Vertriebene und Asylbewerber : Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Montage-860x360Asylbewerber (2010) – Vertriebene 1946

Seit Jahren müssen sich die Deutschen von ihrer politischen Führung erzählen
lassen, Einwanderung sei eine Bereicherung und führe ausschließlich zu Vielfalt.

Einwanderung, ob legal oder illegal, ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling,
ob als Saisonarbeiter oder ins soziale Netz, mache alles so schön bunt und löse
jegliche Probleme. Fachkräftemangel, demographische Krise, schwindende Wirtschaftskraft,
Gefährdung unseres sozialen Niveaus: Überall wird die Einwanderung als ultimative
Wunderwaffe angepriesen.

Doch, als ob dies der Verhöhnung des gewöhnlichen Bürgers – der die wahren
Konsequenzen der aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik täglich erdulden
muß – noch nicht genug wäre, haben die Apologeten der bunten Republik nun noch
eine Schippe Volksverblödung obendrauf gelegt.

„Fleißige Hände“ aus Afrika

Deutsche Heimatvertriebe nach dem Zweiten Weltkrieg und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge
heute: alles dasselbe. Deutsche, überwiegend Alte, Frauen und Kinder, die gezwungen waren,
ihre Heimat im Osten zu verlassen und die mehrheitlich jungen männlichen Afrikaner, die
Tausende Dollar bezahlen, um nach Europa und Deutschland zu gelangen: kein Unterschied.

Daß die einen Deutsche waren, dieselbe Sprache sprachen, aus dem gleichen Kulturkreis
kamen und zur Rettung des nackten Lebens unfreiwillig in den westlichen Teil Deutschlands
kamen, scheint keine Rolle zu spielen. Auch nicht, daß sie es waren, die mit dem Verlust
der Heimat am härtesten für den von Deutschland verlorenen Krieg bezahlen mußten.

Wenn es nach Bundespräsident Joachim Gauck und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow
geht, waren dies genauso Flüchtlinge wie die heutigen Asylbewerber. Die Heimatvertriebenen
halfen nach 1945, dieses Land aufzubauen, warum also auf die vielen „fleißigen Hände“ aus
Afrika und vom Balkan heute verzichten, so ihre Logik.

Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Schwer vorstellbar, daß Gauck und Ramelow diesen Unsinn selbst glauben. Eher wurden sie
von Redenschreibern und Mitarbeitern mit Versatzstücken aus dem Phrasenautomat versorgt,
die sie nun, ohne groß nachzudenken, äußern – in der Überzeugung, nicht nur etwas
Intelligentes, sondern auch noch moralisch Lobenswertes von sich gegeben zu haben.

Um so wichtiger ist es, solcherlei Unfug nicht unwidersprochen stehenzulassen.
Nicht, weil Gauck und Co. dadurch auch nur irgendwie von ihrer Einwanderungbegeisterung
abgebracht werden könnten. Dies zu glauben, wäre naiv.

Aber vielleicht bemerken sie sie so wenigstens für einen kurzen Augenblick, wie riesig
die Lücke ist, die zwischen dem von ihnen gezeichneten bunten Bild der Einwanderung und
der Lebenswirklichkeit vieler Deutscher klafft.

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

Der Steuerbescheid der Zukunft ..

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Die Grünen : Ihr „Flüchtelein“ kommet oh kommet doch alle rein

Zitat_FischerIm “Tagesspiegel” erklärt uns Simone Peters von den “Grünen” in einem
Interview, warum ihre Partei für Deutschland gemeingefährlich ist.
Hier die Aussagen, die einem dem Magen umdrehen :

Wir fordern die Bundesregierung und die EU auf, die Seenotrettung in
Anlehnung an die frühere Rettungsmission Italiens, Mare Nostrum,
auszuweiten. Das wäre auch ein Signal mit Blick auf die Ereignisse
in Asien, wo Tausende Bootsflüchtlinge hilflos auf dem Meer herumirren…

Das wäre vor allen Dingen ein Signal für die 1,4 Milliarden Menschen auf
der Welt, die in Armut leben. Das wäre vor allen Dingen ein Signal für
die Sklavenhändler, die sich an diesen armen Menschen fett fressen.

