Die Marathon-Bomben in Boston: Rauchgranaten, ächzende Schauspieler und Falschblut

1) diese Einblende vom Donnerstag, 25. April von JdN

Ein französischer Kamerad und langjähriger Aktivist bei http://www.propagandes.info (Klicken Sie mal darauf, un deren sehr schönen Banner zu sehen! :-) ) schickte mir diese Photos zum angeblichen Bombenopfer “Jeff Bauman”:

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Hier sieht man aber (an Körperbau und Gesicht) genau denselben Mann, mit richtigem Namen ein Sergeant Vogt der US-Army im Rollstuhl mit einem Waffenkameraden nach der Heilung von seiner furchtbaren Verletzung im Afghanistankrieg. . (In beiden Fällen ist übrigens der Familienname deutschstämmig, aber hier handelt es sich leider keineswegs um einen Ehrenmann wie es die meisten Deutschamerikaner sind! Dieser Schuft verkauft seine Seele als Schauspieler in einem Pseudo-Terrordrama unter Judenregie! Vielleicht braucht er das Geld…. Sehr viele US-Kriegsversehrte aus den Afghan- und Irakkriegen sind obdachlos. :-( ) . Sergeant Vogts Schenkelbein existiert hier gar nicht mehr, auch nicht als Stumpf, geschweige denn als lang herausragendes Bein aus einem Horrorfilm!! Alles wurde dem US-Feldwebel entweder chirurgisch abgesägt oder von der Kriegsverletzung selbst während des Gefechtes weggerissen! . real-leg-blown-off-guy-vogt

. Wieder ein Beweis, dass das Ganze ein einziges faules Lügengebilde des Judenterrorstaates ist!

. 2) vom Kopp-Verlag

 

Massaker-Inszenierung: Jede Menge Blut aus der Blutpumpe

 

Im Internet tobt eine heiße Diskussion um die Boston-Attentate:

Wurden diese inszeniert oder nicht?

Eine große Rolle spielen dabei auch die Verletzten – könnte man solche Verletzungen wirklich simulieren?

Kein Problem: Die Illusions-Industrie von Hollywood hat die Antwort längst gegeben.

Hollywood-Filialen versorgen Militär und Sicherheitsbehörden mit Darstellern und mit lebensechten Verletzungen und Wunden – nur zum »Training« natürlich …

(Vorsicht: schockierende Bilder!)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/massaker-inszenierung-jede-menge-blut-aus-der-blutpumpe.html;jsessionid=3FED722167A761F684A70622AFFF6D9E

Nichts für schwache Nerven

Könnte man so etwas überhaupt simulieren?

Die Antwort lautet: und ob!

Die eine Antwort lautet natürlich »Hollywood«. Die Filmfabrik kann selbstverständlich jede erdenkliche Verletzung simulieren. Das Problem ist nur, dass niemand Hollywood-Techniken mit einer derartigen Straßenszene verbindet. Während die Hollywood-Maskeraden der Leinwand oder dem Fernsehen vorbehalten scheinen, rechnet niemand damit, sie plötzlich mitten auf der Straße anzutreffen und blendet sie deshalb als Möglichkeit von vorneherein aus.

In den USA gibt es regelrechte Spezialfirmen, die Schlachtfeld- und Katastrophenszenarien zu Übungszwecken inszenieren, und zwar so detailgetreu, dass unbedarfte Zuschauer gut und gerne in Ohnmacht fallen könnten – bis hin zu abgerissenen Gliedmaßen und spritzendem Blut.

 

 

http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-die-marathon-bomben-in-boston-rauchgranaten-aechzende-schauspieler-falschblut

DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Infoveranstaltung in Leipzig 01.06.2013

Wer sind wir?

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Was will das DPHW erreichen?

Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

http://www.dphw.net/

Infos zur Veranstaltung hier erfragen: info@dphw.de

Linksextremisten bekennen sich zu Brandanschlag

Berliner S-Bahn-Netz erneut Ziel eines linksextremistischen Anschlags Foto: wikipedia/ Jorges

BERLIN. Linksextremisten haben sich zu einem Brandanschlag auf die Bahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam bekannt. „Wir verlängern heute den Ersten Mai, praktisch wie inhaltlich“, höhnten die Brandstifter auf der linksextremen Internetplattform Indymedia.

Bei dem Brand wurde ein Verteilerkasten mit Signal- und Kommunikationskabeln der Bahn zerstört. Betroffen davon waren neben einer S-Bahnlinie auch mehrere Regionalbahnen. In der Folge kam es zu massiven Beeinträchtigungen im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr. Tausende Fahrgäste mußten auf den Ersatzverkehr umsteigen.

„Wir haben an mehreren Orten im Süd-Westen Berlins, mit Wirkung in die besseren’ Wohngegenden hinein, die Personenmobilität sowie in Teilen die Telekommunikation stillgelegt“, heißt es in dem Schreiben der Gruppe „Vulkan Grimsvötn“ weiter.

Nicht der erste Anschlag auf die Berliner S-Bahn

„Wir verlängern den Ersten Mai, den klassischen Kampftag der Arbeiterklasse, und bringen die auf dem Funktionieren von technischen Netzen und Kreisläufen basierende zerstörerische Normalität des Arbeits- und Ausbeutungsalltages für eine kurze Zeit ins Stocken.“ Die Bahn geht davon aus, daß der Zugverkehr auf der Strecke noch bis zum Donnerstagabend eingeschränkt sein wird.

In der Vergangenheit hatte es bereits ähnliche Anschläge auf das Berliner S-Bahn-Netz gegeben. Im Oktober 2011 bekannte sich eine nach dem isländischen Vulkan benannten Gruppe „Hekla“ zu einem Brandanschlag auf einen Kabelschacht der Bahn westlich von Berlin. Die Linksextremisten wollten damit ein Zeichen gegen die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan setzen.

