Mauern im vereinten Land ..

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Die Frau Kandesbrunzlerin und ihre „Volksvertreter“ wollten nicht gestört werden !

Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2017: „Gehen Sie nicht ans Fenster, ..

.. das könnte zu Missverständnissen führen…“

Der Tag der Deutsche Einheit im Merkel-Jahr 2017 muss mit Betonsteinen,
7.400 Polizisten, Überflug- und Drohnenverboten und hermetisch abgeriegelten
Sicherheitszonen begangen werden.

„Gehen Sie nicht ans Fenster, könnte zu Missverständnissen führen…“,
so der gut gemeinte Rat der Polizei an die Anwohner im Sicherheitsbereich.

Zum 27. Mal begehen die Deutschen am 3. Oktober den Tag der Deutschen Einheit.

Im Merkel-Jahr 2017 ist jedoch nichts mehr, wie es einmal war. In Mainz wird
anhand der massiven Sicherheitsvorkehrungen ersichtlich, wie es um die Freiheit
in Deutschland – in jenem Land, in dem wir einst gut und gerne lebten – bestellt ist.

Mainz wird zur Festung

Im Vorfeld der Einheitsfeier wurde Mainz – das Bundesland Rheinland-Pfalz hat dieses
Jahr den Vorsitz im Bundesrat inne und ist deshalb Ausrichter der Festivitäten – zur
Sicherheitszone ausgebaut. Mit 7.400 Polizisten – darunter auch Spezialeinheiten und
schwer bewaffnete Sicherheitskräfte – wird es den größten Polizeieinsatz geben, der
bisher eine Einheitsfeier abgesichert hat, so das Magazin Mainz&.

Der Luftraum über Mainz wurde durch das Bundesverkehrsministerium gesperrt, jeglicher
Drohnenflug verboten. Die Polizei selbst wird mehrere Polizeihubschrauber, ein Polizeiflugzeug
und auch Polizeidrohnen einsetzen, um Luftraumaufklärung zu leisten. Der Rhein wird überwacht.

Bilder wie letztes Jahr in Dresden müssen verhindert werden

Die Innenstadt für das am gestrigen Montag stattgefundene Bürgerfest war für den
Autoverkehr komplett gesperrt. 117 Betonbarrieren wurden bereits am Samstagmorgen
aufgebaut, um die Feiernden vor dschihadistischen Angriffen mit Lkws oder anderen
Fahrzeugen zu schützen.

Die Sicherheitszone rund um den Dom und die Rheingoldhalle wird am 3. Oktober die
Bundesspitze hermetisch von der Bevölkerung abriegeln. Mutmaßlich sollen durch das
Aussperren der Bürger Szenen wie letztes Jahr in Dresden verhindert werden, als die
traute Zusammenkunft der Politprominenz durch Buhrufe und Pfiffe gestört wurde.

„Gehen Sie nicht ans Fenster, könnte zu Missverständnissen führen…“

Jeder einzelnen der 680 Anwohner im Sicherheitsbereich bekam zudem persönlich Besuch
von der Polizei, die die Bewohner darum bat, sich am 3. Oktober nach Möglichkeit nicht
ans Fenster zustellen oder am Fenster irgendwelche Bewegungen zu vollführen.

Das nämlich „kann zu Problemen und Missverständnissen
führen“, so der vorsorgliche, polizeiliche Hinweis.

Die „antifaschistischen“, mit Steuergeld finanzierten Bodentruppen aus den Reihen der
Antifa und weiteren links- bis linksextremistische Gruppierungen hatten der rheinland-
pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ihr Kommen ebenfalls versprochen,
um unter dem Motto „Diesem Deutschland keine Feier!“ irgendwie doch mitzufeiern.

Ach menno ….

Die Deutschlandhasser wollten eigentlich vom Hauptbahnhof die Kaiserstraße hinunter ziehen.
Jedoch scheint der „antifaschistische, antinationale und antikapitalistische Block“ übersehen
zu haben, das genau dort die „doofen Deutschen“ feiern.

Am Samstag teilte das Bündnis „Nixzufeiern“ enttäuscht mit, man werde am Dienstag lediglich
eine Auftaktkundgebung am Hauptbahnhof um 11.30 Uhr abhalten und dann die Kundgebung beenden –
ein Demonstrieren außerhalb der Hör- und Sichtweite der Feiernden wäre sinnlos.

Auch gut. Dann kann der passionierte Antifaschist zumindest
pünktlich zum Mittagessen bei Mama zuhause sein.

Mainz: Zu Lande, zu Wasser und aus der Luft

Anmerkung eines YouTubers :

Annihilation in Psychotherapy

meine freundin die in mainz am marktplatz wohnt, darf nicht auf den
balkon, auch darf sie nicht am fenster stehen und raus schauen.

scharfschuetzen sind um den platz aufgestellt und sollte sie nach
draussen gehen wollen und wieder rein kommen wollen muss sie ihre
ID karte zeigen und wird zu ihrer wohnung begleitet.

Feiert schoen!?

Quelle : Journalistenwatch

Interventionistischen Linke : „Wir werden die AfD jagen“

Soweit ich mich erinnere, sind die Schirmherren der „Interventionistischen Linke“ eine
gewisse Manuela S, eine Katrin G-E und ein gewisser Cem Ö. Bei der „Interventionistischen
Linke“ handelt es sich um eine Untergruppierung des schwarzen Blocks, auch bekannt als
sozialistische Antifa.

