Erpresserisches Seenot-Schlepperwesen boomt wie nie: Die nächsten 356 Flüchtlinge warten auf Einfahrt

von https://www.journalistenwatch.com

Seenotrettung (Quelle: Bundeswehr/PAO EUNAVFOR MED)
Seenotrettung (Quelle: Bundeswehr/PAO EUNAVFOR MED)

Valetta / Rom – Das Prinzip „Hydra“  – einen Kopf abgeschlagen, schon wachsen zwei neue nach – funktioniert, wie von Kritikern und Mahnern befürchtet, auch bei der Seenotrettung: Mit jeder erfolgreichen Anlandung und Flüchtlingsaufnahme stechen immer wieder neue Boote in See. Schlepper und ihre Kunden wissen ganz genau: Es ist nur eine Frage der Zeit, die Erpressung mit der „humanitären“ Schiene funktioniert 100-prozentig.

Die Inszenierung des nächsten „Dramas“ läuft bereits auf Hochtouren: Diesmal ist es der von „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranée“ betriebene Kahn „Ocean Viking“, der mit sage und schreibe 356 „frischen“ Flüchtlingen herumkreuzt und auf Einfahrterlaubnis in einem beliebigen südeuropäischen Hafen hofft. Das Schiff liegt derzeit zwischen Malta und der italienischen Insel Linosa. Die Choreographie der Erpressung ist dieselbe wie bei der „Open Arms“: Mit bildreichen Schilderungen und drastischen Darstellungen der angeblichen hygienischen und medizinischen Krise an Bord in den sozialen Medien wollen die NGOs Druck auf die EU-Anrainerstaaten aufbauen. Die Lage auf der „Ocean Viking“ sei zwar „unter Kontrolle„, schrieb SOS Mediterranée laut „Dresdner Neueste Nachrichten“ im Namen der „Ocean-Viking“-Crew auf Twitter, doch es gebe „zu wenig Duschen und Wasser„. Ergo: Die Menschen müssten so schnell wie möglich von Bord; natürlich nur in Europa, denn Wasser und Boden unter den Füssen gibt es bekanntlich nur dort, 450 Kilometer vom Ausgangsort der taktischen Odyssee entfernt.

Und wie bereits im Fall der „Open Arms“, die schlussendlich dann doch in Lampedusa einlaufen durfte, werden sich auch diesmal wieder Narren, verblendete Pseudohumanisten und inkonsequent-verantwortungslose Haltungspolitiker gegenseitig solange Rückendeckung geben, bis der letzte Bootsflüchtling sicheren EU-Boden erreicht hat. Erst dann sind auch die von ihnen bezahlten Schlepper zufrieden – und können ruhig schlafen in der seligen Gewissheit, dass ihr Geschäftsmodell auch weiterhin prächtig funktioniert: Auf die Europäer ist Verlass. Mit Tränen, vorgeschobener Not und moralischen Druck werden sie früher oder später einknicken und bereit sein, den letzten Teil der Vereinbarung zwischen Menschenschmugglermafia und Passagieren – die Bewältigung der entscheidenden letzten Etappe – erfüllen helfen.

Auch wenn sich die Europäer zuweilen zieren; immerhin 19 Tage vergingen bis zur „Frachtlöschung“, in denen das Schlepper-Seenotschriff mit zeitweise 163 Geretteten im Mittelmeer „umherirrte“… statt in Libyen oder Tunesien anzulegen, was sich selbstverständlich aus humanitären Gründen verbietet: wenn schon angeblich jeden Moment gestorben wird, dann gefälligst auf hoher See! Dann endlich gewannen in Italien wieder die „gutmütigen Trottel“ (wie die Bewohner von Lampedusa die unbegrenzt aufnahmewilligen Politiker und Behördenvertreter inzwischen verächtlich nennen) wieder die Oberhand: In diesem Fall in Person des sizilianischen Staatsanwalt Luigi Petronaggi, der am Dienstag anordnete, das Schiff zu beschlagnahmen und die verbliebenen 83 Menschen an Land zu bringen. Zuvor waren bereits etliche Flüchtlinge von Bord geholt worden respektive ins Wasser gesprungen und ans Ufer geschwommen. Skurille Randbemerkung, die bei diesem lachhaften Dauer-Offenbarungseid Europas schon gar nicht mehr ins Gewicht fällt: Von den 27 angeblichen Minderjährigen, die die „Open Arms“ vorab verlassen durften, waren auf dem Festland dann acht augenblicklich wieder volljährig geworden. Der Rest der Menschenfracht, die besagten 83 Rest-Aufgenommenen, soll jetzt nach Angaben der EU-Kommission „auf europäische Länder verteilt“ werden – was bedeutet: Sie landen früher oder später alle in Deutschland. Zuvor sollen sie noch medizinisch untersucht und dann identifiziert werden; typischerweise in dieser Reihenfolge.

