Gericht untersagt Enteignung : Lüneburg scheitert mit Beschlagnahme von Villa

Richterhammer und Österr. FahneDie Stadt Lüneburg ist endgültig damit gescheitert, eine Villa in Privatbesitz
für Asylbewerber zu beschlagnahmen. Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht
untersagte der Stadt die Enteignung mit der Begründung, die Aufgabe der sozialen
Fürsorge könne nicht einfach auf Privatpersonen „abgewälzt werden“.

Die Ausführungen der Stadt ließen zudem nicht erkennen, „daß die Möglichkeiten
zur Beschaffung privater Unterkünfte für die Unterbringung von Flüchtlingen auf
freiwilliger Basis ausgeschöpft“ seien, heißt es im Urteil der Kammer.

Bevor Privateigentum beschlagnahmt werden könne, müsse die Stadt
alle anderen Möglichkeiten zur Unterbringung von Asylbewerbern nutzen.

50 Asylbewerber sollten in das Gebäude

Selbst für den Fall „der Erschöpfung sämtlicher Kapazitäten“ sei nicht
ersichtlich, daß Lüneburg „nicht kurzfristig anderweitige eigene Einrichtungen
zur Flüchtlingsunterbringung herrichten könnte“.

Das Urteil ist nicht anfechtbar. Die Stadt ist damit auch in letzter Instanz
mitihrem Enteignungsbegehren gescheitert. Zuvor hatte bereits das Verwaltungsgericht
die Forderung abgeschmettert.

Konkret geht es um eine alte Villa, die mehrere Jahre als Kinderheim genutzt
wurde und zuletzt leer stand. Der Eigentümer will das Gebäude abreißen, um
dort neue Wohnungen zu bauen. Dies wollte ihm die Stadtverwaltung untersagen
und in dem Objekt bis zu 50 Asylsuchende unterbringen.

Bürgermeister empört

Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) zeigte sich empört über das Urteil:

„Das Verwaltungsgericht hat offenbar noch wenig Vorstellung von den kommunalen
Realitäten in diesen Tagen. Wir können doch nicht ernsthaft den Abriß dieses
großen, leerstehenden Gebäudes tatenlos zulassen.“ Die Entscheidung sei ihm
deswegen völlig „unverständlich“.

Derzeit leben 575 Asylbewerber in der Hansestadt. Die meisten von ihnen kommen
aus Syrien (235), Afghanistan (97), Irak (71), Albanien (28) und Serbien (21).

Die Verwaltung hat die Bürger aufgerufen, freiwillig Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

„Die Hansestadt kann Miete, Kaution, Betriebs- und Heizkosten
direkt überweisen“, heißt es auf deren Internetseite.

Die finanziellen Obergrenzen liegen demnach bei:

– 1 Person: bis zu 50 qm und 393,80 Euro
– 2 Personen: bis zu 60 qm und 478,50 Euro
– 3 Personen: bis zu 75 qm und 568,70 Euro
– 4 Personen: bis zu 85 qm und 660 Euro
– 5 Personen: bis zu 95 qm und 756,80 Euro
– für jede weitere Person werden 10 qm und 91,30 Euro addiert.

Quelle : Junge Freiheit

Bevölkerung als reiner Zufall

60711670-860x360-1439379480Asylbewerber warten auf die Datenerfassung durch die Bundespolizei

Wahrscheinlich nehmen viele sonnentrunken aus dem Urlaub rückkehrende Bürger
wie auch die Daheimgebliebenen, gelähmt von der seit Wochen drückenden Hitze,
die Nachrichten vom exponentiell steigenden Zustrom von Asylanten nur wie durch
einen fieberartigen Schleier war.

Deutschlands Bürokratie surrt, auch fast 100.000 Asylbewerber im Monat werden
über ausgeklügelte Verteilschlüssel vom Bund über die Länder in die Kommunen
umgeleitet. Wo sonst eiserne Haushaltsplanungen jahrelang die Sanierung von
maroden Schulen verzögern, werden Asylunterkünfte im Eilverfahren aus dem Boden
gestampft, und die Finanzierung funktioniert wie am Schnürchen.

