Systemversagen des bundesdeutschen Rechtsstaats – 90.000 Hafttage sind pro Jahr zu entschädigen

Rund 90.000 Hafttage müssen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) pro Jahr entschädigt werden, weil angeklagte Bürger durch Fehlurteile der Justiz unschuldig im Gefängnis gesessen haben. Das teilte der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach am Mittwochabend in der ARD-Fernsehdiskussion “Sind Justizirrtümer wirklich Ausnahmen ? – Jahre hinter Gittern” mit. Er gestand ein, dass es sich angesichts der hohen Zahl unschuldig Verurteilter nicht um Einzelfälle, sondern um ein Systemversagen handelt. Als Lösungsvorschlag für die seit Jahrzehnten bestehende Misere nannte er eine neue Kodifizierung des Staatshaftungsrechts. Derzeit sei es versteckt und nur “verstreut in einzelnen Paragraphen” zu finden. Wesentlich deutlicher formulierte die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin das besorgniserregende, im Justiz- und Polizeiapparat herrschende Dilemma. Angesichts der Tatsache, dass es pro unschuldig hinter Gittern verbrachtem Tag nur 25 Euro Entschädigung gebe, handele es sich um eine klare Verletzung der Menschenrechte. Hinzu kämen nämlich noch die kaum ermessbaren Nicht-Vermögensschäden wie gravierende Nachteile im Beruf, in der Familie und bei der Wohnungssuche, die an den Betroffenen meist lebenslänglich kleben bleiben.

Zum Vergleich zu den lächerlichen Entschädigungsbeträgen für unberechtigten Freiheitsentzug wurde das Reiserecht bemüht. Wenn jemandem durch den Tourismus-Veranstalter der Urlaub vermiest wird, erhält er im Durchschnitt eine Entschädigung von 75 Euro pro Tag. Auf noch gigantischere Diskrepanzen wies der ehemalige Vorsitzende Richter am Landgericht Frankfurt am Main, Heinrich Gehrke, hin. Auch wenn ein unschuldig hinter Gitter Gekommener mit 100 Euro entschädigt werden würde, sei es längst nicht genug. In Amerika würde ein derart der Freiheit Beraubter mit Summen bis in den Millionen-Bereich bedacht.

Aufhänger der Debatte war das Schicksal von Harry Wörz aus Baden-Württemberg, der vier Jahre und sechs Monate unschuldig im Gefängnis saß. Er war durch ein Komplott der Pforzheimer Polizei, einseitige Ermittlungen und schlampiges Agieren der Staatsanwalt in einem strafrechtlichen Verfahren rechtskräftig zu elf Jahren Haft verdonnert worden. Erst als die eigentlichen Drahtzieher des Tötungsdelikts übermütig wurden und gegen den Unglücklichen noch einen Schadenersatzanspuch in Höhe von 300.000 DM geltend machen wollten, flog erst im folgenden zivilrechtlichen Verfahren das von der Polizei- und Justizbürokratie errichtete Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammen. Jetzt ist Wörz zwar frei, aber ein physisch und psychisch gebrochener Mann, der seiner Arbeit, Gesundheit und Familie verlustig gegangen ist. Um ihn als Opfer kümmert sich in dem ageblichen Rechtsstaat Bundesrepublik keiner. Noch schlimmer findet Wörz, der selbst an der Diskussion teilnahm, dass nach den wirklichen Tätern des ihm ursprünglich angelasteten Verbrechens nicht mehr gesucht wird. Die Ermittlungen gegen die unter Verdacht stehenden Polizeibeamten wurden eingestellt.

 

http://adn1946.wordpress.com/2014/01/30/systemversagen-des-bundesdeutschen-rechtsstaats-90-000-hafttage-sind-pro-jahr-zu-entschadigen/

Invasion beim Menschen hui, im Tierreich pfui

Tierarten aus aller Welt werden in unser Ökosystem eingeschleppt und treffen auf wenig Widerstand. Die Natur ist dafür nicht gewappnet. So verdrängt zum Beispiel das dunkelbraune Eichhörnchen aus Amerika heimische Arten. Aus natürliche Weise eigentlich kaum möglich, ist wie auch in der Menschenwelt der Begriff „Schlepper“ ein gutes Stichwort.

