Supergau im Bremer Asylskandal: Beamtin zeigt Eigeninitiative und deckt auf – Strafversetzung!

Gegen den Strom

Im Juni 2017 bekam das Wochenmagazin „Der Spiegel“ Wind von einer brisante Email. Ein leitender Beamter der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Bremen sandte der Nürnberger Bamf-Zentrale Informationen zu skandalösen Vorgängen innerhalb des Amtes.

Es sei zu erheblichen „Unregelmäßigkeiten“ bei Asylverfahren gekommen – und nicht nur in einigen wenigen, sondern in großer Anzahl. Die Leiterin der Bremer Außenstelle, Ulrike B., mache hier gemeinsame Sache mit dem Rechtsanwalt Irfan C.. Dabei sei dessen Mandanten „massenhaft“ zum offiziellen Status eines Flüchtlings verholfen worden.

Ulrike B. sei dabei sehr darauf bedacht gewesen, die positiven Bescheide über die Erteilung des Flüchtlingsstatus‘ Anwalt Irfan C. persönlich zu überbringen. Sie habe auch, obwohl das gar nicht ihr Aufgabenbereich war, die Akten für die Asylsuchenden angelegt.

Von Nikki Vogt.

Es scheine, dass da besondere Belohnungen oder Vergünstigungen mit im Spiel seien, beschrieb der Whistleblower in seiner Mail: Er habe…

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Korruption im BAMF: Asylanträge durchgewinkt

ET:

Korruptionsskandal im BAMF: Mitarbeiterin winkte Asylanträge durch

Das BAMF wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Eine Mitarbeiterin soll ohne rechtliche Grundlage in großer Anzahl Asylanträge positiv beschieden haben. Mehr»

Die Rede ist von mehr als 1.200 Fällen.

Bei der Verdächtigen soll es sich um eine Person in leitender Stellung handeln.

Ein Asylant kostet uns 450.000 €, sagen Berechnungen von unter anderen Prof. Sinn. Wieviel kosten uns also 1.200 Asylschmarotzer? Warum eigentlich gehen Deutsche noch arbeiten damit sie Steuern zahlen von denen Infiltratoren durchgefüttert werden?

Wir erleben wie Deutschland durch das massenweise Einschleusen von Leuten aus der Vierten Welt zu einem Drittweltland gemacht wird. Wenn die Zudringlinge die Zitzen ausgesaugt haben aus denen sie verwöhnt werden dann haben wir im Inneren Deutschlands Krieg. Dieser innere Krieg kann darum nicht Bürgerkrieg genannt werden weil die Infiltratoren keine Bürger sind.

Der arbeitende Deutsche braucht eine amtliche Erlaubnis wenn er angeln will. Schmarotzende Fremdländer, die sich auf Kosten der Deutschen aus deren Kassen bedienen wollten, bekamen dafür von Amts wegen  in 1.200 Fällen den Freischein. Etwas ist faul in unserem Land.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/20/korruption-im-bamf-asylantraege-durchgewinkt/

Justiz durch rot-grüne Richter unterwandert: Jeder zweite abgelehnte Asylant gewinnt vor Gericht

von

Eine Aufenthaltsgestattung in Händen eines Illegalen aus Somalia

 

Die bedingungslose Einwanderung in unsere Sozialsysteme wird von Linksstaat, Linksjustiz, Kirchenverbänden und Wohlfahrtsverbänden mit aller Verve und Vehemenz vorangetrieben. Die gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen des Merkel-Regimes unterstützen den teuflischen Plan der Kanzlerin-Darstellerin, „aus Illegalität Legalität zu machen“. Angela Merkel zeigte sich bereits zu Anbeginn der Masseneinwanderung in einem ARD-Exklusivinterview erfreut, dass sie „doch eine Menge Mitstreiter habe“ – insbesondere aus den Reihen des mittlerweile komplett für das große historische Experiment missbrauchten deutschen Justizapparates, wie sich nun mehr und mehr herausstellt.

