Vertuscht: Obdachloser mit Pflasterstein Kopf zertrümmert | Täter erneut Wirtschaftsmigrant

Von Redaktion

Tatort und Symbolbild

Sie alle haben versagt, selbst die BILD schwieg zu den Hintergründen dieser widerwärtigen Tat. Kurz nach mehreren ähnlichen Schädelzertrümmer- Attacken durch Wirtschaftsflüchtlinge in Berlin sollte die Bevölkerung wohl nicht noch mehr erfahren, wir nennen das Vertuschung | Hannover

Bereits am 22.03.2017, kurz vor Mitternacht, ist am Raschplatz ein 41-Jähriger Obdachloser mit einem Pflasterstein angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen hatte eine Zeugin den schwer verletzten Mann in einer Ecke neben dem unten auf dem Raschplatz gelegenen Eingang eines Kinos entdeckt und die Beamten der Polizeistation Raschplatz informiert. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe bei dem offenbar obdachlosen Mann, bevor ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus brachte. Er schwebt trotz leichter Zustandsbesserung zur Zeit noch immer in Lebensgefahr. Ein Pflasterstein, mit dem der Täter dem Opfer mehrfach gegen den Kopf geschlagen hatte, wurde am Tatort sichergestellt.

Mit Pflasterstein mehrfach auf den Kopf eingeschlagen – Obdachloser noch immer in Lebensgefahr – der Täter prügelte am nächsten Tag schon wieder, diesmal mit einer Glasflasche

Im Zuge der Ermittlungen ist ein 24-Jähriger Mann in den Fokus der Beamten geraten. Er hatte am Folgetag, den 23.03.2017, gegen 01:40 Uhr, einen weiteren 48-Jährigen am Raschplatz mit einer Glasflasche angegriffen und dabei leicht verletzt. Polizisten konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen.

Polizei verhaftete den mutmaßlichen Täter bereits am Folgetag, erst eine Woche später gibt sie eine Pressemeldung heraus, jedoch ohne auf die Nationalität des Verdächtigen hinzuweisen

Es ist unfassbar, obgleich der dringend Tatverdächtige bereits am Folgetag in Haft genommen wurde, veröffentlichte die Polizei keine Meldung über die Festnahme des mutmaßlichen Täters, sondern ließ sich eine Woche damit Zeit.
Erstaunlich ist auch, dass jeglicher Hinweis zur Nationalität fehlt.

Auf Nachfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft einen Migrationshintergrund, zur genauen Nationalität hält sie sich jedoch weiterhin bedeckt. Keine Zeitung veröffentlicht die Wahrheit.

Laut Staatsanwältin Söfker besteht beim Täter Migratinshintergrund. Welchen genau möchte sie uns allerdings nichts sagen. Unglaublich das bislang noch kein Medium darüber berichtet hat.

Videoaufnahmen überführten den brutalen Wirtschaftsmigrant

Im Rahmen der Auswertung der Videoüberwachung konnten die Ermittler einen dringenden Tatverdacht wegen des versuchten Totschlags vom 22.03.2017 gegen den 24-Jährigen erhärten. Er steht im Verdacht, den Obdachlosen mit einem Pflasterstein angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover ordnete ein Haftrichter die Untersuchungshaft an.

Weichspülgang: Täter „wegen psychischer Auffälligkeiten“ in der Psychiatrie behandelt, danach in U- Haft, Ermittlungen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags, nicht wegen Mordversuchs

Aufgrund von „psychischen Auffälligkeiten“ wurde er für die Dauer von einem Tag in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt nahmen Fahnder den Mann zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung fest, wegen Mordversuchs wird nicht ermittelt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/vertuscht-obdachloser-mit-pflasterstein-kopf-zertruemmert-taeter-erneut-wirtschaftsmigrant/

Lega Nord will Rom wegen Beihilfe zur illegalen Migration verklagen

Indexexpurgatorius's Blog

Lega-Chef Matteo Salvini – Foto: LaPresse

„Die illegale Einwanderung nach Italien ist organisiert und finanziert. Wir werden die Regierung, sowie die Minister und die Chefs der Küstenwache und der Marine wegen Beihilfe verklagen“, hat Lega-Chef Matteo Salvini angekündigt.

