Deutschland will Migranten von Bord des NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ aufnehmen

Epoch Times

Das Schiff „Seefuchs“ der Regensburger Organisation Sea-Eye im Mittelmeer.Foto: sea-eye.org/dpa

 

Deutschland will einen Teil der Flüchtlinge und Migranten auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aufnehmen. Die Bundesregierung setze sich für eine „schnelle und humanitäre Lösung“ für die „aus Seenot geretteten Menschen“ im Mittelmeer ein, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Sie erwarte dabei auch von anderen EU-Mitgliedsstaaten, dass sie einen Beitrag bei der Aufnahme leisten.

Das Schiff der in Regensburg ansässigen Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 64 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen, darunter Kinder und Frauen. Die „Alan Kurdi“ sucht derzeit einen Hafen in der EU, in den sie sicher einlaufen kann.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine Aufnahme der Menschen bereits abgelehnt und Deutschland aufgefordert, sich um das „Problem“ zu kümmern. Er sieht die Zuständigkeit bei Deutschland, weil es sich um ein deutsches Schiff handelt.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bat die Bundesregierung inzwischen die EU-Kommission, die Koordinierung zu übernehmen „und zu bewirken, dass das Rettungsschiff in einen sicheren Hafen einlaufen kann“.

Die Europa-Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, kritisierte am Freitag „das unwürdige Geschacher darum, welches EU-Land Geflüchtete aufnimmt“. Sie forderte Deutschland auf, „seiner Verantwortung gerecht werden und die Flüchtlinge aufnehmen“.

Auch die Organisation „Pro Asyl“ forderte eine schnelle Lösung. „Wer aus Libyen flieht, ist traumatisiert und nur knapp Folter und Tod entronnen“, erklärte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Die Menschen müssen sofort an Land.“ Auch solle Deutschland in der EU die Initiative ergreifen für ein geordnetes Verfahren zur Aufnahme Geretteter. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-will-migranten-von-bord-des-ngo-schiffs-alan-kurdi-aufnehmen-a2846509.html

ITALIENISCHER #GEHEIMDIENST ENTHÜLLT: DIE #MIGRATEN-#MAFIA UND IHRE GOLDGRUBE

Abakus.News

Berichte des italienischen Geheimdienstes enthüllen, was Kritiker  der #Migrationskrise bereits lange Zeit als erwiesen angenommen hatten: Die von skrupellosen Politikern bewusst eingeleitete #Massenmigration nach #Europa und vor allem nach #Deutschland ist weniger ein „Akt der #Humanität“, sondern vielmehr ein riesiges Geschäft.

Kriminelle #Schlepper und #Schleuser arbeiten Hand in Hand mit #NGOs und angeblichen „#Seenotrettern“ zusammen. RT Deutsch berichtet über terroristische #Infiltrationen, sudanesische #Menschenhändler und Aktionsräume der #Mafia, die sich mit Eindringen in die #Asylindustrie sowie die #Flüchtlingsheime Zugang zu lukrativen Geldquellen erschließen.

Der Bericht des Geheimdienstes wird aus Rücksichtnahme auf einen möglichen Einfluss auf die #Europawahlen bislang nicht in den #Systemmedien veröffetlicht.

„In dem jährlichen Bericht des Geheimdienstes über die #Sicherheitspolitik Italiens im Jahr 2018 findet man laut „RT Deutsch“ auf den Seiten  89 bis 94 unter dem Titel „Illegale #Einwanderung“ Informationen über die Gefahr terroristischer Infiltration, sudanesische Menschenhändler, die Migranten bis zur Zahlung von #Lösegeldern durch Familienangehörige kidnappen und…

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Massiver Betrug bei Flüchtlings-Sprachkursen – Lehrerin packt aus

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Betrug bei Flüchtlingssprachkursen in Berlin

Sogenannte Flüchtlinge bzw. Asylforderer, die in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler leben, sollen eigentlich möglichst schnell Deutsch lernen – um durch Auifnahme einer Arbeit ihr Leben selber finanzieren zu können. Das Bundesamt für Migration finanziert ihnen dafür Sprachkurse. Doch die Kursanbieter schauen oft nur auf den Gewinn und nicht auf Qualität. 

Es sei einfach frustrierend, sagt Melanie Becker*. Sie ist Lehrerin für „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF), hat an drei Berliner Sprachschulen Flüchtlinge unterrichtet und bezweifelt, dass das System dazu geeignet ist, allen Schülern gute Deutschkenntnisse zu vermitteln.