Diese Einschleppung ist wider der Natur und von ihr selbst nicht vorgesehen. Die „Asiatische Tigermücke“ wäre ein weiteres Beispiel. Diese hat hier eben nicht dieselben natürlichen Feinde wie in ihrer Heimat. Das führt zu einem Ungleichgewicht, das meistens das Aussterben heimischer  Arten zur Folge hat. Ein Rückgängigmachen ist leider kaum möglich.

Eichhörnchen, Palmenkäfer, Österreicher

Die Parallelen zwischen Tier- und Menschenwelt ist kaum zu übersehen. Und warum sollte man die Tierwelt so krampfhaft von den Menschenwelt trennen? Auch wir Menschen erfahren, dass Migration zu oft problematisch sein kann.
Und ohne Mithilfe ist auch kein menschlicher Einwanderer gekommen, die meisten sind ebenso eingeschleppt worden wie diverse tierische Fremdlinge – gewollt oder ungewollt. Was in der Tierwelt vor allem bei den linken Realitätsverweigerern (ausnahmsweise mit Recht) für Aufschreie sorgt, ist in der Menschenwelt in Ordnung, ja förderungswürdig.

Ist „der Österreicher“ nicht schützenswert?

Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt sind ohne Frage schützenswert, sie sind ein Teil unserer Welt, unserer Kultur und die Natur ist eins der höchsten Güter dieses Erdenrunds.
Ist denn aber die Art, Rasse, Ethnie und Kultur von uns Menschen nicht ebenfalls schützenswert? Warum ist es vor allem den Linken so wichtig, dass eine Forelle in ihrer Ursprünglichkeit mit enormen Aufwand sogar wieder rückgezüchtet wird, dass das amerikanische Eichhörnchen das heimische nicht verdrängt, bei den Menschen versucht man gleichzeitig Jeden mit Jedem zu vermischen, um eine klare Unterteilung der Völkern und Kulturen völlig unmöglich zu machen.

Vermischung und Monokultur als Maxime

Solche Bestrebungen sieht man in nahezu allen europäischen Ländern: Menschen aus aller Herren Länder sollen sich möglichst zahlreich vermischen. Negroide, Zigeuner, Muslime– alles möglichst kultur- und artfremde wird herbeigekarrt, gefördert, geschützt und mit der heimischen Bevölkerung gemischt. Vor allem in Österreich und Deutschland erfüllt man damit ja noch ein weit höheres Ziel – will man doch damit dem immanenten Faschismus einen Strich durch die Rechnung machen.
Bleibt die Frage, ob es für die Artenvielfalt und Kulturvielfalt zuträglich ist, wenn in jedem europäischen Land abermillionen Zuwanderer ein mehr und mehr vermatschtes Bild erzeugen. Wo bleibt die Vielfalt? Nirgends, man ist dabei sie auszuschalten.
Heutzutage könnte man sich fast wünschen, eine bedrohte Tierart statt Volk oder Kultur zu sein. Dann würde man von der Politik noch Schutz erfahren.

 

 

http://www.gegenargument.at/texte/127_Invasion_beim_Menschen_hui_im_Tierreich_pfui

Die Bedeutung des Geschichtsbilds für unsere Überlebenschancen I

In seinem Essay „Dealing with the Holocaust“ vertritt Greg Johnson die Position, dass Geschichtsrevisionismus, insbesondere im Hinblick auf den so genannten „Holocaust“, für die Verbesserung der Überlebenschancen der Weißen als Gruppe in Amerika nicht unumgänglich sei. Er stellt sich zwar nicht prinzipiell gegen eine Aufarbeitung und Richtigstellung möglicherweise falscher bzw. verleumderischer Geschichtsschreibung in diesem Feld, ist aber der Ansicht, dass eine solche Aufarbeitung in einem System der „politischen Korrektheit“ in der Regel nur vermeidbare Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Ihm zufolge ist Geschichtsrevisionismus keine notwendige Voraussetzung, da auch der so genannte Holocaust keine Rechtfertigung für den Genozid an den Weißen sein kann.

