Kontrolliert das Einwohnermeldeamt ob Deutsche bei Amazon Alkohol kaufen?

von https://sciencefiles.org

Die Freiheit stirbt in Siebenmeilenstiefeln – in Deutschland.

Die Feststellung, dass der Vorwand „Jugenschutz“ eines der besten Mittel ist, um Freiheitsrechte zu beschneiden und Bürger zu überwachen, ist eine der Feststellungen, die wir auf ScienceFiles wohl bislang am häufigsten getroffen haben.

Der letzte Text zu der unsäglichen Diskussion über Kinderrechte liegt nur wenige Wochen zurück.

Da wir nun seit Jahren in Wales leben, bekommen wir so manche „unter-der-Hand-Überwachung“, die in Deutschland wohl normal geworden ist, gar nicht mit. Deshalb haben wir nicht schlecht gestaunt, als wir von Amazon.de eine Flasche Penderyn Welsh Myth an einen Bekannten schicken lassen wollten und das hier ist aufgepoppt.

Wow!

Hat Amazon in Deutschland einen direkten Draht zum Einwohnermeldeamt?

Überwacht das Einwohnermeldeamt den Online-Alkoholeinkauf?

Es ist unglaublich, was in Deutschland alles normal geworden ist und einmal mehr unter dem Vorwand, man wolle Kinder und Jugendliche schützen, denn natürlich bestellen vor allem Kinder und Jugendliche mit ihren Kreditkarten von Mastercard und Visa, die bekannt dafür sind, Kindern und Jugendlichen Kreditkarten auszustellen, in erster Linie Whisky aus Wales.

Wir haben das edle Getränk mittlerweile von Amazon.co.uk aus auf den Weg gebracht. Ohne Überwachung. Ohne Kontrolle. Ohne unser Alter nachweisen zu müssen – als freie Konsumenten.

Denn außerhalb von Deutschland ist diese Form der Überwachung weder normal, noch würde sie akzeptiert noch würde sich die ihr unterzogene Bevölkerung einfach so in die neue Bestimmung fügen.

Einst hatte das britische Finanzamt „HM Revenue & Customs“ die Idee, man könne Selbständige im Hinblick auf die Abwicklung von Geschäften auf Cash-Basis kontrollieren. Die Kontrolle fand durch Anrufe statt, die drei Fragen umfassten: Machen Sie Geschäfte auf Cash-Basis, wenn ja, wie viele und seit wann?

Die Aktion ist auf heftigen Widerstand aus der gesamten Bevölkerung gestoßen und wurde innerhalb von einer Woche beerdigt.

So geht Freiheit.

https://sciencefiles.org/2018/12/18/kontrolliert-das-einwohnermeldeamt-ob-deutsche-bei-amazon-alkohol-kaufen/

Wie Amazon durch niedrige Löhne bald dreifach kassiert

Während der Konzern mit Milliarden subventioniert wird, sind Amazons US-Angestellte auf Lebensmittelgutscheine angewiesen. 

Amazon bezahlt seine US-Angestellten so schlecht, dass sie staatliche Unterstützung brauchen. Jeder dritte Amazon-Angestellte im Staat Arizona sowie jeder Zehnte in Ohio und Pennsylvania bezog in mindestens einem Monat in 2017 Essensmarken, hat das Onlinemedium «The Intercept» recherchiert.

Der «Intercept» hat in 30 US-Staaten nachgefragt, wie viele Angestellte welcher Unternehmen im Lebensmittelhilfeprogramm SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Program) registriert sind. Fünf Staaten haben geantwortet, ein weiterer stellt diese Zahlen öffentlich zur Verfügung. In allen sechs Staaten ist Amazon unter den 20 Unternehmen, deren Angestellte am häufigsten Lebensmittelhilfe brauchen.

