„Liebe“ Bundesregierung,

q_jbllxbaxwich schalte den Fernseher ein und ich sehe „Flüchtlinge“. Ich schlage die Zeitung
auf und ich lese „Flüchtlinge“. Ich gehe online und ich sehe Werbebanner, in dem
die deutsche Wirtschaft für was wirbt? Richtig, für „Flüchtlinge“. Ich gehe durch
meinen Heimatort spazieren und ich sehe „Flüchtlinge“. Ich fahre mit dem Auto und
sehe am Straßenrand in Pulks laufen: „Flüchtlinge“.

Ich habe die Schnauze voll.

Was habt Ihr uns da eigentlich angetan?

Wer wurde von uns gefragt, ob er das alles möchte und gut heißt?

Wer oder was seid Ihr überhaupt?

Ihr seid unsere Angestellten.

Nicht mehr und nicht weniger.

Ihr seid angestellt und temporär legitimiert, unsere Interessen zu vertreten.

Womit wir beim Punkt sind: UNSERE Interessen!

Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Hunderte
von Milliarden an Griechenland verschenkt wurden?

Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Millionen von
Wirtschaftsasylanten durch offene Grenzen zu uns hineinwandern?

Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass fast 100
Milliarden Euro für „Flüchtlinge“ aufgewendet werden?

Was maßt Ihr Euch eigentlich an?

Wenn es einen Volksentscheid geben würde, so bin ich mir sicher,
dass bis zu 70 Prozent gegen diese „Flüchtlingspolitik“ stimmen würden.

Ihr wisst das natürlich und deshalb gibt es ja auch keine Volksentscheide!

Und dann spuckt Ihr dem Volk mitten ins Gesicht, indem
Ihr das Kindergeld um unglaubliche 2,- Euro erhöht?

Schämt Ihr Euch nicht?

Ihr seid für mich eine Gemeinschaft von rückgratlosen und willfährigen Gehilfen.
Ein Konglomerat von Wendehälsen, Opportunisten und Egoisten.
Aber eines seid Ihr für mich auch in einem ganz besonderen Maße:

Ihr habt die verraten, für die Ihr eigentlich da sein solltet und die Euch
einmal ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Jeden Tag brecht Ihr Eure Eide,
in denen Ihr geschworen habt, dass Ihr für das Volk da sein und Schaden von
ihm abwenden werdet.Ihr seid nicht für die Euren da, sondern in erster Linie
für alles andere und für jeden Fremden.

Die offenen Grenzen schaden unserem Land und unserer Bevölkerung.
Frauen und Kinder fühlen sich nicht mehr sicher und werden zu Opfern von Übergriffen.

Die unzähligen Milliarden, die für Fremde aufgewendet werden sind ein Schlag ins Gesicht
für jeden, der hier wohnt, gearbeitet hat oder dem dieses Geld eher zusteht.Ihr verhöhnt
uns jeden Tag und wollt, dass wir unseren Mund halten und still unserem eigenen Niedergang
zuschauen.Eure Leute sitzen in jedem Presserat, Rundfunkbeirat, in den Chefetagen der
Nachrichtensender und großen Zeitungen und verbreiten das von Euch gewünschte Denken.
So wollt Ihr Meinungen kreieren, beeinflussen und auch unterdrücken.

Angela Merkel, das Schlimmste, das Deutschland und Europa jemals passieren konnte.

Sigmar Gabriel, ein „Schilfröhrchen“, das heute sich nach links biegt und morgen nach
rechts, allerdings ohne einen einzigen winzigen Windhauch. Heiko Maas, ein Mann, der
das Internet zensieren will und der möglicherweise in der Landesverrats-Affäre gegen
Journalisten den Bundestag belogen hat. Innenminister De Maiziere, der so gerne anders
agieren würde, aber der es nicht wagt, gegen seine „Königin“ aufzubegehren.

Ursula von der Leyen. Was soll man dazu noch sagen?