Im Mai 2011 legte eine linksextreme Gruppierung namens Das Grollen des Eyjafjallajökull“ durch einen Kabelbrand den Verkehr am Knotenpunkt Ostkreuz lahm. Es kam zu erheblichen Einschränkungen im S- und Regionalbahnverkehr.  Einige Strecken waren komplett lahmgelegt. Teilweise herrschte ein  regelrechtes Verkehrschaos in Teilen der Hauptstadt.

Bereits im November 2010 hatten Linksextremisten im Stadtteil Neukölln ein Kabelschacht der S-Bahn in Brand gesetzt. Auch hier kam es zu massiven Behinderungen im S-Bahnverkehr. Als Motiv gaben die Täter einen bevorstehenden Castor-transport an.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a89312baa5.0.html

DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Die Wahrheit – Fragen und Antworten

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An dieser Stelle haben wir die häufigsten Fragen beantwortet. Wenn auch Sie Fragen zu den Tätigkeiten des DPHW haben, dann senden Sie uns diese einfach an die Emailadresse pressesprecher@dphw.de. Die Antworten werden wir ebenfalls hier veröffentlichen, wenn sie von allgemeinem Interesse sind.
Was haben sie denn mit der Polizei zu tun? Das DPHW wurde von ehemaligen Polizisten mitbegründet. Unter den Mitgliedern finden sich zahlreiche ehemalige Polizisten. Zu aktiven Polizisten bestehen gute Kontakte, da diese der Zielsetzung des DPHW durchaus zustimmen.

Wer legitimiert Sie? Gemäß der Artikel 9 und 20 (2) des Grundgesetzes haben alle Menschen das Recht Vereinigungen zu bilden. Weiterhin bestimmt das Grundgesetz, dass alle Macht vom Volke ausgeht. Da das DPHW sich als Volksbewegung versteht und allen interessierten Menschen offensteht, erfährt das DPHW seine Legitimation direkt aus dem Volk heraus, da es schlussendlich auch dessen Interessen vertritt.
Wer überwacht ihr Tun? Das DPHW hat sich innerhalb seiner Strukturen der Selbstüberwachung unterworfen. Alle Mitglieder tragen zur Überwachung der Ziele und Vorgehensweisen des DPHW und seiner Mitglieder gleichberechtigt bei. Diese Selbstkontrolle soll verhindern, dass rechtswidrige Handlungen von Mitgliedern des DPHW begangen werden. Ein solcher Vorfall würde zu einem sofortigen Ausschluss des betreffenden Mitgliedes führen.
Was unterscheidet ihr Tun von Selbstjustiz? Selbstjustiz wird durch das DPHW ausdrücklich abgelehnt. Innerhalb der Tätigkeiten des DPHW handeln alle Mitglieder in Übereinstimmung mit geltendem Recht. So werden ausdrücklich nur Handlungen ausgeführt, die dem Schutz von Bürgerrechten dienen und Schaden von Mitmenschen fernhalten. Festgestellte Straftaten werden den entsprechenden Behörden mitgeteilt und eine Verfolgung der Angelegenheit überwacht.

Ein aus den Medien bekanntes Beispiel: Innerhalb eines Einsatzes wurde ein vermeintlicher Gerichtsvollzieher festgesetzt, welcher verschiedener Straftaten verdächtig war und sich bei der Feststellung durch Flucht entziehen wollte. Durch das DPHW wurde innerhalb dieser Aktion die Polizei hinzugezogen und der Festgesetzte mit der Erstattung von Anzeigen übergeben. Die Vornahme einer Festnahme war über die Vorschriften der Selbsthilfe nach § 229, § 230 und § 231 BGB gerechtfertigt. Nach § 229 BGB muss wenigstens der Verdacht zur Flucht bestehen. Dieser Tatbestand war erfüllt.
Wer hat das DPHW dazu aufgerufen, diese Aktionen zu starten? Angesichts der Situationen, dass einerseits durch immer weiter voran schreitenden Stellenabbau innerhalb der Polizei ein Schutz der Bevölkerung in einigen Regionen schon jetzt nicht mehr gewährleistet ist (siehe Link) und andererseits durch die Behörden selbst rechtswidrige Übergriffe stattfinden (siehe Link), fanden sich engagierte Bürger zusammen um diesem Trend entgegen zu wirken und Hilfe zur Selbsthilfe anzuregen. Die zahlreichen positiven Bekundungen aus der Bevölkerung, die sich mit den verschiedensten Hilfegesuchen an uns wenden, zeigen deutlich, wie sehr die Menschen nach Hilfe suchen, wie viel Handlungsbedarf besteht und dass andere Stellen dafür nicht existent sind oder sich dem Bürger gegenüber verantwortlich zeigen. Das Volk wird in Fragen des Schutzes und der Rechtssicherheit ignoriert.
Welches sind die tatsächlichen Intensionen des DPHW? Das Ziel des DPHW ist der Schutz von Recht und Ordnung und die Durchsetzung der strikten Einhaltung gültiger Gesetze. Dabei soll der Gemeinschaftsgedanke wieder gestärkt werden und Hilfe zur Selbsthilfe angeregt werden.
Wer steht hinter dem DPHW? Die Mitglieder und Unterstützer des DPHW, die sich sämtlich aus dem Volk rekrutieren. Somit ist das DPHW die demokratischste Vereinigung in Deutschland, weil jedes einzelne Mitglied eine Stimme hat und an der Gestaltung des DPHW aktiv mitwirken kann. Dabei ist das DPHW unpolitisch und völlig unabhängig. Selbstverständlich auch unabhängig von den Parteien, welche in Bürgerbewegungen nichts verloren haben. Denn wenn Parteien ihren eigentlichen Aufgaben und Verantwortungen nachkommen würden, dann bräuchten wir Organisationen wie das DPHW nicht.
An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal explizit darauf hinweisen, dass das DPHW, entgegen der wiederholten Behauptungen in den Medien, nichts mit obskuren Reichsbewegungen, rechtsradikalem Gedankengut oder sonstigen absonderlichen Gruppen zu tun hat! Diese Behauptungen sind Diffamierungen der rechtschaffenden Menschen, die Mitglieder des DPHW sind oder uns unterstützen. Daher weisen wir im Namen aller dieser Menschen diese Falschbehauptungen mit aller Entschiedenheit zurück!
Es gibt offensichtlich bei dem DPHW keine Rechtsgrundlage. Das DPHW nutzt die bestehenden rechtlichen Grundlagen für sein Handeln. Selbstverständlich wird nur in Übereinstimmung mit geltendem Recht gehandelt. Siehe dazu auch die Antwort auf die Frage „Was unterscheidet ihr Tun von Selbstjustiz?“.