Das ist aber auch ein Signal für alle Linke und Grüne,
die sich an den Flüchtlingen dumm und dämlich verdienen.

Grundsätzlich müssen wir mehr tun, um Fluchtursachen zu bekämpfen.
Deutschland bleibt weit hinter dem Versprechen zurück, 0,7 Prozent
seines Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungshilfe zu investieren.

Auch von fairen Handelsbeziehungen sind wir weit entfernt. In der Außen-
und Sicherheitspolitik müssen wir uns darauf konzentrieren, Regionen
langfristig zu stabilisieren.

Wer ist “wir” und warum müssen “wir” die Fluchtursachen bekämpfen.

Wie wär es denn mal mit Eigenverantwortung. Heißt es schon wieder
“Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”? Und wie soll man die
krisengeschüttelten Regionen, in denen der Islam-Terror tobt
stabilisieren?

Mit gebratenen und vorbildlich geschächteten Friedenstauben ?

Diese Zentren (vor Ort A.d.R.) sind als Abschiebezentren geplant.
Das lehnen wir ab. Es muss möglich sein, humanitäre Visa zu beantragen…

Möchte Frau Peters lieber am Mittelmeerstrand weiterhin die Leichen
zählen? Was ist ein humanitäres Visa? Ein Visa aus Humusboden?

In Europa gibt es gravierende Unterschiede bei den Standards für Unterbringung
und Versorgung von Flüchtlingen. So lange sie nicht überall ein vergleichbares
Niveau haben, ist eine Quote problematisch. Unabhängig davon muss Deutschland
seine Kontingente für Kriegsflüchtlinge erhöhen…

Genau das ist die Aussage, die sich ganz schnell in der Welt der Armut verbreiten
wird. In Deutschland gibt es für Flüchtlinge Luxus pur und “wir” haben auch
keine Probleme damit, noch weitere Millionen Flüchtlinge aufzunehmen.

Wobei mit “wir” garantiert nicht die Grünen gemeint sind!

Quelle : Journalistenwatch

Diskoverbot für Asylbewerber : „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

Tuersteher-860x360-1430838402Eine Disko in Ingolstadt möchte keine Asylbewerber als Gäste

Weil er Asylbewerbern ein Eintrittsverbot erteilt hat, steht ein Diskobetreiber
im bayerischen Ingolstadt in der Kritik. „Es ist skandalös, daß er pauschal eine
ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, empörte sich der Sprecher des bayerischen
Flüchtlingsrats, Matthias Weinzierl, gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Auch wenn sich einige Asylbewerber in der Vergangenheit daneben benommen hätten, dürfe
man nicht aus Reaktion darauf einer ganzen Gruppe den Zugang zur Diskothek verwehren.

Auch die Stadt kritisierte das Eintrittsverbot:

„Das ist ein rechtswidriges Verhalten“, sagte Sprecher Gerd Treffer. Die Stadt
könne aber erst etwas unternehmen, wenn Anzeigen oder Beschwerden vorlägen.

„Bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“

Diskobetreiber Martin Tomiak rechtfertigt die Entscheidung dagegen.
Der Ärger habe im vergangenen Dezember begonnen, als neue Asylbewerber
in der Erstaufnahmestelle angekommen seien.

Diese hätten Frauen belästigt, geklaut und andere Gäste um Getränke angebettelt.

„Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“,
begründete er gegenüber dem Blatt das Eintrittsverbot. Da sich die Araber untereinander nicht
verstünden, schlügen sie sich gleich mit der Flasche ins Gesicht.

Aufdringliche Annäherungsversuche

Die Afrikaner kämen seiner Ansicht nach vor allem, „weil sie wenig Chancen haben, hier
zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“. Immer wieder hätten sich junge
Frauen über das Verhalten der Asylbewerber beschwert, klagte Tomiak.

