Al Kaida nimmt ISIS-Tasche südöstlich von Idlib ein

Nachdem es am Montag noch so ausgesehen hat, als würde die Terrorgruppe ISIS das von ihr beherrschte Gebiet im Südosten der Idlib-Tasche zu Lasten der Terrorgruppe Al Kaida und ihrer Partner ausweiten können, hat die ISIS-Gruppe dort am Dienstag kapituliert und sich Al Kaida ergeben.

Al Kaida und Partner haben diese ISIS-Tasche damit vollständig eingenommen.

Was aus den mehreren Hundert ISIS-Terroristen, die sich Al Kaida ergeben haben, anschließend geworden ist, scheint nicht genau bekannt zu sein. Es gibt sowohl Gerüchte, diese ISIS-Terroristen würden nun für Al Kaida kämpfen als auch Gerüchte, Al Kaida habe sie nach der Gefangennahme exekutiert. Weiterhin gibt es Gerüchte, dass Al Kaida in einigen Dörfern der Provinz Idlib mit einer Revolte konfrontiert ist, die dadurch ausgelöst worden sein könnte, dass Al Kaida drei LKWs beladen mit Kanistern voll mit Chlor herangeschafft haben soll, um damit mutmaßlich eine neue False-Flag-Inszenierung unter dem Stichwort „Giftgas“ durchzuführen.

Im Bezirk Afrin ganz im Nordwesten Syriens haben die Türkei und ihre unter FSA-Flagge kämpfende Jihadi-Lakaien am Dienstag offenbar drei weitere Dörfer von kurdischen Separatisten der YPG erobert.

Auf der internationalen Ebene sind gestern zu den anhaltenden Spannungen zwischen der Türkei und den USA sowie der Türkei und Zypern nochmal verschärfte Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland hinzugekommen. Immer mehr NATO- und EU-Staaten scheinen mit der Türkei also immer schwereren Streit zu haben.

Während US-Außenminister Tillerson mit kritischen öffentlichen Bemerkungen den Zwist mit der Türkei weiter anheizte, drohte der türkische Außenminister zwischenzeitlich öffentlich mit der Schließung der wichtigsten NATO-Militärbasen in der Türkei.

PS: Interest ist es zu sehen, dass führende Zionisten wie Herzliya-Absolvent Seth Frantzman sich angesichts dieser Lage optimistisch geben, was die derzeitigen Reisen hoher US-amerikanischer Regierungsvertreter (Rex Tillerson, H.R. McMaster, Brett McGurk) durch den nahen Osten angeht. Da stellt sich die Frage, ob diese Zionisten da selbst dran glauben, oder ob das bitterer Sarkasmus ist. In einer Woche wird man da vielleicht mehr wissen, denn wenn man gut hinschaut wie die Reaktionen sind, falls die Türkei noch deutlichere Schritte zum Ausstieg aus der NATO unternehmen sollte. Sollten sie geschockt sein, würde das darauf hindeuten, dass ihr derzeit demonstrativ zur Schau gestellter Optimismus nicht nur gespielt ist.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/02/14/al-kaida-nimmt-isis-tasche-suedoestlich-von-idlib-ein/

Al Qaida greift syrische Kurden mit deutschen Leopard-Panzern an

Die türkische Armee greift gemeinsam mit internationalen radikalen Jihadisten aus dem Al-Qaida-Umfeld, die aus propagandistischen Gründen als „FSA“ gelabelt wurden, die autonomen syrischen Kurden im Norden Syriens an, gleichsam eine erneute Invasions Syriens durch die Türkei. Bei diesen Angriffen setzen die Al-Qaida-Kämpfer auch deutsche Panzer ein, die an die Türkei geliefert wurden.

Bilder des Magazins Monitor zeigen die Al-Qaida-Jihadisten – gut erkennbar an ihren roten Binden – mit Waffen von Heckler & Koch. Ausserdem sind weitere Aufnahmen aufgetaucht, die zeigen, wie die Al-Qaida-Kämpfer mit deutschen Leopard-2-Panzern gegen die kurdischen Kräfte vorgehen.

Die Angreiferländer im Syrienkrieg labeln die Jihadisten meist als „edle Rebellen“, „Moderate“, „Opposition“ oder „Freie Syrische Armee“ (FSA), um ihre wahren Absichten zu vertuschen und eine fläschendeckende Propaganda zu betreiben. Wissenschaftlern, weiteren Experten und Beobachtern des Syrienkrieges ist diese Taktik freilich längst bekannt. Die Tagesschau bezeichnet „unsere Rebellen“ mittlerweile – allerdings völlig kritiklos – als Al Qaida und wir sollen das bitteschön gut finden.

