Nachschub für Lampedusa

fluechtlingsboote-lampedusaDa der Westen die Lage in Afrika mit seinen Aktionen
eher destabilisiert, steigt die Flüchtlingszahl

Jeden Tag erreichen tausende Afrikaner die Küste Italiens. Insgesamt wurden in diesem
Jahr bereits über 40.000 registriert. Das milde Wetter macht nun eine Überfahrt zudem
deutlichweniger riskant. Doch nicht nur wegen der Jahreszeit dürfte sich die Zahl der
Richtung Europa ziehenden Afrikaner deutlich erhöhen.

Somalia, Äthiopien, Sudan, Eri-trea, Zentralafrika, Mali, Tunesien, Ägypten,
Syrien und Libyen sind die Herkunftsländer vieler vor und an der Küste Italiens
aufgegriffener Afrikaner. Wirtschaftsflüchtlinge, aber auch Flüchtlinge aktueller
Krisenherde suchen in Europa ihr Heil.

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sehen ratlos zu.

Wirtschaftsflüchtlingslobbyisten zuliebe hat man inzwischen sogar die italienische
Küstenwache aufgefordert, die Schiffe der Menschenschmuggler nicht mehr Richtung
Süden abzudrängen, sondern die Boote sicher an die italienische Küste zu geleiten.

Dieser Geleitschutz minimiert die Gefahren der Überfahrt und
veranlasst somit noch mehr Afrikaner, den Weg nach Norden zu wagen.

Zudem, und das ist wohl das größte Problem, gibt es nur in wenigen nordafrikanischen
Ländern derzeit eine Hoffnung auf Besserung der Lage. Äthiopien erlebt beispielsweise
zwar derzeit eine vergleichsweise friedliche Phase, doch das Land zählt immer noch zu
den ärmsten der Welt. Was bringt ein Wirtschaftswachstum von fast zehn Prozent, wenn
dieses durch das Bevölkerungswachstum wieder zunichte gemacht wird ?

Bereits vor zehn Jahren machte der damalige Innenminister Otto Schily (SPD) den Vorschlag,
Auffanglager für afrikanische Flüchtlinge bereits auf deren Kontinent einzurichten.

Erstens diente dies ihrer Sicherheit, da sie sich nicht auf die gefährliche Reise über
das Meer begeben würden und zweitens könnten Asylanträge dann vor Ort direkt bearbeitet
werden. Drittens: „Afrikas Probleme müssen in Afrika gelöst werden.“ Ließe man aber
dem Migrationsdruck freien Lauf, würden lediglich die Probleme Afrikas nach Europa verlagert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

EU forciert illegale Einwanderung von Afrikanern – Probleme werden ignoriert

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In den ersten Monaten des Jahres sind trotz Winterstürmen bereits
tausende Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa gezogen.

In den nächsten Monaten wird ein regelrechter Ansturm erwartet.

Das Problem der massenhaften illegalen Einreise übers Mittelmeer in die EU gerät
außer Kontrolle. Hatten im ersten Vierteljahr 2013 noch rund 1000 Menschen Italien
per Boot aus Richtung Afrika erreicht, waren es in den ersten drei Monaten dieses
Jahres schon 18000, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

Und die ganz große Welle steht erst noch bevor, denn nun langsam bessert sich die
Wetterlage im Mittelmeer, das zur Winterzeit ein gefährliches Gewässer sein kann.

Bis zu 600000 Menschen warten laut italienischer Schätzung allein in Libyen
auf eine Gelegenheit zur Überfahrt. Professionelle Schlepperbanden machen
das Geschäft ihres Lebens.

Seit im Oktober vor Lampedusa 387 Menschen ertranken, ist der Grenzschutz
dazu übergegangen, den Afrikanern bei der Landung zu helfen, statt illegale
Grenzübertritte zu verhindern und die Menschen zurückzubringen.

Fest steht jedoch: Je mehr ankommen, desto mehr Freunde und
Verwandte daheim in Afrika werden ermutigt, ihnen zu folgen.

Jetzt erschallt in der EU erwartungsgemäß der Ruf nach „mehr Solidarität“, und er
richtet sich, ebenso wenig überraschend, vor allem an Deutschland. Sowohl der
EU-Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, der Deutsche Martin Schulz, als auch
sein von der Union unterstützter luxemburgischer Gegenkandidat Jean-Claude
Juncker fordern von den Deutschen, mehr Afrikaner aufzunehmen, um Italien zu entlasten.

Eine merkwürdige, fast schon dreiste Forderung: 2013 nahm Italien 27000
Asylbewerber auf, Deutschland hingegen 127000, fast das Fünffache also –
bei kaum größerer Einwohnerzahl und Fläche.

Immer mehr Kommunen brechen unter den Kosten der illegalen
Einreisewelle zusammen und rufen beim Bund um Hilfe.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Hochrangiger Umwelt-Beamter schießt Elefanten in Afrika

Ein leitender Mitarbeiter des Thüringer Umwelt-Ministeriums rühmt sich auf Fotos mit einem erlegten Elefanten. Auf Staatskosten nahm er in Afrika an einer Konferenz gegen Elfenbein-Handel teil. Anschließend ging er auf Großwildjagd.

