Bischof: „Wer Migranten ablehnt, lehnt Gott ab!“

Indexexpurgatorius's Blog

„Wenn ich Einwanderer verachte, verachte ich Gott. Jesus ist im Einwanderer gegenwärtig.“ Dies sagte der Erzbischof von Agrigent, Kardinal Francesco Montenegro, Leiter des Einwanderungsgeschäfts der Kirche, während des Pontifikals für die Unbefleckten.

Dann setzt der Götzendiener noch einen drauf: „Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich Einwanderer sehe, diese verachte, wenn ich will, dass er zurück geht, weil es bedeutet, Jesus zu verachten und ihn gehen zu lassen“.

Nicht nur, dass die Klimarettung mittlerweile zur Religion erhoben wurde, jetzt werden einfallende Horden mit Gott gleichgesetzt…

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen. Wir brauchen Ihre wirtschaftliche Hilfe, wenn…

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Böhmermann & Klaas: Spenden verschleudert?

von https://www.einprozent.de

  • „Civilfleet“ wollte ein Schiff chartern, um im Mittelmeer Migranten aufzunehmen – und versenkte mehr als 200.000 Euro Spenden. Das Schiff lief niemals aus.
  • Schlepper-NGOs profitieren von der verantwortungslosen Migrationspolitik des deutschen Innenministers Horst Seehofer (CSU).

Das linke Vorzeigeprojekt „Civilfleet“ ist gescheitert. Initiiert von Moderator Klaas Heufer-Umlauf und Staats-TV-Clown Jan Böhmermann, setzte die Möchtegern-NGO Hunderttausende Euro Spendengelder in den Sand von Panama. Eine Recherche der Plattform addendum.org deckt die dubiosen Hintergründe auf.

Teurer Spaß

Erst Anfang des Jahres vermeldete „Civilfleet“, dass die „Golfo Azzurro“, ein ehemaliger Trawler, einsatzfähig sei und auf einen Betreiber warte. Wie die addendum-Recherche zeigt, ließ sich der Verein den Spaß rund 200.000 Euro kosten. Doch die „Golfo Azzurro“ stach nie in See. Mehr als zwei Drittel der ursprünglichen Spendensumme flossen demnach unmittelbar in das gescheiterte Projekt.

Brisant sind vor allem die Informationen über den Schiffseigner. Dabei soll es sich um die in Panama City ansässige „Deep Water Foundation“ handeln, deren Gründer tauchten bereits mehrfach in Zusammenhang mit dubiosen Briefkastenfirmen auf. Ihre Namen fallen auch in Zusammenhang mit den „Offshore-Leaks“. In einer Stellungnahme verweist „Civilfleet“ darauf, von den Verbindungen der „Deep Water Foundation“ zu den „Offshore-Leaks“ nichts gewusst und kein Vertragsverhältnis mit der Firma gehabt zu haben, da die niederländische „Stichting Golfo Azzurro“ als Vertragspartner fungiert habe.

Inzwischen wurde das Projekt „Golfo Azzurro“ sehr zum Bedauern des verantwortlichen „Civilfleet“-Schatzmeisters und NGO-Aktivisten Ruben Neugebauer eingestellt. Der Schiffseigner habe seine Zusage nicht einhalten können, eine neue Flagge für das Schiff zu bekommen, so der in der linken Szene umtriebige Neugebauer (u.a. Peng! Kollektiv und Jib-Collective) gegenüber addendum.org. Zuvor hatte Klaas Heufer-Umlauf versprochen, „dafür zu sorgen, dass das Geld da ankommt, wo es hin muss“.

„Civilfleet“ inszeniert sich als Opfer

Das peinliche Versagen von „Civilfleet“ ist symptomatisch für das linksliberale Establishment. In der Stellungnahme inszeniert sich der Verein, dessen Vorsitzender der grüne EU-Parlamentsabgeordnete Erik Marquardt aus Berlin ist, als Opfer politischer Kampagnen: „Wenn man Seenotrettung machen will, muss […] mit den realen Bedingungen umgehen, in denen auch eine Beschlagnahmung des Schiffes ohne reales Fehlverhalten der Seenotrettungs-NGOs drohte, was wiederum schnell einen höheren sechsstelligen Betrag kosten kann.“

Die Schamlosigkeit, mit der die Verantwortlichen hier die Tatsachen verdrehen, ist erstaunlich, denn auf der eigenen Internetseite verweist „Civilfleet“ auf „prominente Unterstützung“. Dass innerhalb weniger Wochen fast 300.000 Euro Spenden eingesammelt werden konnten, ist nicht zuletzt eine Folge der hohen Medienreichweite durch die Staatskünstler Böhmermann und Heufer-Umlauf.

