Neu im Kopfkino – Der mit dem F(M)erkel tanzt

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Ab welcher Eskalationsstufe hat eine der Größen der außerparlamentarischen
Opposition den Arsch in der Hose, zum Sturz dieser irren Regierigen aufzurufen ?

Grenzschließung, nicht möglich – europäischer Verteilerschlüssel, nicht möglich –
zunehmende Invasion, konstant faktisch – kriminelle ethnische oder religiöse
Strukturen in Invasorenlagern einhergehend mit Vergewaltigung, Körperverletzung,
Raub und illegaler Bewaffnung, konstant faktisch – Rassentrennung auf deutschem
Boden, undenkbar – zunehmende Ausweitung der No-Go-Areas, konstant faktisch –
Übergriffe auf Bürger/innen des restlichen deutschen Territoriums einhergehend
mit mehr Vergewaltigung, mehr Körperverletzung, mehr Raub und mehr illegaler
Bewaffnung, konstant zunehmend – islamische Terroranschläge durch Bomben,
Schusswaffen, Kraftfahrzeuge oder Schlimmeres, kurzfristig höchst wahrscheinlich.

„Natürlich ist Merkels Rücktritt überfällig. Doch was dann?
Sie ist nur das Medium der Katastrophe, nicht die Ursache.“

Doch was dann?

Ein Rücktritt reicht nicht. Das muss ein Sturz mit anschließender Anklage
und Inhaftierung wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr sein. Nur das wäre
ein aufrüttelnder Startschuss, der die Lähmung im Land beenden kann.

Doch was dann ?

Die illegalen Invasoren, die sich noch nicht gegenseitig in Lagern oder Ghettos
den Schädel eingeschlagen haben werden oder bei Auseinandersetzungen mit deutschen
Sicherheitskräften und Bürgerwehren umgekommen sind, werden in Fußballstadien
interniert.

Zeitgleich wird der Islam als terroristische Vereinigung verboten und die
Verbreitung des Koran unter Höchststrafe gestellt. Es werden Massenabschiebungen
in Herkunftsländer umgesetzt. Ob diese zustimmen, ist irrelevant.

Bei unklarer Herkunft wird in irgend ein Land abgeschoben. Wir haben nicht
kriminell vertrieben. Wir sind nicht illegal eingedrungen. Wir schieben in
der Not nur ab. Dabei wird im Blitzverfahren über Asyl entschieden.

Entscheidungskriterien der Asylgewährung sind Zugehörigkeit zu terroristischen
Vereinigungen, sicheres Herkunftsland, sichere Transitländer. Die Zugehörigkeit
zur terroristischen Vereinigung Islam wird in speziell entwickeltem, der Verwendung
des Lügendetektors ähnlichem Verfahren, dass der Geheimhaltung unterliegt, geprüft.

Dieses und nur noch dieses Signal an die Millionen in den islamisch terrorisierten
Ländern wird sie dazu bringen dort zu bleiben und sich in ihren Ländern entweder
selbst islamisch oder anderweitig zu terrorisieren oder ihre Energie, die sie zur
Flutung Europas einsetzen wollten, gegen jeden Terror in ihrer Heimat einzusetzen.

Ein gesunder arabisch-afrikanischer Anti-Islam-Frühling ohne künstlich steuernde
Fremdeinwirkung oder weiter Horror, das sollten die Optionen sein. Wir werden
den Horror nicht weiter zu uns lassen und den, der schon hier ist, wieder vor
unsere Tore setzen.

Das sollte dann mit der nötigen Flexibilität, die uns das Ferkel ja
kürzlich angeraten hat, gesehen werden: Dann sind sie halt (wieder) weg!

Wer diese Schritte kritisiert und nicht umsetzen will und kann, braucht nicht
auf den Rücktritt des Ferkels zu setzen oder seinen Sturz zu betreiben, denn
ohne solche Schritte drohen Kollateralschäden immensen Ausmaßes, bei denen
nicht mehr nur von einer Überforderung bei der Unterbringung von Invasoren
sondern einer Überforderung bei der Beseitigung der Leichen eines Bürgerkrieges
auszugehen ist.