Schon ihre erste Schule im Berliner Nordosten sei der pure Horror gewesen, erzählt die Lehrerin. „Es ging nur ums Geld und dabei wurde auch betrogen.“ Sie sei von der Schulleitung aufgefordert worden, auch für Unterrichtsstunden zu unterschreiben, die sie nicht gehalten habe. Das habe sie gemacht, aus Angst, ihren Job zu verlieren. Zum…

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Freiburg: Flüchtlinge erhalten luxuriöse Neubauten auf exquisiten Premium-Grundstücken

von http://www.anonymousnews.ru

Munzingen: Bürger wollen Widerstand leisten, wenn die Stadtverwaltung an ihrem Plan festhält und am „Rossbächle“ Wohnungen für Flüchtlinge baut.

 

Damit sich Merkels Gäste im Schlaraffenland namens BRD so richtig wohlfühlen können, werden alle Register gezogen. Im baden-württembergischen Freiburg hat die Politik nun exquisite Premium-Grundstücke ausfindig gemacht, auf denen luxuriöse Neubauten entstehen sollen, die natürlich für illegale Migranten vorgesehen sind. Die Anwohner sind empört und kündigten bereits Widerstand gegen das Vorhaben an.

von Roscoe Hollister

An eine Ausweisung von unerlaubt eingereisten Zuwanderern denkt in Baden Württemberg niemand – zumindest nicht in der Politik. Getreu Merkels „Nun sind sie halt da“, schickt sich die schwarz-grüne Landesregierung unter Winfried Kretschmann (Grüne) viel eher an, den Goldstücken aus aller Welt ihren Aufenthalt in der Bundesrepublik so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dazu wurde sich insbesondere in der Schwarzwald-Region nach geeigneten Flächen umgesehen, die man mit neuen Häusern für sogenannte „Flüchtlinge“ bebauen kann. Die Auswahl der Liegenschaften erfolgte in diesem Kontext mit äußerstem Fingerspitzengefühl. Da man den Fachkräften aus nah und fern nicht zumuten kann, einfach irgendwo zu wohnen, suchten die Politiker sorgfältig aus und nahmen schließlich drei Premium-Grundstücke genauer unter die Lupe.

In exponierter Lage in St. Georgen, Ebnet und Munzingen sollen nun luxuriöse Neubauten entstehen, in die anschließend Merkels Goldstücke einziehen sollen. Die Grundstücke befinden sich in den besten Wohnlagen, wo sonst nur die reiche Oberschicht der Gesellschaft residiert und wo man Fahrzeuge der Marken Fiat, Skoda oder Opel mit der Lupe suchen muss. Mercedes Benz, Tesla und Porsche geben hier den Ton an.

Die Baugebiete in St. Georgen und Ebnet liegen zudem am Rande von Naturschutzgebieten, wo sich Mohammed, Abdul und Omar von den Strapazen ihrer Flucht erst einmal ausgiebig erholen können – sofern sie es vom Echtledersofa in ihrem nobel eingerichteten Wohnzimmer mit Plasmafernseher und Pay-TV hinaus ins Freie schaffen sollten. Ist diese Hürde jedoch einmal genommen, können sie die unberührte Natur in vollen Zügen genießen.

Insgesamt stehen laut Badischer Zeitung für die Errichtung der prunkvollen Wohnhäuser mehr als 21.000 Quadratmeter zur Verfügung: Am „Oberen Zwiegeracker“ am Schönberg in St. Georgen 5.500 Quadratmeter, in Ebnet südlich der „Steinhalde“ 8.000 Quadratmeter und am „Rossbächle“ in Munzingen am westlichen Ortsausgang 8.200 Quadratmeter. Auf die Anwohner dürfte also die geballte Ladung an Bereicherung zukommen.

Besonders brisant ist die Auswahl des Grundstücks in St. Georgen. Dieses liegt laut Christiane von Spiessen, Vorsitzende des Vereins für den Erhalt der Schönbergwiesen in St. Georgen, am Rande eines überaus wichtigen Vogelschutz- und eines Natura-2000-Gebiets und wurde aufgrund dessen bisher nicht für eine Bebauung zugelassen. Doch für Asylforderer gelten in der Bundesrepublik nun einmal Sonderregelungen. Deshalb werden dort schon bald Bagger und Planierraupen anrollen, um standesgemäßen Wohnraum für Migranten zu schaffen. Diese können sich dann bei einem guten Glas italienischen Rotweins auf dem Balkon am Gezwitscher der seltenen Vogelarten erfreuen, die in jenem Naturschutzgebiet brüten.

