Bootsmigranten landen in Italien „in einer Geschwindigkeit an, die mit nichts davor zu vergleichen ist“

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass seit Anfang 2017 bereits 20.484 Migranten über das Meer nach Europa kamen, wobei die Zahlen mit dem Beginn des Frühlings wahrscheinlich explodieren werden. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 22. März 2017

Darin nicht inbegriffen sind 3.312 Migranten, die am 19. März vor der libysichen Küste aufgenommen wurden und die sich derzeit auf dem Weg nach Italien befinden, wie es im IOM Bericht heisst.

Zählt man diese Migranten hinzu, dann liegt die Zahl der Ankömmlinge in Italien deutlich vor der Zahl für die ersten drei Monate von 2015 (10.165) und jener im Jahr 2016 (18.777) – und der März 2017 ist noch nicht vorbei. IOM Sprecher Joel Millman sagte Reuters:

„Wir müssen den März erst noch abschliessen und wir bewegen uns bei den Ankünften bereits in einer Geschwindigkeit, die mit nichts davor zu vergleichen ist, was sich bislang im Mittelmeer abspielte.

Es ist typisch, dass der Frühling geschäftiger wird, aber es ist nicht typisch, dass die Zahlen so früh schon so hoch liegen, wie auch die Zahl der Toten, die damit einhergehen.“

Millman schätzte die Zahl der Ertrunkenen für den Zeitraum auf etwa 500, während es im letzten Jahr lediglich 159 waren.

Die Europäische Grenz- und Küstenschutzbehörde (Frontex) hat davor bereits zugegeben, dass ihre eigenen Aktivitäten, wie auch die Aktivitäten von Schiffen, die von migrationsfreundlichen NGOs betrieben werden, offenbar dazu betragen, dass die Zahl der Toten steigt. Die Behörde berichtete in ihrer aktuellen Risikoanalyse:

„Die gefährlichen Überfahrten auf seeuntüchtigen und überladenen Booten wurden vor allem in der Absicht organisiert, um von EUNAVFOR Med/Frontex und NGO Schiffen aufgenommen zu werden.

Offenbar helfen alle bei den Seerettungsoperationen im zentralen Mittelmeer beteiligten Parteien unabsichtlich Kriminellen dabei, ihre Aktivitäten mit minimalen Kosten zu betreiben, die damit ihr Geschäftsmodell stärken, da es die Erfolgschancen erhöht.“

Die Gesamtzahl der Überfahrten ist zurückgegangen, da die islamistische Regierung der Türkei mit einer 6 Milliarden teure Abmachung davon überzeugt werden konnte, die Zahl der Migranten zu verringern, die über die sogenannte Ägäisroute nach Griechenland übersetzen.

Diese allerdings ging in den letzten Tagen wieder deutlich nach oben, da sich die Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union verschlechtern. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu drohte sogar damit, jeden Monat 15.000 Migranten nach Europa zu schicken, damit ihnen „die Kinnlade runterkippt“.

Der europäische Ansatz bei der Migrationskrise unterscheidet sich deutlich vom australischen Ansatz, wo die Boote auf dem Meer abgefangen werden, um sie dann entweder in ihr Herkunftsland zurückzuschicken, oder um sie in Drittländer zu bringen, wo die Migranten prozessiert werden.

Damit wurde für illegale Migranten ein starker Negativanreiz geschaffen und es sind mittlerweile deutlich über 900 Tage vergangen, seit das letzte Boot Australien erreicht hat.

Der ehemalige australische Ministerpräsident Tony Abott, der die Massnahme einführte, rief die EU Führung dazu auf, dem Beispiel seines Landes zu folgen. Er sagte:

„Die effektive Grenzkontrolle ist keine Sache für Erbsenzähler, sondern absolut notwendig, um Leben zu retten und die Nationen zu schützen.