Und dasselbe werden wir in Kürze auch mit den 356 „Ocean-Viking“-Passagieren erleben. Es ist eine neverending story, am Laufen gehalten von der kontinentalen Zerstörerfraktion heuchlerischer Eliten in Europa, die keine Ruhe geben werden, solange es auf dem Kontinent nicht genauso ausschaut wie heute in den Herkunftsländern der afrikanischen Flüchtlinge. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/22/erpresserisches-seenot-schlepperwesen/

Anna S. wurde vor ihrer Haustür in Düsseldorf erstochen. Messer-Killer Ali S. auf der Flucht

 

Ignaz Bearth

Am 21.08.2019 veröffentlicht

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Italien beschlagnahmt NGO Schlepperschiff „Open Arms“

von https://www.journalistenwatch.com

NGO Schiff OpenArms vor Lampedusa; Foto: © jouwatch
NGO Schiff OpenArms vor Lampedusa; Foto: © jouwatch

19 Tage lag das NGO Schiff „Open Arms“ vor Lampedusa in Lauerstellung. Erst verließen angebliche medizinische Notfälle das Schiff, dann angebliche Minderjährige, letztlich sprangen einige Afrikaner von Bord und versuchten das italienische Festland schwimmend zu erreichen (jouwatch berichtete). Der Kapitän Oscar Camps teilte via Twitter am Dienstagabend mit, dass Italien die Odyssee nun beendet und das Schiff nach einer Verfügung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt hat. Die 83 Migranten an Bord wurden nach Lampedusa an Land gebracht. Sie haben damit ihr Ziel erreicht- sie sind in Europa.

Eigentlich sollten die Afrikaner nach Spanien gebracht werden. Momentan ist unklar, ob sie trotz Landgangs in Lampedusa weiterhin nach Spanien gebracht werden sollen.

Richard Gere verfolgte das Spektakel von seiner Yacht aus nächster Nähe. Demonstrativ hatte er ein Tuch gespannt, auf dem zu lesen war „You are not alone.“ („Ihr seid nicht alleine.“)

Die Open Arms gehört der spanischen Nichtregierungsorganisation Proactiva Open Arms. Kapitän Oscar Camps ist auch gleichzeitig Gründer der NGO und begann 2015 als Inhaber der Rettungsfirma Pro-Activa Serveis Aquàtics mit dem „Retten“ vor Lesbos. Wikipedia erwähnt, dass ihm von einem Human-Rights-Watch-Aktivisten dazu geraten wurde, eine NGO mit einer Präsenz auf einer Crowdfunding-Plattform zu gründen. Camps gewerbliches Unternehmen Pro-Activa Serveis Aquàtics war Ziel von Demonstrationen verärgerter Angestellter, die über schlechte Arbeitsbedingungen klagten und die Geschäftsbeziehungen von Camps zu katalanische Bürgermeisterin von Barcelona Ada Colau anprangerten, die auch im Juni 2016 auf Camps Rettungsschiff auftrat, um die Untätigkeit der EU in der Seenotrettung zu beklagen.

Die Organisation betreibt bzw. betrieb die Schiffe:

  • Open Arms, ein 37-Meter langes Schiff, das im März 2018 19 Besatzungsmitglieder hatte
  • Golfo Azzurro, ein ehemaliger Trawler, der bis Sommer 2017 von der niederländischen Boat Refugee Foundation betrieben wurde
  • Astral, eine 30-Meter lange Segelyacht unter britischer Flagge, die der Gruppe 2016 von einem italienischen Unternehmer geschenkt wurde
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/21/italien-ngo-schlepperschiff/

Nächste Räuberpistole der Schlepper-NGO’s: Handelsschiffe im Mittelmeer weichen angeblich Flüchtlingsbooten im Mittelmeer aus

von https://www.journalistenwatch.com

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5B%8B%5D%60%7BSXS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Hereinspaziert Foto: Imago

Hamburg – Wenn es nach entgrenzten Humanisten, Schleppergehilfen und Vertretern der beteiligten NGO’s geht, dann sollte am besten die gesamte Mittelmeer-Schiffahrt in den ausschließlichen Dienst der angeblichen Seenotrettung gestellt werden, sollten anstelle CO2-emittierender Stückgutfrachter, Containerschiffe und Kreuzfahrtliner am besten nur noch Shuttles zwischen Nordafrika und den EU-Südstaaten pendeln, die einen nicht versiegenden Menschenstrom an Afrikanern aufs europäische Festland bringen. Jetzt trifft der Vorwurf, das „Flüchtlingsproblem“ vorsätzlich zu ignorieren, die Handelsschiffahrt.

