Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546

Clara Mayer von fff ist bei der Antifa!

 

Lisa Licentia

Premiere vor 15 Stunden.

Clara Marisa Mayer – Gesicht von Fridays for Future, tingelt durch sämtliche Talkshows und erzählt Erwachsenen wie schlechte diese doch mit unserem Land umgegangen sind.
Links davon, die mit dem blonden Bob, ist Hannah Blitz! Ebenfalls fff Aktivistin!

Die Tatsache, dass diese einer linksextremen Gruppierung angehört, wird natürlich verschwiegen. Doch hört einfach selbst was diese Person mir entgegen brüllt.

Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

von https://www.anonymousnews.ru

Ausgehetzt: Das „Felix“ in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure

 

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/06/regensburg-zeigt-zivilcourage-buerger-schicken-antideutsche-szene-restaurants-in-die-insolvenz/

Erfurt: Deutscher verliert Job, damit Afghane ausgiebig am Arbeitsplatz beten kann

von http://www.anonymousnews.ru

Weil ein Afghane von seinem deutschen Kollegen darüber informiert worden war, dass muslimische Gebete im Unternehmen nicht zur Arbeitszeit zählen, rastete der Islamist völlig aus und drohte dem Deutschen, ihn ins Krankenhaus zu prügeln. Unfassbar: Der Chef stellte sich nicht etwa hinter seinen langjährigen Angestellten, sondern ergriff Partei für den importierten Gewalttäter.

von Roscoe Hollister

In der Pizzaschmiede im thüringischen Erfurt ist es zu einem handfesten Skandal gekommen. Geschäftsführer Marcel Hecker hatte sich dazu entschlossen, die Personalauswahl etwas bunter zu gestalten und in diesem Zuge einen Afghanen eingestellt. Der streng gläubige Moslem lebt seit ca. 20 Jahren in der BRD und betet pflichtbewusst fünfmal täglich gen Mekka. Dazu brachte er auch seinen Gebetsteppich mit in die Räumlichkeiten des Lieferdienstes für Fastfood. Vom Chef genehmigt, durfte er in einem Lagerraum seiner religiösen Rituale nachgehen.

Als ein anderer Mitarbeiter, der seit mehreren Jahren als absoluter Leistungsträger in der Firma beschäftigt ist, schließlich einen solchen Gebetsvorgang beobachtete, fragte dieser seinen neuen afghanischen Kollegen, ob er sich denn ausgestempelt habe. Im Unternehmen ist es nämlich üblich, dass sich Angestellte zur Erledigung privater Angelegenheiten, wozu beispielsweise auch Raucherpausen zählen, ordnungsgemäß zur Pause ab- und im Anschluss wieder zur Arbeit anmelden – ein ganz normaler Vorgang, der wohl jedem bekannt vorkommen dürfte. Diese Frage jedoch fand der islamistische Kemal ganz und gar nicht lustig und bezeichnete seinen deutschen Kollegen daraufhin als Rassisten.

Vom Rassismusvorwurf und der Gesamtsituation sichtlich irritiert, fragte der Deutsche schließlich bei seinem Chef nach, ob es eine Aktualisierung der Pausenvorschriften gegeben habe. Dieser verneinte und nahm das islamische Gebet seines neuen afghanischen Angestellten zum Anlass, in einer Personalversammlung darüber zu informieren, dass Mitarbeiter sich auch zur Ausübung religiöser Rituale in der Zeiterfassung auszustempeln hätten. Es stehe unabhängig vom Glauben jedem frei, seiner Religion nachzugehen, jedoch nicht während der Arbeitszeit. So weit so gut.

Kemal jedoch hielt von derartigen Vorschriften herzlich wenig. Seine Gebete übte er auch weiterhin dreist während der Arbeitszeit aus. Als wenige Tage nach der Personalversammlung besagter deutscher Mitarbeiter wiederholt feststellte, dass der Orientale sich zur Erledigung seiner Privatangelegenheiten nicht ausgestempelt hatte, konfrontierte er ihn höflich mit der Frage, ob sich an der Vorschrift etwas geändert habe. Er selbst sei schließlich als Raucher ebenfalls betroffen und wäre gern auf dem aktuellen Stand. Da platze dem muslimischen Mitbürger endgültig der Kragen.

