Hip, trendig, pro linksextrem: H&M finanziert jetzt Stasi-Kahanes Hetz-Stiftung mit

von https://www.journalistenwatch.com

Copenhagen /Denmark/ 11..Octobert 2019/ H&M,Swedish retail stoe and shopping bags , travelers and tourists do buy H&M item and go with thier bas.Photo..Francis Dean / Deanpictures. PUBLICATIONxNOTxINxDEN

Anlässlich des 30. Jahrestags der innerdeutschen Grenzbeseitigung startete der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) Anfang Oktober eine „modische Hommage an den Mauerfall“. Der Erlös sollte für einen „guten Zweck“ gespendet werden. Jetzt zeichnet sich ab, was damit gemeint ist: Ausgerechnet die hochumstrittene, linksagitatorische „Amadeu-Antonio-Stiftung“ soll von der Spende profitieren.

H&M will wieder mal mit dem Zeitgeist gehen – und politische Jubiläen mit Eigenwerbung verbinden: In Kooperation mit Moderatorin Palina Rojinski stellt das Modehaus eine spezielle „Unisex-Capsule-Collection“ vor. Alleine dass Busenwunder Palina für „Unisex“ werben soll, ist schon bizarr, doch noch bizarrer ist der von H&M nach Ende der Aktion angedachte Verwendungzweck: H&M prüft zwar noch die genauen Empfänger der erlösten Spendensumme, doch mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich darunter ausgerechnet die hart an der Grenze zum Linksextremismus agierende „Amadeu-Antonio-Gesellschaft“.
Spaltung, nicht Förderung der Zivilgesellschaft
Die von Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geführte Organisation, die skandalöserweise noch immer maßgeblich aus dem Fonds „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums gefördert wird, geriet wiederholt für ihre spalterischen, antifreiheitlichen Aktionen und Forderungen ins Visier; im Namen eines – als beliebige Blaupause für alles missbrauchten – angeblichen „Kampfs gegen Rechtsextremismus und Rassismus“, förderte die Stiftung ethnisches Profiling gegen deutsche Kinder, die durch geflochtete Zöpfe oder betont „konservative“ Attribute möglicherweise Hinweise zu „völkisch“ eingestellten Elterhäusern gäben. In einer vom Justizministerium eingerichteten Arbeitsgruppe „Initiative für Zivilcourage online“ war die Stiftung von Beginn an in die Vorbereitung weitreichender Zensurmaßnahmen seitens Facebook gegen unbequeme, tatsächlich oder nur scheinbar „rechte“ User eingebunden.
All dies scheint H&M nicht weiter zu interessieren; auf den Vorhalt eines fassungslosen Followers des H&M-Twitterauftritts reagierte der Konzern – Angriff ist die beste Verteidigung – wie folgt:
Screenshot:Twitter
Man beachte die Aussage „Die Amadeu Antonio Stiftung leistet einen wertvollen Beitrag für eine starke Zivilgesellschaft, Toleranz, Respekt und Vertrauen„: Anscheinend beschränkt sich die „sorgfältige Prüfung“ auf das Abtippen der Eigenauskunft der Spenden-Anwärter – denn das ist exakt die Eigenbeschreibung von Kahanes Truppe, die sich angesichts der tatsächlichen dubiosen Aktivitäten der Stiftung wie Realsatire lesen. Vielleicht sollte H&M sich hier besser informieren, bevor man Böcke für ihre gärtnerischen Leistungen finanziert. (DM)

Sozialistische Tote sind bessere Tote als Nationalsozialistische Tote: Amadeu-Antonio-Stiftung will Geschichte umschreiben

von https://sciencefiles.org

Es wird höchste Zeit, die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuergeldern zu beenden. Wer dazu seinen Teil beitragen will, der kann dies hier tun.

Vor einiger Zeit haben wir einen Gastbeitrag von Vera Lengsfeld veröffentlicht, in dem es um eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wenngleich aus Mitteln der Landeszentrale für Politische Bildung in Berlin finanzierte Veranstaltung ging, die von Klaus Bästlein, Enrico Heitzer und Anetta Kahane organisiert und in den Räumlichkeiten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchgeführt wurde. Das Ziel der angeblichen „Fachtagung“ besteht nicht nur nach unserer und nach Ansicht von Vera Lengsfeld darin, den DDR-Sozialismus als eine Art „besonderen Sozialismus“ darzustellen, von allen Verbindungen zum Faschismus zu reinigen und die Geschichte so umzuschreiben, dass der DDR-Sozialismus in neuem Glanz erscheint, quasi aufpoliert und um die vielen Toten und die vielen von der Stasi zerstörten Biographien bereinigt, zu präsentieren.

Wir haben schon damals darauf hingewiesen, dass eine der größten Ironien der Geschichte darin besteht, dass es ausgerechnet Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, sich als „Antifaschisten“ zu inszenieren, als die besseren Schlächter, wenn man so will, denn dass selbst die Nazis mit den rund 6 Millionen von Ihnen ermordeten Juden (selbst dann, wenn man die geschätzt 61 Millionen militärische und zivile Opfer des zweiten Weltkrieg komplett auf der Seite der Nazis verbucht) nicht mit den Sozialistischen Regimen von Josef Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot usw. mithalten können, auf deren Konten geschätzt 100 Millionen Opfer gehen, ist eine historische Wahrheit, an der man nichts deuteln kann.

Und wie immer, wenn man Fakten nicht beseitigen kann, versucht man sie umzuinterpretieren. Bei der „Fachtagung“ der AAS-Stiftung soll dies durch eine Art Bewertung der Toten und Relativierung des Terrors, der vom DDR-Regime ausgegangen ist, geschehen.