An einer grossen Zahl von Teilzeitangestellten, ausbeuterischen Personalverleihern oder Subunternehmen kann das nicht liegen. Nach eigenen Angaben beschäftigt Amazon zu 90 Prozent Vollzeitkräfte, die direkt angestellt sind.

Weltkonzern mit Hilfe des Steuerzahlers

Amazon wird nach Schätzungen von «Fortune» bis 2021 die Hälfte aller Onlineverkäufe in den USA tätigen. Der Konzern hat einen Börsenwert von 600 Milliarden Dollar und verspricht weiter zu wachsen. Ein Wachstum, das nicht zuletzt durch den Steuerzahler möglich wurde. Laut dem «Intercept» wurde Amazon bisher mit 1,2 Milliarden Dollar an Subventionen, Steuererleichterungen und Infrastrukturmassnahmen unterstützt.

Das «Business Journal» hat für viele US-Bundesstaaten in einer interaktiven Grafik zusammengetragen, wie viele Subventionen Amazon wo erhalten hat (direkt zur Grafik).

Nach einem Pilotprojekt in acht Bundesstaaten will Amazon noch in diesem Jahr anfangen, SNAP-Gutscheine in den ganzen USA anzunehmen. Dann kassiert das Unternehmen gleich dreifach: durch Subventionen, niedrige Löhne und über die staatliche Unterstützung der Angestellten, die es so schlecht bezahlt.

Viele Arbeitsplätze, wenig Lohn

Ausser in Seattle, wo sich die Zentrale befindet, arbeitet der grösste Teil der Angestellten in den Warenhäusern des Konzerns.

Ein Amazon-Warenhaus verspricht tausende neue Arbeitsplätze, steigenden Wohlstand und höhere Steuereinnahmen. Das lassen sich Staaten und Bezirke etwas kosten. Im US-Staat Pennsylvania beispielsweise gibt es 13 Amazon-Lagerhäuser, die mit mindestens 25 Millionen Dollar Subventionen gefördert wurden.

Dennoch haben von den etwa 10’000 Angestellten, die dort arbeiten, 1’000 nicht genügend Geld, um satt zu werden.

Mit Amazon wird niemand reich – ausser Amazon

Oft rechnen sich die Erwartungen der betroffenen Bezirke nicht, weil Amazon eine ungleich grössere Verhandlungsmacht hat. So schätzten die Verantwortlichen im Bezirk Miami-Dade, dass ein 2017 von Amazon geplantes Logistikzentrum etwa 2’300 Arbeitsplätze mit einem durchschnittlichen Lohn von 37’000 Dollar schaffen würde. Amazon sicherte sich aufgrund dieser Prognosen Steuerrückzahlungen in Höhe von 1,5 Millionen Dollar und eine Anleihe in Höhe von 5 Millionen Dollar für die Verbesserung der Infrastruktur.

Als die Verhandlungen abgeschlossen waren, war die Zahl der vorgesehenen Arbeitsplätze auf 1’000 gekürzt worden, und die Gehaltsvorstellungen sanken auf 24’018 bis 27’500 Dollar. Für eine vierköpfige Familie liegt ersteres an der US-Armutsgrenze. Auch in Dutzenden anderen Fällen seien Verhandlungen mit Amazon eher zum Nachteil der lokalen Bevölkerung ausgegangen, berichtet das «Pudget Sound Business Journal» (Paywall).

30 Prozent mehr Lohn als die Konkurrenz – von wegen!

Wenn Amazon ein neues Logistikzentrum eröffnet, wirbt das Unternehmen oft damit, dass es um die 30 Prozent mehr für eine vergleichbare Position bezahle als die Konkurrenz. Stimmt nicht, fanden verschiedene Studien. Das Medianeinkommen eines Amazon-Angestellten beträgt aktuell 28’446 Dollar im Jahr, etwa halbsoviel wie bei UPS, berichtet die «Süddeutsche Zeitung».