Er schrie seinen Kollegen an, bezeichnete ihn abermals als Rassisten, fuchtelte mit geballter Faust vor seiner Nase herum und drohte, ihn ins Krankenhaus zu prügeln. Nun muss man wissen, dass es sich bei Kemal um einen durchtrainierten Kampfsportler handelt, der in der BRD schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, weil er – Sie ahnen es bereits – andere Bürger brutal zusammengeschlagen hatte. Von dem aggressiven Afghanen eingeschüchtert und bedroht, wandte sich der verängstigte Deutsche an seinen Chef.

Dessen Reaktion fiel jedoch äußerst fragwürdig aus. Auf die Information über die Gewaltandrohung seitens des Afghanen forderte der Geschäftsführer seinen deutschen Mitarbeiter auf, sich aus der Sache herauszuhalten. Sie haben richtig gelesen, ein Angestellter wird von einem Kollegen bedroht, wendet sich an seinen Chef und dieser verhöhnt ihn auch noch. Bei der nächsten Gelegenheit konfrontierte der Deutsche seinen Boss noch einmal damit, dass er um seine körperliche Unversehrtheit fürchten müsse und bat ihn, etwas zu unternehmen. Marcel Hecker winkte nur ab und entgegnete, er hätte bereits mit dem netten Afghanen gesprochen und dieser hätte ihm versichert, niemanden bedroht zu haben.

Nun ist es wenig verwunderlich, dass der importierte Gewalttäter es leugnete, seinen Kollegen Schläge angeboten zu haben. Viel skandalöser ist jedoch die Reaktion des Geschäftsführers. Anstatt seinem langjährigen treuen Mitarbeiter und Leistungsträger zur Seite zu stehen, stellte sich Hecker hinter den orientalischen Schläger. Dies gipfelte darin, dass er seinem deutschen Mitarbeiter nahe legte, in eine andere Wohnung oder besser gleich in eine andere Stadt umzuziehen, wenn er denn solch eine große Angst vor Kemal habe.  Auch eine Kündigung stellte der Chef seinem besten Mann in Aussicht – für den Fall, dass er sich weiterhin so renitent verhalte.

Dieser jedoch kam der Deutsche selbst zuvor. Da er nicht in einer Firma arbeiten könne, in der er jeden Augenblick damit rechnen müsse, von einem ausgebildeten Kampfsportler ins Koma geprügelt zu werden und sein Chef diese Situation nicht bereinigen wolle, kündigte er außerordentlich und verließ die Pizzaschmiede noch am gleichen Tag. Pikant: Aufgrund der Kündigung weigert sich Marcel Hecker nun, seinem langjährigen Angestellten den Lohn auszuzahlen. Der Unternehmer hatte es zudem über Jahre hinweg einfach unterlassen, Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit auszuzahlen.

Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche ehemalige Kunden der Pizzaschmiede zwischenzeitlich den Rücken gekehrt haben und unter der Telefonnummer 0361-21000210 kein Fastfood mehr bestellen. Der antideutsche Geschäftsführer sucht übrigens aktuell neue Mitarbeiter. Ob sich angesichts eines solchen Betriebsklimas jemand per E-Mail unter marcel.hecker@die-pizzaschmiede.de melden wird, bleibt abzuwarten. Heckers neuer afghanischer Liebling hatte sich übrigens später mit weiteren Kollegen angelegt und auch diese bedroht. Wenn das mal keine echte Bereicherung ist.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/28/erfurt-deutscher-verliert-job-damit-afghane-ausgiebig-am-arbeitsplatz-beten-kann/

Trauermarsch in Fulda: Antideutsche schänden das Andenken an Dresdner Bombenopfer

von http://www.anonymousnews.ru

Die Innenstadt von Fulda gleichte einer Hochsicherheitszone: Über 1.000 Polizisten mussten für Sicherheit sorgen.

 

In Fulda versammelten sich am vergangenen Samstag zahlreiche Deutsche, um der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden zu gedenken. Mit einem Fackelmarsch sendeten sie aus der osthessischen Stadt ein Licht in die Elbmetropole. Wenig verwunderlich, kam es dabei zu Gegenprotesten durch subversive Elemente aus den Reihen von ANTIFA, Gewerkschaften und Parteien. Der Gedenkmarsch bahnte sich jedoch andächtig seinen Weg durch die Stadt.

von Günther Strauß

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass neben Gedenkveranstaltungen in Dresden selbst auch in einer anderen deutschen Stadt, die zum Ziel amerikanischer und britischer Kriegsverbrecher wurde, der Opfer der alliierten Zerstörungswut gedacht wird. So erfolgte der Aufruf zu einem Gedenkmarsch in diesem Jahr aus der osthessischen Metropole Fulda. Auch hier wüteten die Feinde des deutschen Volkes und nahmen am Ende des zweiten Weltkrieges noch einmal mindestens 1.400 Zivilisten das Leben.