Seehofer & Co. schaffen Pull-Faktoren

Laut Bundesinnenministerium hat sich Horst Seehofer (CSU) indessen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich, Italien und Malta auf einen „vorübergehenden Notfallmechanismus für Seenot-Rettungsfälle“ geeinigt. Details wurden bislang nicht veröffentlicht. Doch Seehofer erklärte bereits im Vorfeld die Bereitschaft der Bundesregierung, 25 Prozent aller im Mittelmeer aufgenommenen Migranten aufzunehmen.

Damit dürfte klar sein, dass Innenminister Seehofer erneut zur drohenden Verschärfung der Migrationsfrage in den kommenden Jahren beiträgt. Das Scheitern von „Civilfleet“ ist angesichts dieser verantwortungslosen Politik nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

https://www.einprozent.de/blog/defend-europe/boehmermann-klaas-spenden-verschleudert/2537

EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm als Reeder-Evangelische Kirche betreibt künftig „Seenot“-Shuttle

von http://www.pi-news.net

„Was die können, kann ich schon lange!“

Von LUPO | Die christliche Seefahrt wird buchstäblich um ein weiteres Kapitel reicher, denn die evangelische Kirche geht unter die Reeder. Sie will ein Schiff finanzieren, ausrüsten lassen und sich mittelbar in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligen.  Der Rat der EKD setzt damit eine Resolution des Kirchentages um, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag.

Die EKD wird das Rettungsschiff nicht selbst kaufen und betreiben. Dies solle über einen Trägerverein „in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis“ geschehen, teilte er mit. Es werde Monate dauern, bis das Schiff gekauft und umgebaut ist. Die EKD werde auch bei der katholischen Kirche darum werben, sich zu engagieren.

Die Deutsche Bischofskonferenz lobte das protestantische Engagement, hielt sich aber mit konkreten Zusagen zurück. Es werde aber auf katholischer Seite „weiterhin Aktivitäten in diesem Feld geben“.

Bedford-Strohm verlangte die Entkriminalisierung der Seenotrettung und erneutes staatliches Engagement im Mittelmeer.

Die evangelische Kirche Deutschlands wird damit eine weitere von mehreren hochumstrittenen NGOs vor Libyens Küste schaffen, die von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Rahmen der Haushaltsdebatte als „humanitäre Schleuser und Menschenhändler“ bezeichnet wurden.

Bedford-Strohm sieht das anders: Da, wo die Menschen sich auf den Weg machten, müssten sie in Würde behandelt werden. Es könne deshalb nicht sein, dass sie in libysche Lager zurückgebracht werden. Es müsse ein Verteilmechanismus geschaffen werden, um die Hilfsbereitschaft in Europa zu nutzen. Die Hilfsbereitschaft vieler Stätten, die Menschen aufnehmen wollten,  müsse nur abgerufen werden. Dazu fordert der Ratsvorsitzende entsprechendes Handeln von Regierung und EU.

Vor diesem Hintergrund dürfte der Strom von Migranten über das Mittelmeer nach Europa, bevorzugt junge Männer aus aller Welt, erneut anschwellen. Und damit die Zahl der unvermeidlichen Ertrinkungstodesfälle. Der christliche Wassertaxidienst macht es möglich

http://www.pi-news.net/2019/09/evangelische-kirche-betreibt-kuenftig-seenot-shuttle/

Spanische Linke bezahlen Open Arms um Invasoren nach Italien zu schaffen

Indexexpurgatorius's Blog

Laut dem spanischen Abgeordneten von Vox und einem ehemaligen Marine-General, Agustín Rosety Fernández de Castro, patrouilliert die NGO Open Arms auf der Suche nach illegalen Einwanderern an der libyschen Küste, um diese nach Italien zu bringen.

Denn laut dem spanischen Abgeordneten ist dies ein echtes Geschäft für sie und dank dessen erhalten sie private und öffentliche Subventionen.