Praktisch jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt heute vor den deutschen Verwaltungsgerichten gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. In knapp 50 Prozent der Fälle, in denen 2017 Verwaltungsgerichte inhaltlich entschieden und die Asylklagen nicht aus formalen Gründen abgelehnt wurden, wurde der Ablehnungsbescheid des BAMF zugunsten der illegalen Asylforderer korrigiert. Bei „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Afghanistan war die Erfolgsquote vor Gericht mit jeweils mehr als 60 Prozent noch quantitativ weitaus höher.

Grundlage ist dabei die „bereinigte“ gerichtliche Schutzquote, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zur Asylstatistik 2017 hervorgeht. Demnach lagen Ende 2017 insgesamt 372.000 Verfahren bei den Verwaltungsgerichten. Diese beklagen zwar eine enorme Überlastung durch die Asylklagen, geben diesen aber im Grundsatz meist recht. Vergangenes Jahr wurden gut 328.000 Klagen eingereicht, fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

Praktisch jeder abgelehnte Asylbewerber zieht vor Gericht

Mit 91 Prozent ist jetzt fast jeder ablehnende Bescheid vor Gericht angefochten worden. Doch damit nicht genug, die LINKE sogt sich über die verbleibenden abgelehnten neun Prozent. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, verstärkte ihre Forderung nach einer besseren Beratung der Asylbewerber durch den Staat oder staatliche Hilfsorganisationen:

Eine „frühzeitige, kompetente und unabhängige Verfahrensberatung ist dringend erforderlich“. Die Bewerber wären dann besser auf die Anhörungen vorbereitet, negative „Missverständnisse“ ließen sich vermeiden. „Dadurch würde letzten Endes auch die Qualität der BAMF-Bescheide steigen“, erklärte Jelpke, und es gäbe entsprechend weniger Klagen. Natürlich wäre es noch einfacher, wenn alle Illegalen sofort ohne bürokratische Verfahren eingebürgert werden würden, denn nun sind sie mal da … und das ist gut so für Linksstaat und Asylindustrie.

Die Verwaltungsgerichte sind seit zwei Jahren ob der illegalen Flutung der deutschen Grenzen dramatisch überlastet – und die beauftragten Asyl-Anwälte, deren Geschäftsfelder boomen, kämpfen plötzlich mit ganz eigenen Problemen der Arbeitsüberlastung. Seit 2015 hat sich die Zahl aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren mehr als verdoppelt, die Zahl der neu eingestellten Richter ist bei der Klageflut zu gering, die Gerichte sind überlastet – was wiederum dazu führt, dass sich die Verfahren stark in die Länge ziehen und damit ausufernde Asylkosten, Kriminalität und die schleichende Paralysierung des Rechtsstaats.

Die Folge: Die „Abschiebung“ abgewiesener Asylbewerber verzögert sich und wird in gut 98 Prozent der Fälle juristisch und faktisch unmöglich. Die Kosten für Staat und Steuerzahler steigen ins Uferlose. Merkels Saat geht langsam aber sicher auf!

Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamts lagen die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im vergangenen Jahr um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein 2016 zahlten Bund, Länder und Gemeinden mehr als zehn Milliarden Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Statistiker erklären den Anstieg vor allem mit gestiegenen Mieten für Asylunterkünfte und den Fixkosten für Unterkünfte. Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs – insgesamt haben die Asylkosten pro Jahr längst die 100-Milliarden-Euro-Marke gerissen.

Auch vor diesem Hintergrund suchen die Verwaltungsgerichte scheinbar händeringend nach einer Lösung. „Insbesondere die Arbeitsprozesse im Austausch mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bergen enormes Effizienzpotenzial“, beklagt Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bunds Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR). Auch der Vorsitzende des deutschen Richterbundes beklagt in seinem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“, die „Erosion des deutschen Rechtssystems“ und „dass die Justiz in Deutschland fast schon gescheitert“ sei: „Ich verzweifle am Rechtssystem“ (Jens Gnisa, CDU). Die „68er-inspirierten“ Mittäter klagen über die Probleme, die sie seit Jahren mit ihrer Ideologiedurchsetzung – durch die sprichwörtlichen Instanzen – kausal verursachten.

