Illusionista: ARD verbreitet Fake News, um No-Brexit-Inszenierung aufrecht erhalten zu können

von https://sciencefiles.org

Man muss auf das parlamentarische System des Vereinigten Königreichs stolz sein.

Wer wie wir die letzten zweieinhalb Jahre aus nächster Nähe erlebt hat, wie ein bezahlter Mob stetig versucht, das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016, als 17,4 Millionen Briten (51,9% derjenigen, die abgestimmt haben), dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, zurückzudrehen, der kann nur stolz sein auf dieses parlamentarische System.

Wer dem stetigen Ansturm bezahlter Remain-Kampagnen trotzt, die entweder von Organisationen getragen werden, die direkt von der EU unterstützt werden oder indirekt über einen Zwischenwirt oder deren Finanzierung George Soros übernommen hat, oder hinter denen ein ganzes Netzwerk von mit Labour, vor allem mit Tony Blair oder Peter Mandelson verbandelter Investoren steht, die Open Britain, The People’s Vote, Our Future our Choice oder Britain for Europe mehr oder weniger vollständig finanzieren und über MPs regelmäßige Versuche, den Brexit im Parlament zu stoppen, lanciert haben, der verdient Hochachtung. Und das britische Parlament hat ihnen getrotzt.

Einmal mehr in den vier Abstimmungen des gestrigen Tages, die allesamt Remain-Abstimmungen waren, und alle miteinander durchgefallen sind.

Dazu muss man wissen, dass die Remain-Fraktion im House of Commons (HoC) im Speaker of the House John Bercow, einen treuen Unterstützer hat. Dies zeigt sich regelmäßig an der Einseitigkeit, die er immer dann zeigt, wenn es etwas abzustimmen gibt. Als Speaker of the House kommt ihm die Aufgabe zu, die Anträge einzelner Parlamentarier auszuwählen, über die erst debattiert und dann abgestimmt werden soll. Gestern hat er vier Anträge ausgewählt, die ausschließlich dem Remain-Lager zuzuordnen sind, vier weitere Anträge hat er unberücksichtig gelassen, darunter zwei Anträge des Tories John Baron, von denen einer die Verpflichtung formuliert hat, dass das UK am 22. Mai die EU verlässt, und zwar mit einem Zusatz, der es dem UK erlaubt, zu jedem Zeitpunkt den Backstop aufzukündigen, während der andere vorsieht, am 12. April einen Hard Brexit zu vollziehen, wenn das Withdrawal Agreement von Theresa May nicht bis dahin angenommen ist.

Von all diesen Versuchen, den Brexit zu verhindern, erfahren die Konsumenten deutscher Medien so gut wie gar nichts. Ihnen soll der Eindruck vermittelt werden, dass eine große Mehrheit der Briten es sich anders überlegt hat und in der EU bleiben will und das Parlament ein chaotischer Haufen ist, der in keiner Weise zur Übernahme von Verantwortung in der Lage ist. Entsprechend leben viele Deutsche in der Illusion, dass der Brexit aufgehalten werden könne, dass es nur darum gehe, ein zweites Referendum abzuhalten oder gar Artikel 50 zurückzunehmen. Ein instrumenteller Desinformateur, entweder aus Boshaftigkeit oder aus Unkenntnis, ist Ralph Sina, der deutschen Gebührenzahlern beim WDR zur Last fällt.

Er erweckt in seinem heutigen Kommentar den Eindruck, dass es für Theresa May nur darum gehe, die Notbremse zu ziehen und den Brexit abzusagen, da alle sonstigen Optionen nicht mehr vorhanden seien. Ob Sina es nicht weiß oder ob er bewusst verschweigt, dass die Standardeinstellung für den 12. April der Hard Brexit ist? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass er versucht, einen falschen Eindruck zu vermitteln und zudem Fake News verbreitet:

“Die EU und die britische Premierministerin haben vielmehr versucht, aus dem Brexit-Referendum der Briten das Beste zu machen: nämlich einen Ausstiegsvertrag, der den Schaden für beide Seiten begrenzt. Und der den EU-Bürgern in Großbritannien und den Briten in der EU weiterhin ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht garantiert.”