Habt Ihr im Einsatz keine Probleme mit den einzelnen Landespolizeien wegen dem Schriftzug “Polizei” auf der Uniform?

Die Wortmarke „Polizei“ ist urheberrechtlich beim Marken- und Patentamt eingetragen und ausschließlich in Bayern geschützt. Und zwar in den Nutzerklassen „Registerkassen, Papier, Datendienste und Brillen”. In Verbindung mit dem Hoheitszeichen des Freistaates Bayern sind Personen- und Objektschutz und Ermittlungstätigkeiten im Zusammenhang mit der Marke „Polizei“ im Dienstleistungsverzeichnis des Marken- und Patentamtes eingetragen.

Da das DPHW den Schriftzug „Polizei“ nur zusammen mit dem eigenen Logo verwendet und auf die Darstellung fremder hoheitlicher Zeichen verzichtet, begeht es weder Amtsanmaßung, noch handelt es widerrechtlich.

Hier können Sie nachlesen:

http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/302437827/DE http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/300942311/DE

Wie viele Mitglieder umfasst das DPHW zur Zeit?

Das DPHW ist im Begriff, eine Volksbewegung zu werden, die deutschlandweit agiert. Die Mitgliederzahl nimmt laufend zu. Ziel ist eine flächendeckende Abdeckung, ähnlich der Freiwilligen Feuerwehr.

Wie wird man Mitglied? Welche Aufnahmebedingungen gibt es?

Mitglied kann grundsätzlich jeder Interessierte werden. Beim DPHW gilt das Neutralitätsprinzip. Soziale Stellung und ethnische Herkunft sind dabei unerheblich. Die Menschen, die sich dem DPHW anschließen, haben Interesse an ihren Nachbarn und an der Durchsetzung von Recht und Ordnung unter Einhaltung gültiger Gesetze. Wer sich um seinen Ort, seine Region, sein Land und um seine Mitmenschen sorgt, der ist herzlich willkommen.

http://www.dphw.net/Fragen-und-Antworten.html

Die Grünen – die Pädophilenpartei

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Die graue Eminenz der Grünen Cohn-Bendit mußte sich in seinem polnischen Hotel Ende April vor einem gewaltbereiten Mob verstecken. In der Öffentlichkeit wird Daniel Cohn-Bendit jedes Mal wegen seiner Äußerungen zu seinen pädophilen Neigungen gejagt. Dies ist neu.

Cohn-Bendit, der einst als Chef der Rebellion galt, ruft bei den Menschen und besonders bei den jüngeren Generationen, Ekel und Empörung hervor. Cohn-Bendits Rebellion war einfach der Traum aller Spießbürger, die er einst kritisiert hat und zu denen er heute selbst gehört. Anstatt von Sex mit Kindern zu träumen, hätte er lieber an eine bessere Welt für Kinder denken sollen. Diese hätte Deutschland gerade gut gebraucht.

Mit seinem Buch „Der Große Basar“ hat Daniel Cohn Bendit strategisch nicht gut gehandelt. In Polen ist er Ende April von dem polnischen Regisseur Grzegors Braun wegen Pädophilie angezeigt worden. Die rote Karte hat ihn erwischt. Manche Beobachter sind der Meinung, dass es ihm gefällt, wieder in allen Medien zu stehen: «Er ist narzistisch und genießt es, wieder der Mittelpunkt zu sein.» Mit ihm droht der Partei der Grünen und einer breiten Palette von Politikern die Diskreditierung.

Theodor-Heuss-Preis. Alles begann mit der Vergabe des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit am 20. April. Diese Auszeichnung ist für Personen gedacht, die für Gesellschaft und Politik besondere Arbeit geleistet haben. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, lehnte es ab, an der Zeremonie teilzunehmen. Aus seiner Pressestelle verlautete: „Der Präsident kann schriftliche Reden über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mit dem Gerichtshof verknüpfen.“ Viele Politiker aus den Reihen der SPD und der Grünen finden Ausreden für diese Politiker aus der Generation der 68er : „Wir verstehen, dass diese Generation eine besondere Vergangenheit hat.“ Aber am Tag der Preisverleihung an Daniel Cohn-Bendit standen wütende Demonstranten vor der Theodor-Heuss-Stiftung. Dass Daniel Cohn-Bendit nun doch Theodor-Heuss-Preisträger 2013 geworden ist, gefällt vielen nicht. Es irritiert ein Volk extrem, das seit Ende des Krieges endlich seine Identität wiederhaben möchte. Der CDU-Fraktionschef Peter Hauk erzählte, dass Cohn-Bendit in einem Video aus dem Jahr 1982 über ein „wahnsinnig erotisches Spiel“ mit einem fünfjährigen Mädchen schwärmt. Peter Hauk folgerte: „Man muss davon ausgehen, dass er auch Täter war.“ Der Christdemokrat, der seine Einladung zur Preisverleihung nicht wahrgenommen hat, fügte hinzu: „Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig.“