Wer mit dem Ferkel tanzt, muss eine kesse Sohle aufs gesamte politische,
juristische, militärische und mediale Parkett legen, den ganzen Saustall ausmisten.

Denn auch die „Flüchtlinge“ sind nur das Medium der Katastrophe, nicht die
Ursache. Die Ursache ist der Islam. Wird das nicht erkannt und bestimmt nicht
diese Erkenntnis das Handeln, wird aller Widerstand nutzlos sein.

Zuerst muss Grima Schlangenzunge entlarvt und ausgeschaltet werden. Seine Bilder
werden uns mit jeder „syrischen Flüchtlingsfamilie“, deren „dehydriertes“, nach
wochenlanger Flucht gut rasiertes Oberhaupt auf ungarischen Feldwegen das ZDF
Mikrofon nach der nächsten Universität in Deutschland fragt, Tag und Nacht
eingehaucht. Hier soll nicht weiter ausgeführt werden, nur eine von mittlerweile
tausenden Sequenzen entgegengehalten.

Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt

Jeder kann selbst entscheiden, was er glauben möchte.

Die größte Herausforderung wird jedoch sein bei alledem, was der freien Welt
bevorsteht, nicht unsere wirklichen, in Jahrhunderten gewachsenen Werte mit
all dem Mist zu entsorgen, der uns durch unsere Werte beschleichen konnte.

Die Masse ist ein Tier, heißt es. Wer die Massen entfesselt, sollte Methoden
beherrschen, sie nur die absolut nötigen Kunststücke vollführen, auf keinen
Fall ihre ganze Kraft einsetzen zu lassen.

Mit der Gewissheit der eigenen Stärke, muss stets die Verhältnismäßigkeit der
Mittel gewahrt bleiben. Verfällt die Masse ohne Dompteur in ungezügelte Rage,
was sie bei anhaltendem Gequieke des Ferkels tun wird, werden wir viel verlieren,
sehr viel – unsere Menschlichkeit.

Das Pack-en wir!

Hat irgend jemand praktischere Visionen für eine glückliche Zukunft Deutschlands?

Von Jürgen Kleinfeld

Quelle : Journalistenwatch

Totalversagen Merkels und de Maizieres – Rücktritte sind längst überfaellig !!!

merkeldetschuessEin Teilaspekt der Flüchtlingskrise: Mangelnde Aufklärung der „Brandanschläge“
auf Flüchtlingsheime. Die staatlichen Organe scheinen machtlos. Wer legte die
Feuer usw., wenn bisher nur ein einziger „Anschlag“ aufgeklärt wurde?

Der wichtigste Aspekt: Die Flüchtlingsmisere trägt zwei Namen: Merkel und de
Maiziére. Merkel ruft die Flüchtlinge ins Land, de Maizière erledigt den Rest:

Deutschland wird ruiniert. Merkel steuert einen Zick-Zackkurs, de Maizière
erscheint planlos. Die Kritik an beiden wächst. Die Ministerpräsidenten der
Bundesländer werfen Thomas de Maizière mangelnde Organisation der Flüchtlingskrise
vor und kritisieren besonders die hohe Zahl offener Asylentscheidungen.

Mit ihrem „Wir schaffen das“ wollte Angela Merkel Zuversicht verbreiten. Sie
breitete die Arme aus, und alle, alle kamen. Das deutsche Volk wurde nicht
gefragt. Der Unmut wächst. Und damit wachsen auch die „Brandanschläge“.

In An- und Ausführungszeichen gesetzt, bedeutet das:

Da stellen sich Fragen. Fragen, die nicht beantwortet werden.

Da gibt es bekloppte Radikale, die „gegen die Ausländer“ Stunk machen. Ob sie
auch die Feuer legen, ist bisher nicht bewiesen. Ihre Parolen sind schlimm genug.

Da gibt es „die Menschen draußen im Lande“. Sie unterstützen, glaubt man den
Systemmedien, die Politik der Öffnung des Landes. Nur komisch, sitzt man in
einem Wirtshaus, in einem Cafe, an der Bahnhaltestelle oder sonst wo – da klingt
„das Volk“ ganz anders.