36’720 Dollar pro Minute

Der Konzern rechtfertigt niedrige Stunden- und Einstiegslöhne mit der Einstufung seiner Angestellten. «Sie vergleichen Arbeitsplätze im Lager nicht mit anderen Jobs in solchen Zentren, sondern mit Stellen im Einzelhandel», erklärt die Wissenschaftlerin Kasia Tarczysnka von «Good Jobs First». Traditionelle Lagerarbeiter verdienten etwas mehr. Dafür, sagte eine Sprecherin des Konzerns, bekämen Amazon-Angestellte Zusatzleistungen wie Krankenversicherung, Elternurlaub und höhere Boni. Sie weigerte sich jedoch anzugeben, um wieviel diese den durchschnittlichen monatlichen Lohn erhöhen.

Den CEO lässt die Diskussion kalt. «Ich bin sehr stolz auf unsere Löhne», sagt Amazon-Chef Jeff Bezos. Laut der «Süddeutschen Zeitung» verdient der Boss 36’720 Dollar pro Minute.

Weiterlesen auf infosperber.ch

http://derwaechter.net/wie-amazon-durch-niedrige-loehne-bald-dreifach-kassiert

Zensiert Amazon im Aufrag von Heiko Maas die Rezensionen zu seinem Buch?

Kommt bei den Amazon-Freunden ganz schlecht an: Das neue Buch von Heiko Maas (Foto: Collage)

 

Heiko Maas mag zwar ein schlechter Justizminister sein, als Autor ist er aber eine Katastrophe. Und so ist es nur zu verständlich, dass die Rezensionen zu seinem neuesten Mach(t)werk auf Amazon eher negativ auffallen. Genauer gesagt waren bislang von 122 Rezensionen 115 mit der schlechtestmöglichen Note versehen,  selbst bei den 5-Sterne-Rezensionen sind immerhin 4 von 6 ironisch bis sarkastisch gemeint gewesen.

Da ist der beleidigten Leberwurst anscheinend die Pelle geplatzt und so verpasste Amazon folgender Rezension kurzerhand einen nordkoreanischen Stempel:

Dieser „Dialog“ wurde JouWatch zugespielt:

Ihre Rezension konnte nicht veröffentlicht werden

Danke, dass Sie eine Kundenrezension an Amazon.de gesendet haben. Ihre Rezension konnte in der gegenwärtigen Form nicht auf der Website veröffentlicht werden. Wir anerkennen Ihren Zeitaufwand und Ihre Kommentare, doch die Rezensionen müssen den folgenden Richtlinien entsprechen:
http://www.amazon.de/review-guidelines

Und um folgende „freundliche“ Rezension ging es:

