Duterte an Soros: „Für dich ist ein spezieller Platz in der Hölle – und ich schick‘ dich dorthin“

Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten
humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das
US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.

Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben,
dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der
für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll
demnach wörtlich geäußert haben:

Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot.

Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es
wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Der für seine liberalen Ansichten bekannte Soros unterstützt über eine Reihe von
Stiftungen und Initiativen wie der Open Society Foundation NGOs in aller Welt, die
in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda
zu fördern. Zu den von Soros begünstigten zivilgesellschaftlichen Organisationen
gehören auch zahlreiche mit bekannten Namen wie Human Rights Watch, Breaking The
Silence oder zahlreiche Beteiligte am Women’s March in den USA.

Kritiker beschuldigen den Milliardär hingegen, gezielt Staaten und Gesellschaften
zu destabilisieren, um widerstrebenden Regierungen seine ideologischen Vorstellungen
aufzuzwingen und persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen
Gewinn zu schöpfen.

Duterte hatte Soros unter anderem vorgeworfen, durch groß angelegte
Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in
Thailand und Malaysia beigetragen zu haben und die asiatische Finanzkrise
durch Währungsspekulationen gezielt verschärft zu haben.

Quelle : RT Deutsch

Wir sind aus der Zukunft – The Revolution of Love

Ich glaube , die Menscheit wird erst zusammenhalten ,
wenn uns angepisste Ausserirdische angreifen.

Nicht das Ihr denkt , Wir sind jetzt Hippies geworden. 😉

Aber unser Motto lautet : Die Wahrheit erkennen :

Die gefährlichste aller Religionen – Staatsgläubigkeit

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/11/12/die-gefahrlichste-aller-religionen-staatsglaubigkeit/

 

 

 

 

Die gefährlichste aller Religionen – Staatsgläubigkeit

 

Rund 270 Millionen wurden allein in den zurückliegenden 100 Jahren von ihren eigenen Staaten,
Regierungen und Politikern ermordet. Der Staat ist mit großem Abstand und unzweifelhaft die
unnatürliche Todesursache Nummer 1. Ebenso ist er die Hauptursache für menschliches Leid,
für Not und Elend, Diskriminierung, Krankheit und Tod, Zerstörung, Verfolgung, geistige
und körperliche Folter, Vergewaltigung und Verstümmelung, Armut und Umweltverschmutzung.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Staat und seine Handlanger nach wie vor Mehrheitlich
unterstützt, ja sogar verehrt und verteidigt werden. Weltweit und auch noch unter dem
Vorwand, sie mögen für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Umweltschutz sorgen.

Mit Vernunft ist diese Situation schon lange nicht mehr zu erklären. Es gibt
keine sachlichen und rationalen Argumente dafür, weiterhin am Staat festzuhalten.

Der Freiheitsaktivist und selbsternannte Staatsfeind Larken Rose wird nicht
müde, darauf hinzuweisen, dass der Staat kein externes Wesen ist, das die
Menschen unterdrückt, sondern ein Aberglaube.

Eine individuelle religiöse Wahnvorstellung von einem Gott, in dessen Namen
es richtig und gut sein soll, sämtliche Menschlichkeit über Bord zu werfen.

Er legt in unvergleichbarer Art und Weise immer wieder die Absurdität
und innere Widersprüchlichkeit des Glaubens an den Staat offen.

Dieses Video ist eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse.

Daten und Fakten zur Zahl der Menschen, die im staatlichen Auftrag ermordet wurden

Die Asiatische Riesenhornisse ..

.. und warum es cool ist , nicht in China zu leben

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Die Vespa mandarinia Smith (zu deutsch: gottloser Hurensohn mit Stachel) schickt
sich aktuell an, das Leben in China entscheidend zu verschlechtern. Bislang lieferte
das Insekt ca. 1500 Menschen in die Krankenhäuser, was in der Summe noch harmlos
erscheint, führt man sich die Dimensionen der Asiatischen Riesenhornisse vor Augen:

Eine Königin erreicht eine Länge von bis zu 50cm, ihr Stachel 6mm.

Experten führen die Plage auf eine überdurchschnittlich lange Wärmeperiode zurück.

