Die Firma Bundesrepublik

Wieso ist immer wieder von einer BRD-GmbH die Rede?

Warum tauchen Umsatzsteueridentifikationsnummern dort auf,
wo sie eigentlich nicht hingehören ?

Tobias Sommer hat ein wenig im Weltnetz gestöbert und ist fündig geworden…

Die Firma Bundesrepublik

BRD GmbH

Märkischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, Schillerstraße 20, D-58511 Lüdenscheid
Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Daniel Schöningh, Burckhardt Schmidt

Telefon: +49 (0) 2351 158-0
Telefax: +49 (0) 2351 158-281
E-Mail: internet@come-on.de

öffentlich- weit verbreiten bitte

an die
Märkischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG Schillerstraße 20, 58511 Lüdenscheid
zur Frage Bundesrepublik als Firma

Guten Tag Damen und Herren von der Redaktion,

wir schreiben Sie aus der Türkei an , weil wir Ihre Meldung

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/werdohl/werdohler-verbluefft-seiner-rechtsauffassung-1510485.html

zugesandt bekommen haben. Wir weisen Sie auf dnb hin, die weltweite Creditreform!

Sie verleumden die Firma Bundesrepublik und erheben diese juristische Person ohne Heimatrecht und Volk zum Totenkult der öffentliche Sache, der Republik! Das ist nach Völkerrecht unzulässig. Ihr Sache (Redaktuer) heyn berichtet ohne eine tatsächliche Recherche, eben tot.

Bevor Sie erneut Ihr Unwissen peinlich verbreiten, sollten Sie besser im Geiste der Wahrheit nachforschen.

Art. 133 GG: Der Bund tritt nur in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebiets ein.
Art. 1 GG:      Das deutsche Volk bekennt sich zu den Menschenrechten

Fazit:  1. Die Bundesrepublik ist eine öffentliche Sache der juristischen Personen
2. Deutschland ist nicht identisch mit der Bundesrepublik, und Deutschland ist eine Hierokratie.

Ich zitiere Kant:

AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen [A482] (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.

ausgezeichnet

International Centre for Human Rights
Kommissariat für Menschenrechte Türkei
in Vollmacht Prof. M.-Selim Sürmeli, Akademie für Menschenrechte, Tel. 0090-535-234902
Amt für Menschenrechte, Kardelen-Eminoglulari-Sitesi, Block: 7FA1, Merkez Mah., Inönü cad., TR-07410 Avsallar / Alanya

bei www.bnb.com oben Bundesrepublik oder Bundeskanzleramt oder Gerichte usw.  eingeben und als Geschäft als Company search anzeigen lassen.

In dnb sind nur Firman gelistet!

http://www.dnb.com/#expand

Beispiel:

The following is the DUNS number for Bundeskanzleramt:
DUNS number: 342914780

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  • Get      unlimited access to your business credit file
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Am 07.08.2012 20:57, schrieb DAfMR:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/werdohl/werdohler-verbluefft-seiner-rechtsauffassung-1510485.html

Werdohler verblüfft mit seiner Rechtsauffassung

 

WERDOHL ▪ Nur ein spöttischer Eulenspiegel oder eher doch ein besonders nachdenklicher Staatsbürger? Dominik Kootz von der Plettenberger Straße vertrat jedenfalls eine sehr interessante Rechtsauffassung, als er neulich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor Gericht stand. Ein Besuch in seiner kleinen Wohnung bringt auch nicht so viel Klarheit.

Dominik Kootz mit seinem abgelaufenen Personalausweis (links) und dem Dokument, dass ihn als Mitglied einer Weltanschauungsgemeinschaft, dem „Zentralrat Europäischer Bürger“, ausweist. J

Der 28-jährige Industriemechaniker verblüffte, weil er die ihm vorgeworfenen Taten zugab, aber das Gericht nicht anerkennen wollte. Zwei Mal war er erwischt worden, weil er ohne gültige Fahrerlaubnis Auto gefahren war. Und einmal akzeptierte er ein Bußgeld nicht, weil seine Schafe auf die Bundesstraße gelaufen waren und den Verkehr gefährdet hatten.

