Linksextremisten verüben Brandanschlag auf Ausländeramt

Essen-860x360-1429604468Von Linksextremisten angezündete Transporter der Essener Ausländerbehörde

Linksextremisten haben sich zu einem Brandanschlag auf das Ausländeramt in
Essen bekannt. Dabei hatten die Täter in der Nacht zu Montag zwei auf dem
Parkplatz der Behörde abgestellte VW-Busse in Brand gesteckt.

Die beiden Fahrzeuge wurden vom Ausländeramt unter anderem für Abschiebungen
benutzt. Beide Transporter brannten nach Polizeiangaben vollständig aus.
Es entstand ein Schaden in Höhe von 50.000 Euro, berichtet die WAZ.

Am Montag dann bekannte sich eine „Gruppe des Mitgefühls“ auf
einem linksextremen Internetportal zu dem Brandanschlag.

Die beiden Autos seien „den Flammen übergeben“ worden, da man nicht mehr
tatenlos zusehen wollte, „wie Menschen in Länder abgeschoben werden, in
denen sie unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen oder gar
tagtäglich in Todesangst leben müssen“.

Täter hoffen auf Nachahmer

Die deutsche und europäische Asylpolitik sei verantwortlich für den Tod
von tausenden Menschen im Mittelmeer. Zudem behandle die Bundesregierung
Asylbewerber wie Menschen zweiter Klasse. „Wir sehen unsere Tat als eine
Antwort auf die Gewalt der deutschen Regierung gegen Hilfesuchende, für
die Menschlichkeit und für ein Leben ohne Grenzen“, hieß es in dem
Schreiben weiter.

Man hoffe daher, daß sich auch andere Linksextremisten von der Tat inspirieren ließen.

Es war nicht der erste Brandanschlag auf das Ausländeramt in Essen.

Bereits 2008 waren ebenfalls zwei Fahrzeuge von mutmaßlich
linksextremen Tätern in Brand gesteckt worden.

Quelle : Junge Freiheit

Das Geschäft mit der illegalen Einwanderung

fluechtlinge-sizilien-540x304Das Buch Bekenntnisse eines Menschenhändlers vermittelt derzeit den wohl
detailliertesten Einblick in das Geschäft der illegalen Einwanderung.
Der italienische Kriminologe Andrea Di Nicola und der Journalist Giampaolo
Musumeci sind zweieinhalb Jahre lang durch die halbe Welt gereist, um die
Machenschaften der „größten kriminellen Reiseagentur der Welt“ aufzudecken.

Wer begreifen will, warum immer mehr Menschen nach Europa gelangen, obwohl
zugleich die Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen an der europäischen Außengrenze
in die Höhe schießen, muß sich mit den illegalen Unternehmen beschäftigen,
die für die Flüchtlinge die Reise organisieren. 2005 betrug der Etat der
europäischen Grenzagentur FRONTEX noch etwas mehr als sechs Millionen Euro.

Inzwischen sind es 114 Millionen Euro, doch gebracht hat diese Erhöhung nichts.

Die Schleuser agieren anscheinend raffinierter als die Grenzschützer. Sie
setzen auf immer neue Methoden des illegalen Grenzübertritts, nutzen immer
neue Wege und im Zweifelsfall können sie die Grenzer immer noch schmieren.

Man schätzt, daß derzeit im Geschäft mit illegalen Flüchtlingen jährlich
drei bis 20 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Die Schätzungen gehen
zwar ziemlich weit auseinander.

Eins ist aber sicher: Die größten Schleuser-Unternehmen verdienen mit der
Organisation der illegalen Einwanderung jedes Jahr mehrere Millionen Euro.

Di Nicola und Musumeci betonen, daß es sich um ein gigantisches ethnisches
Netzwerk handele, „das sich von Afghanistan bis nach Nordeuropa erstreckt
und eine Heerschar von Menschen beschäftigt, die sich in seinem Dunstkreis bewegen“.

Es gibt Mitarbeiter, die sich nur um die Akquise neuer Flüchtlinge kümmern.
Diese bewerben dann Europa als einen Flecken Erde, wo es „große Häuser, SUVs,
Taschen voller Geld, das man ganz leicht ‚macht‘, Bier nach Herzenslust und
Fleisch, so viel man will“, gibt.

