„Nutte“ gegen „Neger“

 

Araber mit Goldzahn versucht Mädchen zu vergewaltigen | Hodentritt in Heilbronn

Auf dem Bolzplatz packte sie der Wirtschaftsflüchtling, drückte sie gegen den Zaun und verletzte das Mädchen, doch sie wusste sich resolut zu helfen!

Im Bolzplatz am Heilbronner Silcherplatz saß am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, eine 17-Jährige. Plötzlich kam ein Unbekannter zu ihr und sprach sie an. Als sie abwehrend reagierte, habe er sie am Arm gepackt und gegen den Zaun gedrückt, erzählte die Jugendliche der Polizei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Resolut trat sie ihrem Gegenüber in den Unterleib, konnte sich befreien und weglaufen.

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Mann ersticht seine Frau – und kassiert ihre Witwenrente

Frauen-Killer ist sich keiner Schuld bewuss. Jetzt will Hakim F. auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung

München – Hakim F. (33) erstach 2012 im Westend seine Frau († 29) – dafür kassiert er ihre Witwenrente! Jetzt fordert auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung.

Mit 13 Jahren kam Hakim F. aus Burundi (Ostafrika) nach Deutschland, wurde als Asylberechtigter anerkannt.

Er vergewaltigte mehrere Frauen, kam 2004 für fast drei Jahre in Haft. Im gleichen Jahr bekam das spätere Opfer Miriam F. ein Kind von ihm. Das Paar heiratete im Knast. 2005 wurde Hakim F. ausgewiesen. Wegen des Kindes durfte er bleiben – „aus humanitären Gründen“.

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Nach Überfall auf 17-Jährigen: Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

Drei junge Männer schlagen an einem Abend im April offenbar unvermittelt auf einen Jugendlichen ein. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einem mutmaßlichen Täter.

Böblingen – Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach den noch unbekannten Tätern, die am 21. April 2017 in der Spitzholzstraße in Sindelfingen (Kreis Böblingen) einen 17-Jährigen überfallen hatten.

Laut Polizei wartete der Jugendliche auf der Bank einer Bushaltestelle. Gegen 17:50 Uhr gingen drei fremde junge Männer auf ihn zu. Einer versetzte ihm unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Sie zogen ihn von der Bank und hielten ihn fest, worauf der Schläger seinen Geldbeutel mit einer geringen Menge Bargeld und verschiedenen Ausweisen klaute.

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Großfamilie vor Gericht: „So spricht man nicht mit meinem Vater“

Ein Vater und zwei seiner Söhne sollen acht Polizisten verprügelt haben – weil in ihrer Straße Strafzettel verteilt wurden. Einem Polizisten wird dabei die Augenhöhle mit einem Radmutterschlüssel zertrümmert.

ls am Samstag im November 2016 bei der Polizei in Düren nicht weit von Aachen der Notruf eingeht, klingt alles nach einem Routineeinsatz: Ein städtischer Mitarbeiter, der unterwegs ist und Knöllchen schreibt, wird bedroht. Wenn er sich noch mal in der Straße blicken lasse, würde er ihn umbringen, soll ihm ein 47-jähriger Anwohner gesagt haben.

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Anmerkung:Das war eine ganz kleine Auswahl des heutigen Tages

Terrorangst im Bundeskriminalamt: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

 

Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von radikalen Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln/Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben. Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdrohungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nachrichtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet.

Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf. »Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!«, heißt es dort.

Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: »Deutschland ist ein Schlachtfeld.«

Unterdessen sorgt im Kanzleramt ein international verbreiteter Text des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter für Unmut. Der 62 Jahre alte Mann beschreibt darin, dass junge Muslime den Westen hassen sowie überwiegend und dauerhaft auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler leben (»more dependent on the welfare state than the average citizen«), und er fragt, was wir Muslimen eigentlich angetan haben.

Seine Antwort: »Wir haben ihnen unsere Städte, unsere Häuser und unsere Geldbörsen geöffnet« (What did »we« do to »them«? We opened up our cities, our houses, our wallets). Und dafür töteten sie jetzt »unsere Söhne und Töchter«.

Weil der Text des intellektuellen Schriftstellers Leon de Winter auch in Deutschland viel Beachtung findet, ist man im Kanzleramt ratlos, wie man darauf reagieren soll.