Lesen Sie die folgende Passage bitte sehr aufmerksam. Sie stammt aus dem Bericht zur Fachtagung, der beim AAS-Ableger „Belltower-News“ erschienen ist und von Simone Rafael verfasst wurde. (Der Erzengel Rafael gilt im Koran als derjenigen, der den Tag der Auferstehung mit seiner Trompete verkündet … doch zurück zur Auferstehung des DDR-Sozialismus in neuer Politur:)

 

„Worum es geht

Klar wurde hierbei und vor allem in den Diskussionen zu den Kurzinputs: Zentrum der Debatte ist die Frage, wie die deutsche Geschichte so aufgearbeitet werden kann, dass den Opfern Gerechtigkeit getan wird, ohne Verhältnismäßigkeiten zu marginalisieren. Fehler, die in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus gemacht wurden – etwa lange die Berichte der überlebenden Opfer zu ignorieren und Erinnerung praktisch[,] ohne sie zu gestalten – sollten in der Aufarbeitung der Verbrechen der SED-Diktatur vermieden werden. Diesmal spielten Opfer von Anfang an nicht nur eine zentrale Rolle. Ihre Erinnerungs-Initiativen wurden von Anfang an staatlich unterstützt, ihre Stimmen gehört. Und diese persönlichen Erzählungen bestimmten sogar die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung verschiedener geschichtlicher Sachverhalte, etwa über die Arbeit der Stasi oder ihrer inoffiziellen Mitarbeiter*innen.

Die im Kern gute Intention brachte aber Probleme mit sich. Aus der Schwere der Erfahrungen der Opfer des DDR-Regimes entstand das in den 1990er Jahren prägende „Totalitarismus-Paradigma“: Eine vermeintliche Gleichsetzung der Verbrechen des Nationalsozialismus und der Verbrechen der SED-Diktatur, wenn etwa beide als „Unrechtsstaaten“ bezeichnet werden oder als „die beiden Diktaturen“. Die Idee dabei war, die Opfer des DDR-Regimes und die Widerstandskämpfer für ihre Leistungen im Kampf um die Freiheit zu würdigen. Erreicht wurde damit aber auch die Nivellierung von Unterschieden, wenn Nationalsozialismus und DDR quasi „technisch“ als „Diktaturen“ und „strukturell gleich“ dargestellt werden.  Dann wird nämlich der Holocaust als einziger industriell durchgeplanter staatlicher Massenmord nivelliert und der rassistische und antisemitische Charakter des Nationalsozialismus gleich mit.“

 

Wenn Sie nach der Lektüre der Meinung sind, dass man der Amadeu-Antonio-Stiftung nun wirklich den Hahn, aus dem die Steuermittel fließen, abdrehen muss, dann können Sie hier ihre Stimme in die Waagschale werfen.

Hier steht nicht mehr und nicht weniger, als dass die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu sehr am menschlichen Leid der Opfer orientiert ist, dass durch diese Orientierung der Eindruck entstanden ist, die DDR sei ein sozialistisches Unrechtsregime gewesen, das einen Totalitarismus durchsetzen wollte und dabei über Leichen, nicht nur am antifaschistischen Schutzwall, der Mauer und in der Todeszone davor gegangen ist. Dies habe dazu geführt, dass der DDR-Terror nicht mehr vom Nazi-Terror unterschieden werden könne, obwohl Letztere doch für den einzigen „industriell durchgeplanten staatlichen Massenmord“ verantwortlich gewesen sei [Wie eng ideologische Stirnen doch sind. Dass Stalins Gulag oder seine Zwangskollektivierung kein geradezu industriell geplanter Massenmord war, kann man auch nur behaupten, wenn man die Kenntnisse der Geschichte auf den Teil reduziert, der keine sozialistischen Gräueltaten enthält.]. Dahingehen, so muss man schließen, waren die Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze weder Mittel zum Massenmord noch geplant und schon gar nicht industriell gefertigt und in großer Stückzahl aufgestellt.

 

 

Um die offenkundigen Gemeinsamkeiten von Sozialismus und Nationalsozialismus, die beide menschenverachtende Systeme sind bzw. waren, zu verwischen, soll der Schwerpunkt auf dem menschlichen Leid der Opfer der SED, der dies allzu deutlich gemacht hat, dadurch relativiert werden, dass das Leid eingeordnet werden soll, in einen Rahmen gestellt, geframt werden soll. Wie?

Nun, das kann eigentlich nur so gehen, dass man Tote qualifiziert und gegeneinander aufrechnet, dass man mit allen Mitteln versucht, die Toten des Sozialismus, ob sie nun in Bautzen im Stasi-Gefängnis gestorben sind, durch DDR-Truppen 1968 in der Tschechoslowakei erschossen wurden, als die Nationale Volksarmee dabei geholfen hat, den Prager Frühling in einen sozialistischen Winter zurück zu verwandeln oder ob es die Toten an der innerdeutschen Grenze, die von Grenzmördern erschossen oder Selbstschußanlagen erlegt wurden, sind, die Toten des Sozialismus müssen als andere Tote angesehen werden als die Toten, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Wie so oft, wenn Sozialisten versuchen, die Welt nach ihrer Ideologie zu gestalten, bleiben dabei die menschlichen Schicksale auf der Strecke. Der „Republik-Flüchtling“, wie es im DDR-Deutsch hieß, der im Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze verblutet ist, ist genauso tot, wie der Jude, den die Nazis zum Volksschädling erklärt und in Auschwitz mit vielen anderen vergast haben. Das menschliche Leid, das mit gewaltsamem Tod einhergeht, ist in beiden Fällen dasselbe. Wenn man die Toten dennoch zu anderen Toten machen will, sie dennoch differenzieren will, dann muss man zwangsläufig argumentieren, dass sie sich im Wert unterscheiden, dass die sozialistischen Toten, die besseren Toten sind, die Toten, die man rechtfertigen kann, wenn man ihren Tod in das große sozialistische Ganze einordnet.

