Syrien: Terroranschlag tötet 116 Kinder – Westen schweigt

Syrien: Terroranschlag tötet 116 Kinder - Westen schweigt

Nach dem Bombenanschlag am Samstag auf Busse, die in der syrischen Provinz Aleppo Zivilisten evakuierten, kletterte die Zahl der getöteten Kinder auf 116. Laut Augenzeugen durften einzig die Kinder die Busse verlassen und wurden mit Chipstüten angelockt. Dann erfolgte die Explosion.

Die Journalistin Vanessa Beeley sprach mit Zeugen. Sie nannte die Ermordung der unschuldigen Menschen ein abscheuliches Verbrechen.

 

 

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/49476-syrien-terroranschlag-totet-116-kinder/

Ein paar Anmerkungen zum Interview von Bashar Al Assad

 

Der syrische Präsident Bashar Al Assad hat der französisch-zionistischen Lügenschleuder AFP gerade ein Interview gegeben.

Da die westliche Lügenpresse dafür berüchtigt ist, Interviews durch selektives und manipulatives Schneiden zu verfälschen, wie das in der Vergangenheit etwa ABC mit einem Assad-Interview und die deutsche Tagesschau mit einem Putin-Interview gemacht haben, filmt Syrien alle von Assad gegebenen Interviews und stellt sie anschließend in voller Länge ungeschnitten ins Netz. Hier ist also AFPs jüngstes Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar Al Assad:

 

 

Nachfolgend finden sich zu dem auf Englisch geführten Interview einige Anmerkungen des Parteibuchs.

Auf die Frage nach dem Giftgas-Ereignis in Khan Sheikhun erklärt Bashar Al Assad, dass es sich dabei mit 100% Sicherheit um eine Inszenierung von Al Kaida handelt. Der Tatsache, dass alle Nachrichten zum Ereignis in Khan Sheikhun auf Propaganda von Al Kaida basieren, da die Terrorgruppe Al Kaida Khan Sheikhun beherrscht und genau kontrolliert, welche alle Informationen das Gebiet verlassen, wird bislang nicht genügend beachtet und gewürdigt. Mit anderen Worten: alle, die diese Giftgaslügen aus Khan Sheikhun verbreiten und als glaubwürdig darstellen, von CNN, Bild und Tagesschau über Trump bis hin zu Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen, verteilen damit verlogene Greuelpropaganda der Terrorgruppe Al Kaida. Stimmt.

Weiter erklärt Assad, die zunächst von Russland und Syrien in Erwägung gezogene Möglichkeit, dass die syrische Luftwaffe bei einem Luftangriff östlich von Khan Sheikhun eine mit giftigen Chemikalien bestückte Position von Al Kaida getroffen hat und dabei freigesetzte Giftstoffe die von Al Kaida medial inszenierten Vergiftungen verursacht haben, auszuschließen ist, da der syrische Luftangriff zwischen halb zwölf und halb eins mittags erfolgt ist, der Chemiewaffeneinsatz jedoch bereits früh morgens von Al Kaida medial inszeniert und verbreitet wurde. Das bedeutet, dass es sich dabei um zwei verschiedene Dinge handelt, eines morgens und eines mittags. Stimmt.

Und es spricht vieles dafür, dass es sich bei dem Ereignis am Morgen nicht um einen Luftangriff, sondern um eine zur Falschbeschuldigung der syrischen Regierung erfolgte Freisetzung von nicht weniger als 20 Litern Giftgas durch Al Kaida mittels einer IED am Boden handelt. Augenarzt Assad macht außerdem zutreffend darauf aufmerksam, dass die von Al Kaida dazu verbreiteten Videos Fakes sind und es dabei nicht klar ist, ob die darin zu sehenden leblosen Kinder wirklich tot sind, was ein Verdacht ist, der angesichts dessen, dass ein „totes“ Kind in einem der Videos aus Khan Sheikhun die Augen öffnet und Angehörige angeblich mit der Beerdigung ihrer „toten“ Kinder warten sollten, weil sie nach einigen Stunden noch erwachen könnten, nur allzu naheliegend ist. Bei dem syrischen Luftangriff östlich von Khan Sheikhun am Mittag des 4. April dürfte hingegen nur die Bezeichnung des angegriffenen Zieles strittig sein. Syrien bezeichnet das angegriffene Ziel als Terrorzentrale von Al Kaida und Konsorten, während die Terrorgruppe Al Kaida und ihre Unterstützer das Ziel als „Höhlenkrankenhaus von Khan Sheikhun“ bezeichnen. Da schließt das eine das andere nicht aus, weil die Terrorgruppe Al Kaida ihre Kommandozentralen oft in Krankenhäusern einrichtet oder mit einer Krankenstation ausstattet, aber unstrittig ist, dass bei dem Luftangriff am Mittag kein Giftgas freigesetzt wurde.

Bezüglich dessen, warum man nicht Al Kaida, sondern Syrien bezüglich des mutmaßlichen Giftgasereignisses in Khan Sheikhun glauben sollte, erklärte Assad erstens, dass Syrien nicht über Giftgas verfügt, weil es das 2013 alles Giftgas, über 1300 Tonnen, entsorgen lassen hat, und zweitens, dass Syrien aus moralischen Gründen Giftgas nie eingesetzt hat und auch jetzt nicht einsetzen würde, wenn es das hätte. Angesichts dessen, dass Syrien von der Lügenpresse dämonisiert wurde und es in Khan Sheikhun um weniger als 20 Liter Giftgas geht, überzeugt das Argument natürlich diejenigen nicht, die an einen Giftgaseinsatz der syrischen Regierung glauben oder glauben wollen. Natürlich könnten sich sowohl die syrische Armee als auch Terroristen theoretisch in den Besitz einer so kleinen Menge Giftgas gebracht haben. Aber Assad sprach danach auch noch die Entwicklung der militärischen Lage an der Front nördlich der Stadt Hama an, und die spricht klar gegen einen Giftgaseinsatz der syrischen Armee.

Die Lageentwicklung im Norden von Hama ist auch weitgehend unstrittig. Am 23. März begannen Terroristen unter Führung von Al Kaida von Norden her einen Großangriff auf die zentralsyrische Provinzhauptstadt Hama. Am 4. April hatte die syrische Armee beinahe alle Gebiete nördlich der Stadt Hama, die die Terroristen im Laufe ihrer Offensive erobert hatte, Schritt für Schritt wieder zurückerobert, womit die große Terroroffeinsive auf die Stadt Hama unter hohen Verlusten gescheitert war. In dieser Situation soll nun die syrische Armee, wenn man den Behauptungen der Terrorgruppe Al Kaida und ihren Unterstützern glauben schenken wollte, die syrische Armee einen Giftgasangriff auf die Zivilbevölkerung der rund zehn Kilometer hinter der Front in Nord-Hama liegenden Ortschaft Khan Sheikhun durchgeführt haben. Assad erklärt nun im Interview, dass diese Behauptung von Al Kaida und ihren Unterstützern der militärischen Logik vollkommen widerspricht. Warum, so fragt Assad, sollte syrien einen Giftgasangriff durchführen, wo die syrische Armee die Schlacht gewonnen hatte und die Terroristen kollabierten, und nicht einige Tage vorher, wo die syrische Armee vor der Übermacht der Terroristen zurückweichen musste? Und wenn die syrische Armee den Giftgasangriff durchgeführt hätte, warum würde sie dann damit Zivilisten zehn Kilometer hinter der Front und nicht die Terroristen an der Front damit attackieren? Assad hat unzweifelhaft recht damit, dass die Behauptung, die syrische Armee habe ausgerechnet dort und zu diesem Zeitpunkt einen politisch hochriskanten Giftgasangriff durchgeführt, jeglicher militärischer Logik widerspricht. Die syrische Armee könnte durch einen CW-Angriff gegen Zivilisten nichts gewinnen, aber viel verlieren. Für die vor der Niederlage stehenden Terroristen entspricht es hingegen der militärischen Logik, zu versuchen, ihre aussichtslose Lage durch einen riskanten False-Flag-Giftgasanschlag gegen Zivilisten doch noch zu drehen.