Professor Günter Meyer: „Schon unmittelbar nach den Terroranschlägen von Al-Kaida 2001 plante die US-Regierung, die Regime in Syrien und sechs weiteren islamischen Ländern auszuwechseln. Seit 2006 haben die USA mit ihrem politischen Einfluss auf die Golfstaaten, durch die Finanzierung von Medienkampagnen und durch die Ausbildung von Terroristen den Sturz Assads vorangetrieben.“

Professor Jörg Becker: „Gleichwohl wird die Mehrzahl der Nutzer der Massenmedien schlicht unwissend darüber sein, dass die USA seit Jahren völkerrechtswidrig einen Regime Change in Syrien herbeizuführen versuchen. Dass das ganze Terror-Problem vor allem durch westliches Morden und westliche Kriege entstanden ist. Ja, dass der Westen Al Quaida seit Jahren mit Waffen beliefert und hierdurch überhaupt erst großgemacht hat, um Assad zu stürzen“

Professor Michael Jabra Carley: “ Die Rede von „unseren Gemäßigten“ ist eine Fiktion und ein Deckmantel der USA für ihre Unterstützung für Al-Qaida und deren verschiedene Verbündete, bei denen es sich weitgehend um ausländische Söldner handelt, die gegen die säkulare, legitime Regierung Syriens kämpfen. […] ob die Bewohner der USA, Kanadas und Europas bereit sind, für eine Serie von Lügen, und zur Verteidigung der US-geführten Al-Qaida-Invasion Syriens, einen grundlosen Krieg mit Russland zu riskieren.”

Bundesgerichtshof: “[…] Offensive in der Stadt Aleppo im Juli 2012, der Einnahme der Provinzhauptstadt Raqqa im März 2013, in Zusammenarbeit mit der ‘Jabhat al Nusra’, dem ‘Islamischen Staat im Irak und Syrien’ (ISIG) und anderen jihadistischen Gruppierungen ab dem 4. August 2013 an der Offensive gegen alawitische Dörfer im Gebirge in der Provinz Latakia, bei der zahlreiche Zivilisten ermordet wurden, sowie im Februar 2014 an dem Angriff auf das Zentralgefängnis von Aleppo, an dem wiederum auch die ‘Jabhat al Nusra’ und weitere jihadistische Vereinigungen teilnahmen.”.

US-Verteidigungsministerium: “That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”. Al Nusra ist der syrische Arm der Al Qaida. Die Qaida hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo (bis Ende 2016).

Mehr: Syrienkrieg: Wissenschaftler und andere Experten klären auf

http://blauerbote.com/2018/02/04/al-qaida-greift-syrische-kurden-mit-deutschen-leopard-panzern-an/

Zbigniew Brzezinski – Ein Mitbegründer des synthetischen Terrors ist tot

 

Veröffentlicht am 27.05.2017

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Dies ist ein denkwürdiger Tag für die Menschheit: Zbigniew Brzezinski ist tot. Er war der Gründer und Vater des islamistischen / synthetischen Terrors (Mudschaheddin / Al Qaida), der heute über den gesamten Globus mit größter Brutalität wütet.

Genau am 26.05.2017 hauchte einer der größten Köpfe der Hydra des domestizierten Terrors, Zbigniew Brzezinski, sein Leben aus.
Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=W9rr1…

Unfall oder friedliche Demonstration?

In Berlin ist es gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche entweder zu einem tragischen Unfall oder einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte mit einem LKW gekommen.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière erklärte dazu in der ARD-Lügenpresse: „Sehen Sie, von dem, was hier an Wortwahl getroffen wird, geht eine psychologische Wirkung ins ganze Land aus“ und weiter „Ich möchte bewusst nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl vieles dafür spricht.“

Demnach muss man nun also wohl von einem tragischen Unfall oder von einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte sprechen. Scharf zurückzuweisen sind deshalb Äußerungen des, wie der designierte deutsche Bundespräsident Steinmeier ihn nennt, Hasspredigers Donald Trump, der der Märchenschau zufolge ‚den Zwischenfall als einen „schrecklichen Terrorangriff“ bezeichnet‘ hat und erklärte: „Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, die Weihnachtsferien zu feiern.“ „Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab“, Diese Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden: „Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.“ Der Springerpresse zufolge soll der Fahrer des verunglückten oder friedlich demonstrierenden LKWs, der offenbar einige Stunden zuvor einem polnischen Spediteur geraubt wurde, ein Gast aus dem wahhabitisch geprägten Pakistan gewesen sein. Ähnliche „Zwischenfälle“ – wie die Märchenschau es in Berlin gerade nannte, bezeichneten die Märchenaschau und andere Organe der Lügenpresse der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft in Syrien regelmäßig als friedliche Demonstrationen für Menschenrechte und Demokratie, weshalb dieser Ausdruck nun natürlich auch in Berlin anstelle des Ausdrucks Unfall in Erwägung gezogen werden muss.

