MIGRATIONSKRITIK GEGEN FALSCHEN MORALISMUS

 

Naomi Seibt

Am 06.07.2019 veröffentlicht

Migrationskritik ist kein Verbrechen. Und unmoralisch ist es auch nicht.

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Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist: Doris Ammon, July 04, 2019

Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist!
Doris Ammon ,July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/09/das-beste-was-in-den-letzten-tagen-zum-thema-rackete-zu-lesen-ist-doris-ammon-july-04-2019/

Oberndorf am Neckar: Flüchtlinge verwandeln Luxusappartement in abrissreife Bauruine

von https://www.anonymousnews.ru

In Oberndorf am Neckar in Baden-Württemberg haben es Afrikaner fertig gebracht, innerhalb von wenigen Monaten eine noble Mietswohnung komplett zu verwüsten und unbewohnbar zu machen. Neben Schimmel und aufgeweichtem Laminat hinterließen die Somalier jede Menge Dreck und warfen bei ihrem Auszug sogar noch die Möbel aus dem Fenster.

von Günther Strauß

Dass ein extrem hohes Risiko der kompletten Entwertung einer Immobilie besteht, wenn man sich dazu entschließt, an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten, das sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Trotzdem gibt es noch immer zahlreiche Menschen, die entweder aus reiner Profitgier oder aus Naivität und Gutmenschentum heraus ihre Wohnungen und Häuser zur Verfügung stellen, um illegal eingereisten Zuwanderern ein nobles Wohnerlebnis zu ermöglichen.

Dazu entschloss sich auch Gisela Kartje aus Oberndorf am Neckar. Gemeinsam mit ihrem Mann kam sie– aus welchen Gründen auch immer – auf die Idee, Mitte 2016 ihre Wohnung in einem Haus in der Wiesenstraße auf dem Lindenhof an eine Familie aus Somalia zu vermieten. Das Landratsamt und der örtliche Überfremdungsclub „Offene Hände“ redeten der Familie seinerzeit gut zu und versprachen, sie müssten sich um nichts weiter kümmern. Eine komfortable Situation, kam die Miete aus den Taschen der fleißigen Steuerzahler doch jeden Monat pünktlich und mehr als ausreichend aufs Konto geflossen.

Die afrikanischen Zuwanderer machten es sich also in der herrschaftlichen Wohnung bequem. Familie Kartje hatte erst kurz vor dem Einzug die Renovierungsarbeiten frisch abgeschlossen, das Bad neu gefliest und eine luxuriöse Küche einbauen lassen. Was würde manch ein Deutscher dafür geben, in einer solch komfortablen und prächtigen Bleibe hausen zu dürfen! Seien Sie versichert, dass es den Somaliern in ihrem neuen Quartier an nichts fehlte. Dem Schwarzwälder Boten liegen exklusive Fotos vor, die den tadellosen und luxuriösen Zustand der Wohnung bestätigen.

Doch mit der Idylle war es schnell vorbei. Nach einem Jahr blieben die Mietzahlungen aus, doch das war erst der Anfang. Von den zuständigen Behörden hatte man Gisela Kartje mitgeteilt, da der Mieter nun berufstätig sei, müsse er seine Miete selbst bezahlen. Soll es sich hier etwa um einen der berühmt-berüchtigten Raketenwissenschaftler gehandelt haben? Wohl kaum, wie sich zeitnah herausstellen sollte.

Denn der Umzug von der Lehmhütte ohne Strom und fließend Wasser in die Luxuswohnung der Kartjes schien den Somaliern doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein. Zunächst entstand ein massiver Wasserschaden, da man sich wohl mit der Bedienung westeuropäischer Wasserhähne überfordert sah. Maßnahmen zur Trocknung kamen den Afrikanern jedoch nicht in den Sinn, mit der Folge, dass das Laminat in der Diele komplett aufquoll.

