Asylindustrie : Goldrausch in Deutschland

20150818_immigration_asylindustrie_kriegsgewinnler_steuertoepfeEs war so um 1848 als in Kalifornien jemand Gold fand, die Gegend war zwar
dünn besiedelt und „am Arsch der Welt“, aber jeder durfte sich dieses Gold
nehmen und so kamen in wenigen Monaten tausende um ihr Glück zu finden, bis
die Goldadern erschöpft waren.

Es war so um das Ende des 20., Anfang 21. Jahrhundert als beschlossen wurde die
„Goldvorkommen“ in Deutschland auch allen anderen umliegenden Ländern zugänglich
zu machen und so kamen tausende, um sich Wohlstand zu holen.

Nun begab es sich 2015, das dies nicht nur für die umliegenden Länder gelten sollte,
sondern für alle Menschen überall auf der Welt und seither kommen Millionen um etwas
von diesen Goldvorkommen abzubekommen und ein besseres Leben zu haben.

Das Gold in Deutschland sieht ganz anders aus als das in Kalifornien und es
scheint unerschöpflich zu sein, denn es wird immer wieder neu hergestellt !

Um es zu bekommen muss man nicht in Flüssen suchen,
sondern auf Ämter gehen und es beantragen.

Diejenigen die nicht aus den umliegenden Ländern stammen, müssen vorher noch ein Wort
sagen, das inzwischen überall auf der Welt als das „goldene Wort“ bekannt ist: „Asyl“

Und weil es nicht sicher ist, das alle dies sagen dürfen, sollen sie vorher so tun
als kämen sie aus anderen Gegenden wo Krieg ist und alle ihre Papiere weg werfen.

Eigentlich war das „Gold“ in Deutschland als Unterstützung für die Menschen im Lande
gedacht, um allen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen und diejenigen, die sich nicht
an der Herstellung des Goldes beteiligen konnten oder wollten, bekamen es trotzdem
um auch ein gutes Leben führen zu können.

Aber die armen oder unwilligen im Lande bekamen es nur, wenn sie viele Formulare
ausfüllten und sich an viele Regeln hielten, die immer wieder kontrolliert wurden
und bei jedem kleinen Verstoss bekammen sie weniger oder gar kein Gold.

Anders sah es bei den zugereisten Leuten aus, dort reicht es das „goldene Wort“
zu sagen und sie bekammen es einfach so, sogar solche, die eigentlich doch nicht
in Deutschland bleiben durften.

Wer schon in Deutschland lebte und an der Herstellung des „Goldes“ beteiligt war,
fragte sich nun warum es einfach so an irgend jemanden von irgendwo verteilt wird,
wo es doch nur für arme Leute im eigenen Land gedacht war und warum man immer mehr
davon für Fremde herstellen sollte.

In Deutschland heisst das Gold auch ganz anders, nämlich: Sozialleistungen

Wie die Geschichte weiter geht kann sich jeder selbst ausdenken.

Gericht untersagt Enteignung : Lüneburg scheitert mit Beschlagnahme von Villa

Richterhammer und Österr. FahneDie Stadt Lüneburg ist endgültig damit gescheitert, eine Villa in Privatbesitz
für Asylbewerber zu beschlagnahmen. Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht
untersagte der Stadt die Enteignung mit der Begründung, die Aufgabe der sozialen
Fürsorge könne nicht einfach auf Privatpersonen „abgewälzt werden“.

Die Ausführungen der Stadt ließen zudem nicht erkennen, „daß die Möglichkeiten
zur Beschaffung privater Unterkünfte für die Unterbringung von Flüchtlingen auf
freiwilliger Basis ausgeschöpft“ seien, heißt es im Urteil der Kammer.

Bevor Privateigentum beschlagnahmt werden könne, müsse die Stadt
alle anderen Möglichkeiten zur Unterbringung von Asylbewerbern nutzen.

50 Asylbewerber sollten in das Gebäude

Selbst für den Fall „der Erschöpfung sämtlicher Kapazitäten“ sei nicht
ersichtlich, daß Lüneburg „nicht kurzfristig anderweitige eigene Einrichtungen
zur Flüchtlingsunterbringung herrichten könnte“.

Das Urteil ist nicht anfechtbar. Die Stadt ist damit auch in letzter Instanz
mitihrem Enteignungsbegehren gescheitert. Zuvor hatte bereits das Verwaltungsgericht
die Forderung abgeschmettert.