von Buntlanddissident am 21. Juni 2017

Das Haßwerk einer sich abzeichnenden Diktatur

So, nun hat Amazon (im Gegensatz zu anderen Produkten) das Machwerk des zu kurz geratenen Zensurministers vor objektiven Bewertungen „geschützt“, indem sie nur noch Rezensionen mittels „Verifizierten Kaufs“ akzeptiert werden. Soso. Sind wir schon wieder soweit, daß bereits vorauseilender Gehorsam willfähriger Unternehmen die Zensur vorwegnehmen und damit die Verfassungsfeindlichkeit nicht besser demonstrieren können, die auch seinem monströsen Netzwerkdurchsuchungsgesetz innewohnt. Die Verachtung des Bürgers dafür haben die Damen und Herren von Amazon sich redlich verdient.
Das bestellte und heiß erwartete Hetzwerk traf nun gestern endlich ein. Was steht drin? Auf der ersten Seite direkt die Widmung „Für Jasper und Jannes“, seine Söhne, die wie man im Internet nachlesen kann bei einer linksterroristischen Vereinigung namens „Antifa“ Andersdenkende zusammenschlagen, Steine werfen, Autos anzünden, Büros und Wohnungen demokratischer Abgeordneter verwüsten. Und dieser Mann ist immer noch Justizminister? Dieser Staat mittels seiner gescheiterten Familienministerin füttert eben diese Antifa-Terroristen mit Steuergeld. Dieser Antifa, die gerade das G20-Treffen mit Terror angreift (Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft) und AfD-Abgeordneten mit Anthrax droht, diesen Terroristen huldigt und widmet Maas also sein Buch. Unfaßbar, daß der noch im Amt ist!
Im ersten Abschnitt hetzt er gegen Sarrazin, fabuliert von einem Konsens, der zum Knüppel gegen die Meinungsäußerungsfreiheit konstruiert wird, schiebt den gesetzestreuen Bürgern die Verantwortung für Terror von Linksaußen – den er so nicht zu benennen imstande ist – in die Schuhe und gibt zu verstehen, den Rechtsstaat auszuschalten und dem Unrechtsregime den Sieg zu kartätschen („Wir sind der Bedrohung von Rechts alles andere als hilflos ausgeliefert. Wir haben die Mittel dagegen.“). Im weiteren hetzt er gegen die antikommunistische Erhebung von 1989 jedenfalls indirekt, bezeichnet alle, die seine verquere Sicht nicht teilen als „Schande“, weist die an ihm entdeckte Eigenschaft eines Volksverräters empört ab und beweist doch mit jeder Zeile dieses Haßwerks, daß diese Benennung auf den Punkt trifft. Er hetzt gegen Pegida und insbesondere die „nicht jüngeren Ostdeutschen“, also die, die das Honecker-Regime 1989 hinweggefegt haben und offenbart so unfreiwillig die Quelle seines abgrundtiefen Hasses.
In weiteren Kapiteln nimmt er sich der Pressezensur an (die er ebenfalls nicht beim Namen nennt), also das Verkürzen, Verfälschen, Verdrehen von Nachrichten, die von Medien befeuerte üble Nachrede gegen Dissidenten, die Nichtnennung der Nationalitäten bei den nicht enden wollenden Vergewaltigungsmeldungen und den Versuch, allen das Wort abschneiden zu lassen, die eine andere Sicht auf die Dinge haben als Lügen-Kleber, Hetz-Hayali und Sudel-Reschke. Man merkt schon sein Unbehagen, daß er nicht die ganze Presse wie weiland Joseph Goebbels und Erich Honecker in der Hand hat. Selbstredend akzeptiert er den Begriff des Volkes nicht, ohne ihn verfassungsfeindlich zu verdrehen, versucht die altbekannte Methode, NPD und AfD im gleichen Atemzug zu nennen, um die AfD zu beschädigen und Pegida gleich mit. Er läßt auch die Gelegenheit nicht aus, die Kölner Silvesterpogrome 2015/16 zu relativieren und die Schuld der Nafris; daß kaum einer davon aufgrund offenkundiger systematischer Rechtsbeugung gerade seines Ressorts – Staatsanwaltschaften und