Einige Stunden zuvor hatte der türkische Polizist Mevlut Mert Altintas in Ankara in ausdrücklicher Solidarität mit der moderaten syrischen Opposition, die gerade mit dem Versuch der terroristischen Eroberung von Aleppo gescheitert ist, den russischen Botschafter bei der Eröffnung einer Ausstellung erschossen, bevor er selbst von anderen Polizeikräften erschossen wurde. Prominente Mitglieder der gerade mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichneten und unter anderem von der deutschen Bundesregierung unterstützten syrischen Al-Kaida-Gruppe „Weißhelme“ veröffentlichten anschließend Eulogien, mit der sie Mevlut Mert Altintas als „Held der Märtyrer“ alles Gute wünschten.

Mevlut Mert Altintas und seine Weißhelm-Freunde liegen damit ganz auf der Linie von führenden Politikern der deutschen Regierungsparteien CDU und SPD, die am Sonntag vor der Beendigung des Terrorkrieges gegen Syrien durch eine russisch-türkische Vereinbarung warnten. Sollte der „Zwischenfall“ in Berlin als Anschlag bezeichnet werden, könnte das den Eindruck erwecken, die Unterstützung von Terror in Syrien käme wie schon in Frankreich geschehen nun auch zu den Terrorsponsoren nach Berlin zurück, was die Fortführung des auf Drängen Israels geführten Terrorkrieges gegen Syrien erschweren könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/12/20/unfall-oder-friedliche-demonstration/

Die Evakuieriungen haben begonnen. waffenruhe für neue Offensive durch Al-Kaida genutzt? Krankenwagen durch Terroristen beschossen? — Fortsetzung urs1798

Arbeitspapier, wird ergänzt, verbessert, fortgeführt Seit ca acht Uhr morgens laufen die Evakuierungen von Kranken und Verwundeten in Richtung Ramouseh im Sürwesten von Aleppo. Die ersten Evakuierten sollen dort bereits angekommen sein. Über die mitverhandelte Evakuierung von Kranken und Verletzten aus der seit mehr als einem Jahr von Al-Kaida-Jaish al Fatah eingeschlossenen Enklave Fuah und […]

über Die Evakuieriungen haben begonnen. waffenruhe für neue Offensive durch Al-Kaida genutzt? Krankenwagen durch Terroristen beschossen? — Fortsetzung urs1798

Syrische Armee und Partner setzen Eliminierung von Terroristen in Aleppo fort

Nachdem die syrische Armee und ihre Partner vorgestern einen Altstadtbezirk nordwestlich der Zitadelle von Aleppo unter Kontrolle gebracht hatten, setzen die syrische Armee und ihre Partner gegenwärtig die Eliminierung der von Al Kaida geführten Terroristen in der nordwestsyrischen Metropole Aleppo fort.

Gestern gelang es der syrischen Armee in der Altstadt von Aleppo ein von Terroristen als Nachschubweg und Bunker angelegtes Tunnelsystem zu zerstören.

Am heutigen Donnerstag wurden sowohl weitere kleine Fortschritte in der Altstadt im Zentrum von Aleppo gemeldet als auch ein erneutes Vorrücken der syrischen Armee und ihrer Partner in den nordöstlichen Stadtrandbezirk Camp Handarat. Auch die Luftwaffe ging weiter im ganzen Großraum Aleppo gegen Konzentrationen von Terroristen, Nachschubbewegungen, Kommandozentralen und Waffenlager vor.

Ziel der erneuten Offensive der syrischen Armee und ihrer Partner im Bezirk Camp Handarat dürfte – neben der Eliminierung von weiteren Terroristen – sein, weitere Terroristen aus dem Stadtzentrum an den Stadtrand herauszulocken. Für die Terroristen in Aleppo bedeutet die Kontrolle über den Bezirk Camp Handarat praktisch die letzte Hoffnung, dass es ihnen noch einmal gelingen kann, ihre Umzingelung durch die syrische Armee und ihre Partner zu durchbrechen. Die syrische Armee und ihre Partner bevorzugen es hingegen, die Terroristen mit schweren Waffen am Stadtrand zu eliminieren anstatt sich mit ihnen in den eng bebauten Altstadtbezirken auseinandersetzen zu müssen, wo die historische Bausubstanz so gut es eben geht erhalten werden soll.

Die Terroristen in Aleppo verfügen offensichtlich über zu wenig Personalstärke, um das geografisch recht große von ihnen kontrollierte Gebiet in Aleppo und die langen Fronten des schlauchförmigen Gebietes abdecken zu können. Aufgrund ihrer Umzingelung gelangt auch kein Nachschub an Kämpfern und Waffen mehr zu den Terroristen in Aleppo. Von den wenigen Tausend – möglicherweise auch nur einigen Hundert – Zivilisten, die sich noch in den Terroristengebieten von Aleppo aufhalten, ist weder in den von Terroristen beherrschten Gebieten der Altstadt Aleppos noch in Camp Handarat etwas zu sehen.

