Brutale Zeiten…Grünen-Politiker wirbt für Bomben auf Dresden — deutschelobby

Von Peter Helmes Brutale Zeiten Haben uns die Attentate und Übergriffe der jüngsten Zeit schon so abgestumpft, daß wir einfach alles schlucken, was unterhalb der Ebene einer brutal ausgeübten Gewalt kommt? Müßten wir nicht höllisch aufpassen, wenn von Gewalt geredet, mit „Gewalt“ gedroht wird? Wir Deutschen sollten doch besonders gewarnt sein. der wahnsinnige Schwerverbrecher: Aufruf […]

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Claudia Roth : Die 12.400-Euro-Sozialkritikerin

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Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Gestern wurde Claudia Roth zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags gewählt.

Offen gestanden halte ich es für ein Armutszeugnis für die CDU, dass auch viele
Unionsabgeordnete für eine Frau stimmten, die schon so häufig gezeigt hat, dass
es ihr an jeglicher politischer Seriosität mangelt.

Als Beispiel sei nur auf ihre hochpeinlichen Ergüsse über „die Konflikte
in der Türkei“ verwiesen, die unter diesem Artikel verlinkt sind.

Diese Frau ist definitiv nicht dazu geeignet, im Bundestag oder überhaupt irgendwo
ein politisches Amt zu übernehmen. Vor allem aber ist es erstaunlich, dass die ach
so alternative und „unbequeme“ Claudia Roth, die von Spiegel online als
„letzte Rock’n’Rollerin“ bejubelt wird, plötzlich solch staatstragende Ambitionen zeigt.

Wie kommt es bloß zu dieser Transformation von der schrillen Anti-Atom-Aktivistin und
„Rock’n‘Rollerin“ zur honorigen Vizepräsidentin des Hohen Hauses? Und wieso kandidiert
sie für ein Amt, von dem sie selbst wissen müsste, dass sie als aufbrausende Krawalltüte
völlig ungeeignet dafür ist? Gibt es etwas, das diesen Widerspruch aufhebt?

Hängt es damit zusammen, dass die insgesamt sechs Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags
jeweils rund 12.400 Euro monatlich verdienen, wozu sich dann noch Pensionsansprüche addieren?

Denn Reichtum und Profitgier sind aus gutmenschlich-grüner Sicht zwar Teufelszeug – aber nur
dann, wenn die anderen davon betroffen sind, beispielsweise ein konservativer Limburger Bischof.

Als sich kürzlich eine erregte Mediendiskussion über den rund 30 Millionen teuren Bischofssitz
des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entzündete, konnte sich die 12.400-Euro-
Sozialkritikerin Roth nicht genug als besserer Mensch aufspielen. „Prunksucht in diesem Ausmaße“
wollte Roth nicht unkommentiert lassen, weshalb sie sogleich den mahnenden Zeigefinger hob.

Der Bischof solle gefälligst „ganz andere Werte vertreten als Reichtum, Prunksucht und
Eigeninteresse“, so die reiche Reichtums-Gegnerin Roth. So, so. „Reichtum, Prunksucht
und Eigeninteresse“ findet die 12.400-Euro-Sozialkritikerin also ganz furchtbar.

Wenn Sie so sehr gegen „Reichtum“ und „Prunksucht“ ist, dann könnte sie doch einmal
lautstark die Tatsache anprangern, dass dieser Bundestag sich sechs Vizepräsidenten
leistet und diese dann so fürstlich entlohnt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Grün und Antideutsch!

Mancher mag sich darüber wundern, warum Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin für die Vergemeinschaftung der Schulden im Euro-Raum ist. Seine Biografie liefert die Antworten.

Mit äußerster Schärfe geißelt Grünen-Fraktionschef Trittin die angebliche „Blockade“ der Bundesregierung gegen die Vergemeinschaftung der Schulden aller Staaten und Banken des Euro-Raums.

