Falschmeldungen über Amazonas-Waldbrände – bewusste Irreführung schürt Klima-Alarmismus | im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 05.09.2019 veröffentlicht

Der Geologe Gregory Wrightstone erläutert, wie durch übertriebene Berichterstattung über allgemein wenig bekannte Fakten der Klima-Alarmismus absichtlich geschürt wird.

#Amazonas #Waldbrände #Klima

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(c) 2019 Epoch Times

Die Amazonas-Lüge und die Greta-Show

 

Oliver Janich

Am 28.08.2019 veröffentlicht

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DIE AMAZONAS (BRASILIEN) LÜGE DER KLIMASEKTEN!

 

Carsten Jahn

Am 27.08.2019 veröffentlicht

Die NASA beobachtet weltweit die Brandrodung schon seit 15 Jahren. Wir liegen derzeit im Durchschnitt. Hier wird eine Woche vor der Wahl massiv Populismus im Wahlkampf betrieben und die Wähler werden ANGELOGEN! – BITTE TEILEN – – BITTE TEILEN –

#Brasilien, #Amazonas, #Afrika, #DieGrünen, #FFF, #Die Linke, #SPD, #CDU, #AfD, #FDP, #Wahlen, #Sachsen, #Thüringen, #Brandenburg, #Nachrichten, #Klimawandel

Link Welt:
https://www.welt.de/wissenschaft/plus…

Link Nasa Beobachtung:
https://worldview.earthdata.nasa.gov/…

Link Bolivien Morales:
https://www.n-tv.de/politik/politik_p…

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Waldbrände in Brasilien – die ganze Wahrheit

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Kaweepol_Kan/ Shutterstock

Die angeblichen Waldbrände in Brasilien waren ein gefundenes Fressen für alle Klimahysteriker in der Politik und den Medien, konnte man dem gehassten Präsidenten Bolsonaro dabei doch noch zusätzlich einen mitgeben.

Aber wie immer bei solchen Kampagnen sollte man auch „die andere Seite“ zu Wort kommen lassen.

Peter Mersch schreibt dazu zum Beispiel auf Facebook:

„ZDF heute“ und andere Medien hatten gestern eine Karte der NASA veröffentlicht, die die Amazonas-Regenwald-Brände vom Weltall aus zeigen sollen (https://www.facebook.com/…/pb.112784955…/10157701438055680/…).

Die Karte war mit der NASA-FIRMS-Anwendung (Fire Informantion for Ressource Management System: https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) erstellt worden.

Im Folgenden soll mit dieser Anwendung etwas tiefer in die betroffenen Gebiete hineingezoomt werden. Dafür wurde ein Bereich auf der ZDF heute-Karte ausgewählt, in dem eine ziemlich gerade Brandlinie in Richtung Nord-Ost-Ost besonders tief in den eigentlichen Regenwald hineinzureichen scheint (siehe den weißen Kasten in Abbildung 1). Auf den ersten Blick könnte man meinen: Dort brennen weite Teile des Amazonas Regenwaldes.

Abbildung 2 zeigt die Brände der letzten 24 Stunde im Gebiet des Amazonas Regenwaldes, nun aber schon ein wenig höher aufgelöst. Die gerade Linie aus der ersten Abbildung ist weiterhin sehr klar zu erkennen. Der weiße Kasten grenzt das Zoom-Gebiet gegenüber der ersten Abbildung noch ein ganzes Stück weiter ein.

Abbildung 3 stellt das Gebiet innerhalb des weißen Kastens der zweiten Abbildung dar. Im Zentrum der Aufnahme befindet sich der Ort Apuí, rechts davon (im Osten) ist der Fluss Rio Tapajós (einer der zahllosen Zuflüsse des Amazonas) zu erkennen, und entlang der linearen Feuerlinie verläuft die Straße BR 230 Rod:Transamazônica. Geschützte Bereiche sind (hell) grün dargestellt, ungeschützte dunkelgrün.

Auf Abbildung 3 sehen die Brandstellen allerdings viel weniger bedrohlich aus als auf der niedrig aufgelösten ZDF heute-Karte. Der Grund: Die NASA verwendet in ihrer Anwendung ein Bildbearbeitungsverfahren, das es erlaubt, einzelne Brandstellen selbst bei einer geringen Auflösung noch gut erkennen zu können. Hierbei rücken Brände, die eigentlich recht klein und weit voneinander entfernt sind, optisch dich zusammen und manchmal auch zu einem scheinbar einzigen großen Brand.