Angriff aus der Öffentlichkeit. Kurz vor seiner Reise nach Polen war Daniel Cohn-Bendit am 25. April Gast von Ärzte ohne Grenzen in Berlin. Der Termin fand im Roten Rathaus statt. Dort stellte ein Mann offen die Frage: „Wie ist es möglich, dass Ärzte ohne Grenzen einen Mann einlädt, der sich selbst als Kinderschänder darstellt, und wie können wir uns vorstellen, dass Ärzte ohne Grenzen humanitäre Verbrechen gegen Kinder unterstützt?“ Der sichtlich verärgerte Veranstalter reagierte mit den Worten, dass er die Passage aus dem Buch perfekt kenne und dass Cohn-Bendit hier sei, weil er eine Position der Grünen verteidige, die von Interesse sei. Am 28. April war Daniel Cohn-Bendit Gast beim Berliner Ensemble. Er saß mit Vertretern des Cicero Magazin auf einer Bühne. Ein Mann erklomm die Bühne und begann Passagen aus dem „Großen Basar“ vorzulesen, wobei er mit dem Finger Richtung Cohn-Bendit zeigte. Der Druck ist zu groß geworden. Der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit hat angekündigt, auf den Deutsch-Französischen Medienpreis zu verzichten.

Polen. Am 26. April hat Daniel Cohn-Bendit an einem Symposium an der Universität Breslau teilgenommen. Dieses Mal zeigte sich der deutsch-französische Europaabgeordnete lieber nicht bei der Konferenz und ließ sich wegen Krankheit abmelden. Laut polnischen Demonstranten blieb er lieber im Hotel. In Polen sind die Familien-Ideen der Europäischen Union nicht erwünscht. Die Welt der Kinder ist dort heilig. Die polnischen Demonstranten waren gekommen, um mehr als zu reden. Der polnische Regisseur Grzegors Braun, der durch einen Film über Lech Walesa bekannt geworden ist, hatte gerade erst von Cohn-Bendits erotischen und sexuellen Geschichten mit Kindern erfahren. Infolgedessen zeigte der Regisseur Daniel Cohn-Bendit wegen Pädophilie an.

Partei der Geilen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die als Herz der Geschichte der grünen Bewegung gilt, besitzt Archivmaterialien über Daniel Cohn-Bendit. Auch andere Archive mit Informationen über Stellungnahmen von anderen Grünen-Politikern zur Pädophilie sollten dort lagern. Gerade Volker Beck, der 1998 bis 2002 im Fraktionsvorstand Koordinator für den Arbeitskreis Innen, Recht, Frauen, Jugend und Petitionen war und seit 2005 menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist, hat vor seiner großen politischen Karriere an dem Buch Der pädosexuelle Komplex, hgg. von Angelo Leopardi. Mit Beiträgen von Volker Beck u.a. Berlin, Frankfurt 1988 mitgeschrieben. Dort soll er geschrieben haben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich… Vorgeschlagen wird hier als langfristiges Ziel…, die ‚Schutz’-Altersgrenze zu überdenken und eine Strafabsehensklausel einzuführen.“ (S.266)

Obwohl Daniel Cohn-Bendit sagt, dass er Forschern und Journalisten keine Recherchen zu seinem Buch verbietet, hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine ausdrückliche Aufforderung aus dem EU-Büro von Cohn-Bendit erhalten, den Inhalt seiner Archive nicht zur Verfügung zu stellen. Diese Archive sind für die Öffentlichkeit, Wissenschaftler und Journalisten über insgesamt 60 Jahre bis 2031 geschlossen. Das passt nicht zu jemandem, der scharf Meinungsfreiheit fordert. Mehrere Inhalte, die mit Pädophilie verlinkt sind, sollen auch Cohn-Bendits Unterschrift tragen. Das Buch „Der Große Basar“ ist nicht das einzige explosive Element. In der Frankfurter Linken-Zeitschrift „Pflasterstrand“, wo Daniel Cohn-Bendit den Inhalt kontrolliert, sind explizite Texte zu finden. Das Erbe von Cohn-Bendit scheint gut inspiriert zu sein. Schon im Sommer 2012 wollte die Grüne Jugend von Augsburg Sex unter Geschwistern erlauben. Die Partei der Grünen riskiert dabei, die Partei der grauen Geilen und Geier zu werden und das Ende der Piratenpartei erleben.

 

 

http://german.ruvr.ru/2013_05_03/Die-Grunen-die-Padophilenpartei/

Zweifelhafte Quellen bei Krr-Faq.net, Antireichsdeppenforum und Reichlings Blog

Um folgenden Artikel geht es:

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Quelle: http://reichling.xobor.de/t5f22-Braunbuch.html

Interessant ist folgender Auszug, auf dem sich dieser bezahlte BRD Schreiberling „Apifera“ aka „Reichling“ (Betreiber von Krr-Faq.net, Reichling´s Blog und weiterer BRD Propagandaseiten) bezieht:

So hat Simon Wiesenthal beispielsweise nachgewiesen, dass 39 ehemalige National-Sozialisten in Presse und Rundfunk der DDR untergeschlüpft sind.

Quelle: http://www.zum-leben.de/uploads/media/Deutschland_einig_Vaterland.pdf

Simon Wiesenthal, eine Person, die man der Lüge überführt hat, soll eine seriöse Quelle darstellen!?

Wir berichteten schon über die Lügen Wiesenthals: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/04/14/der-doppelte-wiesenthal/

Selbst im BRD Staatsfernsehen, berichtete die Sendung „Panorama“, in ihrer Sendung vom 08. Februar 1996, über den Lügner Simon Wiesenthal:

Das Lügen, hat selbst im neuem BRD Hetzforum „Reichsdeppenforum“ bzw. „Antireichsdeppenforum“ weiterhin Tradition.