Weiterhin ist Assad im Interview auf die Hypothese eingegangen, in der syrischen Armee könnte jemand den Guftgasangriff eigenmächtig ausgeführt haben. Assad erklärt dazu zutreffend, dass Syrien nicht nur seine Giftgaswaffen abgegeben habe, sondern die syrische Armee eine hierarchisch aufgebaute Militärorganisation ist, wo es klare Kommandoketten gibt und Befehle befolgt werden. Das unterscheidet die Armee von einer Miliz, wo jeder Anführer machen kann, was ihm in den Sinn kommt. Dabei könne es wie in anderen Armeen schon mal vorkommen, dass ein Soldat seine persönliche Pistole für eine Straftat benutzt, wofür er dann, wenn er erwischt wird, bestraft wird, aber dass da jemand ein Kampfflugzeug eigenmächtig und befehlswidrig mit Giftgaswaffen bestücken kann, um dann das Verbrechen zu begehen, damit zivile Ziele anzugreifen, ist völlig abwegig, selbst wenn dazu von der Hypothese ausgehet, dass die syrische Armee doch noch heimlich über Giftgaswaffen verfügt. In einer hierarchisch aufgebauten Militärorganisation wie der syrischen Armee gibt es Flug- und Einsatzpläne, wo genau definierte Missionen festgelegt und die Flugzeuge dafür entsprechend vorbereitet und ausgerüstet werden. Daran käme eine befehlswidrig und eigenmächtig handelnde Person im Militär nicht vorbei. Da kann man Assad nur zustimmen.

Ebenfalls zustimmen kann man der Aussage von Assad, die Ereigniskette von Khan Sheikhun, der westlichen Propaganda dazu und dem sich daran direkt und ohne jede Untersuchung anschließenden US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Sheirat erwecke den Eindruck, dass der Westen, vor allem die USA, mit Al Kaida und ähnlich gesinnten Terroristen nach wie vor unter einer Decke stecken. Zutreffend ist wohl auch die Einschätzung von Assad, dass sich diese Kombination von Al-Kaida-Fabrikation, westlicher Propaganda und anschließendem US-Militär jederzeit wiederholen kann, und das nicht nur in Syrien, sondern nahezu überall auf der Welt.

Die weiteren Ausführungen von Assad zur US-Politik und zum US-Militär sind allerdings weniger überzeugend. Zur innenpolitischen Situation in den USA äußerte Assad sich etwa recht vage in dem Sinne, dass die USA vom militärisch-industriellen Komplex, den Finanzunternehmen, Banken, und was man das tiefe Regime nenne, regiert werde und für die Interessen dieser Gruppen arbeite, und die Wahl von Trump, wie der auf Bestellung von Al Kaida erfolgte US-Militärangriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt zeigt, daran nichts geändert hat. Was Assad da und im ganzen Interview komplett weglässt, ist die größte kriegstreibende Kraft, nämlich Israel und seine 5. Kolonne, deren innenpolitisch unter dem Dach der Israel-Lobby organisierte Macht in den USA ihm und so ziemlich ganz Syrien ansonsten nur zu bewusst ist.

Noch weniger überzeugend ist Assads Darstellung, dass Syrien vor dem US-Raketenangriff nicht von Russland gewarnt worden sei. Assad erklärte, Syrien habe von Russland keine Warnung erhalten, weil die USA Russland selbst erst wenige Minuten vor dem Einschlagen der Tomahawk-Raketen in Syrien darüber informiert hätten und Russland deshalb keine Zeit mehr blieb, um Syrien zu warnen. Dass durch den US-Raketenangriff trotzdem vergleichsweise wenig wichtiges zerstört wurde und die Kampfkraft der syrischen Armee nicht geschwächt wurde, erklärt Assad damit, dass Syrien unter zutreffender Interpretation von Indizien und in weiser Vorausahnung des US-Angriffes die wichtigsten Militärgüter rechtzeitig in Sicherheit gebracht habe. Mit anderen Worten: Assads Darstellung zufolge soll das syrische Militär die Zielkoordinaten des US-Raketenangriffs zutreffend geahnt haben.

Eine recht breite Öffentlichkeit überzeugen mag allerdings Assads Argument, dass auch der von den USA als „Zielirrtum“ eingeräumte US-Luftangriff auf gegen ISIS kämpfende syrische Truppen in Deir Ezzor am 17. September 2016, durch den rund 100 syrische Soldaten ums Leben gekommen sein sollen, zeige, dass die USA den Terrorismus in Syrien kontinuierlich unterstützen. Assad stellt diesen Angriff der US-geführten Koalition als eine deutlich schwerwiegendere Unterstützung des Terrors in Syrien dar als es der US-Raketenangriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Sheirat, der rund ein Dutzend Tote gefordert haben soll, gewesen sei und führt dazu aus, dass dadurch die Einnahme der Stadt Deir Ezzor durch ISIS drohte, was durch die heldenhaft agierende syrische Armee jedoch gerade noch so verhindert werden konnte. Das hat durchaus einige Logik, denn die US-Regierung weigert sich einerseits, ihre im Namen des Anti-Terror-Kampfes durchgeführten Kriegsaktivitäten in Syrien mit der syrischen Armee zu koordinieren, und gibt sich andererseits überrascht, dass es bei der illegalen und unkoordinierten US-geführten Bombardierung Syriens zu vermeidbaren Zielirrtümern kommt. Sich aus der illegalen Kriegsführung der USA und der US-Unwilligkeit zur Koordinierung des Anti-Terror-Einsatzes mit der legitimen Regierung in Syrien ergebende vermeidbare „Zielirrtümer“ – wo die US-geführte Koalition aus Versehen die syrische Armee attackiert – sind den USA und ihren Partnern natürlich zumindest als bedingter Vorsatz zuzurechnen, auch wenn im konkreten Fall in Deir Ezzor tatsächlich ein Zielirrtum vorgelegen haben mag.