Wie die „Tagesschau“ gestern unter der Rubrik“ Faktenfinder“ berichtete, hätten sich Helfer beschwert, dass immer mehr Kapitäne von Handelsschiffen „die Route ändern„, um nicht auf in Seenot geratene Flüchtlingsbotte treffen zu müssen und ihren Mannschaften die Strapazen einer – womöglich zum Scheitern verdammten – Aufnahme von „Ertrinkenden“ an Bord zuzumuten.

Beweise dafür gibt es keine, wohl aber „Indizien„, schreibt „tagesschau.de“ – und zwar in Form von Vorwürfen von Seiten der denkbar unobjektivsten denkbaren Quellen: den Seenotrettungs-NGO’s selbst. Es verwundert nicht weiter, dass diese bei der „Tagesschau“ eine dankbare Plattform vorfinden und hier als seriöse Stimmen zitiert werden. So erklärt Ruben Neugebauer von „Seawatch“ unwidersprochen: „Wir stellen eben fest, dass sie (die Handelsschiffe) einen entsprechenden Bogen um die Seegebiete vor Libyen machen„.

Indizien statt Beweisen

Damit wollten, so der NGO-Mitarbeiter, die Handelsschiffe Flüchtlingsbooten, die von Libyen aus Richtung Europa losfahren, „aus dem Weg gehen„. Und Jana Ciernioch von der Vereinigung „SOS Méditerraneée“ stößt in dasselbe Horn: „Flüchtlinge, die wir aus einem Holzboot auf dem Mittelmeer gerettet haben, erzählten uns, dass ihnen zuvor niemand geholfen habe„.

Die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen ist letztlich dieselbe wie die der Schilderungen von angeblichen Dauerfolterungen, Mord und Totschlag in den libyischen Flüchtlingslagern, und später dann von angeblich erbärmlichen gesundheitlich-hygienischen Zuständen an Bord der Rettungsschiffe. Bei näherer Betrachtung bestätigen sich kaum irgendwelche dieser mediengerecht dramatisierten Darstellungen: Die Bilder von Bord der „Sea-Watch 3“ oder auch der „Open Arms“ zeigten fast ausschließlich normal- bis gutgenährte, kräftige und modisch gekleidete, junge afrikanische Männer. Auch deren häufige Selbstdarstellung als „minderjährig“ spricht dann nicht selten den späteren Selbstangaben im Asylantrag Hohn. Was angesichts solcher taktischen Lügen von Anschuldigungen zu halten ist, die Frachtschiffkapitäne im Mittelmeer würden in einem Akt unterlassener Hilfeleistung Menschen in seeuntauglichen Booten ausweichen oder gar Schiffbrüchige ignorieren (was ein massiver Bruch des internationalen Seerechts wäre), kann sich jeder selbst ausrechnen.

Vorwürfe entbehren jeder Logik

Dennoch würden angeblich „auffällige Kursbewegungen“ darauf hindeuten, dass manche Kapitäne sehr wohl vorsätzlich ausweichen – natürlich ein Unding für deutsche Haltungsjournalisten: „Kein Schiff darf abdrehen und einen Mayday-Notruf ignorieren„, belehrt „tagesschau.de“ seine Leser, und mahnt: „Vorbeifahren kann ignorieren bedeuten!“ Die Reeder und Frachterbetreiber glauben allerdings nicht an das Gerücht, Kapitäne wichen verfänglichen Routen aus, um keine Bootsmigranten aufnehmen zu müssen. Christian Denso vom „Verband Deutscher Reeder“ erklärt: „Wir können die Sache mit den angeblichen Kursänderungen, ehrlich gesagt, nicht ganz nachvollziehen„. Laut Denso gäbe es überhaupt keine festgelegten Routen – „weder zwischen Sizilien und Malta noch vor der libyschen Küste“ -, an die sich Handelsschiffskapitäne zu halten hätten. In der Festlegung ihres Kurses sind sie völlig frei – und  die meisten wählen schlicht die kürzeste Strecke. Wie man also Handelsschiffen ein absichtliches „Abweichen“ von Routen anlasten will, die vorher noch gar nicht feststehen, bleibt wohl das Geheimnis der selbsernannten Seenotretter. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/21/naechste-raeuberpistole-schlepper/

Ausnahmezustand an Bord! Warum eigentlich?