Wie der Donaukurier berichtet, kam es in einem Fall sogar zu einem „sexuell motivierten
Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette“. Diskobesucherinnen berichteten der
Zeitung von aufdringlichen Annäherungsversuchen und ungewollten Berührungen und erzählten
von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. Verwarnungen hätten aber
nichts genutzt, sagte Tomiak.

Deswegen habe er sich für ein generelles Verbot entscheiden müssen.

Quelle : Junge Freiheit

Das Geschäft mit der illegalen Einwanderung

fluechtlinge-sizilien-540x304Das Buch Bekenntnisse eines Menschenhändlers vermittelt derzeit den wohl
detailliertesten Einblick in das Geschäft der illegalen Einwanderung.
Der italienische Kriminologe Andrea Di Nicola und der Journalist Giampaolo
Musumeci sind zweieinhalb Jahre lang durch die halbe Welt gereist, um die
Machenschaften der „größten kriminellen Reiseagentur der Welt“ aufzudecken.

Wer begreifen will, warum immer mehr Menschen nach Europa gelangen, obwohl
zugleich die Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen an der europäischen Außengrenze
in die Höhe schießen, muß sich mit den illegalen Unternehmen beschäftigen,
die für die Flüchtlinge die Reise organisieren. 2005 betrug der Etat der
europäischen Grenzagentur FRONTEX noch etwas mehr als sechs Millionen Euro.

Inzwischen sind es 114 Millionen Euro, doch gebracht hat diese Erhöhung nichts.

Die Schleuser agieren anscheinend raffinierter als die Grenzschützer. Sie
setzen auf immer neue Methoden des illegalen Grenzübertritts, nutzen immer
neue Wege und im Zweifelsfall können sie die Grenzer immer noch schmieren.

Man schätzt, daß derzeit im Geschäft mit illegalen Flüchtlingen jährlich
drei bis 20 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Die Schätzungen gehen
zwar ziemlich weit auseinander.

Eins ist aber sicher: Die größten Schleuser-Unternehmen verdienen mit der
Organisation der illegalen Einwanderung jedes Jahr mehrere Millionen Euro.

Di Nicola und Musumeci betonen, daß es sich um ein gigantisches ethnisches
Netzwerk handele, „das sich von Afghanistan bis nach Nordeuropa erstreckt
und eine Heerschar von Menschen beschäftigt, die sich in seinem Dunstkreis bewegen“.

Es gibt Mitarbeiter, die sich nur um die Akquise neuer Flüchtlinge kümmern.
Diese bewerben dann Europa als einen Flecken Erde, wo es „große Häuser, SUVs,
Taschen voller Geld, das man ganz leicht ‚macht‘, Bier nach Herzenslust und
Fleisch, so viel man will“, gibt.

Die Werbung geschieht teils über Mund-zu-Mund-Propaganda, teils aber
auch über legale Kanäle wie Reisebüros oder Anzeigen in der Lokalzeitung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Dazu noch ein passender Artikel von Gerhard Breunig :

Invasion der Habenichtse

Die Grünen und das Mittelmeer

img_0161Die grüne Pestilenz hat heute ein Bildchen auf ihrer FB-Seite gepostet, das
ein leeres, gestrandetes und marodes Schiffchen an einem Strand zeigt, Was
fällt uns an diesem Bild auf? Es ist beschriftet. “Unsere Schande” steht da.
Nicht ein Windrad ist auf dem Bild zu sehen. Das muss wohl die Schande sein.

Nein, natürlich geht es um die ca. 1000 Flüchtlinge, die seit Anfang der Woche
im Mittelmeer ertrunken sind. Aber warum ist das die Schande der Grünen? Ist
doch klar: Sie haben in Afrika versagt. Sie hätten dort mehr Einfluß gewinnen
müssen. Dann wäre es nämlich verboten gewesen, einen Seelenverkäufer zu
besteigen, der von einem Schiffsdiesel ohne Rußpartikelfilter angetrieben wird.