Im Folgenden möchte ich darlegen, warum ich prinzipiell anderer Meinung bin (natürlich habe ich dabei den Blick auf Deutschland gerichtet und nicht auf Amerika), wobei ich den so genannten „Holocaust“, den ich nie in Frage stellen würde, ausklammern möchte und meine Ausführungen daher nur allgemeiner Natur sind. (Der „Holocaust“ ist ein besonderer Fall: Es handelt sich um eine derart eindeutige Wahrheit, dass der Gesetzgeber in Deutschland entschieden hat – § 130 Stgb. –, dass auch nur der leiseste Zweifel an ihr strafwürdig ist.)

Wie wir heutzutage glücklicherweise wissen, gibt es nichts Schlimmeres als Vorurteile (auch so genannte „Phobien“ oder „Rassismus“). Auch wenn der Koran zu Gewalt gegen „Ungläubige“ aufruft und Afrika in einem Strudel der Gewalt ertrinkt, und auch wenn Mohamedaner und Afrikaner sich statistisch bei Gewalttaten in Deutschland besonders hervortun, wäre es absolut falsch, einem Mitglied dieser Gruppe von vornherein mit Misstrauen und Ablehnung zu begegnen. Auch wenn wir wissen, dass Ali und Hasan wegen Diebstahl, Einbruch, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung bereits mehrfach vorbestraft sind, heißt das eben nicht, dass wir etwas dagegen haben sollten, wenn ihr vierzehnjähriger Bruder Achmed gerne unsere dreizehnjährige Tochter näher kennenlernen will.

Adolf Hitler: Es heißt, er habe den Ruf der Deutschen ruiniert

Die Mehrheit von uns Deutschen – wir sind ja schließlich weltoffene aufgeklärte Menschen und haben aus unserer Vergangenheit gelernt – weiß dies zum Glück, aber leider sind gefühlte 99 % der restlichen Menschheit noch nicht so weit gekommen. Immer werden von ihnen Menschen und eben auch Völker nach dem beurteilt, was man so von ihnen weiß bzw. zu hören bekommt. Doña Teresa de Santos, die zur mexikanischen Oberschicht gehört, möchte unbegreiflicherweise nicht, dass ihre Töchter junge Männer mit Tätowierungen und Narben im Gesicht zum Kaffee mitbringen, und die Familie von Ilhan, der wegen einer zu hohen Rechnung den Gemüseverkäufer umgebracht hat, wird in seinem anatolischen Dorf von Allen gemieden. Leider gibt es für ihn auch keinen Zugang zum Golfclub, und die Bank gewährt nur Kredit zu erhöhten Zinsen, wenn bereits einige Tausend Euro auf dem Konto sind.

Weil gefühlte 99 % der Menschheit derart zurückgeblieben und voreingenommen sind, haben sich die Führer der Weltgemeinschaft auch dafür entschieden, gegen die wirklich abscheulichen Geschichten über das kleine und wehrlose Volk der Juden vorzugehen, die seltsamerweise seit Jahrhunderten im Umlauf sind.

Wie schön, dass weltoffene und aufgeklärte Menschen – voller Stolz kann ich darauf verweisen, dass dies insbesondere für uns Deutsche gilt – sich dazu entschlossen haben, die Juden vor ungerechtfertigten Anfeindungen in Schutz zu nehmen: Das Problem wurde dadurch gelöst, dass man heutzutage nur positiv über sie reden darf (was zur Folge hat, dass die meisten Menschen das Wort „Jude“ in der Öffentlichkeit lieber gar nicht in den Mund nehmen).

