Für 15 Flüchtlinge: 400.000 Euro monatlich für MUFL im Flüchtlingsheim München

 

München: Hier kommen „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ an, und sollen dann auf
Deutschland verteilt werden. Die TZ hat sich getraut, auf der Titelseite
darüber zu berichten. Angeblich ist im Stadtrat nun Hektik ausgebrochen.

Was Dieter Reiter (SPD) und Josef Schmid nun unternehmen, würde uns interessieren.

Proasyl ein perfektes Beispiel für Hetze der anderen Art!

 

Ein Paradebeispiel für Hetzen wird ja immer Menschen angedichtet
die die Migranten Politik in Ihrer Form nicht als positiv erachten.

Eine besondere Form der Propaganda in Verbindung mit völlig
veralteten Statistiken und unhaltbaren „Fakten“ präsentiert
proasyl.de

In diesem Video führe ich euch im Detail vor was ich meine
verpackt mit einer entsprechenden Argumentation meinerseits.

Akif Pirinçci : LIEBER ARAS ,

montage-jpg_856459416_600x315_c421a161c5112794e59d2c0aaf849688auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du
eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte
Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht
zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt.

Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text
tatsächlich verfaßt hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben,
das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte,
würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so
kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, daß du in unserer Sprache druckreif schreiben
kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik
beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, daß den Text irgendso ein Propagandist der Migrations-
industrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte
Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als
wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen,
welche Mega-Scheiße du da daherredest.

Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch
Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört
allein den Deutschen. Es mag sein, daß dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten und
Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und
grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen.

Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir
frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die
von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller
für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar
nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen
Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und
nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen,
Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muß jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“
zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in
überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier
sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem
Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin vom Netto-Steuerzahler.

Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer
chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald
die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten
an ihm abzutreten. Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen
für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande
staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen,
Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen
so wie du.

Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse.
Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten,
dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle
eines Steuerhinterziehers sein würde.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Der Kleine Akif

Flucht Anno 1945 vs Flucht Anno 2016

WWII GERMANY GOCH CALCAR

Flucht Anno 1945 :

Die Deutschen fliehen mit den Sachen, die man einfach transportieren kann.
Die Ärmeren haben nur Taschen und Beutel, wer sich ein Handwägelchen leisten
kann, der gehört schon zu den Besseressern. Nach der ersten sowietischen
Kontrolle sind dann alle Wertsachen weg, die sich einfach zu Geld machen
lassen. Aber das wichtigste sind sowieso alle Sachen, die identifizieren
und Vergangenheit konservieren: Ausweisdokumente. Bilder von Familie, Haus,
Straße etc. Von Hunger und Kälte bedroht, freute man sich über jede Hilfe.

„Flucht“ Anno 2016 :

Sehr viele „Flüchtlinge“ haben überhaupt keine Ausweisdokumente oder andere Sachen,
wie eindeutig ihre Herkunft aus Syrien identifizieren würden. Dafür haben viele ein
Smartphone, das auch in Europa funktioniert, können die 3-5000 Euro für die Überfahrt
stemmen und reisen innerhalb der jeweiligen Länder auch mit Tickets für Busse und Bahnen.

1250Da denkt sich der Michel: Hej, die müssen vorher ja richtig gut verdient
haben, dass die sich auch noch nach den vielen Jahren Bürgerkrieg solche
Devisenreserven haben.

Das Märchen von den dringend gesuchten Fachkräften der Mittelschicht ist geboren.

Irgendwann fing dann die Nahles an zu quiecken, dass das Gros der Flüchtlinge
kaum über verwertbare Ausbildung verfügt und häufig auch nur Kenntnisse auf
Grundschulniveau verfügt.

Wie passt dies alles zusammen?

Na ganz einfach: Das läuft wie in anderen Ländern auch:

Die „Fluchthelfer“ arbeiten auf Kreditbasis, mit entsprechenden Zinsen.

Wie kann ein Ungelernter in Deutschland am schnellsten den Kredit abstottern?

Vollzeit mit Mindestlohn oder gar noch weniger, wie von den Wirtschaftsverbänden
gefordert? Alles Quatsch: Natürlich mit Schwarzarbeit. Da ist Brutto=Netto und
der Staat kommt für den Lebensunterhalt auf.

Die Jobs, die jetzt irgendwelche Trittbrettfahrer in den Flüchtlingsheimen für wenig
Geld anbieten? Auch Quatsch. Dafür leistet das Smartphone des Schleppers wertvolle
Dienste. Damit wird der Schlepper auch zum Arbeitsvermittler.