Das ist gelebte Menschenfeindlichkeit.

Wer nun seine Stimme zur Liste derer ergänzen will, die der Amadeu-Antonio-Stiftung lieber heute als morgen die Quelle der Steuermittel zuschütten wollen, der kann das hier tun.

Wie genau man sich die Relativierung der DDR-Geschichte und das Reinwaschen des DDR-Sozialismus vorzustellen hat, macht Helmut Müller-Ensberg deutlich, der sich in der Vergangenheit bereits durch ein Gutachten hervorgetan hat, in dem er die Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane bewertet hat.

Müller-Ensberg meint offensichtlich, dass es die vielen Opfer der Stasi tröstet, wenn sie wissen, dass „gerade einmal 5% der Stasi-Mitarbeiter mit Repressionen gegen Gegner des Staates beschäftigt waren“. Was der Euphemismus „Repressionen gegen Gegner des Staates“ umfasst, kann man am Beispiel des Begriffs der Zersetzung bei uns nachlesen. Wieviele Mitglieder der SS waren wohl mit der Bewachung von Konzentrationslagern betraut? 5%? 5,3%? 4,7%? Macht es den Holocaust zu etwas anderem, wenn die Opfer mit dem Kontext versehen werden, dass nur ein kleiner Teil der SS mit ihrer Bewachung betraut war? Nein. Und für die Opfer der Stasi gilt dasselbe. Was soll also der unsinnige Hinweis von Müller-Ensberg? Man muss ihn als Versuch, Unrecht und Leiden zu relativieren, soweit es die DDR betrifft, den DDR-Sozialismus zu rehabilitieren, ansehen. Dass dem so ist, wird deutlich, wenn man weiterliest:

„Die Stasi war eine Militärpolizei, aber keine Gestapo. Es gab physische Gewalt, aber nicht als System, sondern als Eskalation. Das Ministerium für Staatssicherheit war gefährlich, aber es war nicht die Gestapo“.

Wenn man den Topterroristen des 20. Jahrhunderts, Carlos, mit Osama bin Laden vergleicht und feststellt, dass Carlos gefährlich, aber nicht bin Laden war, dass er Gewalt nicht als System, sondern als Eskalation betrieben hat, was ändert sich dann für die Menschen, die Carlos ermordet hat? Die Offenheit, mit der hier versucht wird, durch eine primitive Rabulistik die Stasi zum Freund und Helfer zu erklären, der ein paar schlechte Angewohnheiten hatte, ist geradezu erschreckend. Ihr muss mit aller Härte des Arguments begegnet werden: Wer versucht, ein organisiertes Unrechtssystem wie die Stasi zu etwas anderem zu machen, der macht sich über die Opfer der Stasi lustig, verhöhnt sie.

Verhöhnen bringt uns zu Habbo Koch, einem besonderen Herzchen, das es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, die DDR-Bürgerrechtler, die seine politische Einstellung nicht teilen, zu verhöhnen und zu diskreditieren. Das Mittel der Wahl für Pseudointellektuelle ist dann, wenn die intellektuelle Kraft Argumente einfach nicht unterstützen will, die Brachial-Assoziations-Psychotherapie:

„In der DDR habe die Bürgerrechtler-Szene sich als gemeinschaftsstiftende Empörungsgemeinschaft entwickelt, in der der Staat als Feind fest etabliert war, so eine These von Habbo Knoch. Es treibe einige dieser Bürgerrechtler*innen ins politisch rechte bis rechtspopulistische Lager, dass sie ihre Lebensleistung als politische Häftlinge in der Nachwende-Gesellschaft als nicht genug gewürdigt empfänden. Einige empfänden zudem die Streitbarkeit und Fundamentalopposition gegen das System als Lebensglück – egal gegen welches System. Das mache einige ehemaligen Dissident*innen ansprechbar für „Systemkritik“, mittlerweile richtet sich diese Kritik allerdings gegen die Demokratie und bedient damit demokratiefeindliche Diskurse.“ [Regimekritiker werden bei Knoch zur “Empörungsgemeinschaft” herabgewürdigt. Von der Empörungsgemeinschaft bis zur Diffamierung von Kritik am System als Äußerung von Wutbürgern ist es nur ein kleiner Schritt. Der Schritt ist in etwa so kurz, wie von dem, was Knoch hier absondert, angewidert sein, bis zum Übergeben.]

Es ist, so haben die Studien zum Autoritären Charakter, die Adorno et al. durchgeführt haben, ergeben, ein Merkmal autoritärer Persönlichkeiten, dass sie über einen Kamm scheren, außer Stande zu sein scheinen, auch nur den Versuch einer Differenzierung durchzuführen, dass sie Menschen, höchst unterschiedliche Menschen zu einer homogenen Gruppen zusammenfassen und diese Gruppe dann mit einem einzigen Merkmal versehen. Bei den Nazis war es „der Jude“ und das Merkmal der Volksschädlichkeit. In der DDR war es „der Regimekritiker“ und seine dem Sozialismus schädliche Kritik. Bei Knoch sind es „einige der Bürgerrechtler“, die zur Gruppe zusammenfasst werden und die natürlich alle dieselbe Lebensleistung, dieselbe Erfahrung und dieselbe Konsequenz aus dieser Erfahrung gezogen haben und denen dadurch jede Legitimation und Berechtigung für das, was sie tun und äußern, abgesprochen werden soll. Ihr Vergehen besteht darin, anderer politischer Meinung als Knoch zu sein. Heitmeyer hat eine fehlende Ambiguitätstoleranz, die Unfähigkeit, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auch nur zu tolerieren, als ein Charakteristikum des Rechtsextremismus beschrieben. Knoch scheint es zu teilen.

