Tripolis ist kein sicherer Hafen? Strände voller Touristen!

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Nachdem die Sea Watch Libyen um einen sicheren Hafen gebeten hat, weigert sie sich, die Fracht in Tripolis von Bord zu lassen:

Erst fragen sie, dann rennen sie weg. Sie hofften, dass sie nein sagen würden.

Es gibt keinen Krieg in Tripolis. In einem Wüstengebiet südlich der libyschen Hauptstadt kommt es zu Zusammenstößen zwischen Clans. Der Rest von Libyen ist friedlich.

Und dies ist die Strafanstalt für illegale Einwanderer in der Nähe von Tripolis, in der diejenigen der Sea Watch landen würden:

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Italien: Deutscher Kapitänin droht Haftstrafe wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung

Epoch Times

Die sizilianische Staatsanwaltschaft droht der Bonner Kapitänin Pia Klemp mit langjähriger Haftstrafe. Sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut für eine Mittelmeerüberquerung hätten benutzt werden können, lautet der Vorwurf der Staatsanwälte.

Die Sea-Watch 3 im Mittelmeer.Foto:  Chris Grodotzki/Sea-Watch.org/dpa

 

Der deutschen Kapitänin Pia Klemp drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Das äußerten sizilianische Staatsanwälte gegenüber der aus Bonn stammenden Biologin. Sie kündigten der 35-Jährigen eine Anklage an. Klemp steuerte verschiedene NGO-Boote auf dem Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Meer aufzunehmen und nach Europa zu bringen, berichtet das Magazin „Hinz&Kunz“.

Konkret lautet der Vorwurf der sizilianischen Staatsanwaltschaft, sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut hätten benutzt werden können. Als Beweismittel gäbe es abgehörte Telefonate und Aussagen von verdeckten ­Ermittlern, berichtet Klemp dem Magazin.

Klemp: „In sechs Einsätzen haben wir etwa 5.000 Menschen gerettet“

Sie selber erzählt dem Magazin „Hinz&Kunz“, dass sie in sechs Einsätzen als Kapitänin auf den privaten Rettungsschiffen „Sea-Watch 3“ und „Iuventa“ etwa 5.000 Menschen das Leben gerettet habe.

Sie mache es wütend, dass sie dafür jetzt vor Gericht gezerrt werden soll. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft fände sie „absolut erbärmlich“ und sie glaube, dass sie politisch motiviert seien, schreibt „Hinz&Kunz“.

Für Klemp sind die Vorwürfe „an den Haaren herbeigezogener, fingierter, dilettantischer Quatsch“. Ein Gutachten, das die Seenotretter in Auftrag gegeben haben, soll ebenfalls von haltlosen Anschuldigungen sprechen, heißt es in dem Artikel weiter.

Klemp befürchtet jahrelangen Schauprozess

Die Kapitänin befürchtet einen jahrelangen Schauprozess und rechnet mit 500.000 Euro Prozesskosten, für die eine Gruppe namens „Solidarity at Sea“ nun Spenden sammle.

Aktuell ist sie an Land, denn ihr droht, wenn es zur Anklage kommt, Untersuchungshaft. Gegen zehn Crewmitglieder des NGO-Schiffs „Iuventa“ läuft bereits seit 2017 in Italien ein Verfahren.

Sie belaste nicht das möglicherweise bevorstehende gerichtliche Verfahren, sondern, dass das Sterben weitergehe und sie gerade auf dem Festland nichts dagegen tun könne.

2017 hatte sie sich bei „Sea-Watch“ und „Iuventa“ als Schiffsführerin beworben, weil sie sich „als Teil dieser Gesellschaft mitverantwortlich für viele der Fluchtursachen sehe und seefahrerische Fähigkeiten habe.“ (er)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/italien-deutscher-kapitaenin-droht-haftstrafe-wegen-beihilfe-zur-illegalen-einwanderung-a2905596.html

Deutschland will Migranten von Bord des NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ aufnehmen

Epoch Times

Das Schiff „Seefuchs“ der Regensburger Organisation Sea-Eye im Mittelmeer.Foto: sea-eye.org/dpa

 

Deutschland will einen Teil der Flüchtlinge und Migranten auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aufnehmen. Die Bundesregierung setze sich für eine „schnelle und humanitäre Lösung“ für die „aus Seenot geretteten Menschen“ im Mittelmeer ein, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Sie erwarte dabei auch von anderen EU-Mitgliedsstaaten, dass sie einen Beitrag bei der Aufnahme leisten.