Um diese verbrecherischen Bombardements in Erinnerung zu rufen und mit einem Fackelmarsch ein Licht nach Dresden zu senden, hatte die nationalrevolutionäre Partei „Der Dritte Weg“ am Samstag des 16. Februar 2019 in die Universitätsstadt gerufen. Grund genug für Demokraten und andere antideutsche Elemente, die Gedenkveranstaltung bereits im Vorfeld verächtlich zu machen und einen breit angelegten Gegenprotest anzukündigen. Sie haben richtig gelesen, in Fulda ist man nicht etwa bereit, eine friedliche Gedenkveranstaltung zu unterstützen, sondern man versuchte sogar, diese zu verhindern.

Margarete Hartmann, Stadtverordnetenvorsteherin, präsentierte bereits Tage vor dem Event die hässliche Fratze der BRD-Demokraten. Gegenüber dem Portal Osthessen News bedauerte Hartmann die Genehmigung des Gedenkmarsches. Die CDU-Funktionärin hätte es ganz im Sinne des antideutschen Zeitgeistes lieber gesehen, wenn das Gedenken der zahlreichen Toten in Dresden und anderenorts von staatlicher Seite verboten worden wäre. „Ich persönlich werde auch am Samstag selbstverständlich vor Ort sein und somit die Gegendemonstration unterstützen“, kündigte die Stadtverordnetenvorsteherin an und meinte damit nichts anderes, als dass auch sie das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen treten will.

Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, äußerte sich wieder einmal völlig am Thema vorbei und faselte etwas von Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen seien. Abgesehen davon, dass es sich dabei nachgewiesener Maßen um üble Propaganda handelt, stellt sich die Frage, was ausländische Fachkräfte mit einem Gedenken der Toten des alliierten Bombenterrors zu tun haben sollen. Ein Fachkräftemangel scheint sich hingegen auch schon in der Führungsetage der Industrie- und Handelskammer manifestiert zu haben. Auch Schunck kündigte an, sich an der Gegendemonstration zu beteiligen.

Für Irritierung und große verwunderung sorgte ein Statement von Martin Hohmann, der für die Alternative für Deutschland (AfD) als Abgeordneter im Bundestag sitzt. Er distanzierte sich stellvertretend im Namen der Partei von der Gedenkveranstaltung. Angesichts dessen sollten AfD-Wähler im örtlichen Wahlkreisbüro noch mal nachfragen, warum man es offiziell ablehnt, unschuldiger Bombenopfer zu gedenken.

Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrer der evangelischen Christisgemeinde, lehnte sich im Gespräch mit den Osthessen News so richtig weit aus dem Fenster. Er kündigte offen an, Straftaten begehen zu wollen. „Wir werden eine den Marsch blockierende, ökumenische Friedensandacht unterhalb des Stadtschlosses halten“, sagte Kohl. Bürger in ihren grundgesetzlich verbrieften Rechten zu beschneiden und vorsätzlich gegen das Versammlungsgesetz zu verstoßen, das gehört für einen vorbildlichen Christen in Fulda ganz offenbar zum guten Ton. Unglaublich.

Insgesamt kündigten 80 Organisationen Gegenproteste an. An mehreren Plätzen in der Universitätsstadt führten die Verantwortlichen als Kundgebungen getarnte Indoktrinations- und Hetzveranstaltungen durch – das Demonstrationsrecht gilt nur einmal auch für Antideutsche. Um möglichst viele verwirrte Elemente zur Teilnahme an dem geschichtsrevisionistischen Event zu bewegen, wurde mit zweifelhaften Anreizen wie etwa Freibier nicht gegeizt. Ganze 2.000 Gegendemonstranten kündigte das bunte Bündnis an, was bedeutet, dass jede einzelne Organisation – ob Jusos, DGB oder ANTIFA – einschätzte, ganze 25 Bürger mobilisieren zu können. Am Ende erschienen lediglich etwas mehr als 1.000 Geschichtsleugner zu den Gegenprotesten. Mehr als 13 oder 14 Menschen konnte damit im Schnitt kein Verband auf die Straße bewegen.