Hier zeigt sich am deutlichsten die Diskrepanz zwischen öffentlicher und
veröffentlichter Meinung; denn hier wird offensichtlich von Mainstreammedien
Meinung gemacht statt Meinung wiedergegeben.

Unfaßbar ist das Verhalten öffentlicher Organe. Wer hat ein Interesse daran,
daß alles im Dunkeln, unaufgeklärt, bleibt? Es nützt Regierung und Gutmenschen
ungemein, daß man „dumpfe Rechte“ vorführen und bekämpfen kann.

Das schweißt „das Volk“ zusammen im gemeinsamen Kampf
„gegen rechts“ und für eine „offene Gesellschaft“.

Da stören Fakten nur.

Bis heute fast keine einzige Tat aufgeklärt.

Nehmen wir ´mal „Tröglitz“. Der dortige Anschlag auf ein Flüchtlingsheim
hatte ein weltweites Echo ausgelöst. Doch ein halbes Jahr nach dem Brand
gibt es noch immer keine konkreten Spuren.

Von Ermittlern im Ort schon lange nichts mehr zu sehen.

Und Tröglitz ist kein Einzelfall: Bis auf eine Tat (Einzeltat eines Hannoveraner
Feuerwehrmannes) wurde bundesweit noch kein einziger Brandanschlag beziehungsweise
Übergriff auf eine Asylunterkunft aufgeklärt. Nimmt man die Behördenstatistik, die
durchs Internet geistert, sind die allermeisten Brandanschläge selbst verursacht –
durch Bewohner der Unterkünfte, also Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge oder
abgelehnte Bewerber. Aufgeklärt ist, wie gesagt, eine einzige Tat.

Vor einem halben Jahr noch versprach Sachsen-Anhalts
CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff schnelle Aufklärung.

„Alle zur Verfügung stehenden Ressourcen werden eingesetzt, um dieses gemeine
Verbrechen aufzuklären. Das kann ich an dieser Stelle nochmals nur betonen,
weil es ein Thema ist, was nicht nur Verbrechensbekämpfung heißt, sondern hier
geht es um die Demokratie.“

Und Bundesinnenminister Thomas de Maizière schob gewissenhaft nach, das
sei „eine abscheuliche Tat, die unverzüglich aufgeklärt“ werden müsse.

Andreas von Koss, Sprecher des LKA (Landeskriminalamt) Magdeburg, wurde etwas
konkreter (DLF 7.9.): Man habe ein Bild der Personenbewegungen zur Tatzeit.
Täter kamen voraussichtlich von vor Ort.

„Wir gehen davon aus, daß ein oder mehrere Täter sich gewaltsam Zugang zum
Objekt verschafft haben. Und an mehreren Stellen mit Brandbeschleuniger einen
Brand verursacht haben.“ Die oder Täter sollen aus der näheren Umgebung kommen.

„Die Motivation dahinter ist noch etwas unklar. Aber am ehesten ist davon
auszugehen, dass es eine politische Motivation gab. Hier sollte verhindert
werden, dass Flüchtlinge in dieses Objekt einziehen.“ (von Koss).

Widersprüche

Ist schon klar: Man weiß nichts, aber man meint ja bloß („ist davon auszugehen…“)…
„Täter von vor Ort“. Das können nur Rechtsradikale gewesen sein. Das paßt aber
wiederum so gar nicht zu den in den letzten Wochen zunehmend gestreuten Gerüchten,
bundesweit operierende rechtsextreme mobile Einsatzkommandos seien unterwegs, die
an verschiedenen Orten Asylunterkünfte angezündet haben sollen.

Das Bundesinnenministerium noch das Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt
nehmen allerdings dazu Stellung. Geht wohl auch schlecht, zumal man ja vermutet,
die Täter kämen „von vor Ort“.

Der Magdeburger Rechtsextremismus-Experte David Begrich versucht eine Erklärung
(DLF aaO): „Ich glaube, daß die Sicherheitsbehörden das Problem haben, daß sie
selber verunsichert sind, angesichts der Tatsache, daß es im Drei-Tages-Takt
Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte gibt. Das heißt, die sind selber in
einer Orientierungsphase, die fahren auf Sicht. Sie prüfen.“

Nur 1 Tat aufgeklärt

Und so sieht die angebliche Wahrheit aus: Nach Angaben des Bundesinnenministeriums
gab es im Jahre 2014 exakt 203 Übergriffe auf Asylunterkünfte. In der ersten
Jahreshälfte 2015 waren es bereits 202. Die meisten werden Neonazis zugeschrieben.