Das Parteibuch ist allerdings noch nicht ganz überzeugt davon, dass es diesen sowohl von Syrien als auch den USA bestätigten irrtümlichen und sehr tödlichen Angriff der US-geführten Koalition auf syrische Soldaten überhaupt so gegeben hat. Nach wie vor ziehen wir die Möglichkeit in Betracht, dass es sich bei dem Ereignis am 17. September 2016 um eine zwischen amerikanischen, russischen und damit auch syrischen Militärs abgestimmte Inszenierung zur Beeinflussung des US-Wahlkampfes gehandelt haben könnte. Hinter den Kulissen scheint unserer Einschätzung nach nämlich die Zusammenarbeit zwischen amerikanischen und russischen Militärs schon seit Jahren viel besser zu sein als es öffentlich dargestellt wird.

Ansonsten ist aus dem Interview von Assad noch mitzunehmen, dass er erklärt habe, Syrien werde einer Untersuchung des Ereignisses von Khan Sheykhun nur zustimmen, wenn sichergestellt ist, dass diese Untersuchung unparteiisch ist. Unparteilichkeit sollte bei einer internationalen Untersuchung eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht, da Zionisten und andere anti-syrische Kriegstreiber in der UNO und anderen internationalen Organisationen in der Vergangenheit schon bewiesen haben, dass sie gewillt sind, Fakten so zurechtzubiegen und Lügenpropaganda von Al Kaida und Konsorten eine so hohe Glaubwürdigkeit zuzumessen, dass am Ende ein Bericht mit einer falschen Anschuldigung gegen die syrische Regierung rauskommt.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/04/14/ein-paar-anmerkungen-zum-interview-von-bashar-al-assad/

Rückenwind für Assad durch Akademiker australischer Universität: USA haben Assad zu Unrecht beschuldigt

von

Eine von Australiens renommierteren Universitäten hat sich an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die die US-Sanktionen in Syrien verurteilt, indem sie den chemischen Angriff einen Schwindel nennt, um das Assad-Regime zu Unrecht zu beschuldigen.

Die University of Sydney hält zu ihrem Hauptdozenten, Tim Anderson, der einer ernsthaften Debatte über die syrische US-Agenda den Boden bereitet hat. Dr. Anderson, der einer von hoch angesehenen Akademikern ist, die den Gasangriff mit Sarin einen “Schwindel” nennen, behauptet, dass es genügend Beweise dafür gebe, um zu belegen, dass der syrische Bürgerkrieg ein Werk der “Erfindung” durch die USA ist, um sich weiterhin Vorteile in der Region zu verschaffen, und “um eine unabhängige Nation zu zerstören”, wie SMH berichtet.

Dr. Anderson hat zusammen mit anderen Akademikern das Centre for Counter Hegemonic Studies [Zentrum für gegen-hegemoniale Studien] gegründet, um der “Zensur” durch andere Universitäten zu entgehen. Das Zentrum mit Sitz in Sydney wurde nach Bedenken ins Leben gerufen, “dass viele westliche akademische Institutionen, aufgrund ihrer engen Verbindungen mit der Regierung und kommerziellen Sponsoren, gegen-hegemoniale oder anti-imperiale Forschungen und Diskussionen einschränken, zensieren und marginalisieren”, sagt Dr. Anderson.

Andere beteiligte Akademiker sind Rodrigo Acuna von der Macquarie University, Hauptdozent Drew Cottle von der Western Sydney University und mehrere andere Akademiker, einschließlich zwei aus Osttimor.

Dr. Anderson erklärte, dass es keine Finanzierung durch die Regierung gebe, und dass das Zentrum “ohne Budget” betrieben werde.

Eine Sprecherin im Namen der University of Sydney sagte zu SMH, dass die Universität Dr. Andersons Äußerungen aufgrund der freien Meinungsäußerung unterstütze, sie aber nicht gutheiße.

“Dies bedeutet Toleranz gegenüber einem großen Meinungsspektrum, sogar wenn die geäußerten Ansichten unpopulär und kontrovers sind”, sagte sie.

1990 wurde Dr. Anderson für seine Rolle beim Bombenanschlag auf das Hilton-Hotel in Sydney im Jahre 1978 verurteilt, aber 1991 freigesprochen. Er reiste auch mehrmals nach Syrien, um sich mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus zu treffen.

Verweis:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/pro-assad-push-by-australian-university-academics-us-framed-assad/

http://derwaechter.net/ruckenwind-fur-assad-durch-akademiker-australischer-universitat-usa-haben-assad-zu-unrecht-beschuldigt

Syrien : Neues aus der Gerüchteküche ..

Militärisch und politisch macht der Chemiewaffenangriff auf Khan
Shaikhoun für Syrien absolut keinerlei Sinn. Jetzt gibt es allerdings
eine neue Theorie – und die macht erstaunlich Sinn!

Donald Trump galt bis vor wenigen Tagen wegen der russischen
Wahlkampfunterstützung (gehackte Emails) als U-Boot des Kreml
und stand praktisch kurz vor einer Amtsenthebung (Impeachment)
durch Demokraten und Republikaner.

Auf einmal aber ist er durch den Luftschlag ein „harter Hund“
und kein „Weichei“ wie Obama. Sogar die ‚New York Times‘ und die
‚Washington Post‘ (bisher strikt Anti-Trump) jubeln, kein Republikaner
redet mehr von Impeachment und sogar die deutschen Grünen – vor vielen
Jahrtausenden mal eine Anti-Kriegs-Partei – sind zufrieden.

Spekuliert wird, dass der hochintelligente Machiavellist und gelernte
Geheimdienstler Putin die ganze Sache inszeniert hat, um seinen Buddy
Trump aus der peinlichen Klemme rauszuhauen. Denn ein abgesetzter Trump
nützt ihm gar nichts mehr. Da wird halt ein bisschen Theaterdonner in
der UNO gespielt.

Auffallend ist schon, dass ein massiver Angriff mit 59 Marschflug-
körpern nur 4 Tote und auch sonst wenig Schäden angerichtet hat.
Assad stoppen wird er sicher nicht. Und Assad schuldet Putin etwas,
denn ohne ihn wäre er längst da, wo Gaddafi und Hussein jetzt sind.

Auffallend ist auch, dass die nächste Fokusverschiebung der
Weltöffentlichkeit auf Nordkorea schon vorbereitet wird.

Die Untersuchung der Sache wird im Sand verlaufen, denn
durch den US-Luftschlag sind alle möglichen Beweise auf
der Luftwaffenbasis praktischerweise vernichtet.

Die Welt ähnelt mehr und mehr einem Welttheater – und die Autoren sind sehr begabt.

Pentagon-Insider: Trump wurde hereingelegt – Giftgasangriff in Syrien war False-Flag

von: N8Waechter

Pentagon-Insider: Trump wurde hereingelegt – Giftgasangriff in Syrien war False-Flag

Am 7. April 2017 veröffentlichte die US-Netzseite Victurus Libertas einen Artikel, in welchem bezugnehmend auf eine Quelle im Pentagon der folgende, durchaus aufschlussreiche Wortwechsel zu lesen ist:

Frage: War der chemische Angriff eine False-Flag?

Antwort: Natürlich war er das. [John] McCain, [Lindsey] Graham und [John] Brennan haben Al-Nusra angeheuert, welche von uns als “Tagelöhner unter den armen Leuten“ bezeichnet werden. Diese Monster arbeiten für billiges Geld und sind leicht verfügbar. Gerüchten nach hat die Ausführung dieser False-Flag McCain weniger als $ 100.000 gekostet.