Und so wie es Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, den Antifaschismus zu kapern und sich als Kämpfer gegen den Faschismus zu inszenieren, sie, die selbst den Faschismus in ihrer Ideologie zum Ausdruck bringen, so wollen Sozialisten und Kommunisten sich heute als Retter der Demokratie inszenieren, als diejenigen, die die Demokratie dadurch verteidigen, dass sie anderen genau die Individualrechte absprechen, die eine Demokratie auszeichnen. Ob dieser neuerliche Versuch, die Geschichte umzudrehen, gelingt, ist eine Frage, die sich am Grad des Widerstands dagegen entscheiden wird: Eine Form des Widerstands besteht darin, gemeinsam mit 16.000, die bereits unterzeichnet haben, unsere Petition zu unterstützen, mit der ein Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln durchgesetzt werden soll.

https://sciencefiles.org/2019/02/27/sozialistische-tote-sind-bessere-tote-als-nationalsozialistische-tote-amadeu-antonio-stiftung-will-geschichte-umschreiben/

Attac-Urteil des Bundesfinanzhofs: Auch das Ende der Gemeinnützigkeit der Amadeu-Antonio-Stiftung?

von https://sciencefiles.org

Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Amadeu-Antonio-Stiftung gilt als gemeinnützig.

“Die Amadeu Antonio Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt und hat die Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Beträge bis zu einer Höhe von 200 Euro können grundsätzlich ohne Spendenbescheinigung, nur durch Vorlage des Zahlungsbelegs beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ab einer Spendenhöhe von 50 Euro senden wir Ihnen unaufgefordert im Laufe des Februars des Folgejahrs eine Spendenquittung zu.”

Ob sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert?

Zwar ist das Urteil des Bundesfinanzhofs, in dem festgestellt wird, dass Attac nicht gemeinnützig ist, noch nicht veröffentlicht, tatsächlich hinkt die Internetpräsenz des Gerichts um mindestens eine Woche hinter der Aktualität hinterher, aber aus den verschiedenen Medienberichten lässt sich die Begründung dahingehend zusammenbauen, dass eine Organisation, die sich in die Tagespolitik einmischt und versucht, die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung zu lenken, nicht gemeinnützig sein kann. BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff wird mit der Begründung zitiert, dass „im Vordergrund“ die gemeinnützige Tätigkeit stehen müsse, nicht politische Kampagnen (eine relativ unnütze Begründung, die zumindest um die Kriterien ergänzt werden müsste, die angeben, wer, wann und woran entscheidet, ob politische Kampagnen im Vordergrund stehen).

Eigentlich ist es offenkundig, dass die Vertretung bestimmter partikularer Interessen mit Gemeinnützigkeit nicht vereinbar ist, wäre es anders, dann müsste jede Organisation, die versucht, partikulare Interessen durchzusetzen, die man in gleicher Weise bei bestimmten Parteien findet, als gemeinnützig anerkannt werden, also z.B. die Antifa, die Sozialistische Alternative, die Rote Armee Fraktion oder der III. Weg.

Dem ist aber nicht so und was als gemeinnützig gilt, ist im Paragraphen 52 der Abgabenordnung geregelt. Insgesamt 25 Gründe, die eine Anerkennung als gemeinnützig nach sich ziehen (können), sind dort genannt. Die Gründe 10, 24 und 25 sind wohl die Gründe, auf deren Grundlage die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Gemeinnützigkeit erlangt hat.

Nun verläuft der Rubikon seit dem Urteil des Bundesfinanzhofes zwischen gemeinnützigem Zweck und Tagespolitik. Wer die politische Kampagne gegen z.B. die AfD zu weit in den Vordergrund stellt, so weit, dass man beim Bundesfinanzhof der Ansicht ist, es sei zu weit, dem droht der Entzug der Gemeinnützigkeit.

Somit stellt sich die Frage, ist das, was die Amadeu-Antonio-Stiftung betreibt eine politische Kampagne, steht der Kampf gegen eine bestimmte politische Ideologie, die noch dazu eine legitime Ideologie ist, bei der AAS-Stiftung so weit im Vordergrund, dass der gemeinnützige Zweck, worin immer er auch bestehen mag (wir können ihn nicht erkennen, wir halten die AAS-Stiftung eher für gemeinschädlich, denn gemeinnützlich), in den Hintergrund tritt?

Urteilen Sie selbst:

Der tagespolitische Ableger der AAS-Stiftung: Belltower.news

Der Thüringer Ableger der AAS (von der Amadeu-Antonio-Stiftung über ihren Twitter-Accoung verbreitet):

Und wird es von der Gemeinnützigkeit gedeckt, offenkundigen Blödsinn wie den folgenden zu verbreiten, nach dem Schwarze zu blöd sind oder zu liebe Kindlein, um Rassismus zu erfinden (was sich als Konsequenz ergibt):

Oder ist das gemeinnützig oder Tagespolitik (von der Amadeu-Antonio-Stiftung über ihren Twitter-Accoung verbreitet)?

Ist das gemeinnützig oder Tagespolitik (von der Amadeu-Antonio-Stiftung über ihren Twitter-Accoung verbreitet)?

Ist das gemeinnützig oder Tagespolitik (von der Amadeu-Antonio-Stiftung über ihren Twitter-Accoung verbreitet)?