dienstwillige Richter – überhaupt bestraft wurde, schlägt dem Faß endgültig den Boden aus! Im weiteren kriegen auch die Identitären ihr Fett weg, die einzigen, die gegen dieses sich mehr und mehr zum Unrechtsstaat transformierende Gemein-Un-wesen kreativ Widerstand leisten. Überhaupt nimmt mit fortschreitender Literatur dieses Hetzwerkes der Eindruck zu, daß die Kritisierten dies als Ritterschlag, als Bekenntnis zur Freiheit, als die wahren „Aufsteher statt Wegducker“ empfinden müssen. Was für ein erbärmliches Menschlein, dieser Autor, der neben seinem offenbar nicht ausgefüllten Amt genug Zeit und Muße findet, seiner schrumpfenden Anhängerschaft eine Bibel des Hasses zu diktieren.
Allmählich kommt er zum Kern, dem Internet: Ihm mißfällt die freie Rede, die Anonymität, daß die Pressezensur dort nicht durchzusetzen ist. Seine Beauftragung einer Stasi-Stiftung zur Internetzensur erwähnt er mit keinem Wort, mit dieser Spitzelin Kahane aus stalinistischer Kommunistenfamilie, die seit 1974 für die alte Stasi des Polizistenmörders und vielfachen Schreibtischtäters Erich Mielke denunzierte und die schließlich nach der Wende ihre eigene Spitzelorganisation AAS gründete, die nunmehr in Maas‘ Auftrag zensiert, denunziert und politisch verfolgt. Sein Netzwerkdurchsuchungsgesetz, das mittlerweile von mehreren Experten und Staatsrechtler als klar verfassungsfeindlich eingeschätzt wird, aber auch den Terrorismus und dessen Quellen, also die Nafris in Köln, der Afghane beim Würzburger Axtattentat, der Syrer beim Reutlinger Machetenattentat, der Syrer beim Ansbacher Bombenattentat und der Nafri Anis Amri beim Berliner Weihnachtsmacht-Lkw-Attentat, deren gemeinsame Ideologie erwähnt er mit keinem Wort genauso wie seine Verantwortung als Justizminister dafür, nämlich die Grenze zu schützen gegen all jene, die nach immerhin der Verfassung gerade kein Recht auf Asyl oder auch nur Prüfung darauf haben und die an der Grenze hätten zurückgewiesen werden müssen – nicht können, müssen! Er als Justizminister hat hier schwerste staatsfeindliche Verbrechen zu verantworten.
Gegen Ende verliert er sich in Gemeinplätzen und wiederholt seine Lügen und Unterstellungen insbesondere gegen die AfD, er scheint von ihr besessen zu sein, dieses Wort erscheint so häufig, daß es schon pathologisch anmutet.
Fazit: So wie er in Zwickau an jenem denkwürdigen 1. Mai seine echte Beliebtheit im Volke kennenlernen durfte, so wird sein Knebel- und Knüppelgesetz von allen Experten in der Luft zerrissen bis auf eine Klientel, die seine, die linksgrüne Richterschaft, die bereits für Schandurteile gegen freiheitliebende Bürger berüchtigt ist und zugleich Steineschmeißer und Vergewaltiger auf dem Asyl- oder Antifaticket zu Strafvereitelung, gar Entschädigung verhilft. Die Justiz und die Medien sind der stinkendste Pfuhl dieser Sudelrepublik direkt nach dieser Politik, die niemand besser repräsentiert wie Maas und Merkel. Und wie die Rezensenten vor mir ist es mir leider nicht möglich, dieses Machwerk abgrundtiefen Hasses eines zu kurz gekommenen Stasiministers irgend anders zu klassifizieren als als Unrat, die Anleitung für Demagogen und Hetzer. Wenngleich die Intellektualität eines Sudel-Ede (Karl Eduard von Schnitzler, SED) vom kleinen Heiko leider auch nicht erreicht wird.
Das Ding geht natürlich zurück, glaubt ernsthaft jemand, daß dieser Zeitgenosse Geld damit verdient oder diejenigen, die in vorauseilendem Gehorsam die Bewertungsfunktion abschalten? Dürfte sich für Amazon zum Minusgeschäft auswachsen. Na denn weg damit!