Konkret geht es um eine alte Villa, die mehrere Jahre als Kinderheim genutzt
wurde und zuletzt leer stand. Der Eigentümer will das Gebäude abreißen, um
dort neue Wohnungen zu bauen. Dies wollte ihm die Stadtverwaltung untersagen
und in dem Objekt bis zu 50 Asylsuchende unterbringen.

Bürgermeister empört

Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) zeigte sich empört über das Urteil:

„Das Verwaltungsgericht hat offenbar noch wenig Vorstellung von den kommunalen
Realitäten in diesen Tagen. Wir können doch nicht ernsthaft den Abriß dieses
großen, leerstehenden Gebäudes tatenlos zulassen.“ Die Entscheidung sei ihm
deswegen völlig „unverständlich“.

Derzeit leben 575 Asylbewerber in der Hansestadt. Die meisten von ihnen kommen
aus Syrien (235), Afghanistan (97), Irak (71), Albanien (28) und Serbien (21).

Die Verwaltung hat die Bürger aufgerufen, freiwillig Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

„Die Hansestadt kann Miete, Kaution, Betriebs- und Heizkosten
direkt überweisen“, heißt es auf deren Internetseite.

Die finanziellen Obergrenzen liegen demnach bei:

– 1 Person: bis zu 50 qm und 393,80 Euro
– 2 Personen: bis zu 60 qm und 478,50 Euro
– 3 Personen: bis zu 75 qm und 568,70 Euro
– 4 Personen: bis zu 85 qm und 660 Euro
– 5 Personen: bis zu 95 qm und 756,80 Euro
– für jede weitere Person werden 10 qm und 91,30 Euro addiert.

Quelle : Junge Freiheit

Junge Freiheit TV : Die Flüchtlingslüge

 

Im Sommer erreichte die Asylwelle Europa und vor allem Deutschland
mit voller Wucht. Seitdem drängen Hunderttausende Flüchtlinge über
die Balkanroute in die Bundesrepublik.

JF-TV hat sich auf die Reise gemacht, diesem Strom von den
EU-Außengrenzen bis zu seiner Ankunft in Deutschland zu folgen.

Die Erkenntnisse, die wir dabei erhielten, haben selbst uns überrascht.

Weitere Infos auf unserer Themenseite : Thema Asyl

Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion im Detail

 

Ein näherer Blick auf die Flüchtlingsinvasion führt zu dem
Schluss, dass sie vorsätzlich eingefädelt worden sein muss.

Doch von wem ?

Menschenschmuggler-Organisationen, gegründet und finanziert von
der Hochfinanz und gedeckt vom Staat, werben im Ausland für die
Invasion und versorgen die Invasoren mit den erforderlichen
Informationen, z.B. über Handbücher oder das Internet.

Die sozialen Netzwerke werden von Übersee aus durch Roboter mit
Propaganda geflutet, um Invasoren anzulocken und die Öffentlichkeit
zu täuschen. Des Weiteren reduzierte die UNO ihre Flüchtlingshilfe
massiv, um mehr Flüchtlinge nach Europa zu treiben.

Spielfeld Flüchtlingslager am 28.10.2015

 

Alle die dieses Video sehen, sollten danach
das Buch „Das Heerlager der Heiligen“ lesen.

Ihr werdet euch erschrecken.

Das Buch wurde 1973 geschrieben, ist aber aktuell wie nie.

Nach einer Hungersnot in Indien flüchten darin Millionen nach Europa.

Einige Länder verweigern sich, sie aufzunehmen,
während Frankreich sich überrollen lässt.

Nachdem die Infrastruktur zusammenbricht,
übernehmen sie große Teile des Landes.

Bis auf die geografischen Koordinaten kann man es fast 1:1 übernehmen.
Inklusive hilfloser Regierungen und wütendem Volk, Streits zwischen
rechts und links usw. Wirklich erschreckend.

LaGeSo Berlin Erstaufnahmestelle: Konkurrenz unter Flüchtlingen

 

Ein kleiner Einblick in das vorherrschende Chaos der
Berliner Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Moabit.

Aggressive und kriminelle Asylanten in der Schweiz und in der Bananenrepublik BRD drehen die Politiker durch

Anmerkung :

Und in der Bananenrepublik BRiD drehen die Politiker jetzt völlig durch.