Es wird nicht bestritten, daß es in der DDR ehemalige Nazigrößen gab. Die Behauptung, des bezahlten Forentrolles „Apifera“, wir hätten behauptet: „Die DDR verkörperte das bessere Deutschland.“, ist eine Erfindung und nirgends zu finden. Davon abgesehen, eine DDR gibt es nicht mehr. Die Nazi-BRD, gibt es aber noch.

Einigen BRD Nazigrößen haben wir das 4.Reich, Namens EU, zu verdanken. Im folgendem Bericht, hatten wir dieses Thema abgehandelt:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/04/16/eu-superstaat-im-verfall-vii-rothschilds-4-reich-kriegserklarung-gegen-den-widerspenstigen-vasallenstaat-deutschland-fur-die-ubernahme-der-eu/

Erstaunlicherweise, ist man auf den Bericht „Die Bushfamlie und ihre Geschäfte mit den Nazis“ und  „Axel Springer, war ein Nazi“, der sich im selbigen Bericht befand, keineswegs eingegangen.

Hier nochmals der Bericht, auf dem sich Apifera bezieht, zum nachlesen: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/02/27/was-uns-die-wahren-nazis-antireichsdeppenforum-krr-faq-net-und-reichlings-blog-verschweigen-das-braunbuch/

Glaubwürdigkeit, stellt man sich anders vor. Nicht so!

Euer VNV

Der doppelte Wiesenthal

Tom Segev: Simon Wiesenthal: die Biografie. Aus dem Hebräischen von Markus Lemke. München, Siedlerverlag 2010. Guy Walters: Hunting Evil: How the Nazi Criminals Escaped and the Hunt to Bring Them to Justice. Bantam Press, London 2009

Bei der öffentlichen Kritik an jüdischen Repräsentanten ist Sensibilität geboten. Man kritisiert sie als diese Repräsentanten und damit als Juden. Das aber ist ein Einfallstor für Antisemitismus, und sei es für dessen unbewusste Spielart. Aber wen hat Wiesenthal repräsentiert? Unser schlechtes Gewissen? Wiesenthal war der Lückenbüßer für die Unfähigkeit der Österreicher und Deutschen, die Judenvernichtung aufzuarbeiten. Es war entlastend, dass es diesen Juden gab, der die Defizite der deutschen (BRD und DDR) und österreichischen Justiz bei der Strafverfolgung von NS-Verbrechen ausglich. Wiesenthal stand für einen moralischen Anspruch, auf den das ganze Gewicht der Judenvernichtung als Gravitationsfeld einwirkte. Das blockierte bis vor kurzem eine Kritik an ihm. In Deutschland gab es Ansätze dazu (vgl. Artikel “ODESSA: Arbeit am Mythos”), die aber kaum durchdrangen. Hier wäre eine banale Geschichte abgelehnter Rezensionen, ignorierter Kritik und gewundener Klappentexte zu erzählen. Lassen wir´s. Es kam, wie es kommen musste: Die Kritik an Wiesenthal kam aus dem Ausland, und ebenso der Versuch seiner Rehabilitierung.

Der britische Journalist Guy Walters hat in einem Buch ausgeführt, was Kenner der Materie schon wussten: Simon Wiesenthal ist keine saubere Quelle. Er war, so Walters starke Worte, ein Lügner und Angeber, der rücksichtslos und unverantwortlich vorging. Walters Buch ist keine Wiesenthal-Biografie, aber je weiter der Autor recherchierte, desto stärker geriet Wiesenthal in seinen Fokus und ist zum Thema von Hunting Evil geworden.

Walters Abrechnung mit Wiesenthal beginnt bei dessen autobiographischen Schilderungen, in denen vieles nicht stimmt. Das wäre nicht das Schlimmste, denn Dichtung und Wahrheit liegen bei Autobiographien nahe beieinander. An die Autobiografien von Überlebenden der KZs können nicht die üblichen Maßstäbe angelegt werden. Ob sie sich als Juden gefühlt hatten oder nicht: Die NS-Herrschaft machte sie ohne Unterschiede zu Mitgliedern einer „jüdischen Rasse“. Diese Rasse gibt es nicht, aber was machten diejenigen, denen der Judenstern aufgezwungen worden war, nach 1945? Sie mussten sich ihre Identität neu aufbauen. Die zahlreichen autobiografischen Schriften Wiesenthals, auf die Segev hinweist, zeugen davon. Das Überleben wird zu einer lebenslangen Last, auch wenn die Verfolgung aufgehört hat. Wiesenthals Leben und Arbeit ist imprägniert von dieser Mühe des Weiterlebens. Dass Überlebende Schrullen haben, auch die von Walters diagnostizierte Eitelkeit Wiesenthals, muss eine Biografie über ihn im Blick haben.

Walters‘ Kritik zielt unmittelbar auf das Lebenswerk Wiesenthals, die Jagd nach Naziverbrechern. An einigen Stellen hat er fraglos recht. Wiesenthal hat Fakten erfunden und sich Verdienste zugerechnet, die ihm nicht zukamen. Von den zahlreichen Beispielen seien die beiden bekanntesten erwähnt. Die legendäre SS-Fluchthilfeorganisation ODESSA gab es nicht, sie ist ein von Wiesenthal (und der Stasi!) geschaffenes Phantom[1]. Auch die Entdeckung Eichmanns in seinem argentinischen Unterschlupf war nicht Wiesenthals Werk, wie er behauptet. Seine Initiativen zur Auslieferung des nach Chile geflohenen Gaswagen-Organisators Walther Rauff waren öffentlichkeitswirksam und politisch sinnvoll, aber Akten des Auswärtigen Amtes (die Walters nicht kennt) relativieren seine Rolle erheblich (vgl. Artikel “Eine lange Nachgeschichte – Der Fall des SS-Standartenführers Walther Rauff nach 1945 in Chile”). Ein israelischer Diplomat hat es auf eine schlüssige Formel gebracht: Wiesenthal war ein Nazijäger, aber kein Nazifänger.

