Meine Erfahrungen als Asylhelfer und mit dem BAMF

 

achse:ostwest

Am 28.11.2019 veröffentlicht

Im Zeitraum Herbst 2016 bis Herbst 2017 war ich als ehrenamtliche Asylhelfer bzw. Sprachmittler für Asylbewerber tätig. Dabei bin ich auf das Asyl-Phänomen „Papiere sammeln“ gestoßen. Zudem hatte ich vor kurzem ein Interview mit dem BAMF.

Bundestagsumfrage zur Verstärkung der Grenzkontrollen aus 2018:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bund…

Meine Erfahrungen mit Medien und Journalisten:
https://youtu.be/uFPtf0aCjks

Meine Erfahrungen als Migrantenkind in Sachsen:
https://youtu.be/bltJjhHWG4s

#BAMF #PapiereSammeln

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Komm nach Deutschland,hier kann man machen was man will!

 

Carsten Jahn

Am 03.11.2019 veröffentlicht

Seit Jahrzehnten ist dieser Clan in Drogenhandel, Waffenschmuggel, Prostitution verstrickt, und rund 440 Mitglieder sind durch schwere Straftaten auffällig geworden. Abschiebung Fehlanzeige! Ein Clan mit über 2000 Mitgliedern, der sich seine eigenen Gesetze und Regeln macht. Der Rechtsstaat machtlos aufgrund der Politik und Gesetzgebung.

#Clan, #Libanon. #Justiz, #Asylrecht, #Miri, #Drogenhandel, #Prostitution, #Waffenschmuggel, #Abschiebung, #Duisburg, #Berlin, #Deutschland, #TEAMHEIMAT

Link Miri Abschiebung:
https://www.welt.de/politik/article20…

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Unerlaubtes Einreisen nach Deutschland leicht gemacht!

 

Carsten Jahn

Am 22.09.2019 veröffentlicht

Die Zahlen, die uns die Mainstream Medien präsentieren, sind mal wieder was für die Mathematikstunde, also lasst uns doch mal 1 und 1 zusammen rechnen.

#Illegal, #Flugreisen, #Asyl, #Deutschland, #EU, #Migration, #Griechenland, #Frankreich, #Österreich, #Spanien, #Schweiz, #Tschechien, #Polen, #Seehäfen, #Dänemark, #Niederlande, #Belgien, #Politik, #Deutschland

Link Illegale Flugreisen:
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Eritreas Außenminister lässt sich von Flüchtlingen seines Regimes in der Schweiz feiern

Epoch Times

Es gibt Zehntausende afrikanische Flüchtlinge und Migranten in der Schweiz. Viele von ihnen stammen aus Eritrea und sind – angeblich – vor dem dortigen Regime geflohen. Doch in der Schweiz feierten diese Menschen nun den Außenminister ihres Landes.

 

In der Schweiz leben circa 40.000 Flüchtlinge und Migranten aus Eritrea. Die meisten sind junge Männer ohne Zukunftsperspektive.

Sie verlassen ihr Land, um dem harten Militärdienst zu entkommen und gelten als besonders schwer integrierbar. Die meisten sind arbeitslos und leben von Sozialhilfe. Der schweizer Regierung bereitet die Situation mit den afrikanischen Migranten einiges an Kopfzerbrechen.

Seit einem Jahr bemüht sich Bundesrat Ignazio Cassis, ein Treffen mit dem Außenminister von Eritrea Mohammed Osman Saleh zu vereinbaren, um insbesondere die Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern zu besprechen. Bislang vergeblich, denn Eritrea verweigert hartnäckig jede Rückaufnahme eigener Landsleute.

Regime-Party im beschaulichen Burgdorf

Eine Reportage im Sender „SFR“ legte nun den Finger in die Wunde. Recherchen des Senders ergaben, dass Eritreas Außenminister vom 16. bis 22. Juni in der Schweiz war und das ohne die schweizer Regierung zu treffen. Stattdessen habe er vor Ort an einer Propaganda-Veranstaltung für das eritreische Regime teilgenommen.

Die Reise von Außenminister Saleh wäre zwar von der ständigen Missions Eritreas in Genf gemeldet worden, aber zu dieser Zeit habe sich Bundesrat Ignazio Cassis bereits im Urlaub befunden. Zudem wäre die Ankündigung zu kurzfristig gewesen, um ein Treffen auszurichten, berichtete der Sender unter Berufung auf einen Regierungsvertreter.

In einer kleinen Rindermarkthalle im schweizerischen Burgdorf wurde von regimetreuen Eritreern ein Fest organisiert. Der Besitzer der Rindermarkthalle wusste nichts vom hohen Staatsbesuch. Auch war davon auf den Werbeplakaten für die Veranstaltung nicht die Rede. Fotos belegen die Anwesenheit von Saleh. Paradoxerweise ließ er sich von Eritreern feiern, die angeblich vor seinem Regime geflohen sind.