Wenigstens hätten sie Feinstaubschilder an die nordafrikanischen Länder liefern
können, die schon an der afrikanischen Küste klar gemacht hätte, dass das Befahren
des Mittelmeeres nur mit grüner Plakette statthaft ist. Wenn dann trotzdem welche
ertrunken wären, dann wären es wenigstens Umweltsünder gewesen und die Grünen
würden sich nicht so schändlich fühlen.

Abseits dieser völlig abseitigen Betrachtung der Sachlage ist es aber interessant,
was die Grünen in der jüngsten Vergangenheit alles NICHT als ihre Schande begriffen
haben. Vielleicht hängt´s damit zusammen, dass dabei niemand ersoffen ist.

Das Flüchtlingslager Yarmouk zum Beispiel liegt auf staubtrockenem Land. Dorthin
sind Palästinenser geflüchtet, die dann von IS-Terroristen ebenso staubtrocken
geköpft worden sind. Das war nicht die Schande der Grünen. Seltsam.

Wo doch die Grünen die Ersten sind, die “unsere Schande” greinen, wenn
Palästinenser durch Israelis ihr Leben verlieren. Oder: Als Neugeborene
vor den Augen ihrer christlichen Eltern von Moslems auf den Boden geworfen
und totgetrampelt worden sind – das war auch nicht die Schande der Grünen.

Obwohl sie große Moslemfreunde sind.

Vermutlich deswegen war es auch nicht die Schande der Grünen, als Moslems bei
einer der geglückteren Überfahrten über das Mittelmeer christliche Mitflüchtlinge
über Bord geworfen haben. Das verstehe, wer will. Die sind nämlich einwandfrei
ersoffen. Nicht die Schande der Grünen. Wie´s wohl kommt?

Ich glaube, das kommt so: Die Palästinenser in Yarmouk, die christlichen
Bootsflüchtlinge und die Christenbabies sind ohne ihr eigenes Zutun zu Tode
gekommen. Da waren halt die falschen Menschen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Das ist nicht die Schande der Grünen. Die Schande der Grünen ist immer,
wenn erwachsene Menschen selbst eine Entscheidung treffen, die dann nicht
schiefgegangen wäre, wenn sie sich an ein Verbot gehalten hätten, das die
Grünen mit Sicherheit erlassen hätten, wenn sie zuständig gewesen wären.

So ein gekentertes Boot ist ja im Grunde der Absenz des grünen Paternalismus
auf dem Mittelmeer geschuldet. Und dass der auf dem Mittelmeer fahrlässigerweise
fehlt, das ist wirklich die Schande der Grünen.

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch

Kirchengemeinden stehen nicht über dem Gesetz

kirchenasyl-440x273Da hat der Bundesinnenminister in ein Wespennest gestochen.

Die Kampfansage ans Kirchenasyl hat viele empfindlich getroffen,
die ihren Heiligenschein gern auf Kosten anderer Leute polieren.

Denn natürlich wollen diejenigen, die ausreisepflichtige sogenannte „Flüchtlinge“
per Kirchenasyl der angeblich so unmenschlichen Abschiebung entziehen, diese nicht
dauerhaft auf eigene Kosten unterhalten.

Die Kirchenasylgeber wollen vielmehr Staat und Behörden dazu erpressen, rechtmäßige
Entscheidungen zurückzunehmen, die im Interesse der steuerzahlenden Allgemeinheit
ergangen sind. Sie sind Teil jener Asyl- und Einwanderungslobbyisten, die aus dem
ohnehin durchlöcherten Asylrecht ein Einwanderungsrecht für alle machen und damit
dem Gemeinwesen zusätzliche Lasten aufbürden wollen, über deren Höhe und Tragbarkeit
sie sich vor lauter Gutsein natürlich keine Gedanken machen.