Es herrscht allgemeine Rat- und Hilflosigkeit im öffentlich geführten Diskurs
zum Massenansturm der pauschal euphemistisch als „Flüchtlinge“ oder mittlerweile
„Schutzsuchende“ bezeichneten Menschen, die sich tatsächlich aber faktisch in
ihrer erdrückenden Überzahl als illegale Einwanderer entpuppen.

Wie Dämmschaum blockieren Tabus und Politische Korrektheit die Exekutive,
notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Sind wir als staatliche Gemeinschaft
überhaupt noch mental in der Lage, unsere Interessen zu behaupten und diese
an unseren Grenzen durchzusetzen – oder haben wir im Kern schon vor Jahren
kapituliert?

Über Probleme wird in homöopathische Dosen berichtet

Es ist auffällig, wie vor allem öffentlich-rechtliche Nachrichtensendungen
Berichte über Probleme des Asyl-Notstandes auf homöopathische Dosen zu
verdünnen suchen und diese stets volkspädagogisch mit Warnhinweisen vor
kritischen Einwänden versehen.

Vor einigen Tagen fragte die Tagesthemen-Moderatorin, wie „die Bevölkerung“
eigentlich nach den Zahlen des aktuellen ARD-Deutschlandtrends über wachsende
„Flüchtlingszahlen“ denke. Ich stolpere über den Begriff „die Bevölkerung“,
der immer öfter das „wir Deutschen“ ersetzt.

Das erinnert an die vom Bundestag im Jahr 2000 errichtete umstrittene Kunstinstallation
in einem Lichthof des Reichstagsgebäudes, das in gleichen Lettern die über dem
Hauptportal angebrachte Widmung „Dem Deutschen Volke“ in „Der Bevölkerung“ abänderte.

Damit wurde vorweggenommen, daß die grundgesetzliche Definition des demokratischen
Souveräns, nämlich konkret das „Deutsche Volk“, nicht nur semantisch, sondern auch
verfassungsrechtlich als in Auflösung begriffen zu betrachten sein soll.

Eine neue linke Initiative ruft dazu auf, sich aktiv als „Fluchthelfer“ zu
betätigen und Einwanderer nach Deutschland auf der Rückreise im Auto mitzunehmen.

In einem Youtube-Werbefilm verkündet eine deutsche Protagonistin, es sei „ja
schließlich reiner Zufall, daß ich in Deutschland geboren wurde“, aber „für
viele Menschen ist hier nach wie vor eine Grenze“. Es geht schon lange nicht
mehr um Asyl. Es geht um die weltweite totale Niederlassungsfreiheit.

von Dieter Stein

Quelle : Junge Freiheit

Grünen Vorschlag : 20 Euro pro Tag für jeden Deutschen der flüchtlinge bei sich aufnimmt

20euroBestimmt haben sich die meisten unserer Leser schon einmal gefragt, was passiert, wenn
alle „Flüchtlings“-Unterkünfte voll, alle städtischen Wohnungen belegt, jede Turnhalle
zweckentfremdet, jedes prunkvolle Schloss gefüllt – kurzum, wenn alles besetzt ist.

Alles? Nein, jetzt gerät der letzte Rückzugsort der Bürger – die eigene
Wohnung – ins Visier der vom Volk vollends entfremdeten Volksverräter.

Der Grünen-Politiker Dieter Janecek schlägt vor, jedem Deutschen 20 Euro pro Tag
zu zahlen, wenn dieser einen „Heilsbringer“ der bundesdeutschen Politkaste bei
sich aufnimmt. Zusätzlich sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der
Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe, natürlich auf Steuerzahlerkosten,
fantasiert er weiter.

Statt Entrüstung bei den Bundestagskollegen, bedingt durch die Aktivierung letzter
Reste gesunden Menschenverstandes, hervorzurufen, bekommt Jancek fraktionsübergreifend
Unterstützung für seinen Vorschlag.

Und statt zu verstehen, dass das Boot voll ist, und nicht nur sprichwörtlich viele schon
vom Boot fallen und untergehen, bevor sie Deutschland auch nur einmal gesehen haben,
befeuern Linke und FDP diesen irrigen und den „Flüchtlings“-Strom weiter anheizenden Vorschlag.

