Ein Statement von Wladimir Putin ..

putin

Warum mögen die EUrokraten den Putin bloß nicht ?

Vielleicht, weil er ähnliche Wahrheiten ausspricht
wie hierzulande die Alternativen Medien.

Der Hass deutscher Politiker auf Putin ist wohl der Tatsache
geschuldet, dass dieser Mann zu mächtig ist, als dass er sich
darum schert, was wohlstandsbesoffene Bessermenschen in der
deutschen Vorstadt- und Gentri-Provinz in all ihrer moralingeladenen
Schnappatmung vor sich hinkeifen.

PS :

„Zu viele Lügen“: Russen suchen die wahren Todesschützen vom Maidan

Tja , Ihr Helden der Nacht , jetzt wird es etwas eng für euch.

Angela Merkel , Frank-Walter Steinmeier und die Konrad
Adenauer Stiftung – im Pakt mit der USA – CIA.

Ukraine : Das Ashton Telefonat (Deutsch)

 

Das Abgehörte Telefonat zwischen Catherine Ashton und Estlands Aussenminister legt nahe :

Terrorkommandos der Opposition erschossen Demonstranten und Polizisten um Umsturz
zu ermöglichen und Janukowitsch möglicherweise in den Haag wegen Massenmord anzuklagen.

Diesen angeblichen Massenmord nutzt die EU als Vorwand um Janukowitsch
seine Konten zu plündern und die Konten vieler anderer Ukrainer …

Wem nützen die Vorgänge in der Ukraine und auf der Krim ?

welt_politikWir schreiben das Jahr 2014. Die USA stehen mit dem Rücken zur Wand.

Gerade vor wenigen Tagen erst hat der US-Kongress erneut die Schuldengrenze angehoben.
Die Infrastruktur ist marode, Ostküste und Mittlerer Westen hat einen Horrorwinter hinter
sich, in dem Millionen ohne Strom waren. Stromausfälle sind da drüben schon bei gutem Wetter
keine Seltenheit. Wenn man „drüben“ unterwegs ist, kommen einem Deutschen relativ schnell
Erinnerungen hoch: An den ersten Besuch in der ehemaligen SBZ nachdem die Mauer fiel.

Nur dass in Amerika die Läden voll sind. Obama setzt auf Reindustrialisierung, das
Label „Made in U.S.A.“ soll wieder etwas wert sein. Mit diesem Programm machen auch
die Verhandlungen über eine Freihandelszone Sinn, denn eigentlich geht es nicht um
unseren Vorteil, sondern den der darbenden US-Wirtschaft. Das nutzt aber nur, wenn
die US-Produkte schön billig zu haben sind und es hier drüben keine Alternative gibt.

Dank der Krimkrise ist auch der Druck auf die NSA weg.

Es interessieren weniger Menschen sich für die neuesten Snowden-Enthüllungen als die
Frage, ob es Krieg gibt oder nicht. Bürgerrechte treten bei der existenziellen Frage
nach der persönlichen Ausradierung durch einen Dritten Weltkrieg in den Hintergrund.

In der Ukraine fand nicht nur ein Umsturz statt. Eigentlich müsste der Papst
höchstpersönlich aus dem Vatikan ein Wunder Gottes in Kiew anerkennen: Julija
Timoschenko ist gesundet. War sie vor Wochen durch Bandscheibenvorfall und
Hungerstreik ans Bett der Krankenstation im Gefängnis gefesselt, konnte sie auf
dem Majdan auftreten – und sah weder besonders krank noch verhungert aus.

Es ist kein Geheimnis: Die Ukrainer können die „Gas-Prinzessin“ nicht besonders
gut leiden, ihre Partei stürzte bei den letzten Parlaments- und Präsidentenwahlen
dermaßen ab, dass hierzulande die FDP froh sein kann, trotz ähnlicher Klientelpolitik
vor so einem Debakel verschont geblieben zu sein.

Tatsächlich schickt sich der Timoschenko-Clan an, sich die verlorenen Milliarden(!)
mit Zins und Zinseszins wieder zurückzuholen – nichts anderes motiviert diese Frau
und ihre Familie. Und ratet mal, wessen Geld das sein wird.

In der Ukraine sind die Leute auf die Straße gegangen, weil sie gegen die Linie
Janukowitschs waren. Und dabei ging es nicht um die EU-Asoziierung, sondern um
die Korruption und die Privatisierung von Volkseigentum. Wie sich nämlich ein
Klüngel unter Janukowitsch sich das alles unter den Nagel riß und dann verschacherte.

Deswegen gingen die Leute auf die Straße. In die EU wollten und wollen die nicht.
Es ist das EXAKTE Bild wie 1989: Auf den Montagsdemos in Leipzig skandierten die
Menschen damals „Wir sind DAS Volk“. Die wollten nicht in die BRD, die wollten
auch die Waren kaufen, die sie für den Westen herstellten. Die waren das Geseier
im DFF auf dem „Schwarzen Kanal“ genauso leid wie das Politbüro.

Erst später hieß es dann plötzlich „Wir sind EIN Volk“ bzw. wurde das so von der
Westpropaganda hingebogen. Dasselbe Prinzip nutzt diesmal die EU in der Ukraine.

Die Propaganda quer durch Deutschland berichtet dagegen: „Seht her, die Ukrainer
finden das so toll, die wollen unbedingt mitmachen, aber man lässt sie ja nicht!“

Russland hat wiederum andere Probleme. In Moskau rumort es, Putin lässt sich
Westen verkackeiern. Und hier schielt man auf die Gasschulden der Ukraine.