Das Schiff der in Regensburg ansässigen Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 64 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen, darunter Kinder und Frauen. Die „Alan Kurdi“ sucht derzeit einen Hafen in der EU, in den sie sicher einlaufen kann.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine Aufnahme der Menschen bereits abgelehnt und Deutschland aufgefordert, sich um das „Problem“ zu kümmern. Er sieht die Zuständigkeit bei Deutschland, weil es sich um ein deutsches Schiff handelt.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bat die Bundesregierung inzwischen die EU-Kommission, die Koordinierung zu übernehmen „und zu bewirken, dass das Rettungsschiff in einen sicheren Hafen einlaufen kann“.

Die Europa-Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, kritisierte am Freitag „das unwürdige Geschacher darum, welches EU-Land Geflüchtete aufnimmt“. Sie forderte Deutschland auf, „seiner Verantwortung gerecht werden und die Flüchtlinge aufnehmen“.

Auch die Organisation „Pro Asyl“ forderte eine schnelle Lösung. „Wer aus Libyen flieht, ist traumatisiert und nur knapp Folter und Tod entronnen“, erklärte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Die Menschen müssen sofort an Land.“ Auch solle Deutschland in der EU die Initiative ergreifen für ein geordnetes Verfahren zur Aufnahme Geretteter. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-will-migranten-von-bord-des-ngo-schiffs-alan-kurdi-aufnehmen-a2846509.html

Nach Mord an Arzt in Offenburg: Staatsanwalt hat Mitleid – Afrikaner muss nicht ins Gefängnis

von http://www.anonymousnews.ru

Der 27-jährige Afrikaner, der im vergangenen Jahr einen Arzt aus Offenburg in dessen Praxis kaltblütig ermordet hat, muss allem Anschein nach nicht ins Gefängnis. Die zuständige Staatsanwaltschaft forderte stattdessen lediglich die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik, die den Steuerzahler voraussichtlich mehrere Millionen Euro kosten wird. Eine vergleichsweise günstige Abschiebung wurde nicht einmal in Erwägung gezogen.

von Günther Strauß

Was war das für eine Horror-Meldung, als im August 2018 bekannt wurde, dass ein Arzt aus Offenburg ermordet worden war. In seiner eigenen Praxis wurde der Mediziner von einem 26 Jahre alten Afrikaner mit einem Messer brutal abgestochen und verstarb noch am Tatort. Der Täter, der aus Somalia stammt, wurde nur eine Stunde später festgenommen. Nun begann der Prozess gegen den importierten Gewalttäter– mit erstaunlichen Inhalten.

Zunächst stellte das Gericht fest, dass der mittlerweile 27-jährige Asylbetrüger gar nicht aus Somalia stammt, sondern aus dem ebenfalls in Afrika gelegenen Dschibuti. Das ostafrikanische Land, welches sich laut Wikipedia in den letzten Jahren immer mehr zu einem beliebten Urlaubsziel entwickelt hat, hat nun eine Fachkraft weniger und wird diese wohl auch nicht zurück bekommen. Denn wenn es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft geht, wird der Arzt-Mörder von Offenburg sein Heimatland nie wieder sehen.

Sie haben richtig gelesen. Die Staatsanwaltschaft unter Leitung von Oberstaatsanwalt Dr. Schäfer sieht keinen Anlass dafür, den kaltblütigen Mörder in seine Heimat abzuschieben. Wie der SWR berichtet, soll der Afrikaner stattdessen in den Genuss einer dauerhaften Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik kommen. Die Kosten für diesen Luxusaufenthalt soll selbstredend der Steuerzahler übernehmen.