 

Carsten Jahn

Am 19.08.2019 veröffentlicht

Die politischen Spiele seitens der EU und der deutschen Bundesregierung mit Italien gehen munter weiter. Alles um eine Regierung Salvini (Lega) zu verhindern.

#OpenArms, #Italien, #EU, #Deutschland, #Salvini, #NGO, #Lampedusa, #Spanien

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NGO-Schauspiel-Italien will Migranten von »Open Arms« nach Spanien bringen

von https://www.deutschland-kurier.org

Bereits vergangenen Samstag holt die italienische Küstenwache einige Migranten von der »Open Arms«: Schwere Gesundheitsprobleme der »Geretteten« werden nicht festgestellt

Die italienische Regierung will die Migranten des spanischen NGO-Schiffes »Open Arms« mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Die Organisation lässt das Angebot jedoch bislang ungenutzt verstreichen und macht gesundheitliche Probleme ihrer Passagiere geltend. Ärzte indes widersprechen der Darstellung der NGO, was den Gesundheitszustand der Immigranten betrifft.

Die italienische Regierung hat angekündigt, die Immigranten vom NGO-Schiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen zu wollen. Die spanische Regierung müsse sich allerdings zuerst bereit erklären, dem Schiff »Open Arms« sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli noch am Montagabend. »Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der ›Open Arms‹ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.«

Die sozialistische Regierung in Madrid hatte zuerst den andalusischen Hafen Algeciras vorgeschlagen. Zu weit entfernt, schallte es von der »Open Arms« zurück. Später bot Spanien Häfen auf den näher gelegenen Balearischen Inseln an. Aber auch dorthin soll das Schiff nicht fahren, so Óscar Camps, der Gründer der Organisation »Open Arms«. Die Besatzung sei mit einer mehrtägigen Fahrt nach Spanien überfordert, er könne nicht für die Sicherheit der Passagiere garantieren. An die Adresse der spanischen Regierung sagte Camps: »Sie soll uns ein Boot schicken, das angemessen ausgestattet ist, um diese Menschen mit der gebotenen Sicherheit in den Hafen zu schicken, den sie für geeignet hält.«

Link zum Tweet

Für die spanische Vizeregierungschefin Carmen Calvo kommt das bislang nicht infrage. Schon deshalb nicht, weil damit die Migranten auf der »Open Arms« anders behandelt würden als jene, die versuchen, Spanien über die Straße von Gibraltar zu erreichen. Die Organisation habe nicht schlüssig erklären können, warum eine Reise auf der »Open Arms« nach Spanien nicht möglich sei, so Calvo in einem Radiointerview: »Wir haben sie gefragt, ob sie ärztliche Hilfe benötigen oder Treibstoff. Wir haben Angebote gemacht, es sind bereits 24 Stunden nutzlos verstrichen.«

Das Schiff befindet sich seit knapp 20 Tagen auf dem Mittelmeer und harrt dort vor der italienischen Insel Lampedusa aus, um 98 Migranten, die sich noch an Bord befinden, nach Europa bringen zu können. Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte der Organisation das Anlegen verweigert.

»Keine echten Notfälle an Bord der NGO Open Arms«

Die Besatzung der »Open Arms« behauptet, dass die an Bord befindlichen Migranten mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hätten. Wie die Organisation selbst berichtet, wurden nach 13 bereits von Bord gegangenen Personen 9 weitere mit gesundheitlichen Problemen an Land gebracht. Damit wären noch 98 Migranten auf dem Schiff.

»Es gibt etwas, das sehr widersprüchlich ist oder das nicht zusammenpasst, weil von den 13 aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegenen Migranten nur einer eine Ohrenentzündung hatte, während es den anderen recht gut ging.« Das habe Francesco Cascio, der Leiter der Lampedusa-Klinik, gegenüber der Zeitung ›Il Giornale‹ berichtet, so ›Tichys Einblick‹. Es habe keine ernsthaften oder gar lebensbedrohlichen Krankheiten gegeben. Also keine, die eine Weiterfahrt direkt nach Spanien unmöglich gemacht hätten, so die Feststellung. Vielmehr scheint die Seenot als Glied der Schleuserkette ebenso wie die Gesundheitsprobleme der »Geretteten« an Bord der NGO-Schiffe inszeniert zu sein. Das politische Ziel des Schauspiels: Die Kampagne gegen Matteo Salvini weiter vorantreiben.

https://www.deutschland-kurier.org/ngo-schauspiel-italien-will-migranten-von-open-arms-nach-spanien-bringen/

Schlägerei- und Schwimmmeisterschaft.

von https://t.me/deftiges

photo_2019-08-19_11-21-28 - Kopie

Mehrere Migranten sind von einem spanischen Schlepper Boot ins Meer gesprungen, das tagelang daran gehindert wurde, an einer italienischen Insel anzulanden.