 

 

Die Britische Regierung hat vollkommen unabhängig von den Verhandlungen mit der EU schon vor Jahren ein Settlement-Scheme aufgelegt, das es Bürgern der EU erlaubt, im UK zu bleiben. Das Settlement-Scheme ist seit gestern offiziell aktiv. Wer will, kann seinen Status im Vereinigten Königreich zwischen jetzt und dem 30. Juni 2021 sichern, mit allen Rechten, die EU-Bürger bislang haben. Ist der falsche Schluss, den Sina hier insinuieren will, nämlich dass der Status der EU-Bürger im Vereinigten Königreich durch das Withdrawal-Agreement gesichert sei, nur nahegelegt, so schreibt Sina im Hinblick auf das, was ihm wohl am liebsten wäre, die Unwahrheit:

“Die britische Premierministerin kann den mittlerweile vor über zwei Jahren eingereichten Scheidungsantrag zurückziehen. Sie braucht dazu aus Sicht der höchsten europäischen Richter keine parlamentarische Mehrheit. Theresa May kann im Alleingang handeln – im Rahmen eines Verwaltungsaktes. Und am 12. April vor 23: 00 Uhr Big Ben-Zeit die Brexit-Notbremse ziehen. Und damit zumindest vorläufig den Verbleib der Briten in der EU sichern. Und sich selber einen respektablen Platz in den Geschichtsbüchern. Und in der Geschichte der EU.”

Das ist, wie ein kurzer Blick in das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zeigt, falsch. Der Gerichtshof schreibt ausdrücklich, dass die Rücknahme der über Artikel 50 erklärten Kündigung der EU-Mitgliedschaft im Einklang mit den “own national constitutional requirements” erfolgen müsse. Im Vereinigten Königreich kann ein Gesetz nur durch ein anderes Gesetz zurückgenommen werden, d.h. eine Rücknahme von Artikel 50 bedarf einer Mehrheit im Unterhaus und kann nicht, wie Sina nahelegt, weil er keine Ahnung hat oder Konsumenten öffentlich-rechtlicher Nachrichten manipulieren will, von Theresa May im Alleingang verfügt werden. Solche Alleingänge des nationalen Führers, besser: der nationalen Führer*in, sind bislang nur aus Deutschland bekannt, wo mit einem Handstreich der Schengen-Vertrag beseitigt und das Dubliner Übereinkommen von der größten Führerin aller Zeiten (schon weil es die bislang einzige ist) über den Haufen geworfen wird, um den Zustrom von Migranten nach Deutschland zu ermöglichen.

Der Vorschlag von Sina offenbart auch eine betroffen machende Unkenntnis demokratischen Prozederes. Dass der demokratische Wille, den 17,4 Millionen Briten erklärt haben, vielen, die sich in Deutschland als Demokraten sehen, nichts gilt, weil er ihren Wünschen widerspricht, dass sie, mit anderen Worten, auf demokratische Werte scheißen pfeiffen und sich einen totalitären Führer wünschen, der das richtige befiehlt, damit sie folgen können, und der seinerseits auf Parlament und Bürger scheisst pfeift, daran werden wir uns zwar nicht gewöhnen, aber das ist in Deutschland wohl so. Bei irreführender Berichterstattung wie der von Sina hört der Spaß jedoch auf.

Um die Realität aus dem Vereinigten Königreich, über die in Deutschland nicht berichtet wird, einzuführen und deutlich zu machen, was realistische Ausgänge für das Brexit-Theater sind, ein paar Informationen.

Dominic Grieve, prominenter Remain-MP der Tories und Abgeordneter für Baconsfield hat eine Vertrauensabstimmung in seinem Wahlkreis verloren. Die örtlichen Tories haben ihn, wie es im Englischen heißt: deseated, so dass er zur nächsten Parlamentswahl als unabhängiger Kandidat antreten muss oder gar nicht.

170 Abgeordnete der Tories im HoC, darunter rund 30 Mitglieder des Kabinetts von Theresa May haben sich in einem Brief an May gewandt und gefordert, dass das Vereinigte Königreich die EU am 12. April verlässt, ohne Deal.

Während Rafael Behr beim Guardian Fracksausen ob dieser neuesten Entwicklung bekommt, ist Abe Hawken von der Sun der Ansicht, es mit einer Revolte zu tun zu haben.

Das sollte ausreichen, um zu zeigen, dass in deutschen Medien ein vollkommen falsches Bild der Diskussion über den Brexit im Vereinigten Königreich vermittelt wird. Wie gewöhnlich, erfolgt die Manipulation über eine Mischung aus Auslassung (oder Unterschlagung), Fake News und einseitiger Bewertung, was es kaum möglich macht, hinter der falschen Berichterstattung kein planmäßiges Vorgehen zu sehen.

