Killerflüchtling ermordet Flüchtlingshelfer in “Notwehr”

von https://blog.halle-leaks.de

Solche korrupten Schweine, die in Roben auf den Richterstühlen und bei den Staatsanwaltschaften sitzen, müssen wir durchfüttern. 15 Millionen Nettosteuerzahler (meist derer, die schon länger hier leben). Dafür, dass sie diese islamistischen Freischärlerbanden regelmäßig laufen lassen. Selbst für die grausamsten Morde. Chemnitz, Köthen oder wie hier in Ochtrup.. Als sei das Messer lediglich zum Apfelschälen mitgeführt worden…

“Was José nicht ahnte: Seyed M. trug ein Brotmesser (14 cm Klinge) bei sich. Während der Prügelei soll der Afghane – nach eigenen Angaben in Notwehr – José M. eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen, danach sechsmal auf ihn eingestochen haben.

Die Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Das Messer warf der Täter anschließend in einen Fluss.”

Quelle: bild

https://blog.halle-leaks.de/2019/01/killerfluechtling-ermordet-fluechtlingshelfer-in-notwehr/

Zahl der Sexualstraftaten von Zuwanderern weiter gestiegen – Was ARD und ZDF vornehm verschweigen

Von Frank W. Haubold / Gastautor

Die „Kernaussagen“ in einer Dokumentation des Bundeskriminalamtes (BKA) sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist.

Kinder kann man nicht überall direkt schützen, wie hier 2007 an einer Berliner Schule im Stadtteil Neukölln.Foto: Sean Gallup/Getty Images

 

Weitgehend unbeachtet von Öffentlichkeit und Medien ist am 4. Januar 2019 die aktuelle Ausgabe der Kernaussagen „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für den Zeitraum vom 1.1. – 30.09. 2018 erschienen, die das BKA normalerweise quartalsweise veröffentlicht. Die Ausgabe für das vierte Quartal hatte man dort allerdings gleich einmal weggelassen und war auch auf mehrfache Nachfrage nicht bereit, sich dazu zu äußern.

Diese „Kernaussagen“ sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist. Aufschluss über die tatsächliche Entwicklung erlaubt – wenn überhaupt – nur der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum.

Die Gesamtzahl der Straftaten mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigem hält sich demnach mit etwa 203.000 auf dem Niveau des Vorjahres, wobei man sich stets vor Augen halten sollte, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Menschen handelt, denen die Bundesrepublik Deutschland Schutz vor Verfolgung und Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit gewährt.

Für die Beurteilung der Entwicklung in den einzelnen Straftatbereichen benötigt man dann allerdings schon fast detektivische Fähigkeiten, denn das BKA veröffentlich hier nicht etwa die konkreten Zahlen, sondern nur Prozentangaben. Setzt man diese jedoch ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Straftaten, ergibt sich im Bereich der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ ein erheblicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2% von 202.900 sind 4.058 Straftaten in den ersten drei Quartalen 2018 gegenüber 1,7% von 203.900 im Vorjahreszeitraum (3.466). Das ist ein Anstieg von immerhin 17,1 Prozent!

Die tatsächlichen Zahlen dürften noch deutlich höher liegen, denn natürlich erfasst die Statistik nur Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Diese Entwicklung darf man durchaus als dramatisch bezeichnen, weshalb sich die etablierten Medien auch darüber ausschweigen. Hier gilt wie stets die von Christian Morgenstern so trefflich in Worte gefasste Regel: „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Eine bedenkliche Entwicklung vollzieht sich auch im Bereich der „Straftaten gegen das Leben“. Die Gesamtzahl ist zwar gegenüber dem Vorjahr rückläufig (313 gegenüber 364), nicht aber die Zahl der einheimischen Opfer. Hier wurden 2018 85 deutsche Staatsbürger als Opfer registriert, darunter 12 getötete, gegenüber 76 im Vorjahreszeitraum (10 getötet). Auch das ist ein Anstieg von fast 12 Prozent.

Über die genannten Sachverhalte hinaus lassen sich aus den Veröffentlichungen nur allgemeine Tendenzen ableiten, von denen der deutliche Rückgang der Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte wohl die einzig positive ist. Dass die mediale Propaganda bis hin zu den volkspädagogischen Tatort-„Krimis“ des Zwangsgebührenfernsehens das exakte Gegenteil suggeriert, wird niemanden überraschen. Schließlich beziehen nicht wenige der Akteure der medialen Realitätsumkehr direkt oder indirekt ihr Salär aus den Mitteln des „Kampfes gegen rechts“.