Da konnte die 81. Organisation an jenem Samstag in Fulda doch deutlich mehr Bürger aktivieren. Gut 150 Zeitgenossen waren dem Ruf in die osthessische Kreisstadt gefolgt. Das Kundgebungsgelände Unterm Heilig Kreuz war bereits frühzeitig durch die anwesenden Polizeikräfte hermetisch abgeriegelt worden, sodass selbst Teilnehmer der Kundgebung sich den Weg durch die Absperrgitter suchen mussten. Der Hass, der den Gedenkenden seitens der selbsternannten Demokraten und Gutmenschen entgegen peitschte, musste durch mehrere Einsatzhundertschaften im Zaum gehalten werden.

Gegen 16 Uhr wurde die Veranstaltung schließlich mit dem Verlesen der Auflagen eröffnet. Das städtische Ordnungsamt hatte sich im Vorfeld bemüht, den Organisatoren so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen. Sieben von zehn besonders abstrusen Auflagen konnten noch wenige Tage vor dem 16. Februar 2019 gerichtlich gekippt werden. Nicht weniger als 40 Seiten an Auflagen und Beschränkungen stellte die Versammlungsbehörde den Anmeldern zu – für eine friedliche Gedenkveranstaltung wohlgemerkt.

Einige Highlights der übrig gebliebenen Auflagen waren etwa die Beschränkung der Anzahl an Fahnen (zu viele Flaggen hätten an jenem Samstag wohl den Sturz des Merkel-Regimes bedeutet) oder – und jetzt wird es richtig absurd – das Verbot, das sogenannte „Paulchen Panther Lied“ (Wer hat an der Uhr gedreht?) zu singen. Das „Paulchen Panther Lied“ auf einer Gedenkveranstaltung für die Toten des alliierten Bomben-Holocausts in Dresden? Was wird eigentlich in den Büros der Fuldaer Behörden außer Kaffee noch alles konsumiert?

Nach insgesamt vier Rede- und Kulturbeiträgen, die von antideutschen Elementen hinter den Absperrgittern selbstredend gestört wurden, formierte sich schließlich der Demonstrationszug, um unter den Klängen von klassischer Musik und Trommelschlägen durch die Innenstadt von Fulda zu ziehen. Hinter zwei Todbringern mit US-amerikanischer und englischer Fahne trugen vier Teilnehmer symbolisch einen Sarg, um zu verbildlichen, wer die Kriegstreiber waren und es bis zum heutigen Tage noch immer sind.

Immer wieder schrien demokratische Gegendemonstranten den Gedenkenden ihre hasserfüllten Parolen entgegen. Einige besonders aggressive Primaten konnten von den Beamten nur durch den Einsatz von Polizeihunden in Schach gehalten werden. Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal daran, dass es sich bei dem friedlichen Demonstrationszug um ein Gedenken derToten unseres Volkes handelte. Dies hinderte die Antideutschen jedoch nicht daran, vermummt ihren Hass auf die Straßen zu tragen.

Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei waren übrigens notwendig, um die gewaltaffinen Gegendemonstranten im Zaum zu halten. Ein ANTIFA-Aktivist zeigte deutlich, was er von der Ordnungsmacht hielt und spuckte einen Polizisten an, wie die Beamten auf Twitter mitteilten. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass in diesem Zusammenhang auch die Bewaffnung von Gegendemonstranten festgestellt wurde. Den unbeteiligten Bürgern in Fulda wurde jedenfalls deutlich vor Augen geführt, wer hier den Hass auf die Straßen trug.

Während des Marsches durch die Innenstadt machten eine Handvoll geistig Verwirrter deutlich, was sie von einem Gedenken der Toten hielten. Teilnehmer wurden als „Gesindel“ oder „Pack“ beschimpft, schon vor Einbruch der Dunkelheit stark alkoholisierte gescheiterte Existenzen zeigten den Mittelfinger und schrien Hass-Parolen. Ein mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Hippie ließ bei offenem Fenster laute Techno-Musik erschallen, um das stille Gedenken zu stören. Die Versammlungsteilnehmer jedoch ließen sich von alldem nicht beirren und zogen ruhig und andächtig durch die Innenstadt.