Die Unterstützer von Al Kaida und ihren Partnern in Syrien haben sich deshalb auf die Verbreitung von Propaganda verlegt, mit der sie Russland und Syrien dazu bewegen wollen, sich zu einem einseitigen Waffenstillstand im Kampf gegen Al Kaida zu verpflichten. Gestern beispielsweise beschuldigten die Unterstützer von Al Kaida Russland, in Aleppo zwei Krankenhäuser bombardiert zu haben. Die Krankenhäuser hätten die Codenamen M2 und M10 getragen und sie hätten nach der Bombardierung evakuiert werden müssen, verbreiten die Unterstützer von Al Kaida dazu weiter. Die richtigen Namen und die örtliche Lage dieser „Krankenhäuser“ würden jedoch auch nach der angeblich absichtlichen Bombardierung durch die syrische oder russische Luftwaffe geheim gehalten, damit Syrien und Russland nicht herausfinden können, wo die zwischenzeitlich evakuierten Krankenhäuser gewesen seien und sie diese Positionen nicht in Zukunft absichtlich bombardieren, argumentieren die Verbreiter der Anschuldigungen weiter. Betrieben oder unterstützt worden sein sollen die Krankenhäuser von Ärzte ohne Grenzen, SAMS und der Organisation UOSSM, die in der Vergangenheit bereits damit aufgefallen waren, Sanitätsbrigaden für Frontkämpfer von Al Kaida bereitzustellen. Dass die französische Botschaft bei der UNO ihre gegen Russland gerichtete Anschuldigung, zwei geheime Krankenhäuser in Aleppo zerstört zu haben, mit einem Photo garniert hat, dass ein mit französischer Unterstützung von Israel zerstörtes Krankenhaus in Gaza zeigt, setzt der westlichen Lügenpropaganda zu Aleppo die Krone auf.

Russland und Syrien beeindruckt der westliche Vorwurf, an aus Geheimhaltungsgründen ungenannten Orten absichtlich geheime Krankenhäuser bombardiert zu haben, demzufolge wenig. Wer besonderen humanitären Schutz für eine Örtlichkeit als Krankenhaus beanspruchen will, muss es entsprechend als Krankenhaus kennzeichnen und die Position bekanntgeben. In geheime Kommandozentralen von Terroristen einen Verbandskasten und eine Krankentrage zu legen, und dann nach einem Treffer zu behaupten, dass sei keine geheime Kommandozentrale von Terroristen, sondern ein geheimes Krankenhaus gewesen, reicht natürlich nicht ansatzweise aus, um besonderen Schutz für eine Örtlichkeit reklamieren zu können, erst recht nicht, wenn ihre Lage nicht mal nach dem angeblichen Angriff bekanntgegeben wird.

Den offensichtlich verlogenen westlichen Anschuldigungen mit dem Ziel der Unterstützung von Al Kaida zum Trotz hat Russland den USA signalisiert, dass die syrische Armee und ihre Partner im Kampf gegen Al Kaida in Aleppo zu einer 48-stündigen humanitären Feuerpause bereit seien. Für eine längere Feuerpause zwischen der syrischen Armee und einer moderaten Opposition in Aleppo ist es hingegen notwendig, dass die USA zunächst ihrer im russisch-amerikanischen Deal Anfang September übernommenen Verpflichtung nachkommen, für die Trennung der moderaten bewaffneten Opposition von Al Kaida, und zwar insbesondere auch räumlich, zu sorgen. Damit, dass die USA dazu Willens und in der Lage sind, ist allerdings nicht zu rechnen, da Al Kaida das gesamte nicht unter Regierungskontrolle stehende Gebiet von Aleppo beherrscht.

Abzuwarten bleibt unterdessen, ob das vom US-Kongress soeben in Überstimmung eines Vetos von US-Präsident Obama beschlossene US-Gesetz zur zivilen Haftbarmachung von Staatssponsoren von Terroranschlägen in den USA über die weltpolitische Lage im Hintergrund Auswirkungen auf den Terrorkrieg gegen Syrien haben wird. Allegemein wird damit gerechnet, dass das Gesetz teuren zivilen Schadenersatzklagen gegen Saudi Arabien wegen der Terroranschläge von 9/11 die Tür öffnet, womit das saudische Regime sehr unzufrieden ist. Hier könnte sich deshalb demnächst eine Spaltung der saudisch-amerikanischen Achse des Terrors auftun, die positive Auswirkungen auf die Abwehrmöglichkeiten des Terrorkriegs gegen Syrien haben könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/29/syrische-armee-und-partner-setzen-eliminierung-von-terroristen-in-aleppo-fort/

