Armutseinwanderung : Berlin sucht privaten Wohnraum für Asylanten

51998162-860x360Asylbewerber in Berlin: Der Senat sucht privaten Wohnraum

Das Land Berlin wirbt mit einer Plakataktion um privaten Wohnraum für Asylanten.

„Es gibt ein Recht auf Privatsphäre und eine Wohnung, und Flüchtlinge sind besonders
schutzbedürftig“, wird die Integrationsbeauftragte des Senats, Monika Lüke, von der
Nachrichtenagentur dpa wiedergegeben. Getragen wird die 20.000 Euro teure Aktion
auch vom Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk.

Achthundert Plakate mit dem Titel „Vermieten Sie Wohnraum – helfen Sie Flüchtlingen“
fordern die Berliner dazu auf, Räumlichkeiten an Asylanten zu vermieten.

Die Miete übernehme das Land Berlin, versprach die Integrationsbeauftrage.

Hintergrund ist der dramatisch gestiegene Andrang von Asylbewerbern.
Alleine in diesem Jahr rechnet Lüke mit 12.000 weiteren Personen in Berlin.

Um alle Asylbewerber unterzubringen, fehlen in Berlin mehrere hundert Wohnungen,
schätzt Lüke. Besonders schwer zu finden seien Wohnungen für größere Familien mit
sieben, acht oder neun Mitgliedern. Das Fürsorgewerk vermittelte im Auftrag des
Landes bereits Wohnungen für 427 Haushalte beziehungsweise knapp tausend Personen
überwiegend aus Syrien, Tschetschenien, Afghanistan und Pakistan.

Quelle : Junge Freiheit

Caritasverbände bereiten sich auf Zigeuner vor

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Spielende Zigeunerkinder in einer Siedlung in Belgrad

Die Caritasverbände bereiten sich auf eine Einwandererwelle von Zigeunern vor.

Der Kölner Pfarrer Jan Opiela, der seit zehn Jahren Zigeuner in Deutschland betreut,
geht bei den Neuankömmlingen nur von einer geringen Selbständigkeit aus: „Wir brauchen
eine Unmenge an Personal, das diese Leute empfängt, an die Hand nimmt in allen Bereichen
des Lebens: sei es Arbeit, Schule, Haushalt, sozialer Umgang mit den Begebenheiten
hier vor Ort“, sagte er dem Domradio.

Die Neuankömmlinge seien bereits in ihren Heimatländern „derart am Boden“, daß sie dortige
Hilfswerke überfordern. Staatlicherseits würden sie überhaupt nicht wahrgenommen werden.

Für Deutschland vermutet Opiela eher eine noch größere Entkoppelung von der Gesellschaft.

„Denn die Bundesrepublik ist ein in wirtschaftlicher Sicht noch schnelleres Land als
die Entsenderländer.“ Für diese soziale Herausforderung sei man „schlecht aufgestellt“.

Von den bereits in Deutschland lebenden Zigeunergruppen der Roma und Sinti
erwartet Opiela kaum Unterstützung, sondern sieht Spannungen vorprogrammiert.

Bei allen sonstigen Widersprüchen „sind sich deutsche Sinti und deutsche Roma
einig, daß sie mit denen, die jetzt aus dem Balkan kommen, gar nichts zu tun
haben, das sind völlig getrennte Gruppen“.

Auf dem Balkan hätten Zigeuner teilweise bis in die
Mitte des 19. Jahrhunderts noch als Leibeigene gelebt.

Die nach Deutschland kommenden Zigeuner „sind sehr familienbezogen, haben wenig
Kontakt in die Öffentlichkeit und die Medienwelt, weil das mit dem Lesen und
Schreiben bei sehr vielen immer noch sehr schwierig ist“.

Aus seiner Erfahrung zeigte sich der Pfarrer skeptisch, von den Zigeunern anders als
Versorgungsmöglichkeit wahrgenommen zu werden. „Ob die jetzt kommenden Roma hinter
der Caritas immer auch den kirchlichen Träger entdecken, sei dahingestellt.“

Quelle : Junge Freiheit

27.000 Rumänen und Bulgaren kassieren Stütze

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Im Juni 2013 haben 27.000 Rumänen und Bulgaren in Deutschland Sozialhilfe erhalten.