Eine Überraschung ereignete sich bei der Zwischenkundgebung nach halber Wegstecke. Nach einem geschliffenen Wortbeitrag eines Aktivisten ergriff ein Bürger Fuldas das Wort. Zur Erklärung: Die Organisatoren hatten im Vorfeld das Angebot unterbreitet, dass ein Vertreter der Gegendemonstration einen Redebeitrag zusteuern kann. Der Dialog auch mit der Gegenseite ist ein wichtiger Aspekt, der auch am Samstag nicht zu kurz kommen sollte. Doch wenig verwunderlich, hatte kein einziger Verantwortlicher der 80 Organisationen, die zum Gegenprotest aufgerufen hatten, den Mut, Gesicht zu zeigen und ein paar Worte an die Gedenkenden zu richten, die in ihren Augen ja an diesem Tag etwas Falsches taten. So viel zum Verständnis des Dialogs seitens der Demokraten.

Doch während der Veranstaltung meldete sich nun, wie gesagt, tatsächlich noch ein Bürger, der eigentlich lediglich als Beobachter gekommen war, um am offenen Mikrofon ein paar Worte zu verlieren. Der ältere Herr gab zu Protokoll, dass er es durchaus wichtig finde, der Opfer von Dresden zu gedenken. Doch er halte es für ebenso wichtig, auch an die Kriegsopfer anderer europäischer Städte zu erinnern. Während seines Beitrages schallten ihm Sätze wie „Halt die Fresse!“ oder „Verpiss dich!“ von Seiten der Gegendemonstranten entgegen, was ihn sichtlich irritierte. Zum Ende seines Redebeitrages bat er um eine Gedenkminute für alle Opfer des zweiten Weltkrieges, woran sich alle Teilnehmer des Gedenkmarsches beteiligten. Einzig die antideutschen Schreihälse hinter den Absperrgittern hielten es für angebracht, auch hier zu stören und das Andenken an die Toten mit Dreck zu bewerfen.

Ganz im Geiste des Pfarrers Fried-Wilhelm Kohl zeigten im Anschluss auch mehrere Demokraten, wie es um ihre Einstellung zu Recht und Gesetz bestellt ist. Durch Sitzblockaden versuchten sie mehrfach, den sich nun weiter in Bewegung gesetzten Fackelmarsch zu behindern. Straftaten zu begehen, um andere Bürger in der Wahrnehmung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte zu behindern, ist bei jenen antideutschen Elementen offensichtlich eine Selbstverständlichkeit. Dem vorbildlichen Einsatz der Polizeikräfte ist es zu verdanken, dass die rechtswidrigen Blockaden schließlich geräumt wurden, um die weitere ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung zu gewährleisten.

Nachdem zwei Blockaden auf Höhe des Bahnhofs ebenfalls durch die Beamten aufgelöst worden waren, entlud sich der Hass der Gegendemonstranten auch gegenüber der Einsatzkräfte. Einige besonders aggressive Gewaltsportler versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen und griffen dabei auch Polizisten an. Die Bediensteten ließen sich jedoch nicht von den antideutschen Krawalltouristen provozieren und erledigten einen guten Job, obwohl auch sie zahlreichen Beleidigungen ausgesetzt waren.

Gesicht gegen jenen Gedenkmarsch zeigten jedoch nicht alle bunten Demokraten. Zahlreiche von ihnen versteckten sich selbst in der Dunkelheit noch hinter Sonnenbrillen, Kapuzen und weiteren Vermummungen und verstießen damit gegen das Versammlungsgesetz. Jedoch wurde laut Angaben der Polizei am Ende deshalb lediglich eine Person vorläufig festgenommen. Weitere Festnahmen von subversiven Elementen erfolgten wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die zahlreichen Straftäter, die sich durch Sitzblockaden dem Demonstrationszug entgegenstellten, kamen jedoch ungeschoren davon. Hier hätte man sich ein beherzteres Eingreifen der Einsatzkräfte gewünscht, damit den übereifrigen Kriminellen einmal klar wird, dass auch sie sich an Gesetze zu halten haben.