Ist es mit der Gemeinnützigkeit vereinbar, wenn sich eine Stiftung, die als gemeinnützig anerkannt wurde, generell einem politischen Spektrum zuordnet und ein anderes, das nicht minder legitim ist, bekämpft (von der Amadeu-Antonio-Stiftung über ihren Twitter-Accoung verbreitet):

Wir denken, nach dem Urteil des Finangerichtshofs in München muss auch die Frage nach der Gemeinnützigkeit der Amadeu-Antonio-Stiftung neu gestellt werden. Die Frage ist: Wer stellt sie?

https://sciencefiles.org/2019/02/26/attac-urteil-des-bundesfinanzhofs-auch-das-ende-der-gemeinnutzigkeit-der-amadeu-antonio-stiftung/

Blankoschecks? Wie die Bundesregierung die Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert

von https://sciencefiles.org

Am 10. Oktober fand in Berlin eine Konferenz ohne Erkenntnisgewinn statt. Auf dem Programm stand das übliche Lamento, mit dem die Amadeu-Antonio-Stiftung ihr Auskommen auf Kosten der Steuerzahler finanziert:

„Für Rechtspopulist*innen und die extreme Rechte sind Diversität, Gleichwertigkeit, Feminismus oder geschlechtliche Vielfalt Feindbilder, die es zu bekämpfen gilt. Oder sie interessieren, um rassistisch instrumentalisiert zu werden. Neben Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus bietet ein erstarkender Antifeminismus eine erfolgreiche Anschlussfläche zur gesellschaftlichen Mitte. Auf unserer Konferenz werden aktuelle extrem rechte Dynamiken unter einer Genderperspektive betrachtet. Was wissen wir darüber? Was bedeutet das? Und vor allem: Wie ist dem zu begegnen?“

Wir beobachten schon länger den Versuch, den dahinsiechenden Feminismus / Genderismus, der gerade einmal wieder als Ideologie, die sich an Hochschulen eingenistet hat, enttarnt wurde, dadurch zu retten, dass eine Anbindung an den Kampf gegen Rechts geschaffen wird. Da die Fördergelder für den Kampf der Furien gegen die Welt der alten weißen Männer langsam versiegen, muss eine Anschlussfinanzierung geschafft werden, durch Anschluss von Feminismus an die Ismen, deren Bekämpfung gerade en vogue ist.

Wir können uns also darauf einstellen, dass Steuerzahler für Blödsinn wie „Feminismus und Antisemitismus“, „Feminismus unter Flüchtlingen und die Gefahr von Rechts“ und dergleichen geschröpft werden sollen. Deshalb ist es erschreckend in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD zu lesen, dass die Bundesregierung KEINERLEI Kontrolle über die Höhe der Mittel hat, die z.B. die AAS-Stiftung verprasst.

Gefragt danach, wie hoch die Förderung der oben genannten Konferenz aus Bundesmitteln ist, schreibt die Bundesregierung:

„Im Projektantrag werden Ausgaben in Höhe von insgesamt 4 000 Euro für die Veranstaltung ausgewiesen. Eine valide Angabe von aufgewandten Bundesmitteln ist grundsätzlich erst nach Abschluss des Haushaltsjahres möglich“.

Diese Aussage kann man nicht anders verstehen, als dass die Bundesregierung der AAS-Stiftung freie Hand beim Verprassen von Steuermitteln lässt. Ob es am Ende 4 000 Euro oder 40 000 Euro sind, die die Konferenz gekostet haben wird, ist offenkundig belanglos, denn wäre es nicht belanglos, die Kosten würden den angeblich beantragten Kosten entsprechen und dies könnte auch, zumindest ungefähr, angegeben werden.

Wird es aber nicht.

Die 4 000 oder mehr Euro, die hier verprasst wurden, sind nur ein kleiner Teil dessen, was an Extremismus-Unternehmer ausgezahlt wird, damit sie Konferenzen abhalten, deren Programm keinerlei Wert, geschweige denn Erkenntnis verspricht.

Indes zeigt das Programm eine deutliche ideologische Ausrichtung.

Wenn Antifeminismus als Scharnier zwischen gesellschaftlicher Mitte auf der einen Seite und Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus auf der anderen Seite bezeichnet wird, dann ist dies ein erschreckender Faschismus, der jede Kritik an Feminismus für unzulässig erklären will. Die Bundesregierung teilt diesen Faschismus, wie aus der Antwort auf die kleine Anfrage der AfD hervorgeht.

Von den 29 Personen, die an der Konferenz aktiv teilnahmen, stehen 8 bei der Amadeu-Antonio-Stiftung auf der Gehaltsliste, 9 sind öffentliche Angestellte in Ämtern, Ministerien oder dem Bundestag, sechs sind an Hochschulen offenkundig nicht ausgelastet, zwei stammen aus politischer Stiftung oder Partei, zwei sind Aktivisten und eine ist „politische Bildnerin“, was immer das auch sein mag. Insgesamt fallen 25 der 29 aktiv Teilnehmenden den Steuerzahlern bereits zur Last, was bedeutet, dass Steuerzahler Mittel bereit stellen, damit sich Personen, die sie sowieso schon aushalten, in Berlin treffen könne, um sich dort gegenseitig auf die Schulter zu schlagen und sich gemeinsam über die schlimme Rechte und den Antifeminismus aufzuregen.

Und wie hoch die Kosten für dieses Spektakel sind, bei dem nur sicher ist, dass die Kaffeepause produktiv sein wird, schon weil mit Kaffee zumindest konsumtiver Umsatz gemacht wird, das weiß die Bundesregierung nicht zu sagen. Sie finanziert die Amadeu-Antonio-Stiftung offenbar mit Blankoschecks, damit die Amadeu-Antonio-Stiftung ihr ideologisches Unterminierungswerk der deutschen Gesellschaft fortsetzen kann, wenn es nicht Brunnenvergiftung ist.