Die Werbung geschieht teils über Mund-zu-Mund-Propaganda, teils aber
auch über legale Kanäle wie Reisebüros oder Anzeigen in der Lokalzeitung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Dazu noch ein passender Artikel von Gerhard Breunig :

Invasion der Habenichtse

Die Grünen und das Mittelmeer

img_0161Die grüne Pestilenz hat heute ein Bildchen auf ihrer FB-Seite gepostet, das
ein leeres, gestrandetes und marodes Schiffchen an einem Strand zeigt, Was
fällt uns an diesem Bild auf? Es ist beschriftet. “Unsere Schande” steht da.
Nicht ein Windrad ist auf dem Bild zu sehen. Das muss wohl die Schande sein.

Nein, natürlich geht es um die ca. 1000 Flüchtlinge, die seit Anfang der Woche
im Mittelmeer ertrunken sind. Aber warum ist das die Schande der Grünen? Ist
doch klar: Sie haben in Afrika versagt. Sie hätten dort mehr Einfluß gewinnen
müssen. Dann wäre es nämlich verboten gewesen, einen Seelenverkäufer zu
besteigen, der von einem Schiffsdiesel ohne Rußpartikelfilter angetrieben wird.

Wenigstens hätten sie Feinstaubschilder an die nordafrikanischen Länder liefern
können, die schon an der afrikanischen Küste klar gemacht hätte, dass das Befahren
des Mittelmeeres nur mit grüner Plakette statthaft ist. Wenn dann trotzdem welche
ertrunken wären, dann wären es wenigstens Umweltsünder gewesen und die Grünen
würden sich nicht so schändlich fühlen.

Abseits dieser völlig abseitigen Betrachtung der Sachlage ist es aber interessant,
was die Grünen in der jüngsten Vergangenheit alles NICHT als ihre Schande begriffen
haben. Vielleicht hängt´s damit zusammen, dass dabei niemand ersoffen ist.

Das Flüchtlingslager Yarmouk zum Beispiel liegt auf staubtrockenem Land. Dorthin
sind Palästinenser geflüchtet, die dann von IS-Terroristen ebenso staubtrocken
geköpft worden sind. Das war nicht die Schande der Grünen. Seltsam.

Wo doch die Grünen die Ersten sind, die “unsere Schande” greinen, wenn
Palästinenser durch Israelis ihr Leben verlieren. Oder: Als Neugeborene
vor den Augen ihrer christlichen Eltern von Moslems auf den Boden geworfen
und totgetrampelt worden sind – das war auch nicht die Schande der Grünen.

Obwohl sie große Moslemfreunde sind.

Vermutlich deswegen war es auch nicht die Schande der Grünen, als Moslems bei
einer der geglückteren Überfahrten über das Mittelmeer christliche Mitflüchtlinge
über Bord geworfen haben. Das verstehe, wer will. Die sind nämlich einwandfrei
ersoffen. Nicht die Schande der Grünen. Wie´s wohl kommt?

Ich glaube, das kommt so: Die Palästinenser in Yarmouk, die christlichen
Bootsflüchtlinge und die Christenbabies sind ohne ihr eigenes Zutun zu Tode
gekommen. Da waren halt die falschen Menschen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Das ist nicht die Schande der Grünen. Die Schande der Grünen ist immer,
wenn erwachsene Menschen selbst eine Entscheidung treffen, die dann nicht
schiefgegangen wäre, wenn sie sich an ein Verbot gehalten hätten, das die
Grünen mit Sicherheit erlassen hätten, wenn sie zuständig gewesen wären.

So ein gekentertes Boot ist ja im Grunde der Absenz des grünen Paternalismus
auf dem Mittelmeer geschuldet. Und dass der auf dem Mittelmeer fahrlässigerweise
fehlt, das ist wirklich die Schande der Grünen.

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch

Asylpolitik : „Skepsis gegenüber staatlichem Handeln“

 

Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen,
Frauke Petry, betonte, sie glaube nicht, „dass die Stimmung im
Osten wesentlich anders ist als in den alten Bundesländern“.

