EKELHAFT – Deutsches Staatsfernsehen bloßgestellt!

 

Carsten Jahn

Am 29.09.2019 veröffentlicht

Klaus Kleber die Propagandapuppe des Merkel Regimes hat sich mal wieder einen Lapsus geleistet. Der alte und neue Kanzler Österreichs hat aber gekonnt pariert.

#Kurz, #Kleber, #ZDF, #ARD, #Österreich, #Deutschland, #Medien, #Wahlen, #Merkel, #AfD, #FPÖ, #ÖVP

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Die EU lahmlegen– Welche Optionen Boris Johnson hat, von denen die ARD nichts weiß

von https://sciencefiles.org

Zuweilen haben wir den Eindruck, die ARD schreibt bei uns ab. Der neueste Beitrag, der fast an Journalismus erinnert, ist überschrieben mit: „Welche Optionen Johnson noch hat“. Fünf Optionen kennt man bei der ARD und belegt einmal mehr, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein:

[ARD-OPTION 1:] Johnson ignoriert das Gesetz gegen den No-Deal-Brexit

Die Benn-Bill ist noch kein Gesetz. Damit sie Gesetz werden kann, muss die Queen der Bill erst „Royal Assent“ erteilen. Daraus folgt Option Nummer 6 für Johnson, den Royal Assent blocken: Verhindern, dass die Bill Gesetz wird. Tony Blair hat das in der Vergangenheit getan, warum sollte es Boris Johnson nicht auch tun? Daraus ergibt sich eine weitere Option, die wir hier beschrieben haben.

[ARD-OPTION 2:] Misstrauensantrag gegen eigene Regierung

YouGov (1-2. September)

Vermutlich würde diese Option dazu führen, dass die Opposition Johnson das Vertrauen ausspricht, denn vor nichts haben die angeblichen Demokraten derzeit mehr Angst als vor Wählern und Wahlen. Mit Recht, wie die Umfragen zeigen und wir gestern mit Blick auf andere Entwicklungen dargestellt haben.

[ARD-OPTION 3:] Johnson tritt als Premierminister zurück

Das ist eine Hoffnung der ARD, die die BBC in dem Beitrag, aus dem die ARD abgeschrieben hat, teilt.

[ARD-OPTION 4:] Brexit-Abkommen in letzter Sekunde

Die EU-Kommission hat viel Geld und Zeit und Ränkeschmiede in die Verhinderung eines Brexit investiert. Die Option ist weitgehend ausgeschlossen, es sei denn, Boris Johnson findet ein Druckmittel, das er anwenden kann. Das bringt uns zur Option 7, von der die ARD nichts weiß:

Hardball-Option: Die EU mit eigenen Mitteln schlagen.

Wenn Boris Johnson sich weigert, einen neuen EU-Kommissar für das Vereinigte Königreich zu ernennen, nachdem auch der 31. Oktober ergebnislos verlaufen ist, dann ist die EU damit lahmgelegt. So heißt es auf der Seite der Europäischen Kommission:

„Das Kollegium der Kommissarinnen und Kommissare umfasst 28 Mitglieder, darunter der Präsident sowie die Vizepräsidentin und die Vizepräsidenten. Die Kommissionsmitglieder – eines aus jedem EU-Mitgliedstaat – übernehmen während ihrer fünfjährigen Amtszeit die politische Führung der Europäischen Kommission. Jedem Kommissionsmitglied wird vom Kommissionspräsidenten die Zuständigkeit für bestimmte Politikfelder zugewiesen.”

Die Amtszeit der derzeitigen EU-Kommission endet am 31. Oktober 2019.


 


Die Kommissare werden von den Mitgliedsstaaten vorgeschlagen und als Gesamtpaket dem Europäischen Parlament zur Abstimmung vorgelegt, d.h. das Europäische Parlament kann nicht über einzelne Kommissare abstimmen, sondern nur über die gesamte Kommission. Folglich kann das Gesamtpaket nur dann zur Abstimmung vorgelegt werden, wenn es vollständig geschnürt ist. Verweigert das Vereinigte Königreich die Ernennung eines EU-Kommissars, dann kann die EU-Kommission dem Parlament nicht zum Abnicken vorgelegt werden und weil das Abnicken durch das Parlament fehlt, ihre Arbeit nicht aufnehmen. Die EU wäre lahmgelegt, weil mit der EU-Kommission die zentrale Schaltstelle fehlt, auf die Regulationen und Direktiven und entsprechende Initiativen zurückgehen.