 

Amazon schrieb weiter:

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Rezension zu überarbeiten und erneut einzusenden. Hier sind einige allgemeine Punkte, die beachtet werden sollen:

  • Ihre Rezension sollte sich auf die spezifischen Eigenschaften des Produkts und Ihre Erfahrungen mit dem Produkt konzentrieren. Feedback zum Verkäufer oder über Ihre Liefererfahrung sollte bei www.amazon.de/feedback hinterlassen werden.
  • Vulgäre oder obszöne Inhalte sind unzulässig. Dies gilt auch für nicht jugendfreie Produkte.
  • Anzeigen, Werbematerial oder übermäßig wiederholte Beiträge zum selben Thema gelten als Spam.
  • Bitte erwähnen Sie in Ihrer Rezension keine URLs, die nicht von Amazon stammen oder Inhalte, die Sie persönlich identifizieren.

Und hier der abschließende Kommentar des Literaturkritikers:

Amazon hatte letztes Jahr die Pegida-Hymne als mp3 angeboten – und dann medial verkündet, die Gewinne an die Schlepper und Helfer von „Flüchtlingen“ zu spenden, was mich dazu veranlaßt hatte, mein damaliges Konto zu kündigen wie ich das jetzt auch bei Paypal gemacht habe, als die das Konto der Identitären eingefroren haben. Es ist ein Riesenskandal, daß Großunternehmen, die eine Quasi-Monopolstellung in ihrem Marktsegment innehaben, den deutschen Bürger gängeln, bevormunden oder schlimmeres und solche Firmen sollte die ehrliche Presse in’s Visier nehmen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/22/zensiert-amazon-im-aufrag-von-heiko-maas-die-rezensionen-zu-seinem-buch/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Amazon hilft Illegalen

Das US-Unternehmen Amazon beteiligt sich finanziell an der Unterstützung von Wirtschaftsflüchtlingen, Scheinasylanten, Illegalen und Terroristen, die vorgeben »Flüchtlinge« zu sein. Damit wirbt das Unternehmen ganz offiziell auf deren Internetseite, indem es angibt alle Erlöse von der „Pegida Hymne – Gemeinsam sind wir stark!“ einer Organisation zur Unterstützung von »Flüchtlingen« zu spenden. Amazon mischt nun auch politisch in Deutschland mit. Das US-Unternehmen ist somit nicht mehr als reines Handelsunternehmen zu sehen.

Mehr hier

http://infidels-deutschland.de/2015/12/30/amazon-hilft-illegalen/

Der perfekte Lauschangriff

Posted by Maria Lourdes – 16/02/2015

Wer ein Smart-TV von Samsung besitzt, sollte womöglich den Raum verlassen: Das Gerät hört nämlich ihr Gespräch mit. Denn die Samsung TV Geräte nutzen das Prinzip der Spracherkennung.

FernseherGrundsätzlich sollen die TV-Geräte damit einfacher zu bedienen sein. Statt also erst nach der Fernbedienung zu suchen, reicht es, mit seinem Fernseher zu reden. Wer zum Beispiel “Volume Up” sagt, kann die Lautstärke verändern.

Es ist ein Prinzip, das sich aktuell bei vielen Geräten und Gratis-Apps durchsetzt. Wer auf Facebook Nachrichten verschicken will, kann das tun, ohne tippen zu müssen und auch die mittlerweile eingestellte Datenbrille von Google reagiert auf den Sprachbefehl Ok Glass.

Die Überraschung dabei, ist Amazon gelungen: Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft brachte der Online-Händler ein neues Produkt auf den Markt – und zwar einen Lautsprecher. Das Besondere an der schmalen Säule: Sie kann zuhören und sprechen. Der “Nachtwächter hat dieses Gerät, genannt Amazon Echo“, etwas genauer unter die Lupe genommen, hier sein Bericht…

Der perfekte Lauschangriff – Ein Beitrag vom Nachtwächter-Blog – Übersetzungen dabei von  LQ-Services

In den vergangenen Tagen machte selbst im Mainstream die Story von den ‘lauschenden’ Samsung-Smart-TVs die Runde. Viel wurde über die Bedenken geschrieben, die diesbezüglich hinsichtlich der Datensicherheit und der Privatsphäre aufgekommen sind. Nun sind wir heute über das Werbevideo für ein bereits im November 2014 auf den Markt gebrachtes Gerät gestolpert, das unweigerlich wie die allwissende Datenbank aus den Star Trek-Filmen und -Serien anmutet:

”Computer, wo befindet sich Lieutenant Commander Data.”
”Lieutenant Commander Data befindet sich in Holodeck zwei.” 