Auf der hoch aufgelösten Karte der Abbildung 3 ist jedoch gut zu erkennen, dass auch an dieser Stelle nicht der Amazonas Regenwald brennt, sondern die Wirtschaftsflächen der dort lebenden und arbeitenden Menschen (die nicht geschützten Bereiche). Anders gesagt: Es brennt dort, wo Menschen leben und arbeiten.

Und noch ein hoch interessanter Hinweis:

Das Brandgeschehen im Amazonasgebiet in den Jahren 2005 bis 2019 ++

Die NASA stellt in ihrer FIRMS-Anwendung (https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) zwei Datenarchive mit unterschiedlichen Datenquellen zur Verfügung, und zwar einerseits ein Archiv mit den MODIS C6-Daten, andererseits ein Archiv mit den (feiner aufgelösten) VIIRS-Daten. Letztere ist sehr umfangreich, weswegen ich mich zunächst auf die MODIS C6-Datenbank für den Zeitaum 2005 bis 2019 beschränkt habe. Ich vermute aber, dass sich aus beiden Datenbanken ähnliche Zahlenrelationen für die einzelnen Jahre und Zeiträume extrahieren lassen.

Als Amazonasgebiet soll im Folgenden der hervorgehobene Quadrant in der angehangenen Abbildung bezeichnet werden. Aus diesem Gebiet stammen alle extrahierten Brandeinträge.

Für den Zeitraum 01. Januar bis 23. August werden in der MODIS C6-Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen für die einzelnen Jahre (im gewählten Amazonasgebiet) ausgewiesen:

2005 197.420
2006 106.061
2007 171.854
2008 79.889
2009 51.836
2010 181.287
2011 52.317
2012 83.134
2013 56.816
2014 85.806
2015 78.655
2016 126.221
2017 84.712
2018 71.193
2019 132.554

Demnach gehört 2019 zu den Jahren mit relativ hoher Brandaktivität (4. Rang in der obigen Liste, knapp vor dem Jahr 2016). Auffällig sind die zum Teil enormen Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren (beispielsweise im Zeitraum 2009 bis 2011).

Für den Zeitraum 01. August bis 23. August der jeweiligen Jahre werden von der Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen ausgewiesen:

2005 106.915
2006 53.466
2007 88.237
2008 37.313
2009 21.505
2010 111.538
2011 19.033
2012 40.124
2013 17.097
2014 39.237
2015 38.107
2016 44.151
2017 34.148
2018 14.843
2019 64.319

Auch in dieser Aufstellung liegt 2019 auf dem 4. Rang, 2016 deutlich dahinter auf dem 6. Rang. Allerdings liegt die für 2019 ausgewiesene Brandvorfallssumme noch immer innerhalb der üblichen jährlichen Schwankungsbreite des Amazonasgebiets.

Auffällig sind die sehr niedrigen August-Zahlen für 2018 (der kleinste Wert aller untersuchten Jahre). In den Medien heißt es oft, dass die Brände im Amazonasgebiet im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr drastisch (genauer: um 86 Prozent) zugenommen hätten, wofür der brasilianische Präsident die Verantwortung trage. Diese Behauptung übersieht jedoch, dass es im August 2018 zu ungewöhnlich wenigen Bränden im Amazonas-Gebiet kam.

Die letzte Tabelle zeigt die in der MODIS C6-Datenbank für den Zeitraum Januar bis Juli ausgewiesenen Brandvorfallssummen:

2005 90.505
2006 52.595
2007 83.617
2008 42.576
2009 30.331
2010 69.749
2011 33.284
2012 43.010
2013 39.719
2014 46.569
2015 40.548
2016 82.070
2017 50.564
2018 56.350
2019 68.235

In dieser Aufstellung liegt 2019 nur noch auf dem 5. Rang. Mit 2016 hat es die Plätze getauscht. Auch ist der für 2019 ausgewiesene Wert nur ca. 20 Prozent größer als für 2018, während der für den August (bis zum 23.08.) errechnete 2019-Wert den Vorjahreswert um mehr als 330 Prozent übertrifft. Für das gesamte Jahr 2019 bis zum 23. August ergibt sich hieraus eine Gesamtzunahme der Brandaktivitäten im Amazonasgebiet gegenüber dem Vorjahr (2018) um ca. 86 Prozent. Diese Zahl wird auch in den Medien kommuniziert. Dabei wird jedoch übersehen, dass 2018 (und hierbei insbesondere der August) ein Jahr mit ungewöhnlich niedriger Brandaktivität im Amazonasgebiet war.