Wenn das Vereinigte Königreich die EU bis zum 31. Oktober nicht verlassen hat, dann droht der EU erstmals das Ungemach, das die Kommission und Abgeordnete im EU-Parlament seit Jahren in London herzustellen sich bemüht haben.

[ARD-OPTION 5:] Ablehnung durch die EU

Vor diesem Hintergrund wirkt die letzte Option der ARD geradezu wie eine „lame duck“. Warum sollte Boris Johnson z.B. Viktor Orbán bitten, einer abermaligen Verlängerung der britischen Mitgliederschaft nicht zuzustimmen, wenn er eine viel wirkungsvollere Waffe, nämlich die EU-lahmzulegen, zur Hand hat?

https://sciencefiles.org/2019/09/08/die-eu-lahmlegen-welche-optionen-boris-johnson-hat-von-denen-die-ard-nichts-weis/

Demozug von „Unteilbar!“ Das was ARD und ZDF nicht zeigt!

 

Lisa Licentia

Am 26.08.2019 veröffentlicht

Dies ist der Demozug von #Unteilbar ! (Dresden 24.8.2019)

Für mich war das die erste Demo, auf der ich Wägen sah, die von Migranten stammen.
(Mit afghanischen Flaggen, arabische Musik – „yala yala, antifaschista“.
Die Frage, ob das eine gute Entwicklung ist, überlasse ich euch.

Ab Minute 14 seht ihr den Antifa-Block. (Kein Witz)

Es findet auch ein Gespräch mit einem Herren statt, der mit einer Kommunistischen Flagge umher lief – Ich verstand ihn nur sehr schlecht und die Umgebung war sehr laut. Sollte etwas unverständlich sein, lasst es mich bitte in den Kommentaren wissen.
Ich selbst musste oft raten was er eigentlich meinte. (Udssr oder DDR??)

Das Gespräch mit Ali und seiner Mutter werde ich nochmal separat in ein Video packen. Ich hatte das Video eigentlich schon fertig, YouTube hat das Video aber nur halb veröffentlicht – dieses Problem lässt sich aktuell noch nicht lösen, ich bin aber dran!

DIE GROSSE ENTBLÖSSUNG – DAS ARD FRAMING MANUAL

 

Naomi Seibt

Premiere vor 4 Stunden.

Liebe ARD. Danke für diese groteske Selbstentblößung. Danke für dieses schamlose Bekenntnis zu eurer eigenen Voreingenommenheit. Ihr könnt uns nicht manipulieren, denn wir wissen, was dahintersteckt.

Ich schalte prinzipiell keine Werbung. Falls ihr mich finanziell unterstützen wollt:
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Georg Restle: Vom Antifa-Sender zur ARD

von https://www.einprozent.de

  • Georg Restle moderiert das ARD-Magazin „Monitor“. Sein Handwerk erlernte er u.a. beim Antifa-Sender „Radio Dreyeckland“.
  • Zahlre Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen haben eine linksradikale Vergangenheit.

Georg Restle arbeitete als Student in Freiburg für den Antifa-nahen Radiosender „Radio Dreyeckland“. Seit 2012 leitet und moderiert er das Politmagazin „Monitor“ in der ARD. Restles Aufstieg ist ein Musterbeispiel für die Einflussnahme linker Gruppen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Antifaschistisch und antinational

„Radio Dreyeckland“, kurz RDL, ist eine feste Größe in der linksradikalen Medienszene. Der „Piratensender“ ist in Freiburg im Breisgau beheimatet und sendet von dort nach Deutschland, in die Schweiz und nach Frankreich. Aus der Nähe zu Antifa-Gruppen macht RDL keinen Hehl. Zu den „Minimalgrundsätzen“ des Senders zählen u.a. „Antifaschismus“und „Antinationalismus“.

In einem Beitrag wird die linksextreme „Rote Hilfe“ folgerichtig als „linke Solidaritätsorganisation“ verharmlost. Auch über das im Raum stehende Verbot der extremistischen Plattform „linksunten.indymedia“ berichtet RDL und fantasiert von einem „braun wirkenden Berliner Staatsschutz“.

Einschlägige Vergangenheit

Es nimmt daher nicht Wunder, dass der schon zu Studentenzeiten äußert umtriebige Journalist Georg Restle auch in diesem Umfeld erste „journalistische“ Erfahrung sammelte, wie ein Blick auf die offizielle „Monitor“-Seite belegt. Kaum ein Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dürfte derart offensiv mit seiner einschlägigen Vergangenheit auftreten.