Exzessive Duldung ausreisepflichtiger Krimineller

Die Erstanträge auf Asyl werden zunächst vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet. Auf negative Bescheide, an die rein theoretisch eine Abschiebung gekoppelt wäre, folgen dann immer Klagen vor den Verwaltungsgerichten. Während des laufenden Verfahrens, dürfen die Betroffenen in Deutschland bleiben. Sie gelten als geduldet, die drohende Abschiebung wird „vorübergehend“ ausgesetzt.

Durch die Last der Asylverfahren verzögern sich nun aber auch andere Verfahren an den Verwaltungsgerichten – beispielsweise Bauplanungsverfahren oder Baugenehmigungen – erklärt Seegmüller besorgt. Dies ist natürlich katastrophal für ein Hochtechnologieland, denn viele Kläger warten angesichts der überlasteten Gerichte jetzt deutlich länger als früher auf ein Urteil.

Kirchen und Flüchtlingsverbände – die Rohstoffveredler des „Rohstoffs Flüchtling“

Nicht nur Gerichte und Behörden stehen vor den Herausforderungen des „großen historischen Experiments“, die Auswirkungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch Anwälte, die Flüchtlinge gerichtlich vertreten, können sich vor Anfragen kaum mehr retten. „In Berlin muss man durchaus 10 bis 20 Asylrechts-Anwälte abtelefonieren, bevor man einen findet, der freie Kapazitäten hat“, berichtet Marija Peran, Migrations- und Flüchtlingsrechtsberaterin bei der Caritas in Berlin.

Diese Aussagen veranschaulichen exemplarisch die Rolle der so genannten „Wohlfahrtsverbände“ und Links-Kirchen, wie Caritas, Diakonie und paritätisch-parasitärem Wohlfahrtsverband für die Asylindustrie, den in besonderem Maße die Rolle des Prozesstreibers gegen den Steuerzahler zukommt. Schließlich geht es um deren neue geniale Geschäftsgrundlage seit Jahren – dem „Rohstoff Flüchtling“. Das bedeutet, dass grundsätzlich nicht der „Geflüchtete“ selbst einen steuerfinanzierten Anwalt sucht, sondern SEINE One-Stopp-Service-Betreuer aus Kirchenverbänden, Flüchtlingshelferverbänden, ProAsyl und rotem Behördenfilz.

Klagefinanzierung einfach gemacht – wie ein selbst-ernährendes Buschfeuer

Findet ein gutmenschlicher „Helfershelfer“ der Schlepperindustrie für seinen „Asylsuchenden“ sodann einen Anwalt mit freien Kapazitäten, stellt sich die Frage der Finanzierung. Nicht für den Geflüchteten selbst, sondern seinen Betreuer oder Umvolkungs-Paten. Das wichtigste linksstaatliche Instrument dazu ist die Prozesskostenhilfe – und die funktioniert immer im Sozialparadies Deutschland: Das zuständige Verwaltungsgericht bewilligt eine Übernahme dieser Kosten zwar nur dann, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat und beim Antragsteller eine „wirtschaftliche Notlage“ festgestellt wird.

Diese „wirtschaftliche Notlage“ wird bei einem „Asylsuchenden“ zumindest immer impliziert, finanzielle Reserven werden wie in anderen EU-Ländern in Deutschland nicht nachgeprüft, auch nicht bei polizeibekannten Schleppern: „Da die Asylbewerber in der Regel nur die Leistungen nach Asylbewilligungsgesetz beziehen, liegt die wirtschaftliche Bedürftigkeit der Antragsteller vor“, erklärt Rechtsanwalt Zaza Koschuaschwili. Er berät in seiner Kanzlei in Köln die deutschen Neubürger zum Ausländer- und Asylrecht.

Prozesskostenhilfe – die gefährlichste Hydra für den Steuerzahler

Mit den Erfolgsaussichten verhält es sich in der Praxis wie bei einem selbst-ernährenden Buschfeuer: Je mehr Klageverfahren der Asylsuchenden von den Gerichten statt gegeben wird, umso höher ist die Erfolgsaussicht auf staatliche Prozessbeihilfe – für den illegalen Antragsteller positiv abgeschlossene Klageverfahren führen wiederum zu mehr positiv beschiedenen Prozesskostenhilfeanträgen: Es entstehen hydraartige Echokammern der Asylindustrie-Prozess-Finanzierung auf Kosten der deutschen Bürger, die sich seit 2017 in Milliardenhöhe beziffert.

Asyl-Anwälte können nicht klagen über Klageflut

Wenn die Klage vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich war, entstehen für den klagenden Asylforderer selbstverständlich keine Kosten, alle Verfahrens- und Anwaltskosten trägt der Steuerpflichtige zusätzlich zur monatlichen Vollverpflegung des Schutzsuchenden und seines oftmals polygamen Anhangs – der bereits im Lande ist, oder in freudiger Erwartung dem Nachzug via Izmir, Athen, Tripolis oder Istanbul harrt. Auch für diese wird geklagt, falls nötig – es kostet ja nichts. Nach Anerkennung des Asylstatus ist die Erfolgsaussicht dazu nahezu 100 Prozent.

Im Falle einer Ablehnung wird einfach die nächsthöhere Instanz angerufen, bei letztinstanzlicher Ablehnung vor dem Bundesverwaltungsgericht oder dem EuGH nach vielen Jahren beantragen die Betreuer des Schutzsuchenden dann einfach die Privatinsolvenz nach deutschem Insolvenzrecht. Der Steuerzahler bleibt wieder auf den Kosten der Verfahren sitzen. Beratungsstellen wie ProAsyl, Caritas, Diakonie, Flüchtlings-NGOs, Stiftungen, multikriminelle Fördervereine wie der „Bayerische Flüchtlingsrat„und tausende weitere steuerfinanzierte „Hilfsorganisationen“ bieten Flüchtlingen eine zielgenaue rechtliche Orientierung, wie sie das desaströse Chaos der deutschen Verwaltungsgerichte optimal für sich nutzen können und die Klageverfahren dem Steuerzahler aufbürden können, ein Perpetuum-Mobile als geniales Asylgeschäfts-Modell.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/26/justiz-durch-rot-gruene-richter-unterwandert-jeder-zweite-abgelehnte-asylant-gewinnt-vor-gericht/

Was genau hat Hussein K. mit Maria Ladenburger gemacht?

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Maria Ladenburger wurde nicht mal 20 Jahre alt. Was ihr zum Verhängnis wurde? Dass sie in der Nacht zum 16. Oktober 2016 auf Hussein K. traf, einen illegal eingereisten Afghanen, der zuvor bereits in Griechenland wegen versuchten Totschlags verurteilt war, der niemals auf freien Fuß hätte kommen, der niemals nach Deutschland hätte einreisen dürfen. Heute wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Lesen Sie hier, was genau er mit Maria angestellt hat.

Das Urteil

Lebenslange Freiheitsstrafe, so lautet das heutige Urteil der ersten Jugendkammer des Landgerichts Freiburg für den Afghanen Hussein K. Dieser wurde wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt. Zusätzlich stellte das Gericht die „besondere Schwere der Schuld“ fest. Folglich wird Hussein K. nicht nach 15 Jahren eine Entlassung auf Bewährung beantragen können. Vielmehr wird während seiner Haftzeit eine „Mindestverbüßungsdauer“ festgelegt, die üblicherweise zwischen 20 und 25 Jahren liegt.

