LEGIDA spaziert am Montag (23.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_8Der Spaziergang steht unter dem Motto:

„Mit ganzer Kraft für Leipzig, Sachsen und Deutschland!“

Hier findet Ihr den aktuellen Veranstaltungsflyer als PDF Datei :

Legida Flyer

DATUM : 23.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Quelle : LEGIDA Facebook

LEGIDA spaziert am Montag (09.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_5WIR ZEIGEN DEUTSCHLAND UND DER WELT :

„WIR SIND DAS VOLK!“

DATUM : 09.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Anmerkung :

Raus auf die Straße !!!

Im Internet rettet man die Heimat nicht.

Also , bewegt euren Hintern !!!

Den Wir sind das Volk !!!

Der Soverän – Die höchste Macht.

PEGIDA sagt DANKE !

 

Anlässlich des 18.Geburtstages von PEGIDA haben wir uns überlegt, folgende
Aktion für jedermann zugänglich zu machen. Auf dem Bild seht Ihr, welches
Schreiben wir angefertigt haben, für unsere tapferen Begleiter.

Auf folgendem Link könnt Ihr es Euch ausdrucken und kommenden
Montag selbst jeden Polizisten freundlich überreichen.

PEGIDA_DANKE_FLYERQuelle : PEGIDA Facebook

Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylbewerber

20594390-860x360-1425638860Asylbewerber in Deutschland : Ein Pfarrer will Prostituiertenbesuche Foto: dpa

Der evangelische Geistliche Ulrich Wagner hat gefordert, Asylbewerbern kostenlose
Besuche bei Prostituierten anzubieten. „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis.

Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand“, begründete der
Pfarrer im Ruhestand seinen Vorschlag gegenüber dem Münchner Merkur.

„Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, daß in sein Dorf
100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, daß so viele
Männer die Frauen im Ort belästigen könnten.

Ob begründet oder nicht:

Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie“, sagte Wagner.

Bordell-Besitzer sollen Solidarität zeigen

Unschlüssig zeigte er sich, wie die Bordellbesuche finanziert werden sollen.

„Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt. Aber es gab ja mal einen
Hartz-IV-Empfänger, der erklagen wollte, daß ihm seine Bordellbesuche bezahlt
werden. Der hatte natürlich keinen Erfolg.“ Vielleicht finde sich jedoch ein
Unterstützerkreis, der das bezahlt.

„Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes
Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich.“

Angst vor Kritik hat Wagner nicht. „Wer darf denn sowas noch sagen, wenn nicht
ein evangelischer Pfarrer?“ Auch nicht vor der Evangelischen Kirche: „Ich halte
die neuerliche Tendenz in der Kirche für ganz schlimm, anderen vorzuschreiben,
welche Meinung sie zu haben haben. Wir sind nicht in Nordkorea.“

Wagner leitete etwa 40 Jahre die evangelische Carolinenkirche in Obermenzing.

Quelle : Junge Freiheit