Ich will nicht arbeiten gehen! Ein Syrischer Flüchtling „Ich will nicht arbeiten gehen!“

Der Freitag:

Ich will nicht arbeiten gehen!

Ein Syrischer Flüchtling Ich will nicht arbeiten gehen!

„ Als Flüchtling bin ich nicht verpflichtet zu arbeiten.“

Warum er selbst nicht arbeiten möchte, verrät er:

„ … Warum sollte ich dann arbeiten, wenn Millionen andere es für mich tun. Ich sitze schön zu Hause,  … „

Auf meine Nachfrage, dass das Geld vom Volke käme und er auch arbeiten müsse, antwortete er kurz und knapp

„ Das geht mich nichts an, die arbeiten gerne!“

„ Die Deutschen sind ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufsteht und bis achtzehn Uhr arbeitet, wir Flüchtlinge sind das nicht. In Syrien war ich ein Ziegenhirt, und bei der großen Hitze schliefen meine Frau und ich bis fünfzehn Uhr. Deutschland ist nicht mein Land und werde nie und nimmer für dieses Land arbeiten müssen.“

Leser Fredrick Taylor zieht die Summe seines Lebens:

Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt
der ist verrückt.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/29/ich-will-nicht-arbeiten-gehen-ein-syrischer-fluechtling-ich-will-nicht-arbeiten-gehen/

Afrikanische Humanitärpiraten gehen in Malta ans gelobte inhumane Land

Bayern ist FREI

Ein türkisches Schiff rettete in der Nähe von Tripoli 108 afrikanische Schiffbruchswillige, die sich vor der Küste Libyens in Gefahr gebracht hatten. Als der Kapitän sie nicht weiter nach Europa bringen wollte, kaperten sie das Schiff und erzwangen die Fahrt in Richtung Malta. Zwar wurde das Schiff dann von „europäischen Spezialeinheiten“ gestürmt, aber anschließend wurden sie in Malta an Land gebracht. Damit haben sie ihr Ziel erreicht. Jetzt sind sie im europäischen Humanitärstaat und müssen auf Europa verteilt werden, weil die UN- und EU-Menschenrechte das so vorsehen. Seawatch-Gründer Frank Dorner kommt im russischen Fernsehen im deutschen O-Ton zu Wort. Er verurteilt die Inhumanität der europäischen Behörden, die stets nach neuen Ausreden suchen, um der notleidenden Bevölkerung Afrikas den geschuldeten Zugang zu europäischen Menschenrechten zu verweigern.

Es ist zu erwarten, dass europäische Gerichte es ähnlich sehen und dass auf EU-Ebene, wie neulich von Stephan Mayer (CSU) angeregt, ein Mechanismus zur…

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AfD-Anfrage belegt kirchlich geförderten Asylmissbrauch – Nockemann: „Kirche untergräbt Rechtsstaat!“

Epoch Times

Laut einer Anfrage des Hamburger AfD-Innenpolitikers Dirk Nockemann nutzt ein Teil der Migranten das Kirchenasyl, um die Dublin-III-Verordnung außer Kraft zu setzen.

Die Fälle von Kirchenasyl steigen weiter an.Foto: Axel Heimken/Illustration/dpa

 

Trotz negativem Asylbescheid und der Pflicht, Deutschland zu verlassen, entziehen sich immer mehr Asylanten einer drohenden Abschiebung, indem sie sich zu Kirchenasylanten machen. Auch Hamburg ist stark davon betroffen. Das belegt eine Anfrage des AfD-Innenpolitikers Dirk Nockemann (Drucksache 21/13959) an den Hamburger Senat.

Sie bezieht sich auf eine vorherige Anfrage der AfD von April 2018 (Drucksache 21/12606). Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich 58 Personen im Kirchenasyl. Es waren Asylbewerber aus Afghanistan, Eritrea, Irak, dem Kosovo, Albanien, Mazedonien und Somalia. Bei weniger als einem Drittel handelte es sich um Christen, größtenteils waren es männliche Muslime.