Schließlich fand am Bahnhof die Abschlusskundgebung statt, bei der noch einmal daran erinnert wurde, die alliierten Kriegsverbrechen niemals zu vergessen. Mit dem Herbeirufen der durch alliierte Mörderhand in den Tod getriebenen Zivilisten verschiedener deutscher Städte, was von den Teilnehmern mit einem lautstarken „HIER“ erwidert wurde, gaben die Gedenkenden den Toten hierbei ihre Stimme. Mit der Niederlegung des Gedenkkranzes, welcher von zahlreichen Grablichtern umsäumt wurde, die von den Demonstranten auf ihrem Marsch durch Fulda getragen wurden, endete gegen 20:00 Uhr die Veranstaltung „Ein Licht für Dresden“.

Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung mussten im Anschluss von der Polizei vom Bahnhofsplatz weg eskortiert werden, da diverse Vertreter aus den Reihen der Gegendemonstration ihrem Hass in Form von Gewalt gegen Menschen, die der Toten unseres Volkes gedenken, freien Lauf lassen wollten. Unbeteiligte Bürger Fuldas wurden an jenem Samstag Zeugen von Hass- und Gewaltattacken seitens Demokraten und Linksextremisten gegen Bürger, die es sich in dieser BRD erlauben, das Andenken an unsere Toten lebendig zu halten. Für uns steht jedenfalls schon heute fest, dass wir uns auch im kommenden Jahr wieder an derartigen Veranstaltungen beteiligen werden. Wir sind es unseren Ahnen schuldig.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/18/gedenkveranstaltung-in-fulda-antideutsche-schaenden-das-andenken-an-dresdner-bombenopfer/

Grüne wollen den nächsten Kanzler stellen – Endsieg der Deutschlandhasser?

Foto: Imago

 

Die CSU verhandelt mit den bayerischen Regionalpartnern der Freien Wähler über die kommende Koalition. Das dürfte kaum jemanden überraschen. Wenn man aber den Aufmarsch der Roths und Hofreiters sowie das begleitende Blätterauschen der grünmedialen Hofschranzen bei den CSU-Verhandlungen nach der Wahl hinzunimmt, dann wird hier ein Machtanspruch deutlich, der eigentlich verfassungsfeindlich ist. Die Reaktionen auf die Absage der CSU an ein Bündnis mit den GrünInnen schwellen zur Stunde noch an und dürften in den kommenden Tagen in den Talkshows zu drohendem Wolfsgeheul mutieren.

Vorläufiges Fazit: Wer den GrünInnen nicht bedingungslos zur Macht verhilft, der begeht ein Sakrileg, der ist mindestens reaktionär, vermutlich rechtspopulistisch, wahrscheinlich auch Rassist. Kurz: Wer den GrünInnen nicht gehorsam folgt, der gehört verboten. Denn die oberste Verbotspartei im linksversifften Merkelland ist eine Art neosozialistischer Volkssturm im neuen Gewand, mit allerhöchster Moral ausgestattet und damit im alleinigen Recht oberhalb aller anderen. Stalin applaudiert stehend. Pol Pot wetzt das Messer. Robespierre streichelt zärtlich das frisch geschärfte Fallbeil der Guillotine. Erich und Margot Honecker weinen Tränen der Rührung.

Jüngsten Umfragen nach würden die Grünen bei den nächsten Wahlen den Bundeskanzler stellen. Lesen Sie auch den aktuellen Kommentar … Berlin. Was vor zwei Jahren noch skurril und undenkbar war, scheint nun durchaus möglich: Die Grünen könnten bei den nächsten Bundestagswahlen den Bundeskanzler stellen. Laut einer Umfrage vom Wochenende gäbe es derzeit im Bund eine Mehrheit für eine grün-rote Koalition unter einem grünen Kanzler.“

Ha! Wetten, dass Sie bei diesem Zitat nicht genauer hingeschaut haben und daher nicht bemerkten, dass dieses vom 17. April 2011 (!) stammt…?! Genau, so isses: Die GrünInnen haben wir seit Jockel Fischer und all den anderen unsäglichen APO’s schon etwas länger an der Backe. Die SPD öffnete seinerzeit die Schleusen – wobei die alte Tante Sozialdemokratie offenbar bis heute nicht kapiert(e), dass die Aufwertung dieser einst schmuddeligen Horde aus sektiererischen K-Grüpplern, esoterischen Komposthuldigern, militanten Minderheitsfetischisten sowie allerlei hirnfreien Anhängern durchgeknallter Gurus und pädophiler Kinderfreunde, ein schwerer politischer Fehler war. Denn kaum hatten sich Steine-auf-Bullen-Werfer wie Jockel Fischer oder – später – Anhänger der maoistischen Massenmorde an Regimegegnern unter dem Slogan „Chinesische Kulturrevolution, wie der den harmlosen Opa spielende Winfried Kretschmann, Anzüge und Krawatten umgehängt, begann die systematische Unterwanderung der von ihnen gehassten bürgerlichen Gesellschaftsordnung. Welch ein Erfolg.