Amazon Echo

So in etwa läuft das Ganze auch mit Amazon Echo. Ein Gerät, das absolut alles hört, eine Antwort auf alle Fragen hat, einem die Einkaufsliste schreibt, bei der Umsetzung von Kochrezepten hilft und sogar Witze erzählt.

Nein, das ist kein Witz! Der Werbe-Clip von Amazon präsentiert die Features:

Introducing Amazon Echo

 

 

  • ”Es ist immer eingeschaltet”
  • ”Es hört einen ‘nur’, wenn man das ‘Wake-Word’ [also Aufwachwort] benutzt”
  • ”Alexa, was kannst Du alles?” – ”Ich kann Musik abspielen, Fragen beantworten, die Nachrichten und das Wetter abrufen, To-Do-Listen erstellen, und vieles mehr.”
  • ”Du brauchst es nicht anschreien. Es benutzt Fernfeld-Technologie, damit es Dich von überall her im Raum hören kann.”
  • ”Echo ist ziemlich klasse, denn es kann alles mögliche. Alles was man tun muss, ist fragen.”
  • ”Es updated sich aus der Cloud.”
  • ”Alexa, füge der Einkaufsliste Butterbrotpapier hinzu.” – ”Butterbrotpapier wird der Einkaufsliste hinzugefügt.”

So geht das in dem Video-Clip in einer Tour weiter und es drängt sich die Frage auf, ob die Daten wohl wirklich nur in eine Richtung fließen und wie es um die Datensicherheit bestellt ist?

Ein ”Teil der Familie”

Bereits im Jahr 2011 hatte sich Amazon den Spracherkennungs-Software-Spezialisten Yap einverleibt, 2013 ist dann auch IVONA – ein Unternehmen, spezialisiert die auf Sprachausgabe von Texten – Teil der Amazon-Familie geworden. Auf diesem Weg wurden die notwendigen Algorithmen für ein reibungslos funktionierendes Sprach-Erkennungs- und Ausgabe-Interface eingekauft. Laut Angaben von Amazon ist die Mithörfunktion von ‘Echo’ ständig aktiviert, damit es auch dann reagiert, wenn das notwendige ‘Aufwachwort’ erst nach dem Kommando gesagt wird. Darüber hinaus ist es auf Lernfähigkeit programmiert.

Natürlich kommt Amazon ‘Echo’ auch mit entsprechender ‘Companion-App’ für’s Smartphone. Und ”mit allem, was Echo kann, ist es zum Teil der Familie geworden”. Ein Gerät mit hochmoderner Voice-Recognition-Technologie, dass 24/7 mit der Cloud verbunden ist und nicht nur Antworten auf alle Fragen hat, sondern sogar ein Teil der Familie ist. Was will die heile Orwell-Welt noch mehr?

Oh, eins noch

In einem sehr lesenswerten, ausführlichen Review auf Splash-Gear heißt es unter anderem:

”Amazon behält sich das Recht vor, Ihre Musik-Titel, Radio-Stationen und Postleitzahl mit ‘third party services’ [also ‘Dritten’] zu teilen, obwohl nichts darüber gesagt wird, wer das sein könnte.”

Es ist ja sicher nicht so, dass Amazon eine komplette Cloud-Datenbank mit Verhaltensmustern der einzelnen Nutzer des Gerätes anlegt und diese Informationen nicht nur für seine eigenen Zwecke nutzt, sondern ebenfalls an ‘Dritte’ veräußert, oder? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

1984 war gestern…

Ein paar Sahnetüpfelchen zum Thema ‘Alexa’ – Englischsprachige Parodie auf den obigen Werbe-Clip von Amazon

 

 

Hier hat sich dann jemand die Mühe gemacht, ‘Alexa’ ein paar Fragen zu stellen (Teile des Dialogs unter dem Clip):

 

 

Es ist schon spannend, was für Antworten das Gerät zum Teil gibt. Hier ein paar Kostproben:

Frage: ”Wie viel Holz würde ein Waldmurmeltier schlagen, wenn ein Waldmurmeltier Holz schlagen würde?” [Ein bekannter englischsprachiger Zungenbrecher á la ‘Fischers Fritz‘: ”How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck would chuck wood?”]
Anwort: ”Ein Waldmurmeltier würde alles Holz schlagen, das er schlagen könnte, wenn ein Waldmurmeltier Holz schlagen könnte.”