Wer weiß, wie weitere „Vorschläge“ unserer Volksverräter
in ein paar Monaten lauten werden ? Vielleicht so :

Jeder, der keinen „Flüchtling“ bei sich aufnimmt,
zahlt ab sofort 20 Euro pro Tag und Asylforderer.

Was die Bevölkerung allerdings jetzt schon zu dem vorangegangenen Vorschlag des grünen
Bundestagsabgeordneten hält, erfährt jeder, der an der dazugehörigen Umfrage teilnimmt.

Aktueller Stand bislang (10.08.2015): 89 Prozent der Bürger sind gegen eine Aufnahme
von Flüchtlingen bei sich zuhause. Aber das ist ja nur die Meinung der Bürger.

Hat das die Politiker je interessiert ?

Deshalb ein Austausch der Eliten, jetzt, bevor der Große Austausch vollendet ist!

Dauerstau am Eurotunnel und immense Strafen für LKW-Fahrer bei blinden Passagieren

 

Tausende Migranten lösen seit Monaten Chaos am Eurotunnel aus. Für die etlichen LKW-Fahrer
gehört es mittlerweile zur traurigen Gewohnheit 18 Stunden im Stau zu stehen und ihre LKW
nach blinden Passagieren beziehungsweise versteckten Migranten zu durchsuchen.

Die Kehrseite der Medaille sind tausende Migranten, mit teils grausamen Erfahrungen
in ihren Heimatländern, die Tag und Nacht im Freien am Eurotunnel ausharren, um jede
Chance zu nutzen von Frankreich nach Großbritannien zu kommen.

Frankreich und Großbritannien sind damit beschäftigt sich gegenseitig die Schuld
für die Misere zuzuschieben. Nicht gerade deeskalierend ist die Tatsache, dass
wenn ein versteckter Flüchtling unentdeckt bleibt, die LKW-Unternehmen immense
Strafen dafür zahlen müssen.

Merkeln Sie sich ..

Arbeitsmarkt_FachkraeftemangelEs hat immer noch das Volk zu bestimmen, wen es
hier als Zuwanderer gerne hat, und wen nicht.

Die Deutschen brauchen keine „Volksmanager“, die sich hier ein neues Volk nach Belieben
zusammenstellen, damit sie (das „Pack“) es besser „im Griff“ haben und über neue, so
billige wie willige (oder auch nicht) Arbeitskräfte mit niedrigster Qualifikation verfügen.

Oder wie viele IT-Fachkräfte und wie viele Ingenieure kommen denn hierher ?

Und wie viele deutsche, wirkliche Fachkräfte (auch Selbstständige) wandern
aus, weil sie Sie und Ihresgleichen nicht mehr aushalten und zudem im Ausland
besser bezahlt werden und sich freier entfalten können (vor allem in den USA)?

Weshalb werden nicht Ausbildung und Nachwuchs der Deutschen gefördert und gefordert ?
Das wäre sowohl günstiger als auch nachhaltiger. Aber „man“ will das anscheinend gar
nicht. Der Deutsche soll dumm gehalten werden. Dumm und billig.

Ich kann mich noch erinnern, wie ein Großteil bosnischer Flüchtlinge in meiner Heimatstadt
als Hilfsarbeiter in den besten, international angesehenen, deutschen Großbetrieben mit
unbefristeten Verträgen „untergekommen“ ist, während sich deutsche „Hilfsarbeiter“ an
die Zeitarbeit wenden mussten. (ich weiß das aufgrund meiner damaligen Kundenklientel
in der betrieblichen Altersvorsorge). Seltsam oder ?

Auch Immigranten aus Aserbaidschan und Osteuropa erhielten vergleichsweise Top-Jobs als
Hausmeister großer Wohnanlagen und teilweise im öffentlichen Dienst oder bei Stadtwerken,
während Deutsche in die Röhre guckten. Hinzu kamen noch zinslose Darlehen fürs Eigenheim.