Die Abstimmungen im HoC, die es gestern gab, heißen übrigens: INDICATIVE Votes, “indicative” bedeutet hinweisend, anzeigend. Damit sollte klar sein, dass die Abstimmungen im HoC keinerlei bindende Wirkung auf die Regierung haben. Wir betrachten sie als eine Form Zeitvertreib im Nervenkrieg um den Brexit.


https://sciencefiles.org/2019/04/02/illusionista-ard-verbreitet-fake-news-um-no-brexit-inszenierung-aufrecht-erhalten-zu-konnen/

Absurder Ärger mit der GEZ / dem Beitragsservice

Hier sieht man wofür der Rundfunkbeitrag so dringend gebraucht wird:

Die Jahresgehälter der Intendanten und des Geschäftsführers des BS

1. (WDR) Tom Buhrow: 399.000 Euro
2. (BR) Ulrich Wilhelm: 367.000 Euro
3. (NDR) Lutz Marmor: 348.000 Euro
4. (SWR) Peter Boudgoust: 338.000 Euro
5. (ZDF) Thomas Bellut: 330.840 Euro
6. (MDR) Karola Wille: 275.000 Euro
7. (HR) Manfred Krupp: 275.000 Euro
8. (RBB) Patricia Schlesinger: 257.000 Euro
9. (RB) Jan Metzger: 257.000 Euro
10. (SR) Thomas Kleist: 237.000 Euro
11. (DR) Stefan Raue: 228.000 Euro
12. (DW) Peter Limbourg: 207.000 Euro
13. (BS) Stefan Wolf: 170.000 Euro* (*noch nicht öffentlich, bisher geschätzt)

Anmerkung :

Die GEZ / der Beitragsservice ist keine Behörde !

Das ist eine ganz normale Firma ohne hoheitliche Befugnisse.

Der ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist die von den neun
öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten der Bundesrepublik
Deutschland, dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und dem
Deutschlandradio gemeinsam betriebene nicht rechtsfähige
Gemeinschaftseinrichtung, die seit dem 1. Januar 2013 den
Rundfunkbeitrag einzieht.

Quelle : Wikipedia

 

ARD und Soros: Den Sumpf trockenlegen

von https://www.journalistenwatch.com

George Soros und der ehemalige UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon Quelle: https://www.unmultimedia.org/s/photo/detail/678/0678393.html

or zwei Wochen berichtete jouwatch über die enge Verbindung zwischen Elisabeth Wehling, Autorin des umstrittenen „Framing Manuals“ der ARD, und den Open Society Stiftungen von George Soros. Dies wirft die Frage auf: Wie eng sind die Verbindungen zwischen der ARD und Soros?

Das Framing Manual wurde in Auftrag gegeben von Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR und von 2016 bis 2018 ARD-Vorsitzende. Es war aufgrund ihrer „linientreuen SED-Vergangenheit“ eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung, als die Juristin Wille am 1.11. 2011 MDR-Intendantin wurde, wie die B.Z. schrieb: „Kaum volljährig, trat sie 18-jährig in die SED ein. „Aus Überzeugung“ wie sie selbst zugibt… Aus einer SED-nahen Familie stammend, bekam sie problemlos einen Studienplatz an der juristischen Fakultät in Jena. Jahrelang war sie mit einem DDR-Militärstaatsanwalt verheiratet.“ Der größte DDR-Opferverband, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hatte gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen, so die B.Z. 2011.

Als MDR-Intendantin war sie u.a. für den KiKa zuständig und die Skandale um die „Kinderfilme“ „Malvina, Diaa und die Liebe“ sowie „Ohne Dings kein Bums – Was möchtest du über das 1. Mal wissen?“ Am 8.2.2017 mahnte sie den Blogger Hadmut Danisch ab, da er über einen Antifa-Schlägertrupp gegen die AfD an der Uni Magdeburg und die MDR-Berichterstattung geschrieben hatte.

Danisch kritisierte Wille als „die mit dem monströsen Gehalt und den monströsen Pensionsansprüchen.“ Bei ihrem Jahresgehalt 2016, das laut FAZ 275.000 Euro betrug, wären das mehr als 17.000 Euro Pension im Monat.

Wie Dr. Sebastian Sigler auf Tichys Einblick schrieb, war Prof. Dr. Karola Wille zuständig für die Erteilung des Auftrages an Dr. Elisabeth Wehling, das „Framing Manual“ zu verfassen.