Volker Kauder , der Asyl-Zyniker

Kauder-860x360-1429261571Lebt Volker Kauder (CDU) eigentlich auf demselben Planeten wie unsereins ?

Deutschland könne „noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen“, diese
„Menschlichkeit“, läßt der Fraktionschef der Unionsparteien im Bundestag
aus dem Paralleluniversum verlauten, in dem die politische Klasse gemeinhin
zu verweilen pflegt, „müssen und können wir uns leisten“.

Schon klar: Vereine und Schulen müssen ihre Turnhallen und Übungsräume hergeben,
um Platz für Asyl-Unterkünfte zu schaffen, Städte und Gemeinden lassen Schulen,
Schwimmbäder, Kindergärten und den öffentlichen Raum herunterkommen, weil die
Bewältigung des Asylansturms oberste Priorität hat, die Asylbewerberzahlen
wachsen exponentiell.

In Dörfern und Stadtteilen murren die Bürger, weil man ihnen ungefragt
Asylunterkünfte vor die Nase setzt, die mancherorts die Einwohnerzahl
mal eben vervielfachen und das soziale Gefüge auf den Kopf stellen –
aber der Unions-Fraktionschef meint, man könnte den schafsgeduldigen
Bundesbürgern ruhig noch was obendraufpacken. Weil er ja in Kurdistan
gesehen hat, daß fünf Millionen Einwohner eine Million Kriegsflüchtlinge
aufgenommen haben.

Druck auf die Moraldrüse

Meint der das ernst? Glaubt er, „wir“ müßten nur ein bißchen zusammenrücken,
dann könnten „wir“ schon noch so 15, 16 Millionen aufnehmen?

Die selbstverständlich – anders als in Kurdistan – kostenlose Wohnung und
Verpflegung und ordentliche monatliche Geldbezüge erhalten sollen. Wer soll
das bezahlen? Solche Details kümmern einen Spitzenpolitiker nicht, der selbst
vom Steuergeld lebt. Für das komfortable Auskommen der politischen Klasse,
die den ersten Zugriff darauf hat, hat’s ja noch immer gereicht.

Volker Kauder ist eben auch nur ein ganz gewöhnlicher Heuchler und Zyniker,
der den Kontakt zur Realität längst verloren hat. Er biedert sich bei der
Einwanderungslobby mit modischem „Macht hoch die Tür!“ an, obwohl er genau
weiß, daß weder Deutschland noch Europa die Migrationsprobleme der Welt
durch Masseneinwanderung lösen können, ohne sich selbst abzuschaffen.

Mit kräftigem Druck auf die Moraldrüse tut auch Kauder so, als ginge es beim
„Flüchtlings“-Problem vor allem um tatsächlich von Krieg und Terror Verfolgte,
obwohl in jeder Statistik nachzulesen ist, daß derzeit zwei Drittel der
Asylbewerber vom Balkan kommen und trotz großzügiger Auslegung durch die
Behörden vier Fünftel aller Antragsteller weder als asylberechtigt anerkannt
werden noch Flüchtlingsstatus erhalten.

Wohltäter auf Kosten anderer Leute

Mit einem Bruchteil des Geldes, das hierzulande für solche Pseudo-Asylanten
ausgegeben wird, könnte man den echten Kriegsflüchtlingen, bei denen sich
Kauder kürzlich in Kurdistan fotografieren ließ, denen, die in der Region
Zuflucht suchen und wieder nach Hause wollen, sobald die Gefahr für Leib
und Leben vorbei ist, tatsächlich viel Gutes tun.

Das hat Volker Kauder aber nicht im Sinn, wenn er die Länder auffordert, mehr
abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Wird nicht passieren, weiß auch Kauder;
zu dominant die Moralkulisse, die er selbst noch verstärkt. Lenkt aber schön
davon ab, daß der Bund unter demselben Moraldruck vor seiner grundlegenden
Hoheitsaufgabe versagt: Die Grenzen zu sichern, um Illegale und Asylbetrüger
gar nicht erst ins Land zu lassen.

