Saudi Arabien – Der Weltmeister des Terrors

 

Es gibt keinen Terroranschlag, keinen bewaffneten Aufstand, keinen Mord und Totschlag
den man sogenannten „Islamisten“ zuschreibt, wo das saudische Regime nicht seine
Finger drin hat und aktiv unterstützt. Die Wahhabiten, diese pervertierte Sekte des
Islam, fördert und verbreitet den weltweiten Terrorismus mit ihrer unermesslichen
Menge an Petrodollars und die westlichen Regierungen schauen tatenlos zu.

Nicht nur das, die westlichen Politiker und Wirtschaftsbosse küssen ständig den Mitgliedern
des saudischen Herrscherhauses die Füsse, nur damit sie dicke Geschäfte machen können.

IrakSchwarzeFlaggeMosulDie schwarze Flagge der ISIS über Mosul im Irak

Jeder der sich mit 9/11 befasst entdeckt, das saudische Regime war massgeblich am
Anschlag beteiligt, lieferte 16 der 19 Attentäter, die man zu Sündenböcke machte.

Prinz Bandar ben Sultan ben Abdelaziz Al Saoud war von 1983 bis 2005 saudischer
Botschafter in Washington, war engster Freund von George W. Bush, besuchte Bush
oft im Weissen Haus, hatte deshalb den Spitznamen Bandar-Bush.

Die Al-Kaida und Osama Bin Laden waren ein Kind der CIA und des saudischen
Geheimdienstes. Bandar wurde ab 2005 Generalsekretär des saudischen
Sicherheitsrates und von 2012 bis 2014 Geheimdienstchef von Saudi-Arabien.

Der Krieg gegen die libysche und syrische Regierung, in Zusammenarbeit mit Washington,
durch Einschleusung von Terroristen, um Gaddafi und Assad zu stürzen, hat Bandar zu
verantworten. Auch der Giftgasanschlag in Syrien, den man Assad in die Schuhe schob,
damit die „rote Linie“ überschritten wird und Washington einen Kriegsvorwand hat,
geht auf das Konto von Bandar. Die sogenannten syrischen „Rebellen“ werden von
Riad bezahlt und wurden mit den Chemiebomben ausgestattet.

Der neueste monströse Beitrag zum internationalen Terrorismus ist die Finanzierung,
Ausstattung und Kontrolle der Terrororganisation „Islamic State in Iraq and the
Levant“ oder „Islamic State in Iraq and Syria“, abgekürzt ISIL oder ISIS.

Diese mörderische Bande hat gerade Mosul und Tikrit im Irak erobert und steht
vorden Toren Bagdads. Die grösste Ironie ist, damit ist die ganze Kriegspolitik
von Bush und auch Obama was den Irak betrifft ein kompletter Scherbenhaufen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

USA wollen Syrien umdrehen – Al-Qaeda profitiert

Dazu ein passender Artikel :

US-Regierung plant für Post-Assad-Syrien

Und dieser Kommentar bringt die ganze Misere um Syrien sehr gut auf den Punkt :

Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen
täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht
vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton
angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen
sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden
sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen
der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und
Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht
und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden. Die
beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und
»Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um
die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des
Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette
junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender
werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten
Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien
nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet.
Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht.
Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und
Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte
syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender
werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und
erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.

Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden
Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm
geht seine komplett verschleierte Frau. Angeblich flieht das Paar aus
dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der
österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung
entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten
Häuser sollen in Homs stehen. Der Chefredakteur entschuldigte sich
auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich
um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte.

Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine
»Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs
hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe
stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die
örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der
Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General
Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde,
sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt,
und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein
christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda«
sagt……“