Zu wenig Luxus – Asylbetrüger ziehen um

 

Kaum im Paradies angekommen, benehmen sich die Asylbetrüger wie Touristen, die
ein Vier-Sterne-Hotel gebucht hätten und nur eine einfache Unterkunft vorfinden.

Den Invasoren ist das Quartier nicht fein genug, sie haben mehr Service und Luxus
erwartet wie WLAN, mehr Steckdosen für ihre Handys zum Aufladen, auch sollte das
Essen dann serviert werden, wenn die Herrschaften zu dinieren wünschen und nicht
wie es der Küche beliebt zu festgelegten Zeiten.

Da muss aber noch kräftig an der Willkommenskultur gearbeitet werden, kann
nicht sein, daß man ungebetene Gäste, die sich alle eine Selbsteinladung
an die Stirn geklebt haben, so behandelt.

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Anmerkung :

OK , das sind also die Flüchtlinge die um ihr Leben
gebangt haben – in den Ländern aus denen sie herkommen.

Ja ne ist klar und auf der Sonne schneits. 😦

Quelle : Netzplanet

„Tafel“: Pöbelnde Asylanten verdrängen arme Deutsche bei der Lebensmittelausgabe

M02481-300x154Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen
mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder
Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die
haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt.

Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch
viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil
das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden
deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun
mancherorts massiv eingeschränkt werden.

Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell
die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt
haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer
durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt
für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig.

Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der
„Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : Netzplanet