In der Parallelgesellschaft der jeweiligen Ethnie wird die Schwarzarbeit
geduldet und keiner geht dagegen vor. Für eine effektive Bekämpfung der
grassierenden Schwarzarbeit und der Arbeitsstriche der Republik ist sowieso
nicht genug Personal vorhanden.

So zahlt der Deutsche Michel für alles :

1.)
Die „Fluchthelfer“, die mit den horrenden Einnahmen gerne Krieg in ihren Heimatländern
spielen. (Sorgt für Nachschub und man krallt sich auch etwas vom Kuchen der Macht.)

2.)
Kost und Logis für die „Flüchtlinge“.

3.)
Für die ganzen Hilfedienstleister, die mächtig Geld für ihre Dienstleistungen
kassieren, aber ihre Mitarbeiter oft nur mit dem Mindestlohn abspeisen.

4.)
Und natürlich für das Hartz IV und Unterkunft der Inländer bzw. für die Prekarisierung
der regulären Jobs, da die Schwarzarbeiter mit ihren Arbeitssklaven ja auch viel billiger
am Markt anbieten können.

„Merkel muss weg“ Demo in Berlin

 

Anmerkung :

Bei dem Titel des Videos dürfte RT Deutschland
mal eben falsch falsch abgebogen sein.

Live aus Berlin: Rechte Gruppen demonstrieren
gegen Merkel – zahlreiche Gegenproteste angemeldet

Was ist eigentlich Merkels Motivation ?

20151002_Asyl_Immigration_Merkel_USA_GehilfeWenn ich das wüsste, wäre ich jedenfalls nicht mehr gezwungen, darüber nachzudenken.

Hass auf die Deutschen ? Vaterkomplex ? Mutterkomplex ? Freimaurerische Ideale ?

Sicherlich hat es mit einer Neuen Weltordnung zu tun, und sie glaubt, an etwas
Bedeutendem mitzuarbeiten. Sie sagt zwar „Wenn man eine neue Ordnung will, eine
richtig Neue Weltordnung, dann kommt man nicht umhin, Souveränität abzugeben“ –
In der Regel pflegt sie ja immer „wir“ zu sagen. Wie Yoda. Oder ist das eine
Form des Pluralis Majestis ?  Meint sie gar uns ? Sie spricht eben von „wir“,
um uns anzusprechen und „mitzunehmen“ und von „man“, um nicht zu sagen, dass
sie es eigentlich will.

Aber sie will es definitiv. Und dafür traue ich ihr zu, auch über Leichen zu gehen.

Warum will sie das? Welcher Glaube oder welche Überzeugung steckt dahinter ?

Welche metaphysische Apologie? (denn rational ist ihr Handeln nicht
zu verteidigen – da träfe man automatisch auf Zirkelschlüsse oder Dogmen)

Woran glaubt sie also ? Definitiv nichts Christliches, denn das schlösse
beispielsweise die Beteiligung an Kriegen sowie ihre Doppelmoral aus.

Sie will alte, gewachsene Strukturen gewaltsam zerstören (bzw. ist anderen dabei
behilflich), um etwas aus ihrer Sicht „Besseres“ zu kreieren und glaubt dabei wohl
an eine Art „Endzustand“ der Geschichte. Denn auf ein anvisiertes Ziel muss das ja
letztlich alles hinführen. Das ist messianisches Denken und messianische Erwartung,
der man als Mensch, als „Ebenbild Gottes“, etwas „nachhilft“. Wie beim Kommunismus.

„Planwirtschaft“ mit Menschen gewissermaßen. Zucht, bei der das
Menschliche, Freiheitliche und Lebendige zugrunde gehen.

Journalist fordert Merkel auf der Bundes Pressekonferenz zum Rücktritt auf

Wir sind das Pack Bürger buhen Merkel in Heidenau aus

Spielplatz-Gleichnis : Von Max, Mohammed und Lily ..

20130528_Islam_Gewalt_Immigration_MultikulturalismusDer kleine Max, diskutiert auf dem Spielplatz, mit Mohammed, das er sein
„Schäufelchen“ wiederhaben will. Der kleine Mohammed, zeiht dem kleinen
Max, das geklaute „Schäufelchen“, mit aller Kraft, über den Kopf.

Der kleine Mohammed, hat also gewonnen.

Ein Schar von Sozialarbeitern, nimmt Mohammed jetzt die Verantwortung für seine
Tat ab, er kann ja nichts dafür, bei seiner Geschichte. Die Gesellschaft ermahnt
den kleinen Max, zu noch mehr Besonnenheit. Hätte er nur besser argumentiert,
dann hätte, der kleine Mohammed, sicher nicht so fest zugehauen.