Die wirklich leidenschaftliche Entscheidung ist die folgende: Stoppt die Boote und damit stoppt das sterben.“

 

Im Original: Boat Migrants Landing in Italy ‘at a Pace Exceeding Anything We’ve Seen Before’

 

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/bootsmigranten-landen-in-italien-in.html

Wahnvorstellungen: Grüne wollen „Neu-Aleppo“ in Mecklenburg-Vorpommern errichten

Die Massenmigration nach Europa ist in vollem Gange. Nun zeichnet ab, wie der nächste Schritt der Globalisten im Kampf gegen die Nationen aussieht. Im Abseits zahlreicher Volksberuhigungspillen in Form von milliardenschweren Integrationsprogrammen, haben globale Denkfabriken längst die Idee dauerhafter Parallelgesellschaften akzeptiert. Bereits im Oktober 2015 berichtete die Welt vom Konzept, in Deutschland reißbrettartig Flüchtlingsstädte zu errichten, inklusive „Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee“. Der Grünen-Politiker Kurt Edler ist schon einen Schritt weiter. Er will „Neu-Aleppo“ in Mecklenburg-Vorpommern errichten.

Von Andreas Falk

Manchmal denkt man, in dieser irren Republik kann es nicht noch irrer werden, und siehe da: Im Handumdrehen wird man wieder eines Besseren belehrt. So hat auch ein Herr Kurt Edler von den Grünen meinen Glauben an die Vernunft und die Menschheit aufs Neue erschüttert. Der Grünenpolitiker gab der Welt am Sonntag ein Interview, das den Boden der Realität bis in die schwindelerregendsten Höhen verlässt. Aber der Reihe nach.

Laut der Welt ist Edler ein „Querdenker“, der „den Finger gerne in die Wunde legt“. Nun gut, man kann eine solche Realitätsentfremdung auch als Querdenken bezeichnen – ich würde andere Worte wählen. Vielleicht legen wir aber nun mal bei Herrn Edler den Finger in die Wunde und analysieren einige seine Thesen.

Welt am Sonntag:

„Herr Edler, die Flüchtlingsproblematik sorgt für großen Unmut. Immer mehr Bürger glauben, dass Islamismus und Integration ein zwangsläufiger Gegensatz in Deutschland sind.“

Edler dazu:

„Ja, aber das ist Quatsch. Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat.“

Ach, so ist das. Die Stammbevölkerung hat sich desintegriert. Nun frage ich mich, wie so etwas überhaupt geht. Wie kann sich eine Stammbevölkerung, also die einheimische Bevölkerung, desintegrieren? Mal davon abgesehen, dass sich eine einheimische Bevölkerung überhaupt nicht integrieren muss, da sie Heimrecht besitzt, ist die Aussage von Herrn Edler völlig sinnbefreit.

Die Deutschen können sich gar nicht desintegrieren, weil sie sich erst gar nicht integrieren müssen. Das ist nun mal die Wahrheit. Die Deutschen haben in Deutschland Hausrecht! Auch wenn das Grünutopisten nicht gerne wahrhaben wollen.

Gehen wir weiter. Edler hat nämlich eine hervorragende Idee, wie wir all unsere Probleme ganz einfach lösen können: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“

Ja, warum denn eigentlich nicht? Ein Neu-Aleppo ist doch genau das, was uns in der irren BRD noch fehlt. Am besten wird dann gleich der Bundestag dorthin verlegt und Neu-Aleppo wird die neue Hauptstadt. Das wäre doch ein Zeichen für „Integration“. Hilfe, ich bin in einem Alptraum! Wer weckt mich auf?

Doch der Alptraum ist leider Realität. Abgehobene Gutmenschen versuchen eine neue Welt zu bauen, und dabei kommt es immer zu den gleichen, inhaltlichen Fehlern – so wie der erneute Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Ganz ehrlich: Ich kann diesen blödsinnigen Vergleich, dem ich schon im Naziwahn einige Zeilen widmete, nicht mehr hören oder lesen.