Einen Satz, der sich so oder ähnlich in jedem BKA-Bericht zum Thema wiederfindet, darf ich dennoch zitieren: „Der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) sowie aus Georgien war weiterhin deutlich höher als der Anteil dieser Nationalitäten an der Gruppe der Zuwanderer.“ Das ist noch sehr zurückhaltend formuliert. In Sachsen zum Beispiel wurden 2017 über 90% der genannten Klientel als Tatverdächtige registriert.

Vor diesem Hintergrund offenbart sich auch die Verantwortungslosigkeit und Perfidie der „grünen“ Politfunktionäre, die bereits angekündigt haben, die vom Bundestag beschlossene Einstufung der Maghreb-Staaten und Georgiens als sichere Herkunftsländer im Bundesrat erneut zu blockieren. Es bleibt mir ein unauflösliches Rätsel, wie momentan fast 20 Prozent der bundesdeutschen Wähler einer Partei ihre Stimme geben wollen, die nicht nur für explodierende Energiepreise, die Zerstörung der industriellen Basis unseres Landes (Autoindustrie), die Einschränkung der Mobilität und den Abbau bürgerlicher Grundrechte (Meinungsfreiheit) steht, sondern wie hier ganz klar zu erkennen ist, auch alles daran setzt, dass der Zustrom von importierten Kriminellen nicht abreißt.

Offenbar ist nicht nur das Universum unendlich, sondern auch die menschliche Dummheit (frei nach einem Albert Einstein untergeschobenen Zitat), insbesondere die der Deutschen…

Immerhin sind die Berichte öffentlich erhältlich:

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderungIuIIQuartal2018.pdf

Red: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Weitere Informationen zu dem Autor dieses Artikels, dem Schriftsteller Frank W. Haubold, auf www.frank-haubold.de

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/zahl-der-sexualstraftaten-von-zuwanderern-weiter-gestiegen-was-ard-und-zdf-vornehm-verschweigen-a2771721.html

„Leine des Grauens“ – Opfer der Migrantengewalt mit dem „Volkslehrer“ (von „Berlin Berlin“)

Terraherz

Der Youtubekanal „Berlin Berlin“ filmte heut live die Gedenkveranstaltung „Leine des Grauens“, auf der den Opfern der Migrantenverbrechen gedacht wurde.

Mit dabei waren „Der Volkslehrer“ , Gerhard Ittner, uvm. im Dienste des deutschen Volkes gegen die kriminellen Machenschaften der BRD-Politik.

Ursprünglichen Post anzeigen

So profitieren Rüstungskonzerne von der Migration

Unbenanntes Design(456)

Wieder einmal sind es die deutschen Rüstungskonzerne, die profitieren. Es ist zwar kein Krieg im eigentlichen Sinn, um den es geht, doch die Migration, die auf den Meeren stattfindet, bedeutet Konflikt. Da die Migration übers Meer seit 2015 sprunghaft zugenommen hat, boomt auch der Markt für die Überwachung von Seegrenzen, weiß das Online Magazin Heise zu berichten. Die Überwachung der Seegrenzen findet auch im Ärmelkanal, zwischen Frankreich und Großbritannien statt. Dabei kommt immer häufiger deutsche Technik wie Schiffsverfolgungssysteme zum Einsatz. Das jetzt eingesetzte Schiffsverfolgungssystem stammt von der Firma „Signalis“, die ein Zusammenschluss der Rüstungskonzerne Airbus und ATLAS Elektronik und auf die Überwachung von Seegrenzen spezialisiert ist.

Die französische Polizei stellt fest, dass immer häufiger Migrantenboote versuchen, den Ärmelkanal nach Großbritannien zu überwinden. 2018 kam es demnach zu 71 Überquerungen, 31 Versuche sollen gescheitert sein. Die Bootsüberfahrten sollen sich seit November vervierfacht haben. Grund für die zunehmenden illegalen Bootsüberfahrten dürfte der bevorstehende Brexit sein, weil es danach mutmaßlich zu einer wesentlich strengeren Grenzüberwachung im Ärmelkanal kommen wird.