Zitat :

„Unter Einschränkung des Grundrechts auf Eigentum“ könnten Flüchtlinge
beispielsweise in Mietwohnungen eingewiesen werden, die schon länger
leerstehen, sagt Klingebiel – das wäre eine faktische Enteignung der
Wohnungsbesitzer, auch wenn diese dann eine Kostenerstattung bekämen.

Raum für Flüchtlinge : CDU-OB droht mit Enteignung von Wohnungsbesitzern

Na , für was war der Zensus 2011 wohl da !?

Der Große Flüchtlings Schwindel

PK131107_Lampedusa_Fluechtlinge_EUropa_TunnelUnhinterfragte Wahrheitsannahmen (Axiome) sind nicht gerade passend für eine kritische
Diskussionskultur. Vor allem dann, wenn selbst der zarteste Versuche, diese Axiome zu
hinterfragen, zu aggressiven Reaktionen führt wie in Zeiten der kommuunistischen oder
katholischen „Reinen Lehre“.

Diese undemokratischen und anti-aufklärerischen Denkverbote (die als „moralisch“
daherkommen) reizen mich dazu, heute diesen totalitären Schweigedruck zu durchbrechen
und ein paar falsche(aber populäre) Grundannahmen in der Flüchtlingsfrage zu dekonstruieren.

1. Flüchtlinge wurden aus Seenot gerettet

Selbst der Vernageltste kann nicht glauben, dass alle Boote automatisch sinken, wenn
sie in die Nähe einer EU-Seegrenze kommen. Tatsächlich werden sie von den Bootsinsassen
selber versenkt, um einen Seenotruf abzusetzen mit dem Satellitentelefon (das sie natürlich
immer dabei haben).

Sie tuen das deshalb, um gerettet zu werden und dann als „aus Seenot Gerettete“ den Boden
Europas zu betreten. Und damit sind sie juristisch nicht illegal – was sie wären, wenn sie
mit ihrem Boot an Land gegangen wären.

Dieser juristische Trick ist der Grund für die angeblich hunderttausendfache „Rettung“ –
als Legale können sie Asylanträge stellen und (da sie ihre Personalpapiere weggeworfen
haben) nicht in das Land ihrer Herkunft (das sie verschweigen) zurückgebracht werden.

2. Flüchtlinge unternahmen ihre Flucht in Lebensgefahr

Dies trifft für über 90% der „aus Seenot Geretteten“ nicht zu. Sie kommen aus Verhältnissen,
die nicht angenehm sind (was für 2/3 der Weltbevölkerung gilt), aber am Ausgangspunkt ihrer
Reise (Heimatdorf oder Flüchtlingslager) bestand keinerlei konkrete Lebensgefahr.

Es gibt bereits jetzt ein erfolgreiches Programm, bei dem in den Fluchtorten syrischer
Flüchtlinge geprüft wird, wer nach Deutschland kommen kann. Das sind mehrere zehntausend
Menschen pro Jahr, und die bekommen den Flug von Deutschland bezahlt und müssen auch
keinen Schleuser für eine riskante Fahrt bezahlen.

3. Flüchtlinge sind in der Heimat verfolgt und bedroht

Die wirklichen Vertriebenen eines Bürgerkriegs – wie etwa aus Syrien – organisieren ihre
Bootsfahrt von einem Flüchtlingslager aus, wo sie bereits ohne konkrete Gefahr und vom
UNHCR betreut leben. Die die Reise von ihrem Heimatort aus beginnen, wurden am Ort ihrer
Abreise zu über 80% nicht verfolgt – sonst hätten sie kaum die Zeit, das Geld für die
Reise anzusammeln.(Hier ist es wichtig zu sagen, dass das für über 10% durchaus zutrifft,
es muss also individuell geprüft werden.)

4. Flüchtlinge sind Opfer

Sie führen willentlich und gezielt eine lebensbedrohende Situation herbei (die ohne ihr
absichtliches Handeln nicht bestand), um ihre Einreise in die EU zu erzwingen. Das ist
menschlich verständlich, aber keine tolerable Einreisemethode.

Statt dieser Einreiseerzwingung sollte in den Herkunftsstaaten geregelte Einwanderungswege
für die wirklich Armen eröffnet werden.(So wie es bereits bei Syrien-Flüchtlingen praktiziert wird.)

Sie werfen (zu 80%) ihre Personalpapiere weg, um ihre Herkunft, aber ebenso ihr
eventuelles Strafregister und eventuelle terroristische Hintergründe zu verbergen.