Gisela Kartje bekam von alldem nichts mit. Sie hatte mit den fehlenden Miteinnahmen zu kämpfen, musste sie doch den Kredit für die Renovierung abzahlen. Die Mitarbeiter der Stadt, die sie vorher geradezu zur Vermietung an die Illegalen gedrängt hatten, wollten nun nichts mehr von den Problemen wissen. Sie solle doch eine Räumungsklage einreichen, lautete die lapidare Mitteilung der Verantwortlichen.

Und während Gisela Kartje noch immer kein Geld bekam, wüteten die afrikanischen Zuwanderer weiter in ihrer Wohnung. Auch der Umstieg vom Erdloch auf eine Porzellantoilette westlichen Standards schien eine nicht zu bewältigende Zumutung für die Somalier gewesen zu sein. Entsprechend sah es im Badezimmer auch aus, als Frau Kartje nach langem Ringen endlich einmal Zutritt zu ihrer Wohnung bekam. Schimmel, Fäkalien und Dreck, wohin man nur schaute. Die Wohnung glich einer Bauruine.

Die nagelneue Küche war nicht wiederzuerkennen, die gesamte Einrichtung in Schutt und Asche gelegt. Da platzte selbst der gutmütigen Gisela Kartje der Kragen und sie warf die Afrikaner im hohen Bogen hinaus. Genau so taten die Bereicherer es mit dem Mobiliar. Alles, was durchs Fenster passte, wurde einfach hinausgeworfen. Größere Möbelstücke zerrten die Somailier tollwütig und ohne Rücksicht auf Verluste durchs Treppenhaus und richteten dabei weiteren Schaden an.

Bei der Schlüsselübergabe war schließlich die Integrationsbeauftragte der Stadt mit anwesend. Dass die Wohnung von Familie Kartje nun einer Bauruine gleicht und quasi entkernt und komplett neu saniert werden muss, um überhaupt wieder bewohnbar zu sein, interessierte die Überfremdungsbeauftragte nicht. Wie auch ihr Chef, Bürgermeister Hermann Acker, verwies sie darauf, dass das Mietverhältnis eine privatrechtliche Angelegenheit sei.

Für die Schäden, die die illegal ins Land geschleppten Afrikaner angerichtet haben, will bei der Stadt niemand aufkommen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich, den seelischen Schaden, der durch den Asylterror bei Familie Kartje entstanden ist, kann man nicht beziffern. Auch Bürgermeister Acker hatte nur leere Worthülsen vor Gisela Kartje übrig. Er könne ihren Unmut verstehen, ließ er mitteilen. Davon wird die Wohnung jedenfalls auch nicht wieder in einen bewohnbaren Zustand versetzt.

Hermann Acker kann sicher auch Ihren Unmut verstehen, wenn Sie ihm einen sachlichen und höflichen Leserbrief schreiben. Unter [email protected] nimmt der Bürgermeister Zuschriften entgegen und steht gern auch für telefonische Anfragen über 07423 77-1000 zur Verfügung. Seine Sekretärin Manuela Schobel wird Sie gern verbinden.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/05/oberndorf-neckar-fluechtlinge-verwandeln-wohnung-in-bauruine/

Deutschland will Migranten von Bord des NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ aufnehmen

Epoch Times

Das Schiff „Seefuchs“ der Regensburger Organisation Sea-Eye im Mittelmeer.Foto: sea-eye.org/dpa

 

Deutschland will einen Teil der Flüchtlinge und Migranten auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aufnehmen. Die Bundesregierung setze sich für eine „schnelle und humanitäre Lösung“ für die „aus Seenot geretteten Menschen“ im Mittelmeer ein, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Sie erwarte dabei auch von anderen EU-Mitgliedsstaaten, dass sie einen Beitrag bei der Aufnahme leisten.