Die Illegalen in Sozialwohnungen unterzubringen, wie sie etwa in Munzingen zahlreich vorhanden sind, kommt für die schwarz-grünen Entscheidungsträger übrigens nicht in Frage. Wer auf Einladung der Bundeskanzlerin in unser Land gekommen ist, der sollte auch angemessen residieren dürfen. In einem reichen Land wie Deutschland dürfte dies kein Problem sein, so offenbar die Denkweise der selbsternannten Volksvertreter.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/freiburg-fluechtlinge-erhalten-luxurioese-neubauten-auf-exquisiten-premium-grundstuecken/

Defend Malta – Die Doku

 

einprozentfilm

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Die Mittelmeerinsel Malta war für viele Schlepper-NGOs lange Zeit Ausgangspunkt für ihre Fahrten an die nordafrikanische Küste. Dank patriotischer Initiativen wurde das schmutzige Geschäft von „Mission Lifeline“ und Co. immer schwieriger.

Wir von „Ein Prozent“ waren in Malta vor Ort und haben den Widerstandskampf der Malteser gegen die Flüchtlingsindustrie dokumentiert.

ENGLISH SUBTITLES WILL BE AVAILABLE SOON!

Mehr Infos unter: http://einprozent.de

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Glaser stinksauer: Wir müssen für die Flüchtlinge die Scheiben in ihren Luxuswohnungen reparieren

 

in Video macht die Runde in den sozialen Netzwerken. Auf ihm sind schicke Neubauten für sogenannte Flüchtlinge in Hamburg zu sehen und ein mutmaßlicher Glaser, der gerufen wurde. um kaputte Fensterscheiben und Eingangstüren zu reparieren. Angesichts der hochmodernen Unterkünfte für die Neubürger  und deren Umgang damit, ist er offensichtlich nicht gerade begeistert. 

„Wir wohnen in Backstein-City und haben die lumpigsten Häuser…(zahlen einen) Haufen Miete…und diese kleinen Bastarde wohnen alle hier schön in neuen Prunkbauten und machen diese großen Fensterscheiben alle kaputt“, ärgert sich der Unbekannte.

Die 7 Neubauten, die im Dezember vergangenen Jahres in Eidelstedt am Duvenacker fertiggestellt wurden, gehören dem Unternehmen „fördern und wohnen“ (f & w), dass es sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt hat, „obdach- wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf“ zu geben. In diesem Jahr rechnet f & w, dass insgesamt etwa 30.000 Menschen beherbergt, mit einem Umsatz von 290 Millionen Euro. Die „Flüchtlingskrise“ lohnt sich offenbar für das Unternehmen.

Im März vergangenen Jahres hatten Anwohner noch versucht, das Projekt in letzter Sekunde zu verhindern und einen gerichtlichen Baustopp erwirkt. Mit wenig Erfolg, jetzt leben hier laut Eimsbüttler Nachrichten rund 370 sogenannte Flüchtlinge und Asylbewerber in 98 Wohneinheiten. (MS)

 

 

Im März vergangenen Jahres hatten Anwohner noch versucht, das Projekt in letzter Sekunde zu verhindern und einen gerichtlichen Baustopp erwirkt. Mit wenig Erfolg, jetzt leben hier laut Eimsbüttler Nachrichten rund 370 sogenannte Flüchtlinge und Asylbewerber in 98 Wohneinheiten. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/07/glaser-wir-fluechtlinge/

 

 

Fahne verweigert: Sehen Schweizer die Aquarius als „Schleuserbandenschiff“?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Shutterstock

Bern – „Sehen die Schweizer die Aquarius als Schleuserbandenschiff an?“ fragt die Berliner Tageszeitung und berichtet dass, die „Flüchtlingsretter“ ihre Mission nicht unter Schweizer Flagge ausführen dürfen. Einen entsprechenden Vorstoß von vier Abgeordneten wurde am Montag von der Berner Regierung komplett abgelehnt.

Als Begründung für das „Nein“gab die Regierung an, für die Seenotrettung im Mittelmeer sei ein koordinierter und langfristiger Ansatz aller europäischer Staaten erforderlich.

