Sven Liebich fragt traumatisierte Antifas nach ihren Eltern

 

Es ist hinlänglich bekannt, dass Linksgrüne und Antifas oft
aus Familien entstammen, in welchen das Thema Inzest nicht
tabuisiert sondern ausgelebt wird. Das scheinen die befragten
Antifas auch für völlig normal zu halten, verstehen die Frage
danach nämlich gar nicht. Schaut selbst.

Sven Liebich besucht die Gegendemonstranten beim 3. Geburtstag von Pegida Dresden

 

Ja, der Besuch bei den bezahlten Gegendemonstranten, denen man oft
die Blutsverwandschaft ihrer Eltern schon im Gesicht ansieht, war
obligatorisch. Da ich mich ja nur mit ihnen unterhielt, konnte
ich auch ´ne Weile bei ihnen bleiben 😀 Alerta, Alerta

Ab Minute 01:49 redet der Demonstrant mit seinen Rucksack 😉

Agent Provocateur !? – Ach Leute , immer die Verschwörungstheorien 😉

Anmerkung :

Gesicht zeigen – Ja Sven , den Bekloppten den Spiegel vorhalten ! 😉

Super Aktion – Weiter So !!!

Heidenau : Erneute Unruhen – Zusammenstöße zwischen Linken und Rechten

 

In Heidenau ist es die dritte Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen. Nach
einer Kundgebung von linken Demonstranten vor dem umstrittenen Flüchtlingsheim,
um Solidarität mit den Flüchtlingen zu demonstrieren, kam es auf dem Rückweg
zum Bahnhof zu Zusammenstößen zwischen Rechten und Angehörigen der Antifa-Szene.

Die Polizei setzte daraufhin Pfefferspray und
Schlagstöcke ein, um die die Gruppen zu trennen.

Anmerkung :

Wie arbeiten Geheimdienste ? Es liegt die Vermutung auf der Hand, dass das gesamte
„Nazi“-Spektakel letztlich ein inszeniertes war. Wozu es mit Sicherheit auch gehörte,
dass entsprechende V-Leute medienwirksam irgendwelche NS-Parolen geplärrt haben.

Solche Methoden sind ja nicht neu. Auf diese Weise kann dann der gesamte
politisch-mediale Komplex den entsprechenden Alarm machen und bekommt
angesichts der verheerenden Situation in diesem Land, das Volk trotzdem
mundtot, weil natürlich niemand „Nazi“ oder „Rassist“ sein will, so
gerechtfertigt Protest auch sein mag.

Diese Methode klappt. Und die „anti“-FA ist dann für die passende Einschüchterung
vor Ort zuständig, gehätschelt und toleriert vom gesamten Establishment.

So sieht es wohl in Wahrheit aus.

Dresden : Rangeleien zwischen AFD- und Antifa-Anhängern bei Protest gegen aktuelle Asylpolitik

 

Die AFD in Dresden hat gestern fast 500 Menschen auf die Straße gebracht. Die Gruppe
zog vom Goldenen Reiter zum Amtssitz von Sachsens Innenministers Markus Ulbig, um
gegen die verfehlte Asylpolitik zu protestieren.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von rund 80 Gegendemonstranten begleitet,
unter denen auch Antifa-„Aktivisten“ waren, mit denen es immer wieder zu
kleineren Rangeleien kam.

Petition gegen Linksextremismus

BDD-Bild-Petitionseite-Kampagne-Schwesig-Linksextremismus-klein1JouWatch unterstützt diese Petition an Manuela Schwesig!

Vor einer Woche hinterließen 600 Linksextremisten eine Spur der Verwüstung
in Leipzig: Steine wurden auf Polizisten geworfen, Fensterscheiben zerstört
und Autos demoliert.

Kurz zuvor hatten gewaltbereite Linke Polizisten mit Pfefferspray angegriffen.
In der gleichen Woche gab es Übergriffe von linken Schlägern auf Bürger und
Polizisten in Dresden, Hannover und München, in Düsseldorf, Kassel und Schwerin.

In Berlin-Neukölln wurde das Rathaus und das Gericht von Linksextremisten demoliert.
Auch der Verfassungsschutz belegt: Die Zahl der linken Gewalttaten ist hoch.

Von der Politik wird das Problem der militanten Linken jedoch konsequent
verharmlost und heruntergespielt. SPD-Ministerin Schwesig will uns glauben
machen, der Linksextremismus sei nur ein “aufgebauschtes Problem”.

Sie hat die Programme zu Bekämpfung des Linksextremismus gestrichen.

Im sogenannten Kampf gegen Rechts hatte ihre Vorgängerin im Amt darauf bestanden,
keine linksextremistischen Organisationen zu finanzieren. Frau Schwesig hat damit
keine Probleme. Sie hat die “Extremismusklausel” gestrichen.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die SPD-Ministerin erkennt,
dass die Gewalt von Links kein „aufgebauschtes Problem“ ist, sondern
erschreckende Wirklichkeit auf unseren Straßen.

Die damit verbundene Einschränkung von bürgerlichen Freiheitsrechten
wie zum Beispiel der Versammlungsfreiheit ist nicht hinnehmbar.

Angst und Schrecken dürfen unsere Straße nicht regieren. Frau Schwesig
trägt hier Verantwortung. Fordern Sie sie zum Handeln auf!

Unterzeichnen Sie die Petition.

Quelle : Journalistenwatch

Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz

“Mut zur Wahrheit” ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt,
haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz “Für die Zukunft der Familie”
in Leipzig demonstriert:

Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und
entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen.

Wir haben bewiesen, dass “Mut zur Wahrheit” für uns nicht nur Worte sind.

Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen
Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu
wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren
bis terrorisieren und den guten Ruf der “Heldenstadt” beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg
zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. “Jetzt erst recht” war ihre Devise,
als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war
die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger
Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren
ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere.

Eine Rentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig
umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von
dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Wir danken den Polizisten (darunter nicht wenige Polizistinnen) für ihren Einsatz.

Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung,
die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte.

Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte
dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch,
der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung
(und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere
Veranstaltung zu stürmen.

Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen
Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

Die Antifanden und die Gutmenschen drehen jetz völlig frei 😦

„Der neue Faschismus wird nicht sagen:

Ich bin der Faschismus.

Er wird sagen:

Ich bin der Antifaschismus.“