Die USA sind ein Land, das den Ureinwohnern auf gewaltsame Weise geraubt wurde und in der heute eine Mischbevölkerung – bestehend aus den Nachfahren der Einwanderer und neuen Einwanderern – lebt. Es handelt sich um ein reines Einwanderungsland. Deutschland ist hingegen ein Land, das seiner Urbevölkerung (noch) gehört, also mit den USA keineswegs vergleichbar.

Das ist wie ein Vergleich von Erbsen mit Melonen – mal davon abgesehen, dass in Deutschland auch flächenmäßig viel weniger Platz vorhanden ist und die Einwanderer in die USA von damals nicht mit den Einwanderern nach Deutschland von heute vergleichbar sind. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Aber von solchen Überlegungen will ein visionärer Grünenpolitiker wohl eher nichts wissen. Richtigerweise stellt Edler in dem Interview weiterhin fest, dass sich zunehmend mehr Menschen einsam fühlen. Daraus entstehe eine „Sehnsucht nach Vertrautheit“. Soweit stimme ich voll zu, doch dann wird es schlagartig wieder abstrus, denn er sagt: „Und daran binden sich so Pseudo-Utopien wie Heimat, Vaterland oder Abendland. Wie albern ist allein das Wort? Das Abendland ist längst untergegangen.“

Heimat, Vaterland und Abendland sind also Pseudo-Utopien, ein Neu-Aleppo mitten in Deutschland hingegen aber nicht. Diese „Logik“ ist wirklich verblüffend. Und das Abendland ist sowieso schon längst untergegangen… Es ist also gar nicht im Niedergang, sondern schon längst hinweggefegt, lässt uns Edler wissen.

Nun ja, wenn wir uns mit all den abendländischen Errungenschaften – vor allem in den Bereichen des technischen und kulturellen Fortschritts – beschäftigen und uns hingegen Herrn Edlers Ausführungen ansehen, so könnte man ihm tatsächlich Glauben schenken. Die Fantasien des Grünenpolitikers haben nun wirklich nichts mit den geistigen Errungenschaften des Abendlandes gemein. Man erkennt einen deutlichen Qualitätsunterschied.

Wir wissen nun immerhin, dass Herr Edler kein großer Anhänger von althergebrachten Wertvorstellungen ist, und folgerichtig glaubt der „Islamismus-Experte“ ebenfalls nicht, dass die zukünftigen Konflikte durch verschiedene kulturelle Prägungen oder Religionen entstehen könnten.

Er vertritt dazu folgende Meinung: „Die neuen Konfliktlinien werden aber weder entlang der nationalen Herkunft noch entlang der Religionszugehörigkeit laufen, sondern entlang eines viel mächtigeren Musters, und das ist der Lebensstil. Der Lebensstil tangiert den Kern der menschlichen Freiheit und Selbstbestimmung. Die Zugehörigkeit zu einer Lebensstilgruppe wird den Ausschlag geben. Leitkultur für alle ist demgegenüber eine reaktionäre Uniformitätsvorstellung, der man nicht anhängen sollte. Leitkultur ist ein diskriminierender Begriff, der nur dazu dient, jemandem zu sagen, dass er dazu gehört oder, dass er „kulturfremd“ ist – so, wie es von der AfD als Wort benutzt wird. Damit wird auch die Nazivokabel von der Artfremdheit bewusst aufgerufen.“

Ob der Lebensstil tatsächlich das mächtigere Mustert ist, darf bezweifelt werden. Ideologien und Lebensstile sind meist nicht langlebig, Kultur und Zugehörigkeitsgefühle hingegen schon. Und natürlich bedarf es einer Leitkultur, damit Integration überhaupt gelingen kann, sonst ist es ja logischerweise keine Integration. Aber Herr Edler will davon nichts wissen und schmeißt dann lieber noch mit linken Kampfbegriffen wie „Nazivokabel“ um sich.

Ohne eine Integrationspflicht und eine Leitkultur wird es auf Dauer nicht gehen. Auch das in diesem Zusammenhang immer wieder beschworene Grundgesetz kann das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Kultur nicht ersetzen.