Der Hamburger AfD-Politiker schrieb in seiner Anfrage:

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtete in einem Artikel vom 02.04.2018 von 611 ausreisepflichtigen Ausländern, denen, trotz negativen Asylgesuchs, Kirchenasyl gewährt wurde. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, auch Nordkirche genannt, sticht hier mit einem besonders hohen Anteil von 153 Personen, was circa ein Viertel der Gesamtfälle ausmacht, heraus. Auf die Stadt Hamburg entfallen davon angeblich 73 Personen, wobei hier auch verschiedene Angaben über die Anzahl gemacht werden. Obwohl sich die beiden großen deutschen Kirchen bereits 2015 mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) darauf geeinigt hatten, dass das Instrumentarium des Kirchenasyls „sensibel“ verwendet werde, scheint dies offensichtlich nicht von allen Gemeinden in der Praxis umgesetzt zu werden. 

Ein Großteil der betroffenen Migranten nutze das Kirchenasyl, um die Dublin-III-Verordnung außer Kraft zu setzen, erklärt Nockemann nun in einer Presseerklärung. Letzteres bedeute, dass der Kirchenasylant bereits in einem anderen EU-Land registriert wurde und dort auch seinen Asylantrag stellen müsste. Die Überstellungsfrist der Dublin-III-Verordnung betrage 180 Tage und dieser versuchten sich viele durch das Kirchenasyl zu entziehen.

Die neueste Anfrage der AfD ergab, dass dies erfolgsversprechend war und noch mehr Nachahmer auf den Plan gerufen hat. 26 Personen der 58 Kirchenasylanten vom April sind von der Dublin-III-Verordnung in das nationale Verfahren übergegangen. Bei drei Personen wurde die Abschiebung ausgesetzt, eine konnte einen Asylfolgeantrag stellen und bei einer scheiterte die Rückführung. Zu den noch verbliebenen 27 sind 46 hinzugekommen, womit sich nun 73 Personen im Kirchenasyl befinden.

Zu Geschlecht und Religionszugehörigkeit schweigt der Senat: „Aufgrund der jeweils geringen Fallzahlen wird wegen der grundrechtlich geschützten Persönlichkeitsrechte der Betroffenen von den weiteren Detailangaben … abgesehen, da aufgrund dieser Detailangaben eine Reidentifizierung der Betroffenen ermöglicht werden könnte.“ Im April hinderten noch geringere Fallzahlen den Senat nicht daran, Angaben zu Geschlecht, Alter und Religion zu machen.

Dazu Nockemann: „Kirchenasyl ist ein Relikt aus der Zeit, in der noch kein Staat die Einhaltung einer Verfassung garantiert hat, in der Menschen schutzlos staatlicher Willkür ausgesetzt waren. Heute wird Kirchenasyl dazu missbraucht, staatliche Regelungen, also Recht und Ordnung zu unterlaufen. Der Kirche steht es aber nicht zu, das Recht in die eigene Hand zu nehmen. Das ist nicht nur anmaßend, sondern untergräbt den Rechtsstaat. Wenn auf dem Weg des Kirchenasyls die Abschiebung verhindert wird, übernimmt die jeweilige Kirchengemeinde alle anfallenden Unterhaltskosten für den Asylbewerber.“ (pm/mcd)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-anfrage-belegt-kirchlich-gefoerderten-asylmissbrauch-nockemann-kirche-untergraebt-rechtsstaat-a2617112.html

 

 

 

„Massenhafter Missbrauch: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt“

Jouwatch:

Massenhafter Missbrauch: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Schamlos nutzen Aserbaidschaner – offenbar mit Unterstützung ihres muslimischen Heimatlandes – das deutsche Gesundheitssystem aus. In manchen Kliniken sind alle Dialyse-Plätze mit Menschen aus dem asiatischen Land belegt. Auch Intensivstationen sind betroffen.

Die Behandlungskosten liegen pro Person oft weit über 100.000 Euro.  …  „100 % der verfügbaren Dialyse-Plätze von Aserbaidschanern belegt … “. …

Somalische Seeräuber werden mit Aufenthaltsrecht belohnt und dürfen abkassieren!

Foto: Durch Venera Salman/Shutterstock
Foto: Durch Venera Salman/Shutterstock

Das deutschen Asyl- und Justizwesen erweist sich immer mehr als staatszersetzend. Somalische Seeräuber wurden im Jahr 2012 vor den Küsten Afrikas gefasst, nach Deutschland geflogen und hier verurteilt. Fünf dieser Piraten leben jetzt in Hamburg auf Kosten der deutschen Bürger und erhalten Versorgungsleistungen als Asylanten.