Frage: Sie haben McCain und Graham die “Ghul-Schwestern“ genannt. Der Ex-CIA-Agent Robert Steele sagt, sie werden erpresst. Ist das wahr?

Antwort: Steele hat recht. Ich kenne ihn nicht, aber er hat einen guten Kopf auf seinen Schultern. Er hat ebenfalls vor exakt derselben Sache gewarnt.

Frage: Wir haben gehört, dass der 1. Juni das Start-Datum für eine Bodeninvasion Syriens sein wird. Möchten Sie das kommentieren?

Antwort: Es ist unklug ein exaktes Datum zu veröffentlichen, aber das hört sich in etwa nach der benötigten Zeit zur Vorbereitung an.

Frage: Stimmen Sie mit Trumps Handlungen überein?

Antwort: Nein, das tue ich nicht. Trump wurde hereingelegt. Die CIA hat angenommen, dass sie mit seinen Emotionen spielen können. Diese False-Flag täuscht aber nur die Dümmsten der Dummen. Und dies könnte am Ende zu Trumps “Schweinebucht-Moment“ werden.

Frage: Schweinebucht?

Antwort: Ja. Nach jenem Fehlschlag erkannte JFK, dass die CIA und die Kriegsfalken Krieg mit Russland wollten und kein Problem damit hatten, JFKs Vermächtnis für das Erreichen ihrer Ziele zu opfern.

Frage: Wie wird sich dies Ihrer Ansicht nach weiter entwickeln?

Antwort: Schwer zu sagen, aber ich bin recht sicher, dass alle Parteien versuchen werden, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen Assad habe tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt. Aber die Öffentlichkeit wird ihnen das nicht abkaufen. Schauen Sie sich die Kommentare in den Sozialen Medien an. Die Menschen sind aufgewacht und erkennen, dass Israel und die Saudis hier die Strippenzieher sind.

Trump hat gestern [am Tag nach dem Raketenangriff] die Hälfte seiner Basis verloren. Er wird die Wahrheit in einer Weise feststellen, welche niemand erwartet: durch die Reaktionen auf Twitter. Weniger Re-Tweets, weniger Engagement. Eine Nation, welche ihn für seine David-gegen-Goliath-Haltung gelobt hat und ihn jetzt als Vasallen Israels sieht.

Das ist für sein Image eine Katastrophe. Im Wesentlichen haben McCain, Brennan und Graham, zusammen mit [Marco] Rubio und [Benjamin] Netanjahu Trumps Emotionen zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Trump hat eine Möglichkeit sich reinzuwaschen, aber er sollte sich besser im Klaren über die Folgen sein.

Frage: Was meinen Sie damit?

Antwort: Populistische Bewegungen basieren auf schlichten Emotionen. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Schauen Sie sich die populistischen Bewegungen von der französischen Revolution bis zu den italienischen Diktatoren an. Dieselben Menschen, welche an die Macht gebracht wurden, können ein massives Gefühl der Betrogenheit erschaffen, falls das Volk glaubt, dass es hereingelegt wurde. Das amerikanische Volk hasst John McCain, es hasst Lindsey Graham. Dennoch haben diese beiden Schleimbeutel Trump geschlagen. Trump hat jetzt zum ersten Mal Blut geleckt. Dies kann einen Mann tiefgründig verändern.

Frage: Was ist mit all den Leuten welche sagen, dass Obama schwach war und Trump stark ist?

Antwort: Idioten. Obama hat allein im Jahr 2016 über 12.000 Bomben auf Syrien abgeworfen. Wie Steele und Ihre Schar von Insidern erläutert haben, lenkt Israel unsere Außenpolitik. Israel hat die Politiker in der Tasche. Israel scheint auch Trump in der Tasche zu haben und es wird ihn nach Belieben verbiegen, es sei denn er steht auf und erklärt, dass Amerika unabhängig ist. Israel und die Saudis haben unsere Politiker und unsere Medien gekauft. Wir machen uns selbst etwas vor, wenn wir etwas anderes glauben.

Frage: Wie reagiert Putin?

Antwort: Maher al-Assad [Baschar al-Assads Bruder] wartet hinter den Kulissen und falls er seinen jüngeren Bruder ersetzt, wird McCain wieder einmal wie der stümperhafte Idiot aussehen, der über den Mittleren Osten hergefallen ist. Maher ist ein erheblich ernstzunehmenderer Charakter als Baschar.

Frage: Ist dies der Beginn des Dritten Weltkriegs?

Antwort: Ja.

Frage: Was können wir tun?

Antwort: Sofern Sie mit Ihren Oberherren in Tel Aviv und Riad glücklich sind, dann beugen Sie sich deren Autorität. Wenn Sie jedoch ein wahrer Patriot sind, dann wissen Sie auch, was Sie zu tun haben.

Dies sind nicht die Bush-Jahre. Trump sieht sich einem sehr harten Verschleiß seiner Basis gegenüber. Dies ist ein Segen, denn ihm ist es wichtiger von den Menschen geliebt zu werden, als vom Tiefen Staat. Trumps Isolation mag eine Lehre für ihn sein.

Ich kann Ihnen sagen, wir Männer vom Militär sind angewidert davon, dass McCain und Graham hiermit ungestraft davonkommen. Wenn Trump wirklich so schlau ist, warum hat er das Spiel dann nicht durchschaut? Weil er von Neokons umgeben ist, welche seine Psyche bearbeitet haben.

Frage: Trump hat also die Hälfte seiner Basis eingebüßt. Wie gewinnt er sie zurück?

Antwort: Indem er seinem Ärger gegenüber dem Tiefen Staat Ausdruck verleiht. Indem er die Pädophilen in den politischen Arenen verhaftet und verurteilt. Indem dem amerikanischen Volk dient und nicht den Israelis und dem Tiefen Staat in Saudi Arabien. Dieser Moment ist für Trump sehr schädlich. Aber seltsamerweise mag Twitter bei Trumps Gemütsverfassung eine enorme Rolle spielen.

McCain, Graham, Rubio, sie hassen Trump, wie auch die Clintons. Die CIA hasst Trump. [James] Comey hasst Trump. Ihm geht es aber am Besten, wenn er gegen den Strom schwimmt. Diesmal ist er eingeknickt, also ist das Beste auf was wir hoffen können, dass er seine Ruder wiederfindet und weiterhin gegen den Strom schwimmt.

Die Meisten von uns wollen eine gute Beziehung mit Putin, damit wir ISIS auslöschen können. Assad zu schwächen bewirkt das genaue Gegenteil.