Der zuständige Staatsanwalt Kai Stoffregen stellte sich hinter den Angeklagten und führte aus, der 27-Jährige habe im Wahn gehandelt und leide unter einer psychischen Krankheit. Dies scheint die nunmehr übliche Verteidigungsstrategie zu sein, wenn sich wieder einmal ein zugewandertes Potential als skrupelloser Gewalttäter entpuppt. Bemerkenswert ist jedoch, dass mittlerweile selbst Staatsanwälte für kriminelle Migranten Partei zu ergreifen scheinen. Zwar sei es zweifelsfrei nachgewiesen, dass der Afrikaner den 52 Jahre alten Allgemeinmediziner in dessen Offenburger Praxis mit zahlreichen gezielten Messerstichen brutal umgebracht hatte, ins Gefängnis soll der Mörder deshalb aber trotzdem nicht.

Ein Psychiater hatte dem Mann in einem Gefälligkeitsgutachten eine paranoide Schizophrenie bescheinigt, mutmaßlich, um eine Inhaftierung zu verhindern. Von ihm gehe eine hohe Gefahr für die Allgemeinheit aus, es bestehe das große Risiko weiterer schwerer Straftaten, führte Staatsanwalt Stoffregen nun vor Gericht aus. An dieser Stelle darf man sich zurecht die Frage stellen, warum der Afrikaner dann nicht nach Dschibuti abgeschoben wird, wo er sicherlich keine Gefahr für die deutsche Zivilbevölkerung mehr darstellen würde.

Die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik hingegen dürfte mit horrenden Kosten für den Steuerzahler einhergehen. Veranschlagt man einen durchaus üblichen Tagessatz in Höhe von 300 Euro, dann schlägt der luxuriöse Aufenthalt des afrikanischen Mörders pro Jahr mit 109.500 Euro zu Buche. Eine Abschiebung wäre wohl allemal preiswerter zu machen, als den importierten Straftäter nun bis an sein Lebensende standesgemäß zu alimentieren. Doch ganz offenbar liegt es weder im Interesse der BRD, die eigenen Bürger zu schützen – schließlich ist der Angeklagte selbst in der Psychiatrie eine Gefahr für andere Bewohner und Personal – noch werden eingetriebene Steuern und Abgaben hierzulande mit Bedacht verwaltet.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/22/nach-mord-an-arzt-in-offenburg-staatsanwalt-hat-mitleid-afrikaner-muss-nicht-ins-gefaengnis/

Asylbewerber leistet sich Schönheits-OP in der Türkei

Epoch Times

Ein irakischer Asylbewerber, der in Österreich Mindestsicherung bezog, ist für einen Monat in die Türkei gereist und hat sich dort einer Schönheits-OP unterzogen.

Die blaue Moschee in Istanbul.

Ein in Salzburg lebender Iraker hat sich in Istanbul eine Schönheits-OP geleistet. Das berichtet die österreichische „Krone“.

Demnach hatte der Asylbewerber in Österreich ein gefälschtes Dokument vorgelegt, woraufhin er einen Konventionsreisepass erhielt. Mit diesem kann er fast überall hin reisen – außer in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wird. Zudem erhielt der Migrant Mindestsicherung.

Laut dem Bericht der Krone soll der Mann dann Ende 2018 für fast einen Monat nach Istanbul geflogen sein, wo er sich einer Schönheits-OP unterzog.

Wer ihn nach seiner Rückkehr wegen Sozialleistungsbetrug angezeigt hat, und auch, wie er sich das alles leisten konnte, geht aus der Meldung nicht hervor. Fakt ist, er hätte den Auslandsaufenthalt melden müssen. Der Schaden belaufe sich auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei ermittelt. (nmc)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/asylbewerber-leistet-sich-schoenheits-op-in-der-tuerkei-a2799211.html

Glauchau: Kein Taxi für behinderte Rentnerin – freie Fahrt hingegen für Asylbewerber

von http://www.anonymousnews.ru

Krankenkasse will kein Taxi zahlen: Seniorin Elke Seifert muss sich mit Rollator durch die engen Straßen von Glauchau quälen

 

