Dresden Gedenken – Erlösung für unsere Ahnen

von: Kurzer

 

Bombenangriff Dresden 1945 – Augenzeugenberichte

 

 

Da im Vorjahr der Vorschlag  von Arhegerich Od Urh zur Erlösung unserer im Feuersturm von Dresden umgekommenen Volksgeschwister so dankbar und erfolgreich umgesetzt wurde, wollen wir dies nun wiederholen:

22:00 Uhr, die Stunde des Begins der ersten Angriffswelle:

Wir entzünden eine Kerze.

Wir gehen wie immer vor, stellen uns aber vor dem Versenden unserer güldenen Lichtkugel die

Und senden unsere tiefe Verbundenheit und Liebe zu unseren gepeinigten Geschwistern. Wir verbinden uns selbst mit allen aus der Heimkehr, die jetzt in diesem Augenblick mit uns allen gemeinsam mitmachen, wir sehen innerlich, wie wir uns alle die Hände reichen.

Dabei erspüren wir ein inneres Lächeln aus dem Solar-Gau = Sonnengeflecht, dem eigentlichen Lichtzentrum in uns. Zum Schluß senden wir neunmal unser heiliges Wort „Heil„. Dann lösen wir wieder unsere Hände, spüren noch eine Weile nach und kehren dann ins Tagesbewußtsein zurück.

Zur Lichtkugel:

Ein jeder stellt sich vor, wie ein gleißend weißes Licht aus unserem Sonnenrosen-Gau = Sonnengeflecht oder auch Solarplexus entsteht und als Lichtkugel immer größer wird. Wenn dann die Lichtkugel so groß ist, daß wir, wenn wir unsere Arme zur Seite ausstrecken, in dieser Lichtkugel stehen und dann lassen wir diese Lichkugel so weit anwachsen, daß diese so groß ist wie ein Haus. In dieser Lichtkugel erscheint dann fast so groß wie unsere Lichtkugel die Odal-Rune, links von Ihr die Tyr-Rune, rechts von Ihr die Gebo-Rune und unter ihr die Ir/Yr-Rune.

Dann erkennen wir, daß in diesem gleißend weißem Licht ein güldener Schein mitstrahlt.

Sollte es jemanden schwerfallen, sich dies alles vorzustellen, macht dies nichts. Er oder sie kann dann einfach die Kerze entzünden, sich die Runen auf ein Papier aufmalen und Gefühle der Liebe nach Dresden senden.

http://die-heimkehr.info/geschichte/dresden/