In den Militärkreisen im Pentagon ist man demzufolge alles andere als glücklich mit Trumps Befehl für den Raketenangriff auf Syrien und offenbar gibt es dort noch Menschen, welche ihren Verstand benutzen und dem von den Kriegsfalken und ihren hörigen LeiDmedienhuren verbreiteten Narrativ nicht folgen wollen. Dennoch muss die Frage gestattet sein, ob Trump tatsächlich auf eine False-Flag hereingefallen ist oder er schlichtweg einer an der Oberfläche kaum zu durchschauenden Agenda folgt?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/pentagon-insider-trump-wurde-hereingelegt-giftgasangriff-in-syrien-war-false-flag/

Syrien behauptet, es wusste schon Stunden im Voraus, dass Amerika angreifen wird

Syrien meint, es habe bereits Stunden vor den Luftschlägen gewusst, dass Amerika die Luftwaffenbasis angreifen würde und hat seine Flugzeuge aus dem Weg geräumt. Von Julian Robinson für www.DailyMail.co.uk, 7. April 2017

Syrien hat nun behauptet, dass es über die bevorstehenden Luftschläge auf die Luftwaffenbasis durch Amerika schon Stunden vorher bescheid wusste – und daher in der Lage war, die Flugzeuge aus dem Weg zu räumen.

Das US Militär verfeuerte heute um 1:40 Uhr über 50 Tomahawk Raketen auf das Militärflugfeld von Al-Shayrat, das in der Nähe von Homs liegt.

Russland wurde etwa 30 Minuten vor dem Angriff darüber informiert, wie der russische UN Botschafter meinte.

Nun behautptet eine syrische Militärquelle, dass sie bereits „von der amerikanischen Bedrohung wussten,“ weshalb es möglich war „an mehr als einem Militärstützpunkt“ Vorbereitungen zu treffen.

Die Qulle sagte nicht, wer oder wie sie informiert wurden. Die Quelle sagte AFP:

„Wir erfuhren von der amerikanischen Bedrohung und erwarteten auf syrischem Territorium eine militärische Bombardierung.

Wir haben daher an mehr als nur einem Militärstützpunkt Vorbereitungen getroffen, darunter auch an der Shayrat Basis. Wir haben eine Reihe von Flugzeuge an andere Orte verlegt.“

Der Offizielle fügte an, dass sie „Stunden“ vor dem Angriff informiert waren.

Er hat dabei nicht spezifiziert, wo die Flugzeuge hinverlegt wurden, oder wer die syrische Regierung vorwarnte.

Das russische Militär, das mit Bodentruppen in Syrien ist und auch eine Flotte von etwa acht Mi-28N Jagdflugzeuge und einen Ka-52 Hubschrauber dort stationiert hat, erhielt eine „Beschwichtigungsnote“, wie Außenminister Rex Tillerson meinte.

Zwischen der Trump Regierung und dem russischen Präsidenten Putin gab es aber keinen direkten Kontakt, wobei Tillerson betonte, dass man nicht auf die Zustimmung durch Moskau gewartet hat.

Der Kreml sagte, Putin würde den Schaden, welcher durch die Luftschläge den russisch-amerikanischen Beziehungen verursacht wurde, bereuen.

Die USA nutzten für das Übergeben der Angriffsinformation eine spezielle Verbindung zwischen den Militärs der Länder. Es ist wahrscheinlich, dass Russland Syrien über die bevorstehenden Raketenangriffe informiert hat, allerdings ist dies nicht bestätigt.

Tillerson gab am Donnerstag auch einige scharfe Bemerkungen ab und sagte, Russland sei entweder „involviert“ in den Saringasangriff vom Dienstag, bei dem über 80 Personen getötet wurden, oder „einfach nur inkompetent“ was das auf Linie bringen Syriens betrifft.

Tillerson verwies dabei auf eine Resolution des UN Sicherheitsrates von 2013, mit der die syrische Regierung dazu aufgerufen wurde, unter Aufsicht der russischen Regierung alle chemischen Waffen abzugeben.

Das militärische Vorgehen der USA bringt den neuen Präsidenten auf Konfrontationskurs mit Russland, das in Syrien nach dem Eingreifen zugunsten Assads im Jahr 2015 noch immer Luft- und Bodentruppen im Land hat und damit die Wende gegen sunnitisch-muslimische Rebellengruppen brachte.

Bei einem Gespräch etwa 30 Minuten nach der Verkündung der Luftschläge sagte Russlands Abgesandter bei der UN Wladimir Safronkow:

„Wir erhielten direkte Signale in der Angelegenheit, wonach eine militärische Operation in Vorbereitung war.“

Er warnte vor „negativen Konsequenen“, sollten die Vereinigten Staaten weitere militärische Massnahmen ergreifen und sagte, die Schuld läge „auf den Schultern jener, die diese zweifelhafte und tragische Unternehmung begannen.“

Viktor Ozerow, Leiter des Verteidigungskommittees im russischen Föderationsrat liess vermuten, dass die Luftschläge die Beziehung zwischen den USA und Russland zusätzlich belasten würden.

Er sagte der staatlichen Nachrichtenagentur RIA, dass die Kooperation zwischen dem russischen und dem amerikanischen Militär nach dem Luftschlag eingestellt werden könnte. Er fügte auch an:

„US Angriffe auf syrische Luftwaffenstützpunkte könnten die Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien unterminieren.

Russland wird nach den US Luftschlägen auf die syrische Luftwaffenbasis eine Dringlichkeitssitzung des UN Sicherheitsrates einberufen. Dies ist ein aggressiver Akt gegen ein Mitglied der UN.“

Tillerson sagte, die USA hätten mit Russland nicht direkt über den Luftangriff gesprochen, Auch wenn „die Antwort durch unsere Verbündeten, wie auch jene in der Region und im Mittleren Osten überwältigend positiv war.“ Tillerson fügte an:

„Meine Erwartung besteht darin, dass alle Parteien mit Ausnahme von Bashar al-Assad und vielleicht Russland dieses Vorgehen begrüssen werden.“

Trump hat sich bislang auf das Besiegen der IS Militanten in Nordsyrien konzentriert, wo US Spezialeinheiten arabische und kurdische bewaffnete Gruppen unterstützen.

Gerade vor einer Woche sagte Tillerson, dass die „langfristige Position von Präsident Assad vom syrischen Volk entschieden werden wird“.

Nikky Haley, US Botschafterin bei der UN wiederholte diese Position und agte, die Entfernung von Assad von der Macht sei nicht mehr länger eine US Priorität.

Nach dem Chemiewaffenangriff vollzogen aber sowohl Haley als auch Tillerson eine scharfe Wendung in ihren Positionen.

Haley hielt diese Woche im Sicherheitsrat Fotos von Opfern hoch und sagte:

„Gestern morgen wachten wir zu Bildern von Kindern auf, denen Schaum aus dem Mund kommt, die zuckken und von verzweifelten Eltern auf dem Arm getragen werden..

Wie viele Kinder müssen noch sterben, bis Russland reagiert?“

Sie kritisierte Russlands Unterstützung für Assad und deutete an, die USA würden aktiv werden, falls die Vereinten Nationen nichts unternehmen würden.

Anstatt das Schicksal von Assad dem syrischen Volk zu überlassen, wie zuvor angedeutt sagte Tillerson am Donnerstag:

„Mit den von ihm begangenen Taten scheint es, als gäbe es für ihn keine Rolle mehr in der Regierung des syrischen Volkes.“

Im Original: Syria claims it KNEW America was about to launch airstrikes hours before the attack on its airbase and moved its planes out of the way

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/syrien-behauptet-es-wusste-schon.html

Der US Angriff auf den Syrischen Luftwaffenstützpunkt – Ein Fake ?!