Dabei übertrifft er noch die ebenfalls harte Kritik der Sozialdemokraten. Die Folgen einer solchen Politik sind Trittin klar: Bislang hat die Aussicht, dass andere für eigene Schulden geradestehen, nur dazu geführt, dass Regierungen und Banken nur umso ungestühmer Risiken eingingen, Schulden machten und notwendige Reformen aufschoben. Er weiß: Wer Deutschland in immer abenteuerlichere Haftungssummen verstrickt, gefährdet dessen finanzielle und wirtschaftliche Existenz.

Was Trittin antreibt, ist nicht finanzpolitischer Irrtum, nicht Unkenntnis geldpolitischer Zusammenhänge, es ist sein tiefer Abscheu gegen Deutschland an sich. Schon die Grünen-Ikone Joschka Fischer war davon durchdrungen.

Sein politisches Bekenntnisbuch von 1996 trägt bezeichnenderweise den Titel „Risiko Deutschland“. Wie behandelt ein verantwortungsbewusster Politiker „Risiken“? Er hegt sie ein, verringert sie und bringt sie schließlich zum Verschwinden.

Im Bundestagswahlkampf 1990 plakatierten die Grünen die Parole „Deutschland? Nie wieder!“ als angebliches Zitat von Marlene Dietrich. Die Diva empörte sich aus ihrem Pariser Domizil, so etwas habe sie nie gesagt, das sei ein „Anschlag auf meine Ehre“. Daraufhin zogen die Grünen das Plakat kleinlaut wieder ein. Die darin zum Ausdruck kommende Überzeugung blieb.

Als Außenminister (1998–2005) führte Joschka Fischer ein völlig neues Verständnis von Außenpolitik ein. Klassischerweise gehen Regierungen internationale Bündnisse ein, um dem Wohl ihrer Länder zu dienen: Das Land ist der Zweck, das Bündnis das Instrument.

Fischer stellte dies auf den Kopf: Deutschland hatte sein Gewicht einzusetzen, um seiner Idee von „Welt-Innenpolitik“, von „global gouvernance“ dienlich zu sein. Nur darin lag in den Augen Fischers Deutschlands internationale Daseinsberechtigung: Das Land wurde zum Instrument, die internationalen Bündnisse zum Zweck.

Ist der Zweck fast erreicht, darf das Instrument ruhig verbraucht werden. Trittin wähnt sich und uns ganz nah am Ziel: das Verschwinden Deutschlands in einem internationalen Völkerbrei ohne nationale Souveränitäten. Daher kann er nun aufs Ganze gehen und die komplette Finanzkraft Deutschlands in seinem finalen Kampf verbrennen.

Er würde dieses Verschwinden aus seiner Deutschfeindlichkeit heraus mit großer Genugtuung verfolgen. Seine Wählerschaft indes dürfte sich wundern, welche Folgen dieses Verschwinden für ihr eigenes Leben hätte.

 

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutschland-nie-wieder.html

Grüne Jürgen Trittin: So eine Ratte ist im Deutschen Bundestag vertreten?

Wir sind froh, dass man auf den Zinsdruck auf Spanien und Italien reagiert hat. Ansonsten wäre die Situation für Herrn Monti und Herrn Rajoy sehr viel schlechter gewesen und deswegen war es gut, dass wir sie (Merkel) gezwungen haben, sich VERNÜNFTIG zu verhalten.”  Film ab 10:16:30

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen Quelle

Dazu ein Beispiel aus der Natur:

Eine Made kann sich nur solange ohne eigenen Schaden durchfressen, wie ein Wirtskörper genug zu bieten hat.

Fällt der Wirtskörper aus, weil er nicht mehr genug zu bieten hat, so wird die Made einfach absterben, weil sie nichts anderes als einen schönen fetten Wirtskörper kennt. Quelle

 

http://www.europnews.org/2012-07-03-jurgen-trittin-so-einer-ist-in-der-deutschen-regierung.html