Hermann Gröhe: Genau, das ist der, der wie ein bedröppelter Schuljunge zugucken musste,
wie „Mutti“ die Deutschlandfahnen einsammelte und von der Bühne warf. Wolfgang Schäuble:
Das war der mit der „Inzucht-Aussage“. Peter Altmaier: Ha ha ha ha. Peter Altmaier!

Das waren nur ein paar Beispiele. Nicht zu vergessen aber auch Horst Seehofer, der bayrische
Landesfürst, der auf konservativ macht und sich letztendlich von Angela wie ein Zirkusbär am
Nasenring durch die Manege führen lässt.

Das ist alles? Das ist wirklich alles, was Ihr zu bieten habt?

Kein Einziger von Euch stellt sich der „Flüchtlingskrise“ oder handelt im Sinne des eigenen Volkes.

Das Thema „Flüchtlinge“ ist kein temporäres Thema, es ist das Thema, das
dieses Land verändern wird. Und nicht zum Guten. Im Gegenteil! Die Anfänge
erleben wir bereits ja jetzt schon.

Ihr wollt meine Meinung hören und ich äußere diese Meinung als ehemaliger Polizeibeamter,
der 10 Jahre lang auf der Straße mit eigenen Augen gesehen hat, was wirklich passiert?!:

Deutschland wird nicht mehr das Deutschland sein, das wir alle kennen und in dem wir uns
wohlgefühlt haben. Es wird ein anderes Land werden. Ein Land der sozialen Ungerechtigkeit,
der inneren Spannungen und Unruhen. Ein Land, in dem sich Frauen und Kinder nicht mehr
sicher fühlen werden und es auch nicht mehr sein werden.

Ein Land, das seinen Fortschritt, seine Identität und auch große Teile seiner Kultur
aufgeben wird, wenn es so weiter geht, wie es diese „Regierung“ mit allen nur
erdenklichen Mitteln forciert und lanciert.

Und es kann mir niemand erzählen, dass diese „Regierung“ im eigenen Sinne und
für das Volk handelt. Ihr seid nur die ausführenden Elemente, derer, die einen
ganz anderen Plan verfolgen.

Alles das interessiert mich jedoch nicht, denn das Einzige, was mich interessiert
ist das Land, in dem ich lebe und in dem unsere Kinder aufwachsen werden.

Auf der Internetseite der Bundesregierung steht
„Integration, die Allen hilft. Deutschland kann das.“

Ich hingegen erwidere Euch:

Remigration, (Ausweisung von Wirtschaftsasylanten, religiösen Fanatikern,
Straftätern und potentieller Terroristen) die uns allen wirklich hilft.

Deutschland kann das!

Kein Teil des Systems!

Tim K.

Calais : Die neue tödliche Taktik der Terror Migranten

calaisDie Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um
ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen.

Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße
zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen,
um dann auf die stoppenden Laster zu springen.

Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende
Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall
verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten
mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen.

Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast
50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam.

Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie
erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke:

„Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den
letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich
gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt.

Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass
dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde.

Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur
knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern
das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver
verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg
aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen.

Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten
am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug.
Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv
das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen
Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller
Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment en weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit
aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert.

Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem
Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand.

Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen.
Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief.

Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu
riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden.

Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden.
Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30
Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen.

Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine
Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte
zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte
ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen,
aber er konnte nichts tun.

Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht
werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische
Aktivisten würden die Migranten mit Equipement wie Kettensägen versorgen,
damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen,
der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen.

Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit
meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche
Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang.

Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“

Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien,
die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien
nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem
inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die
Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort
und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen.

Staus nach Protest gegen Flüchtlingslager in Calais

MIGRANT TRUCK ATTACKS IN CALAIS

Von Marilla Slominski

LEGIDA Leipzig am 20.04.2015 : Krawalle der Antifa

 

Angriffe mit Farbbeuteln, Bengalos und Raketen