Nicht nur, dass die Gas zu einem unglaublich günstigen Rabatt bekommen haben
nein, dieses undankbare Pack hat auch noch die Chuzpe, die Rechnung nicht zu
zahlen und stattdessen Russland dumm dastehen zu lassen.

Dabei hat Putin Russland wieder auf solide Füße gestellt.

Gegen den Alkoholismus und Drogen wird hart vorgegangen und gerade den jungen
Russen dämmert, dass sie sich ihren Suff nicht im „Business“ leisten können.
Dass die dann umso mehr im verdienten Urlaub auf die Kacke hauen, stellt der
Westboulevard dann ganz gerne mal als „versoffene Monstren“ dar.

Durch die Joint Ventures mit ausländischen Unternehmen machen russische Firmen
satte Gewinne. Suchoi hat in dieser Folge nicht nur den weltbesten Militärjet
gebaut, sondern auch einen Regionalflieger im Angebot, der außerordentlich
attraktiv ist – attraktiver auf jeden Fall als jedes Modell von Dassault.

In Russland haben die „kleinen Leute“ von dem Aufschwung profitieren
können und deswegen ist Putin durch die Schichten sehr beliebt. Manche
finden das „Goldkettchengehabe“ vielleicht etwas prollig, aber amüsieren
sich darüber, was die Beliebtheit sogar noch steigen lässt.

Allerdings werden immer mehr Kritiker an Putin selbst laut, die allerdings
(mal wieder) mehrheitlich vom Westen bezahlt werden. Was Putin schaffte:
Das Verhältnis von Russland zu China zu normalisieren.

Trotz aller Abhörerei sind unsere Geheimdienste heute immer noch
der Meinung, dass Russland und China sich jeden Augenblick an der
gemeinsamen Grenze an die Gurgel gehen würden.

Dabei steht das „Abstraktum“ EU genauso mit dem Rücken zur Wand. Allerorten in
Europa wird die EU-Kommission in der Bevölkerung abgrundtief gehasst und die
gesamte Brüsseler Administration als nichtlegitimiert und undemokratisch angesehen.

Lediglich die Ursachen hierzu gehen in den Regionen auseinander, aber überall
ist man die Bevormundung mehr als leid. Ähnlich muss es einmal dem Obersten
Sowjet und dem Politbüro der Sowjetunion am Ende ihrer Zeit gegangen sein.

Das war mal so, stimmt aber schon lange nicht mehr. Stattdessen übt man
vorsichtig den Schulterschluss, wobei Putin nicht so bescheuert ist und
sich von Beijing so einwickeln lässt wie unsere Politiker.

Deswegen gab es zur Ukraine auch schon Russisch-Chinesische Konsultationen
und die Chinesen haben zugestimmt. Das war der deutschen Presse nur eine
Randnotiz wert, mich hat es aber aufhorchen lassen. So Marke: Wie bitte?
Putin fragt, ob die Chinesen einer Intervention auf der Krim zustimmen?

Und die Chinesen sagen klipp und klar: Ja, es ist Interessenssphäre Russlands!

Normalerweise gebensich die Chinesen bei Angelegenheiten anderer Länder
sybillinisch,meinen weder Fisch noch Fleisch – aber diesmal eine so klare
Ansage? Da ist was im Busch. Und keinen unserer Politiker lässt das aufhorchen?

Was läuft da für ein Spiel ?

Schlagen wir also den Bogen zu den Chinesen :

Die sind auf vollem Konfrontationskurs mit den USA.

Das Reindustrialisierungsprogramm ist für die schon ein Schlag ins
Gesicht, denn es konterkariert die Pläne der Chinesen, eigene Werke
in den unterentwickelten Gebieten der USA anzusiedeln.

Die USA haben jüngst Truppenverbände an die Westküste verlegt, da sie
die Spannungen um die Senkaku-Inseln „mit Sorge betrachten“, was natürlich
ne Warnung in die entsprechende Richtung ist, diplomatisch gesehen.

Wahrscheinlich hat man schon aus diesem Grund sich wohlwollend
zu Putin geäußert und sich umgekehrt versichern lassen, dass die
Senkaku-Inseln ja wohl zu China gehören.

Zusammenfassung :

Die ganze Welt ist aus jeweils unterschiedlichen Gründen so richtig
Kriegsgeil wie 1914. Dass heisst, eigentlich sind es wie immer nur
die Politiker, die das sind. Und jene, die an ihren ergaunerten
Pfründen gerne festhalten wollen.

Egal welcher Couleur, ein KRIEG würde die Möglichkeit bieten, sich auch
den Rest unter den Nagel zu reißen. Allen voran mal wieder das Großkapital,
denn die verdienen an den dann nötigen Krediten für Aufrüstung umso mehr
und die werden sich das als Naturalien geben lassen.

Es hat mit der Privatisierung der kommunalen Daseinsvorsorge nicht so
ganz geklappt, aber beim dann nötigen Wiederaufbau wird man nicht die
Hand aufhalten. Es wird dann nichts mehr anderes geben als private
Wasserwerke etc. Und dann wird richtig Reibach gemacht.

Umgekehrt bietet ein KRIEG für die USA die einzige Möglichkeit,
sich die Schuldscheine zurückzuholen und für die EU das undemokratische
Konstrukt als Staatsform ein für alle mal zu zementieren (VSE bzw.EUdSSR).

Was das dann für uns kleine Leute heißt, mag sich jeder selbst ausmalen.

Für Putin ist ein Krieg herzlich egal. Verkauft er kein Gas mehr an
den Westen, kaufen es die Chinesen. Aber am Ende eines Konfliktes wird
man sowieso wieder in Russland kaufen, das ist rein geschäftlich.

Im Kalten Krieg hat man ja auch mit der SU Geschäfte gemacht …