Propaganda und Volksverhetzung : Amadeu Antonio Stiftung (Anetta Kahane – IM Victoria)

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Die Ex-Stasi Mitarbeiterin Anetta Kahane meldet sich wieder zu Wort.

ab Minute :

0:30, Rechtsextreme, jagen in Bautzen Flüchtlinge, wird so hingestellt, als
sei vorher nichts passiert, nämlich, dass Ausländer deutsche Bürger (und keine
Rechte, oder ist der Nachweis erbracht?) zuerst mit Flaschen und Steinen bewarfen,
sowie mit Holzlatten auf die Polizei losging. Jeder glaubt, dass Rechtsextreme,
aufgrund Ausländerhass, „Flüchtlinge“ gejagt haben, wie die Nazis in den 30er die Juden.

1:25, Hass wird im Internet verbreitet. Das ist eine Verleumdung sondergleichen.
Hassreden (sofern man die Definition „Hass“ verwenden kann), sind absolute
Einzelfälle. 95% dagegen sind normale Postings, gegen den Gesetzesbruch AsylG §
26a, UZwG § 11 &12, sowie diverse Wutpostings gegen entsprechende, sich hier
illegal aufhaltende und kriminell gewordene Ausländer. Alles ist verständlich
und nachvollziehbar, da die Politik das Begehren der Mehrheit (der informierten
Bürger) ignoriert und diese auch noch beschimpft, verunglimpft und denunziert.

1:40, hier wird klar die gesamte EX-DDR als eine rechtsextreme Gruppe hingestellt,
in der überall „Bewegungen gegen Ausländer“ existieren. Dass damit lediglich die
illegalen und zum Teil davon auch kriminelle Ausländer gemeint sind, wird bewusst
verschwiegen. Also Volksverhetzung.

2:00, Sie nennt einen Teil der Ostbürger, Nazis (das schlimmste Schimpfwort überhaupt,
da es Massenmord, Judenmord, Menschenverachtung, Rassimus usw. alles in einem Wort vereint).

3:10, Eine Volksverhetzung, indem suggeriert wird, dass nur Deutsche Bürger die
Asylheime anzünden würden. Nach amtlichen Statistiken (Bundesamt) wurden weit
mehr Brände von den Ausländern (meisst Heimbewohner) gelegt.

Anetta Kahane : Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

 

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung
von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält.

Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch
eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen
aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet
eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

Denunzieren leicht gemacht

20160209_Karneval_Satire_Volksverhetzung_Justiz_MeinungsfreiheitEin Leitfaden für die neue Gedanken-Stasi im Netz.

Immer wenn man denkt, die Debattenkultur in Deutschland könnte nicht noch
tiefer sinken, meldet sich mit traumwandlerischer Sicherheit eine Institution,
ein Amt oder ein Minister zu Wort, der das locker unterbietet.

Heute ist es – wieder einmal – die Antonio Amadeu Stiftung. Für Unkundige in
der Kurzbeschreibung, eine Institution, die es sich auf die Fahnen geschrieben
hat unter dem Deckmantel des Kampfes “gegen rechts” alles an die Wand zu stellen,
was nicht ins linke Weltbild passt.

Geleitet wird dieses Haus, das mit staatlichem Geld arbeiten darf, von Anetta Kahane,
diesem sympathischen, wuscheliger Rotschopf, der schon früher bei der Stasi als
“IM Victoria” offenbar entscheidende Skills sammeln konnte, die ihr jetzt zu Nutzen
gereichen. Ich nehme an als Dank und durch die große Übung im bisherigen Denunzieren
von Menschen auf ihrem Portal, hat unser Bundesjustizminister Heiko Maas die Stiftung
in seine sogenannte “Task Force” gegen verbale Hetze im Netz aufgenommen.

Was nicht nur Geld, sondern auch ganz neue Möglichkeiten für die Stiftung geschaffen
hat. Endlich kann man sogar mit ministerialem Segen nicht nur anprangern, sondern auch
löschen und blocken, wenn die Meinung des blöden Pöbels nicht genehm ist. An dieser Stelle
noch ein Einschub in eigener Sache: Bis gestern dachte ich noch, die größte Fehlbesetzung
im Bundeskabinett sei Manuela Schwesig. Ich muss mich korrigieren, es ist doch Heiko Maas.

Nun können wir die ersten Ergebnisse von Kahane und Konsorten nachlesen, man hat einen
Leitfaden entwickelt, wie der aufmerksame Kleindenunziant von nebenan jetzt auch im Netz
aktiv werden kann, und wie er “Hetze gegen Flüchtlinge” am besten erkennt, bekämpft und
meldet. Nicht zu Land zu Wasser und in der Luft, sondern mit Stift, Fake-Account und
Screenshot. Nicht nur das Bundesinnenministerium, auch die Bundeskriminalpolizei
empfehlen das Schriftstück via Twitter.