Ich war früher Offizier der NVA-Luftstreitkräfte und mit militärischen Abläufen
logischerweise bestens vertraut. Daher halte ich die Vorgänge eines Sarin-Einsatzes
sowie eines Tomahawk-Schlages gegen einen Militärflugplatz für eine Kriegslüge.

Das Video mit den angeblich durch Sarin getöteten Kindern ist bereits als Fake
enttarnt, u.a. von schwedischen Ärzten aus medizinischer Sicht. Aus militärischer
Sicht sei gesagt, daß als Kampfmittel-Räumdienst keinesfalls Laien wie die sog.

Weißhelme in der Lage wären, das Gebiet ausreichend zu entkontaminieren. Hierzu
benötigt es ausgebildete Truppen des Chemischen Dienstes mit entsprechender
Technik, selbstverständlich unter Vollschutz. Hierzu gibt es keinerlei Meldungen,
das solche eingesetzt wurden.

Ein Raketenangriff mit einer Überzahl Tomahawk-Flugkörper auf den Flugplatz hätte
keinesfalls die zwei SU-22M4 Jagdbomber in den halboffenen Deckungen unbeschadet
gelassen. Deren vollen Tanks wären wenigstens getroffen worden und diese explodiert.

Die Szenen sind gestellt. Es ist zudem keinesfalls vorstellbar, daß das mit
Syrien militärisch verbündete Russland 30 Minuten vorab über einen Angriff
informiert worden wäre und die Generalität nicht sofort die eigene und die
syrische Alarmkette aktiviert hätten.

Man berücksichtige, daß sich die syrische Armee in dem Gebiet in voller
Gefechtsbereitschaft befindet und wenigstens nach 8 bis 10 Minuten das
dortige DHS (Diensthabende System) der Fliegerkräfte und Truppenluftabwehr
in Gefechtsalarm gesetzt worden wäre. Das bedeutet, daß Abfangjäger aufsteigen,
der Flugplatz samt Technik gesichert wird, Luftabwehrraketen einsatzbereit
sind und das Militär in Gefechtsstellungen verschwindet, also ein
Verteidigungsszenario abläuft.

Die Achillesferse eines Flugplatzes ist die Start-und Landebahn. Diese kann
durch heutige Präzisionswaffen mit wenigen Raketen unbrauchbar gemacht werden.
Die Krater wären ein Beleg dafür, doch diese gibt es nicht , stattdessen hat
dort jemand Gerümpel hingekippt. Die Betonpiste ist auf den Fotos völlig in Ordnung.

Typisch US-Fake-Szenario al la 9/11. Damals wurden auch die USA „angegriffen“ und
die Luftabwehr blieb am Boden. Völlig unlogisch, den Verbündeten eines souveränen
Staates vorzuwarnen und dieser einfach abwartend zuschaut, was passiert, ohne den
Alarmknopf zu drücken.

Warum die Russen hier mitspielen, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Jedenfalls passt das, was uns hier wieder mal gezeigt
wird, nicht in die Abläufe tatsächlicher Handlungen.

BGM-109 Tomahawk Land Attack Missile (TLAM)

Quelle : Hartgeld

Luftangriff: U.S.-Imperium nimmt Einladung Russlands und Syriens dankend an

31.03.2017 Terrorkrieg in Syrien: Hunderttausende Tote später gibt die neue U.S.-Regierung den Umsturzversuch auf
05.04.2017 Wer hat den Invasoren Syriens, wieder mal, den denkbar größten Gefallen getan?
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Heute Nacht griffen nach Angaben des Pentagon die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika mit 59 Marschflugkörpern den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shayrat an. Nach Angaben des syrischen Militärs kamen dort sechs Personen ums Leben. Den Befehl zum Angriff erteilte der gestern auf Kriegskurs gegangene U.S.-Präsident Donald Trump nach einer Sitzung des ebenfalls gestern umstrukturierten Nationalen Sicherheitsrates in der Trump Villa Mar-a-Lago in Florida, während der dortigen Bewirtung des zu Besuch weilenden Präsidenten von China, Xi Jinping.

Vor und von dem Angriff auf die syrischen Streitkräfte informierte das Pentagon nach unwidersprochenen Angaben das russische Militär über vorhandene Kommunikationskanäle. Die russischen Militärs wiederum informierten die syrische Seite offensichtlich nicht. Auch wurden die U.S.-Marschflugkörper durch die russischen Luftverteidigungssysteme wie die in Syrien stationierten S-400 Systeme nicht abgeschossen. Das läuft auf eine Opferung syrischer Soldaten durch die russische Seite hinaus, und, im Falle einer Weitergabe der Informationen an die syrische Regierung oder das syrische Militärs, auch durch die informierten syrischen Stellen selbst. Die Reaktion des russischen Außenministeriums auf den U.S.-Angriff: „unüberlegte Problematisierung“. Reaktion des Kreml: eine zeitweilige  „Aussetzung“ der Kooperation zwischen der russischen und u.s.-amerikanischen Luftwaffe in Syrien.

Seitens der Staatsführung Chinas ist selbst von einer lauen Beschwerde bei ihrem noblen Gastgeber in Florida nichts zu sehen. Auf der Webseite des chinesischen Außenministeriums: keine Reaktion. Frankreichs Regierung, die ihr Land seit anderthalb Jahren im Ausnahmezustand hält, gab an vor dem Angriff ebenfalls informiert worden zu sein. Der Außenminister von Deutschland, Sigmar Gabriel („Sozialdemokratische Partei Deutschlands“), nannte den Akt des Angriffskrieges durch die U.S.A. „verständlich“, seine Kanzlerin gab dem syrischen Präsidenten dafür die „alleinige Verantwortung“.

Am 4. April hatte jemand in der syrischen Stadt Khan Sheikhoun (Ḫān Šayḫūn, Chan Schaichun) den Invasoren Syriens, wieder einmal, den denkbar größten Gefallen zum für diese günstigsten Zeitpunkt getan. Was genau dort passierte, konnte bislang von keinem unabhängigen Beobachter geklärt werden, das Gebiet steht unter Kontrolle von „Rebellen“, also Milizen der Invasionsmächte. Meldungen und Berichte sprechen von einem Giftgas-Angriff bzw einem Einsatz von Chemiewaffen. Sowohl die syrische, als auch die russische Seite schwiegen zunächst 24 Stunden lang, ließen die Propagandamaschine der Invasoren in aller Ruhe anlaufen und bestätigten dann sowohl einen Angriff von syrischen Luftstreitkräften auf Khan Sheikhoun, als auch den Einsatz chemischer Kampfstoffe. Der russische Generalstab sprach von einem unbeabsichtigten Schlag gegen ein Chemiewaffen-Labor der „Rebellen“ genau zu diesem Zeitpunkt.