Seltsamerweise haben die Führer der Weltgemeinschaft noch nicht entdeckt, dass auch wir Deutschen dieses Schutzes bedürfen, da leider seit etwa einhundert Jahren viele hässliche Geschichten gegen uns im Umlauf sind. Vom „Volk der Dichter und Denker“, das wir Jahrhunderte lang waren, sind wir in wenigen Jahren zum „Volk der Massenmörder“ geworden, und dieser Ruf verlässt uns nun nicht mehr. Selbst wenn sich Deutsche im Bereich des Massenmordes besonders hervorgetan hätten, wäre es gemäß der oben erörterten Einsichten alles andere als weltoffen, aufgeklärt und fortschrittlich, uns deswegen den Zugang zum Golfclub (den permanenten Sitz im Sicherheitsrat mit Vetorecht) zu verwehren (so ähnlich ist auch die Argumentation Greg Johnsons). Leider geschieht genau dies aber beständig: Mit dem Verweis auf unsere „geschichtliche Verantwortung“ müssen wir die unglaublichsten Demütigungen über uns ergehen lassen und gute Miene zum bösen Spiel machen (d.h. blechen, blechen und blechen, uns „freiwillig“ ausbluten und durch Drittweltzuwanderer ersetzen lassen). Dies ist deswegen besonders betrüblich, weil so manche in Umlauf gebrachte Geschichte einfach falsch ist, Rufmord der übelsten Sorte, so z.B. die Geschichte von den deutschen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg belgischen Kindern aus Sadismus die Hände abhackten oder auch das lange Zeit den Deutschen angelastete Massaker im polnischen Katyn, für welches glücklicherweise inzwischen von russischer Seite offiziell Verantwortung übernommen wurde.

Sollten wir vor diesem Hintergrund nicht alles dafür tun, alle ungerechtfertigten Anschuldigungen aufzuklären und zu entkräften (mit Ausnahme des „Holocaust“ natürlich, bei dem uns der Gesetzgeber ja von dieser Last befreit und mit guten Argumenten klargemacht hat, dass er „offenkundig“ ist)? Wird Ilhan nicht alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen, wenn er den Gemüsehändler nicht wirklich umgebracht hat, und wird der junge Mexikaner mit den Narben im Gesicht nicht alles dafür tun, der Mutter seiner Angebeteten zu erklären, dass diese Narben von einem tragischen Dreiradunfall herrühren und nicht von Messerstechereien?

Meine persönliche Meinung ist: ja, wir müssen. So wie man mit der Behauptung einer begangenen Straf- oder Schandtat in jedem Dorf der Welt einen Menschen sozial ächten und auch ausbeuten und misshandeln kann, so dienen auch die angeblich von uns begangenen Schandtaten dazu, uns zu demütigen, auszubeuten und letztendlich aus der Weltgeschichte zu verabschieden. So wie beim geächteten Ilhan, der nach dem sozialen Tod möglicherweise Selbstmord begeht, ist die kollektive Seele der Deutschen zutiefst verletzt, wir leiden an einem Trauma, welches zwar Viele abstreiten, das aber allzu offensichtlich ist, wenn man nur den Fernseher einschaltet, eine Zeitung öffnet oder versucht, sich mit einem Durchschnittsdeutschen über unsere „geschichtliche Verantwortung“ zu unterhalten.

Im zweiten Teil meines Beitrags werde ich darlegen, warum leider noch nichts gewonnen ist, selbst wenn die Wahrheit einer großen Anzahl Menschen bereits bekannt ist.

https://schwertasblog.wordpress.com/2012/08/07/die-bedeutung-des-geschichtsbilds-fur-unsere-uberlebenschancen-i/

Tote Menschen als Profitmaschinen

Wird eine Leiche maximal zerlegt, lässt sich mit ihren Teilen in den USA ein Erlös von 250’000 Dollar erzielen. Die globale Gewebebranche profitiert von laschen Kontrollen, und sie zieht obskure Händler an.

Als ein Mann aus dem US-Bundesstaat Kentucky bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, rettete er drei Leben. Denn seine Leber und seine Nieren wurden drei sterbenden Menschen eingesetzt. Der Leiche des Unfalltoten entnahmen die Ärzte auch Gewebe, etwa Teile von Haut, Gefässen und Knochen. Dank Transplantationen sollte damit die Lebensqualität von 15 Patienten verbessert werden. Zumindest schien dies so.
Weiter hier   http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Tote-Menschen-als-Profitmaschinen/story/17177997

Merkel will Präsident Putin stürzen

Die BRD-Kanzlerin wird in den Leserforen vieler BRD-Zeitungen gerne “Trulla” genannt, was vielleicht soviel wie “dralle Einfalt” bedeuten soll. In chinesischen Regierungsstellen nennt man sie verschmitzt “jongschong schanlang”und der von ihr mit Hilfe ihrer Lobbyfreunde abgesetzte italienische Regierungschef Silvio Berlusconi nannte sie gar “unappetitlicher Fettarsch”. Warum überhäuft man diese Frau mit so viel Respektlosigkeit?