Auch Menschenrechtsorganisationen, die Flüchtlinge im Mittelmeer retten, sollen angezeigt werden, meinte Salvini.

Wenn 8500 Migranten in drei Tagen in Italien eintreffen, ist es unbestreitbar, dass alles organisiert ist. Die Flüchtlinge werden vor der libyschen Küste abgeholt. Dieses Massenphänomen muss gestoppt werden“, so Salvini nach Medienangaben.

Im sizilianischen Hafen Pozzallo, in dem am Wochenende 526 Migranten eingetroffen sind, wurden inzwischen 4 mutmaßliche Schlepper festgenommen. Dabei handelt es sich um 2 Männer aus Senegal und zwei aus Nigeria.

Zeugen berichteten, sie hätten Schlauchboote gesteuert, die von Libyen abgefahren waren und von dem Schiff „Aquarius“ der Menschenrechtsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Sicherheit gebracht wurden.

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Flieht, Ihr Narren!

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

Immer mehr Deutsche, ganz besonders die gut ausgebildeten Deutschen, packen ihre Habseligkeiten und verlassen ihre Heimat. Im Jahr 2015 waren es 1,5 Millionen und das wird sich in den nächsten Jahren noch steigern.

Von Thomas Böhm

Die Medien bezeichnen sie als Auswanderer, in Wirklichkeit aber sind es Flüchtlinge, die im Ausland durchaus Asyl beantragen könnten und auch nicht mehr abgeschoben werden dürften, weil Deutschland schon lange, im Gegensatz zu den Urlaubsparadiesen Tunesien, Marokko und Eritrea kein sicheres Herkunftsland ist.

Aber auch innerdeutsche Flüchtlinge, die aus Angst um ihr Leben in die Provinz hetzen, sollten all die schönen Dinge, die denjenigen in den Schoß fallen, die hier noch nicht so lange leben, zugutekommen. Es muss ja nicht unbedingt ein Teddybär sein.

Aktuelle Zahlen belegen, wie gefährlich das Leben in den deutschen Großstädten mittlerweile geworden ist und warum Deutschland in einigen Regionen zumindest kein sicheres Herkunftsland mehr ist:

Berlin ist die gefährlichste Großstadt Deutschlands. Sie trägt den inoffiziellen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016, die der „Welt“ vorliegt und exakt 16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner ausweist. Damit hat die Stadt an der Spree Frankfurt am Main abgelöst, das 2015 den Spitzenplatz innehatte…Auf den zweiten Platz der Städterangliste rückt Leipzig (15.811 Taten) vor, den dritten Platz belegt Hannover (15.764 Taten)…

…Auffällig ist der deutliche Anstieg bei den Delikten, die unter der Rubrik Gewaltkriminalität (193.542 Fälle, plus 6,7 Prozent) aufgeführt werden. Diese Entwicklung hat vor allem folgende Gründe: Die darunter fallende Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen nahm um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle zu…

…Auch bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen gibt es ein deutliches Plus von 14,3 Prozent – das sind insgesamt 2418 Fälle…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163886967/Berlin-ist-jetzt-auch-die-Hauptstadt-des-Verbrechens.html

Interessant ist dabei, dass in allen vier Städten Sozialdemokraten am Ruder sind, die diese katastrophalen Zahlen, diese fürchterlichen Entwicklungen zu verantworten haben. Wenn die Quellen Recht haben sind es:

Michael Müller in Berlin (SPD)

Burkhard Jung in Leipzig (SPD)

Stefan Schostok in Hannover (SPD)

und Peter Feldmann in Frankfurt (SPD)

Zufall oder Schicksal? Auf jeden Fall könnte eine Flucht aus diesen Städten eben auch politisch begründet werden (wem sein Leben noch etwas wert ist, flieht aus den Gebieten, in denen die SPD regiert).

Und dass Berlin die Hauptstadt des Verbrechens geworden ist, hat auch etwas mit Kontrollverlust zu tun.

