In Trumps Rede der Hoffnung, sehen Grüne ein Desaster – Was Ihnen die Tagesschau heute verschweigt

von https://sciencefiles.org

Für die ARD Tagesschau ist klar: “Trumps Rede ist ein Desaster für die Konferenz”, gemeint ist das World Economic Forum, das heute in Davos begonnen hat. Das World Economic Forum (WEF) war einst ein Ort, an dem neue Ideen und ökonomische Trends ausgetauscht wurden. Heute ist das WEF ein Ort des Jammers, an dem diejenigen, die hoffen, durch das Verbreiten von Angst und Schrecken leichtes Spiel mit Bürgern zu haben und vor allem leicht an deren Geld zu kommen, ihr Vorgehen koordinieren wollen.

Folglich ist es kein Wunder, dass eine Rede, die optimistisch und voller Hoffnung, voller berechtigter Hoffnung ist, nicht ins Programm passt. Wenn man sich trifft, um alles Schlechtzureden, um sich gegenseitig darin zu bestärken, dass die Welt dem Untergang geweiht ist, nicht weil sie das in absehbarer Zukunft wäre, sondern weil man damit glaubt, die eigene Macht festigen und vor allem das eigene Auskommen maximieren zu können, dann wird derjenige, der frischen Wind und Erfolg in die triste und morbide Atmosphäre bringt, zum Spielverderber. Ganz so, wie ein Lebendiger unter Zombies auffällt, so ist Donald Trump in Davos aufgefallen, denn er hat nicht doom und gloom, er hat Optimismus und Hoffnung verbreitet. Man muss einmal mehr konstatieren, auch wenn das unsere linken Freunde ärgern wird, die USA sind der Leuchtturm der Freiheit und der Hoffnung und das Vereinigte Königreich von Boris Johnson natürlich.



Hoffnung und Optimismus sind bei der ARD nicht gewünscht. Ein Bericht darüber, dass die USA weitgehend Energie-autark sind, dass die Strom- und Energiekosten in den USA um im Durchschnitt 2.500 US-Dollar pro Jahr gesunken sind, dass die Benzinpreise gesunken sind, dass die USA führend bei sauberer Kohle, Kernenergie und Erdgas (natural gas) sind, den Donald Trump gibt (wir haben den wichtigsten Teil der Rede unten verlinkt), wird als “Rede voller Eigenlob” diskreditiert. Dass er die Klimahysterie nicht mitmacht, wid als Desaster gewertet, wobei sich die ARD hier die Wertung von Robert Habeck zueigen macht. Die ideologischen Freunde der Redakteure der ARD muss man nicht lange suchen.

Während die Rede von Donald Trump nur mit wenigen wertenden Sätzen bei der ARD gewürdigt wird, darf Robert Habeck einen ganzen Absatz lang, seinem Ärger darüber Luft machen, dass seine Ideologie nicht von allen geteilt wird.

“Grünen-Chef Robert Habeck kritisierte Trumps Rede als “ein Desaster für die Konferenz”. Nach dem Auftritt des US-Präsidenten sei noch klarer zu sehen, dass die Richtung gewechselt werden müsse. “Wir müssen den Kampf mit Donald Trump aufnehmen, er steht auf der anderen Seite”, so Habeck. “Manche Politiker bewegen sich noch schneller in die Richtung, die unseren Planeten erst in die schwierige Situation gebracht haben, in der wir sind.””

Haben sie in diesem Absatz irgend etwas Konstruktives gelesen? Wir auch nicht. Habeck gefällt sich darin, den Präsidenten des nach wie vor wichtigsten Landes der Erde als denjenigen zu stilisieren, “mit dem man den Kampf aufnehmen” müsse. Das wirkt, als wollte sich eine Heuschrecke mit einem Sumo-Ringer anlegen, lächerlich, deplatziert, aber nicht lächerlich genug, als dass es die ARD nicht dem vorziehen würde, was Donald Trump gesagt hat. Und weil die Lächerlichkeit deutscher Medien immer noch nicht ausreichend ist, kommt im nächsten Absatz Greta Thunberg ausführlich zu Wort, die schwedische Schulschwänzerin, die keinerlei Kompetenz und Qualifikation hat, um sich zu irgendetwas zu äußern.

“Kurz nach Trump sprach in einem anderen Raum die Klimaaktivistin Greta Thunberg. Vor ihrer Rede hatte sie sich den Auftritt des US-Präsidenten im Publikum angesehen. “Unser Haus brennt noch immer. Eure Untätigkeit heizt die Flammen stündlich an”, rief sie den Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu. “Wir sagen euch immer noch, dass ihr in Panik geraten und so handeln sollt, als ob ihr eure Kinder über alles liebt.”

