AfD : Keine Alternative für Deutschland

 

Aufgrund der Veränderungen innerhalb der AfD, die sich zunehmend dem Mainstream
beugt und mit TTIP und Kriegstreiberpolitik um Akzeptanz bei den Eigentümern der
Massenmedien buhlt, hat Andreas Popp die Teilnahme am alternativen Wissenskongress
der AfD am 22.03.2015 in Witten abgesagt.

Da die AfD-Bezirke NRW aber auf keinen Fall auf den Vortrag von Herrn Popp verzichten
möchten und sich auch schon viele Teilnehmer dazu angemeldet haben, wird der Kongress
am 22.03.2015 auf privater Ebene der jetzigen Organisatoren dennoch stattfinden.

Dazu hat sich Herr Popp gern bereiterklärt…

Den Wortlaut entnehmen Sie bitte der schriftlichen Absage.

Diese Entwicklung der AfD entspricht der üblichen Anpassung
der Parteien an die Vorgaben der Mainstream-Medien.

Mehr zum Thema Parteien und Wahlen siehe :

Wahl der „Volksvertreter“

“EU”: Umerziehungslager für Andersdenkende

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Die “EU” kündigt derzeit für jeden offen einsehbar an,
die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen.

Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es nicht.

Diktator Tito wusste, wie man mit brutalster Gewalt und Druck einen multikulturellen
Vielvölkerstaat zusammenhält: Wer sich politisch nicht korrekt verhielt, der kam
ins Konzentrationslager auf die Adriainsel Goli Otok (»nackte Insel«).

Bis vor 25 Jahren wurden Menschen, die sich in Jugoslawien öffentlich
unkorrekt geäußert hatten, dort bestialisch gequält und ermordet.

Seither glaubte man, dass es nie wieder solche Straflager in Europa geben würde.

Doch weit gefehlt. Brüssel sucht derzeit nach einem Ort, an dem EU-Gegner zentral
umerzogen werden können. Die entsprechenden Pläne wurden jetzt im Internet veröffentlicht.

Erstaunlicherweise regt sich kein Widerstand dagegen.

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein
Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss
für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung,
dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach
Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien,
Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit
sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden.

Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde,
welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.

Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb
der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen –
etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt.

Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen.

Doch wer das für einen Scherz hält der sollte das Papier (Titel A European
Framework National Statute for the Promotion of Tolerance) ganz genau lesen.

Demnach soll es künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, der
bei Verstößen sofort mit extrem strengen Strafen reglementiert wird.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : morbusignorantia.wordpress.com

Bundestagswahlrecht begünstigt Fehler und Manipulationen

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Seit der Bundestagswahl vergeht kein Tag, an dem nicht von Unregelmäßigkeiten
bei der Feststellung der Wahlergebnisse berichtet wird.

Was steckt dahinter?

Mal muss ein Landeswahlleiter einräumen, dass rund 100000 Stimmen von Briefwählern
wegen eines „Rechenfehlers bei der Statistik“ vorübergehend verschwunden waren und
Erst- mit Zweitstimmen verwechselt wurden. Gleich aus mehreren Wahlbezirken gibt
es Informationen über vorsätzliche Manipulationen bei der Ermittlung des
Stimmenergebnisses für die „Alternative für Deutschland“ (AfD).

Und schließlich kommt auch noch heraus, dass die Stimmen eines ganzen Wahlbezirks
einfach unter den Tisch gefallen sind. Von offizieller Seite heißt es dann, das
seien bedauerliche Fehler und stets Einzelfälle, die selbstverständlich keine
Auswirkungen auf das Gesamt-ergebnis hätten.

Bei einer nennenswerten Zahl bekannt gewordener Einzelfälle stellt sich dem Wähler
unwillkürlich die Frage nach der Dunkelziffer und ob diese nicht sehr wohl Einfluss
auf das Gesamtergebnis haben könnte. Das wirft ein Schlaglicht auf die Wahlmodalitäten.
Gemäß Bundeswahlgesetz sind die Mitglieder der Wahlorgane zur unparteiischen Wahrnehmung
ihres Amtes, zur ordnungsgemäßen Durchführung der Wahl und der korrekten Ermittlung
ihres Ergebnisses verpflichtet.

Dennoch sind nicht nur Auszählungsfehler möglich, sondern auch vorsätzlicher Wahlbetrug,
denn eine lückenlose Kontrolle oder Überprüfung der Wahlorgane gibt es nicht.

Für jeden Bundestagswahlbezirk wird ein Wahlvorstand gebildet.

Die Wahlvorstände bestehen aus dem freiwillig tätigen oder verpflichteten Wahlvorsteher
als Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und weiteren vom Vorsteher berufenen, ebenfalls
freiwilligen oder herangezogenen Beisitzern.

