USA – Der Deep State fürchtet den Verrat – Loyalität war mal, wenn es um den eigenen Kopf geht

von https://tagesereignis.de

„Der tiefe Staat ist in Panik und sie sind verzweifelt. Lassen Sie mich Ihnen sagen, wen der tiefe Staat am meisten zu fürchten hat: Das sind andere Deep State Akteure, die mit Autoritäten wie John Durham und dem Justizminister Barr, sowie mit dem Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, sprechen. Ich habe gehört, dass die Anzahl der Deep State Akteure, die versuchen, sich auf Kosten anderer Deep State Akteure zu retten, beträchtlich ist.“

Der Mann, der das sagt, heißt Dr. Dave Janda, ist ein pensionierter ehemaliger Chirurg und seit 2017 Talkshow-Moderator bei Operation Freedom. Unserer Meinung nach gehört er zu den besten Analysten der amerikanischen Politik unter Trump.

 

 

Kürzlich erst haben sich der ehemalige FBI-Direktor James Comey und John Brennan, ehemaliger CIA-Chef, öffentlich mit Schmutz beworfen und gegenseitig beschuldigt. Ein Freudenfest für die Justiz, die nur noch zuhören und mitschreiben musste.

Aber auch Lisa Page und ihr Bettgenosse und Bruder im Geiste, Peter Strzok, der, wie sie selbst, nichts anderes im Sinn hatte, als zu verhindern, dass Donald Trump jemals Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, waren nicht untätig. Von ihnen sind zahlreiche Textnachrichten bekannt, wie zum Beispiel diese:

„…POTUS [OBAMA] will über alles Bescheid wissen, was wir tun!“

Ihre Chatnachrichten – und davon gibt es noch etliche mehr – bezeugen eindeutig, dass Obama nicht nur Bescheid wusste, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit bestens darüber informiert war, welche Ränkespiele gerade mal wieder inszeniert wurden, um der Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, die Steigbügel zum Oval Office auf dem silbernen Tablett zu präsentieren.

In einem Interview mit abc News äußerste sich Trump zum Thema deutlich :

G. Stephanopoulos: “ Sie glauben offensichtlich, dass es eine Gruppe von Leuten gab, die gegen Sie gearbeitet haben. Glauben Sie, dass Präsident Obama dahinter steckt?“

Präsident Trump: „Ich würde sagen, dass er es sicher gewusst haben muss…. Ich werde mich hier noch nicht äußern.“

Trumps Mitbewerberin für die Präsidentschaft, Hillary Clinton, war 2016 eine sehr schwache Wahlkampfkandidatin.

Es war bekannt, dass sie kränkelte. Nach einem Sturz im Jahr 2012 hatte sie massive gesundheitliche Probleme, die sich auch gelegentlich bei öffentlichen Veranstaltungen zeigten. Ein bekanntes Beispiel ist ihr Zusammenbruch bei der Veranstaltung zum Gedenken von 9/11, wo sie kurz vor der Wahl im Jahr 2016 während der Feierlichkeiten zusammenbrach.

Und so kam es, dass der tiefe Staat, der nur mit willfährigen Handlangern seine globalistische Agenda vorantreiben kann, hier alles entfesselte, was ihm zur Verfügung stand, um seine Lieblingskandidatin, die offenbar nur Strohfrau sein sollte, zu pushen.

  • Die Medien wurden eingekauft und auf Spur gebracht. Wikileaks enthüllte, welche Medien willig waren, um im Sinne der demokratischen Partei und mit Bias gegen Trump zu berichten. Es waren fast alle in den USA, allen voran die New York Times und die Washington Post.
  • Spätestens nachdem eine Sprachnachricht aufgetaucht ist, wo Trump gegenüber Billy Bush, einem Verwandten der Bushs, geprahlt hatte, er könne jede Frau haben, ging es dann los mit Sexgeschichten, die Trump während seiner Ehe gehabt haben soll.
  • Da Trump immer wieder betonte, wie sehr er sich wünschte, dass die USA und Russland sich endlich annähern würden, wurde daraus eine Kollusion mit Putin gebastelt.
  • Dann war da noch seine Steuererklärung, die er nicht zeigen wollte, obwohl alle anderen Präsidenten vor ihm das getan haben. Warum tun, nur weil andere es wollen?

65 US Journalisten stehen im Verdacht, für ihren Bias eingekauft worden zu sein:

Das waren Eckpunkte, auf die man bauen konnte.