Wer Kritiker des Feminismus zu Antifeministen erklärt und sie in eine Reihe mit Rassisten und Antisemiten stellt, um sie auf diese Weise zu diffamieren, dem kann man nur faschistoide Züge attestieren, wie sie bereits des Öfteren in Deutschland Konjunktur hatten, wenn es darum ging, gerechtfertigte Kritik an der Heilslehre, von der man lebt, abzuwehren, zu diskreditieren und denen, die sie üben, den Mund zu stopfen. Damals wie heute haben deutsche Regierungen ihre Häscher für ihr ideologisches Vernichtungswerk finanziert.

Geschichte wiederholt sich eben doch.

https://sciencefiles.org/2018/10/16/blankoschecks-wie-die-bundesregierung-die-amadeu-antonio-stiftung-finanziert/

„Antisemit“ für Amadeu Antonio Stiftung von Meinungsfreiheit gedeckt. Stasischlampe auch?

von https://sciencefiles.org

Plötzlich ist alles ganz anders.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich, vermutlich aus den Mitteln der Steuerzahler, die der Stiftung üppig zufließen, einen Anwalt leistet, der für „eine Referentin“, der Stiftung, die partout Xavier Naidoo zum Antisemiten erklären will, tätig ist, findet, dass die Betitelung von Naidoo als Antisemit gerechtfertigt ist.

In einer Pressemitteilung, die die von Steuerzahlern ausgehaltene Stiftung veröffentlicht hat, nachdem sie oder ihre „Referentin“, so genau ist das nicht zu entscheiden, vor dem Landgericht Regensburg eine krachende Bruchlandung vollführt hat, schreibt die Stiftung:

„Die Entscheidung des Gerichts ist enttäuschend und greift in die Meinungsfreiheit ein. Das Urteil ist ein fatales Signal für die politische Bildung“, erklärte die beklagte Referentin. Sie plant gegen das Urteil Berufung einzulegen“.

Und weiter:

„Die Amadeu Antonio Stiftung hält es für unerlässlich, antisemitische Äußerungen und Verschwörungserzählungen auch als solche zu bezeichnen. Die Amadeu Antonio Stiftung hält auch die vom Landgericht Regensburg verbotene Äußerung für von der Meinungsfreiheit gedeckt.“

 

Normalerweise würde man sagen, jetzt reicht es. Nach der krachenden Bruchlandung in Regensburg ist es gut. Wie der Landrichter in Regensburg festgestellt hat, gibt es keinen Grund anzunehmen, die Lieder von Xavier Naidoo enthielten „antisemitische Codewörter“. Alles andere als ein solches Urteil wäre auch Aberwitz gewesen.

Warum?

Stellen Sie sich vor, Sie erzählen einem Kollegen etwas von 18 Personen, die sich am 20. April zu einem Besäufnis getroffen und dabei 88 Flaschen Bier getrunken haben.

Sie erzählen das Ganze so laut, dass ein Mitglied der post-Stasi-Sprachpolizei es mitbekommt und sie wegen Volksverhetzung anzeigt, denn 18 ist der Code für Adolf Hitler, der 20. April ist sein Geburtstag und 88 bedeutet bei denen, die es wissen „Heil Hitler“.

Wie lange will man zusehen, wie diejenigen, die die Grenze zur geistigen Demenz überschritten zu haben scheinen, sich in der Öffentlichkeit breit machen, Wahnsinnige, die in Zahlen heruminterpretieren und hinter jeden Baum einen Nazi sehen, den sie dann gegenüber dem Bundesministerium für FSFJ abrechnen und zu Geld, Steuergeld machen können?

Gut, dass ein Regensburger Landrichter hier einen Riegel vorgeschoben hat. Wir wollen ja keine DDR-Verhältnisse wieder herstellen, die Unsicherheit zur täglichen Lebensgrundlage gemacht haben, so dass man nicht weiß, ob man gerade mit dem Nachbarn oder mit dem Spitzel der Stasi spricht und nicht weiß, ob das, was man gerade über den Genossen Dachdecker sagt, morgen zur Verhaftung führt, denn die Stasi-Schlampen, diejenigen, die sich an die Stasi verkauft haben, sie waren in der DDR allgegenwärtig. Das soll sich nicht wiederholen – oder?

Dessen ungeachtet wollen sich die „Referentin“, die aus ihrer Anonymität heraus weiterhin, den namentlich bekannten Naidoo als Antisemiten beschimpfen will und ihr Arbeitgeber, die aus Geldern der Steuerzahler finanzierte Amadeu Antonio Stiftung (AAS-Stiftung), nicht mit dem Urteil abfinden und für das Recht, Naidoo als Antisemiten bezeichnen zu können, streiten.

Als normaler Mensch, der mit einem normalen Ausmaß an Empathie und Boshaftigkeit ausgestattet ist, fragt man sich, worum es hier eigentlich geht. Warum ist es so wichtig, Naidoo als „Antisemiten“ bezeichnen zu können? Haben die Mitarbeiter der AAS-Stiftung dann einen dieser seltenen Momente, in denen sie Befriedigung spüren? Wenn ja, was für arme Menschen sie doch sein müssen. Oder soll Naidoo zu einer Art Fetisch aufgebaut werden, eine Art Skalp, den man auf der weißen Weste tragen könnte, wenn man denn eine hätte oder ein Schrein, den man anbeten kann?

Wie auch immer, normal ist dieser, ja man muss schon sagen: Hass, mit dem die AAS-Stiftung und ihre „Referentin“ Naidoo verfolgen, nicht. Und das ist eine Meinungsäußerung, deren Richtigkeit– so unsere Hypothese – ein beliebiger Psychiater belegen könnte.