Die 17-jährige Schwedin kritisierte, “leere Worte und Versprechen” sollten den Eindruck erwecken, dass etwas für das Klima getan werde, sie brächten aber nichts gegen die Klimakrise. Es bringe nichts, auf Technologien zu vertrauen, die heutzutage noch gar nicht existierten.

Bereits zuvor hatte Thunberg Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft Versagen im Kampf gegen den Klimawandel vorgeworfen: Bislang sei so gut wie nichts getan worden. Der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid sei noch nicht verringert worden. Es seien “viel mehr” Anstrengungen nötig.”

Diesen vollkommen inhaltsleeren Blödsinn mutet die ARD Tagesschau, die so schnell dabei war, Donald Trumps Rede als Eigenlob und Desaster zu bewerten, ihren Konsumenten vollkommen unbewertet zu. Die ARD ist eine Propagandaschleuder erster Güte, die in Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.



Wir wollen an dieser Stelle der Rede, die Donald Trump gehalten hat, Tribut zollen, einen Teil der Rede in Verbatim und Original zur Verfügung stellen, damit sich jeder ein Bild davon machen kann, was ihm bei der Tagesschau neben der Tatsache, dass die Energiekosten US-amerikanischer Haushalte um durchschnittlich 2.500 US-Dollar gesunken sind, während die Energiekosten in Deutschland von einer Rekordhöhe zur nächsten schießen, noch verheimlicht hat.

Den ersten Teil der Rede, in dem Donald Trump sagt, was wir oben zitiert haben, von der fast vollständigen Energie-Autarkie der USA bis zur Entwicklung von Zukunftstechnologien und den Kostenersparnissen für US-amerikanische Haushalte, überspringen wir. Wir setzen da ein, wo Donald Trump über Angst vor und Zweifel an der Zukunft spricht. Beides, so sagt er, ergebe keinen gesunden Gedankengang. Schon damit hat er sich natürlich bei den Teilnehmern in Davos, die sich in der Verbreitung von Angst, Schrecken vor der Zukunft suhlen wollen, unmöglich gemacht.

Nun zum weiteren Text:

“… but to embrace the possibilities of tomorrow, we must reject the PERENNIAL PROPHETS OF DOOM and their predictions of the apocalypse.
They are the heirs of yesterdays foolish fortune tellers, and I have them, and you have them, and we all have them, and they want to see us do badly. But we don’t let that happen.

They predicted an overpopulation in the 1960s.
Mass starvation in the 70s.
And an end of oil in the 1990s.

These ALARMISTS always demand the same thing, ABSOLUTE POWER TO DOMINATE, TRANSFORM and CONTROL every aspect of our lives.

We will never let RADICAL SOCIALISTS destroy our economy, reck our country or eradicate our liberty.
America will always be the proud, strong, and unyielding bastion of freedom.
In America we understood what the pessimists refuse to see that a growing and vibrant market economy focussed on the future lifts the human spirit and excites creativity strong enough to overcome any challenge, any challenge by far …”

Unsere Übersetzung:

“aber um die Gelegenheiten von Morgen wahrzunehmen müssen wir die beständigen Propheten des Untergangs abweisen, sie und ihre Vorhersagen der Apokalypse. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager vergangener Tage, und es gibt sie bei mir, es gibt sie bei Euch/Ihnen, es gibt sie bei uns allen.

Und sie hoffen so sehr, dass wir scheitern. Aber das werden wir nicht geschehen lassen.
Sie haben in den 1960er Jahren eine Überbevölkerung vorhergesagt.
Sie haben in den 70er Jahren Hungersnöte vorhergesagt.
Und in den 1990er Jahren das Ende von Öl verkündet.

Diese Alarmisten verlangen immer dasselbe: Absolute Herrschaft, um andere zu dominieren, jeden Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren und unser Leben umzugestalten.

Wir werden nicht zusehen wie radikale Sozialisten unser Leben zerstören, unsere Nation zerstören oder unsere Freiheit ausmerzen.

Amerika wird immer eine stolze, starke und unnachgiebige Festung der Freiheit sein.

In Amerika haben wir verstanden, was die Pessimisten sich zu verstehen weigern: eine wachsende und dynamische Marktwirtschaft, die auf die Zukunft gerichtet ist, hebt die Lebensfreude und schafft Kreativität, die stark genug ist, jede Herausforderung zu meistern, jede Herausforderung problemlos zu meistern (Friedrich von Hayek hätte das wohl ähnlich formuliert und mit ihm Karl Raimund Popper).”