Der israelische Historiker Segev greift in Simon Wiesenthal: die Biografie, was Wiesenthal und Rauff betrifft, ganz und gar daneben. „Danach (1962-72) war er [Rauff] für einige Zeit verschwunden“. Vielleicht für Wiesenthal, aber nicht für den Rest der Welt. Rauff wurde 1962 in Chile wegen eines deutschen Haftbefehls verhaftet, und es begann ein Auslieferungsverfahren, das der Oberste Gerichtshof in Santiago stoppte. Das ging breit durch die Presse. Rauff lebte unter seinem richtigen Namen in Chile. 1966 fand ihn ein Team des US-Senders NBC-TV und strahlte ein Interview mit ihm aus.

Solche Schnitzer können Segev nur passieren, weil er sich fast ausschließlich auf Wiesenthals Archiv und dessen ausführliche Korrespondenzen stützt. Segevs Kronzeuge zu Wiesenthal ist allzu häufig Wiesenthal, und das führt zu einem Verlust an kritischer Distanz. Segev kritisiert an Wiesenthal in etwa dieselben Punkte wie Walters, wenn auch mit mehr Einfühlung, aber er nimmt Wiesenthal zu sehr beim Wort. Der ständige Bezug auf Wiesenthal als Quelle führt notwendigerweise zu Rückkopplungen, bei denen Wiesenthals Selbststilisierungen ohne kritische Sichtung in „Die Biografie“ (so Segevs Untertitel) eingehen.

Wiesenthal war unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg einer der wenigen, die auf das Versagen der Justiz gegenüber Naziverbrechern hinwiesen und handelten, wenn er sah, dass Judenmörder unbehelligt lebten. Es gab viele Nazijäger damals, die so anonym wie möglich arbeiteten; Wiesenthal exponierte sich, und deshalb kamen Informanten zu ihm. Je besser die diskreten Nazijäger sich tarnten, desto sichtbarer wurde Wiesenthal. Er war die Kehrseite eines unauffälligen oder unsichtbaren Netzwerks, das zu erforschen weit mehr Mühe machen würde als die immerhin gründliche und lange, mit vielen Reisen verbundene Recherche von Walters. Gewiss, Wiesenthal gefiel sich in dieser Rolle, aber für Kritik oder Lob seiner Figur sollte deren Prominenz zweitrangig sein. Wiesenthal durfte sein Netzwerk und seine Konkurrenten nicht nennen, und er musste sich exponieren, um als politische Autorität Druck ausüben zu können.

Der Nestbeschmutzer

Wiesenthal war in Österreich verhasst und galt als Nestbeschmutzer, denn das Land beanspruchte, das erste Opfer Hitlers gewesen zu sein. Während in Deutschland das schlechte Gewissen die antisemitischen Impulse unterdrückte, kamen sie in Österreich recht ungeschminkt zum Vorschein. Segev bringt Beispiele genug. In dieser Umgebung wurde Wiesenthal zur Hassfigur. Unbewusste Schuldgefühle produzierten, wie die Wiener Zeitschrift Profil schreibt, das Bild des jüdischen Racheengels, der dem großen Verbrechen die große Strafe folgen lässt.

Segev nennt Wien „das ideale Betätigungsfeld für Spione aus aller Welt“ (S. 142). Und hier begann der in einem Kronland der K.u.K. geborene Altösterreicher Wiesenthal als eine Art Privatspion. Die Unmöglichkeit, als prominenter Jude in Wien zu leben, wo Hitler zum Antisemiten wurde, wie er in Mein Kampf schreibt, und wo in Laufnähe von Wiesenthals Büro eine Straße nach einem antisemitischen Bürgermeister benannt ist, den Hitler in seinem Buch lobend erwähnt, löste Wiesenthal durch ein bewusst gechaffenes, scharfes Eigenprofil auf. Wien war der Ort, wo jeder, der nicht ins Heimatmilieu hineingeboren ist, um seine Selbstdefinition kämpfen muss. Der hässliche Streit Wiesenthals mit Bruno Kreisky (Jude und Sozialdemokrat), wer denn Jude und wer Österreicher sei, die kleinlichen Machtkämpfe innerhalb der Wiener jüdischen Gemeinde sind auf diesem Nährboden gewachsen. Auch die unerfreuliche Konkurrenz zwischen Beate und Serge Klarsfeld und Wiesenthal wird im Kontext innerjüdischer Fraktionierungen verständlich. Es gehört ohnehin zu den interessantesten Aspekten von Segevs Buch, seine Figuren aus der ungewohnten Perspektive eines israelischen Juden gedeutet zu sehen. Simon Wiesenthal: die Biografie ist ein sehr jüdisches Buch, nicht einmal die Witze fehlen.

Das Spionagemilieu

Wiesenthal hat sein Dokumentationszentrum aus dem Nichts geschaffen. Er war Autodidakt ohne nennenswertes Mitarbeiterteam. Wo es kein Vorbild gibt, entstehen Eigenwilligkeiten, selbst geschaffene Kanonisierungen, ohne die die Arbeit keine Struktur bekäme. Dann nahm seine Jagd nach Nazis Dimensionen an, die er organisatorisch und infrastrukturell nicht bewältigen konnte. „Das hier ist das letzte Büro!“, sagte er einmal, Briefmarken ausschneidend, zu mir, als er vor seinem Schreibtisch, auf Augenhöhe mit seinen Besuchern, auf den Kabelsalat verwies, der über die Regale lief.