Das Schiff der in Regensburg ansässigen Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 64 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen, darunter Kinder und Frauen. Die „Alan Kurdi“ sucht derzeit einen Hafen in der EU, in den sie sicher einlaufen kann.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine Aufnahme der Menschen bereits abgelehnt und Deutschland aufgefordert, sich um das „Problem“ zu kümmern. Er sieht die Zuständigkeit bei Deutschland, weil es sich um ein deutsches Schiff handelt.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bat die Bundesregierung inzwischen die EU-Kommission, die Koordinierung zu übernehmen „und zu bewirken, dass das Rettungsschiff in einen sicheren Hafen einlaufen kann“.

Die Europa-Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, kritisierte am Freitag „das unwürdige Geschacher darum, welches EU-Land Geflüchtete aufnimmt“. Sie forderte Deutschland auf, „seiner Verantwortung gerecht werden und die Flüchtlinge aufnehmen“.

Auch die Organisation „Pro Asyl“ forderte eine schnelle Lösung. „Wer aus Libyen flieht, ist traumatisiert und nur knapp Folter und Tod entronnen“, erklärte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Die Menschen müssen sofort an Land.“ Auch solle Deutschland in der EU die Initiative ergreifen für ein geordnetes Verfahren zur Aufnahme Geretteter. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-will-migranten-von-bord-des-ngo-schiffs-alan-kurdi-aufnehmen-a2846509.html

ITALIENISCHER #GEHEIMDIENST ENTHÜLLT: DIE #MIGRATEN-#MAFIA UND IHRE GOLDGRUBE

Abakus.News

Berichte des italienischen Geheimdienstes enthüllen, was Kritiker  der #Migrationskrise bereits lange Zeit als erwiesen angenommen hatten: Die von skrupellosen Politikern bewusst eingeleitete #Massenmigration nach #Europa und vor allem nach #Deutschland ist weniger ein „Akt der #Humanität“, sondern vielmehr ein riesiges Geschäft.

Kriminelle #Schlepper und #Schleuser arbeiten Hand in Hand mit #NGOs und angeblichen „#Seenotrettern“ zusammen. RT Deutsch berichtet über terroristische #Infiltrationen, sudanesische #Menschenhändler und Aktionsräume der #Mafia, die sich mit Eindringen in die #Asylindustrie sowie die #Flüchtlingsheime Zugang zu lukrativen Geldquellen erschließen.

Der Bericht des Geheimdienstes wird aus Rücksichtnahme auf einen möglichen Einfluss auf die #Europawahlen bislang nicht in den #Systemmedien veröffetlicht.

„In dem jährlichen Bericht des Geheimdienstes über die #Sicherheitspolitik Italiens im Jahr 2018 findet man laut „RT Deutsch“ auf den Seiten  89 bis 94 unter dem Titel „Illegale #Einwanderung“ Informationen über die Gefahr terroristischer Infiltration, sudanesische Menschenhändler, die Migranten bis zur Zahlung von #Lösegeldern durch Familienangehörige kidnappen und…

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Freiburg: Flüchtlinge erhalten luxuriöse Neubauten auf exquisiten Premium-Grundstücken

von http://www.anonymousnews.ru

Munzingen: Bürger wollen Widerstand leisten, wenn die Stadtverwaltung an ihrem Plan festhält und am „Rossbächle“ Wohnungen für Flüchtlinge baut.

 

Damit sich Merkels Gäste im Schlaraffenland namens BRD so richtig wohlfühlen können, werden alle Register gezogen. Im baden-württembergischen Freiburg hat die Politik nun exquisite Premium-Grundstücke ausfindig gemacht, auf denen luxuriöse Neubauten entstehen sollen, die natürlich für illegale Migranten vorgesehen sind. Die Anwohner sind empört und kündigten bereits Widerstand gegen das Vorhaben an.

von Roscoe Hollister

An eine Ausweisung von unerlaubt eingereisten Zuwanderern denkt in Baden Württemberg niemand – zumindest nicht in der Politik. Getreu Merkels „Nun sind sie halt da“, schickt sich die schwarz-grüne Landesregierung unter Winfried Kretschmann (Grüne) viel eher an, den Goldstücken aus aller Welt ihren Aufenthalt in der Bundesrepublik so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dazu wurde sich insbesondere in der Schwarzwald-Region nach geeigneten Flächen umgesehen, die man mit neuen Häusern für sogenannte „Flüchtlinge“ bebauen kann. Die Auswahl der Liegenschaften erfolgte in diesem Kontext mit äußerstem Fingerspitzengefühl. Da man den Fachkräften aus nah und fern nicht zumuten kann, einfach irgendwo zu wohnen, suchten die Politiker sorgfältig aus und nahmen schließlich drei Premium-Grundstücke genauer unter die Lupe.