Die Schlägertrupps der SA marschieren wieder. Ein gewisses Verhaltensmuster wird langsam
immer deutlicher. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste Afd Büro brennt.

Wenn dieser Geist erst einmal von der Leine gelassen…um sich das ganze mal zu
verbildlichen, anbei ein paar Impressionen zur Grazie aller Jägerinnen, Emily Laquer.

Ist sie nicht eine charmante Ikone der holden Weiblichkeit? 😉

Das komplette Interview findet Ihr hier : FAZ NET

Quelle : Bachheimer Blog

Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste

 

Bei Zusammentreffen von Neonazis und Antifaschisten in Berlin fliegen Fäuste
Europäische Neonazis, die in Berlin-Spandau zum Gedenken an den 30. Jahrestag
des Todes von Hitlers ehemaligem Stellvertreter, Rudolf Heß, aufmarschierten,
wurden von über 2.000 Gegendemonstranten empfangen.

Dabei kam es zu Scharmützeln und sporadischen Faustkämpfen zwischen den
beiden Gruppierungen. Die Gegendemonstranten nahmen den selben Weg wie die
rechtsgerichtete Veranstaltung, der am Bahnhof Spandau begann und das Spandauer
Gefängnis zum Ziel hatte, wo Heß im Jahr 1987 Selbstmord beging.

 

USA : Feuer & Zorn – Antifaschisten gegen Rechtsextreme

 

Charlottesville, US-Bundesstaat Virginia:

Am Samstag marschieren Ultrarechte (Ku Klux Klan und
andere rechtsextreme Gruppierungen) unter dem Motto
„Vereint die Rechte“ auf.

Grund: Die Stadtverwaltung will das Denkmal des legendären
Generals Robert E. Lee entfernen, der im Amerikanischen
Bürgerkrieg der Oberbefehlshaber der Südstaaten-Armee war.

Aber nicht nur Hunderte Rechte marschieren auf, sondern
auch Hunderte linke Gegendemonstranten. Sprich:
Rechtsextreme gegen Antifaschisten.

Schnell kommt es zu Krawallen, Massenschlägereien und Straßenschlachten.

Mehrere Teilnehmer auf beiden Seiten werden verletzt.

Bei den Zusammenstößen rufen die Rechten:

„Ihr werdet uns nicht auslöschen“.

Gegendemonstranten halten Schilder hoch, mit „Nazis, geht nach Hause“.

Die Polizei schreitet mit Tränengas ein, sichert mit Panzerwagen
den Ort, verhaftet gewalttätige Demonstranten, räumt einen Park
und untersagt die Kundgebung.

Kurz danach wird ein 20-jähriger Täter festgenommen, der
den schwarzen Dodge Challenger gefahren haben soll.

Die Hintergründe der Tat sind zunächst unklar.

Damit nicht genug: Ein Polizeihubschrauber stürzt ab,
zwei Beamte sterben. Wie genau es zu diesem tragischen
Crash kam, ist noch unklar.

Nach Anschlag auf Anti-Rechts-Demo: Panik in Charlottesville

Rettungskräfte waren schnell zur Stelle, nachdem ein Auto in
Charlottesville im US-Bundestaat Virginia in eine Gruppe von
Gegendemonstranten einer rechten Kundgebung gerast war. Dabei
wurde eine Frau getötet und Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt.

Zuvor war es zwischen Anhängern der so genannten „Alt-Right“
(Alternative Rechte), die Hakenkreuz- und Konföderierten-Flaggen
schwenkten, und Gegendemonstranten zu heftigen Zusammenstößen gekommen.

G20 Gipfel Hamburg : Konnten sich Ladenbesitzer in Hamburg durch Spende an die Antifa von der Zerstörung freikaufen?

Der stellvertretende Kreisvorsitzende bei der CDU Mainz und Kreisvorsitzende
bei der Jungen Union Mainz, Felix Maximilian Leidecker, hat ein Foto eines
Plakates veröffentlicht, mit dessen Kauf bei der Antifa sich Ladenbesitzer
in Hamburg angeblich vor dem G20-Gipfel vom Vandalismus durch die
Linksextremisten frei kaufen konnten.

Leidecker schreibt:

„Dieses Foto habe ich heute zugeschickt bekommen. Es zeigt ein Plakat, welches
in Hamburg wohl aus dem Umfeld der Antifa im Vorfeld der Randale an bestimmte
Ladenbesitzer verteilt wurde. Angeblich für 20 Euro pro Plakat sowie weitere
„Spenden“- letzteres ist aber bisher noch nicht belegt.

Die Besitzer sollten diese Plakate wohl aufhängen,
um von Vandalismus und Raub verschont zu bleiben.

Man sollte ja mit solchen Vergleichen nicht inflationär umgehen- aber
ein solches, perfides Vorgehen erinnert schon an ganz, ganz dunkle
Zeiten deutscher Geschichte:

Denn ob man jetzt einen Laden mit einem Stern markiert, damit er gebrandschatzt
wird, oder ob man Läden mit einem Plakat markiert, damit dieser verschont bleibt
und die anderen Läden attackiert werden, macht eigentlich keinen allzu großen
Unterschied.

Quellen :