Im Kanzleramt gilt derzeit wegen der muslimischen Terrordrohung die höchste Sicherheitsstufe. Doch Angela Merkel will auch weiterhin dafür eintreten, dass Deutschland ein Mekka für Zuwanderer aus der islamischen Welt sein wird. Nicht nur Leon de Winter kann das nicht mehr nachvollziehen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/26/terrorangst-im-bundeskriminalamt-muslime-rufen-dazu-auf-angela-merkel-wegzubomben/

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“

 

Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

!!!!!!! EIN MANN. EIN MANN DER AUFSTEHT UND SCHREIT WEIL ER DIE HEUCHELEI NICHT MEHR ERTRAGEN KANN

 

UNDERDOGSOCIETY

Veröffentlicht am 25.05.2017

VON: PACK-TV
HIER ABONNIEREN:https://www.youtube.com/watch?v=XpJHZ…
EIN UNBEKANNTER MANN RUFT DIE WAHRHEIT WÄHREND EINER ZDF LIVEÜBERTRAGUNG IN DIE HEUCHLERISCHE MENGE DER EVANGELISCHEN SPIESSBÜRGERGESELLSCHAFT. ES GIBT ALSO DOCH NOCH HELDEN !

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg

 

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris , Manchester – Mitten in Europa schlagen
Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich
in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt,
von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung
konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein
#JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die
verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen.

Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘

„Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“
führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der
Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:
Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen.

Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer
einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und
der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse
aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden
Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will,
wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden
Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und
terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat
in der Politik nichts mehr zu suchen. Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik,
sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Wieso beten die nicht einfach?

Karl Eduards Kanal

Der Kirchentag soll von 5000 Polizisten geschützt werden. Vor Terror. Was für ein Terror? Terror durch Nazi-Nagelbomben? Terror von Antifaseite? Oder Terror durch die, die von den  Kirchenfürsten und ihrer Herde mit „Willkommen, willkommen“ begrüßt wurden? Und warum müssen die, die eifrig den Import von Terroristen befürworteten nun vor ihren Menschengeschenken bewahrt werden? Können die nicht einfach um Frieden beten? Um Harmonie? Wenn Gott wohlgefällig auf die Herde Käßmann herablächelt, dann wird er sie doch sicher vor Attentätern bewahren. Und falls nicht, dann gehen sie als christliche Martyrer ins Paradies ein, falls ein späterer Papst sie heilig spricht. Und daran sollte doch jedem Christen gelegen sein. Oder nicht?

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Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!

das Erwachen der Valkyrjar

Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!
Hier das…

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Tulln: Asyl-Vergewaltiger werden nicht abgeschoben

Notwende

In Tulln herrscht seit Bekanntwerden der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylanten Ausnahmezustand. Nun wird bekannt, dass die Täter nicht abgeschoben werden sollen.

Am 25. April verfolgten in Tulln drei Asylanten ein 15-jähriges Mädchen, das sich gerade am Nachhauseweg befand. Als das Mädchen fliehen wollte, wurde es festgehalten und insgesamt drei Mal vergewaltigt. Durch einen DNA-Test konnte ein Täter bereits identifiziert werden, ein anderer stellte sich aufgrund des Fahndungsdrucks der Polizei. Der dritte Täter befindet sich noch auf der Flucht. Es handelt sich bei den Tätern um zwei Somalier und einen Afghanen.

Täter werden nicht abgeschoben

Wer glaubt, dass die Politik daraus nun Konsequenzen zieht und den Straftätern das Aufenthaltsrecht entzieht, geht in seiner Annahme fehl. Stattdessen werden sie ihre Haft, die Höchststrafe liegt bei 10 Jahren, in Österreich verbüßen. Dies kostet dem Steuerzahler pro Täter täglich 109 Euro. Ob sie danach abgeschoben werden ist unklar. Denn dies ist…

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Nach Tschechien nun Polen: Lieber Sanktionen als Flüchtlinge

Gegen den Strom

Trotz Androhung von EU-Sanktionen: Nach Tschechien spricht sich nun auch Polen gegen die Erfüllung der EU-Flüchtlingsquote aus. „Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, so Polens Innenminister Błaszczak.
Polish Prime Minister Beata Szydlo gives a joint press conference and statement with the French president, on February 3, 2016 at the Elysee Presidential Palace in Paris.   / AFP / STEPHANE DE SAKUTIN        (Photo credit should read STEPHANE DE SAKUTIN/AFP/Getty Images)

Nach Tschechien wehrt sich nun auch Polen klar gegen die Aufnahme von Flüchtlingen – nach den von der EU vorgeschriebenen Quoten. „Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, sagte Polens Innenminister Mariusz Błaszczak laut dem Nachrichtenportal „Unser Mitteleuropa“.