Die vier Abgeordnete hatten vor, das umstrittene Schiff „Aquarius“ aus humanitären Gründen unter Schweizer Flagge fahren zu lassen und sich dabei auf das internationale  Seeschifffahrtsgesetz berufen.

Aus Regierungskreisen hieß es, man sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ausnahmeklausel des Seeschifffahrtsgesetzes für das Seeschiff Aquarius anzuwenden.

Bereits im September hatte Panama, nach verschiedenen Medienberichten, u.a. WELT, dem von den Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebenen Schiff die Flagge entzogen. Wenig später wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Die Schweizer Abgeordneten begründeten ihren Antrag damit, dass die „Aquarius“ ohne Flagge nicht auslaufen und damit ihren Betrieb einstellen müsse. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/hamm-neunkoepfige-gruppe-3-4-3-6/

Iuventa

Analitik

Auf 3sat lief im Sommer die Dokumentation “Iuventa” über das gleichnamige Schiff, das von der deutschen NGO “Jugend Rettet” im Mittelmeer zur Rettung der Flüchtlinge eingesetzt wurde.

Beobachtungen:

  • Schiff gekauft aus dem Erlös (300.000 €) einer Crowdfunding-Kampagne. Vorbildliche Tarnung.
  • Auf dem Schiff ist ein ausgebildeter Seemann aus Bremen, der schon als Offizier tätig war. Er ist der Kapitän, koordiniert alles auf dem Schiff. Zusätzlich ist ein italienischer Kameramann als Aufpasser an Board. Er filmt alles. Dazu gibt es ein gefühltes Dutzend junger Menschen, die als Dekoration und Tarnung dienen und ernsthaft an das Gute ihrer Mission glauben. Angeführt werden sie vom Gründer von “Jugend Rettet”, der sich ein eigenes Bild von der Rettungsmission machen will und deshalb dabei ist.
  • Die Iuventa fährt vor die libysche Küste und patroulliert dort einen Küstenabschnitt, der ihr von einer italienischen Behörde zugewiesen wurde. Entlang der Küste patroullieren weitere Rettungsschiffe, die alle von der Behörde koordiniert werden. Aus welchen Crowdfunding-Kampagnen sich die übrigen Schiffe und deren Betrieb finanzieren, wird nicht mitgeteilt.
  • Die auf Bild dokumentierte Rettung sieht folgendermaßen aus: Die Iuventa bekommt über Funk mitgeteilt, dass vier Boote in ihren Sektor reingefahren sind. Von der Iuventa wird ein Motorboot ins Wasser gelassen, das sich auf die Suche nach den Flüchtlingsbooten macht. Die Flüchtlingsboote, allesamt vollbesetzt mit Männern (ist ja überall so im Krieg, dass die jungen Männer fliehen und ihre Frauen und Kinder im Bombenhagel zurücklassen, um den Krieg zu gewinnen), treiben einfach nur herum und schwimmen überhaupt nicht. Die Boote warten stumpf darauf, dass sie aufgesammelt werden. Genau das passiert auch. Das Iuventa-Motorboot zeigt den Flüchtlingsbooten, wo die Iuventa ist und weisen sie an, dorthin zu fahren.
  • Nachdem sich die Iuventa mit Flüchtlingen vollbeladen hat, wartet sie auf ein Schiff der italienischen Küstenwache, das die Flüchtlinge übernimmt und nach Europa bringt. In der dokumentierten Schlepper-Industrie ist der Job der Iuventa also lediglich das Aufsammeln der Flüchtlinge von den Gummibooten vor der libyschen Küste.
  • Obwohl der Prozentsatz der Frauen unter den aufgenommenen ersten Flüchtlingen marginal ist, werden diese überproportional ins Bild gerückt.
  • Nachdem die Jungs von der Iuventa gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, die Flüchtlinge von den Gummibooten auf ihr Schiff zu überführen, bekommen sie auch Flüchtlingsboote mit mehr Frauen, teilweise sogar mit Kindern. Die Kamera fokussiert sich auf die Frauen und Kinder. Dabei bleibt ihr Anteil, wie aus dem Material insgesamt hervorgeht, marginal.
  • Kein Flüchtling bekommt an Board der Iuventa etwas zu essen oder zu trinken, jedenfalls dokumentiert es die Kamera nicht. Der Aufenthalt der Flüchtlinge ist offensichtlich stets nur von kurzer Dauer. Aus irgendeinem, vielleicht einem juristischen, Grund, ist es wichtig, dass die italienische Küstenwache die Flüchtlinge nicht von den Gummibooten, sondern von Schiffen aufnimmt.