Laut einem Sprecher des MDR ist diese Darstellung jedoch „in vielen Punkten“ nicht richtig, folglich „auch nicht die Schlussfolgerungen daraus“: „Der MDR hat sich in seiner Zeit der ARD-Federführung Anfang 2017 intensiv mit dem öffentlich geführten Diskurs und der Darstellung der Medien, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der ARD im Besonderen beschäftigt. Aus dieser Beschäftigung rührte der Entschluss, das Thema analytisch zu untersetzen und daraus Schlussfolgerungen für die Kommunikation über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuleiten“, so Willes Sprecher gegenüber jouwatch. Im Zuge dessen „stießen wir auf die einschlägige Arbeit von Frau Dr. Wehling, die zu diesem Zeitpunkt schon viele deutsche Unternehmen und Institutionen beraten hatte, und suchten das Gespräch mit ihr.“

Jouwatch wollte von Prof. Dr. Wille wissen,  wie die Wahl auf Elisabeth Wehling als Autorin des „Framing Manuals“ gefallen sei, eine Schülerin des Soros-Vertrauten George Lakoff an der Uni Berkeley. Außerdem wollten wir im Namen aller Bürger und Beitragszahler gerne erfahren, ob die Nähe zum Linksaktivisten Soros und den Open Society Foundations dabei eine Rolle gespielt habe, und welche Verbindungen die ARD noch zu den diversen Soros-Gruppen unterhält.

Laut MDR-Sprecher hatte Frau Dr. Wehling „auf ihrer Website, die uns bekannt war,  eine Referenzliste mit Institutionen öffentlich gemacht, aus der hervorging, dass sie bereits für eine Vielzahl von Institutionen gearbeitet hat, beispielsweise die Caritas, Greenpeace und eine Reihe von gemeinnützigen Stiftungen.“ Die Nähe von Frau Dr. Wehling zu George Soros und den Open Society Stiftungen sei „kein Faktor bei der Entscheidung, mit ihr zusammen zu arbeiten“ gewesen. Außerdem gebe es keine weiteren Verbindungen von Prof. Dr. Karola Wille und der ARD zu George Soros und Open Society.

Jouwatch kann jedoch belegen, dass die ehemalige ARD-Vorsitzende mehrmals zu Gast bei Ereignissen was, die eng mit  Soros verbunden sind. Dr. Karola Wille trat z.B. als Rednerin bei der „Netzwerk Recherche“ Konferenz 2016 zum Thema „Die große Verunsicherung: Medien zwischen Glaubwürdigkeitskrise und Zukunftssorgen” auf.

Netzwerk Recherche wird zwar vom NDR veranstaltet, aber weist in der Gästeauswahl seit Jahren eine auffällige Nähe zu Soros-Gruppen auf. So sprachen  2016 neben Wille und Stammgästen wie Anja Reschke, Kai Gniffke, Patrick Gensing, Giovannni di Lorenzo und Armin Wolf (ORF) gut ein halbes dutzend Mitarbeiter von Correctiv, darunter Chef David Schraven, Markus Grill, Justus von Daniels sowie dem jetzigen Buzzfeed-Chef Daniel Drepper; Panama-Papers-Enthüller Bastian Obermayer und Frederick Obermaier von der SZ/ICIJ; Reporter ohne Grenzen Chef Christian Mihr; Rebecca Roth von den Neuen deutschen Medienmachern; Markus Beckedahl von netzpolitik.org; und Vertreter von Soros-nahen Gruppen wie journalists.network/hostwriter und journalismfund.eu. Redner Stefan Wehrmayer arbeitete sowohl bei Correctiv wie bei Frag den Staat von Armin Semsrott.

Dazu Willes Sprecher zu jouwatch: „Die oder der ARD-Vorsitzende ist als Redner/in bei Veranstaltungen der Medienbranche vielfach angefragt. Zur Gästeauswahl der Veranstalter kann nur der Veranstalter Auskunft geben.“

Karola Wille sprach außerdem auf der re:publica 2017, die von Markus Beckedahl und der Soros-nahen netzpolitik.org veranstaltet wird, zum Thema  „Glaubwürdigkeit und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ und ist im Kuratorium der Soros-geförderten „Reporter ohne Grenzen“.

Zu Jahresbeginn 2019 übernahm Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Instituts (IPI). Wie journalistenwatch 2018 berichtete, listete das IPI am 15.1.2018 noch die Open Society Foundations unter den Sponsoren. Am 5.2.2018 war dies nicht mehr der Fall. Zu den Sponsoren des IPI gehören jetzt noch Soros-nahe Gruppen wie die Adessium Foundation und IFEX sowie die OSZE und die Europäische Kommission.