Restle studierte in Freiburg im Breisgau und in London Rechtswissenschaft. Neben seiner Tätigkeit für RDL engagierte er sich auch im „Arbeitskreis kritischer Jurist_innen Freiburg“ (AKJ). Doch für Restle bedeutete der Karrierefortschritt keineswegs eine Abkehr von seinen radikalen Positionen.

Restle nimmt AfD ins Visier

In einem Kommentar für die ARD-„Tagesthemen“ forderte Restle dazu auf, die AfD als extremistisch zu brandmarken. Die AfD sei der „parlamentarische Arm einer rechtsextremen Bewegung“, zitiert ihn die „Tagesstimme“. Der Kampf gegen die demokratisch legitimierte, patriotische Partei scheint ihm eine Herzensangelegenheit zu sein.

Als Reaktion auf dessen hetzerischen „Tagesthemen“-Kommentar nannte AfD-Sprecher Jörg Meuthen Restle einen „totalitären Schurken“. Der AfD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, nannte Restle auf Twitter einen „erbärmlichen Linksextremist“. Die Medienwelt solidarisierte sich mit dem Ex-RDL-Mitarbeiter Restle.

Medien in linker Hand

Der Fall Restle belegt einmal mehr die Existenz tiefroter Netzwerke in den deutschen Redaktionen. In zahlreichen Fällen haben Mainstream-Journalisten eine radikal linke Vergangenheit, die ihrem Karrierefortschritt jedoch nicht im Wege steht.

Im Februar wurde bekannt, dass der Journalist Sebastian Friedrich (ARD/NDR) u.a. für das linksextreme Szenemedium „analyse & kritik“ schrieb. Anfang Juni verkündeten mit Danijel Majic (Ex-„Frankfurter Rundschau“) und Martin Kaul (Ex-„taz“) gleich zwei namhafte linke Journalisten ihren Wechsel zu den öffentlich-rechtlichen „Hessischen Rundfunk“ (Majic) bzw. WDR (Kaul).

Dass politische Gegner trotz ihrer demokratischen Gesinnung zu „Extremisten“ stilisiert werden sollen, passt da nur allzu gut in das Bild. Doch diese Hetze gegen Andersdenkende ist gefährlich, denn sie kriminalisiert gerade jene, die mit demokratischen und friedlichen Mitteln für die Wiederherstellung von Recht und Ordnung streiten und damit die Grundlage unseres Rechtsstaates erhalten wollen.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/georg-restle-vom-antifa-sender-zur-ard/2503

Rackete und „Sea-Watch 3“ – alles nur ein Fernsehspiel für ARD und „Panorama“?

von https://www.journalistenwatch.com

Szene aus dem „Panorama“-Film (Screenshot/ARD-Mediathek)

von Daniel Matissek

Der Fall Carola Rackete nimmt eine spektakuläre Wendung: An Bord der „Sea-Watch 3“ befand sich wahrscheinlich durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“. Die gesamte „Rettungsaktion“ wäre somit nichts anderes als eine riesige Medienshow.

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal. Handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin etwa um nichts weiter als ein geniales Propagandastück? Immer mehr deutet zumindest darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Propaganda wie seit „Kraft durch Freude“ nicht mehr

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und dann geht die „Rettung“ los: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Und schon schippert das Schiff zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Interviews als Schmierentheater

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt – und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen. Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Bilder für die Wohnzimmer der Betroffenheitsszene

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“, (wie in der „Dokumentation“ nach kalendarischer Erzählweise eingeblendet wird) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,
Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Öffentlich-rechtliche Presseoffiziere

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/15/rackete-sea-watch3/

Linkes Deutschland dreht durch: Maaßen teilt jouwatch-Beitrag

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Hans-Georg Maaßen hat einen heutigen Jouwatch-Artikel zur Panorama-Sendung um die Seenotrettungsaktion von Carola Rackete auf Twitter geteilt: „Sollte dieser Bericht zutreffen, ist Panorama jedenfalls kein Westfernsehen„, so der Ex-Verfassungsschutzpräsident. Im Kommentarbereich fliegen die Fetzen und auch in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien dürfte das Entsetzen über das Teilen eines der führenden Nachrichtenmagazine der Gegenöffentlichkeit für schieres Entsetzen sorgen. Doch Maaßen findet auch Zustimmung: Bereits mehr als 800 User geben ihm bisher ein „Gefällt mir“.