Zudem können auf Ersuchen der Gemeinde Behörden und öffentlich-rechtliche Körperschaften
zur Bereitstellung von Personal verpflichtet werden. In beiden Fällen besteht die
Möglichkeit, durch gezielte Personalauswahl eine bestimmte politische Homogenität
des Wahlvorstandes sicherzustellen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : preussische-allgemeine.de

Fehler bei Hessen-Wahl : Zusätzliche AfD-Stimmen aufgetaucht

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Die Überprüfung zweier Frankfurter Wahllokale hat der AfD in der Landtagswahl
31 zusätzliche Stimmen beschert. Diese wurden im vorläufigen Ergebnis nicht
berücksichtigt. Ex-CDU-Mitglied Joachim Ley waren Unstimmigkeiten aufgefallen,
die zu einer Überprüfung führten.

Die Alternative für Deutschland scheiterte bei der Bundestagswahl und der Landtagswahl
in Hessen knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Doch zumindest für die Landtagswahl erhält
die AfD nun noch weitere Wählerstimmen. 31 zusätzliche Stimmen sind aufgetaucht.

Ausschlaggebend dafür war das ehemalige CDU-Mitglied Joachim Ley.

Dieser hatte die AfD gewählt. Doch auf der offiziellen Ergebnisliste seines
und eines angrenzenden Wahllokals waren keine Stimmen für die AfD zu finden.

Daraufhin wurden die zwei Frankfurter Wahllokale noch einmal überprüft.

31 Stimmen für die AfD wurden gefunden. Stimmen, die zuvor nicht ins vorläufige
Ergebnis aufgenommen wurden, bestätigte der Projektleiter Wahlen der Stadt Frankfurt,
Hans-Joachim Grochocki, dem FOCUS.

Lucke zufolge habe seine Partei sehr viele Beobachtungen über mögliche
Unregelmäßigkeiten erhalten. Diese würden ausgewertet.

Aber nur bei konkreten Hinweisen auf „systematische Fehler“,
würde die AfD eine Nachzählung beantragen.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Deutschland hat sich verwählt

Bundestagswahl

Es ist ein Treppenwitz der modernen Geschichte, dass eine zur Mittelmäßigkeit neigende
Regierungspartei mit über 40 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt worden ist.

Logischerweise stellt sich angesichts dieses Bundestagswahlergebnisses die Frage :

Können die Deutschen eigentlich noch klar denken
oder gilt ab sofort das Motto »dumm, dümmer, deutsch«?

Es soll Leute geben, die halten die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
für die einflussreichste und mächtigste Frau der Welt. Es soll Leute geben,
die glauben, dass das politische Parteiensystem der BRD, allen voran die CDU,
etwas für das Volk (Neusprech: die Bevölkerung) tut.

Und es soll Leute geben, die der Meinung sind, dass wir in einem Staat
leben,der souverän sei. – Nun, in Deutschland herrscht Glaubensfreiheit.

Doch wer nur glauben und nicht wissen will, muss sich
nicht wundern, wenn er letztlich dran glauben muss.

Als ich am Sonntagabend das Wahlergebnis erfuhr, wurde mir vollends klar, dass in
diesem Land das induzierte Irresein zur Seuche geworden ist. Das Volk/die Bevölkerung
wählte erneut die CDU und ihre Führungsfrau Merkel, die während der vier vergangenen
Jahre zusammen mehr als einmal bewiesen hatten, dass sie alles können nur nicht regieren.

Denken wir einmal zurück an die zahlreichen Skandale, von denen ich nur einige ganz
wenige aufführen möchte: falsche Doktoren, falsche Versprechungen in Bezug auf
Rüstungsprojekte, falsche Freunde und Partner (USA!) und so weiter und so fort.
Man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.

Das Wahlvolk ficht nichts an – es wählt diejenigen, die seinen eigenen Niedergang eingeleitet
haben und Milliarden an hart erarbeiteten Steuergeldern verschwenden, mit Freuden.

Gewiss: Mancher Zeitgenosse meint, dass Frau Merkel das deutsche Schiff bisher gut
durch die (System-) Krise manövriert habe – allein deshalb solle man ihr Vertrauen
schenken und sie weiter die Funktion des Kapitäns ausüben lassen.

Ich stelle da die Frage: Geht’s noch dümmer bzw. schlimmer?

Unter der Dame wurde nur eines erreicht, nämlich, dass die Summe der Garantien und
Verbindlichkeiten, die Deutschland innerhalb Europas eingegangen ist, um die bescheidene
europäische Einheitswährung zu retten, mittlerweile auf eine Billion Euro angewachsen ist.