Desgleichen Hartz4. Wurde jemals bei Immigranten das Eigentum in der Heimat „verrechnet“ ?
Deutsche Familien hingegen werden trotz Notfalls abgewiesen, und sollen sich ihr „Fressen“
auf der Straße suchen, bis sie ihr „nicht bedarfsgerechtes“ Wohneigentum veräußert haben.

Und da wundern Sie sich, wenn Zerwürfnis – bisweilen
sogar Hass – entsteht? Das sind dann alles Nazis ?

Diese Politik ist auf dem besten Wege zur „ethnischen
Säuberung“ im Sinne des Packs. Schämen Sie sich !

von PecuniaOlet

Vertriebene und Asylbewerber : Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Montage-860x360Asylbewerber (2010) – Vertriebene 1946

Seit Jahren müssen sich die Deutschen von ihrer politischen Führung erzählen
lassen, Einwanderung sei eine Bereicherung und führe ausschließlich zu Vielfalt.

Einwanderung, ob legal oder illegal, ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling,
ob als Saisonarbeiter oder ins soziale Netz, mache alles so schön bunt und löse
jegliche Probleme. Fachkräftemangel, demographische Krise, schwindende Wirtschaftskraft,
Gefährdung unseres sozialen Niveaus: Überall wird die Einwanderung als ultimative
Wunderwaffe angepriesen.

Doch, als ob dies der Verhöhnung des gewöhnlichen Bürgers – der die wahren
Konsequenzen der aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik täglich erdulden
muß – noch nicht genug wäre, haben die Apologeten der bunten Republik nun noch
eine Schippe Volksverblödung obendrauf gelegt.

„Fleißige Hände“ aus Afrika

Deutsche Heimatvertriebe nach dem Zweiten Weltkrieg und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge
heute: alles dasselbe. Deutsche, überwiegend Alte, Frauen und Kinder, die gezwungen waren,
ihre Heimat im Osten zu verlassen und die mehrheitlich jungen männlichen Afrikaner, die
Tausende Dollar bezahlen, um nach Europa und Deutschland zu gelangen: kein Unterschied.

Daß die einen Deutsche waren, dieselbe Sprache sprachen, aus dem gleichen Kulturkreis
kamen und zur Rettung des nackten Lebens unfreiwillig in den westlichen Teil Deutschlands
kamen, scheint keine Rolle zu spielen. Auch nicht, daß sie es waren, die mit dem Verlust
der Heimat am härtesten für den von Deutschland verlorenen Krieg bezahlen mußten.

Wenn es nach Bundespräsident Joachim Gauck und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow
geht, waren dies genauso Flüchtlinge wie die heutigen Asylbewerber. Die Heimatvertriebenen
halfen nach 1945, dieses Land aufzubauen, warum also auf die vielen „fleißigen Hände“ aus
Afrika und vom Balkan heute verzichten, so ihre Logik.

Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Schwer vorstellbar, daß Gauck und Ramelow diesen Unsinn selbst glauben. Eher wurden sie
von Redenschreibern und Mitarbeitern mit Versatzstücken aus dem Phrasenautomat versorgt,
die sie nun, ohne groß nachzudenken, äußern – in der Überzeugung, nicht nur etwas
Intelligentes, sondern auch noch moralisch Lobenswertes von sich gegeben zu haben.

Um so wichtiger ist es, solcherlei Unfug nicht unwidersprochen stehenzulassen.
Nicht, weil Gauck und Co. dadurch auch nur irgendwie von ihrer Einwanderungbegeisterung
abgebracht werden könnten. Dies zu glauben, wäre naiv.

Aber vielleicht bemerken sie sie so wenigstens für einen kurzen Augenblick, wie riesig
die Lücke ist, die zwischen dem von ihnen gezeichneten bunten Bild der Einwanderung und
der Lebenswirklichkeit vieler Deutscher klafft.

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

Mangelnde Willkommenskultur für „Asylbewerber“ in Thüringen !