Wer diese Rede ein Desaster nennt, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, der sieht offenkundig seine Chancen, als Verkünder des Untergangs, Reiter der Apokalypse oder ganz einfach als Klimawandel-Profiteur, ein einträgliches Leben auf Kosten von Anderen zu führen, schwinden. Aber natürlich ist für die Phantasielosen, die ohne Kompetenz, Ausbildung, Erfahrung und Fähigkeit Gebliebenen, Optimismus eine verhasste Angelegenheit, verlangt er doch die Tätigkeit, die Aktivität, die eigene Leistung, während Pessimismus es ermöglicht, Unheil zu verkünden, sich zurückzulehnen und vom verkündeten Unheil zu profitieren.

Kein Wunder also, dass Sozialismus für die Propheten des Untergangs eine ganz natürliche Wahl ist.

Und hier die Rede im Original:

 

 

https://sciencefiles.org/2020/01/21/in-trumps-rede-der-hoffnung-sehen-grune-ein-desaster-was-ihnen-die-tagesschau-heute-verschweigt/

Der Wind dreht sich – „Bild“-Zeitung greift Merkel und ARD an

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Seit ein paar Tagen ist bei der „Bild“-Zeitung deutlich eine veränderte Berichterstattung zugunsten Trumps und Putins und gegen die deutsche Bundeskanzlerin zu erkennen. Merkel, die am 11. Januar in den Kreml zitiert worden war, hat offenbar hinter den Kulissen „Neuigkeiten“ oder veränderte „Ansagen“ durch Putin erfahren, die offensichtlich Eindruck gemacht haben. Denn bei der anschließenden Pressekonferenz gab es zwischen Putin und Merkel eine Einigkeit und freundliche Töne, die man von Merkel gegenüber Putin bislang nicht gehört hat.

Die „Bild“-Zeitung bezeichnete das Treffen als „Kuschel-Treffen im Kreml“. Anschließend folgte ein Artikel der „Bild“ über die „Schwache Kanzlerin“. Darin wurde kommentiert, dass Merkel Putins nichts mehr entgegenzusetzen habe und offensichtlich eine „schwache Kanzlerin“ geworden sei. Ein klarer Angriff gegen Merkel.

Gestern erstaunte die „Bild“-Zeitung mit weiteren Angriffen gegen die Merkel-Regierung. Dort hieß es „Stark, wie viel Kohle Deutschland übrig hat“ und „Kanzlerin, rück die Kohle raus!“. Angesichts der immensen steigenden Armut in Deutschland ist dieser Frontal-Angriff auf Merkel und Finanzminister Scholz insofern bemerkenswert, als die Bundesregierung bislang stets kolportierte, genügend Steuergelder in das Sozialwesen zu investieren.

In dem Artikel werden die steigenden Steuereinnahmen der Merkel-Regierung seit 2005 dargestellt. Innerhalb von 14 Jahren habe die Merkel-Regierung durch permanente Steuererhöhungen ein Steuer-Plus von 139 Milliarden Euro eingefahren. Finanzminister Scholz „schwimme daher im Geld“ der Steuereinnahmen, so die „Bild“-Zeitung. Allein im vergangenen Haushaltsjahr 2019 habe die Merkel-Regierung einen Rekordüberschuss von 13,5 Milliarden Euro erzielt. Hinzu kämen nicht verbrauchte Gelder von 5,5 Milliarden Euro. Zudem schreibe der Bund seit 2014 schwarze Zahlen. Es sei daher an der Zeit, Geld in die Zukunft des Landes in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung, Wirtschaft und Soziales zu investieren: „Kanzlerin, rück die Kohle raus!“, heißt es in der Schlagzeile.

Doch nicht nur Merkel wird angegriffen, sondern erstaunlicherweise nun auch die ARD. In dem Artikel mit dem Titel „ARD zeigte manipuliertes Abschuss-Video aus dem Iran“ greift die „Bild“-Zeitung die Tagesschau an und prangert die offensichtlich falsche Berichterstattung über die Geschehnisse im Iran an. Eine klare Kampfansage gegen die Öffentlich-Rechtlichen. Hier lesen Sie zudem mehr….

