Asylindustrie : Hurra ! Sie kurbeln wieder !

WP_20160301_003-230x129Wer jungen Flüchtlingen zuweilen teils bewundernd, teils sorgenvoll auf die
prachtvollen Bizepse schaut, erfährt nun erleichtert: Die wohlgeformten Muskeln
verdanken sich weder dem häufigen Besuch von Fitnesscentern noch sind sie das
Ergebnis regelmäßig ausgeübter Handgreiflichkeiten im öffentlichen Raum.
Nein, all die Muskeln kommen wohl vom vielen Ankurbeln.

Es ist jetzt, im Vorfeld einiger Landtagswahlen, wieder vermehrt zu lesen und zu
hören: Flüchtlinge kurbeln die Wirtschaft an. Und das ist gut so, denn solches
Kurbeln führt bekanntlich zu höheren Steueraufkommen, überquellenden Renten- und
Sozialkassen und damit zum Wohlstand auch für den letzten unter Deutschlands
Armutsrentnern. Kann ein vernünftiger Mensch dagegen sein? Es hat doch mit den
Flüchtlingen von 1945 auch prima funktioniert, so wird man nicht müde zu erinnern.

Heute profitieren, anders als damals, vor allem die Hersteller von Containern und
Unterkünften in Modulbauweise, es prosperieren die Wachdienste, Sprachschulen,
Cateringunternehmen, der Einzelhandel, die sozialen Dienste und die öffentliche
Verwaltung. Überall wird fleißig Personal aufgestockt, allerorten fließen die
Warenströme und werden Dienstleistungen optimiert.

Daß ganz nebenbei auch der Handel mit frei verkäuflichen Abwehrmitteln floriert
und Waffenhändler von einer Verdreifachung ihrer Umsätze sprechen, wird in den
offiziellen Darstellungen meist bescheiden verschwiegen. Aber so etwas gehört
natürlich genauso wenig in das strahlend inszenierte Ankurbelungsszenario wie
die erzwungene Neuanschaffung entwendeten oder beschädigten Eigentums.

Die goldene Regel lautet: Je mehr Flüchtlinge, desto höher der Konsum, desto mehr
Aufschwung für alle. Daß hier mit fremdem Geld konsumiert wird, ist egal. Wer wird
denn – auch angesichts der humanitären Nöte – kleinlich sein wollen…

Bemerkenswert an diesem Ankurbelungswunder ist zweierlei: Erstens, daß es ausschließlich
durch die Bedürfnisse von Flüchtlingen (nicht durch deren Arbeitsleistung) hervorgerufen
wird – Flüchtlinge brauchen Unterkünfte, müssen zu ihrem Schutz bewacht werden, haben
Bildungs- und sonstigen Hunger, wollen konsumieren und haben Anspruch darauf, anständig
verwaltet zu werden. Bemerkenswert ist zweitens: Sämtliche Kurbelkünste (mit Ausnahme
des vermehrten Erwerbs freiverkäuflicher Abwehrmittel) werden von der öffentlichen
Hand finanziert.

Das Modell sieht bei nüchterner Betrachtung also so aus: Mit Steuermitteln wird eine
zuvor mutwillig erzeugte Nachfrage befriedigt. Die beteiligten Branchen zahlen einen
Teil der erhaltenen Steuermittel als Umsatz-, Einkommens- und Gewerbesteuern sowie
durch Sozialversicherungsabgaben wieder an den Staat zurück, wovon dann wieder die
nächste Ankurbelungswelle finanziert wird.

Reicht das nicht, wird geprüft, ob sich das Volksvermögen nicht noch an anderer
Stelle anzapfen lässt – kann man nicht irgendwelche Steuern erhöhen? Ließe sich
nicht noch etwas versilbern? Generös nimmt der Staat die Urheberschaft für dieses
Konjunkturwunder nicht für sich selbst in Anspruch, sondern stellt die Flüchtlinge
als dessen Motor dar. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Integrationslager für Deutsche

 

Ein sogenanntes „Kunstprojekt“ in Hamburg Altona (finanziert z.T.
von der Stadt!) mit einem „Integrationslager“ für Deutsche.

Darum tickt der Ostdeutsche anders und das hat seine Gründe

widerstand-volkFremdenhass oder nur instinktives Handeln gegen reale Bedrohungen
einer Parallelgesellschaft, die man in Westdeutschland erlebt hat
und im Osten nicht haben will ?

Für meinen Neffen war der erste „Westbesuch“ kurz nach der Wende 1992 in der multikulturellen
Landeshauptstadt Wiesbaden ein tiefer Kulturschock, der beinahe traumatisch wirkte.

Der aus Mecklenburg angereiste junge Verwandte war zusammen mit meinem Sohn Roland nach
einem Stadtbummel auf dem Nachhauseweg zum Abendessen, als sie in der Nähe des Hauptbahnhofs
von einer Horde junger Türken angehalten wurden.

Die multikulturellen Neubürger forderten die beiden Jungen auf, Fußball mit ihnen zu spielen.
Als die beiden ihnen erklärten, dass sie leider keine Zeit hätten, wurden sie kurzerhand verprügelt.

So was Perfides hatte mein Neffe, aufgewachsen in der dörflichen Idylle der Mecklenburgischen
Seenplatte, noch nie vorher erlebt. Raufereien unter der Dorfjugend, OK! Aber grundlos ohne
vorausgegangenen Streit – aus reinem muslimischen, rassistischen Macht- und Machogehabe etwas
auf die Mütze zu kriegen – das war völlig neu.