screenshot Twitter

„Armselig, auf welche Quellen sich ein ehemaliger Angestellter des Bundesamtes für Verfassungsschutz beruft.“, „Wenn der ex Verfassungsschutzchef, der diesen Posten auch u.A. während der NSU Aufarbeitung hatte, solche Plattformen ernst nimmt und teilt stellt sich doch nur die Frage, wo der parlamentarische Untersuchungsausschuss bleibt.“, „Ein Verschwörungsmärchengläubiger, das sind Sie & es ist nur eine Frage der Zeit, wann Sie mit dem Sorosbullshit anfangen“,  ätzen die einen auf Twitter. Doch die anderen können sich durchaus vorstellen, dass der Bericht zur Rackete-Seenotrettung eine Inszenierung sein könnte: „So nah wie die Kameras immer dabei waren kann es nur eine Inszenierung gewesen sein. Tolle Regieleistung. Oscar verdächtig.“, „Hier wird so einiges inszeniert in Deutschland!“, „Ich schaue mir grade nochmal die Rettung an. Es ist ruhiges Wasser, es ist warm und keine Seenot erkennbar. Klar kann man mit so einem Boot nicht weit fahren, aber man kann es mit einer Leine an die Küste zurückschleppen, ohne Risiko für die Leute im Boot.“, finden die anderen.

Und hier noch ein Tweet, der belegt, dass immer mehr linksradikale Hetzer anscheinend nicht mehr lesen können:

Man hätte sich den Beitrag auch mal durchlesen und dann inhaltlich diskutieren können. Aber das ist bei Typen wie Meisner natürlich zu viel verlangt.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/14/linkes-deutschland-maassen/

 

Tagesschau verbreitet Aufruf zum Massenmord

von https://sciencefiles.org

Die ARD-tagesschau, die nach Aussage ihres ehemaligen Chefredakteurs Kai Gniffke nur Nachrichten von nationalem, internationalem oder gesellschaftlichem Interesse verbreitet, berichtet heute von einem Kleinst-Marsch aus Kiel: Rund 300 Personen haben dort gegen Kreuzfahrtschiffe demonstriert.

Obwohl man als Passagier auf einem Kreuzfahrtschiff während einer siebentägigen Schiffsreise etwa so viel CO2 produziert, wie man es bei täglicher Nutzung des eigenen Pkws tut, handelt es sich bei der Demonstration in Kiel einmal mehr um Hysterie, die in Deutschland bei manchen langsam zur Manie wird.

Aber wer den Dummen die Straße überlässt und nichts dabei findet, wenn Kinder sich zu Klimaexperten aufschwingen und erzwingen wollen, dass Gesetze in ihrem Sinne erlassen werden, der muss nicht wundern, wenn sich die Dummen auf der Straße einnisten und dort Feste feiern. Immer vorausgesetzt, es ist nicht gewünscht, dass die Straßen von denen übernommen werden, die von wenig bis nichts eine Ahnung haben, ihre Ahnungslosigkeit aber durch ein hohes Maß an Emotion, Wut, Hass ersetzen.

Nehmen wir die drei Narren, die die Tagesschau hier mit dem Spruch „Kreuzfahrtschiffe kentern“ bewirbt. Nimmt man sie ernst, dann handelt es sich hier, bei regelmäßig rund 1.500 Passagieren um einen Aufruf zum Massenmord. Nimmt man sie nicht ernst, dann fragt man sich, warum die Tagesschau derartigen Narren ein Forum bietet?

Die einzige Antwort auf diese Frage stellt die vielen Berichte in Rechnung, in denen Redakteure der Tagesschau gegen Kreuzfahrtschiffe gestichelt haben, besonders gerne vor der Kulisse von Venedig: Die Narren aus Kiel passen in die Agenda der ARD-tagesschau. Dort will man seinen Konsumenten mit aller Macht einhämmern, dass es Widerstand gegen Kreuzfahrtschiffe gibt und dieser Widerstand gerechtfertigt ist, wie die Berichterstattung in der Tagesschau zeigt.


 


Oder nehmen wir den Ahnungslosen, der sich als Eisbär mit dem herzigen Pappschild: „Lasst meine Eisscholle nicht wegschmelzen“, verkleidet hat. Richtig putzig und man würde sich freuen, wenn es ein Kindergeburtstag wäre. Aber der Mensch will als erwachsen gelten, will mit seiner Meinung ernst genommen werden. Ergo, kann man nicht darüber lachen.