Ferner wird…

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Trotz Rekordverschuldung: Hamburg zahlt 779 Millionen Euro für Illegale – In einem Jahr

von

Illegale aus Afrika in Hamburg St.-Pauli.

 

Wenn es um die Unterbringung von Illegalen geht, ist dem Merkel-Regime nichts zu teuer. Während sich Fachkräfte auf ein Schlaraffenland-Leben in Luxushotels, üppigen Neubauten und Einfamilienhäusern freuen können, erfrieren immer mehr Obdachlose auf Deutschlands Straßen. Allein die Hansestadt Hamburg hat im Jahr 2017 ganze 779 Millionen Euro für die Versorgung von fremden Invasoren locker gemacht, für deutsche Bedürftige wurde der Geldhahn hingegen abgedreht.

von Günther Strauß

Unglaubliche 779,1 Millionen Euro hat die Stadt Hamburg im vergangenen Jahr für sogenannte Flüchtlinge ausgegeben. 147 Millionen davon trägt der Bund, der Rest in Höhe von 632,1 Millionen Euro belastet den Hamburger Haushalt. Das geht aus einer Anfrage der CDU-Abgeordneten Franziska Grunwaldt an den Senat hervor. Man muss sich noch einmal deutlich vor Augen halten, dass dies allein die Kosten aus dem Jahre 2017 sind. Beeindruckend, wie viel Geld für Fremde übrig ist, während Deutsche mal wieder in die Röhre gucken.

Obwohl Hamburg bei der Schuldenentwicklung bundesweit auf dem letzten Platz und mit 31 Milliarden Euro in der Kreide steht, liegt es den Polit-Bonzen fern, etwas für den Abbau dieses gigantischen Schuldenberges zu tun. Lieber trägt man mit der Bewirtung und standesgemäßen Unterbringung fremder Herrenmenschen dazu bei, diesen Schuldenberg noch zu vergrößern. Nur für die Beherbergung von Fachkräften zahlte die Stadt Hamburg knapp 415 Millionen Euro.

77 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr allein als „Taschengeld“ in bar an die Kulturbereicherer ausgezahlt. Keine schlechte Belohnung für die Straftat der unerlaubten Einreise. In anderen Ländern kommt man direkt ins Gefängnis und wird postwendend abgeschoben, wenn man illegal die Grenze übertritt. In der BRD droht einem allenfalls die Unterbringung in einem Luxushotel und ein Portemonnaie, prall gefüllt mit Taschengeld.

Doch nicht nur die Invasoren profitieren letzten Endes von der unerlaubten Einreise. Auch eine ganze Reihe an parasitären Institutionen labt sich an den prall gefüllte Asyltöpfen. So sackte zum Beispiel das DRK 43 Millionen Euro von der Stadt Hamburg ein, das städtische Unternehmen „Fördern & Wohnen“ erhielt 30,6 Millionen Euro allein für Gehälter und der „Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge“ rechnete 8,4 Millionen Euro ab – für Gehälter und Bürobetrieb. Sie halten das für einen Witz? Nein, es ist die traurige Realität in der BRD. Wir betonen noch einmal, dass sich diese Zahlen auf ein einziges Jahr beziehen.

Wenn es ums Geldverdienen geht, kennen auch viele Unternehmer heute kaum noch ein Gewissen. Lieber unterstützen sie bereitwillig den Volksaustausch und die Ansiedlung von Millionen Gewalt- und Sextouristen in unseren Städten. In diesem Kontext profitierten auch asoziale Firmen für Containervermietung von den Illegalen: Ihnen zahlte Hamburg im vergangenen Jahr 35,5 Millionen Euro Miete. Angesichts solcher Summen vergessen die Geschäftsführer schon einmal die Verantwortung für das eigene Volk.