Tatsache ist, sie hat von nichts eine Ahnung, spielt sich aber auf, als sei sie der Quell der Weisheit. Sie ist von kommunistischem Urgestein, brutal, eiskalt und menschenverachtend. Wer wie sie eifrig den Mauermord als FDJ-Chefpropagandistin befeuerte, steht abseitsjeglicher Moral und Anständigkeit.

Auf der anderen Seite besitzt sie alle Talente eines verschlagenen, grausamen, kommunistischen Apparatschiks, der den Wind der Veränderung instinktiv durch die Poren aufnimmt. Um so erstaunlicher, dass sie in letzter Zeit außerordentlich glücklos agiert.

Sie brach ihr Wort gegenüber den jüdischen Machtzentren, indem sie sich dem Vernichtungskrieg gegen Libyen verweigerte, was man ihr niemals mehr verzeihen wird. Sie stimmte am 18. Februar 2011 im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gegen das israelische Siedlungsprogramm, was eine Amalek-Verdammnis nach sich ziehen könnte. Über ihre Beweggründe können wir nur spekulieren. Es ist jedoch anzunehmen, dass sie von Russland und China unter Druck gesetzt wurde, denn die BRD ist von chinesischen Geldspritzen [1] und russischen Öl- und Gaslieferungen abhängig. Aber genau dafür wird sie von den jüdischen Machtzentren auch gehasst, denn aus deren Sicht hätte sich die BRD nie von Zions Feinden abhängig machen dürfen.

Aber dann hat sich die Weltlage wohl doch nicht so rasch verändert, dass die neuen Weltmächte eine völlig neue Weltpolitik diktieren könnten, wie Merkel vielleicht vermutete. Dieser Sachlage Rechnung tragend schwenkte Merkel wieder um und versucht seither im alten Lager den Platz der dienenden “Trulla” zurückzugewinnen.

So wie bei der Mafia in Ungnade gefalle Mitglieder sich durch selbstinterpretierte Mordaufträge und deren Erfüllung die Gunst des Mafia-Bosses zurückgewinnen wollen, so möchte Merkel mit außergewöhnlichen, vorauseilenden Erfüllungsleistungen die Gunst der Lobby zurückgewinnen.

In diesem Zusammenhang ernannte sie sich sozusagen selbst zum europäischen “Scharfrichter” über den Iran, indem sie einen Öleinfuhr-Boykott der Europäer durchsetzte. Das ist ungefähr so klug, als wenn ein Verhungernder eine Bäckerei boykottieren wollte, die ihm Brot anbietet. Darüber hinaus setzte sie durch, dass der Iran keinerlei technische Güter mehr in Europa kaufen kann.

Was hat Merkel mit diesen törichten Iran-Maßnahmen erreicht, mit denen sie der Lobby erneut zu gefallen versuchte? China lässt den Iran nicht fallen, will ihn sogar zum Preis eines Dritten Weltkriegs auch militärisch gegen USrael verteidigen. Und wie wirken die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran? China erhöhte kürzlich die Importquoten von iranischem Gas und Öl und bezahlt nicht mehr in Dollar, sondern in Yuan/ Renminbi.

“Gegengeschäft: Iran wickelt Ölgeschäfte in chinesischer Währung ab. Um Umsatzeinbußen durch westliche Embargos auszugleichen, lässt sich die iranische Regierung einiges einfallen: Nach Discount-Preisen für asiatische Großabnehmer akzeptiert das Land nach einem Bericht der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times bei Geschäften mit China nun auch den Renminbi als Zahlungsmittel.” [2]

Die Bezahlung in Renminbi ist nicht nur ein weiterer Schlag gegen die sich im Untergang befindende Dollar-Weltherrschaft, sondern auch das perfekte Instrument, die gegen den Iran verhängten Sanktionen zu umgehen. Mit der Bezahlung in chinesischer Währung für iranische Öl- und Gaslieferungen kauft der Iran über China die Technik, die ihm von der EU Dank Merkel verweigert wird.