Ein Grund, warum Andreas Zick vom Institut für Konfliktforschung an der
Universität Bielefeld von einer mutmaßlichen terroristischen Bewegung spricht.

Aha, lernen wir, nichts Genaues wissen wir zwar nicht, aber „die meisten Übergriffe
werden Neonazis zugeschrieben…“ Und wer dann immer noch nichts kapiert hat, dem wird
schnell noch das Totschlagswort von „mutmaßlichen terroristischen Bewegungen“ ins
Gehirn gemeißelt. Jetzt hat´s der Michel kapiert: Die bösen Rechten!

Das Schöne daran: Da braucht man keine Beweise; böse Rechte
sind überall – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe! Jawoll!

Blind in die Flüchtlingskrise

Was für die Brandanschläge gilt, gilt erst recht für die Flüchtlingskrise: Wir
wissen nichts, wir sehen nichts, wir fordern die Bürger auf, Ruhe zu bewahren.
Als ob wir heute noch in einem Nachtwächterstaat lebten!

(Wenn schon, dann wird er allenfalls von Armleuchtern geführt.)

Für wie blind und doof uns die Politik hält, erkennt man auch an der folgenden Äußerung
des rheinland-pfälzischen Innenministers Lewentz (SPD), der am 18.9., 9 Uhr, im SWR
bedeutete, er habe keine Erkenntnisse, daß unter den Flüchtlingen IS-Kämpfer seien.

Das würde man dann auch gerne ein bißchen genauer wissen; denn das steht
diametral all den Meldungen entgegen, die von einem massiven Eindringen
geschulter Islam-Terroristen unter den „Flüchtlingen“ sprechen.

Also auch hier: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!“ – auch beim eigenen Untergang???

Noch nicht genug Polit-Salat? Hier geht´s weiter:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat´s voll erwischt.

Dem Flüchtlingsandrang nach Deutschland stand sie offensichtlich unvorbereitet,
also planlos gegenüber, zumal sie angesichts der nackten Zahl (rd. 1 Million
Flüchtlinge) auf geradezu groteske Weise unterausgestattet ist.

Ist das Schuld der Behörde? Wieder arbeiten die Nebelwerfer: Tatsache ist – aber
von geneigten Medien und Politikern wird es verschwiegen – daß der Präsident des
BAMF, Manfred Schmidt, seit laanger Zeit appelliert, mahnt, reklamiert, Vorschläge macht…

Doch die Politik wollte es nicht hören. Es hätte die Willkommenskultur, die freudige
Fremdenstimmung im Land, gestört. Ergo mußte Schmidt zurücktreten – „aus persönlichen
Gründen“. Ein Bauernopfer auf dem Altar eines ziellos umherirrenden Innenministers
namens de Maizière.

Erst verweigert man dem BAMF-Präsidenten die nötige Unterstützung, dann schickt man
ihn in die Wüste. Der Präsident hat seine Schuldigkeit getan, der Präsident kann
gehen – und der Bundesinnenminister wäscht seine Hände in Unschuld.

Zur Erinnerung: Es war Angela Merkel, die die Grundentscheidung getroffen hat für
die Aufnahme der Flüchtlinge. Und die jetzt so kritischen SPD-Grün- und Linken-
geführten Länder haben diese Entscheidung mitgetragen – begleitet von einem
kolossalen Medienkonzert. „Wir schaffen das!“ lautete das Finale furioso,
unterstützt von Hofsänger de Maizière.

Dieses Desaster trägt zwei Namen: Merkel und de Maizière. Jetzt stehen sie vor einem
Scherbenhaufen. Wir schaffen´s nicht! Also Kommando zurück, Grenzkontrollen müssen
her. Warum erst jetzt? An ernstzunehmenden Warnungen hat es gewiß nicht gefehlt.

Ach so, die kamen ja „von rechts“ – womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären.

Von Peter Helmes

Quelle : Journalistenwatch