Ein Blick hinein lohnte also allemal und einem freiheitsliebenden
Menschen könnte fast schlecht werden, was dort gelistet wird.

Machen wir es vorweg kurz: Erich Honecker wäre stolz. Der Weg ist frei für selbsternannte
Hilfssheriffs im Netz, Blockwarte und Gedankenpolizisten. Hetze im Netz erkenne ich also
laut Leitfaden zum Beispiel daran, dass Menschen mit “Wir” gegen die “Die” argumentieren
oder dass sie Worte wie “Wirtschaftsflüchtlinge” benutzen, schließlich ist es ja reine
Hetze und völlig abwegig, dass hier Menschen ankommen, die einfach nur unser Geld wollen,
und gar nicht auf der Flucht sind.

Otto Schily kann von Glück reden, dass er nicht mehr Innenminister ist, immerhin gab
er schon 1999 zu Protokoll, dass laut Zahlen nur 3 Prozent der damaligen Asylsuchenden
tatsächlich solche waren, während hingehen 97 Prozent „Wirtschaftsflüchtlinge“ seien.

Heute wäre er nach dem Leitfaden, den sein eigenes Ministerium dem eifrigen Bürger
zur Lektüre empfiehlt, zumindest ein latenter Alltagsrassist. Aber auch der Hinweis
auf eigene Problemgruppen wie Obdachlose, oder der Verweis darauf, dass die Presse
nicht die ganze Wahrheit berichtet, entlarvt einen schnell als verkappten Fremdenfeind.

Ha! Erwischt!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Wirtschaftswunder

Aufstehen gegen Rassismus : Sie können sich getrost wieder hinsetzen

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehenAufstehen gegen Rassismus’ ist eine Aktion pseudolinker Aktivisten gegen die AfD.
(,Pseudolinks’, weil sie die traditionellen linken Ideale längst verraten haben –
Eintreten für die Interessen der breiten Arbeitnehmerschicht, der Arbeitslosen, der
Rentner, Eintreten für Freiheit und Demokratie).

Sie können sich getrost wieder hinsetzen, weil es in der AfD keinen Rassismus gibt,
vielleicht abgesehen von wenigen Einzelnen, die auf ihren Ausschluss warten.

Rassismus’ ist die Diskriminierung anderer Menschen wegen äußerer Merkmale oder ihrer Herkunft.

Die AfD kann glücklich sein über diese Aktion, weil sie ein Stück weit die AfD-Programmatik
als zutreffend belegt: Der Aufruf führt kein einziges Beispiel für Rassismus der AfD an – weil
es keines gibt. Wenn einem Meinungen anderer nicht passen, man aber keine Argumente hat,
diffamiert man heutzutage munter drauflos und beweist damit seine Demokratie-Feindlichkeit.

Dies kann hier jedermann erkennen, wenn er denn will, und die AfD kann sich bestärkt fühlen in
ihrem Engagement für wirkliche Demokratie. Wenn sich die AfD gegen ,Überflutung’ (Helmut Schmidt)
durch “Flüchtlinge” wendet, die in Wirklichkeit in der Masse gar keine sind, tut sie das strikt
gemäß Grundgesetz und in Übereinstimmung mit ehemaligen Bundeskanzlern, allen kompetenten Fachleuten
sowie auch vielen unter uns lebenden Menschen mit Migrations-Hintergrund; mit ,Rassismus’ hat das
überhaupt nichts zu tun, auch wenn manche Menschen intellektuell nicht imstande sind, dies einzusehen.

Die AfD zeigt auch Möglichkeiten auf, wie man Menschen
besser und mit demselben Geld mehr Menschen helfen kann.

Etwas Zweites macht der Aufruf deutlich: Die Leute beanspruchen und fingieren eine haushohe
moralische Überlegenheit, spielen sich als Moral-Päpste auf. Das heißt: Sie sind übergeschnappt.
Die Einbildung einer solchen – völlig unbegründeten und unbegründbaren – Überlegenheit befriedigt
vermutlich ein psychisches Bedürfnis. Sie brauchen diese Einbildung, die besseren Menschen zu sein,
vermutlich für ihr Selbstwertgefühl.

Leider geht das auf Kosten anderer und auf Kosten der Demokratie – mit
bösartigen Unterstellungen  und Vergiftung der öffentlichen Diskussion.

Ohne dies wäre das übergeschnappte Verhalten nur erheiternd.

Die Aktion ,Aufstehen gegen Rassismus’ harmoniert mit dem Denunziations-Projekt ,Neue Rechte’
der Amadeu-Antonio-Stiftung unter Anetta Kahane, schon bei der DDR-Stasi als IM Victoria im
Denunzieren trainiert. Auch hier wird diffamiert, weil man keine Argumente hat. Das Projekt
soll Menschen, die nach dem Maßstab der Stiftung als »rechts« gelten, auflisten und deren
eventuelle Verbindungen untereinander oder in Organisationen, Parteien oder Bündnisse hinein
aufdecken.