 

Schloss Neuscharfenberg (bei Eisenach): Rund 100 hier lebende Asylbewerber
sind unzufrieden über die schlechte Willkommenskultur. Der Bus fährt viel
zu selten und außerdem wünschen sich die „Flüchtlinge“ aus Serbien eigene
Wohnungen. Das Schloss ist ein geschütztes Baudenkmal und dient inzwischen
als der Diakonie als Asylbeweberunterkunft.

Schluß mit dieser „Willkommenskultur“!

57764267-860x360-1433329442Linke Demonstration für Asylbewerber: Merkwürdiges Anspruchsdenken

Mindestens zweimal am Tag warmes Essen, bessere Kleidung, gratis Zigaretten,
größere Zimmer und am liebsten eine eigene Wohnung. Die Forderungen, die manche
Asylbewerber stellen, sind an Frechheit kaum zu überbieten.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle, in denen die „Erwartungen“ der
Asylsuchenden weit über das hinausgingen, was ihnen der deutsche Steuerzahler finanziert.

Verhalten sich so Menschen, die angeblich knapp dem Tode entronnen sind? Die vor Krieg
und Vertreibung fliehen? Haben sich die deutschen Vertriebenen nach 1945 so verhalten?

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen?

Im bayerischen Indersdorf konnte die Polizei in der vergangenen Woche Dutzende aggressive
Asylbewerber nur mit Mühe beruhigen. Einmal am Tag warmes Essen war ihnen zu wenig. Statt
Dankbarkeit zu zeigen, werden Forderungen gestellt.

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen? Oder von Altersarmut
betroffene Rentner? Wieviel Geld bleibt einem Arbeitslosen, der vor seiner Entlassung
30 Jahre jeden Monat brav seine Steuern und Abgaben gezahlt hat und zum Dank dafür
große Teile seines Ersparten abgeben muß, wenn er Sozialleistungen erhalten will ?

Die derzeitige Debatte, Asylbewerbern am besten eigene Wohnungen zur Verfügung zu stellen,
führt den Gedanken der „Solidarität“ vollends ins Absurde. Es gibt kein Menschenrecht auf
die eigenen vier Wände. Es gibt kein Menschenrecht auf Zigaretten.

Aber wehe, jemand kritisiert das Anspruchsdenken so mancher Asylbewerber.

„Zeigen sie doch mal ein bißchen Willkommenskultur“, heißt es dann.

Totschlagargument „Willkommenskultur“

Wie groß wäre wohl die „Willkommenskultur“, wenn 20 Asylsuchende
ungefragt vor der Wohnung eines Bundestagsabgeordneten auftauchten ?

Nein, wir brauchen keine „Willkommenskultur“ in Deutschland.

Wir brauchen eine „Abschiedskultur“.

Wer kein Recht auf Asyl hat, und das ist die überwiegende Mehrheit
der Antragssteller, hat sich aus Deutschland zu verabschieden.

Er muß abgeschoben werden.

von Henning Hoffgaard

Quelle : Junge Freiheit

Asylpolitik : „Frauen und Kinder zuerst“

syrien-fluechtlinge-tuerkei-kurden-2292014„Aber das darf man ja nicht laut sagen.“ Dieser Satz hat derzeit Konjunktur
in Deutschland. Anlass: An immer mehr Orten sollen demnächst Unterkünfte für
Asylbewerber entstehen. Auf dem Rapsfeld, das an ein Wohngebiet der Mittelschicht
grenzt, im Gewerbegebiet einer kleinen Gemeinde, in der alten Schule auf einem Dorf.

In die meisten von ihnen sollen keineswegs Familien aus Syrien oder dem Irak ziehen,
häufig ist bereits vorab die Rede davon, dass dort beispielsweise 50 alleinstehende
Männer einziehen sollen, überwiegend Afrikaner. Energiegeladene, Testosteron-gefüllte
Männer mitten in einem abwechslungsarmen Umfeld?

Kann das gutgehen ? „Aber das darf man ja nicht laut sagen!“

Während bürgerliche Kreise sich diesen Satz gegenseitig immerhin noch zuraunen, scheinen
ihn einige schon längst verinnerlicht zu haben. Interessanterweise sind es genau jene
Gruppe, die eigentlich die Interessen eben jener vertreten sollten, die angesichts der
derzeitigen Entwicklung zu kurz kommen : Frauen und Kinder.