Die Sozialarbeiter fordern noch ein, das der kleine Max, arabisch
hätte lernen sollen. Dann wäre das bestimmt nicht passiert.

Versteht sich doch von selbst in unserer toleranten Gesellschaft.

Die kleine Lily, muss sich nun verhüllen um, die kleinen orientalischen Gäste nicht
zu provozieren. Schließlich kann man nicht erwarten, das sich unsere orientalischen
Gäste unter Kontrolle haben und die Finger von ihr lassen. Sie sind es ja nicht gewöhnt,
sagen die Sozialarbeiter.

Da muss sich die kleine Lily ja nicht wundern, wenn ihr schlimmes passiert. Sicher
hat sie es provoziert. Wahrscheinlich hat sie in die falsche Richtung geschaut. Das
hätte die kleine Lily, hätte natürlich Wissen müssen.

Wenn Lily groß ist, wird die Freiheit, von der Ihre Mutter erzählt, längst
verschwunden sein. Geopfert auf dem Altar der Toleranz? Freiheit undenkbar!
Viel zu gefährlich! Geradezu eine Provokation!

Wenn der kleine Max groß ist, hat man ihm jegliche Möglichkeit, sich zu wehren,
außer das Wort, ab-erzogen“. Wenn er ganz große Pech hat, ist er im Sinne von
„Gender“ erzogen und hat jeden Kontakt zu sich selbst verloren.

Wenn der kleine Mohammed groß ist, hat man ihm, alle Verantwortung
für sein Handeln abgenommen. Eine Strafe hat er nie bekommen.

Schuld sind die Opfer!

Worauf läuft das hinaus. Auf einen Staat, der Täter beschützt und Persöhnlichkeitsrechte
seiner Bevölkerung einschränkt. Ein gigantisches Heer an Sozialarbeitern, Psychologen und
Polizisten, wird rekrutiert, die natürlich alle Arabisch und Türkisch sprechen.

Vielleicht auch ein bisschen Deutsch.

Der Statt, ruft die Opfer zu Besonnenheit auf. Nimmt ihnen jedes Recht, sich selbst
zu verteidigen. Eine gute Vorlage für noch mehr Kontrolle, noch mehr Polizei, noch
mehr Einschränkung ihrer Rechte und „das letzte bisschen Freiheit“.

Gesteuerte Migration

20150818_Immigration_Asylindustrie_Kriegsgewinnler_SteuertoepfeNach ein wenig Recherche im Internet stößt man auf eine ganze
Migrations-Industrie (sie nennen das allerdings Flüchtlingshilfe):

http://sea-watch.org/

http://www.fluchthelfer.in/

http://www.borderline-europe.de

https://www.moas.eu/de/

http://bordermonitoring.eu/

Interessant ist die Aufmachung der Seiten. Erstellt
wurden sie von Profi-Designern und das kostet viel Geld.

Inhaltlich merkt man, dass da Kommunikationsprofis am Werk waren. Und zwar solche,
die in der oberen Honorarklasse angesiedelt sind. Das kostet noch mehr Geld.

Irgendwo waren Flyer zum Bestellen und Ausdrucken zu finden. Sie richteten sich an potentielle
Migranten und machten Werbung für Migration neben vielen Tipps, wie sie nach Europa gelangen
konnten. Die Flyer waren in viele Sprachen übersetzt worden.

Wie die Organisationen sich finanzieren und woher sie das viele Geld beziehen, ist unbekannt.
Zumindest bei der Domain Fluchthelfer.in war man so dumm, sie auf das Ayan Rand Institute,
einem US Think-Tank, zu registrieren.

Offensichtlich handelt es sich bei der Migrationswelle um eine gesteuerte Aktion. Ein Teil
der Migrationsindustrie hat wahrscheinlich die Welle los getreten, indem sie Menschen in
außereuropäischenLändern zur Migration aufriefen. Der andere Teil der Industrie hat sich
auf die Unterstützung bei der Migration spezialisiert.

Im Mittelmeer sind einige private Boote unterwegs, die sich angeblich auf Seenotrettung aus
„humanitären Gründen“ spezialisieren. Das klingt unverdächtig. Tatsächlich nehmen sie den
überladenen altersschwachen Schlepper-Kähnen die Migranten ab und verfrachten sie nach Europa.

Man darf wohl nicht annehmen, dass US Think Tanks Mitleid mit angeblichen Flüchtlingen haben
und ihnen helfen wollen. Auch darf man diesen Organisationen nicht unterstellen, dem so kulturell
verödete Europa ein bisschen „kulturelle Vielfalt“ rüber zu bringen. Es wohl eher darum, einen
Kontinent zu destabilisieren und in den Ruin zu treiben.

Migration als Waffe.