Open Arms wurde rund 275 m von der italienischen Insel vor Anker gelegt, nachdem der italienische Innenminister die Erlaubnis zum Anlanden verweigert hatte.

Das Schiff hatte 147 Migranten an Bord.

Die Migranten befanden sich seit 17 Tagen an Bord des Schlepperbootes, seit Open Arms seine Schleppermission begann.

Das Schlepperboot von Open Arms lehnt das spanische Angebot eines sicheren Hafens ab!

Migranten sind von Bord der Open Arms gesprungen und haben versucht, an Land zu schwimmen.
Da sie ja alle so traumatisiert und entkräftet waren, bündelten sie zuvor nochmals ihre letzten Kräfte, um ihre Herzlichkeit und Lebensfreude mittels einer handfesten Schlägerei zum Ausdruck zu bringen.

Wie heißen die drei wichtigsten Schlepperorganisationen?

OPEN-ARMS,
SEA-WATCH und
SEA-HOFER.

Robert Hackbarth

Aufgedeckt: „Kriegsflüchtlinge machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern

von https://www.anonymousnews.ru

Aufgedeckt: „Kriegsflüchtlinge machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern

Türkisblaues Wasser und weiße Sandstrände: Geflohene Flüchtlingsfamilie entspannt in Eritrea

 

Sie kamen nach Deutschland, weil sie aus ihrem Heimatland angeblich vor Krieg, Terror und Verfolgung flüchten mussten. Viele riskierten dabei ihr Leben. Umso unglaublicher, dass Flüchtlinge in ihre Heimat zurückreisen, um dort Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen. Der investigative Reporter Mohammad Rabie (29, selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien) hat mit einigen Landsleuten gesprochen – und mit Reisebüros und Vermittlern, die sich darauf spezialisiert haben!

von Dr. Manfred Schwarz

„Flüchtlinge“, die über die Grenzen nach Westeuropa eingewandert sind, machen – illegal – häufig Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Solche Fälle sind insbesondere in Deutschland, der Schweiz oder in Norwegen bekannt geworden. Oftmals reisen auch vermeintlich „Geflüchtete“ in ihre Herkunftsländer, um dort Bekannte, Freunde oder Verwandte zu besuchen. Diese Reisen währen nicht selten weit mehr als 30 Tage.

80 Prozent der „Schutzsuchenden“ haben ihre Papiere „verloren“

Dieser Betrugs-„Asyltourismus“, der das Asylrecht ad absurdum führt, wird auch dadurch erleichtert, dass heutzutage mindestens 80 Prozent der „Schutzsuchenden“ bei ihrer Einreise etwa in die Bundesrepublik zwar alle moderne oder modernste Handys „am Mann“ oder „an der Frau“ haben, aber angeben, keine Papiere zu besitzen – wohl wissend, dass den Zuwanderern von den hiesigen Behörden schnell Ersatzpapiere ausgestellt werden. Und zwar nach den Angaben, die von den „Flüchtlingen“, richtig oder falsch, mündlich gemacht werden. Niemand kann die Richtigkeit der persönlichen Daten überprüfen. Betrugs ist so Tür und Tor geöffnet.

Die Medien des rotgrünen Mainstreams verschweigen diese kriminellen Reise-Unternehmungen großen Stils schon lange gern grundsätzlich. Zeitungen wie beispielsweise der „Focus“ oder die „Stuttgarter Nachrichten“ bildeten hier in der Vergangenheit die Ausnahmen von der Regel. Linke Nachrichtenmacher – allen voran etwa der „Spiegel“ – versuchen sogar, den „Asyltourismus“ weitschweifig zu verharmlosen oder gar zu entschuldigen. Auch in den Reihen fast aller Politiker herrscht dazu nur beredtes Schweigen. Und die zuständigen Ämter sind bemüht, bekannt gewordene Fälle nicht zu veröffentlichen.