Ein Beamter des Thüringer Umweltministeriums brüstet sich auf Fotos mit einem erlegten Elefanten. (Foto: dpa)

Ein Beamter des Thüringer Umweltministeriums brüstet sich auf Fotos mit einem erlegten Elefanten. (Foto: dpa)

Der Abteilungsleiter des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz rühmte sich bei Kollegen mit den Fotos eines von ihm erschossenen Elefanten. Der Beamte war im Dezember letzten Jahres in Botswana auf einer Konferenz gegen Elfenbeinhandel. Anschließend nahm er an einer Großwildjagd teil und erlegte dabei einen drei Tonnen schweren Elefanten.

Die Fotos, auf denen er neben dem toten Tier posiert, verschickte er per Mail an seine Kollegen. Die E-Mail wurde dann an die Landtags-Fraktion der Grünen weitergeleitet, wie die Thüringer Allgemeine berichtet. In der Mail an die Mitarbeiter hatte er den Kollegen mitgeteilt, dass sich die Strapazen der Buschjagd für seinen ersten Elefanten gelohnt hätten. In seinem Büro soll zudem ein Bild hängen, das ihn auch mit einem erlegten Löwen zeigt.

Die Grünen-Abgeordnete Anja Siegesmund fand es „geradezu grotesk“, dass sich ein Umweltbeamter einfach über das Washingtoner Artenschutzabkommen hinwegsetze. Sie forderte den Thüringer Umweltminister Reinholz auf, „zu überprüfen, ob der Abteilungsleiter in dieser Position noch tragbar wäre“.

Der Mann arbeitet seit 2010 für das Ministerium, das unter anderem auch für Artenschutz zuständig ist. Er übernahm dabei Aufgaben der Verwaltung und Fragen der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung des Ministeriums. Der Sprecher des Umweltministeriums, Jürgen Reinholz (CDU), sagte, dass es nicht von Interesse sei, was Beamte in ihrer Freizeit täten, solange sie sich an Recht und Gesetz hielten.

Als Repräsentant des Umweltministeriums nahm Anfang Dezember in Botswana an einer Konferenz gegen Elfenbeinhandel teil. Auf dem Gipfeltreffen, die zum Teil von Deutschland mitfinanziert wurde, wurden Sofortmaßnahmen zum Schutz der afrikanischen Elefanten vor Wilderei beschlossen.

Die Regierung von Botswana gab daraufhin bekannt, ab 2014 keine touristischen Jagdlizenzen mehr zu vergeben. Dadurch ist das Jagen als Urlaubssport in Botswana nicht länger erlaubt. Im Jahr 2012 wurde WWF-Ehrenpräsident Juan Carlos dabei erwischt, wie er in Botswana an einer Elefantenjagd teilnahm, wie der Stern berichtete.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/01/hochrangiger-umwelt-beamter-schiesst-elefanten-in-afrika/

Ost Afrika Insel kommt in EU

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Die rund 200000 muslimischen Einwohner freuen sich schon auf
Milliarden-Subventionen aus Brüssel. Frankreich macht’s möglich.

Wer kennt Mayotte? Wahrscheinlich niemand. Das ist eine kleine Insel zwischen
Madagaskar und Afrika im südlichen Indischen Ozean. Das Eiland gehört zu den
Komoren, einer der ärmsten Gegenden der Welt.

Doch dieses kleine Inselchen ist seit 2014 Mitglied der EU.

Mayotte vor Ostafrika erhielt den Status einer Region in äußerster Randlage
und wird offiziell Teil der Europäischen Union. Damit sollen die offiziell
rund 200000 Einwohner auch mehr Geld aus Brüssel erhalten.

Dass es den Leuten da unten schlecht geht, hatte letztes Jahr ein EU-Kommissar herausgefunden.

Dazu ist er eigens in das ostafrikanische Tropenparadies geflogen.

EU-Kommissar Johannes Hahn: Die Hilfe für die Insel sei „unerlässlich, um dazu beizutragen,
das Leben der Menschen auf Mayotte zu verbessern und die Region wohlhabender zu machen“.

Wie haben es die Mayotter geschafft, in die EU zu kommen? Ganz einfach:
Sie haben mehrheitlich zugestimmt, sich von Frankreich anektieren zu lassen.

Zuvor war die Insel nur ein französisches Protektorat.

Um voll und ganz heim ins französische Reich und damit an die Subventionstöpfe
aus Brüssel zu gelangen, haben die Mayotter letztes Jahr beschlossen, die Polygamie
aufzugeben und auf die Scharia zu verzichten – eine der wenigen Voraussetzungen, um
Mitglied im fernen Europa zu werden.

Dafür locken nun Milliardensubventionen, und wer nimmt dafür nicht kleine Nachteile in Kauf?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.mmnews.de

Lampedusa ist erst der Anfang

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Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei
Jahrzehnten fast erdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl.

Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner
das Erwachsenenalter, doch die meisten erwartet ein Leben ohne Perspektiven.

Für viele ist der einzige Ausweg aus ihrem Elend eine Flucht nach Europa.

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten
afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut
eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub
ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde
verdoppelt,und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich
sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.

In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen
Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent)
oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres
Bevölkerungswachstum vorhergesagt.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege,
Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.

Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit
massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen
Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt.

Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung
unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber
Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen
eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung,
dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Wegen Flüchtlingen : Straßenschlacht in Hamburg

Demonstration vor Roter Flora in Hamburg

Am Dienstagabend ist es in Hamburg zu einer Straßenschlacht zwischen der Polizei
und Demonstranten gekommen. Der Streit entzündete sich an der Behandlung einer
aus Lampedusa nach Hamburg gelangten afrikanischen Flüchtlingsgruppe.

Bei einem Protestmarsch von Aktivisten des autonomen Kulturzentrums Rote Flora
im Hamburger Schanzenviertel ist es am Dienstagabend zu Krawallen gekommen.
Etwa tausend Demonstranten wurden jedoch von der Polizei an einem Protestmarsch
für Flüchtlinge aus Lampedusa gehindert.

Darauf warfen die Demonstranten Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper.

Die Polizei setzte Pfefferspray ein.

Zuvor hatten die Demonstranten ein Ultimatum an den Senat gerichtet.

Darin forderten sie die Einstellung von Kontrollen und polizeilicher
Verfolgung von afrikanischen Flüchtlingen aus Lampedusa.

„Die arrogante und kalte Haltung des Senates ist unfassbar.

Für uns ist damit ein Punkt erreicht, an dem wir in Zukunft auf jede erdenkliche
Weise den Protest auf die Straße tragen werden“, so die Aktivisten in einem Blogbeitrag.

Die Machtpolitik, die im Umgang mit den Flüchtlingen deutlich werde, sei ihrer Ansicht
nach ein „breiter Angriff auf die Zivilgesellschaft selbst“. Man werde daher nicht
länger tolerieren, dass in Hamburg Flüchtlinge verfolgt und zur Fahndung ausgeschrieben
würden. Ebenso würde nicht länger toleriert werden, dass alle Menschen mit nicht-weißer
Hautfarbe „rassistischen Kontrollen“ unterzogen werden. Polizeigewalt und Übergriffe
werde man ebenso wenig zulassen, sondern stattdessen „eingreifen“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

CSU fordert Mittelmeerüberquerungsmaut für Nicht-EU-Bürger

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München (dpo) – Als Konsequenz aus der jüngsten Flüchtlingstragödie vor Lampedusa fordert
die CSU die Einführung einer Maut für illegale Mittelmeer­über­querungen. Vorgesehen ist,
dass Schlepper künftig einen festen Betrag zahlen müssen, wenn sie Hunderte Menschen in
einem winzigen Boot von Afrika nach Europa transportieren wollen.

EU-Bürger, die in die Gegenrichtung fliehen, sind von der Maut ausgenommen.

Innenminister Hans-Peter Friedrich und Verkehrsminister Peter Ramsauer erklärten
heute bei einer Pressekonferenz, warum die CSU die Maut schnellstmöglich im
EU-Parlament beschließen lassen will.

Friedrich bei der Präsentation der Mautpläne :

„Es kann nicht sein, dass diese Ausländer unser schönes Mittelmeer mit Leichen zumüllen und
nichts für die Bergung bezahlen“, wetterte Friedrich und gab zu bedenken: „Was für Sattelschlepper
auf deutschen Autobahnen gilt, muss auch für Menschenschlepper auf dem Mittelmeer gelten.“

Sobald die Mittelmeerüberquerungsmaut beschlossen ist, kann in allen größeren nordafrikanischen
Städten eine Vignette erworben werden, die gut sichtbar am Boot befestigt werden muss.

Wochen- (25 Euro), Monats- (50 Euro) und Jahresvignetten (200 Euro) sollen dabei
jeweils günstiger sein als Vignetten für eine einmalige Überfahrt (10 Euro).

Booten in Seenot wird nur dann von der Küstenwache geholfen, wenn sie über eine
gültige Vignette verfügen und diese noch gut sichtbar aus dem Wasser ragt.

Ein Teil der Einnahmen soll dabei auch in die Instandhaltung der Strände Italiens,
Spaniens und insbesondere Mallorcas fließen. Hans-Peter Friedrich verspricht sich
durch die Einführung der Mittelmeermaut außerdem einen Rückgang der Armutsflüchtlinge,
die ihm schon lange ein Dorn im Auge sind.

Schlepper und Flüchtlinge würden sich künftig zweimal überlegen, ob sie die lebensgefährliche,
illegale Überfahrt in einem winzigen Boot riskieren sollen, wenn sie dafür bezahlen müssten.

Gefunden bei : Der Postillon