Das Urteil aus Regensburg steht, und bei der AAS-Stiftung scheint man zu schäumen.

Die – man hätte es getippt: AnwältIN der AAS-Stiftung, eine „Anwältin Oster“, sagt: „Ich würde sagen, dass eine Person generell mit seinen Äußerungen verbunden ist“.

Wenn dem so ist, dann ist Oster GENERELL nicht des Deutschen mächtig, denn eine Person kann nicht generell mit seinen, sondern nur mit IHREN Äußerungen verbunden sein.

Zum Glück, für „AnwältIN Oster“ ist dies aber nicht so, denn schon seit der Antike und vermutlich schon lange zuvor, wurde der Schluss von dem, was eine Person gesagt hat, auf das, was die Person ist, als genetischer Fehlschluss oder Fehlschluss der Bejahung des Konsequens bezeichnet; zum Glück für AnwältIN Oster, die vor Gericht mit hoher Wahrscheinlichkeit Äußerungen für ihre Mandanten macht. Wenn man AnwältIN Oster immer zurechnen wollte, was sie sagt, dann wäre sie eine Hetzerin für den Fall, dass sie Beleidigungen wie „Antisemit“ wiederholt und behauptet, derartige Äußerungen seien durch die Meinungsfreiheit gedeckt, ohne dass der oder die Richter dieser Ansicht folgen. Und man stelle sich vor, AnwältIN Oster sei im Strafrecht tätig. Was sie wohl in Strafverhandlungen alles an Äußerungen von sich gibt. Würde man ihr das alles zurechnen … Man müsste sie wohl sofort inhaftieren.

Gut, dass der rationale Teil der Bevölkerung auf die oben genannten Fehlschlüsse verzichtet.

Gut auch, dass der rationale Teil der Bevölkerung sich nicht die Logik der AAS-Stiftung zu eigen macht. Es sei unerlässlich, so die Stiftung in allem Hochmut, „antisemitische Äußerungen und Verschwörungserzählungen auch als solche zu bezeichnen“, also Naidoo als Antisemit zu bezeichnen. Und wer entscheidet, was eine antisemitische Äußerung und eine Verschwörungserzählung ist? Na, die AAS-Stiftung.

Nun ist der Regensburger Landrichter der AAS-Stiftung nicht gefolgt und hat festgestellt, dass die „Referentin der AAS-Stiftung nicht nachgewiesen habe, dass Naidoo ein Antisemit sei. Entsprechend könne auch nicht behauptet werden, dass er ein Antisemit sei. Das könne nicht einmal behauptet werden, wenn er antisemitische Liedtexte singen würde.

Im Gegensatz dazu ist bekannt, dass Mitarbeiter der AAS-Stiftung in der Vergangenheit enge Beziehungen zur Stasi unterhalten haben, ja für die Stasi gespitzelt haben. Was heißt das nun für freie Meinungsäußerungen, die die Bezeichnung „Stasi-Schlampe“ beinhalten, also eine Bezeichnung dafür, dass sich jemand an die Stasi verkauft hat?

Wir haben dieses Urteil übrigens vorhergesagt!

https://sciencefiles.org/2018/07/17/antisemit-fur-amadeu-antonio-stiftung-von-meinungsfreiheit-gedeckt-stasischlampe-auch/

Fußball-Weltmeisterschaft als Gutmenschen-Non-Event [Amadeu-Antonio-Stiftungsanhängsel]

von https://sciencefiles.org

Sechs Tage hat es gedauert (kurze Rückfrage in der Redaktion: Ist heute der sechste Spieltag? … Gähnen, … Achselzucken, Nicken (Einwurf: „England hat gewonnen!“…), okay, also: Sechs Spieltage hat es gedauert, bis wir auf die Fußball-Weltmeisterschaft zu sprechen kommen. In Russland. Im Reich Putins.

Fußball-Weltmeisterschaft.

Es gibt unterschiedliche Arten damit umzugehen.
Man kann sie weitgehend ignorieren, wie wir das als eingefleischte Rugby-Fans tun, einem Spiel, bei dem noch Körpereinsatz, Schnelligkeit und Geschick eine Rolle spielen, das nur selten von Schiedsrichtern entschieden wird und in dem nicht ein Windhauch reicht, um einen Spieler nahe ans Verenden zu bringen…

 

 

Man kann die Fußballweltmeisterschaft zum Anlass nehmen, um Urlaub in Russland zu machen, sofern es das Wetter zulässt. Aber das ist ein Stereotyp unsererseits …

Man kann die Fußballweltmeisterschaft auch zelebrieren, jedes Spiel betrachten und sich am Fußball erfreuen (Es soll diejenigen geben, die das nach wie vor können).

Und man kann die Fußballweltmeisterschaft benutzen, um seinen ideologischen Spleen und seinen Hass auf alle, die Freude am Fußball finden, kund zu tun. So wie das manche tun, die dazu aufrufen, Deutschland-Fähnchen abzubrechen (Sachbeschädigung und nach wie vor strafbar).

Und dann gibt es da noch die … [freie Wahl der Anrede] von Belltower-News, dem Anhängsel der Amadeu-Antonio-Stiftung, das Steuerzahler finanzieren müssen, ohne dass sie je gefragt worden wären, ob sie etwas derartig Skurriles, besser. Bizarres finanzieren wollen.

Belltower-News, die Glockenturm-Insassen, spielen in einer eigenen Liga.

Einer Queeren Liga.