„Bild“-Reporter hat verdeckt recherchiert

Ganz anders derzeit wieder einmal die „Bild“-Zeitung. Sie hat – exklusiv und exemplarisch – mit Hilfe von verdeckten Recherchen insbesondere eines arabischen Journalisten ein umfangreiches Betrugssystem aufgedeckt.

Der verantwortliche Reporter Mohammad Rabie beschreibt in seiner Reportage, dass heutzutage Asylanten-Betrügereien großen Ausmaßes ganz einfach in Reisebüros hierzulande gebucht werden können, die auf solche international reisenden „Asylbewerber“ spezialisiert sind, die „auf Zeit“ in ihre Heimatländer zurückkehren wollen. „BILD“-Journalist Rabie, er ist selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien, hat im Rahmen seiner Recherchen mit Landsleuten gesprochen, aber auch mit Reisebüros und Vermittlern, die sich auf illegale Ländertrips spezialisiert haben.

Offensichtlich gibt es etliche Möglichkeiten, sich zum Beispiel eine Einreise nach Syrien zu verschaffen. Man reist, wenn das Geld dafür zur Verfügung steht, einfach über den Libanon, den Iran oder die Türkei.

Ein Anruf etwa bei der libanesischen Fluggesellschaft „Nakhal“, die auf ihrer Website eine entsprechende Nummer in Berlin angibt, und beim Reisebüro „Al-Outom“ in Berlin-Neukölln (Sonnenallee) genügt, um bald die gewünschte große Reise ins scheinbar (aber nicht wirklich) allerorten bedrohte Heimatland anzutreten.

Arabisches Reisebüro: Service – „All Inclusive“

Der „Bild“-Reporter mit syrischen Wurzeln erklärte in seinen Telefongesprächen bei „Nakhal“ und „Al-Outom“ ganz offen, dass „er in seine Heimat reisen will, obwohl er das nach dem Asylgesetz nicht darf“. Antwort eines Reisebüro-Mitarbeiters: „Kein Problem. Sie brauchen nur einen syrischen Reisepass oder müssen ein ‚Übergangsticket’ in der syrischen Botschaft beantragen. Um den Rest kümmern wir uns.“

Kosten? Rund 800 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Für Bestechungsgelder (sie gehen anscheinend vor allem an Grenzbeamte am Grenzübergang zwischen Syrien und Libanon), Flug, Busfahrt und Dokumente. Dafür gibt es dann einen „Service All Inclusive“.

Mohammad Rabie meint, dass viele der „Geflüchteten“, die in ihrer Heimat urlauben, niemals politisch Verfolgte waren. Mehr noch: Er mutmaßt, dass unter den Fluggästen sich sogar sehr viele Anhänger der syrischen Assad-Regierung befinden. Also der Regierung, vor der sie angeblich geflohen sind.

Mal ein „bisschen Ruhe von Deutschland“

In sozialen Medien berichten etliche Syrer von ihren Heimatreisen. Blogger Aras Bacho etwa (20, von deutschen Gerichten wegen sexueller Übergriffe verurteilt) schrieb im Juli bei Twitter: „Vor zwei Wochen haben sechs Syrer, die ich kenne, Urlaub in Syrien gemacht, um ihre Familienmitglieder zu besuchen und bisschen Ruhe zu haben, vor allem von Deutschland. Man vermisst sein Heimatland und es ist mittlerweile Alltag, dass Syrer das machen!“ Mohammad Rabie hat für „Bild“ mit Flüchtlingen gesprochen, die als „Schutzsuchende“ nach Syrien gereist sind, das sie verlassen haben, weil sie dort angeblich verfolgt wurden:

▶ Gina (38, Name geändert) lebt im Freistaat Bayern. Sie kam 2015 nach Deutschland. Seitdem war die „Geflüchtete“ zweimal in ihrer Heimat. „Ich blieb zwei Monate, habe Urlaub gemacht,“ sagt sie. Auf die Frage, warum sie in ein Land gefahren ist, aus dem sie geflüchtet ist, antwortete Gina: „Ich habe meine drei Kinder besucht. Ich würde es wieder tun, selbst wenn ich meinen Aufenthaltstitel verlieren würde.“

▶ Ebenfalls seit 2015 lebt Maya in Deutschland. Sie hat angeblich ihren kranken Vater in Damaskus besucht. „Ich flog in die Türkei, überquerte die Grenze in die syrische Stadt Qamischli. Ich habe die deutschen Behörden nicht informiert, weil ich Angst hatte, dass mein Asylrecht zurückgenommen wird.“

Mit Asylpapieren deutscher Behörden: unbekümmert zurück nach Deutschland

Aber wie kommen die Flüchtlinge wieder zurück nach Deutschland?, fragt sich mancher brave gesetzestreue Bundesbürger – der tagtäglich seiner Arbeit nachgeht und regelmäßig seine Steuern zahlt –, wenn er solche Geschichten hört. Der arabische Reporter von Europas größter Boulevardzeitung hat auch das recherchiert. Gängige Praxis sei es, mit den syrischen Ausweispapieren wieder in das Transitland zurückzureisen, aus dem man gekommen ist.