Jeder mutige »Kämpfer gegen Rechts« kann sich an der Hatz beteiligen und dem Denunziationsaufruf
folgen. Konkrete Kriterien werden nicht genannt. Die Förderung mit Steuergeldern aus dem BMFSF (
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) ist natürlich verfassungwidrig; aber
dass sich Politiker heutzutage nicht mehr um das Grundgesetz kümmern, ist ja nach Vorbild Merkel
geradezu normal.

Bundesjustizminister Heiko Maas/SPD betreibt als ,Kampf gegen Hetze‘ selbst Hetze und
zensiert – auch verfassungswidrig – Facebook-Einträge. Ein Opfer ist Anonymous, gesperrt,
nachdem dort geheime Dokumente über das wahre Ausmaß und die Folgen der Massenzuwanderung
veröffentlicht worden waren (jetzt: http://vk.com/anonymous.kollektiv ).

Später sperrte die Heiko Maas unterstellte Facebook-Zensurtruppe die Administratoren der Pegida-Bewegung.

Schritt für Schritt werden Bürger mundtot gemacht, wird eine linksfaschistische Demokratur
etabliert. Es scheint, dass auch vom Bundesverfassungsgericht keine Hilfe zu erwarten ist
und nur noch die AfD diese Entwicklung stoppen kann, falls sie beizeiten stark genug wird.

Von Peter Wörmer

Quelle : Journalistenwatch

So hassen die Hass-Zensoren von Facebook

Birlikte_-_Podiumsdiskussion-0454-696x452Anetta Kahane. © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

Die Zensurstelle von Facebook ist mit einschlägigen Aktivisten besetzt.
Der Hass auf das deutsche Volk ist Programm. Mit der Ernennung der Amadeu
-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im
Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt.

Wie berichtet gibt es Millionen für die neue Facebook-Zensurstelle. Und als eine
der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von
„Anonymous“ gesperrt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und
das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem
wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.

Der Hass der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die von Facebook vorgestellte Initiative soll laut Eigendefinition „gegen Hetz- und
Hasskommentare“ vorgehen. Die Zensurstelle arbeitet unter dem Titel „Initiative für
Zivilcourage online“ und soll „Extremismus und Hassrede im Internet bekämpfen“.

Einige „hundert Mitarbeiter“ sollen die Zensur erledigen. Mit dabei die Amadeu-
Antonio-Stiftung, die allerdings selbst immer wieder mit latentem Hass auffällt.
Allerdings nicht gegen Flüchtlinge und Zuwanderer, sondern gegen das deutsche
Volk und „weiße“ Menschen an sich.

Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane. Die
letzten 25 Jahre engagierte sich Kahane im Sinne der offensiven Zuwanderungs-Politik
in die Bundesrepublik Deutschland. Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie
erste und zugleich letzte „Ausländerbeauftragte“ des Magistrats von Ost-Berlin.

1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit
und Schule“. Die von Anetta Kahane ins Leben gerufene Amadeu-Antonio-Stiftung sieht
ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an.

So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare
Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.
Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig,
mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand
ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für
eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“

Nicht nur für die Chefin Kahane ist es „ein Problem“, dass Deutschland noch immer weiße
Menschen beherbergt. Auch ihre Stiftungs-Mitarbeiter sind auf antideutscher Linie.

Julia Schramm, seit 2 Jahren bei der Stiftung beschäftigt, hat „ein gutes Gewissen“,
dabei mitzuwirken, „Deutschland einfach abzuschaffen“. Weil Männer mehrheitlich die AfD
(Alternative für Deutschland) wählen würden, sei das „Männerwahlrecht zu überdenken“
und anlässlich der Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg, wo Hunderttausende
Zivilisten in einem beispiellosen Bomben-Terror zu Tode kamen, macht Schramm „Witze“
über deutsche Tote: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Direkt

Deutschlandhasser in Aktion : Anetta Kahane – Der Osten ist zu weiß

A.Kahane-860x360-1437036965Anetta Kahane : Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen
Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“,
kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn
ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte
Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des
Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun
wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen
gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende.

„Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere
wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte,
Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland
zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer.

Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er
der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach
dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen.

„Die Politik darf nicht anfangen, Bevölkerung nach Gutdünken zu verteilen“, betonte
Fischer. Sonst gefährde sie ihre Glaubwürdigkeit. „Gerade wir in Sachsen haben doch
erst unlängst erlebt, wie schnell politische Glaubwürdigkeit verspielt werden kann.
Das sollte einem doch zu Denken geben.“

Kahane war Stasi-IM

Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen
rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen
reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“.

Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im
staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“.

Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen
Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den
damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde.

Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für
das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

Quelle : Junge Freiheit