Natürlich werden das einige Menschen – vornehmlich linksgrün angehaucht – anders sehen. Laut Herrn Edler sind es ja wir Deutschen selbst, die sich desintegrieren und in ihrer Sturheit an überholten Werten wie Heimat und Vaterland (in anderen Ländern selbstverständliche Werte) festhalten, anstatt endlich damit anzufangen, Neu-Aleppo aufzubauen. Aber ob diese spezielle Meinung wirklich etwas mit der Realität zu tun hat? Ich glaube nicht!

Am Ende müssen wir feststellen, dass Herr Edler in einer Fantasiewelt lebt. Identitätsstiftende Größen wie Heimat und Kultur werden weder die Deutschen noch die Zuwanderer wirklich aufgeben. So ist der Mensch nun mal. Die Ausnahme bilden lediglich ein paar schräge Vögel, die in ihrem eigenen geistigen Parallel-Universum leben und meinen, dieses der Allgemeinheit überstülpen zu müssen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/22/stadt-fuer-fluechtlinge-gruene-wahnvorstellungen-von-neu-aleppo-in-deutschland/

B
eine Integrations

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 11/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Jugendlicher Einbrecher aus Rumänien festgenommen
Die Polizei konnte im Landkreis Roth einen 14-jährigen Serieneinbrecher rumänischer Herkunft und seinen 18-jährigen Komplizen festnehmen. Dem 14-Jährigen werden mindestens drei Einbrüche zur Last gelegt, dabei soll er mehrere Tausend Euro in Bargeld erbeutet, sowie Sachschäden in Höhe von etwa 4000 Euro verursacht haben.

83-Jähriger überfallen
In Frankfurt wurde ein 83-Jähriger von drei Jugendlichen überfallen, zumindest einige von ihnen sollen Südländer gewesen sein. Der Mann war mit seinem Rollator unterwegs, als sich die Gruppe näherte, ihn zu Boden stießen und ausraubten.

Rentnerin bestohlen
In Braunschweig wurde eine 79-Jährige von einem Südländer bestohlen. Die Seniorin saß im Bereich einer Bushaltestelle auf ihrem Rollator, als sich der Mann näherte und sie zu bedrängen begann. Nachdem der Mann sich wieder entfernt hatte, bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse.

Versuchter Raub in Seniorenwohnheim
Man könnte meinen, die beiden obrigen Taten, das Ausrauben von auf Gehhilfen angewiesener Senioren, sei das niederste und feigste, zu was Kleinkriminelle fähig seien. Die Täter in folgenden Fall zeigen aber, dass für manche immer noch Luft nach unten ist.
Die beiden unbekannten Südländer hatten es auf ein Seniorenwohnheim in Hamburg-Ottensen abgesehen, dort lenkte einer der beiden eine Angestellte ab, während der zweite sich Zutritt zum Zimmer eines bettlägerigen 87-Jährigen verschaffte. Dort versuchte er einen Goldring vom Finger des Mannes abzuziehen, scheitere aber, da der Ring zu fest saß.
Die Täter flüchteten, als die Angestellte auf das Treiben der beiden aufmerksam wurde.

Fotofahndung wegen versuchten Mordes nach Rumänen
Die Polizei in Essen startete eine Fotofahndung nach einem 21-jährigen Rumänen, der im Februar bei einem Einbruch einen 37-jährigen Familienvater derart schwer am Kopf verletzt hatte, dass dieser intensivmedizinisch behandelt werden musste.
Der Täter war sowohl in der BRD als auch im europäischen Ausland bereits früher polizeilich in Erscheinung getreten und befindet sich momentan mit einem Komplizen auf der Flucht.

Ägypter verletzt Passanten mit Messer
In Frankenthal griff ein 29-jähriger Ägypter in der Innenstadt Passanten mit einem Messer an und verletzte dabei vier Personen leicht. Der Mann hatte in einer Bar etwas getrunken und versucht die Gaststätte, ohne zu bezahlen zu verlassen. Der Wirt soll den Mann darauf angesprochen haben, worauf dieser ein Messer zog, in Richtung Innenstadt davonrannte und dort vier Menschen verletzte.