“Bei dem Renminbi-Deal mit China soll es sich laut “FT” um ein klassisches Gegengeschäft handeln: Die eingenommenen Devisen fließen im Gegenzug für importierte Waren und Dienstleistungen zurück in die Volksrepublik.” [3]

Das ist nicht nur ein “klassisches Gegengeschäft”, sondern der klassische Knieschuss, den sich Merkel setzte.

Nachdem Merkel nunmehr mit ihren für Israel durchgesetzten Iransanktionen sozusagen auf einen chinesischen Eisberg gelaufen ist, versuchte sie sich mit Angriffen auf den zweitschlimmsten Lieblingsfeind Israels, den neugewählten russischen Präsidenten Wladimir Putin, zu profilieren. Sie quakte gleich nach der russischen Präsidentschaftswahl lauthals, die Wahl sei nicht korrekt gelaufen. Diese Anschuldigen lernte sie auswendig aus von Israel vorgegebenen Texten. Mehr noch, sie prahlt in der Öffentlichkeit ziemlich offen damit, Putin für Israel stürzen zu wollen.

“Die Kanzlerin ist nun entschlossen, Putin auf andere Weise unter Druck zu setzen … Sie will die Opposition stärken.”

Also jene Kräfte, die Putin absetzen wollen. [4]

Eine solch dreiste Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines immer noch im Weltmacht-Rang stehenden Landes kann nur dem Hirn einer Lobby-Verrückten mit “perversem Sendungsbewusstsein” entspringen. Die russische Antwort kam prompt. Präsident Putin sagte einen für Mai geplanten Termin mit dem neuen BRD-Präsidenten Joachim Gauck ab. Auf Bitte Gaucks, doch bitte einen Termin im Juni 2012 zu bekommen, kam aus dem Kreml eine erneute Absage.

“Jetzt ließ der Präsident mitteilen, dass er im Juni ebenfalls keine Zeit habe.” [5]

Die Demütigung der für die Lobby als politische Freudendame dienenden Merkel ging aber noch viel weiter. Das zweite Projekt Israels, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen, um den Iran damit ins Wanken zu bringen, wurde bislang nicht nur durch China vereitelt, sondern auch von Russland. Aber Merkel, die im Auftrag USraels mehrere Male im Kreml anrief, um Präsident Putin auf usraelische Linie im Fall Syrien zu bringen, erhielt von Putin noch nicht einmal eine Antwort:

“Vor einigen Wochen rief sie Putin an, um ihm klarzumachen, dass Russland mit seinem Verhalten in der Syrien-Krise den eigenen Interessen schade. Sie beschwor ihn, seine Haltung zu überdenken. Es passierte nichts.” [6]

Viel schlimmer noch: Russland stationiert nicht nur zusätzliche Seestreitkräfte im syrischen Hafen Tartus, sondern hielt darüber hinaus auch Seemanöver mit der iranischen Kriegsmarine dort ab. Und als ob diese Hiebe als Antwort auf Merkels anmaßenden Einmischungsversuche nicht genug wären, unterzeichneten Ende Mai 2012 Syrien und Russland ein Verhandlungsprotokoll über einen weitreichenden Wirtschaftspakt der beiden Staaten.

“Russland und Syrien haben in Moskau ein Abschlussprotokoll über die wirtschaftliche, wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit der beiden Länder unterzeichnet. Sie haben darüber hinaus die Perspektiven zur Schaffung einer Freihandelszone zwischen der Zollunion (Weißrussland, Russland, Kasachstan) und Syrien erörtert. Mohammad al-Jleilati betonte, dass Damaskus gerne eine solche Vereinbarung unterzeichnen würde. ‘Für Syrien wird dies zu einem wirtschaftlichen Durchbruch führen’, sagte er zuversichtlich.” [7]

Eine Provokation gegenüber Merkel kurz vor Putins Besuch in Berlin, die man nur als Demütigung der BRD-Kanzlerin erklären kann.