Zu diesem Thema konnte Gunnar Schupelius von der „BZ“ etwas interessantes herausfinden:

Hat der Senat den Überblick über die Asylverfahren verloren? Das könnte man denken. Denn auf mehrere konkrete Fragen konnte Innensenator Geisel (SPD) keine Antworten geben.

Der Innensenator ist für Sicherheit und Ordnung zuständig. Wenn er keine Antworten geben kann, wer dann?

Aber der Reihe nach: Der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe fragte, wie viele abgelehnte Asylbewerber sich denn in Berlin trotz der Abweisung ihres Begehrens aufhalten würden.

Darauf gab es eine Antwort: Genau 39.465 Menschen leben in Berlin, deren Asylanträge rechtskräftig abgelehnt wurden, die also kein Asyl bekommen. Diese Zahl bezieht sich allerdings auf den Stichtag 31.12.2016, aktuellere Daten gibt es offenbar nicht.

Nun wollte der Abgeordnete wissen, seit wie vielen Jahren diese abgelehnten Asylbewerber schon in Berlin leben. Darauf antwortete der Senator, eine „entsprechende statistische Erhebung“ liege „nicht vor“.

Zweitens und drittens fragte der Abgeordnete, wie vielen der abgelehnten Asylbewerber eine befristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Niederlassungserlaubnis erteilt wurde. Es kann nämlich sein, dass man kein Asyl bekommt, aber dennoch ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht, aus verschiedenen Gründen, wegen eines persönlichen Härtefalles usw. Aber auch dazu musste der Senator passen: keine „statistische Erhebung“ vorhanden…

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/39-465-abgelehnte-asylbewerber-leben-in-berlin-senat-weiss-nicht-warum

Wer den Überblick über die Asylverfahren verloren hat, weiß im Grunde nicht, wer sich hier wo überhaupt aufhält und dann kann natürlich leicht so etwas wie der islamische Anschlag auf dem Breitscheidplatz passieren.

Auch so ein Grund, aus diesen Gewaltstädten zu fliehen – doch nicht nur für Normalbürger. Auch als Wirtschaftsstandort lässt Müller die Hauptstadt immer mehr verkommen, wie wir bei „rbb“ lesen können:

Unbekannte haben einen Brandanschlag gegen eine Restaurantkette in Berlin-Neukölln verübt. Sie zündeten in der Nacht zu Freitag zunächst zwei Autos der Imbisskette Schillerburger in der Herrfurthstraße an. Drei weitere Wagen fingen Feuer, so dass fünf Fahrzeuge brannten, wie die Polizei mitteilte. Vier Autos wurden komplett zerstört.

Ein Passant hatte gegen 4.50 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem er die Flammen an den zwei hintereinander parkenden Smarts der Imbisskette gesehen hatte. Die Feuerwehrleute löschte den Brand. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.

Die Imbisskette betreibt in Berlin acht Läden für Hamburger. Die Kette war schon vor fünf Jahren Ziel von Anschlägen durch Täter, die gewaltsam gegen die Veränderung der Stadt ankämpften. Zu diesem Brandanschlag bekannten sich damals im Internet Linksautonome…

Also: Packt Eure Koffer, verlasst diese Städte und beantragt Asyl. Falls es dann irgendwann „mehr soziale Gerechtigkeit“ gibt, wie es Martin Schulz (ebenfalls SPD) fordert, werdet Ihr mit Sicherheit auch anerkannt werden und die Hand aufhalten können.

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/22/flieht-ihr-narren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Moldawien versinkt im Schnee

inge09

Die polizeibekannten Taten des Libyers (27): 

● Zahlreiche Diebstähle

● Erschleichen von Leistungen

● Drogenbesitz

Betrug

● Sexuelle Belästigung

● Sachbeschädigung

● Urkundenfälschung

●Körperverletzung

● versuchter Totschlag (aktuelle Tat).

Die Verfahren gegen den Marokkaner (23): 

● Diebstahl

● Erschleichen von Leistungen

● Bedrohung

● Körperverletzung

● versuchter Totschlag.

Der Fall empörte die Sachsen – die Empörung wird wohl nicht weniger.