Das Landgericht Hamburg hatte 2010 zehn Somalier wegen Angriffes auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubes zu Haftstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt. Das Gerichts kam zu der Überzeugung, dass die Männer den Hamburger Frachter „Taipan“ vor der Küste Somalias beschossen und gekapert hatten. Ein niederländisches Marinekommando hatte die Besatzung zeitnah befreit und die Seeräuber festgenommen. Sie wurden in die Niederlande gebracht und von dort an Deutschland ausgeliefert.

Fünfeinhalb Jahre nach der Verurteilung von zehn somalischen Piraten leben fünf von ihnen immer noch in Hamburg, und das als freie Menschen. Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht sei gegenwärtig nicht möglich, teilte der Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion mit. Die fünf Piraten erhalten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Zwei von ihnen wohnen in öffentlichen Unterkünften, drei in Privatwohnungen, bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

Da sie keine Pässe haben, weil die somalische Botschaft in Deutschland sich weigert Reisedokumente auszustellen, können die Somalier angeblich nicht abgeschoben werden heißt es wahnwitziger Weise dazu. „Angesichts der Tatsache, dass Deutschland in Somalia Millionen an Entwicklungshilfe in den Bereichen Infrastruktur und Wiederaufbau, Gesundheit und ländliche Entwicklung leistet, ist es ein bewusster Verstoß gegen deutsche Interessen, wenn die Merkel Regierung keinen entsprechenden Druck auf die somalische Regierung ausübt“, so der AfD-Politiker Walter A. Schwaebsch.

Unterdessen meldete das Schifffahrtsbüro der Internationalen Handelskammer (ICC) am Dienstag, dass Piratenüberfälle auf Handelsschiffe wieder zu einem größeren Problem werden, vor allem an der Westküste Afrikas. Ein schwerer Angriff vor der Küste Somalias im vergangenen Februar belege aber auch, dass die Piraten an der afrikanischen Ostküste ihre Angriffsfähigkeit nicht eingebüßt hätten, berichtet die Welt mit Berufung auf eine dpa-Meldung. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/13/somalische-seeraeuber-werden-mit-aufenthaltsrecht-belohnt-und-duerfen-abkassieren/

Geheimprotokoll: Als Kohl die Hälfte der Türken loswerden wollte

Das Protokoll eines Gesprächs von Margaret Thatcher und Helmut Kohl aus dem Jahr 1982 offenbart: Der Kanzler überlegte damals, die Zahl der in Deutschland lebenden Türken um die Hälfte zu reduzieren.

Helmut Kohl (CDU) wollte als Bundeskanzler laut Geheimpapieren der britischen Regierung in den 80er-Jahren die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken nach Hause schicken. Das berichtete „Spiegel Online“ unter Berufung auf ein geheimes Protokoll eines Gesprächs zwischen Kohl und der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher vom 28. Oktober 1982.

Kohl war damals etwa vier Wochen im Amt. Das Papier unterliegt nach Ablauf einer 30-jährigen Frist nun nicht mehr der Geheimhaltung und konnte von „Spiegel Online“ eingesehen werden.

In dem Protokoll mit dem Aktenzeichen PREM 19/1036 heißt es nach Angaben des Portals: „Kanzler Kohl sagte, … über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“.

Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Bei dem Gespräch anwesend waren demnach nur Kohl, sein Berater Horst Teltschik, Margaret Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Kanzler sah Probleme mit Integration

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll.

Die britische Regierung veröffentlichte am Donnerstag eine Reihe von Geheimdokumenten. Das Nationalarchiv machte sie öffentlich zugänglich, einige davon im Netz. Aufsehen erregte unter anderem eine vorbereitete Rede von Queen Elizabeth II. an das Volk für den Fall des Ausbruchs eines Dritten Weltkriegs. Auch die britische Reaktion auf die US-Invasion in Grenada und innenpolitische Details aus der Regierung Margaret Thatcher waren dabei von großem Interesse.

Quelle: welt

http://www.truth24.net/geheimprotokoll-als-kohl-die-haelfte-der-tuerken-loswerden-wollte/

Endlich! Italien will NGO-Schiffe beschlagnahmen!