Unklar ist unterdessen, ob die Erwägungen auf rein innenpolitischen oder auch finanziellen Überlegungen beruhen, oder beides.

Aus deutscher Sicht stellt sowohl der eine als auch der andere Aspekt eine erhebliche Belastung dar. 21,7 Milliarden Euro betrugen die Ausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in 2016, so das Bundesfinanzministerium im Januar. Weitere 21,3 Milliarden Euro sind…

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Pariser Frauen müssen immer und überall mit Belästigungen durch Migranten rechnen

Exportschlager: Öl, Extremismus und Grabscher

Von Chris Tomlinson für www.Breitbart.com, 21. Mai 2017

Frauen im Ostpariser Viertel von Chapelle-Pajol berichten, dass sie ihre Häuser nicht mehr verlassen können, ohne sofort von den Migranten in der Gegend verbal angeganen zu werden.

Im Verlauf des letzten Jahres wurde das Viertel für Frauen immer mehr zur No-Go Zone, da es von Migranten und Drogenhändlern überrannt wurde. Dutzende dieser aus jungen Männer bestenden Gruppen lungern auf der Strasse herum und belästigen vorbeilaufende Frauen, da sie ihres Erachtens unzüchtige Kleidung tragen, wie Le Parisien berichtet.

Für Frauen wurde die Situation dort mittlerweile so schlimm, dass ihnen der Zugang zu Cafes und Bars quasi nicht mehr möglich ist. Die 50 Jahre alte Atalie, die seit 30 Jahren dort lebt sagte:

„Es sind diese Beleidungen, dieses unaufhörliche Begaffen. Die Atmosphäre ist unerträglich bis zu dem Punkt, dass man seine Tagespläne und seine Kleidung anpassen muss. Einige haben sogar ganz aufgehört, das Haus zu verlassen.“

Eine 80 Jahre alte Anwohnerin soll sogar ganz damit aufgehört haben, ihre Wohnung zu verlassen, nachdem sie einmal, als sie gerade auf dem Heimweg war sexuell angegangen wurde.

Aurelie, 38, die seit 15 Jahren im Viertel lebt sagte, dass das Cafe unter ihrer Wohnung zu einem ausschliesslich von Männern besuchten Ort wurde. Sie sagte:

„Ich muss mir eine Menge Sprüche anhören, wenn ich an der Eingangstüre vorbei komme, vor allem seit sie angefangen haben, so viel zu trinken.

Vor ein paar Tagen standen sie einfach so vor meinem Fenster und haben Beleidigungen herausgeschrieben, weshalb ich mich in die Wohnung einschliessen musste. Früher bin ich auch immer vom Stalingrad U-Bahnhof den Boulevard de la Chapelle entlanggegangen und das auch in der Nacht… heute wäre das undenkbar.“

Am U-Bahnhof von Stalingrad gab es inmitten von Paris ein großes improvisiertes Migrantenlager, das geräumt und nach Porte de la Chapelle verlegt wurde. Diesen Monat besuchte Breitbart London das Lager und sprach mit den dortigen Migranten. Alle schoben die Schuld an ihrer Situation auf Europa und forderten Geldleistungen von der französischen Regierung.

Eine andere Frau sagte, dass sie ihrer 12 Jahre alten Tochter nicht mehr alleine auf die Strasse lässt. Sie meinte, dass sie einmal inmitten einer Migrantenschlägerei landete, als sie den Chapelle U-Bahnhof verlies, und bei der die Migranten sich gegenseitig mit Messern bedrohten. Sie sagte:

„Ich dachte, meine letzte Stunde wäre gekommen.“

Aufgrund der Massenmigration hat sich die Situation in verschiedenen Pariser Stadtteilen rapide verschlechtert. Einige Vororte von Paris, wie etwa Seine-Saint-Denis, wurden zu Brutstätten für den radikalen Islam, wie Gilles Kepel, Frankreichs Spitzenexperte zum Thema, meint.

Die Frauen von Chapelle-Pajol sagten, sie würden einen Spaziergang durch das Viertel veranstalten, bei dem sie den weiblichen Stadtvertretern die Probleme wollen, damit vielleicht eine Lösung gefunden wird.

Bislang hat der frisch gewählte französische Präsident Emmanuel Macron das Sicherheitsproblem in der französischen Hauptstadt noch nicht angesprochen, sondern verbrachte die ersten Wochen seiner Präsidentschaft damit, das Wohlwollen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel zu erlangen.

Im Original: Parisian Women Face Constant Harassment By Migrants

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/pariser-frauen-mussen-immer-und-uberall.html