Das Milieu, in dem Wiesenthal arbeitete und seine Informanten hatte, war obskur. Es gab Nazis, die ihm Informationen über frühere Freunde steckten, um alte Rechnungen zu begleichen. Wilhelm Höttl etwa, ein hoher österreichischer Funktionär des Reichssicherheitshauptamts, spielte nach dem Krieg die Rolle eines Doppelagenten zwischen Ost und West und lebte zudem von seinen revisionistischen Schriften. An solchen Figuren führte für Wiesenthal kein Weg vorbei. Geldzahlungen gegen Informationen sind heikel, aber in konkreten Situationen eine logische Option. Aber auch die Zeugnisse von KZ-Überlebenden sind gelegentlich von Traumata und Suggestionen getrübt. Wiesenthal mag hier manchmal zu gutgläubig gewesen sein, aber es ging ihm um Einzeltäterschaft, und um die zu beweisen haben sich gut ausgestattete Gerichte schwer getan.

Auch Segev merkt getreulich an, dass Wiesenthal immer wieder die Fantasie durchging. Wenn Wiesenthal einmal sagt, dass er in Auschwitz war, und dann wieder, dass er nicht da war, sind Zweifel an seiner Seriosität geboten. Segev kommt zu Schlussfolgerungen wie der, dass „ Wiesenthal zumindest den eigentlichen Kern der Geschichte nicht erfunden hat“ (S. 129 im Zusammenhang der Eichmann-Entführung, s.a. S. 136). Damit mogelt er sich um das Problem herum. Wiesenthal hat ODESSA erfunden oder ist auf Fehlinformationen reingefallen. Statt die Anfangsversion zu korrigieren, hat er sie ausgeschmückt und einen Mythos geschaffen, an den die Welt bereitwillig geglaubt hat und der erst in den letzten Jahren widerlegt wurde. Die Widerlegung kommt bei Segev nicht vor. Allerdings zitiert er aus dieser Literatur, wenn es seine Lesarten stützt (S. 137, Fußnote 21, es gibt weitere pauschale Quellenhinweise, die eher verdunkeln als erhellen). Statt auf die Diskussion zum Thema einzugehen, munkelt er, die ganze Wahrheit sei noch nicht ans Licht gekommen und zitiert pauschal ein Buch, das immerhin einiges Licht in die Sache bringt. Aber um das zu merken, muss man es gelesen haben. Segev zieht sich lapidar und ohne Begründung auf Unbeweisbarkeit zurück (S. 137). Sein Buch besteht aus diesem schwer fassbaren „Wahrheitskern“ und einer Unzahl von Anekdoten, die sich darum herum ranken.

Auf dem Sockel

Als die zeitliche Distanz zum Hitlerreich groß genug war, hievte man Wiesenthal auf einen Sockel. Nun stocherte er nicht mehr in einer unverheilten Wunde, sondern war Vorkämpfer der Gerechtigkeit. Die Öffentlichkeit war der Motor dieser Erhöhung. Wiesenthal selbst benutzte die Presse wie ein Pianist die Klaviatur. Ich sprach ihn einmal auf eine Information an, die ich nicht glauben konnte, und er antwortete seelenruhig, das habe er gesagt, um den Feind aus der Reserve zu locken. Eine ähnliche Episode erwähnt Segev: Wiesenthal setzte in die Welt, Eichmann lebe in Kairo, und verfolgte dann gutgelaunt die Meldung in der Presse. Er glaubte, er habe damit „der jüdischen Sache propagandistisch gedient“ (S. 144). Er gab, wie ihn Walters zitiert, der Presse das Fressen, das sie wollte. Wenn Wiesenthal auf falscher Spur war oder gar einen Unschuldigen verdächtigte und die Behörden nicht gleich reagierten, vermutete er Komplizenschaft und gab ein Zeitungsinterview. Damit überreizte er ein Mittel, das alle MenschenrechtsarbeiterInnen routinemäßig benutzen, weil sie kaum ein anderes haben. Äußerste Diskretion, um die Nazijagd nicht zu gefährden, und offensive Pressearbeit, um sie voranzutreiben, das verträgt sich auf die Dauer nicht. Die Zwiespältigkeit Wiesenthals geht auf die Rolle zurück, die er übernahm, als es damit nichts zu gewinnen und viel zu verlieren gab. Diese objektiven Bedingungen übersieht Walters.

Man könnte meinen, die List der Vernunft sei am Werk gewesen, als die beiden Bücher gleichzeitig geschrieben wurden wie These und Antithese. Vielleicht ging es nur kontrovers und ein wenig parteiisch. Für emotionsfreie Studien zu diesem Thema ist es noch zu früh. Dass die Bücher nun so vorliegen, ist eine produktive Herausforderung. Biografien von Menschen, die den Holocaust überlebt haben, müssen die völlig verschiedenen Kontexte vor und nach 1945 methodisch reflektieren. Die meisten laden die Jahre der Verfolgung dramatisch auf und flachen für die Zeit danach ab. Die Zeit nach „45“ ist die lange Nachgeschichte. Bei Wiesenthal geht das nicht. Segev hat ein Gespür für diese Herausforderung.

Die beiden Bücher sollten im deutschen Sprachraum Anlass für argumentativen Austausch sein. Doch die deutsche intellektuelle Provinz scheint Wiesenthal für einen Teil ihrer Museumskultur zu halten. Segevs Buch erschien zeitgleich in Hebräisch und Deutsch und wurde breit und wohlwollend rezensiert. Das hat es verdient; es ist über weite Passagen solide gearbeitet, gut geschrieben und zeigt bei alle Sympathie des Autors mit seinem Gegenstand einen versachlichten und vielschichtigen Wiesenthal. Bei allem Presselob ist aber die Kritik Walters an Wiesenthal, auf die Segev immerhin eingeht, unter den Tisch gefallen. Im englischen Sprachraum ist Wiesenthal von seinem Sockel gehoben, im deutschen steht er noch drauf. Diese Schieflage ist nicht das Ergebnis gebotener deutscher Sensibilität gegenüber dem Thema, sondern deutscher Verklemmtheit. Wenn österreichische und deutsche Intellektuelle sich ihrer Einstellung gegenüber den Juden und dem Staat Israel sicher wären, könnten sie sich guten Gewissens auf die Kritik der Bücher und öffentlichen Äußerungen Wiesenthals einlassen. Solange eine sachlich fundierte Kritik an einem jüdischen Autor reflexartig unter den Verdacht gerät, er könne der falschen Seite dienen, werden Menschen wie Wiesenthal zu Alibi-Juden, auf die man verweist, um die eigene politische Korrektheit zu belegen. Vom Nestbeschmutzer zum Vorzeigejuden – das hat Wiesenthal nicht verdient.