Von dort gehe es mit den deutschen Asylpapieren zurück nach Deutschland. „Falls die Ausweise in Syrien gestempelt wurden, kann man z. B. über Dänemark wieder einreisen und an der Grenze behaupten, den Pass verloren zu haben.“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) weiß seit langem von diesen Heimaturlauben der ganz besonderen Art. Das BamF kennt jedoch angeblich keine genauen Zahlen. Die offizielle Vorschrift lautet: Wird eine solche Heimat-Reise bekannt, droht – freilich fast immer nur theoretisch – ein Widerruf des Asylstatus.

Ankündigungsminister Seehofer meldet sich jetzt auch zu Wort – doch was sind seine Worte wert?

In der aktuellen „Bild am Sonntag“ hat sich nun auch Innenminister Horst Seehofer wieder einmal vollmundig zu Wort gemeldet, nachdem „Bild“ am Sonnabend über den Asyltourismus berichtet hatte. Des Ministers Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Wer sich als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden.“ Nur, wer „regelmäßig“ im Nahen Osten urlaubt?

Der „Sicherheitsminister“ schränkt seine Ankündigungen schnell sogar noch weiter ein, wenn er gegenüber der „BamS“ erklärt, man müsse „die Entwicklung in Syrien intensiv beobachten“. Seehofer: „Wenn es die Lage erlaubt, werden wir Rückführungen durchführen.“ Aha. Aber wann eigentlich wird es „die Lage“ erlauben, Rückführungen anzuordnen?

Geht es dem Minister nur um „syrische“ Betrüger? Was ist mit den „Geflüchteten“ beispielsweise aus Eritrea, die bekanntermaßen ebenfalls häufig ihren Urlaub „zu Hause“ verbringen? Experten in Sachen „Flüchtlingspolitik“ wissen, dass die Erklärung Seehofers aller Voraussicht nach erneut nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde. Die Praxis in deutschen Amtsstuben straft den bayerischen Politiker Lügen.

Jeder Kenner der zuständigen Behörden weiß, dass „Aberkennungs-Verfahren“ einen extrem großen Zeit- und Arbeitsaufwand erforderlich machen, weil sie nur so gerichtsfest werden. Selbst wenn im Ausnahmefall ein solches Verfahren erfolgreich durchgezogen worden ist, gehen die betroffenen „Heimaturlauber“ zumeist vor Gericht. Endlose Gerichtsverfahren, die der Staat bezahlt („Prozesskostenhilfe“), sind die Folge.

Sollte das BamF tatsächlich bei den Verwaltungsgerichten obsiegen, ist eine Abschiebung trotzdem sehr wenig wahrscheinlich. Es genügt für den „Flüchtling“ beispielsweise, anzugeben, keine Papiere zu haben oder an einer Angstkrankheit (nächtlichen Albträumen zum Beispiel) zu leiden. Dann bleibt der „Schutzsuchende“, der offensichtlich ein Betrüger ist, im Lande. Und er kann so weiterhin regelmäßig die Sozialleistungen genießen, die die Bundesrepublik offenbar für Zuwanderer aus aller Welt so übermäßig attraktiv machen.

Wer kontrolliert die „geflüchteten“ Hartz IV-Empfänger?

„Flüchtlinge“, die in Deutschland einen „Aufenthaltstitel“ bekommen haben (welcher Art auch immer – es gibt davon einige), erhalten sofort Hartz IV (Wohnung oder Haus, Gelder für den Lebensunterhalt, Mobiliar, Kleidungsgrundausstattung, freie Krankenfürsorge usw.). Wollen Hartz IV-Empfänger, die rechtlich als „Geflüchtete“ gelten, Auslandsreisen antreten, muss das zuständige Jobcenter informiert werden. Die Reise darf offiziell nicht länger als drei Wochen dauern. Doch wer kontrolliert das?