Das ergab eine Studie der Bundesagentur für Arbeit, die im Auftrag der stellvertretenden
Fraktionsprecherin der Linkspartei, Sabine Zimmermann, erstellt wurde.

Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, waren davon 36 Prozent erwerbstätig
und erhielten sogenannte aufstockende Leistungen vom Sozialamt.

„Die Zahlen dokumentierten, daß von einem Mißbrauch von Sozialleistungen nicht
gesprochen werden kann“, interpretierte Zimmermann die Zahlen. „Allenfalls werden
Migrantinnen und Migranten als billige Arbeitskräfte mißbraucht“, sagte sie der Zeitung.

Seit Jahresbeginn brauchen rumänische und bulgarische Staatsbürger
keine Arbeitserlaubnis mehr um sich in Deutschland niederzulassen.

Schweiz wählt andere Lösung

Der Schweizer Bundesrat hat dagegen beschlossen, daß Bürger der Europäischen
Union künftig keinen Rechtsanspruch auf staatliche Hilfen haben.

Das gleiche gilt auch für ihre Familienmitglieder.

Zudem kann nach fünf Jahren Aufenthalt „die Niederlassungsbewilligung verweigert
werden, falls sie in den vorangegangenen zwölf Monaten arbeitslos waren“.

Die Schweizer Behörden wollen so nach eigenen Angaben „Unklarheiten bezüglich der Gewährung
der Sozialhilfe und des Aufenthaltsrechts“ beseitigen, berichtet Spiegel Online.

Derzeit leben rund 1,88 Millionen Einwanderer in der Schweiz.

Die Mehrheit von 1,25 Millionen kommt dabei aus EU-Ländern.

Am 9. Februar stimmen die Schweizer über das Referendum „Gegen Masseneinwanderung“ ab.

Die von der konservativen SVP getragene Initiative sieht die Wiedereinführung von Einwanderungsquoten vor.

Quelle : Junge Freiheit

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind
überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten.

Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?

Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht
wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!)
Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben.

Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie.

Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den
Ruin führen wird. Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen
Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag
die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen.

EU verlangt von Deutschland Hartz IV für alle arbeitslosen Ausländer

EU_Knoten

Sogenannte „Armutszuwanderer“ müssen nach Ansicht der EU-Kommission in Deutschland
leichter Zugang zu Sozialleistungen erhalten. Dies geht aus einer Stellungnahme der
Kommission zu einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg
hervor, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt.

Darin stellt die Kommission eine zentrale Vorschrift im Sozialgesetzbuch
über den Ausschluss von EU-Zuwanderern von Hartz-IV-Leistungen infrage.

Diese sei mit europäischem Recht nicht vereinbar, rügen die Brüsseler Juristen.

Sollten die europäischen Richter der Kommission folgen, so hätten Zuwanderer künftig
deutlich bessere Chancen auf Sozialleistungen, selbst dann, wenn sie keine Arbeitsstelle suchen.

In dem Verfahren geht es um eine 24-jährige Rumänin und ihren kleinen Sohn, die seit
2010 dauerhaft in Deutschland leben. Jahrelang wohnte die Frau bei ihrer Schwester
in Leipzig und erhielt Kindergeld sowie einen Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt.

Die Mutter, die lediglich drei Jahre die Schule besucht hatte, nahm keine
Arbeit auf und beantragte Hartz-IV-Leistungen, was das Jobcenter ablehnte.

Dagegen klagte die Rumänin. Das Sozialgericht Leipzig hatte den Fall im Juni vergangenen
Jahres dem EuGH zur Klärung vorgelegt. Die Kommission bemängelt insbesondere den generellen
Ausschluss vieler EU-Ausländer von Hilfen im deutschen Sozialrecht.

Nach den geltenden Regeln erhalten nur Arbeitnehmer und Selbständige Hartz-IV-Leistungen,
nicht aber Migranten, die aus anderen Gründen ins Land kommen, schreibt die Sz weiter.

Quelle : www.mmnews.de