Anmerkung :
Auch wenn das Schreiben aus dem Jahre 2004 stammt ,
findet sich keine Aufhebung der Vereinbarung.
Gegenbeweise sind erwünscht.
In diesem Video geht es, um alliierte Bildfälschungen.
Sie wurden eingesetzt, um die Bevölkerung eines Landes, dessen Medien
man ja kontrollierte, seelisch zu vergiften. Auch heute kursieren Fälschungen,
auch heute werden neue Fälschungen gemacht …
denn die Umerziehung ist noch nicht vollendet !
Doch noch gibt es einige Freidenker, die sich zur Wehr setzen!
Deshalb gibt es auch noch eine Chance….
Die Alliierten haben der deutschen Wiedervereinigung nur zugestimmt, weil sich
Deutschland verpflichtete, bestimmte Rechte seiner Souveränität nicht wahrzunehmen.
Daher konnten die Geheimdienste der USA und Großbritanniens in Deutschland ungehindert
und legal weiterspionieren. Ohne dieses Zugeständnis hätte die damalige britische
Premierministerin Thatcher die deutsche Einheit vermutlich verhindert.
Bei den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 spielte die Spionage
in Deutschland offiziell keine Rolle. Doch hinter den Kulissen bestanden die USA, Großbritannien
und Frankreich darauf, auch weiterhin deutsche Bürger und Unternehmen überwachen zu dürfen.
Die Amerikaner haben sich die Wiedervereinigung mit der Weiterführung der alliierten Vorbehaltsrechte
bezahlen lassen, sagte der Geheimdienst-Experte und Buchautor Erich Schmidt-Eenboom den Deutschen
Wirtschafts Nachrichten. Schmidt-Eenboom war als Journalist selbst vom BND ausspioniert worden.
Der Geheimdienst war ihm bis in die Sauna gefolgt.
Schmidt-Eenboom ist davon überzeugt, dass es zwischen den Alliierten und der BRD einen
Deal gegeben habe.Denn auffallender Weise haben die Geheimdienste ihre Operationsgebiete
nach der Wende faktisch unverändert gelassen.
Praktisch sei die Spionage durch die USA und Großbritannien im vereinigten Deutschland
weitergegangen wie zuvor. Dem damaligen deutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher soll der
Überwachung zugstimmt haben, weil er wusste, dass die Einheit an einem seidenen Faden hing.
Die BRD brauchte eine schnelle Einigung, um nicht eine Front der Bedenkenträger aufkommen zu lassen.
Die damalige britische Premierministerin Margaret Thatcher war nämlich entschieden gegen die Wiedervereinigung.
Großbritannien und Frankreich versuchten sogar in Gesprächen mit der DDR zu erreichen, dass
die Wiedervereinigung verschoben wird. Die Fortführung der alliierten Vorbehaltsrechte habe
in diesem Umfeld nicht verhindert werden können, so Schmidt-Eenboom.
Die Zustimmung der Russen zu diesem Deal der Westalliierten mit Deutschland sei schlicht erkauft worden.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Diese Videos sind den Opfern der Alliierten Kriegsverbrechen gewidmet, derer heutzutage viel zu wenig gedacht wird.
Viele Menschen starben bei den Massenbombadierungen, Plünderungen, Vergewaltigungen, Vertreibungen, Folterungen,
Erschiessungen (die gegen die Genfer Konventionen verstossen) und auf bästialische Weise in Kriegsgefangenschaft.
Ein ZITAT daß man sich merken sollte ! :
Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
Bomber über Dresden
Vorab hier einer der Artikel der Mainstream Presse :
Rechtsradikale Aktivitäten – Eliteeinheit GSG9 stoppt rechten Polizisten
GSG9 stoppt rechten Polizisten – Gegendarstellung
Sicher haben einige von Euch die Berichterstattung über den rechten Polizisten verfolgt,
der von der GSG9 gestoppt wurde. Die Presse ist laut Pressegesetz dazu verpflichtet, auch die
Gegendarstellung des Betroffenen abzudrucken. Spätestens seit 16.11.2012 liegt die Gegendarstellung
bei Focus, Die Welt, Süddeutsche Zeitung und Oberbayerisches Volksblatt und spätestens seit 20.11.2012
auch bei focus-online vor.
Erschienen ist nach unseren Erkenntnissen noch nichts.
Richtig ist:
Der angeblich rechtsradikale Polizist wurde auf seinem Fahrrad auf dem Rückweg vom Kindergarten natürlich
unbewaffnet von zwei Polizeibeamten angehalten und auf offener Straße durchsucht.
Die Beamten nahmen ihm mitunter seine Hausschlüssel ab.
Der Betroffene bot den Beamten an, mit ihnen gemeinsam zu seiner Wohnung zu fahren und die Tür aufzuschließen,
da sich im Haus nur seine Ehefrau mit seiner 2-jährigen Tochter und seinem 4-Monate-alten Baby befanden,
die durch den plötzlichen Einfall der Polizei nicht verschreckt werden sollten.
Die Beamten lehnten diesen Vorschlag ab, der Haustürschlüssel wurde zu der Wohnung gebracht und der Betroffene
wurde in einem Dienstfahrzeug nachgeführt.
Der Schlüssel wurde den Eindringkräften übergeben, die bewaffnet das Haus stürmten. Ob es sich dabei um die
GSG9 gehandelt hat, kann der Betroffene nicht sagen, weil er nicht dabei gewesen ist.
Die Eindringkräfte schlossen die Haustür auf und drangen unter lauten Rufen Achtung Polizei in das Haus ein.