Ich kenne sehr viele anerkannte Asyl-Leute aus ganz verschiedenen
Ländern – keiner von denen hatte seine Papiere weggeschmissen.

Zahlreiche Flüchtlingslager in Somalia und Kenia (aus denen auch viele aus Seenot
Gerettete kommen!) sind so von Kriminellen durchsetzt, dass die Regierung sie schließt
bzw. Hilfsorganisationen sich nicht mehr hineintrauen.

5. Flüchtlinge sind arm

Wer in einem Dorf der Dritten Welt 5-10.000 Dollar für die Bezahlung der Schlepper
zusammen bekommt, kann schlecht als arm gelten. Dazu kommen die überall anzutreffenden
Satellitentelefone und Smartphones.

Die wirklich Armen, das sind die, die sich eine solche Reise nicht leisten können.
Das sind die verlassenen Frauen und vaterlosen Kinder, die zurück gelassen wurden
und ohne Ernährer dastehen. Und deren Entwicklungshilfe und Spenden sinken wegen
der Kosten für „Seenot-Gerettete“ massiv.

Wir brauchen die Flüchtlinge

In seltener Eintracht verkünden Vertreter des Kapitals wie der Asyl-Propagandisten,
wir bräuchten die Flüchtlinge wegen des demografischen Wandels. Das ist völliger Unsinn.

In Südeuropa und teilweise Osteuropa herrscht Jugendarbeitslosigkeit von über 20% bis
teilweise 50%. Alles gut ausgebildete Menschen mit aufgeklärtem Background. Gleiches
gilt für die Jugend Tunesiens, Ägyptens etc., die sich nicht auf den Booten findet.

Die durch die fehlerhafte Politik vor dem Ruin stehende Ukraine ist ein weiterer Quell
gut ausgebildeter, europäisch denkender Menschen. Für den Arbeitsmarkt sind das mehr als genug!

7. Flüchtlinge wollen hier ihre Zukunft bauen

Das trifft für die allermeisten ohne Frage subjektiv zu. Nur ist es unrealistisch.

Sicher haben die allermeisten Migranten aus Portugal, Spanien, Griechenland, Italien,
Polen, Russland hier erfolgreich ihr Leben aufgebaut. Und das trifft auch auf säkulare
Syrer, Ägypter, Tunesier etc. sowie Bahais, Christen etc. zu. Sie alle haben eben eine
aufgeklärte Orientierung.

Die meisten der Flüchtlinge aber schleppen exakt die Probleme, vor denen sie
fliehen, mit sich im Kopf herein und bringen also diese Probleme hierher.

Das was wir realistisch für die meisten der Flüchtlinge haben, ist kein Weg ins europäische
Glück, sondern eine Existenz wie in den Banlieus um Paris: hoffnungslos, deprimierend,
dauer-transferabhängig und im Dauerkonflikt mit der Polizei.

Ist das sinnvoll ?
Ist das menschenwürdig ?

8. Flüchtlinge sind Opfer des Terrors, also Verbündete gegen den Terror

Die Opfer des einen Extremismus sind in vielen Fällen Anhänger des anderen Extremismus,
z.B. syrische Sunniten, irakische Schiiten. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Flüchtlinge
hier Angehörige anderer Religionen oder Atheisten unter den Flüchtlingen angegriffen und
mit dem Tod bedroht haben.

Z.B. gerade heute der atheistische pakistanische Blogger Asif Mohiuddin, der selbst
als Asylberechtigter in Deutschland versteckt vor anderen „Flüchtlingen“ leben muss.

Wie gesagt, das verkopfte, unflexible deutsche Asylrecht muss durch
ein flexibles, gerechtes Europa weites Asylrecht abgelöst werden :

– ein EU-Asylrecht, welches das Asyl für wirklich politisch, religiös, rassisch
oder wegen sexueller Orientierung Verfolgte erhält – nicht nur in Deutschland,
sondern gerecht verteilt in der ganzen EU.

– zugleich muss der „Seenot“-Unsinn sofort gestoppt werden:
wer gerettet wird, wird zu seinem Ausgangspunkt zurück gebracht.

– wer ganz ohne Identitätspapiere (muss kein Visum sein) erscheint, kommt weder
in das Asyl-, noch ins Genfer Flüchtlingsverfahren noch in den Genuss von Duldung.