Der Wind hat sich beim Axel-Springer Verlag ganz offensichtlich gedreht. Die Chef-Redaktionen müssen entsprechende Anweisungen erhalten haben, die nicht, wie bisher, von der Merkel-Regierung stammen können. Wir werden weiter beobachten, welche Zeitungen hinter den Kulissen „gedreht“ werden und pro Trump und pro Putin und gegen Merkel & Co. berichten werden. Watergate.tv bleibt dran.

https://www.watergate.tv/der-wind-dreht-sich-bild-zeitung-greift-merkel-und-ard-an/

ARD-„Experte“ gibt seltsame Tipps gegen Angst im öffentlichen Raum

von https://www.journalistenwatch.com/

Messerattacken; Foto: © jouwatch
Messerattacken; Foto: © jouwatch

Fühlen Sie sich unwohl, bedrängt oder gar richtig bedroht? ARD-„Experte“ Martin Rettenberger hat Tipps wie „Abstand halten, zurückweichen. Überlassen Sie den öffentlichen Raum am besten dem Stärkeren. Denken Sie daran, Ihre Angst ist nur subjektiver Natur, denn“, so Rettenberger, „die körperliche Gewalt ist auf dem Rückmarsch und das schon seit über 10 Jahren. Und hat in den letzten Jahren sogar noch einen Turboschub bekommen.“
Leider verrät er uns nicht, wie stark die polizeilichen und sicherheitstechnischen Schutzmaßnahmen in den genannten Zeiträumen angestiegen sind. Schade, das gehört eigentlich zu einer vernünftigen Statistik dazu. Hören Sie den folgenden Podcast selbst.

https://www.ardaudiothek.de/embed?episode=69811066

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/14/ard-experte-tipps/

Ein deutscher Radiopreisträger sagt: „Wir erleben derzeit ein totales Versagen von ARD und ZDF!“

Über das GEZiefer

Ein deutscher Radiopreisträger sagt: „Wir erleben derzeit ein totales Versagen von ARD und ZDF!“

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/11/17/ein-deutscher-radiopreistraeger-sagt-wir-erleben-derzeit-ein-totales-versagen-von-ard-und-zdf/

“Nazinotstand” in Dresden: die tägliche FakeNews der Tagesschau

von https://sciencefiles.org

Die ARD entwickelt sich immer mehr zur FakeNews-Schleuder, einer aktualisierten Form der Propaganda-Schleuder.

Eine Reihe von Beschäftigten der ARD, die eigentlich Informationen bereitstellen sollen, haben öffentlich erklärt, das nicht tun zu wollen. Ihnen geht es vielmehr darum, eine Haltung zu verbreiten, Fakten also einer ideologischen Biegung bzw. Verzerrung zu unterziehen, damit die Konsumenten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch gleich wissen, wie sie die Informationen zu bewerten haben. Dass dabei immer häufiger die Grenze zur Fake News überschritten wird, liegt in der Natur der Sache. Wer Fakten zum Spielball seiner ideologischen Vorlieben macht, verliert über kurz oder lang den Bezug zur Realität, weil er sich selbst die Realität als Korrektiv verliert.


 


Das neueste Beispiel öffentlich-rechtlicher FakeNews hat die ARD tagesschau produziert, eine Anstalt, in der es immer offener darum geht, Konsumenten zu belügen, um sie zur rechten richtigen Haltung zu erziehen. Quentin Letts spricht im Zusammenhang mit Leuten, die es sich anmaßen, andere zur richtigen Gesinnung erziehen zu wollen, von patronising bastards. Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

Die ARD behauptet also, dass der Stadtrat in Dresden, für die Stadt Dresden den Nazi-Notstand ausgerufen habe.
Diese Behauptung ist falsch, nachweislich falsch.

Es ist bewusst gestreute Fake News der Redaktion der Tagesschau (wir nehmen nicht an, dass in der Redaktion der Tagesschau Meldungen ungeprüft verbreitet werden, zumal: wäre diese Meldung ungeprüft verbreitet worden, dann müsste man sich fragen, warum gerade diese Meldung ungeprüft verbreitet wurde und man käme wieder bei der ideologischen Vorliebe der Redakteure an, die die Meldung ungeprüft verbreitet haben).

Das ist übrigens Max Aschenbach, der den Antrag initiiert hat.

Tatsächlich gab es auf zur Sitzung des Stadtrats von Dresden, die am 30. Oktober stattgefunden hat, den folgenden Tagesordnungspunkt mit der laufenden Nummer 42: “Nazinotstand? – Grundsatzerklärung zum Gegenwirken antidemokratischer, antipluralistischer, menschenfeindlicher und rechtsextremistischer Entwicklungen in der Dresdner Stadtgesellschaft – Stärkung der Zivilgesellschaft”.

Man beachte das Fragezeichen, das hinter dem Nazinotstand zu sehen ist. Offenkundig war derjenige, auf dessen Mist dieser Antrag wohl gewachsen ist, Max Aschenbach, sich im Gegensatz zur ARD tagesschau und all den anderen Junk-Medien, von der ZEIT bis zum Spiegel, die auf die angebliche Erklärung des Nazinotstands geflogen sind, wie Fliegen auf Exkremente, darüber im Klaren, dass die Bezeichnung “Nazinotstand” hanebüchener Unsinn ist. Deshalb das Fragezeichen, das bei den genannten Junk Medien und nicht nur bei ihnen, dann verschwunden ist.

Der ursprüngliche Antrag, den Max Aschenbach, Manuela Graul und  Dr. Martin Schulte-Wissermann (DIE LINKE) eingebracht haben, ist vom Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit vollständig gestrichen und überarbeitet worden, wie man hier sehen kann. Die neue Fassung hat indes keine Mehrheit im Ausschuss gefunden: 8 Mitglieder waren für den neuen Text, 8 dagegen. Das kann man nachlesen, wenn man als Journalist daran interessiert ist, Informationen zu verbreiten. Die ARD ist nachweislich nicht daran interessiert, Informationen zu verbreiten, sie ist daran interessiert FAKE NEWS zu verbreiten.

Letztlich ist der folgende Antrag im Stadtrat Dresden zur Abstimmung gelangt und dort mit 39 zu 29 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen worden:

Der Begriff “Nazinotstand”, auf den sich Junk Journalisten gestürzt haben, kommt ausschließlich in der Bezeichnung des Antrags vor, er ist nach wie vor mit einem Fragezeichen versehen. Der Text, der sich als Beschlussvorschlag findet und schließlich vom Stadtrat verabschiedet wurde, hat indes überhaupt nichts mit der Erklärung eines “Notstands” zu tun, es geht darum, wie unter Ziffer 1 steht, wie bereits “im lokalen Handlungsprogramm aus dem Jahr 2017”, nun auch 2019 festzustellen, dass “fremdenfeindliche, rassistische und nationalistische Ressentiments in der Gesellschaft stark verbreitet sind und antidemokratische Haltungen bis in die bürgerliche Mitte der Gesellschaft reichen”. Witzigerweise hat sich die FDP im Stadtrat Dresden, die den Antrag unterstützt hat, mit ihrer Zustimmung selbst bescheinigt, antidemokratische Haltungen zu besitzen, ist die FDP doch eine Partei der gesellschaftlichen Mitte.

Es sei denn, die FDP ist zur sozialistischen Partei mutiert oder die Stadträte der FDP nehmen für sich in Anspruch, besser, intelligenter, informierter zu sein, als der dann wohl: Plebs der gesellschaftlichen Mitte, den sie vertreten. Ob es die Bürger in Dresden freuen wird, dass Leute wie Max Aschenbach für sich reklamieren, aufgrund ihrer Wahl in den Stadtrat, nunmehr eine “herausgehobene Rolle” inne zu haben (wie im Antrag steht), eine, aus der heraus sie sich erdreisten können, die Bürger Dresdens “als unsere Partner” zu bezeichnen, die sie, pratronising Bastards ist der begriff, der einfallen muss, in ihrer herablassenden Art in “ihrer Eigeninitiative” unterstützen wollen. Die Floskeln, die diesen “Antrag” durchziehen, sind Legion. Sie dienen weitgehend als Platzhalter. So versteckt sich hinter der Formulierung, man wolle “die Eigeninitiative der Bürger” unterstützen, die Ankündigung an Extremismus-Unternehmer, dass sie mit Geld aus dem Stadtrat rechnen können, damit sich ihre Eigeninitiative auch für sie lohnt.



Ansonsten ist der Antrag eine Übung in virtue signalling, wie man sie unter Linken regelmäßig findet, wenn sie sich einerseits versichern wollen, die aus ihrer Sicht besseren Menschen zu sein, andererseits bemüht sind, der eigenen Klientel zu versichern, dass die Steuergelder auch weiterhin fließen. Der völlig aus dem Kontext fallende Satz, dass Dresden eine Stadt sei, die “sich der unverzichtbaren Bedeutung von Kunst und Kultur für Diskurs, Identitätsstiftung, interkulturellen Dialog und Teilhabe bewusst ist”, ist nur vor dem Hintergrund zu verstehen, dass die AfD in ihrem Wahlprogramm zur Landtagswahl versprochen hat, den reichen Strom der Steuergelder für künstlerische Selbstfindungsprojekte, die niemandem etwas sagen, aber alle Steuerzahler etwas kosten, zu prüfen und gegebenenfalls zu stoppen.