In Calais gibt es zahlreiche illegale Migrantencamps, und viele der Menschen, die darin hausen, wollen nach Großbritannien gelangen. Da die Polizei die Camps bereits mehrere Male geräumt hat, ist der Druck auf die Migranten gestiegen. Die Behörden haben auch deshalb die Grenzüberwachung zum Ärmelkanal verstärkt.

Die Polizeikontrollen sollen auch auf dem Festland verstärkt werden. Großbritannien hat daher dem französischen Innenminister Castaner vorgeschlagen, Drohnen zur besseren Überwachung einzusetzen. Zudem sollen mehr Polizei, Gendarmerie, Zollbeamte, Seepolizei und Marine in den französischen Hafenstädten und am Ärmelkanal zum Einsatz kommen. Auch Strände sollen künftig besser überwacht werden. Die Zahl der Marineschiffe und Patrouillenboote soll ebenfalls erhöht werden. Großbritannien hat Frankeich bereits zugesagt, bei der Finanzierung der Grenzüberwachung mit Militärtechnik wie Drohnen, Radaranlagen, Marineschiffen und Videoüberwachung mitzuwirken.

Der Markt für Anlagen und Geräte zur Grenzüberwachung wird also weiter boomen. Rüstungskonzerne profitieren kräftig davon. Airbus hat seine Überwachungstechnik bereits vor drei Jahren als besonders effizient gegen die „Welle illegaler Einwanderer“ beworben.

https://www.watergate.tv/so-profitieren-ruestungskonzerne-von-der-migration/

Helsinki: Polizei zerschlägt Kinderschänder-Ring – Täter sind allesamt Asylbewerber

von http://www.anonymousnews.ru

Die finnische Polizei hat am vergangenen Samstag in Helsinki eine Gang von perversen Kinderschändern zur Strecke gebracht. Wenig verwunderlich handelt es sich bei den Tätern allesamt um sogenannte Asylbewerber. Über den Vorfall zeigte sich die Regierung von Ministerpräsident Juha Sipilä zutiefst schockiert, findet aber klare Worte.

von Ernst Fleischmann

Das Ausmaß der aufgedeckten Sexualverbrechen in Finnland ist erschreckend. Von der Hauptstadt Helsinki bis ins im Norden gelegene Oulu war in den vergangenen Monaten eine Bande von Kinderschändern aktiv. Die Kriminellen betätigten sich auf besonders skrupellose Art und Weise im Menschenhandel und missbrauchten zahlreiche Minderjährige. Es soll einer der größten Fälle von organsierter Pädokriminalität der letzten Jahre sein.

Drei der Täter sind nun am Wochenende verhaftet worden, als die Polizei in Helsinki zugeschlagen hatte. Was kaum verwundert: Bei den festgenommenen Kinderschändern handelt es ausnahmslos um sogenannte Asylbewerber. Diese hatten insbesondere in den vergangenen zwei Monaten immer wieder Kinder vergewaltigt. Dabei organisierten sich die „Flüchtlinge“ nahezu generalstabsmäßig und bauten ein regelrechtes Vergewaltigungs-Netzwerk auf.

Bei ihren abscheulichen Taten gingen die Migranten außerordentlich perfide vor. Zunächst näherten sie sich ihren späteren Opfern auf unverfängliche Weise über soziale Netzwerke. Nach der Kontaktaufnahme und der Intensivierung desselben verabredeten sich die Zuwanderer mit den Minderjährigen, um sie bei diesen Treffen brutal zu vergewaltigen.

Während die Polizei sich mit Mutmaßungen, nach denen ähnlich gelagerte Missbrauchsfälle im nordfinnischen Oulu ebenfalls auf das Konto des migrantischen Kinderschänder-Rings gehen sollen, bisher zurückhält, sehen Insider deutliche Parallelen. Die dortigen Opfer waren beispielsweise allesamt Mädchen, die zum Zeitpunkt ihrer Schändung jünger als 15 Jahre waren. Die Ermittler gehen von einem Täterkreis von bis zu 10 Personen aus, was zur Vermutung von Experten passt, wonach das professionelle Netzwerk der pädophilen Einwanderer sich über halb Finnland erstreckt haben soll.