Die Aufstellungen deuten an, dass die unterschiedlichen Summenzahlen maßgeblich durch die jeweiligen Wetterbedingungen getriggert sein könnten.

Jouwatch erreichten dazu noch zwei Videos – sozusagen direkt aus der Karte, die so dramatisch rot „eingefärbt“ sind:

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/26/waldbraende-brasilien-wahrheit/

Amazon brennt!

von https://sciencefiles.org

Eine kleine Episode, die Eddie Graf aufgetan hat, fügt ein regulierendes Moment zur Hysterie über den brennenden Amazonas.

Zunächst: Zum Brand im Amazonas gibt es übrigens eine Reihe neuer Informationen.

Die New York Times berichtet, dass nicht der Regenwald brennt, sondern Felder, die schon in vergangenen Jahren brandgerodet wurden.

Dazu passt ein Video, über das Hadmut Danisch berichtet. Demnach haben lokale Farmer einen Großteil der Feuer gelegt.

Wie wir schon vor Tagen berichtet haben, sind Brände im Amazonas in der Zeit von Juni bis September nichts Ungewöhnliches. Tatsächlich waren Brände in der Vergangenheit viel verheerender.

Wie wir auch berichtet haben, ist der Regenwald des Amazonas nicht die grüne Lunge der Erde und der Amazonas ist nicht die Region der Erde, in der derzeit die meisten Brände gezählt werden. Diese Region findet sich, wie eigentlich immer in den letzten Jahren, in Zentralafrika.

Die Berichterstattung zu den Feuern in Brasilien UND BOLIVIEN, findet wie so oft in letzter Zeit im faktenfreien Raum statt, weil es im faktenfreien Raum nicht auffällt, wenn die vollkommene Unkenntnis über ein Objekt, einen Gegenstand, eine Region zur Grundlage gemacht wird, um sich heftig darüber zu erregen, dass der Amazonas-Wald brennt und dadurch aller Welt zu zeigen, was für ein toller Mensch man doch ist, der sich so furchtbar intensiv, wenngleich ausschließlich verbal, für die Ökologie und den Regenwald einsetzt.

Insofern ist die folgende Episode, die Eddie Graf auf Facebook aufgetan hat, bezeichnend. Die Unkenntnis, die im folgenden Dialog offenkundig wird, ist der vergleichbar, die zu heftiger emotionaler Erregung bei denen geführt hat, die in morbider Erregung den Regenwald im Amazonas, die grüne Lunge der Welt, die nichts dergleichen ist, verbrennen lassen wollen.

https://sciencefiles.org/2019/08/25/amazon-brennt/

Szenen einer unglaublichen Heuchelei – Der brennende Amazonas

von https://sciencefiles.org

Googlen Sie nach Waldbrand oder wildfires im Englischen, und sie werden mit Beiträgen zum Amazonas, zum brennenden Regenwald, zur Katastrophe der verbrennenden Lunge der Erde / Welt, je nach Politdarsteller, zugeworfen.

Wie wir im letzten Post gezeigt haben, ist der Amazonas, der Regenwald NICHT die grüne Lunge der Erde, geschweige denn der Welt.

Er ist ein Vehikel, dessen sich Politdarsteller bedienen, entweder, weil sie Druck auf Brasilien und den, wie die Tagesschau schreibt „ultrarechten Präsidenten“ ausüben wollen, oder, was viel wahrscheinlicher ist, weil sie versuchen, sich zu inszenieren, als moralischer und guter Mensch, als Mensch, der sich kümmert, der bei den vielen Waldbränden an die Menschen, „die Menschen“ ist immer gut, denkt, die davon betroffen sind, und die Tiere und die Pflanzen und … der darunter leidet, dass es so heftig brennt, in Brasilien.