Kurz: Der beschlossene Antrag ist einer des gegenseitigen Schulterklopfens, einer der hohlen Floskeln und vor allem einer, der zeigt, dass die Stadträte auch Dinge beschließen, die sie nicht verstehen. So ist generell im Antrag die Rede davon, dass “Gruppen” oder “Minderheiten” “benachteiligt” seien.

Einmal mehr: Benachteiligung beschreibt eine aktive Handlung, die A ausführt, um B schlechter zu stellen. Da B im Antrag der Stadt Dresden eine Gruppe von Menschen ist, scheiden Individuen als diejenigen, die aktiv benachteiligen aus. Es bleiben Organisationen, denen es möglich ist, strukturelle zu wirken, also Bedingungen zu schaffen, unter denen bestimmte Mitglieder bestimmter Gruppen alle miteinander handeln müssen. Nach Lage der Dinge können dies nur Organisationen sein, die eine regulierende Funktion für den Alltag von Gruppen ausüben können, also entweder Parlamente, wie z.B. der Stadtrat Dresden oder Verwaltungen, wie der Stadtverwaltung Dresden oder Landes- bzw. Bundesministerien.

Es ist eine wiederkehrende Form besonderer Dämlichkeit, dass diejenigen, die sich als besonders gute Menschen per Sprache inszenieren wollen, sich regelmäßig, aufgrund einer limitierten Beherrschung derselben, attestieren, der Ausgangspunkt allen Übels, nicht alles Guten zu sein. Und so hat sich der Stadtrat Dresden als Ursache der “Benachteiligung” von Gruppen und Minderheiten ins Spiel gebracht und per Beschluss gleich geächtet. Die Stadträte, die für den Beschluss gestimmt haben, gleichen dem Folterknecht, der jede Drehung auf der Streckbank mit einem Gebet und einer langen und ausführlichen Entschuldigung bei seinem Folteropfer begleitet.

Wer die Geduld hat, sich durch Geschwätz zu lesen, das man auf die Formel reduzieren könnte: “Wir sind gut, Rechte sind schlecht”, dem sei der oben veröffentlichte Antrag in der Form, in der er dann beschlossen wurde, empfohlen. Er wird die Heuchelei der guten Stadträte, die den Beschluss unterstützt haben, aus nahezu jeder Zeile atmen spüren, z.B. dann, wenn die Stadträte in Sorge um die Opfer rechter Gewalt geradezu erbeben, während ihnen Opfer linker Gewalt nicht einmal der Erwähnung wert sind.

Lächerlichkeit, Ahnungslosigkeit und Heuchelei haben ihren Niederschlag in einem Stadtratsbeschluss gefunden und weil alles noch nicht reicht, hat die ARD tagesschau Fake News daraus gemacht und gemeldet, Dresden habe den Nazinotstand ausgerufen. Das ist nachweislich eine Lüge, die es notwendig macht, den Informations-Notstand auszurufen und die Privatisierung öffentlich-rechtlicher Sender zu fordern, denn der Aufgabe, mit der u.a. das Verfassungsschutzgericht regelmäßig begründet, warum alle dafür zahlen müssen, dass sich Personen, die von sich denken, sie seien Journalisten, ideologisch selbst-verwirklichen können, werden die öffentlich-rechtlichen Sender nicht einmal im Entferntesten gerecht.

https://sciencefiles.org/2019/11/02/nazinotstand-in-dresden-die-tagliche-fakenews-der-tagesschau/

Sind die so dumm? Brexit findet für die ARD nur mit Deutschland statt

von https://sciencefiles.org

Wann immer wir bei der ARD kontinuierlich lesen, fällt uns der Bias der öffentlich-rechtlichen Anstalt auf. Fast alles, was berichtet wird, wird so berichtet, dass es zu öffentlich-rechtlichen Prämissen, zu vorher zusammengebastelten Ideen, wie es zu sein hat, passt.

Ein bemerkenswertes Beispiel findet sich heute. Es geht einmal mehr um den Brexit.

Der Brexit ist bekanntermaßen etwas, das die Insassen der öffentlich-rechtlichen Anstalten, die unter dem Dach der ARD, eine Art landesweite Psychiatrie, zusammengeschlossen sind, bekämpfen. Wird vom Brexit berichtet, dann kann man sicher sein, dass

  • Boris Johnson negativ dargestellt wird,
  • der Brexit als wirtschaftlich verheerend für das Vereinigte Königreich dargestellt wird,
  • der Brexit als Idee von Rechtspopulisten und anderen fiesen Volksverführern (eine Idee, wie sie in ihrer Primitivität nur Linke haben können) dargestellt wird, die mit ihren Machinationen, den Mann auf der Straße über den Tisch gezogen haben.