Al Kaida auf der Verliererstraße: westliche Wertegemeinschaft verzweifelt

Die von der zionistischen Mafia geführte „westliche Wertegemeinschaft“ ist verzweifelt. Ihre hochverehrten Schützlinge von Al Kaida sind auf der Verliererstraße. Gegen die Gefahr der Eliminierung von Al Kaida in Syrien kann nun nur noch eine extrem hohe Dosis anti-russischer Propaganda helfen, stellte der britische Außenminister Boris Johnson gestern fest. Doch Russland zeigt sich unbeeindruckt.

Al Kaida hat im Osten von Aleppo grobe militärische Fehler gemacht, die nicht mehr zu beheben sind. Die zivile Bevölkerung wurde dort von Al Kaida mit Extremismus, Terror und Exekutionen praktisch vollständig zur Flucht veranlasst. Die, die trotz des Terrors von Al Kaida blieben, waren zuwenig, um daraus genügend Terroristen zu rekruitieren, um die Umzingelung der entvölkerten Stadtteile Aleppos durch die syrische Armee verhindern zu können.

Außerdem fehlen Al Kaida durch den Exodus der Bevölkerung nun im Osten Aleppos ausreichend menschliche Schutzschilde, hinter denen Al Kaida sich noch verstecken könnte. Und obendrein hat Al Kaida die Fähigkeiten der syrischen und russischen Luftwaffe sträflich unterschätzt. Im Vertrauen darauf, dass die syrische Luftwaffe nur über leichte Munition, im Sprachgebrauch von Al Kaida Fassbomben genannt, verfügt, hat Al Kaida ihre Kommandozentralen und Waffenlager im Osten Aleppos in Bunkern und Tunneln aus Bequemlichkeit nur wenige Meter unter der Erde angelegt. Doch nun, wo Al Kaida die Zivilbevölkerung von Ostaleppo komplett davon gelaufen und ihr Terrorreich von der syrischen Armee umzingelt ist, zeigt es sich, dass die syrische und russische Luftwaffe auch über schwere bunkerbrechende Munition verfügen, auf die die terroristische Infrastruktur von Al Kaida in Ost-Aleppo nicht gewachsen ist. Schlimmer noch, in einer Notfallsitzung des israelisch besetzten US-Kongresses mussten US-Militärführer einräumen, dass nicht einmal mehr eine realistische Perspektive besteht, dass die US-Streitkräfte Al Kaida in Syrien zu Hilfe kommen, weil das Krieg mit Syrien und Russland bedeuten würde. Und von einem Krieg gegen Russland weiß jeder, dass dabei auch Washington und New York in atomare Asche verwandelt würden.

Der zionistischen Mafia bleibt also nichts außer anti-russische Propaganda. Und so kreischt die Hasbara gerade in schrillsten Tönen. Ihr Lakai Ban Ki-Moon beschwert sich lautstark, die Zerstörung der Bunker von Al Kaida im entvölkerten Ost-Aleppo sei ein Kriegsverbrechen. Natanjahus UN-Botschafterin Samantha Power klagt Russland an, die Eliminierung von Kommandozentralen und Waffenlagern von Israels Lieblingsterroristen sei eine Barbarei wie sie die Welt seit den Angriffskriegen der USA gegen Jugoslawien und den Irak nicht gesehen habe. und so geht das quer durch den Blätterwald der Hasbara. Auch das deutsche Hasbara-Organ „Spiegel“ ezwa wird nicht müde, zu betonen, dass es ein gemeines falsches Spiel von Russland ist, Al Kaida einfach mit überlegenen Waffen zu besiegen anstatt sich den Diktaten von Al Kaida und seinen Partnern und Unterstützern zu unterwerfen.

Und Al Kaida selbst beklagt sich in einer deutschen Hasbara-Schleuder lautstark, dass die von den USA, Israel und anderen Staaten der westlichen Wertegemeinschaft an Al Kaida gelieferten Waffen nicht ausreichend sind. Wo die Unterstützung von Al Kaida in der westlichen Wertegemeinschaft trotz umfassenden israelischen Einsatzes für Al Kaida nicht ausreichend ist, was bleibt Al Kaida da anderes übrig als zu kapitulieren, wie gerade in der Damszener Vorstadt Darayya, heute mal wieder in der Homser Vorstadt Waer und bald auch im Osten von Aleppo? Selbst in der Provinz Hama erreichen Al-Kaida-Terroristen mit ihrer Offensiven nichts außer hohe Verluste in den eigenen Reihen. Anstatt Al Kaida endlich Atomwaffen zu liefern überhäuft die westliche Wertegemeinschaft Al Kaida bloß mit nutzlosen Ehrungen wie dem „alternativen Nobelpreis.“ Wie unfair doch die Welt zu Israels Lieblingen von Al Kaida ist, und das, obwohl das so nette Jungs sind, die nichts anderes wollen als einfach nur Ungläubige und Apostaten auszurotten.