  • Und so entstand das mit dem englischen Ex-Spion Christopher Steele ausgeheckte und inzwischen als Fälschung entlarvte Russland-Dossier – das über mehrere Ecken von den Clintons und dem DNC [Democratic National Committee – eine Organisation der Demokratischen Partei der USA] in Auftrag gegeben und bezahlt wurde. Einige Ecken zu wenig, denn kurze Zeit später wusste das bereits jeder.
  • Aus dieser dem FBI bekannten Fälschung entstanden die Anträge für eine Überwachung von Kampagnenmitgliedern der Trump-Kampagne. Die sogenannten FISA-Anträge wurden vom FISC, dem Gericht dazu, genehmigt, denn die überprüften nicht das vorgelegte gefälschte Beweismaterial.
  • Daraus entwickelte sich dann der Bedarf nach einem Sonderermittler, Robert Mueller, der ganz offiziell dafür Beweise finden sollte, dass Trump mit den Russen unter einer Decke steckte und somit seine Wahl 2016 obsolet sei. Das gewünschte Impeachment – die Amtsenthebung – fiel und stand mit dem Ergebnis der Ermittlungen. Da Trump immer wieder Unzufriedenheit mit seinem damaligen Justizminister, Jeff Sessions, äußerte, kam dann auch noch eine Ermittlung hinzu, die klären sollte, ob er sich der Justizbehinderung schuldig gemacht hatte.

Dieses und noch mehr sind Bumerangs,  die von den Demokraten und den Clintons geworfen wurden und die derzeit gerade dabei sind, wieder zu ihnen zurückzukommen.

Mit voller Wucht wird es sie treffen, denn die Informationen, die inzwischen vom neuen Justizministerium gesammelt wurden, sollen geeignet sein, die zu Fall zu bringen, die unfair gespielt haben. Die über Jahre gegen Trump gesammelten Informationen zeigte nur eine weiße Weste, ohne den schwarzen Fleck, den sich die Demokraten gewünscht haben.

Der Versuch, einen amtierenden Präsidenten grundlos zu stürzen, wird unter Hochverrat von den Gerichten abgeurteilt werden. In den USA steht darauf immer noch der Galgen.

Die Veröffentlichung diverser Untersuchungsergebnisse stehen kurz bevor.

Julian Assange, der derzeit eine 50-monatige Strafe in England absitzt, weil er Meldevorschriften nicht nachgekommen ist und stattdessen Asyl in der Botschaft von Ecuador gefunden hatte, wird ein wichtiger Kronzeuge sein.

Interessant war, dass er nur per Video-Schalte einem Gerichtssaal zugeschaltet war, der gerade über seine Auslieferung in die USA diskutierte. Viele meinen deshalb, er sei gar nicht mehr in England, sondern mit der Air Force One in die USA zurückgeflogen. Aber das ist nicht bekannt.

Er soll einen Vollbart tragen und die Haare sollen etwas länger sein aber ansonsten würde es ihm gut gehen und sein Erscheinungsbild hätte kaum Ähnlichkeit mit dem vor kurzen geleakten Video, das angeblich im Gefängnis gemacht wurde.

Assange wird als wichtiger Kronzeuge in den USA benötigt. Sein Wissen über Geheimaktionen dürfte immens sein. Trump hat heute, anlässlich einer Wahlveranstaltung in Orlando, Florida, unter dem Jubel derjenigen, die es geschafft haben, bei 120.000 Anmeldungen in die viel kleinere Arena zu kommen, offiziell angekündigt , dass er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung stehen wird. Seine Anhänger wollen Freiheit für Assange. Er würde wahrscheinlich diese Wahl nicht gewinnen, würde man den Wikileaks-Gründer in den USA verurteilen und einsperren.

Trump ist die beste Versicherung für ein Leben in Freiheit, die Assange haben kann.

Allerdings wird der tiefe Staat alles versuchen, ihn auszuschalten, bevor er überhaupt ein Wort bezeugen kann. Neben den eigenen Leuten, die plaudern sollen, was das Zeug hält, ist Julian Assange ihr größter Feind und ein gefährlicher Gegner.

Derweil wird nicht nur die amerikanische, sondern die Weltbevölkerung nach und nach aufgeklärt über eine Administration unter Obama, die nichts unversucht gelassen hat, um mit unfairen und betrügerischen Methoden einen Präsidenten des Amtes zu entheben. Immer mehr Informationen kommen ans Tageslicht.

Die Rolle von Obamas Außenministerium unter Kerry wird in eMails entlarvt, liest man in diesem Tweet.

Das ist erst der Anfang. Die Quittung kommt bereits durch Demokraten, ehemalige Clinton-Wähler,  die massenweise Tickets für Trumps Wahlveranstaltungen buchen.

Nicht um ihn auszubuhen, sondern um ihm zuzujubeln. Sie werden ihn wählen, wenn es soweit ist. Die Demokraten haben sich durch ihre jahrelange Hasskampagne selbst diskreditiert.

Tweet: Wir waren mal Demokraten … 48 Stunden vor Beginn der Wahlveranstaltung in Orlando warteten sie, um Trump persönlich zu sehen.