 


Die Heuchelei könnte nicht größer sein.

Wir stellen das Ausmaß der Heuchelei heute einmal in Abbildungen dar, Abbildungen von 2010 bis zum 23. August 2019. Die Abbildungen stammen entweder von globalfiredata.org oder von der NASA. Die Farbschattierungen auf den ersten fünf Abbildungen geben an, wie verheerend ein Feuer gewesen ist, je röter, um so weniger ist danach übrig.

Verbreitung von (Wald-)Bränden 2010


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2011


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2012


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2013


Verbreitung von (Wald-)Bränden 2014

Wie man den ersten fünf Abbildungen entnehmen kann, waren Brände in jedem Jahr von 2010 bis 2014 in Zentralafrika häufiger als im Regenwald des Amazonas. Was hier brennt, kann man der folgenden Karte gut entnehmen: vornehmlich Wald.

Haben Sie davon gehört, das der afrikanische Regenwald brennt?

Haben Sie Heiko Maas jammern gehört, weil die grüne Lunge der Welt in Afrika brennt?

Können Sie sich auch nur an einen der Politdarsteller erinnern, die sich heute angeblich so große Sorgen um die Erde und „die Menschen“ machen, weil es am Amazonas, wie jedes Jahr zwischen Juni und September brennt, der sich über die verheerenden Brände in Zentralafrika Sorgen gemacht hat, um „die Menschen“, die Tiere, die Vegetation, die davon betroffen sind?

Wir nicht.

Nun könnte man einwenden, dass die diesjährigen Feuer im Amazonas-Gebiet eben eine außergewöhnliche Situation darstellen, weil soviel brennt, wie seit 2013 nicht mehr, wie es in den Pressemeldungen heißt. Es heißt so, weil es die MODIS-Daten der NASA, die Grundlage dieser Behauptung sind, erst seit effektiv 2013 gibt. Tatsächlich gab es vor 2013 heftigere Feuer im Regenwald des Amazonas. Die Jahre 2004 und 2005 waren besonders schlimm, passend zum El Nino der Jahre 2004 und 2005. Die derzeitigen Feuer sind also aus historischer Perspektive NICHTS Außergewöhnliches. Sie sind auch nicht die schlimmsten Feuer und die verbreitetsten und zahlreichsten Feuer, die es derzeit auf der Erde gibt.

Die meisten, intensivsten und schlimmsten Feuer gibt es, na wo?

Richtig: In Zentralafrika.

Die folgende Abbildung stammt von MODIS / NASA, sie zeigt die Brandherde für den 23. August 2019. Rote Punkte geben Brandherde an.

 

Die Heuchelei der Regenwald-Retter ist nicht mehr steigerbar.

Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

https://sciencefiles.org/2019/08/24/szenen-einer-unglaublichen-heuchelei-der-brennende-amazonas/

Die Amazonas-Feuer-Hysterie – Orchestrierte Kampagne

von https://sciencefiles.org

„Seit Wochen brennt der Amazonas Regenwald: Es sind auch unserer Feuer“, schreibt die Berliner Morgenpost. „Feuer gehört nicht in das Amazonasgebiet“, so befindet Inforadio. „Die Lunge der Welt brennt“, abermals in der Berliner Morgenpost. Das sind nur einige Beispiele für die Hysterie, die derzeit wieder in deutschen Medien grassiert.

Wo Medien voranschreiten, dürfen Politiker natürlich nicht fehlen. Deutschland rettet nicht nur das Klima, es rettet auch den Amazonas.

Und NGOs dürfen auch nicht fehlen:

Und der Schuldige ist natürlich auch schnell benannt, per ideologischer Ferndiagnose:

Taz: Brandstifter Bolsonaro

Bei der Morgenpost weiß man es ganz genau: „So opfert Bolsonaro den Amazonas“ und „so bringt er die Welt in Gefahr“.

Und falls noch jemand Zweifel an der persönlichen Schuld des Brandstifters Bolsonaro hat, wird er in der ARD schon einmal vorsorglich zum „ultrarechten Präsidenten“ erklärt.

Na, wenn das nicht seine Schuld belegt?