Tatsächlich finden Eisbären weniger Eis sehr gut, denn weniger Eis macht ihnen die Jagd nach Robben und anderen Beutetieren einfacher. Entsprechend nehmen die Eisbärenbestände in der Arktis, vor allem in den kanadischen Gebieten, in der Foxe Bay, der Baffin Bay, der Davies Strait, der südlichen Hudson Bay, der Barentssee und der Kara See zu

Das kann man dem STATE OF THE POLAR BEAR REPORT 2017, von Susan Crockford aus dem Jahr 2018 entnehmen, der für die Global Warming Policy Foundation erstellt wurde, weshalb niemand sagen kann, der Bericht wäre von Klimaskeptikern manipuliert. In diesem Bericht liest man auch das Folgende:

  • Global polar bear numbers have been stable or risen slightly since 2005, despite the fact that summer sea ice since 2007 hit levels not expected until mid-century: the predicted 67% decline in polar bear numbers did not occur.
  • Abundant prey and adequate sea ice in spring and early summer since 2007 appear to explain why global polar bear numbers have not declined, as might have been expected as a result of low summer sea ice levels.
  • The greatest change in sea ice habitat since 1979 was experienced by Barents Sea polar bears and the least by those in Southern Hudson Bay, the most southerly region inhabited by bears.

Das ist die Version für die Klimawandel-Jünger, die Version für alle anderen lautet: Eisbären lieben es, wenn das Eis zurückgeht, denn dann finden sie leichter Beute. Liest man durch den Bericht, dann finden sich in den Kapiteln, die regionale Entwicklungen beschreiben, des Öfteren Zahlen für die Eisbärenbestände in den 1970er Jahren. Diese sind regelmäßig und deutlich tiefer als die heutigen Bestandszahlen, nach denen es insgesamt irgendwo zwischen 25.000 und 31.000 Eisbären in den Regionen der Arktis gibt.

Wir lernen: Geht das Eis in der Arktis zurück, freut sich der Eisbär.

Aber es geht nicht mehr zurück.

Schon 2017 hat das Global Warming Policy Forum gemeldet: Arctic Sea Ice extent is 800,000 km2 higher than it was in 2016. Der Rückgang des Eises in der Arktis, ohnehin eher eine komplexe Frage der Strömungsverhältnisse, ist somit 2016 nicht mehr zu verzeichnen gewesen.

Dass es sich dabei um keine Eintagsfliege handelt, zeigt eine Studie, die von Alek A. Petty, Marika M. Holland, David A. Bailey und Nathan T. Kurtz, alle NASA, in den Geophysical Research Letters des Jahres 2018 veröffentlicht wurde. Darin berichten die Autoren von einer Zunahme der Eisdichte in der Arktis: „Our analysis suggests an increase in the amount of Arctic sea ice grown in winter through the coming decades, partly due to the fact thinner ice grows faster than thicker, more insulated, ice.”

Ob das CO2, das Kreuzfahrt-Schiffe ausstoßen, einen Beitrag zum Klimawandel leistet, ist eine Frage, deren Antwort vollständig von der behaupteten Korrelation zwischen CO2-Konzentration und Erd-Temperatur abhängt. Während Leute wie Al Gore behaupten, dass diese Korrelation eine Kausalität beschreibt, nach der mehr CO2 in der Atmosphäre zu einer höheren Erdtemperatur führt, zeigen die historischen Daten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre regelmäßig ernst nach einer vorausgehenden Temperaturerhöhung gestiegen ist. Sie kann somit nicht kausal für die Temperaturerhöhung sein. Physiker wie William Happer sprechen von einer CO2-Dürre, denn die 400 ppm CO2, die derzeit in der Atmosphäre gemessen werden können, sind nur wenig von der Grenze von 150 ppm entfernt, ab der auf der Erde keine Pflanzen mehr wachsen und im historischen Kontext sind die 400 ppm ein selten erreichter Tiefstwert. Da Pflanzen CO2 zum Wachstum benötigen, ist mehr CO2, so Happer, ein Segen für die Umwelt. Abermals wird dies von NASA Daten bestätigt, denn die Erde wird in den letzten Jahrzehnten immer grüner.

Es gibt somit keinen gesicherten Befund, der die Kausalität von CO2 für die Erdtemperatur belegen würde.

Wogegen demonstrieren dann aber diese Narren und warum ist man bei der ARD-tagesschau der Ansicht, die 300 Narren aus Kiel seien von nationalem, internationalem und gesellschaftlichen Interesse, und deshalb könne man Sendeplatz an sie verschwenden?

https://sciencefiles.org/2019/07/13/tagesschau-verbreitet-aufruf-zum-massenmord/

Einschüchterungsversuche von ARD/ZDF: „juristisches Glatteis“, „gewaltsame Strategie“

 

Oliver Janich

Am 06.07.2019 veröffentlicht

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