US-Präsident Obama hat gerade zu Gunsten von Al Kaida entschieden, dass es verboten bleiben muss, wichtige Unterstützer des Terrors von Al Kaida auf Schadensersatz zu verklagen, doch was nutzt es? Israels Lakaien im US-Kongress haben soviel Angst vor ihren Wählern, dass davon auszugehen ist, dass sie Obamas Veto überstimmen und ihren Freunden von Al Kaida damit in den Rücken fallen.

Al Kaidas letzte Hoffnung ruht nun auf Israels Pferdchen Hillary Clinton. Wird sie sich heute Abend in der TV-Debatte trauen, unter Euphemismen wie „Flugverbotszone“ einen umfassenden US-Krieg gegen Syrien und Russland zur Rettung von Al Kaida zu fordern? Und wenn ja, werden die Wähler der USA das akzeptieren und sie zur Präsidentin der westlichen Wertegemeinschaft wählen? Die Hoffungen der Terroristen von Al Kaida und ihren Kumpanen sind nicht mehr sonderlich groß, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und solange sie noch Hoffnung haben, werden sie weiter in ihren Bunkern sitzen, bis schwere bunkerbrechende Munition, wie etwa ein geleakter Dump von Clintons Emailserver, aus dem ihre Meineide hervorgehen, sie eliminiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/26/al-kaida-auf-der-verliererstrasse-westliche-wertegemeinschaft-verzweifelt/

USA bestehen auf Geheimhaltung von Deal mit Russland zu Syrien

 

Wäre die Lage nicht so ernst, könnte man darüber schmunzeln. Russland hatte am Donnerstag eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates für die nächste Woche beantragt, der den vielgelobten russisch-amerikanischen Deal zu Syrien mit einer Resolution unterstützen und zu verbindlichem internationalen Recht machen sollte. Im Grunde waren die USA damit auch einverstanden, wenngleich sie offenbar einige substantielle Änderungswünsche am russischen Resolutionsvorschlag hatten.

Der mit den USA in der NATO verbündete und mit Al Kaida in Syrien verbandelte EU-Staat Frankreich erklärte, ohne den genauen Text der russisch-amerikanischen Vereinbarung zu kennen, könne Frankreich einer Resolution darüber nicht zustimmen, und das, obwohl Frankreich genau wie EU-Offizielle und andere führende EU-Staaten den russisch-amerikanischen Deal noch vor einer Woche explizit unterstützt hatte.

Was dann passierte, war geradezu grotesk. Mark Toner, der stellvertretende Sprecher des US-Außenministeriums, erklärte auf der Pressekonferenz am Donnerstag auf die Frage eines Journalisten, warum die USA den Text der Vereinbarung vor dem Verbündeten Frankreich geheimhalten, dass das Abkommen sensible Punkte enthalten, die die Sicherheit moderater Oppositionskräfte betreffen, weil die bei Bekanntwerden des Textes des Abkommens von Regierungskräften angegriffen werden könnten, und US-Außenminister John Kerry habe ja bereits gesagt, dass der Text geheimgehalten werde, damit das Abkommen nicht von Spielverderbern oder Möchte-Gern-Spielverderbern missbraucht oder missinterpretiert werden kann.

 

 

Auf Nachfrage eines Journalisten, ob Frankreich denn ein Möchte-Gern-Spielverderber sei, beeilte Mark Toner sich dann, herumzueiern, dass das natürlich nicht der Fall sei, aber der Text des Abkommens trotzdem geheimgehalten werden soll. Toners erklärende Behauptung, die Geheimhaltung schütze moderate Oppositionskräfte vor Angriffen durch die syrische Regierung, ist natürlich reiner Quatsch, denn der mit Syrien verbündete Staat Russland kennt als Partei selbstverständlich den vollen Text, und Syrien hat ebenso längst klargemacht, dass der Text des Abkommens vor der russisch-amerikanischen Einigung mit Damasksus abgestimmt wurde. Es lohnt sich durchaus, sich die ganzen ersten 20 Minuten der Pressekonferenz von Mark Toner anzuschauen, denn das Spektakel eines so bizarren Rumgeeiern ist selbst für US-Standards bemerkenswert. Auf eine weitere Nachfrage eines Journalisten, was denn sei, wenn Russland den Text des Abkommens anderen Seiten zur Verfügung stelle und damit die Geheimhaltung breche, antwortete Toner beispielsweise, dass er dazu nichts sagen kann, weil er nicht für Russland sprechen könne.