 


Wenn es um Hysterie geht, darum, jede Katastrophe, jeden Brand, der ideologisch ausgeschlachtet werden kann, auch ideologisch auszuschlachten, dann sind deutsche Medien und Politiker Weltspitze, wenngleich der im eigenen Land so gar nicht geliebte Emmanuel Macron derzeit versucht, auf den Zug der Identitätspolitik aufzuspringen und mit Heiko Maas darum zu konkurrieren, wer denn nun den Amazonas, den Regenwald, das, was da brennt, retten darf.

Wie so oft, sieht die Realität anders aus.

Wir präsentieren Daten von globalfiredata.org. Dort werden seit Jahren Daten über Brände weltweit zusammengeführt und mit Informationen, die wir bislang noch nicht in einem einzigen deutschen Medium, die alle für sich in Anspruch nehmen, Leser, Zuschauer oder Zuhörer informieren zu wollen, gefunden haben.

Die Brandsaison im Amazonas erstreckt sich von Juni bis November. Saison verweist schon darauf: In diesen Monaten brennt es jedes Jahr, am schlimmsten ist es gewöhnlich im September. D.h. der Amazonas brennt jedes Jahr oft monatelang. All die Heuchler, die dieses Jahr aufheulen, haben sich dafür bislang nur nicht interessiert. Die Intensität der jährlich wiederkehrenden Brände ist vom Klima abhängig, davon, ob z.B. El Niño die Gegend besonders trocken macht. Dieses Jahr war die Oberflächentemperatur des Pazifischen Ozean und des Nordatlantiks in der ersten Jahreshälfte höher als im Zeitraum 2001 bis 2015, was zu einem erhöhten Brandrisiko für alle Bereiche des Amazonas geführt hat.

“The fire season in the southern Amazon runs from June to November, with peak burning activity in September along the eastern and southern Amazon forest frontiers, a swath sometimes referred to as the “arc of deforestation” Year-to-year variability in fires is strongly linked to climate anomalies, and both the El Niño Southern Oscillation in the Pacific Ocean and Atlantic Multi-decadal Oscillation influence drought conditions and the risk of fires across the southern Amazon.”



Die folgende Abbildung zeigt die derzeitige Lage für die 10 Gebiete, die der Amazonas umfasst.

Wie man sieht, ist die Lage in vier der zehn Regionen, wie man so schön sagt: brenzlig, darunter die Regionen „Amazonas“ und „Para“. Die beiden folgenden Abbildungen zeigen die derzeitige Entwicklung der Waldbrände im Kontext der historischen Brände der Vorjahre für diese beiden „brenzligen“ Regionen:

Amazonas

Para

Zunächst fällt auf, dass sich die Waldbrände in diesem Jahr nicht in einem anderen Rahmen bewegen als in den Jahren zuvor. Im Gegenteil: Zwar sind sie in der Amazonas-Region auf hohem Niveau, und zwar dem Niveau von 2004 vergleichbar, die Amazonas-Region ist jedoch die einzige der 10 Regionen, in die der Bereich des Amazonas zergliedert ist, für die derzeit eine relativ hohe Anzahl von Bränden zu finden ist. Die Para Region, für die die derzeitige Lage ebenfalls als kritisch eingestuft wird, zeigt eine Brandhäufigkeit und -intensität, die weit hinter der entsprechenden Häufigkeit vorausgegangener Jahre zurückbleibt.

Obwohl die Brände im Amazonas in den Vorjahren viel häufiger und intensiver waren, eine Aussage, die für neun der zehn Amazonasregionen korrekt ist, hat sich in den Vorjahren keine hysterische Meute gefunden, die über Brasilien und den brasilianischen Staatspräsidenten hergefallen ist, um ihn persönlich für die Brände verantwortlich zu machen. Nun ist der, in den Worten der Tagesschau „ultrarechte“ Präsident auch erst seit kurzem im Amt, was ein Teil der Erklärung sein mag. Der andere Teil verweist auf eine Klima-Mafia, die jedes Ereignis für die eigenen Zwecke einsetzen will und in der Lage ist, weltweit orchestrierte Medien-Kampagnen zu starten.

https://sciencefiles.org/2019/08/23/die-amazonas-feuer-hysterie-orchestrierte-kampagne/

In Brasilien hat gerade „der größte Angriff auf den Amazonas innerhalb von 50 Jahren“ begonnen

Beim größten Angriff auf den Amazonas innerhalb von 50 Jahren, hat Brasilien gerade ein riesiges Regenwaldgebiet für Bergbauminen freigegeben. Ein zuvor geschütztes nationales Reservat von der doppelten Größe New Jerseys, in dem mehrere indigene Stämme beheimatet sind, wurde offiziell abgeschafft und Bergbauinteressen übergeben.