Und sie wollen damit ganz nebenbei den Rechtsstaat dort, wo er noch funktioniert,
als Unrechtssystem hinstellen, um selbst als vermeintliche Widerstandskämpfer
um so leuchtender dazustehen.

De Maizière mußte ein Machtwort sprechen

Daß Thomas de Maizière dagegen ein Machtwort spricht, war seine Pflicht als Verfassungsminister.

Auch der Vergleich mit selbstermächtigten Scharia-Polizisten ist keineswegs überzogen:

Auch die Asyl-Fundamentalisten haben letztlich vor allem im Sinn, Staat und
Gesellschaft nach den Maßstäben der eigenen hermetischen Hypermoral umzukrempeln
und andere dafür zahlen zu lassen.

Allerdings kratzt der Bundesinnenminister damit nur an der Spitze des Eisbergs.

Wenn nur ein Bruchteil der Asylbewerber überhaupt das Kriterium der politischen Verfolgung
erfüllt, wenn selbst bei großzügiger Auslegung ergänzender Schutzbestimmungen nur ein Viertel
der auf dem Asyl-Ticket Einreisenden einen Aufenthaltstitel erhält, wenn vom Rest dennoch
nicht einmal jeder zehnte tatsächlich wieder gehen muß und nach letzten offiziellen Zahlen
bereits 600.000 rechtskräftig ausreisepflichtige illegale Einwanderer einfach nicht abgeschoben
werden, wird das geltende Asylrecht offenkundig auf breiter Front ausgehöhlt und ad absurdum geführt.

Kirchen als Avantgarde des massenhaften Asyl-Mißbrauchs

Das Kirchenasyl mit seinen von einigen Dutzend auf mehrere hundert gestiegenen Fällen
stellt lediglich die moralisch hochaufgeladene Avantgarde dieses massenhaften Mißbrauchs dar.

Haupttäter sind die Asyl-Profiteure und Ideologen in Gerichten und Verwaltungen, Parteien
und Lobbyvereinen, die den Vollzug geltenden Rechts sabotieren und dagegen agitieren.

Hat der Bundesinnenminister auch den Mut, sich mit dieser Hydra anzulegen, die ihren
Moral-Extremismus über Recht und Gesetz stellt? Damit könnte er sich in der Tat um
unser Land und seine Bürger dauerhaft verdient machen.

Quelle : Junge Freiheit

Haben tatsächlich Nazis das Asylantenheim in Bayern angezündet ?

Asylheim-Anschlag-1260Schon merkwürdig. Da ensteht in Deutschland gerade eine neue Widerstandsbewegung und
schwuppdiwupp tauchen ein paar Vollidioten auf und zündeln in einem Asylantenheim ?

Die Medien immerhin, sind in hellster Aufregung und die Politik macht sich diese
schändliche Tat sofort zu nutze – ohne das klar ist, wer dafür verantwortlich ist
– und versucht nun die üblichen Verdächtigen dafür verantwortlich zu machen :

Die Bundesregierung hat besorgt auf die mutmaßlichen Brandanschläge auf
Flüchtlingsunterkünfte in Bayern reagiert. Sollte sich der Verdacht erhärten,
dass dahinter ein fremdenfeindlicher Hintergrund stecke, dann seien dies
“abscheuliche Taten, die aufs Schärfste zu verurteilen” seien, teilte die
Bundesregierung über ihre Sprecher mit. In Deutschland gebe es für derlei
Formen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Raum.

Mit Blick auf die steigende Zahl von Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland
sagte Sprecherin Christiane Wirtz, dies müsse man mit großer Sorge beobachten.

Alle zuständigen Stellen seien aufgefordert, diesen Vorfällen nachzugehen…

Auch Ministerpräsident Horst Seehofer verurteilte den Anschlag als “schändliche
Tat”. “Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft”,
betonte er. “Die Menschen in Bayern lassen sich durch die Provokation, den Hass und
die Menschenverachtung,die aus dieser Tat sprechen, nicht beirren.”