Eine super Leistung, keine Frage. Wird die Angelegenheit ernst und muss Deutschland
mit dieser – oder einer schon geringeren Summe –einspringen, dann schlägt das
deutsche Schiff leck und beginnt zu sinken.

Und ich halte jede Wette: Frau Merkel sitzt dann schon im Rettungsboot …

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

OSZE untersucht Bundestagswahl 2013

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Aus zahlreichen Kommunen im ganzen Bundesgebiet häufen sich seit Tagen Berichte über
zum Teil haarsträubende Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl am letzten Sonntag.

So „verschwanden“ etwa in Hamburg zunächst 100.000 Briefwähler-Stimmen, nach öffentlicher
Kritik tauchten 70.000 Briefe auf ominöse Weise wieder auf. Im Internet kursieren inzwischen
jede Menge Berichte von Wahlhelfern, wonach in Wahllokalen mehr Stimmen abgegeben wurden,
als es Wahlberechtigte gab. Offenbar häufen sich auch Fälle, bei denen es zum Teil erhebliche
Diskrepanzen zwischen den zunächst notierten Stimmen für bestimmte Parteien und den später
veröffentlichten Ergebnissen gab.

Selbst die Medien berichten über massenhaft zu
spät oder gar nicht zugestellte Briefwahlunterlagen.

Angesichts eines solchen Ausmaßes von Unregelmäßigkeiten, das an Wahl-Farcen in
Entwicklungsländern erinnert, reichte BIA-Stadtrat Karl Richter heute eine weitere Anfrage
im Rathaus ein, in der um Aufschluß über die Situation in Münchner Wahllokalen gebeten wird.

Worüber die gleichgeschalteten Medien ebenfalls nicht berichten: nicht nur empörte Wähler
und Dissidentengruppen wie die BIA im Münchner Rathaus, sondern auch die OSZE hält die
Mängel bei Bundestagswahl am 22. September offenbar für gravierend.

Auf türkische und russische Anfragen hin soll es in zwei Monaten einen OSZE-Bericht
über dien Bundestagswahl geben. Einem heutigen Bericht des russischen Hörfunksenders
„Radio Stimme Rußlands“ zufolge kritisieren Experten, „daß die Wahl in Deutschland
den Wahlstandards des Europarates und der OSZE nicht voll und ganz entspricht“.

Dieses Eindrucks kann sich auch die BIA nicht erwehren. Sie wird deshalb – nicht
zuletzt vor dem Hintergrund der Erfahrungen von 2008 – zur nächsten Kommunalwahl
im März 2014 wieder Wahlbeobachter der OSZE und erstmals auch solche aus der
Russischen Föderation nach München einladen; letztere dürften angesichts der
ständigen Belehrungen aus Merkel-Deutschland besonders genau hinschauen.

Quelle : ds-aktuell.de

Alternative für Deutschland trat bereits 2009 zur Bundestagswahl an

Im Jahre 2009 gab es die AfD zwar noch nicht , aber Sie erhielten
bereits 40 Stimmen in Schwieberdingen (Baden-Württemberg).

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Der Bundeswahlleiter , Roderich Egelel würde das
als kleine Unschärfe bezeichnen , wie auch die
100.000 verschwundenen Stimmen in Hamburg.

Quelle : http://www.wahlen.kdrs.de/AGS118067/118067b2.htm

Erste Nachweise für Wahlbetrug in Deutschland – Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert

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Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende
auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an der
Korrektheit der Bundestagswahl 2013.Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde.

1.Fall

Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von
Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert
sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide).

Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht
wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr.

Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%.

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Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2.Fall

Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen,
dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen.
Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift:
”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger
Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen :

http://www.cdu-hamburg.de/

3.FallUnregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen
einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu :

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4.Fall

Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite der
AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen ist ,
dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt.

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5.FallAugenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer.
Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD :

Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann
die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein
paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen.

Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die
Zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war
bei derAuszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte
gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null.

Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!!
Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind.
AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

6.FallTrotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische
Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen
für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund
dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich.

Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen,
schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen
nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden.

Hier der Bericht auf  “derwesten
Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft
wurde. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt
hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei.Die Wahlkarten sind nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert
ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle,wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht
sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler
nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel.

Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht.
Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten
könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle ?

Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert.Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter :

Update vom 25.09.2013
Alternative für Deutschland trat bereits 2009 zur Bundestagswahl an

Im Jahre 2009 gab es die AfD zwar noch nicht , aber Sie erhielten
bereits 40 Stimmen in Schwieberdingen (Baden-Württemberg).

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Der Bundeswahlleiter , Roderich Egelel würde das
als kleine Unschärfe bezeichnen , wie auch die
100.000 verschwundenen Stimmen in Hamburg.

Quelle : http://www.wahlen.kdrs.de/AGS118067/118067b2.htm