Bilder von den Stichen kann man ergoogeln, sollte man aber nicht (genauso wie
“Hoden” – nicht in der Bildersuche eingeben!!!). Was man im Falle einer Begegnung
mit den Brummern konkret tun sollte, ist mehr oder weniger klar:

Laufen. Oder wie die Kollegen von Daily of the Day vorschlagen :

If you see one of these coming at you, kill it with fire. Or just burn yourself alive.

Gefunden bei schleckysilberstein.com

Zypern: Jetzt knallt’s

Zypern hat die Bedingungen für das Rettungspaket abgelehnt. Das dürfte zu Chaos und Bankrun führen. Doch erst dann werden die meisten Zyprioten feststellen, dass ihr Geld schon weg ist. Das Zypern „NO“ ist der größte anzunehmende Unfall in der Euro-Zone. Zyperns-Sparern droht nun der Verlust von 60% und der totale Staatsbankrott.

 

von Michael Mross

So haben sich die Herrscher in Brüssel das nicht vorgestellt: Asien-Anrainer und Euro-Club-Mitglied Zypern weigert sich, die Bedingungen für eine Rettung zu akzeptieren.  Was in manchen Medien als „Triumph der Demokratie“ gefeiert wird, könnte sich schon heute als deren Sargnagel erweisen.

Zypern kann sich alleine nicht retten. Die korrupte Insel-Republik ist dringend auf neue Kredite angewiesen, sonst bricht der Bankensektor zusammen. Mit dem „Nein“ zu den Hilfsbedingungen – so schmerzlich sie auch sein mögen – droht jetzt jedoch etwas noch viel Schlimmeres: der totale Bankrott der Insel – mit all den negativen Folgen für den Euro und die Euro-Zone.

Sollten in Zypern die Banken heute aufmachen, wird es sofort einen Bankrun geben. Doch dann werden die Leute merken, dass ihr Geld schon längst weg ist. Keine Bank kann größere Geldabflüsse verkraften – erst recht nicht die angeschlagenen Institute in Zypern. Wenn die Geldautomaten dann „trocken sind“ und auch online nichts mehr geht, werden viele Menschen merken, was wirklich los ist.

In einem Statement vom Wochenende sagte Präsident Nicos Anastasiades etwas, was wahrscheinlich bei den Massen bisher untergegangen ist: Wenn die Rettung nicht zustande kommt, verlieren die Bankkunden nicht 6 sondern 60%! Der Verlust von fast Zweidritteln des Sparvermögens steht also zur Debatte. Und das klingt sehr realistisch in Anbetracht des desolaten Insel-Bankensystems. – Aber es droht sogar noch mehr, als der Verlust des Geldes der Sparer: Es droht der totale Staatsbankrott mit all seinen Folgen.

Zypern hängt seit heute in der Luft. Und das dürfte zu schweren Unruhen führen. Würde aber die EU jetzt einknicken und trotzdem retten, gibt sich die Eurogruppe der Lächerlichkeit preis und mehr noch: sie macht sich völlig erpressbar.  Welcher Staat würde dann noch Einschnitte und Sparmaßnahmen akzeptieren?

Deshalb bleibt den Euro-Gruppen-Machthabern wohl nichts anderes übrig als Zypern fallen zu lassen und damit ihrerseits ein Exempel zu statuieren: wer nicht spurt, geht pleite.

Was das allerdings für den Euro und das Geldsystem bedeutet, ist noch gar nicht abzusehen.  Wenn die Menschen erst mal begreifen, dass alles ein riesiges Ponzi-System ist, bei dem der Sparer am Ende der Dumme ist, könnte das ganze Finanzsystem in Gefahr geraten – mit schwerwiegenden Folgen nicht nur für den Euro, sondern auf für den Dollar und alle Banken weltweit. Wenn die Bilder von aufgebrachten Bankkunden in Zypern um die Welt gehen, die vergeblich ihr Geld wollen, dann wird’s ernst.

Nigel Farage warnt in einem aktuellen Interview vor dem totalen Zusammenbruch der Eurozone und rät: „Holt euer Geld von den Banken – solange es noch geht.“

Zum Farage Interview: „Get Your Money Out Of Banks While You Can“

 

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12455-zypern-jetzt-knallts