Für eine medizinische Behandlung muss die stark behinderte Seniorin Elke Seifert regelmäßig zu einem Spezialarzt. Aufgrund ihrer körperlichen Einschränkungen kann sie den öffentlichen Nahverkehr nicht benutzen und ist auf ein Taxi angewiesen. Doch ihre Krankenkasse weigert sich die Fahrtkosten zu tragen.

von Günther Strauß

Taxifahrten zu Behörden und Ärzten sind für Flüchtlinge in Sachsen wie auch in anderen Bundesländern im Bedarfsfall, über den die Heimleitung entscheidet, kostenlos. Hierbei spielt die Länge der Strecke keine Rolle – ob 400 Meter oder 80 Kilometer inklusive Wartezeit des Privatchauffeurs von bis zu vier Stunden vor dem Amt oder der Praxis. Dafür macht der Staat schon mal gern über 300 Euro locker. Pro Fahrt. Bereits Anfang 2016 hatte der MDR in seiner Sendung „exakt“ diesen Skandal aufgedeckt. Jetzt kocht die Debatte wieder hoch, denn hier schon länger lebenden gehbehinderten Kranken und Rentnern, die anders als mit dem Taxi weder Ämter noch Ärzte aufsuchen können, werden die Fahrtkosten nicht spendiert.

„Während wir Rentner unsere Fahrten zu Ämtern selbst bezahlen müssen und die Krankenkassen längere Fahrten zu einer Facharztbehandlung selten übernehmen, werden Asylbewerber quer durch das Land chauffiert“, hatte sich Christel Demmler, Vorsitzende des Landesseniorenbundes Sachsen seinerzeit beschwert. Auch Thomas Meyer vom Bund der Steuerzahler war sauer:

„Diese Praxis ist nicht nachvollziehbar! Das ist ein schlimmes Beispiel, wo der Staat versagt hat und die Verhältnismäßigkeit nicht wahrt.“

Auf der Seite Asylinfo, herausgegeben und betrieben von der Sächsischen Staatskanzlei, wird argumentiert, der Flüchtlingszustrom habe die vermehrte Nutzung von Taxis als Beförderungsmittel für Asylsuchende notwendig werden lassen. Hintergrund sei unter anderem deren Ortsunkenntnis. Dies hatte gleichfalls für erboste Reaktionen gesorgt. Schließlich sind die Jungs, die kräftigen, wohlgenährten, durchtrainierten, immerhin Tausende von Kilometern ohne Passdokumente dafür aber mithilfe der Navifunktion ihrer sündhaft teuren Smartphones sowie in ihren gepflegten Adidas- und Nike-Sportschuhen bis nach Deutschland gekommen – und nun sind ihnen angelich die paar Meter um die Ecke zu Fuß nicht zuzumuten?

Gratis-Taxi für Flüchtlinge – Rentner und Kranke aber werden im Regen stehen gelassen

Empörte E-Mails und wütende Anrufe aus dem gesamten Bundesgebiet waren über die Landesdirektion Sachsen hereingebrochen, die Sprecher Holm Felber als „harsch und heftig“ bezeichnet hatte. Verschwendung und Unfähigkeit wurden ihr vorgeworfen. Eine bodenlose Frechheit sei es, Taxifahrten für Flüchtlinge in Auftrag zu geben, während Rentner und Kranke im Regen stehen gelassen würden, hieß es in einer der vielen empörten Beschwerden. „Ich habe den Eindruck, dass Unmut über die generelle Asylpolitik gerade auf uns projiziert wird“, so Felber mit der typisch realitätsfremden Arroganz von Privilegierten, die beiträgt zur Wut des Volkes, das sich obendrein ungerecht – zurecht – behandelt fühlt. Es ist zudem fragwürdig, sich bei diesem Skandal auf „generellen Unmut über die Asylpolitik“ herauszureden.