Kootz hält das Ordnungswidrigkeitengesetz für ungültig, ebenso erkennt er das Amtsgericht nicht an. Eigentlich stellt er alles infrage, was die Bundesrepublik angeht. Weder habe die BRD eine geltende Verfassung noch eine gültige Gerichtsbarkeit. Der Staat sei nicht existent, die BRD ist für Kootz lediglich eine Firma, eine GmbH mit Sitz in Frankfurt, eine Wirtschafts- und Verwaltungseinheit.

Kootz versichert, dass er keine politischen Ziele verfolge oder irgend jemandem von seiner Weltanschauung überzeugen wolle. „Ich informiere mich lediglich. Ich will mit meiner Freundin bald eine Familie gründen und da mache ich mir Gedanken.“

Mit diesen Gedanken stieß Kootz bei Amtsrichter Dirk Reckschmidt auf völliges Unverständnis. Kootz hatte zu Beginn der Verhandlung Reckschmidt um eine eidesstattliche Versicherung gebeten, aus der hervorgehen sollte, dass Reckschmidt der gesetzliche Richter von Kootz sei. Darauf habe der nur verärgert reagiert und gesagt, darauf könne Kootz sich verlassen. Kootz: „Ich will mich nicht unbestraft durchs Leben schummeln, aber ich erkenne das Gericht nicht an.“ In der BRD gebe es keine staatlichen Gerichte, nur Schieds- und Ausnahmegerichte.

Kootz verweigerte auch zunächst, vor Gericht seinen Namen zu nennen. Er sei der Ansicht, dass er mit der Nennung seines Namens einen Vertrag mit dem Gericht eingehe. Diesen Vertrag wolle er schriftlich. Daraufhin habe ihm der Richter mit Erzwingungshaft gedroht.

Kootz ist der Meinung, dass es auch keine Ämter gebe. Aus dem Arbeitsamt sei eine Arbeitsagentur geworden, aus dem Finanzamt eine Finanzbehörde. In Wahrheit seien diese Einrichtungen nur Verwaltungen, Kootz: „Das beweist mir, dass die BRD eine Firma ist.“

Zusammengesuchte Weltanschauung

All diese Ideen speist er mit Zitaten und Texten aus dem Internet, die er scheinbar recht willkürlich und ohne wissenschaftlichen Kontext ausgedruckt hat. Die Mischung ist bunt: Die Haager Landkriegsordnung von 1907 habe immer noch Gültigkeit, erst 2007 sei das Besatzungsrecht aufgehoben worden und die BRD sei ein „besatzungsrechtliches Provisorium“. Die Staatskunde scheint selbst zusammengesucht, für alles lassen sich Belege und Meinungen finden.

Seine Eulenspiegelei hat aber auch ganz konkrete Auswirkungen: Weil Kootz diesen Staat nicht anerkennt, hat er auch seinen Personalausweis nicht verlängern lassen. Das ist ebenfalls eine ahndungsfähige Ordnungswidrigkeit.

Im Übrigen müsse es auch „Personenausweis“ heißen, schließlich gehörten die Deutschen ja nicht zum Personal der Bundesrepublik. Spitzfindigkeiten hin oder her, Kootz hat („ich will mich schützen und nichts falsch machen“) vor Gericht einen Ausweis einer Weltanschauungsgemeinschaft vorgelegt. Seit Anfang des Jahres ist er Mitglied beim „Zentralrat Europäischer Bürger (ZEB) – Internationales Zentrum für Menschenrechte“. Alternativ habe er überlegt, über Bayern einen Staatsangehörigkeitsausweis zu bekommen. Schließlich sei er ja in Deutschland geboren und er lebe in diesem Land.

Und dann kann er sich doch ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen, als er diesen Ausweis präsentiert. „Man muss nichts glauben, sondern es selber nachprüfen“, meint er augenzwinkernd. So betrachtet er auch das Urteil von Richter Reckschmidt, eine Geldstrafe. „Nach deren Recht habe ich möglicherweise etwas falsch gemacht.“

Mit einem Lächeln nehme er das Urteil an – vorläufig. ▪ heyn

Gerichtsvollzieher ignoriert Verfassungsgericht

Ist es eigentlich gesetzeskonform, wenn es einem Gerichtsvollzieher
völlig egal ist ob es für seine Handlungen rechtliche Grundlagen
gibt und ihn Urteile des Verfassungsgerichts nicht interessieren?