Die Ergebnisse des Treffens zwischen Putin und Merkel am 1. und 2. Juni 2012 in Berlin werden in ihren Auswirkungen (ungeachtet der mit politischem Phrasen-Make-up verkleisterten öffentlichen Erklärungen) erst später spür- und sichtbar werden. Merkel macht sich selbst Mut und leiert das Mantra herunter, Russland sei eine abgetakelte Großmacht, die auf die BRD angewiesen sei:

“Aus deutscher Sicht hat die Führung in Moskau noch immer nicht verstanden, dass Russland keine Weltmacht mehr ist, sondern Europa als verlässlichen Partner braucht.” [8]

Das sieht Russland anders und antwortete auf die usraelischen gegen Russland gerichteten Raketenabwehrpläne mit eindeutiger Klarheit:

“Die Tatsache, dass der neue alte Präsident Wladimir Putin nicht nach Chicago [zum Nato-Gipfel] reist, gilt indes als kein gutes Zeichen, die Phase der vorübergehenden Annäherung hat ein jähes Ende gefunden. … Eine eigens anberaumte Konferenz in Moskau Anfang Mai machte schließlich klar, dass es jetzt Konfrontation statt Kooperation angesagt ist.” [9]

Merkel musste zum ersten Mal hinnehmen, dass auf ihre “entwaffnenden” Friedensbemühungen eine militärische Antwort aus Russland kam – nämlich eine Erstschlagsdrohung.

“Anfang Mai schreckte Generalstabschef Nikolai Makarow das Bündnis mit der Ankündigung auf, die Einrichtung des Abwehrsystems mit einem Erstschlag zu beantworten.” [10]

Das ist eine neue, veränderte militärische Lage, die von der “Trulla” provoziert wurde.

Bereits vor der von Präsident Putin demonstrativ abgesagten Teilnahme am Nato-Treffen in Chicago verweigerte er bereits seine Teilnahme am sogenannten G8-Gipfel in Camp David (Washington).

“Die Entscheidung Putins, nicht am G8-Gipfel in Camp David teilzunehmen, wurde nach dem russischen Wahlkampf getroffen. In seinen Wahlkampfreden befleißigte sich Putin regelmäßig einer antiamerikanischen Rhetorik, was auf eine neue Gangart der russischen Regierung schließen lässt.” [11]

Merkel, die sich einredet, Russland sei auf das zusammenbrechende Euro-Europa angewiesen und müsste sich deshalb der usraelischen Politik beugen, wird von Putin immer wieder eines Besseren belehrt. Putin prangert sie sogar öffentlich, mit verachtender Stimme, als Vasall Amerikas an:

“Die Europäer seien wenig mehr als ‘Vasallen’ Amerikas, sagte Putin jüngst in einer landesweit übertragenen Bürger-Fragestunde.” [12]

Den Westen, für den sich Merkel so stark macht, betrachtet Putin mittlerweile als Auslaufmodell:

“Putin ist sich sicher, dass das westliche Modell den Zenit seiner weltweiten Anziehungskraft schon hinter sich hat”, [13] sagt der Politologe Nikolai Slobin. “Der Westen hat
für ihn heute nicht mehr oberste Priorität. Der russische Präsident sieht die Gemeinschaft als schwaches Gebilde, das sich durch komplizierte Entscheidungsverfahren selbst lähmt. Russland will gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland. Die EU stört da nur,”
sagt Kreml-Berater Wladislaw Below. [14]

Wie das mit Syrien unterzeichnete Wirtschaftsabkommen zeigt, setzt Putin auf eine Zollunion mit Weißrussland und Kasachstan, auf einen gewaltigen Binnenmarkt von 165 Millionen Menschen, mit freiem Verkehr von Kapital und Arbeitskräften. Der östliche Wirtschaftsclub bildet in Putins Plan die Keimzelle für eine “Eurasische Union”, der sich weitere Staaten der zerfallenen Sowjetunion anschließen sollen. Und sogar Staaten des Mittleren Ostens, wie das Abkommen mit Syrien belegt.