Wer sich mal Internet das fragwürdige Vergnügen gönnt und die Begriffe „Grün“ und „Verbot“ in Kombination eingibt, der wird von Google hunderten von Treffern reichlich belohnt.

Schaut man auf diese Müllhalde der linken Verbotspartei, dann wird der Rückbezug auf die Basis bei einstiger Gründung – wie oben erwähnt – mehr als deutlich. Ein Bestiarium der Scheußlichkeiten, ein permanentes Attentat auf unser Gemeinwesen, eine kriminelle Unterwanderung des einst bürgerlich frommen und fleißigen Deutschlands in seinen geordneten Verhältnissen. Sie wollten via „Veggieday“ das Fleischessen verbieten, dann ging es um geforderte Verbote von Nachtflügen, Bierdosen, Roller mit Verbrennungsmotoren, Autos in den Städten oder auch mal ein Werbeverbot für Geländewagen, wie vom grünlichen Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn gefordert. Die Liste ist endlos lang, in Sachsen-Anhalt will man die „Lichtverschmutzung“ verbieten, in Hannover wollte man Straßenlaternen abschalten, Bands wie Frei.Wild sollten nicht mehr live auftreten dürfen. Kurz: Die GrünInnen wirken wie eine neandertalensische Kampfgruppe, welche die Menscheit wieder vors Lagerfeuer und in Hütten ohne Strom treiben will. Sie sind echt durchgeknallt. Sie sind gefährlich. Sie sind überhaupt nicht witzig. Und sie sind an der Macht: Angela Merkel ist eine Grüne, durch und durch, nur durch Zufall sei sie später in die CDU nach den Wendewirren geraten. Wer sie damals kannte, der hätte sie eher bei Bündnis 90/Die Grünen verortet, wie alte Zeitzeugen mehrfach über die wahre Masken-Merkel zu Protokoll gaben.

Als Titan menschlicher Moral, als Weltgewissen mit freundlicher Unterstützung von Angela Merkel, als „toller Typ“, wird Robert Habeck derzeit in sämtlichen Medien mit größter redaktioneller Unterstützung inszeniert und promotet. Habeck hier und Habeck dort, die linksversifften Grünmedienleute, allen voran das zwangsfinanzierte Merkelfernsehen von ARD und ZDF, wollen den durchgeknallten Haufen der linken Spießer ganz oben an der Macht haben. Dann wird alles Paradies. Dann wird alles gut. Dann gibt es keine deutschen Grenzen mehr, aber ein Bleiberecht für alle – nur nicht für Rechte, Rassisten und die AfD, die werden dann eingesperrt oder ausgewiesen, wie einst Wolf Biermann aus der DDR. Dann fahren keine Benzinautos mehr, dann tuckern wir bis zum nächsten Stromausfall in leise schleichenden E-Sammeltaxis auf Tempo-30-Autobahnen, wo freilaufende Wölfe, Bären und Leoparde dann uneingeschränkte Vorfahrt haben. Urlaub machen wir dann im Windpark, wo es gratis Föhnfrisuren für alle gibt.

Am Wochenende machen wir dann den verpflichtenden Besuch in einer der 50.000 Moscheen im Lande, danach holen wir unsere Kinder aus der Kita, die gerade einen Workshop in Analkunde absolvierten und stolz einen Dildo präsentieren, den sie als Präsent vom Grünen Bildungsministerium großzügig für den Schulranzen zum Mitnehmen erhielten. Das Fernsehen sendet inzwischen überwiegend in arabischer und türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln – und in Kiel wird ein 20 Meter hohes Monument enthüllt, welches den Bundeskanzler Robert Habeck zeigt, den Titan des Menschengeschlechts, den Sohn der Sonne, den Retter der Wälder und Ozonlöcher. Bundespräsidentin Angela Merkel gibt zu Protokoll: „Er war von Anfang an wie ein Sohn für mich, deshalb habe ich mich auch auf unserem Sonderparteitag der ehemaligen CDU, für unsere Vereinigung mit den Grünen entschlossen. Die Gründung der Grün-Europäischen-Zentralunion (GEZ) war für Deutschland, Europa und den Rest der Welt ein einziges Glück.“ Und Robert Habeck spricht zu den Menschen da draußen: „Ich kenne keine Deutschen mehr, nur noch freie Wälder und Windanlagen.“

