Al Kaida und „Israel“ setzen Angriff auf Al-Baath-Stadt fort

 

Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane haben am Sonntag vom zionistisch besetzten Golan ihre am Samstag trotz israelischer Luftwaffenunterstützung ohne Erfolg abgebrochenen Angriffe auf die Al-Baath-Stadt im Südwesten Syriens wiederaufgenommen.

Und wie schon am Samstag wurden die Terroristen von Al Kaida dabei wieder von der israelischen Armee unterstützt, die zeitgleich zum Al-Kaida-Angriff die von Al Kaida angegriffenen Armeestellungen unter Beschuss nahm. Dabei bestand die israelische „Rechtfertigung“ für die eingestandene direkte militärische Unterstützung von Al Kaida wiederum in der Behauptung, es seien Granaten auf einem leeren Feld im israelisch besetzten Golan eingschlagen und die syrische Armee sei dafür verantwortlich, auch wenn sie tatsächlich von den von „Israel“ unterstützten Terroristen zur Bestellung israelischer Angriffe abgeschossen worden sein sollten. Fortschritte im Gelände sind den israelischen Proxy-Terroristen jedoch auch am Sonntag nicht gelungen, sodass das zionistische Terrorregime auch durch sein gestriges Verbrechen seinem Ziel der weiteren räuberischen Ausdehnung von „Eretz Israel“ nicht nähergekommen ist.

Die syrische Armee hat unterdessen westlich von Raqqa Fortschritte dabei erzielt, die ISIS-Tasche im Südosten der provinz Aleppo weiter zuzuschnüren.

Nur noch rund 15 Kilometer fehlen da demnach noch rund um die Zakia-Kreuzung, um die Tasche der Terrorgruppe ISIS dicht zu machen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/06/26/al-kaida-und-israel-setzen-angriff-auf-al-baath-stadt-fort/

Syrische Armee wehrt Angriff von Al Kaida und „Israel“ ab

 

Der syrischen Armee ist es am heutigen Samstag in der Provinz Quneitra gelungen, einen groß angelegten Angriff von Al Kaida und „Israel“ abzuwehren.

Zunächst hatten am Samstag Mitglieder von Al Kaida und andere vom zionistischen Apartheidregime unterstützte Terroristen syrische Armeepositionen nahe der Al-Baath-Stadt massiv attackiert. Die syrische Armee zeigte sich jedoch gut vorbereitet und so gelang es Al Kaida mit dem von den seit nunmehr 50 Jahren zionistisch besetzten syrischen Golanhöhen aus gestarteten Angriff nicht, die Linien der syrischen Armee zu durchbrechen.

Als die Al-Kaida-Terroristen bei dem Angriff in Schwierigkeiten gerieten, versuchte die zionistische Luftwaffe ihnen durch Bombardierung der von Al Kaida angegriffenen Örtlichkeiten nahe der Al-Baath-Stadt zu helfen, doch konnte „Israel“ auch damit das Blatt nicht zugunsten von Al Kaida wenden, sondern allenfalls den vermutlich in die Angriffsformationen von Al Kaida eingebetteten Spezialkräften der zionistischen Armee etwas Luft zum Rückzug verschaffen.

Obgleich die Lüge der Hasbara, bei dem zionistischen Luftangriff zur Unterstützung von Al Kaida habe es sich um Vergeltung für syrischen Beschuss der israelisch besetzten Golan-Höhen ist, schon aufgrund des koordinierten Vorgehens von Al Kaida und israelischer Luftwaffe leicht erkennbar ist, muss „Israel“ für seine offene Aggression und Unterstützung der Terrorgruppe Al Kaida keine internationalen Konsequenzen befürchten, weil die zionistische Mafia die Staaten der sogenannten „westlichen Wertegmeinschaft“ nach wie vor recht fest im Griff hat. Deutlich zu sehen war die große Macht der zionistischen Terrormafia in der westlichen Wertegemeinschaft beispielsweise auch schon im Jahr 2013, als der israelische Botschafter in den USA Michael Oren sogar öffentlich erklärt hatte, Israel bevorzuge eine Herrschaft von Al Kaida anstelle von Bashar Al Assad in Syrien, und das trotzdem keinerlei Sanktionierung von oder auch nur Kritik an „Israel“ durch den Westblock zur Folge hatte, obgleich Al Kaida seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA offiziell als Terrororganisation und großer Feind der westlichen Wertegemeinschaft dargestellt wird.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/06/25/syrische-armee-wehrt-angriff-von-al-kaida-und-israel-ab/

