Prügelszenen bei Protesten nach Mord an 15-Jähriger in Kandel

Seit dem Mord an der 15-jährigen Mia Ende
Dezember ist Kandel in der Südpfalz polarisiert.

Seit bekannt wurde, dass das junge Mädchen von ihrem Ex-Freund in
einem Drogeriemarkt erstochen worden war und dieser ein so genannter
unbegleiteter minderjähriger Flüchtling sei, der deutlich älter
als die angegebenen 15 Jahre aussehe, macht sich in der Stadt
Proteststimmung breit.

Mehrfach kam es seitdem zu Protesten gegen die
Flüchtlingspolitik und Gegenprotesten gegen „Fremdenhass“.

 

Sven Liebich am Identitären Haus in Halle an der Salle am Tag nach dem Linksextremistischen Pogrom

 

Also das kann natürlich nicht als Entlastung für die kriminellen Linksterroristen
aus Halle gelten. Aber mit Heroin in den Venen zielt sich´s etwas blöd.

Über 100 Pflastersteine haben sie auf das Haus geworfen und NICHT EIN Fenster getroffen.
Kein Glasbruch. Das ist schon Bestleistung. Lediglich durch 3 Autos von unbeteiligten
Nachbarn wurden durch die zurückprallenden Steine zerstört.

Ob das der Sympathie für diese Linkschaoten zuträglich ist, darf bezweifelt werden.
Die hallesche IB kann dankbar sein, dass wir in Halle eine der lächerlichsten SAntifa-
Truppen haben, die es in Deutschland gibt. Wichtig ist natürlich, dass man auch (Stadt-)
parlamentarisch dafür sorgen muss, dass diese kriminellen Terroristen, welche ja bewusst
allein durch die Brandstiftung auch den Tod von Menschen in Kauf genommen haben,
die finanziellen Zuwendungen (Steuergelder), welche durch OB und Stadtrat an diese
linkskriminellen Schlägerbanden fließen, zu stoppen.