Seit sechs Jahren dauert der Krieg in Syrien an. Und wieder sind es sowohl die syrische Regierung und / oder ihre Militärs und Geheimdienste, als auch die entsprechenden russischen Stellen, die dem vermeintlichen Gegner direkt in die Hände spielen, sich dumm oder tot stellen, mit windelweichen und hanebüchenden Ausreden daher kommen und ihre eigenen Soldaten und Zivilisten opfern. Schon vor Jahren äußerten wir diesbezüglich die Auffassung, dass das syrische Regime von Kollaborateuren durchsetzt ist und die russische Regierung bei der Invasion und Zerschlagung Syriens durch Proxy-Armeen einfallender Militärmächte – namentlich der Türkei, Frankreich, U.S.A., Großbritannien, sowie diverser asiatischer Kirchenstaaten und Monarchien – aktiv oder passiv kollaboriert.

Zu keinem Zeitpunkt haben die Russische Föderation und China dem nunmehr bald sechzehnjährigen weltweiten Terrorkrieg („global war on terror“) der U.S.A. irgendetwas entgegengesetzt. Im Gegenteil: sie haben dessen Konzepte, dessen Strategie der Transformation sogar adaptiert und für Repression im eigenen Machtbereich eingesetzt. Ebenso haben sich alle Regierungen, „Parteien“, etablierte Organisationen oder Regierungen im „Westen“, innerhalb der Hegemonie des U.S.-Imperiums wie Deutschland, als bedeutungslos erwiesen, da sie lediglich gehorchen und ebenfalls bedingungslos dem Terrorkrieg und seiner Logik folgen.

Die „Großmächte“ Russland und China müssen sich nun entscheiden: Wollen sie dem abschreckenden Beispiel „Westen“ folgen, schlicht kapitulieren, von der Bildfläche der Weltpolitik verschwinden und das nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Völkerrecht gleich mitnehmen? Falls nicht, müssen sie jetzt beweisen, dass wenigstens sie über eine eigenständige Politik, Haltung, Bedeutung und Regierung und, wenn es sein muss, Streitmacht verfügen.

(…)

https://www.radio-utopie.de/2017/04/07/luftangriff-u-s-imperium-nimmt-einladung-russlands-und-syriens-dankend-an/

Erst schießen, dann Fragen stellen – Donald Trumps Angriffsbefehl auf Syrien

von: N8Waechter

Erst schießen, dann Fragen stellen – Donald Trumps Angriffsbefehl auf Syrien

Der vermeintliche “Giftgasangriff“ in Syrien ist momentan in aller Munde und hat nun zu Konsequenzen geführt, deren weitere Folgen sich aktuell noch kaum einschätzen lassen.

Neben Israel und den westlichen “Demokratien“, darunter selbstverständlich die BRD, begrüßten auch die nach wie vor in Syrien etablierten Terrororganisationen den frühmorgendlichen von US-Präsident Donald Trump angewiesenen Angriff mit 59 Tomahawk-Raketen auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat, bei dem es zu mehreren Toten kam.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte noch gestern mit Bezug auf den “Giftgasangriffs“ gesagt, dass es »inakzeptabel ist, grundlose Beschuldigungen gegen irgendjemanden zu erheben, ohne dass eine detaillierte und unvoreingenommene Untersuchung vorgenommen wurde«. Nun haben die USA in klassischer Cowboy-Manier unilaterale Maßnahmen ergriffen und auch wenn Russland unmittelbar vor dem Angriff informiert worden war, ist bisher unklar, wie sich diese Angelegenheit heute und in den kommenden Tagen weiterentwickeln wird.

Als Rechtfertigung für den US-Angriff wurde bekanntlich die Behauptung hergenommen, dass Syrien Giftgas gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt habe. Dabei machten herzzerreißende Bilder von getöteten Kindern die Runde und selbstverständlich war sofort klar, dass Baschar al-Assad verantwortlich ist.

Bisher bekannt ist, dass am vergangenen Dienstag ein Waffenlager syrischer “Rebellen“ Ziel eines Angriffs der syrischen Luftstreitkräfte war und auch, dass die angeblichen Bilder vom Ort des Geschehens einige Fragen aufwerfen. Denn sollte tatsächlich ein Angriff mit dem Kampfstoff Sarin stattgefunden haben, dann wäre es für die auf den Bilder zu sehenden Helfer lebensgefährlich bis tödlich gewesen, die Opfer ohne Schutzausrüstung überhaupt nur anzufassen. Dennoch wird das Sarin-Narrativ unhinterfragt auf allen Frequenzen verbreitet.

US-Senator Rand Paul äußerte sich gestern Abend auf Twitter zu dem Thema:

»Obwohl wir alle die Gräuel in Syrien verurteilen, die Vereinigten Staaten wurden nicht angegriffen.«

Weiter stellt er treffend fest:

»Unsere bisherigen Interventionen in dieser Region haben nichts dazu beigetragen uns sicherer zu machen und mit Syrien wird es nicht anders sein.«

Beim US-Sender CNN riet der US-Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky ebenfalls zu Besonnenheit, was der CNN-Moderatorin Kate Bolduan regelrecht die Fassungslosigkeit ins Gesicht trieb, ob der Tatsache, dass hier tatsächlich jemand von Bedeutung wagt, das allgemein verwendete Narrativ zu hinterfragen:

 

 

»Es ist schwer zu sagen, was in Syrien im Moment geschieht«, sagt Massie und möchte gerne genau wissen, wie es denn zur Freisetzung des chemischen Kampfstoffes gekommen sei? »Offen gesagt glaube ich nicht, dass Assad das getan hätte, denn es dient nicht seinen Interessen«, sagt der Abgeordnete und begründet dies damit, dass es Syrien nur noch tiefer in den Krieg ziehen würde.

»Dort drüben läuft ein Krieg. Vermutlich galt der Luftschlag einem Munitionslager. Ich weiß nicht, ob [das Gas] freigesetzt wurde, weil es dort gelagert wurde. Das ist plausibel, auch wenn ich nicht sagen will, dass ich glaube es sei so geschehen.« Kate Bolduan ist bei diesen Aussagen sichtlich irritiert und Massie wiederholt: »Ich glaube nicht, dass es Assads Zielen dient, einen chemischen Angriff auf sein eigenes Volk auszuführen. Es ist schwer für mich zu verstehen, warum er das tun würde, falls er es getan hat«. Bolduan beendet das Gespräch an dieser Stelle.

Gestern äußerte sich auch ein Veteran der US-Marines namens Angelo John Gage und fasste die Situation recht treffend zusammen:

Gage sagt, er habe sich im Kampf gegen die LeiDmedien und den Tiefen Staat »den Arsch aufgerissen«, »welche versuchen Sie zu zerstören«. Er solle »Amerika wieder großartig machen« und nicht den Mittleren Osten. Der Veteran fordert, dass »unsere Interessen im Vordergrund stehen. Wir haben keine Interessen in Syrien. Wir haben keine Interessen irgendwo in der Welt, wir müssen uns auf unser eigenes Land konzentrieren. Und Sie werden abgelenkt und hereingelegt, das ist so offensichtlich, es ist unverblümt offensichtlich, wie lächerlich und unecht dieses Narrativ ist.«, stellt Gage fest.