Dass der Auftritt dem hohen Staatsmann wichtig war, zeigte ein anschließend gesendeter Beitrag über die Festveranstaltung im eritreeischen Fernsehen ERI.-TV.

„Das Regime tanzt uns auf der Nase rum“

Die schweizer Parteien reagierten gleichermaßen entsetzt über den Vorfall. „Das ist ein absolutes Nogo, wenn man da die Schweiz für eine Propaganda-Veranstaltung missbraucht“, sagte Damian Müller, Ständerat der FPD/LU gegenüber dem „SFR“.

Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH nannte den Vorfall, eine „diplomatische Unverschämtheit“.

Das Regime tanzt uns definitiv auf der Nase herum, und wir sind die nützlichen Idioten,“ sagte sie.

Für Cederic Wermuth, Nationalrat der SP/AG, war Salehs Besuch ein politischer Affront.

Es gibt eine offizielle Einladung, die wird nicht beantwortet. Und gleichzeitig machen wir einen Propagada-Auftritt für eine Diktatur, nicht für die Regierung. Man kann das nicht anders werten, als einen politischen Affront.“

Helmut Hubacher kommentiert dazu in der „Basler Zeitung“: „Schönen Gruß aus dem gemütlichen Asylland Schweiz… Es ist wirklich zum Davonlaufen.“ (nh)

Italien: Illegaler Migrant attackiert wahllos Frauen in Bahnhofsunterführung

Ein illegaler Migrant aus Togo hat an einem Bahnhof in der italienischen Gemeinde Lecco wahllos Frauen angegriffen. Die Angriffe wurden auf Video festgehalten und schockieren Menschen im ganzen Land.

Der Migrant soll 1995 geboren sein und aus Togo stammen. Er befand sich ohne Aufenthaltserlaubnis in Italien und soll mehrfach vorbestraft gewesen sein. Er hatte am Montag in einer Unterführung am Bahnhof in der Gemeinde Lecco zwei Frauen angegriffen, offenbar völlig grundlos.

Sein erstes Opfer war eine 18-jährige Studentin, die er die Treppe zur Unterführung hinunterstieß. Wenige Meter weiter in der Unterführung schlug er eine 55-jährigen Frau mit seiner Faust ins Gesicht, sodass diese sofort bewusstlos zu Boden ging. Passanten alarmierten sofort die Polizei, die den Angreifer verfolgte und an einer Bushaltestelle ergreifen konnte.

Das Gericht stellte ihn unter Hausarrest. Der Anwalt des Angreifers forderte erfolgreich eine psychiatrische Untersuchung seines Mandanten, deren Ergebnis in die gerichtliche Beurteilung einfließen soll. Die nächste Anhörung wurde für den 20. September angesetzt.

Die beiden Opfer stehen unter Schock. Die 18-Jährige wurde nach einigen Stunden im Krankenhaus entlassen und zehn Tage krank geschrieben. Die 55-Jährige wurde am nächsten Morgen mit einer Kopfverletzung nach Hause entlassen und einen Monat krank geschrieben.

Der junge Stadtrat der Gemeinde Lecco Andrea Corti schrieb auf seinem Facebook-Profil zu dem Video:

Hier ist das Video des gestrigen Angriffs in der Unterführung vom Bahnhof in Lecco. Ich will es nicht glauben. Meine Freundin und viele Freunde gehen hier jeden Tag lang. Ich bin es leid, diese Vorfälle in meiner Stadt zu sehen! Und sagt mir bloß nicht, dass wir diejenigen sind, die den Hass schüren … Zu schade, dass ich nicht da war …

Auch sein Parteikollege Matteo Salvini, der vor Kurzem noch italienischer Innenminister war, äußerte sich zum Vorfall:

In Lecco stößt ein illegaler Migrant aus Togo ein Mädchen die Treppe hinunter und schlägt eine Frau mit der Faust – ohne jeden Grund. Verhaftet und direkt abgeurteilt, wurde er unter Hausarrest gestellt und wartet auf die nächste Anhörung. Verrücktes Zeug. Was für einen Hausarrest? Gefängnis ohne Bewährung und Abschiebung für diese Straftäter. Wenn in der Regierung der Sesselkleber jemand daran denkt, die Sicherheitsverordnungen abzuschaffen, werden wir das mit allen möglichen rechtmäßigen Mitteln verhindern.

Es ist eine Tat, die viele erschüttert. Allein unter dem Facebook-Beitrag von Salvini finden über 18.000 Kommentare.