Wenn einer wie Kauder „wir“ sagt und „Menschlichkeit“, meint er eben immer die
anderen. Wäre es anders, hätten wir sicher schon davon gehört, daß er mit gutem
Beispiel vorangeht und sein Haus für „Flüchtlinge“ geöffnet hat. Aber auf anderer
Leute Kosten ließ sich ja schon immer viel angenehmer den Wohltäter spielen.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Asylbewerbern in Bayern schmeckt es nicht. Jetzt gibt es Bargeld !

 

Das Essen schmeckte den Asylanten in Bayern nicht :

Zu viel Zucker, schlechte Gewürze. Linke Aktivisten
ergriffen Partei. Jetzt gibt es Bargeld für die Asylanten.

Deutschland als Einwanderungsland : Wollen wir das wirklich ?

43303974-860x360Asylbewerber protestieren in Hamburg für ein Bleiberecht Foto: picture alliance/dpa

Berlin, Dezember 2006, die CDU stellt mit Wolfgang Schäuble den Bundesinnenminister.
In einer Rede auf einem Integrationskongreß betont Schäuble:

„Wir waren nie ein Einwanderungsland und wir sind es bis heute nicht.“

Berlin, April 2015, die CDU stellt immer noch den Bundesinnenminister.
Er heißt jetzt Thomas de Maizière und findet:

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland. Das ‘ob’ ist längst
entschieden. Viel interessanter sind jedoch die Fragen nach dem
‘wie?’ und danach ‘wollen wir das?’ und ‘wie gehen wir damit um?’“

Was hat also dazu geführt, daß Deutschland in den vergangenen neun Jahren
zu einem Einwanderungsland wurde? Oder war es das bereits 2006, und Schäuble
sagte damals nicht die Wahrheit, so wie er als Finanzminister log, die Euro-
Rettungshilfen für Griechenland seien eine einmalige Ausnahme ?

Aslyzahlen expoldieren, Abschiebezahlen sinken

Warum steht die Bundesrepublik nach Aussage de Maizières nun auf einer
Stufe mit Einwanderungsnationen wie Kanada oder den Vereinigten Staaten?
Weil die Asylzahlen seit dem explodiert sind? Weil die Abschiebezahlen
in den vergangenen Jahren gegen Null gingen?

Weil die unisono als Bereicherung verklärten Einwanderer immer deutlicher
Präsenz zeigen und auf ihre kulturellen Eigenarten drängen? Weil sie
mittlerweile über Lobbyvereine verfügen, die fast täglich irgendwelche
Forderungen erheben oder sich über Lappalien empören?

Weil der Islam mittlerweile angeblich zu Deutschland gehört?
Weil wir aus vorauseilender Rücksicht auf Befindlichkeiten von
Anders- und Nichtgläubigen Kruzifixe aus Klassenzimmern entfernen,
aber Kopftücher an Schulen zulassen?

Antworten bleibt de Maizière schuldig

Auf all diese Fragen hat de Maizière keine Antwort. Statt dessen fragt
er „Wie gehen wir damit um?“ Wohl wissend, daß der gewöhnliche Bürger
im Umgang mit der ihm von der Politik bescherten „Bereicherung“ und
„Vielfalt“ kaum eine Wahl hat.

Äußert er seinen Unmut darüber, beispielsweise auf einer Demonstration
von Pegida in Dresden, darf er sich dafür von de Maizières Kabinettskollegen
Heiko Maas als „Schande für Deutschland“ beschimpfen lassen.

Deswegen ist auch die Frage „Wollen wir das?“, die der Innenminister
am Dienstag in Berlin stellte, bestenfalls rhetorischer Natur. Denn
was wäre, wenn die Antwort „Nein“ lautete?

Würde De Maizière sich danach richten? Wohl kaum.

Er würde in einer seiner nächsten Reden möglicherweise sagen, Deutschland
sei kein Einwanderungsland. An der Realität und den Zuständen in Deutschland
würde sich dadurch aber nichts ändern. Und damit dies so bleibt, werden die
Deutschen bei der Einwanderungspolitik auch nicht gefragt.

