Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste

 

Bei Zusammentreffen von Neonazis und Antifaschisten in Berlin fliegen Fäuste
Europäische Neonazis, die in Berlin-Spandau zum Gedenken an den 30. Jahrestag
des Todes von Hitlers ehemaligem Stellvertreter, Rudolf Heß, aufmarschierten,
wurden von über 2.000 Gegendemonstranten empfangen.

Dabei kam es zu Scharmützeln und sporadischen Faustkämpfen zwischen den
beiden Gruppierungen. Die Gegendemonstranten nahmen den selben Weg wie die
rechtsgerichtete Veranstaltung, der am Bahnhof Spandau begann und das Spandauer
Gefängnis zum Ziel hatte, wo Heß im Jahr 1987 Selbstmord beging.

 

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G20 Gipfel Hamburg : Konnten sich Ladenbesitzer in Hamburg durch Spende an die Antifa von der Zerstörung freikaufen?

Der stellvertretende Kreisvorsitzende bei der CDU Mainz und Kreisvorsitzende
bei der Jungen Union Mainz, Felix Maximilian Leidecker, hat ein Foto eines
Plakates veröffentlicht, mit dessen Kauf bei der Antifa sich Ladenbesitzer
in Hamburg angeblich vor dem G20-Gipfel vom Vandalismus durch die
Linksextremisten frei kaufen konnten.

Leidecker schreibt:

„Dieses Foto habe ich heute zugeschickt bekommen. Es zeigt ein Plakat, welches
in Hamburg wohl aus dem Umfeld der Antifa im Vorfeld der Randale an bestimmte
Ladenbesitzer verteilt wurde. Angeblich für 20 Euro pro Plakat sowie weitere
„Spenden“- letzteres ist aber bisher noch nicht belegt.

Die Besitzer sollten diese Plakate wohl aufhängen,
um von Vandalismus und Raub verschont zu bleiben.

Man sollte ja mit solchen Vergleichen nicht inflationär umgehen- aber
ein solches, perfides Vorgehen erinnert schon an ganz, ganz dunkle
Zeiten deutscher Geschichte:

Denn ob man jetzt einen Laden mit einem Stern markiert, damit er gebrandschatzt
wird, oder ob man Läden mit einem Plakat markiert, damit dieser verschont bleibt
und die anderen Läden attackiert werden, macht eigentlich keinen allzu großen
Unterschied.

Quellen :

 

Der G20 Gipfel in Hamburg eskalierte total !

 

In diesem kleinen One Take Video, gibt es einen Realtalk
zu den Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg!

Dumm , dümmer = SPD : Linksextremer Bürgerkrieg in Hamburg – und Stegner warnt vor „Rechts“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News

G20-Gipfel Hamburg : Die Gewalt eskaliert – Szenen wie im Bürgerkrieg

 

Erneute Eskalation der Gewalt bei G20-Demonstrationen in Hamburg.

Im Schanzenviertel haben sich Tausende Autonome verbarrikadiert.
Supermärkte wurden geplündert, Pflastersteine aus der Straße gerissen,
Barrikaden in Brand gesteckt. Die Polizei versucht, die Lage mit massiver
Härte in den Griff zu bekommen.

In der Elbphilharmonie gab es zuvor ein Konzert und ein festliches
Abendessen für die Staats- und Regierungschefs des G20-Gipfels.

Erschütterndes Interview einer Anwohnerin aus dem Schanzenviertel

Die Ausschreitungen zum G20 Gipfel in Hamburg

Anwohnervideo Hamburg G20-Gipfel – „ANTIFA im Kampf gegen den Bürger“

Die Proteste im Rahmen des G20-Gipfels sind „friedlich und bunt“
wurde am 06.07.2017 verlautbart. Breite zivilgesellschaftliche
Bündnisse zeigen sich gemeinsam im Protest gegen den Kapitalismus.

Besonders die „Antifa“ (in Worten „Antifaschisten“) zeigt wieder ihr
„kreatives Potential“ im Kampf gegen den ideologischen Gegner (also
vor allem Familien mit Autos, Erdgeschossbewohner und Tante Emmas)

G20-Proteste außer Kontrolle: REWE- und Drogeriemarkt zerstört und leer geplündert

Im Schanzenviertel in Hamburg ist es am Rande der schweren und gewaltsamen
Krawalle von Gipfelgegnern gestern Nacht zu Plünderung gekommen. An einem
Geschäft der Drogeriemarktkette „Budnikowsky“sowie einem Supermarkt der
REWE-Ladenkette wurden schwere Sachbeschädigungen vorgenommen. Anschließend
plünderten Dutzende Menschen die Geschäfte.

„Ich bin entsetzt und absolut sprachlos“, erklärt der Inhaber von Budnikowsky,
Cord Wöhlke auf Twitter. Hamburg wird seit Donnerstag von schweren Krawallen
erschüttert. Vielerorts wurden massive Sachbeschädigungen unternommen.

Polizei und gewaltbereite Demonstranten liefern sich „Straßenschlachtszenen“.

Auf Straßen werden Brände gelegt, Autos angezündet, Flaschen und Steine
fliegen im Sekundentakt. Viele Nutzer sozialer Medien beschreiben die
Bilder aus der Hansestadt, wie aus einem Kriegsgebiet.

Jagdszenen zwischen pro-kurdischen Demonstranten und Polizei bei G20-Protesten

 

Ihr wollt ein „Bürgerkrieg Szenario“ , ihr sollt es haben !

Halten Wir fest :

– Die Aktivisten legen gerade Hamburg in „Schutt und Asche“

– Jetzt kommen die Islamisen dazu , bzw. die Konflikte der Kurden mit den Türken

– Das alles in Deutachland

– Und der Deutsche Michel ist tolerant

.. nun ja , auf der Sonne scheints , ich glaube es ist „Schluß mit Lustig“ ..

Heute Vormittag kam es auch zwischen pro-kurdischen Demonstranten,
die am Rande des G20-Gipfels protestierten, und Polizisten zu
Zusammenstößen. Die Kundgebungsteilnehmer forderten Solidarität
mit der nordsyrischen Region Rojava, die mehrheitlich von Kurden
bewohnt ist. Ihr Protest richtete sich gegen das militärische
Vorgehen der Türkei in der Region.

Am Berliner Tor kam es zur Konfrontation mit der Polizei.