Nicht oscarreif

 

Al Kaidas Dokumentarschauspieltruppe „Weißhelme“ hat ja kürzlich von ihren zionistischen Freunden in Hollywood einen Oscar verliehen bekommen.

In ihrer jüngsten Schmierentragödie „Giftgas in Khan Sheikhun“ war allerdings nicht jeder Schauspieler, Kameramann und Schnitt-Techniker der Weißhelme oscarreif. Man schaue sich nur die schlechte Leistung der Schauspieler in diesem von Al Kaidas US-Propagandaarm „Smart“ verbreiteten Video an, wo das Abduschen von angeblichen Opfern von Giftgas mit Wasser auf dem Drehplan stand.

Deutlich erkennbar ist, dass Schauspieler und Kameramann sich bei dem Dreh zeitlich schlecht abgestimmt haben und auch der Schnitt-Techniker der Weißhelme nicht aufgepasst hat. @theLemniscat hat die Sekunden am Anfang dieses Weißhelm-Videos nochmal in einem Kurzvideo bei Twitter hervorgehoben:

Dass da die die Kamera schon lief als der Opfer-Schauspieler noch dabei war seine Leidensposition einzunehmen und dieser Fehler nicht mal durch den Schnitt nach dem Dreh korrigiert wurde, war eindeutig nicht oscarreif. Guten Hollywood-Crews von Horrorfilmen dürfen solche Fehler einfach nicht passieren, denn solche Fehler stören die Erzeugung von Gruselgefühl beim Publikum doch ganz erheblich.

Aber was diesmal noch suboptimal gedreht wurde, könnte bei den nächsten Filmen natürlich besser werden. Al-Kaida-Führer Muhesny ruft angesichts des Erfolges der Filmserie aus Khan Sheikhun bereits zur Herstellung neuer Filme bereits öffentlich auf: „Möge Allah noch mehr Gelegeneheiten schaffen, wo sie (Amerikaner und Russen/Syrer) sich gegenseitig umbringen.“

Man wird also abwarten müssen, ob es Al Kaida und den Weißhelmen gelingt, solche Anfängerfehler bei ihren nächsten Drehs von vorgeblichen Giftgasopfern zu vermeiden und sie bei ihren nächsten Videos zeigen, dass sie auch zu wirklich oscarreifen Schauspielleistungen fähig sind.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/04/09/nicht-oscarreif/

Staatssender ARD beschimpft US-Präsident als Demagogen

Der staatliche deutsche Propagandasender ARD hat den Präsidenten des deutschen NATO-Verbündeten USA heute auf seiner mit Zwangsgebühren finanzierten Webseite Tagesschau als „Demagogen“ beschimpft.

Die Tagesschau stört am neuen US-Präsidenten Trump offenbar besonders, dass er in seiner gestrigen Rede wiederholt hat, die Eliminierung des radikal-islamischen Terrorismus zur außenpolitischen Priorität der USA machen zu wollen. Martin Ganslmeier vom ARD-Studio Washington schrieb also bei der Tagesschau:

… Mit Trump sitzt jetzt erstmals ein rechtspopulistischer Demagoge im Weißen Haus. … Um die Außenpolitik ging es nur an einer Stelle: den radikal-islamischen Terrorismus will Trump vom Erdboden ausradieren. … Nach Trumps Rede hat man das Gefühl: Gute Nacht, Amerika!

