Spritpreis: Autofahrer erstmals durch ministeriale Verordnung abgezockt

SPRITPREIS:

Autofahrer erstmals durch ministerielle Verordnung abgezockt – Spritpreisrechner wieder abgestürzt!

Mit seiner jüngsten Verordnung, die Spritpreise an diesem langen Wochenende einzufrieren, hat Minister Mitterlehner die Spritpreise künstlich hochgehalten.

Zwar lagen die Preise an einigen Tankstellen schon am Mittwoch früh geringfügig unter dem vorhergehenden Preisniveau, aber durch das Verbot der Preissenkung wurden die Autofahrer am Wochenende erstmals per Verordnung abgezockt. Die Tankstellenbetreiber konnten die Treibstoffpreise an diesem Wochenende daher nicht senken.

Da gleichzeitig die Produktpreise leicht fallen, hätten wir ab Freitag locker um 3-4 Cent günstiger verkaufen können, diese Verordnung schadet Kunden und Betreibern gleichermaßen und ist nur Populismus. Einige Tankstellenbetreiber möchten sich sogar beim Minister dafür bedanken, dass sie dadurch an diesem Wochenende die höchste Marge seit langem haben.

An den Tankstellen herrschte bei Betreibern wie Kunden gleichermaßen Kopfschütteln über diese sinnlose Verordnung.

Mit dieser neuesten Verordnung hat Minister Mitterlehner endgültig bewiesen, dass der Staat nicht nur durch den hohen Steueranteil am Sprit sondern auch durch unsinnige Regulierungswut der größte Abzocker ist.

Wieder einmal abgestürzt ist auch der Spritpreisrechner – kurz vor Fristablauf der letzten Preisänderungsmöglichkeit Mittwoch 11Uhr konnten keine Preise mehr gemeldet werden und auch die Abfrage war für Stunden außer Betrieb. Zufall – oder ein Wink des Himmels, den Markt ohne staatliche Eingriffe werken zu lassen.

Joe Bellinger, Eigentümer einer Freien Tankstelle 0664/1311035 http://www.bellinger.at http://www.joebellinger.at

 

http://fcoebedenklich.wordpress.com/2012/06/09/spritpreis-autofahrer-erstmals-durch-ministeriale-verordnung-abgezockt/

Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum Politiker entsetzt sind

Es klingt fast unglaublich: International renommierte Wissenschaftler haben in einer Kooperation an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern, denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert. Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste Gesprächsstoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte. In den Pressemittelungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-v-r-tyi-und-niki-vogt/kein-scherz-billiges-umweltfreundliches-benzin-entwickelt-warum-politiker-entsetzt-sind.html