Hamburg : Illegale Afrikaner besetzen SPD-Parteizentrale

M02367-300x182Erst am vergangenen Mittwoch besetzten illegale Afrikaner
die Parteizentrale der Grünen in Berlin, nun drangen etwa
50 Lampedusa-Flüchtlinge und ihre linken Unterstützer in
die Parteizentrale der SPD in Hamburg ein.

Im Foyer des Kurt-Schumacher-Hauses stellten die ungebetenen
Gäste ihre altbekannte Forderung nach Aufenthaltsrecht für alle.

Vermutlich dürfen sich jetzt die CDU, CSU und die Linken auf
einen Besuch einstellen, anscheinend macht das jetzt Schule,
derart seine Ansprüche kundzutun. Bitte an die Willkommenskultur
denken, Champagner und Kaviar-Schnittchen nicht vergessen.

Orginal Nachricht :

Flüchtlinge und Unterstützer der sogenannten Lampedusa-Gruppe
sind am Freitag in die Zentrale der Hamburger SPD eingedrungen.

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wurden 18 Menschen in
Gewahrsam genommen, als sie das Foyer belagerten. Auf Facebook
schrieben sie am Freitag: «Die Gruppe Lampedusa in Hamburg hat
sich entschieden, als Akt des friedlichen zivilen Ungehorsams,
den Eingangsbereich der SPD-Parteizentrale zu besetzen.»

Die SPD erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.
Zu gewalttätigen Zwischenfällen kam es laut Polizei nicht.

Die Flüchtlinge und ihre Unterstützer fordern vom Senat ein kollektives
Bleiberecht für die Gruppe, zu der bis zu 300 Afrikaner gehören sollen.

Die Wanderarbeiter waren 2011 vor dem Krieg in Libyen über die Insel
Lampedusa nach Italien geflohen. Die dortigen Behörden stellten ihnen
Touristen-Visa für den Schengenraum aus.

Rund 80 Flüchtlinge fanden den Winter über
Zuflucht in der Hamburger St.-Pauli-Kirche.

Quelle : Netzplanet

Asylbewerberansturm : Duisburg errichtet Zeltlager

51295199-250x250Zeltstadt in Duisburg: Streit um Unterbringung Foto: dpa

Im Ruhrgebiet ist eine Diskussion über die Unterbringung von Asylbewerbern
entbrannt. Auslöser ist die Entscheidung der Stadt Duisburg, daß knapp 150
Personen in fünf mal sechs Meter großen Zelten des Deutschen Roten Kreuzes
auf einem ehemaligen Fußballplatz im Stadtteil Walsum leben sollen.

Wann die ersten einziehen, steht aber noch nicht fest. Gegenüber der
Süddeutschen Zeitung sprach der Duisburger Stadtdirektor Reinhold Spaniel
von einer „Notmaßnahme“. Die Zahlen stiegen dramatisch. Die Stadt müsse
derzeit jeden Monat 100 Asylsuchende zusätzlich unterbringen.

Kritiker, die leere Wohnungen als Unterkünfte empfahlen, bezeichnete er als
„Schlauberger“. Spaniel: „Die Wohnungen sind in Privatbesitz. Zudem sind
bereits 10.000 Rumänen und Bulgaren hier, die auf den Wohnungsmarkt drängen.“

Der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen kritisierte das Vorhaben.

Vorstandsmitglied Heinz Drucks sprach von einer inakzeptablen Lösung.

Bis zu acht Personen müßten sich ein 30-Quadratmeter-Zelt teilen.

Auch Feldbetten, Duschcontainer und Dixi-Toiletten hält er für unzumutbar.

Quelle : Junge Freiheit

Erneut Messerstecherei vor Asyl-Schule

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Besetzte Schule in Kreuzberg: Gewaltserie reißt nicht ab Foto: picture alliance/dpa

Die Serie von schweren Gewalttaten in einer von Asylbewerbern besetzten Schule
in Berlin Kreuzberg reißt nicht ab. In der Nacht zum Dienstag stürmte ein
Sondereinsatzkommando der Polizei das Gebäude, um einen Messerstecher festzunehmen.

Die Beamten nahmen einen 23 Jahre alten Asylsuchenden fest,
der zuvor einen anderen Asylbewerber schwer verletzt hatte.

Die Polizei war mit zwei Hundertschaften vor Ort, um Ausschreitungen zu verhindern.

Noch während der Durchsuchung versammelten sich dutzende Linksextremisten vor dem Haus,
um die Asylanten zu unterstützen. Unter ihnen befand sich auch der Fraktionschef der
Piraten im Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, sowie einige Politiker der Grünen.

Bereits in der Vergangenheit kam es im Umfeld der
besetzten Schule mehrfach zu Messerstechereien.

Erst vor einem Monat nahm die Polizei einen 18 Jahre alten Asylbewerber fest, der
einen 20jährigen durch Messerstiche schwer verletzt hatte. Anlaß des Streits sollen
Drogengeschäfte gewesen sein. Die Hintergründe des aktuellen Falls sind noch unbekannt.

Wie viele Personen in dem Gebäude leben, ist unklar.

Die ehemalige Schule ist seit mehr als einem Jahr besetzt.

Quelle : Junge Freiheit

Lampedusa ist erst der Anfang

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Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei
Jahrzehnten fast erdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl.

Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner
das Erwachsenenalter, doch die meisten erwartet ein Leben ohne Perspektiven.

Für viele ist der einzige Ausweg aus ihrem Elend eine Flucht nach Europa.

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten
afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut
eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub
ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde
verdoppelt,und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich
sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.

In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen
Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent)
oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres
Bevölkerungswachstum vorhergesagt.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege,
Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.

Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit
massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen
Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt.

Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung
unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber
Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen
eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung,
dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine