Sachsen macht was richtig: Zudringlinge hauen ab

Bravo Sachsen! Was es auch sein mag, außer Gewalt natürlich, daß die illegalen Eindringlinge veranlasst die Gnitze zu machen, es ist richtig. Deutschland gehört den Deutschen und nicht irgendwelchen Viertweltlern, die bequem per Flieger oder Wassertaxi unser Land penetrieren um sich gratis aushalten zu lassen und obendrein Führerschein, Bargeld, Freifahrten, kostenlose Taxifahrten nachgeschmissen zu bekommen.

Die Regierung legt durch das massenhafte Einschleusen von Kulturinkompatiblen Feuer an die Lunte für ganz üble Geschehnisse, jetzt schon können sich Deutsche  – insbesondere Frauen – im eigenen Land nicht mehr so frei und unbefangen bewegen wie noch vor drei Jahren. Daraus folgt: Irgendjemand muß sich ändern oder muß raus. Die Deutschen müssen sich keinesfalls ändern und raus müssen sie erst recht nicht. Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen. Afghanistan und ähnliche Viertweltänder auf Steinzeitniveau gehen uns nichts an.

Junge Freiheit:

Köpping bedauert Abwanderung von Einwanderern

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) hat das angeblich ausländerkritische Klima für die Abwanderung vieler Flüchtlinge aus dem Freistaat verantwortlich gemacht. „Manche gehen, weil sie das Gefühl haben, hier nicht bleiben zu können“, sagte Köpping am Dienstag. Daran müsse Sachsen dringend arbeiten. mehr »

Früher musste Waffengewalt eingesetzt werden damit ein Land von Zudringlingen heimgesucht und besetzt wurde. Heute verrät die eigene Regierung das deutsche Volk indem sie die illegalen Zudringlinge besser behandelt als viele Deutsche und mittels Wassertaxis durch das nasse Loch im Unterleib Europas einschleust! Alles was die illegalen Eindringlinge tun müssen ist ein wenig im Wasser zu paddeln und die Frechheit zu besitzen via spottbilligen elektronischen Geräten, die auf Knopfdruck funktionieren, die Wassertaxis anzufordern, sie müssen nicht mal ihre eigene Position angeben – daran würden sie scheitern – sondern das geschieht automatisch. Gestern kamen 10.000 auf diese Weise. Sie alle wollen nach D.
In Afrika, wo sie sich ums Vierfache vermehrt haben binnen der letzten 50 oder 60 Jahre und wo der Kontinent deutlich mehr als eine Milliarde Afrikaner hat ist der Nachschub an weiteren Zudringlingen gigantisch, er beträgt mindestens 100 Millionen.

Haben Sie schon jemals davon gehört daß das Merkel-Regime einem Deutschen die gleichzeitige „Ehe“ mit vier verschiedenen Frauen erlaubt und diesem Deutschen den Unterhalt und die Unterkunft für diese vier „Ehe“frauen finanziert? Haben Sie schon jemals davon gehört daß in Deutschland die Regierung einem Deutschen den Führerschein bezahlt, ihm Dauerkarten schenkt, im monatlich 1000 € dafür zahlt daß er im Taxi gefahren wird und daß er vor Gericht die Ultraweichbehandlung genießt, selbst wenn er Menschen tottrat?

Verwaltungsrichter spricht TACHELES über ASYLINDUSTRIE: „Einnahmequellen, Gefälligkeitsatteste & falsche Unterlagen!“

Das Erwachen der Valkyrjar

Die Verwaltungsgerichte in Deutschland sind hoffnungslos überfordert und überlastet. Denn sie werden mit Asyl-Klagen geradezu überrollt.

Derzeit sind über 193.000 Verfahren anhängig.Und täglich werden es mehr! Vor allem von Afghanen und Syrern. Werden sie als Flüchtlinge anerkannt, erhalten sie bis zu drei Jahre Aufenthaltsrecht und können ihre Familienmitglieder nachholen.

Quelle

Führen Sie sich mal folgendes vor Augen: Eine derartige Klage vor Gericht dauert durchschnittlich 6,7 Monate.

Bei 193.000 Verfahren entspricht das annähernd 1.293.100 Monate. Oder anders und statistisch ausgedrückt: Rund 107.758 Jahre!

Das ist purer Wahnsinn!

Damit hat Merkels „Welcome-Refugee-Politik“ sogar die Justiz ausgebremst bzw. lahmgelegt.

Und wie reagieren die „Schuldigen“? So wie man es erwarten kann:

„Die (Bundes-)Länder müssen jetzt ihre Gerichte so organisieren und ausstatten, dass die Klagen schnell abgearbeitet werden können.“ Das erklärte unlängst Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.

Quelle

Diese Worte klingen wie Hohn.

Das, was die Politik angerichtet hat, soll jetzt die Justiz…

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Historiker sagt voraus: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“

Von Redaktion

Düstere Flüchtlings-Prognose: 965.000 Flüchtlinge haben bis Ende November offiziell ihren Weg nach Deutschland gefunden. Spielt das eine Rolle in der Frage, wie wir leben, wer wir sind? Ein deutscher Historiker meint: Auf alle Fälle – und sagt, was jetzt getan werden muss.

Kaum ein deutscher Historiker ist so streitbar wie Jörg Baberowski. Seine Thesen dazu sind provokant. Immer wieder meldet er sich mit seinen Forderungen zu einer strikteren Asylpolitik zu Wort – jetzt im HuffPost-Interview.

Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“

Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse.

„Wie das geschehen soll, weiß ich nicht“, sagt Baberowski. „Ich weiß nur, dass es nicht einfach werden wird.“

Für diese Entwicklung sei Deutschland überhaupt nicht gerüstet, sagt Baberowski – und verweist auf den Vergleich mit anderen Ländern: „Die dynamischen Einwanderungsländer – die USA, Kanada, Australien – sind gut vorbereitet, weil sie Einwanderung organisieren und steuern. Wir machen das nicht.“

Baberowski ist Professor für die Geschichte Osteuropas und lehrt an der Berliner Humboldt-Universität. Immer wieder provoziert er mit seinen Aussagen – auch in der Flüchtlingskrise. Manche bezeichnen ihn deshalb als Rechtsintellektuellen.

Quelle: Focus (zum Video gehts hier)

http://www.truth24.net/historiker-sagt-voraus-das-deutschland-wie-wir-es-kennen-wird-verschwinden/

Mein rechtes, leckeres Nutella Glas ist leer, darum beschäftige ich heute die Feuerwehr

Indexexpurgatorius's Blog

Die Polizei hat nach dem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf acht Verdächtige festgenommen. Zwei von ihnen seien dringend tatverdächtig, das Feuer in der Halle nahe der Messe gelegt zu haben.

Einer der beiden 26-Jährigen aus Nordafrika sei beobachtet worden, wie er brennbare Flüssigkeit auf eine Matratze geschüttet und angezündet habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der andere habe die Tat gegenüber Bewohnern und Journalisten gestanden: „Wir mussten das tun, damit sich etwas ändert„, habe er gesagt.

Auslöser sei die Mittagessen-Ausgabe gewesen. Trotz Ramadan wurde sich über das zu dürftige Mittagessen beschwert.

Dem Großbrand sei eine Drohung vorangegangen: Es werde etwas passieren, wenn sich nichts ändere. Einer der Männer aus der achtköpfigen Gruppe sei bereits als nordafrikanischer Intensivtäter registriert und mit Diebstählen und Drogendelikten aufgefallen.

Bei dem Großbrand in einer als Flüchtlingsunterkunft genutzten früheren Messehalle in Düsseldorf ist nach Schätzungen der Feuerwehr ein Schaden von…

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Schwere Vergewaltigung eines 10-Jährigen: Oberster Gerichtshof Österreichs reduziert Strafe deutlich

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Dieses Verbrechen und seine Folgen haben sich allen ins Gedächtnis eingebrannt: Im Winter 2015 vergewaltigte ein 21-jähriger irakischer Flüchtling in einem Wiener Hallenbad einen 10-jährigen Buben.

Der Täter wurde in erster Instanz (bei einem möglichen Strafrahmen bis zu 15 Jahren) zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der Berufung verringerte nun der Oberste Gerichtshof (OGH) die Strafe auf vier Jahre. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Große Aufregung

Die medialen Wogen gingen nach dem OGH-Urteil hoch, denn nach dem allgemeinem Rechtsempfinden hätte dem Täter eine höhere, wenn nicht sogar die Höchststrafe gebührt. Die Verringerung versteht demzufolge fast niemand. Der OGH dürfte jedenfalls mit dieser Reaktion der Öffentlichkeit gerechnet haben, denn die Höchstrichter argumentierten die Strafreduktion über die Maßen ausführlich und verfassten sogar eine umfangreiche  Presse-Mitteilung dazu.

Die „Unbescholtenheit“ als Farce

Als Hauptgrund für die Abänderung des Urteils wurde die Unbescholtenheit des Irakers herangezogen. Wie die Höchstrichter bei einem…

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Vergewaltigungen von Frauen vor der Legalisierung

Von Redaktion

Frankreich, Schweden, Deutschland und andere europäische Nationen sind auf besten dem Weg, Vergewaltigungen die von Moslems begangen werden zu legalisieren, weil es zu „ihrer Kultur“ gehört.

In nahezu allen europäischen Ländern haben die Zahlen von Vergewaltigigungen seit Beginn der Migrationskrise massiv zugenommen. Gerichte sehen Vergewaltigungen durch Moslems immer mehr einfach nur als „kulturelle Missverständnisse“ an, und so bekommen die Opfer niemals Gerechtigkeit, was bedeutet, dass „de facto“ die Legalisierung zum grössten Teil bereits vorhanden ist.
So gibt es zum Beispiel einen Fall aus Deutschland, bei dem ein Moslem-Türke eine junge Frau 4 Stunden lang vergewaltigte. Er hatte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gerückt und ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und dann verging er sich an ihr. Staatsanwalt und Gericht hatten keinen Zweifel daran, dass die sexuellen Handlungen jener Nacht nicht im Sinne des Opfers waren und dass er sie mit Gewalt genommen hat. Dennoch wurde der 23-jährige Moslem vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz und so glaubte das Gericht „das Opfer könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht einfach nur für wilden Sex gehalten hat.
Das ist aber nicht nur auf Deutschland beschränkt. Wie im April berichtete wurde, konnte ein Moslem in Schweden einer Gefängnisstrafe für die Vergewaltigung eines Teenagers entkommen, weil er laut dem Gericht ihr „Nein“ nicht verstanden habe. Der Gericht glaubte dem Mann, dass er das wiederholte „Nein“ des Mädchens nur auf den erzwungenen Analsex bezogen habe, weshalb er sie ja nicht richtig vergewaltigt hätte.
In einem anderen Fall verurteilte ein schwedisches Gericht einen muslimischen Migranten nur zu zwei Monaten Gefängnis, nachdem er ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte. Er musste zusätzlich nur ca. 2800 Euro Entschädigung an das Kind zahlen.
Mittlerweile gibt es eine regelrechte Vergewaltigungs-Kultur, die in Europa stattfindet, die von den regierungen in Deutschland und Schweden gefördert wird. Einheimische Frauen werden als wertlos klassifiziert und müssen den Moslem-Vergewaltigern zu Diensten sein. Sollten sie trotzdem auf die Idee kommen ihn vor Gericht zu bringen, werden sie ein zweites mal zu Opfern, weil die Richter für diese Taten die „kulturellen Missverständnisse“ zu Grunde legen.
Deshalb kann nur allen zukünftigen Opfern geraten werden sich zu bewaffnen. Ein kurzes Messer mit einer Klingenlänge von 8-10 cm, mehrmals in den Kopf, Hals oder Körper des Vergwaltigers gerammt, bringt zumindest mehr Gerchtigkeit, als die heutigen Gerichte.
 http://www.truth24.net/vergewaltigungen-von-frauen-vor-der-legalisierung/

„Nutte“ gegen „Neger“

 

Araber mit Goldzahn versucht Mädchen zu vergewaltigen | Hodentritt in Heilbronn

Auf dem Bolzplatz packte sie der Wirtschaftsflüchtling, drückte sie gegen den Zaun und verletzte das Mädchen, doch sie wusste sich resolut zu helfen!

Im Bolzplatz am Heilbronner Silcherplatz saß am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, eine 17-Jährige. Plötzlich kam ein Unbekannter zu ihr und sprach sie an. Als sie abwehrend reagierte, habe er sie am Arm gepackt und gegen den Zaun gedrückt, erzählte die Jugendliche der Polizei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Resolut trat sie ihrem Gegenüber in den Unterleib, konnte sich befreien und weglaufen.

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http://www.truth24.net/araber-mit-goldzahn-versucht-maedchen-zu-vergewaltigen-hodentritt-in-heilbronn/

 

Mann ersticht seine Frau – und kassiert ihre Witwenrente

Frauen-Killer ist sich keiner Schuld bewuss. Jetzt will Hakim F. auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung

München – Hakim F. (33) erstach 2012 im Westend seine Frau († 29) – dafür kassiert er ihre Witwenrente! Jetzt fordert auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung.

Mit 13 Jahren kam Hakim F. aus Burundi (Ostafrika) nach Deutschland, wurde als Asylberechtigter anerkannt.

Er vergewaltigte mehrere Frauen, kam 2004 für fast drei Jahre in Haft. Im gleichen Jahr bekam das spätere Opfer Miriam F. ein Kind von ihm. Das Paar heiratete im Knast. 2005 wurde Hakim F. ausgewiesen. Wegen des Kindes durfte er bleiben – „aus humanitären Gründen“.

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http://www.truth24.net/mann-ersticht-seine-frau-und-kassiert-ihre-witwenrente/

Nach Überfall auf 17-Jährigen: Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

Drei junge Männer schlagen an einem Abend im April offenbar unvermittelt auf einen Jugendlichen ein. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einem mutmaßlichen Täter.

Böblingen – Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach den noch unbekannten Tätern, die am 21. April 2017 in der Spitzholzstraße in Sindelfingen (Kreis Böblingen) einen 17-Jährigen überfallen hatten.

Laut Polizei wartete der Jugendliche auf der Bank einer Bushaltestelle. Gegen 17:50 Uhr gingen drei fremde junge Männer auf ihn zu. Einer versetzte ihm unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Sie zogen ihn von der Bank und hielten ihn fest, worauf der Schläger seinen Geldbeutel mit einer geringen Menge Bargeld und verschiedenen Ausweisen klaute.

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Großfamilie vor Gericht: „So spricht man nicht mit meinem Vater“

Ein Vater und zwei seiner Söhne sollen acht Polizisten verprügelt haben – weil in ihrer Straße Strafzettel verteilt wurden. Einem Polizisten wird dabei die Augenhöhle mit einem Radmutterschlüssel zertrümmert.

ls am Samstag im November 2016 bei der Polizei in Düren nicht weit von Aachen der Notruf eingeht, klingt alles nach einem Routineeinsatz: Ein städtischer Mitarbeiter, der unterwegs ist und Knöllchen schreibt, wird bedroht. Wenn er sich noch mal in der Straße blicken lasse, würde er ihn umbringen, soll ihm ein 47-jähriger Anwohner gesagt haben.