Einer, in der man hörgestört ist und die Tatsache, dass sich im Internet Leute darüber beschweren, dass man einer Claudia Neumann, die wohl versucht, Fußballspiele zu kommentieren, nicht zuhören könne, wegen ihrer „nervigen Stimme“, ihrem „leierartigen Gelaber“, weil sie einem auf „den Senkel geht“, zum Sexismus erklären zu müssen glaubt. Wir nehmen dies zum Anlass um darauf hinzuweisen, dass Fernsehen auch vom Ton lebt und dass nicht jeder Mensch mit einer angenehmen Stimme wie Elmar Gunsch gesegnet ist. Manche haben eine piepsige, eine schrille Stimme und sind in keiner Weise ein Hörgenuss, was kein Problem ist, sofern sie nicht denken, sie müssten sich anderen akustisch zumuten. Das hat mit Sexismus nichts zu tun, denn Zuschauer von Fernsehsendern haben nicht die Pflicht, über unzumutbare, schrille Laute, die manche für Stimmen halten, hinwegzuhören und sich darüber zu freuen, dass sie mit „leierartigem Gelaber“ von „nerviger Stimme“ beschallt werden. Dass die Glockenturm-Insassen darin Sexismus erkennen, kann man nur als Ausdruck von Faschismus werten, jenes Faschismus, der Akzeptanz für alles fordert, was vorgesetzt wird, ohne Rücksicht auf individuelle Empfindungen und Präferenzen.

Diego Maradonna, so berichten die Glockenturm-Insassen weiter, sei ein großer Held bei den südkoreanischen Fans. Nun hat Maradonna das getan, was die Glockenturm-Insassen nie tun würden, er hat sich die Augen lang gezogen, Schlitzaugen markiert, als Tribut an seine südkoreanischen Fans, wie er sagt. Wie die es aufgenommen haben, das wissen wir nicht. Das berichten die Glockenturm-Insassen nicht. Ihre Spezialität ist die Empörung, nicht die Information.

Die Welt hat getitelt, „Sorry Mexiko. Heute bauen WIR die Mauer!
So kann man sich irren. Aber nicht der Irrtum erregt die Glockenturm-Insassen, sondern, die Mauer. Das verstehen Sie nicht? Ist doch einfach, wenn man die geistigen Kurzschlüsse der Glockenturm-Insassen kennt. Mauer, Mexiko… Macht es klick? Donald Trump will doch eine Mauer bauen, um manche Mexikaner aus den USA fernzuhalten. Und Donald Trump ist böse. Für Vorurteilsbehaftete wie die Glockenturm-Insassen, die nur in gut und böse denken können, deren Welt in zwei Teile zerfällt, den guten, den sie bewohnen, und den bösen, den sie gerne vernichten würden, reicht das. Trump, böse, Mauer, auch böse, Mauer zu Mexiko, vor allem böse, Mauer und Mexiko und Welt und Fußball, ganz böse.

Außerdem wurde Peter Tatchell festgenommen. Von den Russen. Ja, der Russe, der nimmt fest. Peter Tatchell, den hat er festgenommen. Sehr zum Ärger der Glockenturm-Insassen. Sie kennen Peter Tatchell nicht. Wir auch nicht. Weiter zum nächsten Thema:

Puto haben die mexikanischen Fans gerufen. Vermutlich in Richtung Manuel Neuer. Vielleicht auch in Richtung anderer Spieler. Puto, das rufen Mexikaner des Öfteren und nicht nur sie und nicht nur in Rußland. Aber in Russland, da haben es Glockenturm-Insassen ganz genau gehört. Naja, fast genau. In der 43. Minute, da seien die Rufe zu erahnen gewesen, so schreiben sie. Die New York Times habe „einen weiteren Ruf in der 25. Minute erwähnt“. Man muss, wenn man dem Bösen berufsmäßig auf der Schliche sein will, schon genau hinhören und sehr kundig sein. Schimpfworte in mehreren Sprachen muss man beherrschen, Worte wie Puto, das übrigens Stricher oder Schwuchtel bedeuten soll.

Ja, man kann die Fußball-Weltmeisterschaft zu vielem BEnutzen. Zehntausende kann man zu Statisten erklären und eine Handvoll Schreihälse zum Anlass nehmen, um den Rassismus, Sexismus, die Homophobie oder den Sonstismus hochzujubeln.

Vermutlich ist es eine Frage der Veranlagung, die manche auf Negatives fixiert sein lässt, so sehr Honig aus Schlechtem ziehen lässt, dass sie es überall gegenwärtig und am Werk sehen, so dass sie selbst dann unfähig sind, Positives und Schönes zu erkennen, wenn man es ihnen vor die Nase hält.

Wir bedauern die armen Glockenturm-Insassen.

https://sciencefiles.org/2018/06/19/fusball-weltmeisterschaft-als-gutmenschen-non-event-amadeu-antonio-stiftungsanhangsel/

Völkische Familien, traditionsbewußt, rechtsradikal und staatsfeindlich

Indexexpurgatorius's Blog

Sie sind traditionell gekleidet, gehen handfesten Berufen nach und veranstalten Brauchtumsfeiern.

Neu ist das Phänomen solcher Familienverbünde nicht. Auch der Verfassungsschutz in Hannover bestätigt, dass sich hierzulande teilweise schon vor mehreren Jahrzehnten Familien mit einem völkisch-nationalen Weltbild niedergelassen haben.
Man beobachte die Szene, die lange als zurückgezogen, unauffällig und abgeschottet galt.

Ausgangspunkt der monatelangen Recherche ist eine Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus.

Marius Hellwig von der Amadeu-Antonio-Stiftung erklärte dazu: „Strukturschwache Regionen sind besonders anfällig, weil dort wenig zivilgesellschaftlicher Protest erwartet wird. Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar. Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit…

Ursprünglichen Post anzeigen 99 weitere Wörter