 

 

https://deutsch.rt.com/kurzclips/92242-italien-illegaler-migrant-attackiert-wahllos-frauen/

Talkshow-Dauergast Christian Pfeiffer hat Verständnis für schwerkriminelle Flüchtlinge Memmingen: Kriminologe findet Entschuldigung für Serienvergewaltiger

von http://www.pi-news.net

Symbolbild

 

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Landgericht Memmingen wird derzeit gegen einen Flüchtling aus Eritrea verhandelt, dem eine ganze Serie von Vergewaltigungen vorgeworfen wird. Die  Anklageschrift liest sich wie eine Zusammenstellung der schlimmsten Befürchtungen jener, die bereits bei Beginn des Flüchtlings-Tsunamis vor einer „German Rape Wave“ gewarnt hatten. Der 26-jährige Schwarzafrikaner hat eine „Bilderbuchkarriere“ als Flüchtling hinter sich: Er ist 2015 als armer, halbertrunkener Bootsflüchtling in Italien eingetroffen und danach aus den bekannten Gründen gleich nach Deutschland weitergereist, um dieses Land zu zieren.

Widmen wir uns nun den Anklagepunkten:

Fall 1: 

Am 3. Dezember 2018 soll der Eritreer in Egg an der Günz (Kreis Unterallgäu/Bayern) über eine Spaziergängerin hergefallen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Das Opfer wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Die Frau berichtet, dass sie zunächst in ein Gespräch verwickelt worden sei, dann habe sie der Mann zu Boden gestoßen und auf einer Wiese 75 Minuten lang vergewaltigt und sexuell missbraucht. Dem Zuwanderer wird unter anderem vorgeworfen, das Opfer in die Brust gebissen und einen Finger in dessen Scheide eingeführt zu haben.

Fall 2: 

Laut Anklage betrinkt sich Ali A. zwei Tage später, am 5. Dezember, in einem Café. Er geht auf die Damentoilette und rüttelt an der Türe einer besetzten Kabine, in der eine Bedienung des Lokals gerade ihre Notdurft verrichtet. Da die Frau – eben fertig geworden – annimmt, eine Geschlechtsgenossin würde hereinwollen, öffnet sie die Toilettentür und schickt sich an, die Kabine zu verlassen. Der Täter packt sie an den Handgelenken, drückt sie zurück und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Bedienung kann sich losreißen. Unfassbar: Anschließend hat sie noch die Nerven, den Angreifer abzukassieren.

Fall 3: 

Nachdem er nicht zum Ziel gekommen ist, soll der Eritreer bereits eine Stunde später auf einem Fahrrad nach weiteren Opfern Ausschau gehalten haben. Eine Frau war gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen und schickte sich an, in ihr Auto zu steigen. Ali A. soll sie laut Anklage ins Auto gedrückt, gewürgt, vergewaltigt und in die Unterlippe gebissen haben.

Und jetzt kommt der Intelligenzquotient des Täters in Spiel. Er fasst den Entschluss, mit der Frau noch irgendwohin zu fahren, um dort in Ruhe weiter seinen Gelüsten nachgehen zu können. Da er aber sein Fahrrad nicht stehen lassen will, steigt er aus, um es ins Auto zu laden. In diesem Moment verriegelt die Frau die Türen und gibt Gas. Da das Genie bereits seinen Rucksack im Fahrzeug verstaut hat, versucht laut Anklage der Eritreer, das Fahrzeug anzuhalten, indem er auf die Motorhaube springt und sich am Dach festhält. Das gelingt ihm allerdings nicht allzu lange. Er landet auf dem Boden und kann seinem geliebten Rucksack, der ihn später vor Gericht bringen wird, nur noch nachwinken.

Fall 4: 

Der Serien-Vergewaltiger hatte offenbar einen starken sexuellen Appetit, denn laut Anklageschrift war unmittelbar nach diesem Vorfall das Opfer Nummer vier an der Reihe: Eine Frau will sich an einem bewaldeten Weiher, der im Sommer zum Baden benutzt wird, Tannenzweige für einen Adventskranz abschneiden. Der Täter macht sich den Umstand, dass es dort Umkleidekabinen gibt, zunutze und zerrt das sich heftig wehrende Opfer in eine der Kabinen. Dort versucht er, sich an der Frau zu vergehen. Sie sticht mit der mitgebrachten Schere auf ihn ein, ohne eine Wirkung zu erzielen. Er nimmt das Opfer in den Schwitzkasten, beißt ihm in die Wange und schleudert es, immer noch im Schwitzkasten, herum. Glücklicherweise kommt ein Spaziergänger, der einschreitet, worauf der Vergewaltiger die Flucht ergreift. Das Opfer ist jetzt, neun Monate nach der Tat, immer noch nicht vernehmungsfähig.