Krankenkasse spendiert kein Taxi für Gehbehinderte

Nun legte der MDR nach mit „Kein Taxi für Seniorin: Wenn der Weg zum Arzt unmöglich wird“, einer Geschichte über das Schicksal von Elke Seifert aus Glauchau. 44 Jahre war sie Krankenschwester. Nun braucht Sie Hilfe. Die sie nicht bekommt. Sie leidet an Parkinson, hat dadurch eine starke Wirbelsäulenkrümmung, und jeder Schritt ist schmerzhaft, nahezu unmöglich für sie. Treppen sind für die 70-Jährige unüberwindbar, Fahrten mit Bus und Bahn ausgeschlossen, was der Medizinische Dienst der Krankenversicherung auch bestätigte. Die einzige Möglichkeit, zu ihren Ärzten zu gelangen, ist das Taxi. Dennoch sagt ihre gesetzliche Kasse „Nein!“ Die darf Fahrkosten zu ambulanten Behandlungen nur in bestimmten Ausnahmefällen übernehmen. Ein solcher wäre, wenn das Sozialamt bei Elke Seifert eine „außergewöhnliche Gehbehinderung“ – kurz „aG“ – erkennen würde. Dann würde die Kasse die Kosten übernehmen. Doch die erfüllt die Seniorin vorgeblich nicht. Der Antrag wurde abgelehnt. Auch ihr Widerspruch bei der Aufsichtsbehörde blieb erfolglos. Dazu sagt André Reichenbächer vom Kommunalen Sozialverband Sachsen lapidar:

„Die gesundheitliche Situation von Frau Seifert ist alles andere als schön, aber, wie soll ich sagen, sie ist nicht der gewöhnliche Einzelfall für das Merkzeichen „aG“. Das ist leider in dem Fall so, und wir können da auch nicht am Gesetz vorbei handeln.“

Abgelehnte „aG“ Anträge: Damit kennt man sich bestens aus beim VdK, dem größten sozialen Interessenverband Deutschlands, der offensichtlich dankbar ist für solcherart Gesetze. Allein in Sachsen wurden im vergangenen Jahr von rund 10.000 Anträgen gerade mal 2500 genehmigt. Für Ralph Beckert, Geschäftsführer der Landesgeschäftsstelle Sachsen, muss es schon eine beidseitige Oberschenkelamputation sein, um das meistbegehrte Merkzeichen „aG“ zu erhalten. „Das ist so ein Maßstab, wo man dann sagen kann, das hat eher Erfolg.“

Nun solcherart verzweifelte Maßnahmen zwecks Erlangung des Prädikats „aG“ zu ergreifen, sei Elke Seifert nicht angeraten. Sie könnte allerdings, verkleidet mit einer Burka, versuchen, Asyl zu beantragen. Schon käme sie in den Genuss von Freifahrtscheinen. So indes bleibt ihr nur das Fazit:

„Da kommt man sich verloren vor und wie ein Bettler.“

Es ist beruhigend zu wissen, dass nicht wenige derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, damit keinerlei Probleme haben, wie ihre merkwürdige Interpretation von Dankbarkeit tagtäglich beweist.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/glauchau-kein-taxi-fuer-behinderte-rentnerin-freie-fahrt-hingegen-fuer-asylbewerber/

Freiburg: Flüchtlinge erhalten luxuriöse Neubauten auf exquisiten Premium-Grundstücken

von http://www.anonymousnews.ru

Munzingen: Bürger wollen Widerstand leisten, wenn die Stadtverwaltung an ihrem Plan festhält und am „Rossbächle“ Wohnungen für Flüchtlinge baut.

 

Damit sich Merkels Gäste im Schlaraffenland namens BRD so richtig wohlfühlen können, werden alle Register gezogen. Im baden-württembergischen Freiburg hat die Politik nun exquisite Premium-Grundstücke ausfindig gemacht, auf denen luxuriöse Neubauten entstehen sollen, die natürlich für illegale Migranten vorgesehen sind. Die Anwohner sind empört und kündigten bereits Widerstand gegen das Vorhaben an.

von Roscoe Hollister

An eine Ausweisung von unerlaubt eingereisten Zuwanderern denkt in Baden Württemberg niemand – zumindest nicht in der Politik. Getreu Merkels „Nun sind sie halt da“, schickt sich die schwarz-grüne Landesregierung unter Winfried Kretschmann (Grüne) viel eher an, den Goldstücken aus aller Welt ihren Aufenthalt in der Bundesrepublik so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dazu wurde sich insbesondere in der Schwarzwald-Region nach geeigneten Flächen umgesehen, die man mit neuen Häusern für sogenannte „Flüchtlinge“ bebauen kann. Die Auswahl der Liegenschaften erfolgte in diesem Kontext mit äußerstem Fingerspitzengefühl. Da man den Fachkräften aus nah und fern nicht zumuten kann, einfach irgendwo zu wohnen, suchten die Politiker sorgfältig aus und nahmen schließlich drei Premium-Grundstücke genauer unter die Lupe.