In exponierter Lage in St. Georgen, Ebnet und Munzingen sollen nun luxuriöse Neubauten entstehen, in die anschließend Merkels Goldstücke einziehen sollen. Die Grundstücke befinden sich in den besten Wohnlagen, wo sonst nur die reiche Oberschicht der Gesellschaft residiert und wo man Fahrzeuge der Marken Fiat, Skoda oder Opel mit der Lupe suchen muss. Mercedes Benz, Tesla und Porsche geben hier den Ton an.

Die Baugebiete in St. Georgen und Ebnet liegen zudem am Rande von Naturschutzgebieten, wo sich Mohammed, Abdul und Omar von den Strapazen ihrer Flucht erst einmal ausgiebig erholen können – sofern sie es vom Echtledersofa in ihrem nobel eingerichteten Wohnzimmer mit Plasmafernseher und Pay-TV hinaus ins Freie schaffen sollten. Ist diese Hürde jedoch einmal genommen, können sie die unberührte Natur in vollen Zügen genießen.

Insgesamt stehen laut Badischer Zeitung für die Errichtung der prunkvollen Wohnhäuser mehr als 21.000 Quadratmeter zur Verfügung: Am „Oberen Zwiegeracker“ am Schönberg in St. Georgen 5.500 Quadratmeter, in Ebnet südlich der „Steinhalde“ 8.000 Quadratmeter und am „Rossbächle“ in Munzingen am westlichen Ortsausgang 8.200 Quadratmeter. Auf die Anwohner dürfte also die geballte Ladung an Bereicherung zukommen.

Besonders brisant ist die Auswahl des Grundstücks in St. Georgen. Dieses liegt laut Christiane von Spiessen, Vorsitzende des Vereins für den Erhalt der Schönbergwiesen in St. Georgen, am Rande eines überaus wichtigen Vogelschutz- und eines Natura-2000-Gebiets und wurde aufgrund dessen bisher nicht für eine Bebauung zugelassen. Doch für Asylforderer gelten in der Bundesrepublik nun einmal Sonderregelungen. Deshalb werden dort schon bald Bagger und Planierraupen anrollen, um standesgemäßen Wohnraum für Migranten zu schaffen. Diese können sich dann bei einem guten Glas italienischen Rotweins auf dem Balkon am Gezwitscher der seltenen Vogelarten erfreuen, die in jenem Naturschutzgebiet brüten.

Die Illegalen in Sozialwohnungen unterzubringen, wie sie etwa in Munzingen zahlreich vorhanden sind, kommt für die schwarz-grünen Entscheidungsträger übrigens nicht in Frage. Wer auf Einladung der Bundeskanzlerin in unser Land gekommen ist, der sollte auch angemessen residieren dürfen. In einem reichen Land wie Deutschland dürfte dies kein Problem sein, so offenbar die Denkweise der selbsternannten Volksvertreter.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/freiburg-fluechtlinge-erhalten-luxurioese-neubauten-auf-exquisiten-premium-grundstuecken/

Defend Malta – Die Doku

 

einprozentfilm

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Die Mittelmeerinsel Malta war für viele Schlepper-NGOs lange Zeit Ausgangspunkt für ihre Fahrten an die nordafrikanische Küste. Dank patriotischer Initiativen wurde das schmutzige Geschäft von „Mission Lifeline“ und Co. immer schwieriger.