Merkel schickte sich an, gleich nach Putins Wahl zum russischen Präsidenten für Israel die Peitsche zu schwingen und verlangte die Freilassung des jüdischen Großbetrügers Michail Chodorkowski, worauf Putin noch nicht einmal antwortete:

“Doch Putin ignorierte das Ansinnen.” [15]

Dass die “Trulla” tatsächlich wegen völliger Verblendung im Dunklen tappt und der Wirklichkeit entrückt ist, wird dadurch deutlich, dass sie die Abhängigkeit der BRD von russischen Energielieferungen total ausblendet. Selbst der SPIEGEL spottete ob dieser mit politischer Blindheit umwobenen Dummheit:

“Deutschland bleibt wegen des drohenden Scheiterns des Pipeline-Projekts Nabucco weiter abhängig vom russischen Gas.” [16]

Und dann das Treffen zwischen Präsident Putin und Kanzlerin Merkel in Berlin, eine Peinlichkeit für die “Trulla”? Der SPIEGEL berichtete im Vorfeld des Putin-Besuchs nicht ohne Spott:

“Die Kanzlerin empfängt am Freitag einen Gast, dem sie schon vor Jahren das Ende seiner politischen Karriere gewünscht hat. Nun ist er mächtiger denn je.” [17]

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Leider vollführte Putin nach seiner ersten Amtszeit als russischer Präsident widerliche Holo-Unterwerfungs-Rituale, darauf hoffend, hochtechnologisch im Westen fußfassen zu können (der beabsichtigte Kauf von Opel). Merkel verwehrte ihm diesen Wunsch im Auftrag der jüdischen Machtzentren. Putin hoffte weiter und verstieg sich in immer neue Holo-Rituale, um vielleicht doch noch westliche Technologie zu ergattern. Im Gegensatz zu China, das sich niemals der Holocaust-Rituale befleißigte, niemals noch im Holocaust-Lügenmuseum Unterwerfungsrituale aufführte, gab Putin ein jämmerliches Bild ab. Vielleicht hat er jetzt erkannt, dass das alles nichts hilft, wenn man einmal gegen das Jüdische Gesetz verstoßen hat, so wie er durch die Inhaftierung von Michail Chodorkowski.

Putin muss jetzt mit China konkurrieren im Kampf um eine Vormachtstellung in der Welt. Will Russland in der Welt künftig noch eine Rolle spielen, kann sich Putin keine Unterwerfungsrituale mehr gegenüber dem Westen leisten, denn China hat den Weg der Konfrontation mit USrael eingeschlagen.

Quellen:

1 “Allgemein lässt sich aber sagen, dass Geschäftsbanken und Zentralbanken zum Beispiel in Japan oder China zu den Käufern von Bundesanleihen gehören.” (handelsblatt.com, 24.05.2012)
2 Welt.de, 08.05.2012
3 Welt.de, 08.05.2012
4 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
5 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
6 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
7 Ruvr.ru, 25.05.2012 (Radio Stimme Russlands)
8 Der Spiegel, 22/2012, S. 22
9 Die Welt, 19.05.2012, S. 6
10 Die Welt, 19.05.2012, S. 6
11 TheMoscowTimes.com, 10.05.2012
12 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
13 Der Spiegel, 22/2012, S. 21
14 Der Spiegel, 22/2012, S. 21
15 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
16 Der Spiegel, 22/2012, S. 20
17 Der Spiegel, 22/2012, S. 20

http://globalfire.tv/nj/12de/politik/Merkel_will_Putin_stuerzen.htm

Prison Valley – Deutsch

Web Doku über die US Gefängnisindustrie

Hier bekommt man einen recht guten Einblick in die abschreckende
Welt der US-Gefängnisindustrie.

Ist auf jedenfall sehenswert, aber man muss sich Zeit nehmen um alles gesehen zu haben.

Eine abgeschiedene Gegend mit 36.000 Seelen und 13 Gefängnissen,
wie z. B. das «Supermax», das neue Alcatraz Amerikas.
Eine Gefängnis-Stadt, in der selbst die, die draußen sind, drinnen leben.
Ein Vorgeschmack dessen, wie die Welt von morgen aussehen könnte.

Die Web Doku findet ihr hier : http://prisonvalley.arte.tv