„Frau Professor Wille hat zu Beginn des Jahres den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees von IPI übernommen. Sponsorenkontakte sind nicht ihr Aufgabenbereich. Das IPI ist ein weltweites Netzwerk von Redakteuren, Journalisten und Medienmanagern, die sich gemeinsam für qualitativ hochwertigen, unabhängigen Journalismus einsetzen. Das IPI tritt für die Medienfreiheit und den freien Nachrichtenfluss überall dort ein, wo sie bedroht sind. Das Institut hat Beobachterstatus bei verschiedenen internationalen Gremien wie UNO, UNESCO und Europarat.“ Eine Nähe zu George Soros lasse sich daraus nicht schließen, „denn nach dieser Logik unterhalten dann ja auch der UNO-Vorsitzende, die UNESCO-Spitze und der jeweilige Vorsitzende des Europarats Kontakte zu Soros“, so der MDR.

Dazu jouwatch: In der Tat unterhalten der Europaratsvorsitzende Thorbjørn Jagland, die UNO und die UNESCO enge Verbindungen zu George Soros.

 

George Soros und derEuroparatsvorsitzende Thorbjørn Jagland

 

Quelle: https://twitter.com/tjagland/status/872731473824157696

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/19/ard-soros-den/

Geheimplan: GEZiefer ARD greift zur Gehirnwäsche

Gehirnwäsche vom GEZiefer

Zwangsgebühren für Gehirnwäsche

MMNews:

Geheimplan: ARD setzt auf Gehirnwäsche

Die ARD hat ein Gutachten bei einer Spezialagentur für Framing in Auftrag gegeben: Menschen soll durch Manipulation ein positives Gefühl für’s öffentlich-rechtliches Zwangs-TV in die Hirne gehämmert werden.

Werbeguru Mackenzie O.:

ARD = Ain Riesiger Dreck.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/02/17/geheimplan-geziefer-ard-setzt-auf-gehirnwaesche/

Aufgedeckt: ANTIFA-Terrorist berichtet als ARD-Reporter für Tagesschau über AfD

von http://www.anonymousnews.ru

Strebt „revolutionären Bruch“ und „Klassenkampf“ an: Sebastian Friedrich, ANTIFA-Terrorist und ARD-Redakteur.

 

Der Verfassungsschutz bezeichnet die „Interventionistische Linke“ (IL) als brutalste Organisation im linksradikalen Spektrum. Sie propagiert den „revolutionären Bruch“, besorgte vollautomatische Waffen für den revolutionären Kampf und ist laut Polizei hauptverantwortlich für die kriegsähnlichen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Recherchen belegen, dass ein Mitglied der Terrorbande für die ARD tätig ist. Brisant: Denn für die IL verfasste der Tagesschau-Journalist eine ANTIFA-Broschüre: „Was tun gegen die AfD?“ – fragten sich die glühenden Linksextremisten darin.

Von Christian Jung

Martin Hebner (AfD) dürfte kaum geahnt haben, wer ihm da im November 2018 das ARD-Mikrofon entgegenhielt. Sebastian Friedrich wollte von dem Bundestagsabgeordneten aus Bayern hören, was die AfD am UN-Migrationspakt auszusetzen habe. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem vermeintlich „objektiven“ GEZ-Reporter Friedrich ein ANTIFA-Mitglied der übelsten Sorte. Auch ein Als solches gehörte er auch der Redaktion der ANTIFA-Zeitschrift ak – analyse & kritik (ak) an. Diese „entstand 1992 aus der Zeitung „Arbeiterkampf“ der K-Gruppe Kommunistischer Bund. […] Aktuell versteht sich die ak als Teil der Interventionistischen Linken; […]“, hält die im Mai 2018 erschienene Publikation „Extremismusforschung – Handbuch für Wissenschaft und Praxis“ von Eckard Jesse und Tom Mannewitz fest.

Der Verfassungsschutzbericht des Bundes führte zur IL (kein „Prüffall“, sondern reale Extremisten) aus, diese habe 2015 mer als 100.000 Euro für den bewaffneten Kampf in der kurdisch-sozialistischen Provinz Rojava gesammelt. In diesen Teil Syriens reisten deutsche Linksextremisten aus, um an Kämpfen teilzunehmen. Dies werde – so eine linke Broschüre – „auch dem Kampf in Deutschland nutzen“.