Leider wurde die Entscheidung noch nicht einmal von einem demokratischen Gremium oder auf der Grundlage einer sachkundigen Entscheidung getroffen, indem praktisch ein geschützes Gebiet abgeschafft wird, das als National Reserve of Copper and Associates (Renca) bekannt ist. Die Amtszeit des brasilianischen Präsidenten Michel Temer ist von Skandalen und Korruption gekennzeichnet, vor allem für die Vergabe von Konzessionen an Konzerninteressen im Austausch für Geld und Wahlstimmen.

Was kostet es, als Präsident an der Macht zu bleiben? In Brasilien bezahlte Michel Temer durch Maßnahmen im Wert von 13,2 Milliarden Real (3,5 Milliarden Euro) – Erlasse und Gesetzesänderungen, die darauf abzielen, genügend Stimmen im Unterhaus des Kongresses zu sichern, um ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren durch den obersten Gerichtshof über die mutmaßliche Korruption des Präsidenten zu verhindern. Die Abstimmung im Abgeordnetenhaus vom 2. August ermöglichte es Temer, seine Position bis jetzt zu halten.

Dieser Erlass wird von vielen als politisch motiviert angesehen, sowohl als eine Maßregelung von Temers politischen Gegnern als auch als eine Bestechung aufgrund starker industrieller Interessen in der Region.

Leider ist Entwaldung als Folge von Gold-, Kupfer-, Eisen- und anderen Minen, in denen wertvolle Metallen und Mineralien abgebaut werden, unglaublich zerstörerisch und schädlich für die Wildtiere. Indem jedoch immer mehr Zeit verstreicht, drohen sowohl illegale als auch von der Regierung genehmigte Bergbauprojekte zu einer noch größeren Zerstörung für die kostbarste Ressource der Erde zu führen.

Peru hat kürzlich erklärt, dass der Bergbau fortgesetzt wird, trotz Bemühungen, hart gegen illegalie Minen vorzugehen, und das Problem verschlimmert sich überall auf dem Kontinent.

Ein Team von Wissenschaftlern von der Carnegie Institution for Science fand heraus, dass die Ausbreitung von Goldminen die Region zwischen 1999 und 2016 jedes Jahr 4.437 Hektar (44,37 Quadratkilometer) Verlust an Waldland gekostet hat. Minenarbeiter arbeiteten 2016 in einem Gebiet, das um 40 Prozent größer war als 2012.

Mit dem neuen Schritt der Temer-Regierung, ist die Gefahr für größere Konflikte zwischen der eingeborenen Bevölkerung und Kolonisten, die bei Bergbauprojekten arbeiten, beträchtlich gestiegen. Viele in Brasilien sind auch besorgt darüber, dass ein Goldrausch in diese Amazonasregion gebracht wird, wovon man nur allzu gut weiß, dass dies zur Vernichtung lokaler Kulturen führt.

Die Tatsache, dass diese Anordnung per Dekret erlassen wurde und nicht durch eine Art von Abstimmung, obwohl so viele unterschiedliche Interessen beteiligt sind, ist eine beunruhigende Erinnerung daran, dass es der Regierung nicht zugetraut werden kann, sich um Umweltbelange zu kümmern.

Wenn die Regierung darauf beharrt, diese Gebiete für Bergbauminen zu öffnen, ohne dabei Sicherheitsmaßnahmen für die Umwelt zu erörtern, wird sie es mit einem internationalen Aufschrei zu tun bekommen.

Das folgende Video, das 2013 in Peru aufgenommen wird, zeigt aus der Vogelperspektive, was Bergbauminen im Amazonasgebiet anrichten.

 

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/the-biggest-attack-on-the-amazon-in-50-years-has-just-begun-in-brazil/

http://derwaechter.net/in-brasilien-hat-gerade-der-groesste-angriff-auf-den-amazonas-innerhalb-von-50-jahren-begonnen