Wir von „Ein Prozent“ waren in Malta vor Ort und haben den Widerstandskampf der Malteser gegen die Flüchtlingsindustrie dokumentiert.

ENGLISH SUBTITLES WILL BE AVAILABLE SOON!

Mehr Infos unter: http://einprozent.de

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Glaser stinksauer: Wir müssen für die Flüchtlinge die Scheiben in ihren Luxuswohnungen reparieren

 

in Video macht die Runde in den sozialen Netzwerken. Auf ihm sind schicke Neubauten für sogenannte Flüchtlinge in Hamburg zu sehen und ein mutmaßlicher Glaser, der gerufen wurde. um kaputte Fensterscheiben und Eingangstüren zu reparieren. Angesichts der hochmodernen Unterkünfte für die Neubürger  und deren Umgang damit, ist er offensichtlich nicht gerade begeistert. 

„Wir wohnen in Backstein-City und haben die lumpigsten Häuser…(zahlen einen) Haufen Miete…und diese kleinen Bastarde wohnen alle hier schön in neuen Prunkbauten und machen diese großen Fensterscheiben alle kaputt“, ärgert sich der Unbekannte.

Die 7 Neubauten, die im Dezember vergangenen Jahres in Eidelstedt am Duvenacker fertiggestellt wurden, gehören dem Unternehmen „fördern und wohnen“ (f & w), dass es sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt hat, „obdach- wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf“ zu geben. In diesem Jahr rechnet f & w, dass insgesamt etwa 30.000 Menschen beherbergt, mit einem Umsatz von 290 Millionen Euro. Die „Flüchtlingskrise“ lohnt sich offenbar für das Unternehmen.

Im März vergangenen Jahres hatten Anwohner noch versucht, das Projekt in letzter Sekunde zu verhindern und einen gerichtlichen Baustopp erwirkt. Mit wenig Erfolg, jetzt leben hier laut Eimsbüttler Nachrichten rund 370 sogenannte Flüchtlinge und Asylbewerber in 98 Wohneinheiten. (MS)

 

 

Im März vergangenen Jahres hatten Anwohner noch versucht, das Projekt in letzter Sekunde zu verhindern und einen gerichtlichen Baustopp erwirkt. Mit wenig Erfolg, jetzt leben hier laut Eimsbüttler Nachrichten rund 370 sogenannte Flüchtlinge und Asylbewerber in 98 Wohneinheiten. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/07/glaser-wir-fluechtlinge/

 

 

Fahne verweigert: Sehen Schweizer die Aquarius als „Schleuserbandenschiff“?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Shutterstock

Bern – „Sehen die Schweizer die Aquarius als Schleuserbandenschiff an?“ fragt die Berliner Tageszeitung und berichtet dass, die „Flüchtlingsretter“ ihre Mission nicht unter Schweizer Flagge ausführen dürfen. Einen entsprechenden Vorstoß von vier Abgeordneten wurde am Montag von der Berner Regierung komplett abgelehnt.

Als Begründung für das „Nein“gab die Regierung an, für die Seenotrettung im Mittelmeer sei ein koordinierter und langfristiger Ansatz aller europäischer Staaten erforderlich.

Die vier Abgeordnete hatten vor, das umstrittene Schiff „Aquarius“ aus humanitären Gründen unter Schweizer Flagge fahren zu lassen und sich dabei auf das internationale  Seeschifffahrtsgesetz berufen.

Aus Regierungskreisen hieß es, man sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ausnahmeklausel des Seeschifffahrtsgesetzes für das Seeschiff Aquarius anzuwenden.

Bereits im September hatte Panama, nach verschiedenen Medienberichten, u.a. WELT, dem von den Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebenen Schiff die Flagge entzogen. Wenig später wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Die Schweizer Abgeordneten begründeten ihren Antrag damit, dass die „Aquarius“ ohne Flagge nicht auslaufen und damit ihren Betrieb einstellen müsse. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/hamm-neunkoepfige-gruppe-3-4-3-6/