Am 17. März stießen zwei Asylbewerber im Bahnhof Dresden-Zschachwitz einen Mann vor eine einfahrende S-Bahn, nur eine Notbremsung rettete den 40-jährigen.

Ein Marokkaner (23) und ein Libyer (27) wurden gefasst, zunächst wieder freigelassen und dann nach dem Aufschrei von Politikern doch in Haft genommen worden.

Jetzt veröffentlichte das sächsische Justizministerium die Straftaten, durch die die Männer polizeibekannt wurden. Merkwürdig: einige Taten begingen die Männer vor ihren offiziellen Einreisen nach Deutschland bereits bei uns – dafür hat die Justiz keine Erklärung.

http://www.bild.de/regional/dresden/totschlag/strafakte-der-s-bahn-schubser-51391582.bild.html

MERKELS GOLDSTÜCKE

Paris-Killer saß wegen Terror 10 Jahre in Haft

Paris-Killer saß wegen Terror 10…

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Deutschland nimmt nach EU-Türkei-Abkommen die meisten Flüchtlinge auf

Epoch Times

Mittlerweile landeten regelmäßig in Deutschland Flugzeuge, die Menschen aus den Flüchtlingslagern aus der Türkei bringen. Erst am vergangenen Donnerstag kam eine Maschine mit 180 Personen an.

 

Deutschland hat im Rahmen des EU-Türkei-Abkommens mit 1768 von 4884 Flüchtlingen bisher die meisten Menschen aufgenommen, die aus Flüchtlingslagern in der Türkei in die EU übersiedeln durften.

Dies geht aus Zahlen des Bundesinnenministeriums hervor, die der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe) vorliegen. Nach Deutschland folgten die Niederlande mit 1029 aufgenommenen Flüchtlingen, Frankreich mit 691 und Finnland mit 384.

Weitere Aufnahmeländer sind dem Bericht zufolge unter anderem Schweden (279), Belgien (242), Italien (208) und Spanien (118). Mittlerweile landeten regelmäßig in Deutschland Flugzeuge, die Menschen aus den Flüchtlingslagern bringen. Erst am vergangenen Donnerstag kam eine Maschine mit 180 Personen an. Der nächste Flug sei für den 9. Mai vorgesehen. Geplant ist nach Angaben des Innenministeriums, dass monatlich künftig bis zu 500 Flüchtlinge auf diesem Weg nach Deutschland kommen können, heißt es in dem Bericht.

Der im März 2016 geschlossene Flüchtlingspakt sieht vor, dass die Türkei alle Flüchtlinge zurücknimmt, die auf die griechischen Ägäis-Inseln kommen. Im Gegenzug versprach die EU Unterstützung bei der Versorgung der knapp drei Millionen Flüchtlinge in der Türkei sowie die Aufnahme eines syrischen Flüchtlings für jeden Syrer, der im Rahmen der Vereinbarung in die Türkei zurückgeschickt wird. (afp)

 

Die Sache mit den “Flüchtlingskindern“

Terraherz

dieDRITTEwahrheit4

Jeder hat schon von gehört, wenn die BRD Presse Volljährige Asylanten zu Flüchtlingskindern umtauft. Auch regelmäßige Geldfunde dieser “Flüchtlinge“ werden von der Linksgrünen Presse gerne als “Gute Tat des Tages“ verkauft.

Ziel jedoch ist es den Leser für blöd zu verkaufen und die “Flüchtlinge“ als modernen Hofnarren zu präsentieren.

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Jetzt, nach dem Anschlag in Paris, dürfte das Brandenburger Tor wieder angeleuchtet werden,…

Das Heerlager der Heiligen

…. denn Paris ist ja eine Partnerstadt Berlins.Global Reaction To Paris Terror Attacks

Vielleicht sollte Berlin die Zahl der 17 Städtepartnerschaften reduzieren (Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Istanbul, Jakarta, London, Los Angeles, Madrid, Mexiko-Stadt, Moskau, Paris, Peking, Prag, Taschkent, Tokio, Warschau und Windhuk).

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Budapest kann bleiben, Orban sorgt schon dafür, daß nicht allzuviel passiert. Moskau dito. mit Putin. Ebenso Warschau.

Los Angeles ist auch o.k., denn der Ami läßt nicht soviele rein.

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Multikulti-Brüssel (man denke an Molenbeek) und das weltoffene Paris (Banlieues) sollten raus, da passiert zu viel.

Sonst muß der Senat für das Tor noch eine Blitzlampe anschaffen….

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Täter des neuen Pariser Terror war wegen Mordversuch an Polizisten zu 20 Jahren verurteilt aber wurde vorzeitig rausgelassen – Fotostrecke

 

Vor ein paar Jahrzehnten noch wurde einem in Frankreich von Staats wegen mittels Guillotine der Kopf vom Hals getrennt wenn man einen Mordversuch begangen hatte. Aus irgendwelchen Gründen hat man das beim Teroristen vom Champs-Elysés unterlassen.

Die Paßfotos des Mörders sind abgebildet beim folgenden Link zum Daily Mirror. Sehenswert! Unverständlich könnte sein warum Frankreich diesem Fremdländer den französischen Paß hinterherwarf aber man darf nicht vergessen in wessen Händen Frankreich ist.

Sehenswert sind auch die Fotos die zeigen wie Luxusweibchen, alle blond, auf der Prachtstraße Champs-Elysées  vor Luxusläden panikbeflügelt um ihr Leben rennen (Soweit es deren hochhackige Schuhe erlauben. Beim Anblick dieser Weibchen könnte man zum Konvertiten werden, jedenfalls bestätigt deren Anblick die Korrektheit mancher Aussagen von Paulus und von Tertullian).

Cool ist das Foto aus dem Inneren eines Luxusrestaurants am Champs-Elysées, wo die Luxusgäste ihre teueren Klamotten und sich selbst auf den Boden unter den Tischen pressen. Warum tun die das? Sie tun es um zu überleben weil draußen die Sturmgewehre rattern. So schnell kann sich die Hierarchie der Werte wandeln. Man könnte darüber zum Philosophen werden. Allerdings natürlich  nicht im Sinne eines Afterphilopsophen der Frankfurter Schule wie es Schwätzer Wiesengrund Adorno war oder sein ihm ins Gesäß gekrochenhabender Schüler Habermas ist sondern im Sinne der alten Philosophia Perennis, die man bekanntlich beim zweiten Wort gerne abkürzt.

Daily Mirror (mit vielen Fotos):

… – Video zeigt den dramatischen Moment wo er von Polizisten niedergeschossen wird

Pictured: ISIS terrorist who killed a cop and wounded two others in AK47 Paris rampage after he was released EARLY from a 20-year sentence for trying to kill police – as video captures dramatic moment he was gunned down by officers

A policeman was shot dead while two others were seriously injured by a Kalashnikov-wielding gunman on the Champs Elysees in central Paris tonight – just three days before the French presidential election. French police said that the attack was probably a ‚terrorist act‘ and the world famous avenue was on lockdown by 9pm.  …

Freigelassen um zu morden: Schießer saß schon Jahre im Gefängnis weil er auf Polizisten schoß

FREED TO KILL: GUNMAN HAD ALREADY SERVED YEARS IN JAIL FOR SHOOTING AT POLICE OFFICERS

Europa ist kulturbereichert

Jedenfalls wissen Sie wohin im einstmals sicheren Europa Sie reisen können wenn Ihr Leben Sie langweilt und Sie mal etwas erleben wollen. Wenn man heute als Europäer etwas Atemberaubendes  erleben will dann braucht man deshalb nicht mehr in irgendwelche drittweltigen Pissstaaten in Afrika zu reisen! Nein, das ist nicht mehr nötig: Der Europäer heute hat die dritte Pisswelt in seinem eigenen Kontinent.
Die Liste der unsicheren Orte Europas ist jetzt schon länger als eine Liste der sicheren Orte Europas.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/04/21/taeter-des-neuen-pariser-terror-war-wegen-mordversuch-ansten-zu-20-jahren-verurteilt-aber-vorzeitig-rausgelassen/

Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen – Sie kommen

Foto: Istvan Csak/ Shutterstock

Problem – Lösung:

Ein Vorschlag zur Güte: SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammengenommen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürwortern der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt.

