„Deutsche sind eine Köterrasse“ : Vom Krieg gegen das eigene Volk

 

Servus Köterrasse !

Die Elite hat ihrem eigenen Volk den Krieg erklärt, indem sie ihm
die Existenz abspricht. Verhalte dich entsprechend und wehr dich !

Wenn der Oberbürgermeister von Dresden Geschichte verfälscht und auf die Opfer spuckt ..

r_d6b142w_4.. dann sollte er sofort zurücktreten !!!

Bomber über Dresden

Brief an den OB: Dresdner Unternehmer bietet kostenlose Entsorgung der „Schrottbusse“ an

Ein Dresdner Unternehmer bietet an, das „Kunstprojekt Schrottbusse“ kostenfrei zu entsorgen.
Georg Kulcsár (Dipl. Wirtsch. Ing) wendet sich in einem Brief an den Oberbürgermeister der
Stadt und schreibt: „Ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen
und muss sagen es ist furchtbar.“

Und weiter: „Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal
wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen
in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre
eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…“

Schrottbusse entweihen Dresdner Totengedenken im Jahre 2017

 

Linke Moslem Mülldeponie vor Frauenkirche soll Dresdner Totengedenken entweihen.
Eine Verhöhnung der 225.000 Toten der Bombennacht vom 13. Februar 1945.

Die Organisatoren dieser Aktion haben jeglichen Anstand und Pietät verloren,
sie behaupten ja auch, dass im Dresdner Feuersturm nur 25000 Menschen
eingeäschert worden sind (Geschichtsfälschung).

Es ist beschämend, dass die gehirngewaschenen Gutmenschen dieses würdelose Spektakel
auch noch beklatschen. Kein vernünftiger Mensch will die immer gleichen hohlen
verlogenen Phrasen der Bessermenschen-Ideologen noch hören.

Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht
in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem
völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind.

Björn Höcke gebührt Respekt für den Mut dieses Kriegsvebrechen an Zivilisten
in seiner Dresdner Rede eindeutig als ein solches benannt zu haben.

Pfiffe Buhrufe Plakate – Dresden will keine Busse-OB Hilbert weiht trotzdem ein

Hunderte Patrioten protestierten heute 7.Februar.2017 bei der Einweihung
des „Bus-Monuments“ von Manaf Halbouni durch den Oberbürgermeister der
Stadt Dresden Dirk Hilbert. Dabei wurde er gnadenlos ausgepfiffen.

Björn Höcke (AfD): Höhepunkte der Dresdner Ballhaus-Rede (17.01.2017)

Zu den Kriegsvebrechen 1945 in Dresden ab Minute 11.21

Am 17. Januar 2017 hielt Björn Höcke eine grandiose und fulminante Rede im Ballhaus
Watzke zu Dresden und prangerte vor allem die desaströs Erinnerungspolitik der
BRD-Altparteien an. Seine Rede schlug wie eine Bombe ein, die nicht nur das politische
Leben der BRD, sondern auch das seiner Partei erschütterte. Er hatte es gewagt, Klartext
zu reden und den Finger in die Wunde der deutschen Seele zu stecken.

Bomber über Dresden

BRD Parteien – Keine Alternative in Sicht !

cphgf-7wgaagbabWährend durch Deutschland schweres militärisches Gerät an die russische Grenze
gekarrt wird, um die unsägliche, ekelerregende Gier degenerierter amerikanischer
und „amerikanischer“ Kriegstreiber zu befriedigen, sieht man hier anscheinend
leider nur Bilder friedliebender „Demonstranten“, die sich ihren eigenen Untergang
herbeisehnen (ich habe dafür ausnahmsweise Verständnis) – aber andere dafür bezahlen
lassen und zum Mituntergang verpflichten wollen.

degen-01Gleichzeitig wird über völlig belangloses Gender-Gedöns diskutiert und während
Obdachlose in der Kälte zittern und zum Krieg getrieben wird, hat eine Grüne
nichts besseres im Sinn, als die Kostenübernahme von Sexdienstleistungen an
Pflegebedürftigen durch die Kommunen anzuregen.

Auch die sogenannte „Opposition“ wird zusehends unterwandert und verschleudert
ihre Energie in internen Auseinandersetzungen und Selbstzerfleischung. War sie
überhaupt je eine echte Alternative und Opposition?

Es ist zu erwarten, dass – wie bei den Grünen – ein hoffnungsvoller und erfrischender
Beginn auf „der grünen Wiese“ in einen stinkenden Sumpf mündet, sobald man an den Trögen
der Macht sich wiederfindet. Der einzige Unterschied zu den damaligen Grünen ist wohl der,
dass dies damals noch überraschend war, heute aber völlig normal und zu erwarten.

Echte Opposition gibt es gar nicht – zumindest nicht in größerem Ausmaß organisiert.

Wer jetzt noch glaubt, dass man mit Mitteln des
Systems das System ändern könne, unterschätzt es gnadenlos.

Es gibt hier keine „Volksvertreter“. Die hat es ohnehin nie wirklich gegeben – heute
wird das lediglich so offensichtlich wie noch nie. Sie kommunizieren es ja bereits ganz offen.

Das Volk muss sich und seine Interessen selbst vertreten.

Dazu gibt es wirklich keine Alternative.

Postapokalyptische Szenen : Von afrikanischen Migranten die Paris überrennen

Die Zukunft Europas im Jahre 2029