Die Behörden in Helsinki ermitteln gegenwärtig auch in einem weiteren Fall, bei dem ein Kind sexuell belästigt worden war. Ein 20-jähriger Mann wurde festgenommen, dem schwere Vergewaltigung und schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. Ein Tatverdächtiger, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem bereits erwähnten Pädophilen-Ring zugeordnet werden kann, hatte sich zunächst in die BRD abgesetzt, um der Strafverfolgung zu entgehen. Der 26-jährige Iraker wurde jedoch Anfang Januar in Saarbrücken aufgespürt und dingfest gemacht.

Ministerpräsident Juha Sipilä meldete sich via Twitter zu den grausamen Vorfällen zu Wort. „Die Taten schockieren uns alle“, teilte er mit. Weiterhin kündigte er an, dass die Regierung sich in dieser Woche treffen werde, um sich zu den Vorfällen zu beraten. Sipilä verwies auch darauf, dass das Ziel des Asylsystems darin bestünde, Menschen in Gefahr zu helfen, und nicht darin, Kriminelle zu schützen, wie es ganz offensichtlich etwa in der Bundesrepublik Deutschland der Fall zu sein scheint.

Auch der finnische Präsident Sauli Niinistö bezog Stellung zu den migrantischen Vergewaltigungsorgien. Er zeigte sich fassungslos über das Ausmaß der Kriminalität. Sowohl die Anzahl der Opfer als auch die der Täter schockierten ihn zutiefst. Er bezeichnete es als nicht hinnehmbar, dass Asylsuchende oder jene, denen bereits Asyl gewährt wurde, ein Szenario der Bedrohung schafften und derartige Straftaten verübten. In die gleiche Kerbe schlug auch Innenminister Kai Mykkänen, der forderte, Doppelstaatsbürgern die finnische Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen, wenn sie derartiger Verbrechen für schuldig befunden werden.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/15/helsinki-kinderschaender-ring-ausgehoben-taeter-sind-allesamt-asylbewerber/

Ex-Polizist enthüllt: Wie die Polizei Prostitution, Drogen- und Waffenhandel fördert – auf Weisung der Politik

Von Nancy McDonnell

„Links-Staat“-Autor und „Bürger in Wut“-Europakandidat Torsten Groß ist im Duisburger Norden aufgewachsen und war in seiner mehr als zwanzigjährigen Polizeilaufbahn rund ein Jahrzehnt als Zivilfahnder in der Ruhrgebietsmetropole eingesetzt.

Polizisten sichern während der Razzia eine Shisha-Bar in Bochum.Foto: Bernd Thissen/dpa

 

Im exklusiven Epoch Times-Interview analysiert der ehemalige Polizeioberkommissar das Phänomen der Clankriminalität und gewährt uns tiefe Einblicke in einen sonst äußerst verschlossenen Polizeiapparat.

Epoch Times: Herr Groß, die Kriminalität von Mitgliedern abgeschotteter Kurdenclans rückt immer deutlicher in den Fokus. Wie war es überhaupt möglich, dass derartige Strukturen entstehen konnten?

Groß: Ein gewichtiger Anteil der männlichen Mitglieder dieser Mhallamiye-Kurden ist schon in den 1990er Jahren erheblich kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Schon damals zeichnete sich deutlich ab, dass wir es mit einem klassischen Fall von Organisierter Kriminalität im Bereich Prostitution, Drogen- und Waffenhandel sowie mit der Ausbildung mafiaähnlicher Strukturen zu tun haben. Die konsequente Verfolgung und Ahndung dieser schwerwiegenden Kriminalität hatte bei den Entscheidern in der Politik keine Priorität und war in Teilen auch nicht erwünscht. Entsprechend sind linksideologische – und unfähige – Politiker, Polizeiführer und allzu milde Richter für dieses Entwicklung verantwortlich.

Epoch Times: Gab es Anweisungen, diese Kriminalität nicht zu ahnden? Und warum wurden gerade diese Kriminellen nicht konsequent verfolgt?

Groß: Die allermeisten dieser Clanangehörigen sind in den späten 1970er bis Anfang der 1990er Jahre, zumeist als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon, nach Deutschland immigriert. Und sogenannte „Bürgerkriegsflüchtlinge“ standen damals wie heute unter besonderem Schutz von, wie ich sie bezeichnen möchte, „linksideologischen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht“ und in den staatlichen Institutionen. Der oberste Dienstvorgesetzte von Polizei und Justiz ist immer ein Politiker.