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http://www.truth24.net/grossfamilie-vor-gericht-so-spricht-man-nicht-mit-meinem-vater/

 

Anmerkung:Das war eine ganz kleine Auswahl des heutigen Tages

Türken am Flughafen mit 1,2 Millionen Euro Schwarzgeld erwischt und sofort wieder freigelassen

Beraterfirma berechnet Flüchtlingsamt 2000 Euro Tagessatz für Praktikanten

Von Redaktion

Die Beratungsfirma McKinsey hat bei Aufträgen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Praktikanten eingesetzt und sie zum Tagessatz von mehr als 2000 Euro abgerechnet. Und das ist nicht der einzige Vorwurf, der dem Unternehmen gemacht wird.

Ein Unternehmenssprecher erklärte, McKinsey habe aufgrund der Bild-Anfrage „nochmals die im Rahmenvertrag mit dem BAMF abgezeichneten Leistungsnachweise“ geprüft.

Sprecher Kai Peter Rath sagte gegenüber der Bild: „Tatsächlich wurden Teams um Praktikanten erweitert und in zwei Fällen versehentlich zum standardisierten Tagessatz abgerechnet – bei über 30 Projekten und mindestens 370 eingesetzten Personen“.

Darüber hinaus setze McKinsey bei staatlichen Projekten auch kostengünstige Berater einer Tochterfirma und Hilfskräfte als Experten ein, um einen durchschnittlichen Tagessatz pro Berater von 200 bis 3000 Euro darstellen zu können, so die BamS.

Dazu sagte McKinsey-Sprecher Rath: „Wenn Mitarbeiter unserer Tochtergesellschaft Orphoz zum Einsatz kommen, hat dies fachliche Gründe. Deren Berufsprofile sind in vielen Projekten – gerade im öffentlichen Sektor – eine sinnvolle und gewünschte Abrundung des Gesamtspektrums unserer Teams.“

Quelle: Focus

http://www.truth24.net/beraterfirma-berechnet-fluechtlingsamt-2000-euro-tagessatz-fuer-praktikanten/

Mit Messer bedroht | Überfall: Drei Obdachlose ihres letzten Hab und Guts beraubt

Von Redaktion

Drei Obdachlosen wurde am Dienstag in der Schwanthalerstraße wortwörtlich das letzte Hemd abgeknöpft. Drei Männer bedrohten sie mit einem Messer und erpressten so ihr letztes Hab und Gut.

München – Drei obdachlose Männer rumänischer Herkunft (44, 47 und 53) wurden am Dienstagabend Opfer von schamlosen Straßenräubern. Alle drei hielten sich in der Schwanthalerstraße auf, wohl auf der Suche nach einem Schlafplatz. Einer der Obdachlosen (53) war gerade neben einer Bank, als einer der drei Täter ihn mit einem Messer bedrohte. Ein zweiter Mann griff ihn an und hielt ihn fest. Ein dritter Mann durchsuchte ihn von oben bis unten und nahm ihm Bargeld und einige Kleidungsstücke ab. Als ihm die beiden anderen Obdachlosen zur Hilfe kommen wollten, bedrohten die drei Straßenräuber auch sie und knöpften ihnen einen kleinen Geldbetrag ab, mehr hatten die Rumänen nicht.

Da die drei Obdachlosen laut Polizei ziemlich betrunken waren, riefen sie zunächst nicht die Polizei. Am Tag nach dem Überfall sahen sie die drei Täter allerdings wieder auf der Straße. Diesmal handelten sie sofort und verständigten die Beamten. Die konnten die drei Straßenräuber noch vor Ort festnehmen. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 20-Jährige und einen 32-Jährigen. Laut Polizei stammen alle drei aus Libyen. Das erbeutete Geld und die Kleidung konnte die Polizei sicherstellen.

Quelle: Merkur

http://www.truth24.net/mit-messer-bedroht-ueberfall-drei-obdachlose-ihres-letzten-hab-und-guts-beraubt/