Niemand wird in deutschen Ämtern erklären wollen, dass irgendein Angestellter oder Beamter willens oder in der Lage wäre zu kontrollieren, wohin diese „Flüchtlinge“ wirklich reisen. Reisen in das Heimatland sind zwar nach den geltenden Rechtsvorschriften nicht gestattet. Aber wen interessiert das unter den Bediensteten in deutschen Behörden wirklich?

Der zuständige Sachbearbeiter und der vorgesetzte Referent wissen ganz genau: Auch der politischen Führung ist in der Regel in keiner Weise daran gelegen, dass Vorschriften in diesem Zusammenhang wirklich durchgehend beachtet – oder gar durchgesetzt – werden. Denn das könnte schlechte Bilder und unliebsame Schlagzeilen machen. Und das wiederum könnte den braven Michel verunsichern, der immer noch glaubt, in der „Flüchtlingspolitik“ gehe in Deutschland alles mit rechten Dingen zu.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/18/fluechtlinge-machen-massenhaft-urlaub-heimatlaendern/

Open Arms- Inszenierung? Ist das Schwimmen aus Verzweiflung im Mittelmeer gestellt?

von https://sciencefiles.org

Sie liegen vor Lampedusa und haben 107 Flüchtlinge an Bord.
Sie können in Lampedusa nicht an Land.
Sie können in Algeciras an Land, aber sie wollen nicht nach Spanien. Die Reise nach Spanien, ins gelobte Europäische Land der Iberer, die ist ihnen zu weit.

Sie sind zwar offenkundig nicht verzweifelt genug, aber dennoch verzweifelt, wie die ARD berichtet:

„Die NGO veröffentlichte auf Twitter zudem ein Kurz-Video mit Camps, das zeigt, wie einige der Migranten vom Boot aus ins Wasser springen, um Richtung Lampedusa zu schwimmen. Auf dem Video ist zu sehen, wie Helfer versuchten, die Migranten aufzuhalten und zu einer Rückkehr auf das Schiff zu bewegen. Die Flüchtlinge, die sich in die Fluten stürzten, reagierten laut Organisation offenbar auf die Nachrichten aus Spanien.“

Hier die Verzweiflung.


 


Und nun unser Problem:
Seit wann können Afrikaner schwimmen?

Seit Jahren beklagt die International Life Saving Association, dass in Afrika so viele Menschen ertrinken wie sonst auf keinem Kontinent. Grund: Die Leute können nicht schwimmen.

“Africa has the highest drowning mortality rate of 13.1 per 100,000 populations according to M.M Peden and K. McGee (2003). Even in a country like South Africa which is high ranking in the Human Development Index, drowning is listed as one of the top causes of unnatural death amongst children (Netcare, 2007).”

“In general we can say that ignorance among Africa population on water safety is rampant, a large number of African population do not know how to swim.”

Und doch: Die Flüchtlinge auf der Open Arms, bei denen es sich um afrikanische Flüchtlinge handelt, sie können nicht nur schwimmen, sie beherrschen den sogenannten „Front Crawl“, der auch als American oder Australian Crawl bekannt ist. Bemerkenswert für Flüchtlinge von einem Kontinent, in dem das Nichtschwimmen notorisch ist.

Dass Schwarze oder „People of Colour”, wie sie politisch korrekt heißen, ohne dass dies eine Auswirkung auf ihre Fähigkeit, zu schwimmen hätte, nicht schwimmen können, ist nicht nur eine Beobachtung, die aufgrund von Daten aus Afrika gemacht werden kann, es ist auch eine Beobachtung, die bei US-amerikanischen Blacks gemacht werden kann:

64% der african-american Kids können nicht schwimmen, schreibt der Telegraph im Jahr 2015 mit Bezug auf eine US-amerikanische Studie. Die BBC hat den Anteil der african-american Nichtschwimmer auf knapp 70% beziffert. Das war 2010. Die US-Swimming Foundation hat im Jahr 2017 den Anteil der african-american Kids, die wie ihre Eltern nicht schwimmen können, mit 64% angegeben.

Und doch: Die Ärmsten der Armen, die so verzweifelt sind, dass sie sich auf einen Seelenverkäufer setzen, in der Hoffnung, im Mittelmeer mit offenen Armen begrüßt und vor allem gerettet zu werden, sie können nicht nur schwimmen, sie können American crawl.

Es gibt die seltsamsten Zufälle und die unverschämtesten Inszenierungen.
Worum es sich im vorliegenden Fall handelt, darüber kann jeder für sich rätseln.

https://sciencefiles.org/2019/08/18/open-arms-inszenierung-ist-das-schwimmen-aus-verzweiflung-im-mittelmeer-gestellt/