„Als Umwelt- und Energiewendeminister wird Habeck für verschiedene Handlungen kritisiert:

– Gegen Millionenzahlungen an eine Stiftung Wattenmeer genehmigte Schleswig-Holstein mehrfach die Verklappung giftigen Hamburger Hafen- und Elbschlicks, der Blei, Quecksilber, Arsen und DDT enthält, in der Nordsee. Zur Begründung verwies Habeck auf das große Interesse an der Zugänglichkeit des Hamburger Hafens und auf die angeblich „geringe Belastung“ des Baggerguts.

– Eine Untersuchung potenziell giftiger Öl- und Bohrschlammablagerungen in Schleswig-Holstein, teilweise in Trinkwassereinzugsgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten Äckern, gab das Umweltministerium trotz seit Jahren vorliegender Informationen erst 2016 in Auftrag. Zur Begründung verwies Habeck auf die Zuständigkeit der Kommunen und auf eine fehlende akute Gefährdung. Vorliegende Hinweise auf Altlasten in einem „Prüfverzeichnis“ werden den Grundstückseigentümern unter Verweis auf die laufende Prüfung jahrelang nicht bekannt geben.

– Als die Genehmigung zur Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel gerichtlich aufgehoben wurde, weil die Sicherheit des Zwischenlagers nicht gewährleistet sei, ordnete Habeck an, dass die Brennstäbe gleichwohl dort verbleiben sollten. Zur Begründung erklärte er, eine sicherere genehmigte Lagerstätte gebe es nicht. Zuletzt genehmigte Habeck den Export von defekten Brennstäben aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel nach Schweden, weil es sich um ein Forschungsprojekt handele – obwohl die Brennstäbe dauerhaft im Ausland verbleiben sollen.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/19/gruene-kanzler-endsieg/

„Wir tauschen euch aus“ Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

Terraherz

Martin Sellner Vlogs

Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk klar zugegeben:
„„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Niemals vergessen. In diesem Experiment sind wir die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen. Wehrt euch gegen den Großen Austausch!

Quelle zitiert nach Fair-use Policy:

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesth…

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Google: Deutsche sollen aussterben

Aydan Özoğuz sieht in Pegida eine offene rechte Bewegung

 

Wer die „Guten“ und die „Bösen“ sind, ist wohl nicht so einfach, wie viele
Politiker das gerne hätten. Manche „Böse“ sind auch fehlgeleitete „Gute“
und umgekehrt, und das gilt für alle Richtungen,wenn man es schon nötig hat,
in veralteter schwarz-weiß Manier von „Links“ und „Rechts“ sprechen zu müssen.

Denn das bedeutet meist: Antideutsch= Gut. Es ist die einzige wirkliche
Art von „Rassismus“ in Deutschland. Und zudem völlig politisch korrekt!

Ich kann, wie gesagt, in Deutschland nur sehr wenig echten Rassismus
erkennen, lediglich eine von mir bereits „dialektisch“ erörterte Sicht
von sogenanntem Populismus.

Stratfor Chef George Friedmann hat während eines Vortrags ja bereits treffend
erläutert, dass man unter Staaten Zwist säen muss und Kriege gegebenenfalls
beider Seiten zu finanzieren hat, um sie zu beherrschen. Ausschließlich mit
eigenem Militär könne man die Welt nicht beherrschen.

Analoges gilt selbstverständlich auch für das eigene „Volk“.

Ohne es zu spalten, bestünde trotz aller Propaganda die Gefahr eines
mächtigen, in eine Richtung weisenden Vektors gesellschaftsverändernder
oder gar revolutionärer Kraft.

Und darin, sowie im Verschleiern der Wahrheit und
hemmungslosem Lügen, sind die (meisten) Politiker Meister.