Die Tagesschau fühlt sich da natürlich angesprochen, denn schließlich haben die Demagogen der Tagesschau während der letzten Jahre mit der pausenlosen Verbreitung von Lügen, Fake News und der Dämonisierung von Al Kaida nicht so freundlich gesinnten Politikern und Staatsmännern versucht, tatkräftig dabei mitzuhelfen, dass es Al Kaida und ähnlichen Kopfabschneiderbanden in verschiedenen Staaten der islamischen Welt gelingt, die Macht an sich zu reißen.

Und nun sehen die Freunde von Al Kaida schwarz. Wer Al Kaida und andere radikal-islamische Terroristen ablehnt, den beschimpfen sie mit Ausdrücken wie „rechtspopulistisch“ und „Demagoge“ oder gleich beides, selbst wenn es sich dabei um das Staatsoberhaupt eines NATO-Verbündeten handelt. Um zu verhindern, dass die Freunde von Al Kaida bei der Bundestagswahl Ende September schlchter als erwartet abschneiden, hat Kai Gniffke, der Chef der Al-Kaida-nahen Fake-News-Webseite Tagesschau, deshalb ein neues Projekt initiiert, wo bis kurz nach der Bundestagswahl im Zweischichtbetrieb Propaganda in die Luft geblasen werden soll, um damit die öffentliche Meinung in Deutschland vor der anstehenden Bundestagswahl im Sinne der Freunde von Al Kaida zu manipulieren, und das ausgerechnet im Namen eines angeblichen Kampfes gegen Fake News.

Doch ob die Propagandisten der Tagesschau und ihre Kumpane wie Soros und campact mit ihrer geplanten Propaganda-Offensive Erfolg haben werden, darf man bezweifeln, denn immer mehr Menschen wenden sich überall auf der Welt gegen Al Kaida und die Freunde von Al Kaida in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/21/staatssender-ard-beschimpft-us-praesident-als-demagogen/

LKWs mit Nahrung und Treibstoff erreichen Westaleppo

Der syrischen Armee und ihren Partnern ist es am heutigen Montag gelungen, Dutzende Lastwagen mit Nahrung und Treibstoff in den Westteil der Stadt Aleppo zu verbringen, und damit die Versorgung der rund eineinhalb Millionen dort von Al-Kaida-Terroristen umzingelten Einwohner aufrechtzuerhalten.

Wie zumeist gut informierte Quellen mitteilen, wurden die Versorgungsgütern nicht durch den umkämpften Südwesten Aleppos, sondern von Nordosten kommend über die gerade erst von Terroristen befreite Kastello-Straße nach Westaleppo gefahren. Zwar ist die Verbindung Westaleppos mit der Außenwelt durch den Norden für den Privatverkehr nicht sicher und leistungsfähig genug, weshalb die Menschen in Westaleppo da tatsächlich umzingelt sind, doch mit der neuen Versorgungsroute dürften sich die feuchten Träume der Al-Kaida-Terroristen und ihren Unterstützern in der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ erledigt haben, die Millionenstadt Aleppo durch Umzingelung und Aushungern erobern zu können.

Die syrische Armee und ihre Partner, darunter Hisbollah ebenso wie die russische Luftwaffe, arbeiten unterdessen weiter mit kühlem Kopf daran, im Südwesten von Aleppo und auf den Nachschubwegen dorthin eine möglichst große Anzahl an Terroristen zu eliminieren.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/08/08/lkws-mit-nahrung-und-treibstoff-erreichen-westaleppo/

Saudi Arabien – Der Weltmeister des Terrors

 

Es gibt keinen Terroranschlag, keinen bewaffneten Aufstand, keinen Mord und Totschlag
den man sogenannten „Islamisten“ zuschreibt, wo das saudische Regime nicht seine
Finger drin hat und aktiv unterstützt. Die Wahhabiten, diese pervertierte Sekte des
Islam, fördert und verbreitet den weltweiten Terrorismus mit ihrer unermesslichen
Menge an Petrodollars und die westlichen Regierungen schauen tatenlos zu.