Auch interessant ist folgender Fakt: Für Schule und Kita entstanden in Hamburg knapp 90 Millionen Euro Kosten, die Hälfte davon für zusätzliches Schulpersonal in den Integrationsklassen. Sie haben richtig gelesen. Seit Jahren fordern Lehrerverbände mehr Personal, seit Jahren fehlen bundesweit Kitaplätze ohne Ende und die Politik beschäftigte sich bisher nicht im Ansatz mit diesen Problemen. Doch wenn fremde Bereicherer illegal in unser Land eindringen, dann geht auf einmal alles ganz schnell und die Millionen und Milliarden sprudeln. Verkehrte Welt, nicht wahr? Für die Menschen erster Klasse, die uns nun so zahlreich beglücken, ist mehr als genug da – selbst wenn die Kassen, wie im Falle Hamburgs, leerer nicht sein könnten.

Ein kleines Bonbon noch zum Abschluss: Eine halbe Million Euro wurde in Hamburg freiwillig Ausreisenden für Tickets und Startkapital gegeben. Na sieh mal einer an. Wer rechtswidrig die Grenze überschreitet und in unser Land eindringt, der bekommt auch noch einen Bündel Geld, wenn er freiwillig wieder geht. Angesichts solcher Zustände muss man sich wirklich nur noch fragen, wann dieses System endgültig kollabiert.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/21/trotz-rekordverschuldung-hamburg-zahlt-779-millionen-euro-fuer-illegale-in-einem-jahr/

„Flüchtlinge“ plündern Tafel, ziehen im Laden nebenan Bündel mit 500€-Scheinen aus der Tasche

Politikstube:

„Flüchtlinge“ plündern Tafel, ziehen im Laden nebenan Bündel mit 500€-Scheinen aus der Tasche

Stern:

Größte Tafel Deutschlands: Das untere Ende der Gesellschaft

… Der Verteilungskampf am unteren Ende der Gesellschaft eskaliert.  …

Bündel 500-Euro-Scheine im Sozialkaufhaus

Schon mehrfach haben Asylsuchende nebenan im Sozialkaufhaus ein gummigeschnürtes Bündel 500-Euro-Scheine aus der Tasche gezogen, um Schuhe oder Kleidung für 50 Cent zu bezahlen. …

… „Viele Alte trauen sich nicht mehr zu uns“ , …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/04/fluechtlinge-pluendern-tafel-ziehen-im-laden-nebenan-buendel-mit-500e-scheinen-aus-der-tasche/

 

Krätze-Alarm in Kindergarten und Schule

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/04/kraetze-alarm-in-kindergarten-und-schule/

 

Mühlacker: Syrer filmt Schlachtung seiner Frau

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/04/muehlacker-syrer-filmt-schlachtung-seiner-frau/

Syrer will hier mit vier Ehefrauen leben. Zwei hat er schon

Indexexpurgatorius's Blog

Einblicke in ein sehr fremdes Familienleben gab es bei RTL: Begleitet wurde eine syrische Großfamilie, die über die Türkei und Griechenland in den Kreis Pinneberg bei Hamburg geflüchtet war, wo der Ehemann mit zwei Ehefrauen lebt.

Die Dokumentation wurde bei Spiegel TV gezeigt (>>hier in der Mediathek). Fernsehreporter haben die vielköpfige Familie besucht, in der ein 32 Jahre alter Vater mit seinen zwei Ehefrauen und sechs Kindern lebt.

Die erste Frau heiratete Ahmed A. (32), als die Kleine 13 Jahre alt war. In Syrien lebe zudem noch eine dritte Ehefrau. Die möchte er ebenfalls nach Deutschland holen.

Das Haus wird vom Amt bezahlt, wie viel Geld Ahmed zur Verfügung steht, wisse er nicht. Er geht zur Bank, wenn er welches braucht („es wird vom Amt überwiesen, und ich hebe es ab“, sagt Ahmed).

Als Bedarfsgemeinschaft erhalten Eltern neben der Warmmiete demzufolge noch jeweils 374 Euro Regelsatz…

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