Von Reiner Schöne 

Sie kommen, die Flüchtlinge. Unser Abholdienst macht ganze Arbeit. Und um die schwarzen Zahlen noch mehr auf die Guthaben-Seite zu bringen, steigen auch die Importzahlen für Europa aus dem „schwarzen Kontinent“.

Laut italienischem Innenministerium kamen bis heute 39,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. „Allein am Osterwochenende erreichten 8.500 Flüchtlinge die Küste Italiens.“

„Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte bereits 2016 einen neuen Höchststand erreicht. 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es 170.000.“

(http://www.focus.de/politik/ausland/im-mittelmeer-die-fluechtlingskrise-kehrt-still-und-heimlich-zurueck_id_6994016.html)

Flüchtlinge aus Nordafrika, also Menschen mit denen Europa und speziell Deutschland „sehr gute Erfahrungen“ machten durften, kommen nun in geballter Form zurück.

„Wenn es den europäischen Staaten nicht gelingt, gemeinsame Lösungen zu finden, weiß ich nicht, wie die Folgen der Flüchtlingsbewegungen bewältigt werden können und verhindert wird, das Europa an der Flüchtlingsfrage zerbricht“, sagt Migrationsexperte Hannes Schammann zu FOCUS Online.“

Und die EU wird zerbrechen, denn kein Mitgliedsstaat bringt wirklich den Mut auf, endlich gegenzusteuern, abgesehen von Bulgarien und Tschechien. Wovor Flüchtlinge aus Nordafrika flüchten, kann heute niemand genau erklären. Aus dem Grund wurde der Klimaflüchtling erfunden. Nur wie soll das Ganze enden? Wo liegt der wirkliche Nutzen für die Flüchtlinge und uns Europäer. Daß ehrliche Kriegsflüchtlinge Unterschlupf finden, sollte jedem klar sein. Daß sie aber in Friedenszeiten zurückgehen auch. Nur was wollen Nordafrikaner? Vor wem flüchten sie?

„Rekrutierung von Flüchtlingen: Der „failed state“ Libyen ist zum Rückzugsort von Kriminellen und Terroristen geworden, die das Machtvakuum ausnutzen. Wie der „Deutschlandfunk“ unter Berufung auf libysche Quellen bereits vergangenes Jahr berichtete, versuchten die Terroristen auch, Migranten und Flüchtlinge zu rekrutieren. Sei es unter Androhung von Gewalt, sei es mit dem Versprechen eines Soldes. Angeblich zahlt die Terrormiliz Islamischer Staat monatlich 2000 libysche Dinar, etwa 600 Euro.“

Heißt für Europa, wir sind dran, und zwar solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Deutschland sollte, und das liest man immer öfter, sich langsam Gedanken machen, wo man die Verhafteten unterbringt, denn die Gefängnisse sind voll und überbelegt. Wenn noch mehr von dieser Sorte nach Europa einreisen, fehlt langsam der Platz.

Was soll offiziell getan werden?

Was wird und soll getan werden?

Im Mittelmeer: Deutschland und weitere EU-Staaten sind an mehreren militärischen Missionen im Mittelmeer beteiligt, zu deren Zielen gehört, das Schleppergeschäft einzudämmen und Seenotrettung zu betreiben.

Hilfe für Libyen: Die Europäer wollen nun vor allem die Libyer dazu bringen, ihre Grenzen zu schützen. So wollen die Italiener Libyen bei der Ausbildung einer modernen Küstenwache unterstützen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Innereuropäische Grenzkontrollen: Österreich etwa kündigte bereits an, die Grenze zu Italien noch schärfer kontrollieren zu wollen.

Lager für Migranten: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Auffanglager in Nordafrika, etwa in Tunesien, vorgeschlagen, auch die SPD unterstützt diesen Vorstoß mittlerweile. Dorthin sollen gerettete Flüchtlinge wieder zurückgebracht werden und dort versorgt und betreut werden.