Sie waren bewaffnet, hatten schusssichere Kleidung an, waren maskiert und hatten Helme auf.
So empfingen sie die Ehefrau des Betroffenen, die gerade mit dem Baby auf dem Arm und der 2-jährigen Tochter
die Haustreppe hinunterkam.
Die Waffen wurden auf die Frau und das Baby gerichtet, die Frau wurde nach Waffen befragt und antwortete:
Wir haben keine Waffen! Mindestens zwei Beamte waren schon im Haus und sicherten die Räume,
während der Beamte in der Haustür immer noch mit der Waffe auf Frau und Baby gerichtet die Frau aufforderte,
in die Küche zu gehen. Die 2-jährige Tochter stand total verschreckt und verängstigt hinter der Treppenbrüstung.
Die Ehefrau des Betroffenen bat den Beamten in der Haustür, die Waffe runter zu nehmen und Helm und
Maske abzunehmen, da die Tochter offensichtlich Angst vor ihm habe und sie ansonsten nicht an ihm vorbei
in die Küche gehen könne.
Nach mehrmaligen Bitten nahm also dieser Beamte Helm und Maske ab und senkte die Waffe, so dass die Frau mit
den Kindern in die Küche gehen konnte. Es wurde der Frau verboten, die 2-jährige Tochter zu waschen, die Windel
zu wechseln und das Kind anzuziehen. Das Kind durftesich um nicht zu frieren lediglich eine Jacke überziehen.
Nachdem der Frau mitgeteilt wurde, dass nun eine Hausdurchsuchung stattfinden würde und der Ehemann gleich
nach Hause kommen würde, begann eine Zeit des Wartens. Die Eindringkräfte verließen das Haus, ohne das die
Ehefrau auch nur einen einzigen Dienstausweis zu sehen bekam.
Der ermittelnde Beamte erschien mit mehreren Durchsuchungskräften. Nach über einer halben Stunde erschien
der Ehemann. Beide Eheleute wurden nicht über ihre Rechte aufgeklärt. Nach einiger Zeit erschien der
Inspektionsleiter und eröffnete dem Betroffenen das Disziplinarverfahren.
In der Zwischenzeit begannen die Durchsuchungskräfte, das Haus zu durchsuchen.
Die Betroffenen durften bei der Durchsuchung der einzelnen Räume nicht anwesend sein, sie durften auch keinen
eigenen Zeugen hinzuziehen.
Nach 9 Stunden nahmen die Beamten die sichergestellten Gegenstände mit u.a. Tagebücher, Kalender mit
Geburtsaufzeichnungen der Ehefrau und Aufzeichnungen über die Entwicklung der Kinder, private Fotos,
auch vonden Geburten der Kinder, Fotoapparat, Telefone, einen großen Teil der Ersparnisse der Familie und sämtliche
Speichermedien mit dem fast fertig gestellten und noch nicht veröffentlichten Roman der Eheleute der hauptsächlich
von ihrem religiösen Glauben handelt.
Eine Waffe wurde bei der Hausdurchsuchung nicht gefunden, weil keine existierte.
Der Betroffene hatte lediglich eine Waffenbesitzkarte, auf der jedoch noch keine Waffe eingetragen war.
(Ende der Richtigstellung)
Dass die Bürger bespitzelt wurden und weder Post noch Telekommunikation vor dem staatlichen Zugriff sicher waren,
kennt man aus der DDR. Dass aber auch in der Bundesrepublik ähnliche Zustände herrschten, ist neu.
Der Freiburger Historiker Josef Foschepoth behauptet genau das in seinem neuen Buch „Überwachtes Deutschland“.
„Das war das am besten und am meisten überwachte Land in Europa, vielleicht auch weltweit“, sagt Josef Foschepoth
über die DDR. Im ehemaligen Bahnpostamt in Hamburg wurden jahrzehntelang Briefe und Pakete aus der DDR aufgerissen
und durchsucht. „Die Post wurde hier vom Postbahnhof in den Aufzug im Mittelbau transportiert und von dort in den
siebten Stock befördert“, erinnert sich Carl-Henry Dahms, ehemaliger Beamter der Bundespost.
„Das war ein Raum mit drei bis vier Postbeamten und einem Zollbeamten.
Das fand an Tischen statt, die vor dem Fenster angeordnet waren.“
Geheime Überwachungsräume in Postämtern – das kannte man bisher nur aus der DDR.
„Diese Überwachungsstellen gab es eigentlich in jedem größeren Postamt“, so Foschepoth, „und zwar einmal für
die Überwachung der deutsch-deutschen Post und dann aber auch, das ist ein weiterer Aspekt,
eine Überwachungsräumlichkeit unterschiedlicher Größenordnung für die Alliierten, für die Besatzungsmächte.“
Der Freiburger Historiker konnte erstmals streng-geheime Akten sichten und fand heraus:
In westdeutschen Postämtern wurden in großem Stil Telefone angezapft und die Post überwacht, über Jahrzehnte.
Die Sonderrechte der Alliierten, so sagt Foschepoth, gelten übrigens immer noch.
Nur dass heute niemand mehr Briefe öffnen muss, E-Mails sind viel leichter zu knacken.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.3sat.de
Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :
Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer
Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits die
Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
Bomber über Dresden
Die Haager Landkriegsordnung ist der erste Weltvölkervertrag
und stammt aus dem Jahre 1907.
Dieser Vertrag regelt und organisiert unser Leben, ohne dass
wir es Wissen in Deutschland bis heute.
Zitat : Wolfgang Schäuble:
Deutschland war seit dem 08. Mai 1945 bis heute zu keinem Zeitpunkt souverän!