Bayern zeichne sich aus durch die Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Bürger “für
diejenigen, die im Freistaat Schutz vor Krieg und Verfolgung und Obhut in Frieden suchen”.

Am weitesten lehnt sich die größte Hetzerin der Republik
Yasmin Fahimi aus dem Fenster (auf ihrer Facebook-Seite) :

Es ist eine abscheuliche Tat, die sich heute Nacht bei Nürnberg zugetragen
hat. Ich bin erschreckt und tief besorgt, dass so etwas in unserem Land
wieder möglich geworden ist – 20 Jahre nach Solingen, Mölln und all den
anderen schrecklichen Vorfällen.

Eine solche Tat kommt nicht von ungefähr, sondern ist die Folge
politischer Brunnenvergifterwie der #AfD, #Pegida und #Hogesa.

Sie schüren diffuse Ängste und machen mit dumpfen Ressentiments und
falschen Behauptungen in unserem Land Stimmung gegen Ausländer, Fremde
und Andersdenkende. Wir Demokratinnen und Demokraten müssen uns an
die Seite der Schwachen stellen und betonen: Nie wieder!

Eins ist klar, diese Tat passt wie Faust aufs Auge und kommt im passenden
Augenblick. Man muss sich doch ernsthaft fragen : Wem nützt diese Geschichte ?

Die Antwort könnte sein, der Politik, die angesichts von 10000 Demonstranten
hilflos ihre stereotypen Sprechblasen raushaut (Nazis in Nadelstreifen) und
damit ihre Bürger unter kriminellen Generalverdacht stellt.

Denn brennende Asylunterkünfte könnten so manchen
davon abhalten, sich der Pegida-Bewegung anzuschließen.

Ein Hakenkreuz kann jeder malen und wir wissen von der Antifa, dass sie
das gerne macht, um den Verdacht auf andere zu lenken und auch nicht jeder
Brandanschlag auf eine Moschee ging in der Vergangenheit auf das Konto der Nazis.

Alle sollten die Ergebnisse der polizeilichen Untersuchung abwarten, das hat
sich schon früher bewährt. Klar ist: Entweder es war die schändliche Tat von
geistigen Brandstiftern oder die schändliche Tat von geistigen Brandstiftern.

Von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Gedanken zu PEGIDA ..

PEGEIDAWas hältst Du von den PEGIDA-Demonstrationen?“ So fragte mich heute ein
guter Freund bei einer Tasse Glühwein auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt.

Es ist nicht so, dass ich mir erst in diesem Moment meine Gedanken zu diesem
Thema gemacht hätte. Im Gegenteil! Wie so viele Bürger verfolge ich das
Geschehen mit großem Interesse und noch größerer Spannung. Und wie sicher
auch viele andere Beobachter komme ich nicht umhin, angesichts der Vorgänge
in Dresden und anderen Städten, an den Herbst 1989 zurückzudenken.

Historische Vergleiche, so heißt es, sind eine heikle Sache. Vielleicht ist das so.
Doch wenn man in geschichtlichen Zusammenhängen denkend die derzeitigen Entwicklungen
bedenkt und bewertet, kommt man kaum umhin, festzustellen, dass gewisse Parallelen
nicht zu leugnen sind. Geschichte mag sich nicht wiederholen, doch sie wird von den
immer gleichen Mechanismen geprägt und gesteuert, welche stark vereinfacht darin
bestehen, dass einige wenige Menschen ihre politische oder ökonomische Macht bewahren
wollen und sehr viele andere Menschen nach einem Maximum an Freiheit streben, welche
durch erstere immer nur Einschränkung erfährt.

Dieser Antagonismus kann lediglich dadurch gemildert werden, dass die Führenden weise
und besonnen und im steten Dialog mit den Geführten agieren. In Deutschland ist an
dieser Stelle ein gefährliches Ungleichgewicht entstanden, dessen unmittelbare Folge
jeden Montag auf den Straßen der sächsischen Landeshauptstadt besichtigt werden kann.