Kurz: Wenn es um den Brexit geht, dann muss man die Texte der Tagesschau nicht lesen, und weiß dennoch, welche Message der öffentlich-rechtlich Beanstaltete verbreiten will.


 


Interessant ist, mit welcher Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit, fast so, als sei es den Insassen der ARD-Anstalten ein persönliches Bedürfnis, jede noch so entfernte Möglichkeit, um Brexit, Johnson, Farage, das Vereinigte Königreich, die englische Fußballmannschaft, negativ darzustellen, genutzt wird. Fast kann man von einem obsessiven Zwang reden, der die Insassen antreibt, wann immer sie Worte wie Brexit oder Johnson vernehmen.

Der heutige Niederschlag, den diese – nennen wir sie – Zwangsstörung (obsessiv compulsive disorder) findet, liest sich wie folgt:

„Auf der Liste der wichtigsten Handelspartner Deutschlands lag Großbritannien vor dem Brexit-Referendum auf Platz 5. Seitdem geht es stetig bergab. Vor allem die Kfz-Sparte ist betroffen.

Angesichts des bevorstehenden Brexits verliert der Außenhandel zwischen Deutschland und Großbritannien immer weiter an Schwung. Von Januar bis Juli 2019 lag der Wert der deutschen Exporte mit 47,1 Milliarden Euro 4,6 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie das Statistische Bundesamt berichtet.

Auch die Importe gingen um 3,7 Prozent auf 21,3 Milliarden Euro zurück. Großbritannien sackte damit in der Liste der wichtigsten Handelspartner Deutschlands von Platz 6 auf Platz 7 ab. 2015 – im Jahr vor dem Referendum zum EU-Austritt – lagen die Briten sogar noch auf Rang 5.“

Handel hat ja immer zwei Seiten, schon weil ein Tausch mit sich selbst, ganz im Gegensatz zu dem, was Sozialisten und Keynesianer immer noch denken, wenig befriedigend und vor allem, wie heißt es doch so schön: nicht nachhaltig ist. Deshalb haben wir uns die Daten des UK Department of International Trade vom September 2019 besorgt. Wenn der Rückgang des Handels zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland ein Ergebnis des herannahenden Brexit sein soll, wie die Tagesschau behauptet, dann muss man feststellen, dass der Brexit offenkundig nur zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland stattfindet, denn im Zeitraum, über den die Tagesschau hier so falsch berichtet, ist der Handel des Vereinigten Königreichs mit den Niederlanden um 4,2%, der mit Frankreich um 5,9%, der mit Spanien um 3,1%, der mit Belgien um 3,0% und der mit Italien um 4,3% gestiegen. Sie alle gehören zur Top-Ten der britischen Handelspartner. Lediglich der Handel mit Deutschland ist um 1,6% zurückgegangen, und zwar sowohl bei Importen aus Deutschland als auch bei Exporten nach Deutschland.

Der Rückgang bei den Importen dürfte im Wesentlichen auf eine geringere Nachfrage im Vereinigten Königreich nach deutschen Kraftfahrzeugen und dem, was als „mechanical power generators“ in der Statistik geführt wird, worunter z.B. Windkraftanlagen, Gasturbinen oder Teile für Kernkraftwerke fallen, zurückzuführen sein. Der Rückgang bei britischen Exporten nach Deutschland ist wohl vornehmlich auf einen Rückgang bei medizinischen und pharmazeutischen Produkten zurückzuführen.

Das alles hat mit dem Brexit nichts zu tun.

Aber der Verlockung, den Brexit einmal mehr als wirtschaftlichen Niedergang auszumalen, konnten die Manischen in den öffentlich-rechtlichen Anstalten wohl nicht widerstehen.

https://sciencefiles.org/2019/10/14/sind-die-so-dumm-brexit-findet-fur-die-ard-nur-mit-deutschland-statt/

EKELHAFT – Deutsches Staatsfernsehen bloßgestellt!

 

Carsten Jahn

Am 29.09.2019 veröffentlicht

Klaus Kleber die Propagandapuppe des Merkel Regimes hat sich mal wieder einen Lapsus geleistet. Der alte und neue Kanzler Österreichs hat aber gekonnt pariert.