Russland nahm jedoch am Freitag erstmal Rücksicht auf den US-Wunsch nach Geheimhaltung des Abkommens, und stornierte die vorbereitete UNO-Sicherheitsratssitzung zu Syrien, weil Russland glaube, Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates nicht um Unterstützung eines Dokumentes bitten zu können, das sie nicht gesehen haben, wie der russische Botschafter bei der UNO, Vitaly Churkin, sich ausdrückte. Der russische Präsident Putin setzte am Samstag nach und erklärte dazu, der wirkliche Grund, warum die USA die Geheimhaltung des Abkommens wünschen würden, sei, dass bei einer Offenlegung des Abkommens diejenigen, die sich nicht daran halten, in das Scheinwerferlicht geraten würden.

Praktisch sieht es auf dem Boden in Syrien so aus, dass die von den USA als moderate Opposition unterstützten bewaffneten Kräfte täglich Dutzende Waffenstillstandsbrüche begehen, die zwischen Russland und den USA vereinbarten UNO-Hilfslieferungen für Ost-Aleppo über die Kastello-Straße genauso strikt ablehnen wie die ebenfalls vereinbarte Trennung „moderater Oppositionskräfte“ von Al Kaidas Nusra Front und die USA praktisch keinen Einfluss auf die von ihnen als moderate Opposition unterstützten bewaffneten Kräfte in Syrien haben.

Kaum etwas macht deutlicher, wie gering der US-Einfluss auf die von ihnen unterstützten angeblich moderaten Rebellen in Syrien wirklich ist, wie die jüngste Episode in Al Rai 40 Kilometer nordöstlich von Aleppo, wo sogenannte moderate FSA-Rebellen gerade einen Trupp ihnen zur Hilfe im Kampf gegen ISIS entsandter US-Spezialkräfte unter wüsten Beschimpfungen als Ungläubige, Hunde und Kreuzzügler-Schweine zum Teufel jagten:

 

 

Mark Toner weiß auch diesbezüglich natürlich wieder mal von nichts, aber das ändert nichts daran, dass der Vorfall sehr deutlich demonstriert, dass die USA praktisch keinen Einfluss auf die vorgeblich moderaten Rebellen haben, die sie in Syrien unterstützen. Grotesker als das rumeiernde Geschwafel von Mark Toner ist eigentlich nur noch das seines obersten Bosses Obama, der den bewaffneten Oppositionskräften am Freitag in Aussicht stellte, den ihnen verhassten amerikanisch-russischen Deal zu Syrien zu stornieren, falls es nicht zu Hilfslieferungen und einem mindestens sieben Tagen währenden Waffenstillstand komme.

Interessant dürfte es nun werden, welche Konsequenzen im russischen-amerikanischen Deal zu Syrien für „bewaffnete Oppositionskräfte“ vereinbart wurden, die sich von den USA nicht zur Einhaltung des Deals beeinflussen lassen. Dem folgend, was Mark Toner am Donnerstag gesagt hat, scheint es so zu sein, dass vereinbart ist, dass alle bewaffneten Oppositionsgruppen, die sich nicht klar und auch räumlich von Al Kaidas Nusra Front distanzieren, mit Errichtung des russisch-amerikanischen „Implementationszenrtums“ – was eigentlich für sieben Tage nach Beginn des Waffenstillstandes vorgesehen war, aber seitdem schon wieder nach hinten verschoben wurde, zu gemeinsamen russisch-amerikanischen Zielen werden. Freilich darf bezweifelt werden, ob die USA sich an den Deal halten werden, wenn es um die Sanktionierung der von ihnen unterstützten „moderaten Terroristen“ geht, aber noch scheint Russland es für vorteilhaft zu erachten, zumindest so zu tun, als ob damit zu rechnen wäre. Wenn dann klar ist, dass die USA ihre Seite des Deals wieder mal nicht einzuhalten gedenken, können die USA sich jedenfalls kaum noch beschweren, wenn die russischen, iranischen und syrischen Streitkräfte sowie ihre Partner die Terroristen in Syrien ohne Rücksicht auf die Meinung der USA so eliminieren wie sie das für richtig halten.

Nachtrag 21:00h: Während dieser Artikel geschrieben wurde, kam die Nachricht, dass vier US-geführte Koalitionsflieger von Irak aus kommend nahe Deir Ezzor Luftangriffe gegen die syrische Armee geflogen sind, wodurch 62 syrische Soldaten getötet und mehr als 100 weitere verletzt worden sein sollen, und woraufhin es ISIS-Terroristen gelungen sein soll, eine wichtige Bergstellung einzunehmen. Von einem Versehen wird man da kaum glaubhaft reden können, denn es ist völlig unverständlich, was Flieger der US-geführten Koalition überhaupt in der Nähe syrischer Armeepositionen bei Deir Ezzor zu suchen haben.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/17/usa-bestehen-auf-geheimhaltung-von-deal-mit-russland-zu-syrien/

Die USA , NGO’s und die Anwerbung für die IS

isEs ist doch längst heraus, dass nicht nur die Staaten der islamischen Welt Human
Ressourcen für den Islamischen Staat (IS) liefern, sondern auch andere Länder.