Von den rund 3,5 Millionen Euro Spenden, die zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. September 2018 eingegangen sind, stammen etwa 90% aus privaten Spenden (von denen der Verein des Finanziers Soros den Löwenanteil ausmacht) und 10% aus institutioneller Hilfe. Gerade in dieser Hinsicht gibt es derzeit viel Hype in der Nachricht, dass die Gemeinden Madrid und Barcelona die NRO mit 700.000 Euro für die Rückführung illegaler Einwanderer subventioniert hätten, was gegen die Regeln aus Brüssel und gegen Ausrottung der weißen Völker durch die EUn die spanische und italienische Regierung verstößt.

Das…

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Wir haben’s ja: 8.469 Euro für jeden unbegleiteten minderjährigen „Flüchtling“ pro Monat

von https://www.journalistenwatch.com

Traumatisierte (Bild: shutterstock.com/Von Istvan Csak)
Traumatisierte (Bild: shutterstock.com/Von Istvan Csak)

Hessen –  Für jeden nach Deutschland hereingeflüchteten, unbegleiteten, minderjährigen „Flüchtling“ – kurz UmA – zahlt der hessische Steuerzahler monatlich 8.469 Euro. Was bekommt ein deutscher Renter nochmal?

Die AfD im hessischen Landtag wollte in ihrer Anfrage (20/467) von der schwarz-grünen Landesführung so einiges über die sogenannten UmAs wissen, die der hessische Steuerzahler mit seinem hart verdienten Geld Monat für Monat finanziell auszuhalten hat.

So wurde angefragt, wie viel UmAs seit 2014 bis 2018 nach Hessen kamen, wie viele davon weiblich bzw. männlich waren, in welchen Einrichtungen sie untergebracht wurden und wie hoch die Kosten für die Rundumversorgung der UmAs von 2014 bis 2018 gewesen war. Von Interesse sei auch noch die Antwort auf die Frage, wie die Richtigkeit der Altersangaben der UmAs überprüft wurden.

Der hessische Minister für Soziales und Integration (HMSI), Minister Kai Klose (Grüne), gab an, dass für die Unterbringung eines jeden UmAs das Land Hessen – sprich der Steuerzahler –  im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt hat. Das macht pro UmA satte 8.469 Euro im Monat. Summa summarum kamen für die 1362 nach Hessen „hereingeflüchteten Minderjährigen“ 138 Millionen Euro zusammen. Wohlgemerkt in einem Jahr.

Die Antwort auf die Frage, wie viele Altersfeststellung bei den UmAs vorgenommen wurden – mutmaßlich wohl wissend, dass ein großer Teil der UMAs gegenüber deutschen Ämtern falsche Altersangaben gemacht haben, um so leichter an die Rundumversorgung zu gelangen – verblüfft dann doch: So wurden in hessischen Landkreisen und Städten von 2014 bis 2018 gerade einmal 44 medizinische Altersbestimmungen angeordnet.

Eine deutsche Rentnerin, die praktisch während ihres ganzen Lebens hierzulande gelebt und gearbeitet hat erhält eine Durchschnitts-Rente“ von etwa 900 Euro. Ein männlicher deutscher Rentner, der weit über 40 Jahre gearbeitet und in den Rententopf eingezahlt hat, erhält im Schnitt eine Rente in Höhe von ungefähr 1.400 Euro. Das ist nicht einmal ein Fünftel jener Summe, der der deutsche Staat für jenden einzelnen hereingeflüchteten UmA in Hessen ausgibt.  Die gesamte Antwort des HMSI zum UmA-Finazierungswahnsinn auf Kosten des Steuerzahlers ist hier nachzulesen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/06/wir-euro-fluechtling/

BESCHÄMEND! Die große Ablenkung!

 

Tim Kellner

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Das eine wird bewusst verschwiegen, um ganz andere Interessen durchzusetzen.
Durch Manipulation, Verschweigen und Ablenkung will man eine geplante Strategie durchsetzen.
Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

Tim K.

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Salvini verbietet deutschem NGO-Schiff das Anlegen – „Eleonore“ hat 100 Migranten an Bord

Epoch Times

 

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen NGO-Schiff „Eleonore“ mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten.

Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht in italienische Gewässer fahren, hieß es aus dem Ministerium in Rom. Die „Eleonore“ hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen.

Das Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner NGO Mission Lifeline unterstützt. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/salvini-verbietet-deutschem-ngo-schiff-das-anlegen-eleonore-hat-100-migranten-an-bord-a2983409.html