Quelle : Junge Freiheit

Otto Graf Lambsdorff : Geert Wilders Auftritt zeigt das wahres Gesicht von Pegida

wilders-860x360„Die Bewegung zeigt damit ihr wahres Gesicht :

intolerant, ausländerfeindlich, islamophob“..

Es gehe den Organisatoren längst nicht mehr um „Sorgen wegen unbestreitbarer
Integrationsprobleme“, so der Freidemokrat. „Es geht in Wahrheit um einen
viel weiter reichenden Angriff auf die Liberalität unseres Landes.“

In Deutschland sei kein Platz für „Hetze gegen Religionen,
für Rechtsextremismus und für Fremdenfeindlichkeit“

Aha, die „Liberalität“ unseres Landes.

Ja, Monsieur Le Graf, wir sind so frei, amerikanische Besatzung dulden und zahlen
zu müssen. Wir sind so frei, den Euro akzeptiert haben zu müssen. Wir sind so frei,
Propagandasteuer zahlen zu müssen. Und wir sind auch so frei, in den Knast gehen zu
müssen, wenn wir nicht zahlen. Wir sind so frei, Banken retten zu müssen und wir
werden so frei sein, TTIP akzeptieren zu müssen.

Mann, was ein liberales Fleckchen Erde. Gott sei Dank haben wir tolle Politiker wie
Sie, die uns immer wieder daran erinnern. Und glücklicherweise sind diese gleichzeitig
auch noch Moralapostel und Erzieher, die ihre Bürger stets an wahre Werte erinnern
und sie rechtzeitig lehren, was gut und böse zu sein hat.

Längst wären wir ohne pädagogische Helden wie Ihnen auf verlorenem Posten. Alle Deutschen,
die sich darum sorgen, dass die von ihresgleichen seit über 20 Jahren nun „unbestreitbaren
Integrationsprobleme“ irgendwann einmal mehr als lediglich labial angegangen werden, neigen
zu brachialer Gewalt und sind verdammt böse Hasser und neurotische Phobiker aller Art.

Interessant finde ich nur immer wieder, wie die Sorgen und Nöte nicht
weniger Bürger auf das Einfachste und Primitivste abqualifiziert werden.

Man kann nur sagen : Danke, Danke, Danke !

Für so etwas wird man doch immer wieder gerne auf liberale Weise enteignet.

Asylunterkunft Hamburg : Volle Waschmaschine löst Massenschlägerei aus

 

Ein Folklore-Fest mit schlagartigen Gegenständen fand in einer Unterkunft
für Fachkräfte in Hamburg-Harburg statt: Massenschlägerei unter Asylanten
um eine nicht ausgeräumte Waschmaschine.

Mit Fäusten, Eisenstangen, Stühlen, Hantelstangen und Besenstielen schlugen
die Illegalen aufeinander ein. Nun stelle man sich das bunte Spektakel ganz
ohne funktionierende Polizei, Nothilfezentralen und Krankenversorgung vor
und man findet sich mitten im tiefsten Afrika.

Wenn ein Disput um eine Waschmaschine bereits derartige Wutausbrüche
produziert, wie wird es dann erst aussehen, wenn aus Geldmangel
die Sozialleistungen eingestellt werden.

Quelle : Netzplanet

Halte Deine Stadt sauber !

 

Jeder Mitbürger, Hauseigentümer oder Mieter sollte sich
verpflichtet fühlen seine eigene Stadt sauber zu halten.

Es gibt die Möglichkeit, wie im Bild gezeigt,
jede Sachbeschädigung zur Anzeige zu bringen.

Dies geht ganz unkompliziert, indem Ihr einfach eine Mail an
die zuständige Behörde schreibt, ein Foto mit anhängt und eine
kurze Beschreibung, wo Ihr das Bild gemacht habt.

Die Mailadresse lautet : sonu@dresden.de

Oder werden diese Verunreinigungen sogar politisch gefördert ?!

Verwunderlich wäre es nicht, da gewisse Politiker sich ja
auch verpflichtet fühlen, die Linksfaschisten, Gewalttäter
und Schmutzfinken der SAntifa zu unterstützen.

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