„Bootstour“ für Migranten (Foto: Nicolas Economou/ Shutterstock)

 

Italien droht nun damit, die NGO-Schiffe zu beschlagnahmen, um die illegale Masseneinwanderung von Afrikanern zu stoppen.

Bei einem heutigen Krisentreffen in Paris mit Politikern aus Frankreich, Deutschland und Spanien forderte der italienische Innenminister Marco Minniti die Europäer auf, endlich zu handeln, berichtet The Times. In der vergangenen Woche kamen innerhalb von nur zwei Tagen mehr 13 500 Migranten mit Hilfe der Schiffe der NGOs an, die sie direkt vor der Küste Libyens aus dem Wasser „retteten“. Die italienischen „Willkommenszentren“ seien vor dem Kollaps. Erst vor wenigen Tagen hatte Italien verkündet, es werde die Häfen für die „Rettungsschiffe“ schließen.

Die Italiener werfen den NGOs vor, mit ihrem Verhalten die Masseneinwanderung der illegalen Immigranten weiter anzuheizen und mit den Menschenschmugglern gemeinsame Sache zu machen und einen regelmäßigen „Taxi-Service zu betreiben. Wenn die Hilfsorganisationen sich nicht an die strikten Regeln halten, die bei dem Krisentreffen diskutiert werden, könnten die Schiffe beschlagnahmt und die Organisationen aus den Häfen verbannt werden, verkündet Italien

In Sachsen ermitteln derweil die Behörden gegen die Dresdner Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ wegen des „Versuch des Einschleusens von Ausländern“.

Statt einen besseren Küstenschutz aufzubauen und die Migranten zurück nach Libyen zu bringen, beraten die die EU-Länder nun, die Schiffe der NGOs in andere Häfen wie Barcelona und Marseille umzuleiten.

Es wird also auf jeden Fall weiter gehen mit der „Flutung“ Europas, das scheint für einige Regierungen beschlossene Sache zu sein (MS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/02/endlich-italien-will-ngo-schiffe-beschlagnahmen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Moderne Technik

Das Heerlager der Heiligen

Die Technik macht’s möglich: Wir wissen in Echtzeit, daß das Schlepperschiff Sea Watch sich gerade im Hafen von Valetta, Malta befindet..

sea watch.PNG

Quelle: https://www.marinetraffic.com

Gut, die müssen sich auch mal erholen. Oder Tanken. Es ist ja auch nicht leicht, wenn man täglich Schwarzafrikaner aus Libyen retten muß, die vor dem syrischen Krieg fliehen.

Aber wer rettet jetzt die syrischen Schwarzafrikaner aus Libyen? Keine Sorge, es stehen genug Schiffe bereit, z.B. die Seefuchs oder die Golfo Azzuro.

seefuchs 2.PNG

Quelle: https://schiffsradar.info

Dank moderner Technik wissen die Schlepper genau, wo sich Ihre Kollegen befinden.

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Und was machen die selbstlosen Retter mit den syrischen Schwarzafrikanern?

„Die Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei keine Option, erklärt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“: Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren. „Sie nach Libyen zurückzubringen würde davor sorgen, dass die betroffene Mannschaft sich schlichtweg strafbar macht“.

Wir halten fest: Die…

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Liste der No-Go areas in Deutschland

Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten No-Go-Areas, Gebiete, in die man nicht gehen sollte, weil der Staat dort vermeintlich keine Kontrolle mehr besitzt. Eine eindeutige Definition des Begriffs No-Go-Area gibt es noch nicht. Mal werden darunter rechtsfreie Räume verstanden, mal nur Kriminalitätsbrennpunkte, an denen sich slebst die angestammte Bevölkerung tagsüber auf der Straße unsicher fühlt. Der NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickerl definierte den Begriff als: „…Angsträume, in denen normale Bürger sich unwohl fühlen.“ Hier achtet die Polizei darauf, Einsätze in diesen Gebieten „möglichst nicht wie sonst mit einem, sondern besser mit zwei oder drei Streifenwagen“ zu fahren. Auch die CDU warnte immer wieder vor einer Ausbreitung der No-Go-Areas; die ehemals von der SPD regierte NRW Landesregierung bestritt diese jedoch bis zur Wahlniederlage 2017.

Aber machen Sie sich doch besser selber ein Bild über die folgende Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland und prüfen Sie die Quellen.

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