Die ak-Redaktion hingegen gab eine andere ANTIFA-Broschüre heraus. Das Sonderheft „Was tun gegen die Alternative für Deutschland? Zehn Vorschläge, wie der rechte Vormarsch gestoppt werden könnte“ erschien im Winter 2016/2017. Autor des Eröffnungsbeitrages: Sebastian Friedrich.

G20-Krawalle: ARD-Mann Friedrich galt als Sicherheitsrisiko

Friedrich, der 2012 für die Erkenntnis „Rassismus als Integrationshindernis interessiert nicht“ durch die evangelische Hochschule Berlin mit dem Gräfin-von-der-Schulenburg-Preis ausgezeichnet wurde, ist auch den Sicherheitsbehörden ein Begriff. Nach Erkenntnis des Landesamtes für Verfassungsschutz Berlin ist Friedrich „Aktivist der linksextremistischen Szene“ und „engagierte“ sich „in gewaltbereiten Gruppierungen“. Deshalb wurde ihm Anfang Juli 2017 die Presse-Akkreditierung für den G20-Gipfel entzogen. Kein Problem für die ARD und speziell keines für den NDR, der von dem Entzug der Akkreditierung und dem Grund hierfür wusste. Der Sender engagierte den linksextremen „Aktivisten“ dennoch.

Wenige Wochen nachdem sich die „Interventionistische Linke“ während des G20-Gipfels in Hamburg so richtig ausgetobt und den „revolutionären Bruch“ eingeübt hatte, startete Friedrich Anfang August 2017 seine Karriere im GEZ-Betrieb ARD als Volontär.

Friedrich: „Klassenkampf“ leider in „Verruf“ geraten

Diese Aufgabe scheint den Linksextremisten nicht zu sehr in Anspruch zu nehmen. So brachte Friedrich gemeinsam mit der ak im November 2018 nebenbei das Buch „Neue Klassenpolitik: Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus“ heraus. Darin bedauert Friedrich, dass das Wort „Klassenkampf“ in „Vergessenheit, wenn nicht gar in Verruf geraten“ sei.

Was Klassenkämpfer Friedrich als Volontär bei der ARD gelernt hat, konnte der Gebührenzahler anlässlich der Diskussion um die vielen Petitionen zum UN-Migrationspakt erfahren. Der Petitionsausschuss hatte diese mit teilweise absurden Begründungen nicht zur Mitzeichnung veröffentlicht. Der Vorsitzende des Gremiums, Marian Wendt (CDU), beschwerte sich gegenüber ANTIFA-Aktivist und ARD-Reporter Friedrich, es würden sich zu viele Unzufriedene wegen des Migrationspaktes an seinen Ausschuss wenden.

Chefredakteur Kai Gniffke nimmt Linksextremist in Schutz

Der Bürger als Störenfried. So stellte es denn auch ARD und ANTIFA-Mann Friedrich für tagesschau.de dar. Unter der Schlagzeile „Migrationspakt lähmt Petitionsausschuss“ werden die zahlreichen Eingaben zum Problem erklärt.

Für Kai Gniffke, der als Erster Chefredakteur für ARD-aktuell, Tagesschau und Tagesthemen verantwortlich ist, stellt die Voreingenommenheit Friedrichs kein Hinderungsgrund für eine objektive Berichterstattung dar, wie er auf Nachfrage mitteilt: „Wir gehen davon aus, dass Journalistinnen und Journalisten ihre berufliche Tätigkeit sehr sorgfältig von ihren persönlichen Ansichten trennen.“ Das sei hier geschehen. Es scheint, Friedrich hat entdeckt, was man „gegen die AfD“ tun kann: Journalist der ARD werden.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/aufgedeckt-antifa-terrorist-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd/

7 Minuten GEZ-MDR-Hetzbericht über und gegen Sven Liebich – was für ein böser Bube :D

 

Hier die 7minütige #GEZ-#MDR-Hetzsendung gegen Sven Liebich.

Aber irgendwie klingt es auch wie eine Werbesendung.

Was mich kaputt machen sollte, verhalf mir zu gewisser
Berüchtigtheit 😀 Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s
gänzlich ungeniert.

Bürgerwehren patrouillieren nun in Amberg

 

In Amberg patrouillieren nun Bürgerwehren und Herr Cerny (OB) ist erschüttert.

Aus den Mainstream Medien : 1.300 „Flüchtlinge“ im Dorf : Anwohner sind genervt

 

Echt jetzt – Wie konnte es dazu kommen. 😉

Guten Morgen ihr Gutmenschen !