Man entmündigt Wiesenthal, wenn man ihn unter Naturschutz stellt, statt ihm das Recht zuzugestehen, in seinen Lebenserinnerungen zu flunkern wie die anderen auch. Heiligenverehrung ist der Versuch, die Schwächen eines bedeutenden Menschen zu retouchieren. Mir ist der Nestbeschmutzer Wiesenthal, der der Versuchung nicht widerstehen konnte, in die Kreise gefeierter Persönlichkeiten aufzusteigen, lieber als die kalte Marmorbüste, zu der er gemacht wurde.

[1]s. Heinz Schneppen: Odessa und das Vierte Reich… Berlin, Metropol 2007 und Heinz Schneppen: Ghettokommandant in Riga : Eduard Roschmann… Berlin, Metropol Verlag, 2009)

von Dieter Maier

 

 

http://www.menschenrechte.org/lang/de/rezensionen/der-doppelte-wiesenthal

Syrien-Umfrage: Blamage für die ARD

Seit Beginn des syrischen Aufstands läuft eine Propaganda-Welle durch die deutschen Medien, die ihresgleichen sucht. Besonders hervor tun sich dabei die öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und ARD. So scheute die ARD nicht einmal davor zurück, ein Video zu verfälschen.
Es geht um eine Aufnahme die Anfang 2011 von aksalser.com veröffentlicht wurde. Darauf ist ein Mann zu sehen, der von Kriminellen entführt wurde. Sie erniedrigten und misshandelten ihn und filmten das  Ganze auch noch. Das alles hatte aber nichts mit Politik zu tun. In der ARD-Sendung „Weltspiegel“ wurde das Video als Beweis für die  Grausamkeiten der Syrischen Armee verwendet. Als die ARD das Video vorführte, war sogar noch das Logo von  „aksalser“ zu sehen. Das schien die ARD aber nicht  zu stören. KI deckte auf: (Video)
In der Tagesschau ließ die ARD sogar Khaled Abu Salah zu Wort kommen. Ein bezahlter Propagandist, der sich vor allem durch Videofälschungen bei den Regimes in Saudi-Arabien und Katar Liebkind machte. Dies wurde selbst dem WDR zu dumm und er befasste sich mit dieser Propaganda in seiner Sendung ZAPP. (Video-Ausschnitt) Ein weiterer Dreh- und Angelpunkt der ARD-Desinformation ist die Zensur von Kommentaren. So werden bezüglich Syrien bereits genehmigte Kommentare gelöscht. Der Blog „Urs1798“ bewies dies mit zahlreichen Screenshots. (Beitrag)
Einen besonderen Glanzpunkt der fragwürdigen Berichterstattung stellte die Sendung „Anne Will“ im vergangenen Herbst da. Schon allein der Titel „Assad lässt Kinder töten – wie lange wollen wir noch zuschauen“ ließ jegliche Hoffnung auf eine seriöse Informations-Sendung im Keim ersticken.
Geladen wurde unter anderem der Kriegshetzer Wolffsohn, dessen einseitige Hasstiraden selbst dem Bilderberger Theo Sommer zu bunt wurden:

Sommer: „Es werden ja schon Waffen geliefert von Katar und Saudi-Arabien und die Amerikaner stecken dahinter!“

Wolffsohn: „Das ist aber nicht genug!“

Mit dieser Sendung befasste sich Hartmut Beyerl von „Hinter der Fichte“ ausgiebig. (Beitrag + Video)
So gesattelt, getraute sich die ARD gestern eine Umfrage zu starten. Es ging um den Vorstoß der EU, die syrischen Rebellen nun ganz offiziell mit Waffen zu beliefern. Bereits vergangene Woche deckte die britische Tageszeitung „The Telegraph“ auf, dass dies insgeheim schon seit geraumer Zeit der Fall ist.  Über Zagreb wurden 3000 Tonnen schweres Gerät zu den Rebellen transportiert. Die Waffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien aber auch aus anderen Staaten wie Großbritannien. Koordiniert werden die Transporte von den USA sowie einigen Staaten der EU. Bezahlt werden die Waffen großteils von Saudi-Arabien.  („The Telegraph“-Artikel)
Gestern Abend war der Stand der Umfrage wie folgt:

Screenshot von Politaia

Auch heute (16.03.) hat sich am Stand der Umfrage nichts geändert, sondern sich eher noch zu Gunsten der Waffenlieferungs-Gegner verschoben. (Link ARD-Umfrage)
Zwei Jahre Desinformation, Videofälschungen und einseitige Propaganda für die Katz´. Die Menschen wollen keine Waffenlieferungen an Terroristen, nur weil der syrische Präsident kein westlicher Verbündeter ist, sondern sich den Russen nahe fühlt.
Passend hierzu ein Artikel des „Schweiz-Magazins“. Darin geht es um den Machtverlust der deutschen Medien, ersichtlich an den Kommentaren unter den Artikeln. Der Titel lautet treffend: „Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet„.

 

 

http://medien-luegen.blogspot.de/2013/03/syrien-umfrage-blamage-fur-die-ard.html