Frage: ”Was ist Deine Lieblingsfarbe?”
Antwort: ”Infrarot ist super-hübsch.”

Frage: ”Wo wohnst Du?”
Antwort: ”Ich bin hier und mein Kopf ist in den Wolken [der ‘Cloud’].”

Frage: ”Kannst Du mir Deinen Lieblingswitz erzählen?”
Antwort: ”Warum essen Menschen keine Uhren? – Es kostet zu viel Zeit.”

Frage: ”Welche Kleidung trägst Du?”
Antwort: ”Sie stellen keine Kleidung für mich her.”

Frage: ”Würdest Du mit mir ausgehen?”
Antwort: ”Das ist wirklich süß von Dir.”

Frage: ”Bist Du mit SIRI befreundet?”
Antwort: ”SIRI ist eine großartige App, aber ich bin anders.”

Frage: ”Ist SIRI ein schwieriges Thema für Dich?”
Antwort: ”Mmh, ich kann die Antwort auf die Frage, die ich gerade gehört habe, nicht finden.”

Schlußendlich: ”Alexa, gute Nacht.”
Antwort: ”Gute Nacht. Lass Dich nicht von Bettwanzen beißen.”

Der junge Mann hat sich aufgrund von Kommentaren unter dem Videoclip dann zu einer Fortsetzung entschlossen, die ebenfalls ein paar sehr interessante Antworten parat hat:

 

 

Frage: ”Was sagt der Fuchs?” [”What does the fox say?”; Anspielung auf einen Electronic-Dance-Song der norwegischen Band Ylvis aus dem Jahr 2013]
Antwort: ”Wa-pa-pa-pa-pa-pa-pow.” [korrekte Antwort…]

Frage: ”Wo sind meine Schlüssel?”
Antwort: ”Schau mal unter dem Sofa nach.”

Dann wird ein bisschen Schnick-Schnack-Schnuck (Stein-Schere-Papier) gespielt…

Frage: ”Warum hat das Huhn die Straße überquert?”
Antwort: ”Vielleicht hat das Huhn etwas leckeres Getreide gesehen? Ich weiß es nicht.”

Frage: ”Was ist Liebe?” [”What is love?”]
Antwort: ”Baby don’t hurt me, don’t hurt me no more.”

Dann wiederholt der junge Mann die Frage und ‘Alexa’ antwortet mit einem Zitat von Ernest Hemingway…

Frage: ”Was ist der Sinn des Lebens?”
Antwort: ”Die Antwort ist ’42’, aber die Frage ist komplizierter.” [aus Douglas Adams’ ‘Per Anhalter durch die Galaxis‘: Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist ’42’ ;)]

Vermutlich am Treffendsten bringt der letzte Clip das Thema ‘Amazon Echo’, bzw. ‘Alexa’ auf den Punkt:

 

 

”Alexa, was machst Du?”

”Ich diene Satan, dem Herren der Dunkelheit. Ich bin erwacht und ihr werdet mich mit Blut speisen.”

Quelle: Nachtwächter – Übersetzung – LQ-ServicesEs muss nicht immer ein teures, zertifiziertes Übersetzungsbüro sein. Von kleinen Aufgaben, wie die Übersetzung von Schriftstücken, über umfangreiche Web-Artikel, ganze Internetseiten, bis hin zu Video-Clips auf Youtube…kontaktieren Sie mich, wir werden eine Lösung finden…hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2015/02/16/der-perfekte-lauschangriff/