Schriftliche Anweisungen gab es dazu aus verständlichen Gründen natürlich nicht – das läuft in unserem Rechtsstatt perfider ab: So entscheiden die zuständigen Ministerien in Absprache mit der Landesregierung über Einstellungszahlen bei der Polizei und über die personelle Ausstattung von Staatsanwaltschaften und Gerichten. Im weiteren Verlauf ebenso über die konkrete Zuweisung von Beamten an die jeweiligen Behörden. Innerhalb der Behörden ist dann die personelle Ausstattung der jeweiligen Abteilungen entscheidend, die der oberste Dienstvorgesetzte in letzter Konsequenz trifft. Wenn beispielsweise also das für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität zuständige Kommissariat personell ausgedünnt wird, können entsprechend weniger deliktspezifische Straftaten verfolgt und wichtige Zusammenhänge erkannt werden. Zur Wahrheit über die Ursache gehört aber auch, dass hochrangige Positionen wie die des Polizeipräsidenten oder Staatssekretärs oftmals nicht nach Eignung, Leistung und Befähigung, sondern nach Parteibuch vergeben wurden und werden.

Epoch Times: Wie zeigt sich das in der täglichen Polizeiarbeit?

Groß: Grundhaltung und Linie sind schnell klar und wirken sich auch deutlich aus. Ich habe aber auch Zeiten erlebt, in denen aus Kostengründen eine Kilometerbegrenzung für Streifenfahrten angeordnet wurde. Die Aufklärung von Straftaten im Bereich der Organisierten Kriminalität bindet viel Personal und ist äußerst kostenintensiv. Verdeckte Observationsmaßnahmen, Telefonüberwachungen und horrende Kosten für Dolmetscher seien an dieser Stelle als Beispiele angeführt. Und Politiker arbeiten nicht selten auf ihre Wiederwahl und eine zweite Legislaturperiode im Amt hin. Denn nur so gelangen sie in den Genuss der üppigen Pensionen.

Entsprechend wird ein Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung der Kriminalität gelegt, die geeignet erscheint, das subjektive Sicherheitsgefühl der Wähler zu beeinträchtigen – also Straftaten wie Überfälle, Betrugsdelikte, Diebstähle und Einbrüche, welche der Bürger direkt mitbekommt. Unter Prostitution und dem Handel mit Betäubungsmitteln leiden nur entsprechend wenige Mitbürger direkt und bekommen davon also auch wenig mit.  Eine Polizeipräsidentin hat unter diesen Gesichtspunkten einmal in einer Führungskräftebesprechung sinngemäß mitgeteilt, dass sie „der Aufhellung der dunklen Kriminalität keine allzu große Priorität einräumt, weil die helle Kriminalität schon dunkel genug ist“.

Epoch Times: Wenn gravierende Straftaten von Amts wegen nicht geahndet werden, müsste dann nicht der Staatsanwalt wegen Strafvereitelung im Amt aktiv werden?

Groß: (Lacht) Eine folgerichtige Schlussfolgerung. Ich führe zur Erläuterung einmal einige Beispiele aus der Praxis an. Wir waren in meiner Dienstzeit neben vielem anderen auch für den Straßenstrich in unserem Bereich verantwortlich. So haben wir dort nicht selten minderjährige Mädchen aufgegriffen. Einige von den schwer traumatisierten jungen Frauen waren auch sehr mitteilungsbedürftig. So teilten sie uns mitunter auch ihre komplette „Lebensgeschichte“ mit.

Es handelt sich dabei zumeist um Mädchen aus prekären familiären Verhältnissen, die irgendwann weggelaufen sind und so in die Fänge ihrer späteren Zuhälter gerieten – eben dieser Mitglieder der berüchtigten Familienclans mit ihren teuren Autos und viel Geld in der Tasche. Zunächst wurden diese Mädchen dann vollumfänglich umsorgt und man bot ihnen Schutz. Nicht wenige verliebten sich dann auch in ihren vermeintlichen Retter. Tolle Partys mit dem Konsum von Rauschmitteln und ein vermeintlich unbeschwertes Leben folgten. Wenn der Zeitpunkt gekommen war, wurden die Mädchen dann an den Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern im Rauschzustand herangeführt oder nicht selten auch brutal „eingeritten“. Im letzteren Fall wurden die Mädchen, die oftmals nicht älter als 14, 15 oder 16 Jahre alt waren oder sind, über einige Tage in eine Wohnung eingesperrt und massiv unter Drogen gesetzt. Brutale Vergewaltigungen von mehreren Männern über Stunden und Tage machten die Mädchen für ihr späteres Martyrium gefügig. Anschließend war den Opfern in sexueller Hinsicht rein gar nichts mehr fremd und sie waren bereit für ihren gewinnbringenden Einsatz auf dem Straßenstrich.