Legale Zuwanderung und Verteilung: Häufig wird legale Zuwanderung für Flüchtlinge mit realer Bleibeperspektive in der EU gefordert. So soll Schleppern die Geschäftsgrundlage entzogen und die gefährliche Überfahrt verhindert werden. Migrationsexperten Schamman hält dies für die vielversprechendste Möglichkeit. Flankiert von einem festen Verteilungssystem für die Mittelmeer-Flüchtlinge würde dies auch dazu führen, Streit innerhalb der EU zu verhindern.

Inzwischen scheint man auch langsam von Regierungsseite davon überzeugt zu sein, daß so viele so lange nicht in Europa einquartiert werden können. Wahlversprechen?

Solange NGOs mit Ihren Schiffen Schleppern ihre Arbeit erleichtern, solange wird der Strom der „Flüchtlingen“ nicht abreißen. So lange die NGOs aber gefeiert werden und nichts gegen ihre Schlepperdienste unternommen wird, solange wird sich auch nichts ändern.

Solange den Flüchtlingen liebevoll ihre Smartphones und Handys gelassen werden, solange wird der Informationsfluß zu den anderen Flucht-Gewillten auch nicht abreißen, im Gegenteil. Denn die „zu Haus“ Gebliebenen werden auf den neuesten Stand gebracht, wie und wo und mit welchen Ausreden man am besten in Europa landen kann. Humanität ist schön, nur sollten wir uns Europäer nicht ausnutzen und endlich harte Bedingungen einfallen lassen, um hier bleiben zu können.

Angefangen von Essensmarken (kein Bargeld auf die Hand) bis hin zu sofortiger Abschiebung krimineller Flüchtlinge.

Nur dazu braucht es eben einer Regierung, die in die Zukunft schauen kann. In die Zukunft Europas und der Nationalstaaten, die immer mehr daran zerbrechen werden, und das Verständnis für die Schaltzentrale Europas und in unserem Fall Deutschlands wird immer mehr schwinden. Auch wenn hier weniger Kinder geboren werden, so werden dennoch Kinder geboren. Und diese unsere Kinder brauchen eine Zukunft und keine Allmachtsphantasien einer Religion oder Menschen aus Afrika, die diesen Kindern beibringen, wie man etwas nicht machen soll.

Denn irgendwann ist der Grund so mancher „Flucht“ nicht mehr vorhanden. Die Staatskassen sind leer, die Menschen hungern, und Arbeit gibt es wegen zuviel Arbeitskräften auch keine mehr, bzw. der Lohn sinkt ins bodenlose.

Ein Vorschlag zur Güte. SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürwortern der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt. Tätä, tätä, tätä! Problem – Lösung!

www.conservo.wordpress.com

Foto: Istvan Csak/ Shutterstock

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/21/das-eu-taxiunternehmen-schreibt-wieder-schwarze-zahlen-sie-kommen/

Kein Bock? Bundesregierung kürzt Ein-Euro-Job-Programm für Flüchtlinge

Gegen den Strom

Die Bundesregierung kürzt  das Ein-Euro-Job-Programm für Flüchtlinge. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, mit dem im August 2016 angelaufenen Programm sollten 100.000 Ein-Euro-Jobs für Asylbewerber zur Verfügung gestellt werden, die lange auf eine Asylentscheidung warten müssen. Aus einem Schreiben des Bundesarbeitsministeriums an die zuständigen Ministerien der Bundesländer geht hervor, dass für das Programm von 2018 an statt 300 Millionen pro Jahr nur noch 60 Millionen Euro veranschlagt werden. Die übrigen 240 Millionen Euro sollen demnach von 2018 an „zur Verstärkung des Verwaltungskostenbudgets“ der Jobcenter eingesetzt werden. Bis Ende März 2017 sind nach Angaben des Arbeitsministeriums jedoch erst knapp 25.000 Plätze beantragt worden.

Offenbar wurden keine „Flüchtlinge“ gefunden oder konnten nicht motiviert werden, die freiwillig einen Ein-Euro-Job annehmen? Bereits im Oktober 2016 war abzusehen, dass sich dieses Programm zum Flop entwickelt.  Es ist kein Zufall, dass die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ nach Deutschland wollte bzw. will…

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