Oder hat Unicef in letzter Zeit laut aufgeschrien und gefordert, dass die wenigen Asylplätze
in Europa für die Schwächsten der Schwachen reserviert werden sollten? Während Deutschlands
Frauenrechtlerinnen für eine Frauenquote in Aufsichtsräten kämpfen, von der vielleicht 300
Akademikerinnen profitieren, scheint es ihnen egal zu sein, dass weibliche Kriegsflüchtlinge
aus dem Irak und Syrien mit ihren Kindern in überfüllten Aufnahmelagern in der Türkei, Jordanien,
dem Libanon vor sich hinvegetieren, während starke männliche Afrikaner sich illegal auf Booten
übers Mittelmeer begeben, um hier die Asylplätze zu belegen.

Dabei wären sie von allen am ehesten in der Lage,
für Veränderungen in ihren Heimatländern zu streiten.

Frauen und Kinder zuerst!

Dieser Satz gewinnt angesichts der Situation auf den Schleuserbooten neue Bedeutung.
War früher damit gemeint, dass Frauen und Kinder im Falle eines Schiffsuntergangs zuerst
auf die Rettungsboote durften, sind sie es jetzt, die – sofern sie sich überhaupt einen
Platz auf den Booten erkaufen konnten – zuerst über Bord geworfen werden, wenn Lebensmittel
und Wasser knapp werden.

Frauen und Kinder zuerst? Offenbar ist es heutzutage altmodisch, derartige Auffassungen
zu vertreten. Die Frauenrechtlerinnen von heute kämpfen lieber für Quoten, nicht für so
banale Dinge wie das Überleben.

Die Kinderschützer von heute ? Ja, die schweigen ganz.

Von Rebecca Bellano

Quelle : Journalistenwatch

Diskoverbot für Asylbewerber : „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

Tuersteher-860x360-1430838402Eine Disko in Ingolstadt möchte keine Asylbewerber als Gäste

Weil er Asylbewerbern ein Eintrittsverbot erteilt hat, steht ein Diskobetreiber
im bayerischen Ingolstadt in der Kritik. „Es ist skandalös, daß er pauschal eine
ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, empörte sich der Sprecher des bayerischen
Flüchtlingsrats, Matthias Weinzierl, gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Auch wenn sich einige Asylbewerber in der Vergangenheit daneben benommen hätten, dürfe
man nicht aus Reaktion darauf einer ganzen Gruppe den Zugang zur Diskothek verwehren.

Auch die Stadt kritisierte das Eintrittsverbot:

„Das ist ein rechtswidriges Verhalten“, sagte Sprecher Gerd Treffer. Die Stadt
könne aber erst etwas unternehmen, wenn Anzeigen oder Beschwerden vorlägen.

„Bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“

Diskobetreiber Martin Tomiak rechtfertigt die Entscheidung dagegen.
Der Ärger habe im vergangenen Dezember begonnen, als neue Asylbewerber
in der Erstaufnahmestelle angekommen seien.

Diese hätten Frauen belästigt, geklaut und andere Gäste um Getränke angebettelt.

„Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“,
begründete er gegenüber dem Blatt das Eintrittsverbot. Da sich die Araber untereinander nicht
verstünden, schlügen sie sich gleich mit der Flasche ins Gesicht.

Aufdringliche Annäherungsversuche

Die Afrikaner kämen seiner Ansicht nach vor allem, „weil sie wenig Chancen haben, hier
zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“. Immer wieder hätten sich junge
Frauen über das Verhalten der Asylbewerber beschwert, klagte Tomiak.

Wie der Donaukurier berichtet, kam es in einem Fall sogar zu einem „sexuell motivierten
Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette“. Diskobesucherinnen berichteten der
Zeitung von aufdringlichen Annäherungsversuchen und ungewollten Berührungen und erzählten
von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. Verwarnungen hätten aber
nichts genutzt, sagte Tomiak.

Deswegen habe er sich für ein generelles Verbot entscheiden müssen.

Quelle : Junge Freiheit