Diese Sachverhalte inklusive der Hinweise auf die Täter wurden von uns lückenlos dokumentiert. Wir haben uns quasi die Finger wund geschrieben. Weil die Mädchen in den allermeisten Fällen aus Furcht allerdings nicht zu einer Aussage in Form einer polizeilichen Vernehmung bereit waren, wurden die Sachverhalte in Berichtsform dokumentiert und weitergereicht. Diese Berichte wurden dann in den zuständigen Kommissariaten gesammelt. Für eine gerichtsfeste Beweisdokumentation dieser Straftaten wären ein kostenintensives Zeugenschutzprogramm und beispielsweise eine Beweislastumkehr hilfreich, denn die Opfer werden nach Bekanntwerden der Ermittlungen massiv von ihren Peinigern angegangen und unter Druck gesetzt – die Aussagen anschließend nicht selten widerrufen. Ähnlich verhält es sich in anderen Deliktsbereichen. Womit wir wieder bei den Kosten und den Prioritäten von Politikern angekommen wären.

Eine gerichtliche Aburteilung der Clanmitglieder erfolgte dementsprechend häufig lediglich für diverse Einzeltaten vor allzu milden und/oder strafunwilligen Richtern.

Epoch Times: Woraus begründet sich aus Ihrer Sicht der jetzige Aktionismus?

Groß: Die schwerkriminellen Mitglieder dieser Familienclans agieren zunehmend dreister und ihre Taten werden für mehr und mehr Bürger sichtbar. Der Diebstahl der 100-Kilo-Goldmünze in Berlin und ihr respektloses Verhalten gegenüber einschreitenden Polizeibeamten oder bei diversen Gerichtsprozessen sei an dieser Stelle beispielhaft angeführt. Auch gibt es Politiker aus den Reihen der AfD oder auch unseren langjährigen BIW-Abgeordneten Jan Timke, der schon im Jahre 2011 in einem Zeitungsartikel, welcher bei der BILD-Lokalredaktion Bremen erschienen ist, massiv vor den Folgen der „Kuscheljustiz“ gegenüber diesen Schwerkriminellen gewarnt und auch konkrete Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt hat.

Dank der vielen Internetblogs, alternativen Medien und sozialen Netzwerke werden immer mehr Menschen über diesen unsäglichen Zustand informiert. Die aktuellen Ausforschungsrazzien in Nordrhein-Westfalen und ihre mediale Präsentation zeigen sehr deutlich, dass die dortigen Ermittlungsbehörden bestenfalls am Anfang stehen und die Politiker in diesem Superwahljahr dringend eine harte Vorgehensweise und Erfolge präsentieren müssen. Aus meiner Sicht eine reine Beruhigungspille für das Wahlvolk. Wer diese nicht nehmen will, den darf ich um eine Unterstützungsunterschrift für „Bürger in Wut“ bitten.

Epoch Times: Herzlichen Dank für das Gespräch.

Über Torsten Groß: Torsten Groß geriet während seiner aktiven Dienstzeit erstmalig bundesweit in die Schlagzeilen, als er seine Vorgesetzten öffentlich für ihre Vorgehensweise im Duisburger Flaggenskandal kritisierte. Er betätigte sich nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeivollzugsdienst als Blogger und Journalist und produzierte im Jahre 2015 die Flüchtlingsdokumentation „Europa Grenzenlos“. Ein Jahr später schrieb er als Co-Autor das Enthüllungsbuch „Der Links-Staat“, das mit zwei begleitenden Filmdokumentationen erschienen ist. Beide Filmdokumentationen sind mittlerweile kostenlos auf YouTube abrufbar. Aktuell kandidiert Groß neben dem Bremer Landtagsabgeordneten Jan Timke als Spitzenkandidat für die bundesweite Wählervereinigung „Bürger in Wut“ zur Europawahl am 26. Mai.

Das Gespräch führte Nancy McDonnell

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-polizist-enthuellt-wie-die-polizei-prostitution-drogen-und-waffenhandel-foerdert-auf-weisung-der-politik-a2765370.html