Der eine wehrt sich, der andere kuscht feige

Interessant ist die unterschiedliche Reaktion auf diesen widerwärtigen, aber für Wiesbaden
so typischen Vorfall. Mein Ossi-Neffe bat mich, ihm ein Schnappmesser – damals noch legal
erhältlich und erlaubt – zu kaufen, damit er zukünftig solche feigen Attacken abwehren könne.

Mein feiger Wessi-Sohn „verschwieg“ mir die Tat zunächst, weil er wusste, dass ich regelmäßig
beim Thema „Migrantengewalt“ – ja, die gab´s schon in den 90ern!!! – ausflippte. Er und seine
Kumpels – sie gingen in eine Zweigstelle der Odenwaldschule, rotgrünes Kinderschänderparadies
Helene-Lange-Schule (Stichwort: Hajo Weber) – ließ sich weiter berauben und verprügeln.

Einmal wurde der Sohn eines Gutmenschlehrers sogar entführt und die rotgrünen Eltern mussten
Lösegeld abdrücken. Natürlich haben sie keine Anzeige erstattet. Auch die Kinder meiner neuen
Lebensgefährtin, die ich Ende der 90er Jahre kennen lernte, machten Gewalterfahrungen, selbst
in einer Kleinstadt. Fazit: Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe, Straßenraub, Antisemitismus,
No-go-Areas gehören inzwischen schon so zum westdeutschen Alltag, dass viele Leute, besonders
debile, schizoide, linke Intellektuelle das vollkommen in ihr Alltagsleben integriert haben und
als Kulturbereicherung in kauf nehmen.

Purer Masochismus, den man krankhaft als Kulturrelativismus verkauft!

Thierses Elfenbeinturm

Nach den so genannten „Vorfällen“ in Sachsen wird nun wieder landauf und landab diskutiert,
wieso die Ossis so „fremdenfeindlich“ sind, wobei ein Oberschlaumeier wie Thierse verwundert
konstatiert: „Und das Verrückte dabei ist, dass es viel mehr Fremdenfeindlichkeit in dem Teil
des Landes gibt, in dem es viel weniger Ausländer gibt.”

Gegen diesen Schwachsinn kann man auf vielen Ebenen Argumente vorbringen. Ossis Ausländerfeinde
aus Erfahrungsmangel? Gleich nach der Wende waren die Ostdeutschen, allen voran die Sachsen,
Weltmeister im Reisen. Ganze Ersparnisse flossen in Trips quer durch Europa und die übrige Welt,
Naher Osten, Ägypten, die Türkei inbegriffen.

Natürlich machten die Ostdeutschen nach der Wende vor allem in westdeutschen Großstädten,
einschließlich Westberlin-Kreuzberg, ähnliche Erfahrungen wie mein Neffe oder beobachteten
Dinge, die ihnen fremd und unbekannt waren, wie Parallelgesellschaften mit ihrem ausgeprägten
Deutschenhass.

Dass man solche Parallelgesellschaften nun von oben zwangsverordnet bekommt und die typischen
Begleiterscheinungen wie sexuelle Übergriffe, Straßenkriminalität und Gewalt, religiöse Intoleranz
(Rindfleisch für alle) akzeptieren soll, will vielen Ostdeutschen nicht in den Kopf.

Daran ist nicht, wie Thierse vermutet, die NPD schuld, sondern die alte DDR-Erziehung, die ihren
Bürgern ein gewisses Maß an „nationalem Stolz“ und „sozialistischer Vaterslandsliebe“ beigebracht hat,
inklusive der Pflicht, das Land gegen feindliche Invasoren zu verteidigen.

Widerstand in den Genen

Die Ostdeutschen haben schon mehrmals in der Vergangenheit gezeigt, dass sie sich nicht von
jedem unterjochen und “ficken” lassen. Die Wenden vertrieben 983 die sächsischen und fränkischen
Ritter und Missionare. Die Sachsen boten als Schutzmacht der Reformation Rom und den mächtigen
Habsburgern die Stirn. Die Brandenburger beendeten als Kernland Preußens die Vorherrschaft Wiens
und auch die Herrschaft Napoleons. Während die Rheinhessen und Rheinländer im vorauseilenden Gehorsam
sogar ihren Bergen, Flüssen und Städten französische Namen gaben.

Meiner Meinung nach sind die Ostdeutschen die besseren Deutschen! Sie stellen sich
denen entgegen, die mit eindeutigen Drohgebärden ankündigen, dieses Land zu übernehmen.
Sogar seriöse Sozialforscher bescheinigen einem Großteil der Flüchtlinge eine völlige
Integrationsunfähgkeit und warnen vor Gefahren.

Dagegen gibt es Widerstände!

Was ist daran fremdenfeindlich? Nichts.

Das Gegenteil ist krank, feige und masochistisch! Oder am Ende typisch westdeutsch ?

Ich wünsche den neuen Bundesländern eine Erhebung, die eine größere Erschütterung hervorruft
wie der Slawenaufstand, die Erhebung Preußens und die Wende zusammen; und dasd diese Erhebung
auch den Westen Deutschlands erfaßt.

Denn ohne Widerstand wird es das Land wie wir es kennen und lieben nicht mehr lange geben.

Von Klaus Lelek

Quelle : Journalistenwatch

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