  • Die Retter fragen sich, woher all die Gummiboote kommen. Einer sagt, er habe gehört, dass die Container-weise aus China nach Libyen eingeführt werden. Ein anderer erinnert daran, wie während des Völkermordes in Ruanda Container-weise Macheten aus China importiert wurden. Den Chinesen sei wirklich alles egal, sagt der Retter-Zombie verächtlich. Seine Windung im Gehirn stellt sich nicht die Frage, wer in China so viele Container voll von Gummibooten, Rettungswesen oder Macheten bestellt. Er geht wohl davon aus, dass chinesische Produzenten das aus eigener Tasche bezahlen, weil sie nichts besseres zu tun haben. Dabei hat China einfach eine gigantische Industrie, die alles mögliche für den Weltmarkt produziert, darunter auch Gummiboote in allen möglichen Größen und Macheten in allen möglichen Formen. Die Frage ist, wer kauft das Container-weise für die Flüchtlinge.
  • In der Winterperiode arbeiten die Retter Forderungen an die EU und Deutschland aus, dass diese die Flüchtlingsrettung besser finanzieren sollen. Dazu PR-Arbeit in den Medien. Unter anderem wird die Behauptung abgelehnt, dass die Retter, die organisiert die gesamte libysche Küste abdecken, die Flüchtlingswelle nur verstärken würden – nein nein, tun sie nicht. In einer internen Sitzung wird dieses Thema auch angesprochen und da stellt sich heraus, dass die Retter teilweise selbst befürchten, dass ihr systematischer Auftritt vor der libyschen Küste zu mehr Risikobereitschaft bei den Flüchtenden führt. Auf jeden Fall haben sie keine Zahlen (das geht aus der internen Diskussion deutlich hervor), die das widerlegen würden und die öffentlich verkündete Behauptung stützen könnten.
  • Der Gründer von “Jugend Rettet” springt nach einem Jahr ab. Die Iuventa zieht im Frühling 2017 in die zweite Rettungsmission aus, aber da ist das Meinungsbild in der EU schon gekippt und an den NGOs wird Kritik geübt. Sommer 2017 wird die Iuventa beschlagnahmt. Auch andere private Rettungsmissionen kommen seitdem immer mehr unter die Räder der EU.
  • In der Filmwerbung aus dem oben zitierten Link heißt es: “Aus dem umfangreichen Material entstand das Bild einer Gruppe engagierter junger Leute, die aus Empörung über das Schicksal von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer ihr gewohntes Leben aussetzten, um sich einer für vordringlich erachteten Aufgabe zu widmen, die ihrer Meinung nach von den europäischen Regierungen ignoriert wurde.” Hervorhebung von mir. Aus dem Film geht hervor, dass ein Retter sein Studium unterbrochen hat, ein Retter arbeitslos ist und keine Lust hat, sich wieder im Amt zu melden. Ein Retter hat auf eindringliche Nachfrage, was er sonst gemacht hätte, sinngemäß gesagt: “keine Ahnung, ich mache einfach, worauf ich Lust habe”. Nun, zweifellos haben sie alle ihr gewohntes Leben ausgesetzt, aber die mit dieser Feststellung erzielte Suggestion eines großen Opfers lässt sich anhand des Films nicht belegen, sondern zeigt das gegenteilige Bild.

Der erste Einsatz der Iuventa war im Frühling/Sommer 2016. Ein paar Tausend Flüchtlinge wurden von der Iuventa gerettet. Mit der Mission von 2017 waren es insgesamt 14 Tausend gerettete Flüchtlinge (das bedeutet, von einem Boot aufgesammelt und an ein anderes Boot übergeben). Auf der emotionalen Ebene setzt sich beim Zuschauer der Eindruck fest, dass es solche engagierten jungen Menschen sind, die – Spenden sei Dank – die Rettung der Flüchtlinge organisieren. Dabei haben die Zuschauer einen winzig kleinen Akteur des großen Dramas kennengelernt. Es ist absolut gewollt, dass der Eindruck von diesem Akteur in der Wahrnehmung der Zuschauer verallgemeinert wird.

http://analitik.de/2018/10/14/iuventa/