#Kurz, #Kleber, #ZDF, #ARD, #Österreich, #Deutschland, #Medien, #Wahlen, #Merkel, #AfD, #FPÖ, #ÖVP

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Die EU lahmlegen– Welche Optionen Boris Johnson hat, von denen die ARD nichts weiß

von https://sciencefiles.org

Zuweilen haben wir den Eindruck, die ARD schreibt bei uns ab. Der neueste Beitrag, der fast an Journalismus erinnert, ist überschrieben mit: „Welche Optionen Johnson noch hat“. Fünf Optionen kennt man bei der ARD und belegt einmal mehr, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein:

[ARD-OPTION 1:] Johnson ignoriert das Gesetz gegen den No-Deal-Brexit

Die Benn-Bill ist noch kein Gesetz. Damit sie Gesetz werden kann, muss die Queen der Bill erst „Royal Assent“ erteilen. Daraus folgt Option Nummer 6 für Johnson, den Royal Assent blocken: Verhindern, dass die Bill Gesetz wird. Tony Blair hat das in der Vergangenheit getan, warum sollte es Boris Johnson nicht auch tun? Daraus ergibt sich eine weitere Option, die wir hier beschrieben haben.

[ARD-OPTION 2:] Misstrauensantrag gegen eigene Regierung

YouGov (1-2. September)

Vermutlich würde diese Option dazu führen, dass die Opposition Johnson das Vertrauen ausspricht, denn vor nichts haben die angeblichen Demokraten derzeit mehr Angst als vor Wählern und Wahlen. Mit Recht, wie die Umfragen zeigen und wir gestern mit Blick auf andere Entwicklungen dargestellt haben.

[ARD-OPTION 3:] Johnson tritt als Premierminister zurück

Das ist eine Hoffnung der ARD, die die BBC in dem Beitrag, aus dem die ARD abgeschrieben hat, teilt.

[ARD-OPTION 4:] Brexit-Abkommen in letzter Sekunde

Die EU-Kommission hat viel Geld und Zeit und Ränkeschmiede in die Verhinderung eines Brexit investiert. Die Option ist weitgehend ausgeschlossen, es sei denn, Boris Johnson findet ein Druckmittel, das er anwenden kann. Das bringt uns zur Option 7, von der die ARD nichts weiß:

Hardball-Option: Die EU mit eigenen Mitteln schlagen.

Wenn Boris Johnson sich weigert, einen neuen EU-Kommissar für das Vereinigte Königreich zu ernennen, nachdem auch der 31. Oktober ergebnislos verlaufen ist, dann ist die EU damit lahmgelegt. So heißt es auf der Seite der Europäischen Kommission:

„Das Kollegium der Kommissarinnen und Kommissare umfasst 28 Mitglieder, darunter der Präsident sowie die Vizepräsidentin und die Vizepräsidenten. Die Kommissionsmitglieder – eines aus jedem EU-Mitgliedstaat – übernehmen während ihrer fünfjährigen Amtszeit die politische Führung der Europäischen Kommission. Jedem Kommissionsmitglied wird vom Kommissionspräsidenten die Zuständigkeit für bestimmte Politikfelder zugewiesen.”

Die Amtszeit der derzeitigen EU-Kommission endet am 31. Oktober 2019.


 


Die Kommissare werden von den Mitgliedsstaaten vorgeschlagen und als Gesamtpaket dem Europäischen Parlament zur Abstimmung vorgelegt, d.h. das Europäische Parlament kann nicht über einzelne Kommissare abstimmen, sondern nur über die gesamte Kommission. Folglich kann das Gesamtpaket nur dann zur Abstimmung vorgelegt werden, wenn es vollständig geschnürt ist. Verweigert das Vereinigte Königreich die Ernennung eines EU-Kommissars, dann kann die EU-Kommission dem Parlament nicht zum Abnicken vorgelegt werden und weil das Abnicken durch das Parlament fehlt, ihre Arbeit nicht aufnehmen. Die EU wäre lahmgelegt, weil mit der EU-Kommission die zentrale Schaltstelle fehlt, auf die Regulationen und Direktiven und entsprechende Initiativen zurückgehen.

Wenn das Vereinigte Königreich die EU bis zum 31. Oktober nicht verlassen hat, dann droht der EU erstmals das Ungemach, das die Kommission und Abgeordnete im EU-Parlament seit Jahren in London herzustellen sich bemüht haben.

[ARD-OPTION 5:] Ablehnung durch die EU

Vor diesem Hintergrund wirkt die letzte Option der ARD geradezu wie eine „lame duck“. Warum sollte Boris Johnson z.B. Viktor Orbán bitten, einer abermaligen Verlängerung der britischen Mitgliederschaft nicht zuzustimmen, wenn er eine viel wirkungsvollere Waffe, nämlich die EU-lahmzulegen, zur Hand hat?

https://sciencefiles.org/2019/09/08/die-eu-lahmlegen-welche-optionen-boris-johnson-hat-von-denen-die-ard-nichts-weis/