So wurden in der letzten Zeit die ehemaligen sowjetischen Republiken zu den
Hauptlieferanten der potentiellen IS-Terroristen. Wie bekannt ist, sind die
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) dort sehr aktiv, die unter US-Kontrolle stehen.

Al-Qaida 2.0

Das Weiße Haus leugnete und leugnet seine strategische Partnerschaft mit radikalen
islamischen Gruppierungen sowie die Tatsache, dass gerade es einige von diesen Gruppen
geschaffen hat. Niemand glaubt heute Washingtons Worten. Die Wahrheit kommt langsam
aber sicher ans Licht. Jeder weiß nun, dass die terroristische Organisation al-Qaida
ein Kind der US-Geheimdienste ist, das auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler
geboren ist.

Man wunderte sich kaum, als die Medien berichteten, dass der IS auch eine US-Kreatur sei.
Es folgt aus dem veröffentlichten geheimen Pentagon-Papier vom 12. August 2012, dass die
Amerikaner den IS als Werkzeug für den Sturz des syrischen Präsidenten, Baschar al-Assad,
geschaffen haben. Nebenbei gesagt hat US-Vizepräsident Joseph Biden das voriges Jahr vor
Studenten am John F. Kennedy Forum der Harvard University ausgeplaudert :

„ISIS ist im Wesentlichen ein Kind der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die in
Syrien einen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad geschürt haben.“

Ein weiteres Ziel der USA war die iranisch verbündeten Schiiten insbesondere im Irak
kaltzustellen. Und dafür war die sunnitische Organisation „Al-Qaida im Irak“ aufs Beste
geeignet, die dann mit Finanzhilfe von der CIA zum „Islamischen Staat im Irak und in
Syrien“ umgewandelt wurde.

NGOs und der Dschihad

Nach verschiedenen Einschätzungen verfügt der Islamische Staat über mehr als
200.000 Kämpfer. Nicht nur islamische Staaten, darunter das mit den USA verbündete
Saudi-Arabien, liefern Kämpfer für al-Qaida 2.0, sondern auch die Staaten der
ehemaligen UdSSR. So hat sich die IslamischeBewegung Usbekistans dem IS angeschlossen.

Am Syrien-Krieg sind auch Kasachen, Russen, Weißrussen, Kirgisen beteiligt.

Die Gründe, aus denen die Menschen in den Dschihad ziehen, sind verschieden – Armut,
Religion, Abenteuerlust usw. Aber viele werden von Nicht-Regierungsorganisationen und
Fonds angeworben, die in den GUS-Staaten wirken und unter US-Kontrolle stehen.

Als Beweis dafür dient der Brief von der USAID-Mitarbeiterin Barbara Feinstein
an die Vizepräsidentin des National Endowment for Democracy (NED) Nadia Diuk.

1 -uNGHd-r0uXkZzddYha-swEs ist bemerkenswert, dass es den NGOs noch 2014 befohlen wurde, mit der Anwerbung
aufzuhören, doch haben sie den Befehl ignoriert und rekrutieren junge Frauen und
Männer weiter, die nach der militärischen Ausbildung in Camps in der Türkei nach
Syrien geschickt werden. (Allem Anschein nach machen die NGOs großes Geld dabei.)

Die US-Geheimdienste haben infolgedessen die Kontrolle über Hunderte von
frischgebackenen IS-Kämpfern verloren und die Situation im Nahen Osten ist
aus den Rudern gelaufen. Nun ist die nationale Sicherheit der USA in Gefahr.

Ein weiteres Fiasko der USA

Das Projekt „IS“ ist genauso wie das Projekt der „kontrollierbaren“ terroristischen
Organisation al-Qaida kläglich gescheitert. Die USA haben in vielen Ländern die
Farbenrevolution-Technologie angewandt und Kriege entfesselt, um ihre politischen
Ziele zu erreichen.

Doch hat das Weiße Haus die Eigenart des Morgenlandes und Mentalität der
Muslime nicht berücksichtigt. Gerade deswegen ist Washington heute nicht
mehr imstande, das Laufende zu dirigieren.

Das Schwert der „Demokratisierung“ ist nun gegen die USA gerichtet,
was zur Zerstörung der Vereinigten Staaten führen kann.

von PolitGraben