Mit Bezug auf die LeiDmedien sagt er: »Sie haben über Ihre Steuern gelogen, sie haben über geheime Absprachen mit den Russen gelogen, sie haben über die Manipulation beim DNC gelogen [DNC = Nationalversammlung der Demokraten], sie haben über alles gelogen und Sie fallen auf dies herein. Jetzt sagen sie auf einmal die Wahrheit über Syrien, magisch, nur für Sie!«

Viele hätten ihn gewählt, weil er sich gegen Krieg gestellt habe. »Hillary hätte uns schon in den Krieg gebracht, Sie wissen das.«, stellt Gage fest. Und nun, in seinem 4. Monat im Amt erwäge er einen Militärschlag. »Sie sollten überhaupt nichts erwägen. Was Sie hätten sagen sollen ist: “Hört zu, etwas schlimmes ist geschehen. Wir wissen nicht was vor sich geht. Lasst uns warten“«.

Stattdessen sage er “Assad war es“ und Gage fragt: »Woher wissen Sie, dass er es war? Haben Ihre “Nachrichtendienste“ Ihnen das gesagt? Oh, dieselben Nachrichtendienste, welche sagten Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen gehabt. Dieselben Dienste, welche Libyen gestürzt haben und Gaddafi entsorgt haben«.

Gage wirft Trump vor ein »Heuchler« zu sein. Jetzt wolle er militärische Maßnahmen in Syrien ergreifen und dann sehen. »Wir haben keine Zeit zu sehen. Sie arbeiten für UNS, Herr Präsident! Wir haben Sie gewählt, weil Sie sich um uns kümmern sollten. Keiner von uns will nach Syrien gehen«, sagt der Veteran. Trump solle beliebig Leute auf der Straße fragen und die Antwort werde “Nein“ sein.

»Selbst wenn es wahr wäre, es hat nichts mit uns zu tun. Und wir wissen, dass es nicht wahr ist. Assad hat niemanden vergast, es waren die bösartigen psychopathischen Terroristen und die besonderen Interessengruppen, welche sie dafür bezahlen. Und Sie sollten das wissen. Sie sollten es besser wissen«, stellt Gage fest. Trump solle angeblich das strategische Superhirn sein, »aber sie fallen auf die dämlichste Sache herein, die ich jemals gesehen habe. Seien Sie klug, tun Sie das Richtige und stellen Sie Amerika an vorderste Stelle«.

Ob Donald Trump tatsächlich auf die Berichterstattung um den vermeintlichen “Giftgasangriff“ syrischer Kampfflugzeuge unter Assads Befehl hereingefallen ist oder nicht, ist letztlich nicht ausschlaggebend. Was zählen sind Taten und Trump hat heute früh schlichtweg den Colt gezogen und gefeuert. Vollständig in der Tradition seiner Vorgänger spielt er den Weltpolizisten und dient damit denselben Interessen. Doch diese beständige Einmischung in innere Angelegenheiten von Staaten, welche für die Zwecke gewisser Interessengruppen benötigt und ausgebeutet werden, ist es, welche die USA letztendlich zerstören werden und es gibt viele, welche dem keine Träne nachweinen werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/erst-schiessen-dann-fragen-stellen-donald-trumps-angriffsbefehl-auf-syrien/

Boris Johnson akzeptiert mögliche Wiederwahl von Bashar Al Assad

Der britische Außenminister Boris Johnson hat heute bekannt gegeben, dass Britannien es akzeptieren werde, wenn es in Syrien eine Volksabstimmung oder Wahlen mit Bashar Al Assad als Kandidaten geben sollte, vorausgesetzt die Wahl würde von der UNO überwacht.

Den Wechsel der politischen Position Britanniens erklärte Boris Johnson damit, dass Britannien der geänderten Realität in Syrien ins Gesicht sehen müsse. Der Zeitpunkt seiner Erklärung unmittelbar vor dem Besuch der britischen Regierungschefin Theresa May beim neuen US-Präsidenten Donald Trump legt allerdings nahe, dass die neu erkannte Realität nicht zuletzt darin besteht, dass es in den USA einen neuen Präsidenten gibt, der kein Interesse am Regierungssturz in Syrien zeigt.

Ob damit das letzte Wort in Britannien bezüglich Syrien gesprochen ist, ist allerdings noch nicht ganz klar. Unmittelbar nach der Bekanntgabe des britischen Positionswechsels durch Außenminister Boris Johnson dementierte ein Sprecher der britischen Regierunsgchefin Theresa May den Positionswechsel nämlich und erklärte, es könne keinen nachhaltigen Frieden mit Bashar Al Assad an der Macht in Syrien geben, da es für ihn unmöglich sei, eine glaubwürdige Regierung für ganz Syrien zu bilden. Wahrscheinlicher dürfte es allerdings sein, dass das britische Eingeständnis der Niederlage im Terrorkrieg gegen Syrien der Öffentlichkeit nun der Salamitaktik folgend scheibchenweise verabreicht werden soll.

Der erwartete Positionswechsel in den USA zu Syrien dürfte biparteilich erfolgen, denn nicht nur der republikanische Präsident Trump will den Wechsel in der Syrienpolitik. Mit Tulsi Gabbard kam gerade die große Hoffnungsträgerin der demokratischen Partei von einem Besuch in Syrien zurück, zeigte sich anschließend entsetzt über das unter anderem von den USA beim illegalen Versuch des Regime Changes in Syrien angerichtete Leid und sagte, jeder in Syrien hätte ihr bestätigt, dass es da keine moderaten Rebellen gibt. Und außerdem erzählte sie:

„Sie zeigten sich glücklich und freudig, eine Amerikanerin durch ihre Straßen laufen zu sehen. Aber sie fragten auch, warum die USA und ihre Verbündeten Unterstützung und Waffen bereitstellen für Terrorgruppen wie al-Nusra, al-Qaida oder al-Sham, und ISIS, die da auf dem Boden auch sind, und das syrische Volk vergewaltigen, entführen, foltern und ermorden. Sie fragten mich, warum die USA und ihre Verbündeten diese Terrorgruppen in Syrien unterstützen, die Syrien zerstören, wo es doch die Terroristen von Al Kaida waren, die die Vereinigten Staaten bei 9/11 angegriffen hatten, und nicht Syrien. Und ich hatte keine Antwort für sie darauf. … Wie auch immer die Namen dieser Gruppen sind, die stärkste Kampfkraft am Boden in Syrien darunter hat al Nusra, oder al Qaida, und ISIS. Das ist Fakt.“

Letzte Woche hatte bereits der stellvertretende türkische Regierungschef beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt, dass die Türkei realistisch sein muss, die Fakten auf dem Boden in Syrien sich dramatisch geändert haben und die Türkei deshalb nicht mehr auf eine Lösung ohne Assad bestehen kann.

Die anderen sich Refgierungschefs souveräner Staaten schimpfenden Orgelpfeifen dürften dem US-Schwenk bezüglich Syrien bald folgen. Der Israel-Lobby schmeckt das zwar gar nicht, aber sie kann ihre Al-Kaida-Schützlinge nicht mehr retten.

Aus Syrien selbst wurde heute berichtet, dass im Wadi Barada inzwischen 2600 Terroristen kapituliert haben, während die syrische Armee in Deir Ezzor dabei ist, den dortigen ISIS-Terroristen eine schwere Niederlage beizubringen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/26/boris-johnson-akzeptiert-moegliche-wiederwahl-von-bashar-al-assad/