Leugnen bis zum geht nicht mehr

Wie bereits angedeutet, führt der Rucksack direkt zum Angeklagten, der zum Zeitpunkt der Festnahme dummerweise auch noch an den Stichwunden von der Schere aus Fall Nummer vier laboriert. Der Staatsanwalt nennt die Beweislage erdrückend. Das ist jedoch für den Angeklagten kein Grund, ein Geständnis abzulegen. Offenbar ist er der Meinung, dass hierzulande in so einem Fall nur eine Verurteilung erfolgt, wenn man von der Polizei nackt und mit eingeführtem Glied auf dem Opfer liegend erwischt wird.

„Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen. Ich fiel runter vom Rad, meine Ta­sche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“

(Erklärung des Angeklagten, wie sein Rucksack ins Auto von Opfer Nummer drei gekommen ist).

Er bezeichnet sich als „Wasserverkäufer“, der weder lesen noch schreiben könne und nach Deutschland gekommen sein will, „weil man hier gut leben kann“. Na wunderbar.

In Egg an der Günz (Fall 1) sei er nie gewesen, er habe auch nie jemanden geschlagen, behauptet der Eritreer.

Jetzt wird das Gericht sauer: Der Vorsitzende Christian Liebhart zum Angeklagten: „Sie brauchen nicht zu glauben, dass wir Ihnen alles glauben müssen, was Sie hier erzäh­len.“ Und der Staatsanwalt droht mit Sicherungsverwah­rung, wenn Ali A. den Frauen nicht eine Aussage erspart. Der Eritreer bleibt hart: „Ich kann auch noch 1000 Jahre im Gefängnis sitzen, aber ich kann nur die Wahrheit sagen.“ Dann  kommt ganz großes Kino:

„Ich habe Angst in Gegenwart von Frauen. Ich kann nicht einfach so mit ihnen reden“

Diese Aussage des Angeklagten ist ein gefundenes Fressen für den Kriminologen Christian

Linker Kriminologe und Flüchtlingsversteher Christian Pfeiffer

Pfeiffer, seines Zeichens SPD-Mitglied, Dauer-Talkshowgast und Flüchtlings-Versteher. Er hat einen Erklärungsansatz:

„Unter den Zuwanderern sind kaum gleichaltrige Frauen, die dieselbe Sprache sprechen und die Kultur verstehen. Der Mangel an Chancen mit Frauen in Kontakt zu treten, kann ein erhöhtes Risiko hervorrufen, übergriffig zu werden.“

„Übergriffig“. Welch verniedlichendes Wort für die Torturen, die eine Frau in so einem Fall durchleiden muss. Eine derartige Wortwahl kann in so einem Zusammenhang auch nur einem in der Wolle gefärbten Sozen einfallen.

Pfeiffer war von 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen. Es ist also keineswegs verkehrt, ihn als „systemnah“ zu bezeichnen. Wenn also nun ein „systemnaher“ Kriminologe einräumt, dass bei Zuwanderern ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie „übergriffig“ werden, warum flutet man dann das Land auf Kosten unserer Frauen weiterhin mit dieser Risikogruppe und vertuscht die Nebenwirkungen, indem man eine Klimadebatte vom Zaun bricht? Das würde der Autor wirklich gerne wissen.

PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

http://www.pi-news.net/2019/09/memmingen-kriminologe-findet-entschuldigung-fuer-serien-vergewaltiger/

Spanische Linke bezahlen Open Arms um Invasoren nach Italien zu schaffen

Indexexpurgatorius's Blog

Laut dem spanischen Abgeordneten von Vox und einem ehemaligen Marine-General, Agustín Rosety Fernández de Castro, patrouilliert die NGO Open Arms auf der Suche nach illegalen Einwanderern an der libyschen Küste, um diese nach Italien zu bringen.

Denn laut dem spanischen Abgeordneten ist dies ein echtes Geschäft für sie und dank dessen erhalten sie private und öffentliche Subventionen.

Von den rund 3,5 Millionen Euro Spenden, die zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. September 2018 eingegangen sind, stammen etwa 90% aus privaten Spenden (von denen der Verein des Finanziers Soros den Löwenanteil ausmacht) und 10% aus institutioneller Hilfe. Gerade in dieser Hinsicht gibt es derzeit viel Hype in der Nachricht, dass die Gemeinden Madrid und Barcelona die NRO mit 700.000 Euro für die Rückführung illegaler Einwanderer subventioniert hätten, was gegen die Regeln aus Brüssel und gegen Ausrottung der weißen Völker durch die EUn die spanische und italienische Regierung verstößt.

Das…

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