Als im Sommer 1989 die ersten Bürger der DDR auf die Straße gingen, waren deren Ziel
weder der Sturz des Systems noch die Abschaffung der DDR als solches. Vielmehr ging
es um Veränderungen, um Reformen, welche angesichts der verfahrenen Situation im
Arbeiter- und Bauernstaat notwendig und unumgänglich erschienen. Allerorten bestand
das zumindest diffuse Gefühl, dass es so wie bisher nicht weitergehen könne.

Seitens der Machthaber wurde hingegen das genaue Gegenteil propagiert, nämlich dass
alles in bester Ordnung sei und selbst geringfügige Justierungen am System nicht nötig
sind. Sie wurden recht schnell eines Besseren belehrt. Hätten die Vertreter der SED-
Politbürokratie die Montagsdemonstranten nicht als Staatsfeinde, Kriminelle oder
Faschisten diffamiert, sondern den Dialog gesucht, der Untergang der DDR wäre sicher
nicht aufzuhalten gewesen, doch ihr Abgang hätte ein anderer sein können.

So ist der KP-Chef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow heute für die Nachwelt
ein Held, während sein Ost-Berliner Amtskollege Erich Honecker als unbelehrbarer
Schurke in die Geschichte einging.

25 Jahre später hat eine andere politische Klasse dieses Land erneut in eine
erkennbar schwierige Situation manövriert. Wieder spüren mehr und mehr Bürger,
dass ohne grundlegende Veränderungen eine eher düstere Zukunft droht.

Buchstäblich demonstrativ wird dieses Unbehagen artikuliert. Und erneut fällt den
Machthabern nichts anderes ein, als jede Regung von zunächst nur Sorge und dann
Protest als faschistoid, als illegal und kriminell zu diffamieren.

Von Dialogbereitschaft keine Spur.

Stattdessen werden sogenannte Gegendemonstrationen organisiert, an denen, wie früher
auch, Vertreter von staatlich finanzierten Organisationen teilnehmen, also in diesem
Fall von Kirchen und Gewerkschaften, Migrantenverbänden und Bildungseinrichtungen,
welche dieselbe Botschaft verkünden: alles ist in bester Ordnung.

Und ganz im Duktus eines Erich Mielke versteigt sich Bundesinnenminister Thomas de
Maiziere dazu, die Inanspruchnahme verfassungsmäßig verbriefter Grundrechte durch
die PEGIDA-Demonstranten als „Unverschämtheit“ zu verunglimpfen.

Das heutige Deutschland ist nicht die DDR, doch die Arroganz der Macht ist es, die beide
Systeme miteinander verbindet und letztlich immer der entscheidende Sargnagel sein wird.

Ich selbst war Ende Oktober 1989 auf einer Gegendemonstration der SED im Berliner
Lustgarten vor dem Alten Museum zugegen, wo die DDR von ihren bezahlten Knechten
als letztes Bollwerk wider das heraufziehende Vierte Reich beschworen wurde.

Der Feind war damals und ist heute der mündige Bürger, der nicht nur demonstriert,
wenn es vom Staat gewünscht wird, sondern wenn er selbst es für nötig erachtet.

Von Holger Arppe

Quelle : Journalistenwatch

Das Affentheater in München

 

Gibt es eigentlich irgend ein anderes Land auf der Welt
das SO ein Affentheater wie in Deutschland veranstaltet ?!

Es stellen sich Fragen :

Warum benötigt man 500 Polizeibeamten für 30 Hanseln ?

Was für Versprechungen hat der OB Reiter den „Flüchtlingen“ gegeben ?

Warum haben sich die Asylbewerber geweigert Ihre Namen zu nennen ?

Warum dürfen „Nicht Deutsche“ eine Versammlung abhalten ?
Laut Grundgesetz gilt das Versammlungsrecht nur für Deutsche !
Wär das nicht glaubt bitte googeln „Art. 8 GG“.