Nicht nur das, die westlichen Politiker und Wirtschaftsbosse küssen ständig den Mitgliedern
des saudischen Herrscherhauses die Füsse, nur damit sie dicke Geschäfte machen können.

IrakSchwarzeFlaggeMosulDie schwarze Flagge der ISIS über Mosul im Irak

Jeder der sich mit 9/11 befasst entdeckt, das saudische Regime war massgeblich am
Anschlag beteiligt, lieferte 16 der 19 Attentäter, die man zu Sündenböcke machte.

Prinz Bandar ben Sultan ben Abdelaziz Al Saoud war von 1983 bis 2005 saudischer
Botschafter in Washington, war engster Freund von George W. Bush, besuchte Bush
oft im Weissen Haus, hatte deshalb den Spitznamen Bandar-Bush.

Die Al-Kaida und Osama Bin Laden waren ein Kind der CIA und des saudischen
Geheimdienstes. Bandar wurde ab 2005 Generalsekretär des saudischen
Sicherheitsrates und von 2012 bis 2014 Geheimdienstchef von Saudi-Arabien.

Der Krieg gegen die libysche und syrische Regierung, in Zusammenarbeit mit Washington,
durch Einschleusung von Terroristen, um Gaddafi und Assad zu stürzen, hat Bandar zu
verantworten. Auch der Giftgasanschlag in Syrien, den man Assad in die Schuhe schob,
damit die „rote Linie“ überschritten wird und Washington einen Kriegsvorwand hat,
geht auf das Konto von Bandar. Die sogenannten syrischen „Rebellen“ werden von
Riad bezahlt und wurden mit den Chemiebomben ausgestattet.

Der neueste monströse Beitrag zum internationalen Terrorismus ist die Finanzierung,
Ausstattung und Kontrolle der Terrororganisation „Islamic State in Iraq and the
Levant“ oder „Islamic State in Iraq and Syria“, abgekürzt ISIL oder ISIS.

Diese mörderische Bande hat gerade Mosul und Tikrit im Irak erobert und steht
vorden Toren Bagdads. Die grösste Ironie ist, damit ist die ganze Kriegspolitik
von Bush und auch Obama was den Irak betrifft ein kompletter Scherbenhaufen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

FSA mit der syrischen Armee gegen Al-Kaida?

Mittwoch, 4. Dezember 2013 , von Freeman um 20:00

Der Anführer der Freien Syrischen Armee (FSA) will sich mit den Streitkräfte der Arabischen Republik Syrien zusammentun und eine Anti-Al-Kaida Front in Syrien formieren. Er wäre bereit sich den Truppen der syrischen Regierung anzuschliessen, um die Extremisten der Al-Kaida aus dem Land zu treiben, die grosse Teile der Gebiete besetzen, welche von den Rebellen vorher gehalten wurden. General Salim Idris warnte, besonders die ISIS (Islamic State of Iraq and al-Sham), bestehend aus tausenden ausländischer Terroristen, sind „sehr gefährlich für die Zukunft Syriens“ und müssen eliminiert werden, bevor sie noch stärker werden. Hier könnte eine Allianz entstehen, die man nicht für möglich gehalten hat.

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/12/fsa-zusammen-mit-der-syrischer-armee.html

USA wollen Syrien umdrehen – Al-Qaeda profitiert

Dazu ein passender Artikel :

US-Regierung plant für Post-Assad-Syrien

Und dieser Kommentar bringt die ganze Misere um Syrien sehr gut auf den Punkt :

Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen
täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht
vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton
angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen
sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden
sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen
der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und
Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht
und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden. Die
beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und
»Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um
die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des
Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette
junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender
werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten
Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien
nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet.
Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht.
Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und
Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte
syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender
werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und
erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.

Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden
Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm
geht seine komplett verschleierte Frau. Angeblich flieht das Paar aus
dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der
österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung
entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten
Häuser sollen in Homs stehen. Der Chefredakteur entschuldigte sich
auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich
um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte.

Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine
»Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs
hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe
stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die
örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der
Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General
Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde,
sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt,
und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein
christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda«
sagt……“