In exponierter Lage in St. Georgen, Ebnet und Munzingen sollen nun luxuriöse Neubauten entstehen, in die anschließend Merkels Goldstücke einziehen sollen. Die Grundstücke befinden sich in den besten Wohnlagen, wo sonst nur die reiche Oberschicht der Gesellschaft residiert und wo man Fahrzeuge der Marken Fiat, Skoda oder Opel mit der Lupe suchen muss. Mercedes Benz, Tesla und Porsche geben hier den Ton an.

Die Baugebiete in St. Georgen und Ebnet liegen zudem am Rande von Naturschutzgebieten, wo sich Mohammed, Abdul und Omar von den Strapazen ihrer Flucht erst einmal ausgiebig erholen können – sofern sie es vom Echtledersofa in ihrem nobel eingerichteten Wohnzimmer mit Plasmafernseher und Pay-TV hinaus ins Freie schaffen sollten. Ist diese Hürde jedoch einmal genommen, können sie die unberührte Natur in vollen Zügen genießen.

Insgesamt stehen laut Badischer Zeitung für die Errichtung der prunkvollen Wohnhäuser mehr als 21.000 Quadratmeter zur Verfügung: Am „Oberen Zwiegeracker“ am Schönberg in St. Georgen 5.500 Quadratmeter, in Ebnet südlich der „Steinhalde“ 8.000 Quadratmeter und am „Rossbächle“ in Munzingen am westlichen Ortsausgang 8.200 Quadratmeter. Auf die Anwohner dürfte also die geballte Ladung an Bereicherung zukommen.

Besonders brisant ist die Auswahl des Grundstücks in St. Georgen. Dieses liegt laut Christiane von Spiessen, Vorsitzende des Vereins für den Erhalt der Schönbergwiesen in St. Georgen, am Rande eines überaus wichtigen Vogelschutz- und eines Natura-2000-Gebiets und wurde aufgrund dessen bisher nicht für eine Bebauung zugelassen. Doch für Asylforderer gelten in der Bundesrepublik nun einmal Sonderregelungen. Deshalb werden dort schon bald Bagger und Planierraupen anrollen, um standesgemäßen Wohnraum für Migranten zu schaffen. Diese können sich dann bei einem guten Glas italienischen Rotweins auf dem Balkon am Gezwitscher der seltenen Vogelarten erfreuen, die in jenem Naturschutzgebiet brüten.

Die Illegalen in Sozialwohnungen unterzubringen, wie sie etwa in Munzingen zahlreich vorhanden sind, kommt für die schwarz-grünen Entscheidungsträger übrigens nicht in Frage. Wer auf Einladung der Bundeskanzlerin in unser Land gekommen ist, der sollte auch angemessen residieren dürfen. In einem reichen Land wie Deutschland dürfte dies kein Problem sein, so offenbar die Denkweise der selbsternannten Volksvertreter.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/freiburg-fluechtlinge-erhalten-luxurioese-neubauten-auf-exquisiten-premium-grundstuecken/

So wirbt Sea Watch für ihre „Reisen“

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Seit Tagen kursiert die Lüge der Sea Watch auf ihrer Webseite von den fleißigen Migranten die bei schlechtem Gesundheitszustand sind und Europa zur neuen Blüte verhelfen wollen. Die Lüge ist offensichtlich, dass sie nun nicht an Land dürfen und dadurch traumatisiert sind. Diese Lüge dient nur dazu, um Mitleid bei den Witwen der Gutmenschen zu erzeugen, wie es auf den Fotos von halbnackten Erschöpften zeigen, die sich an Deck sonnen.

Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Bilder von Schmugglern verwendet werden, um noch mehr „Kunden“ anzuziehen.

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