Asylant verletzt Mitbewohner und setzt eigene Unterkunft in Brand
In Helsa soll ein 28-jähriger Asylant aus Syrien zwei seine Mitbewohner niedergestochen haben und anschließend das Asylantenheim in Brand gesetzt haben. Der Tat soll ein Streit zwischen dem Syrer und den beiden Opfern vorausgegangen sein.

Bewaffneter Raub
In Bochum raubte ein unbekannter bewaffneter Nordafrikaner eine Praxis aus und verletzte dabei den Inhaber. Der Täter forderte die Herausgabe eines Medikamentes, da dieses nicht vorhanden war, änderte er seine Forderung zu Bargeld, welches er auch erhielt. Im Verlauf des Raubes schlug der Täter, den Inhaber der Praxis, zwei Mal mit einer Waffe gegen den Oberkörper.

54-Jährige überfallen
In Hamburg-Ohlstedt wurde eine 54-Jährige von einem Unbekannten mit südosteuropäischem oder arabischem Erscheinungsbild überfallen. Die Tat ereignete sich bereits im Januar, wurde aber erst jetzt zur Anzeige gebracht.
Die Frau war mit ihrem Auto unterwegs, als sie einen Mann am Straßenrand bemerkte und anhielt. Der Mann fragte sie nach dem Weg, worauf sie ihr Auto verlies. Daraufhin näherte, sich eine zweite Person von hinten, packte sie und zog sie in ein nahes Waldstück, wo der unbekannte sexuelle Handlungen an ihr vornahm.

Asylant hält Polizei auf Trapp
In Bad Fallingbostel hielt ein 26-jähriger Asylant durch mehrere Eskapaden die Polizei auf Trapp. Zunächst fiel der Mann in einem Lokal auf, dessen er wegen starker Trunkenheit vom Betreiber verwiesen wurde. Der Forderung kam dieser allerdings nicht nach und ging stattdessen auf den Wirt los, welcher jedoch in der Lage war den Angreifer zu überwältigen. Die Polizei war schon vor Ort, als ein weiterer Asylant erschien und den Schläger als den Dieb seines Mobiltelefons identifizierte. Die Durchsuchung des Beschuldigten förderte auch prompt das Diebesgut zutage.
Da sowohl der Asylant, als ach der Wirt im Verlauf der Auseinandersetzung leichte Verletzungen erlitten hatten, ließ sich Ersterer im Krankenhaus behandeln, wo er erneut die Polizei auf den Plan rief, indem er nackt durch die Notaufnahme lief, randalierte und sich weigerte das Krankenhaus zu verlassen.

34-Jähriger überfallen und ausgeraubt
In Dortmund wurde ein 34-Jähriger von zwei Unbekannten angegriffen und ausgeraubt, einer der Angreifer soll Südosteuropäer gewesen sein. Der Geschädigte war alleine unterwegs, als die Unbekannten ihn von hinten angriffen und zu Boden warfen. Dort raubten die Täter eine Digitalkamera, die der Mann in der Hand hatte, und flüchteten.

Ermittlungserfolg im Fall von sexuellen Übergriffen
Seit Herbst 2016 war es in Tübingen zu etlichen sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen, die sich ab Januar 2017 zu häufen begannen, nun konnte der erste Ermittlungserfolg verzeichnet werden.
Die Polizei konnte einen 28-jährigen Kroaten festnehmen, der im Verdacht steht für mindestens drei Übergriffe verantwortlich zu sein, es wird zudem ermittelt, ob er für noch weitere verantwortlich sein könnte.

Tankstelle überfallen
In Kaiserslautern wurde eine Tankstelle überfallen, der Täter soll einen osteuropäischen Akzent gehabt haben. Der Täter hatte einen einer Schusswaffe ähnlichen Gegenstand bei sich und forderte die Herausgabe von Bargeld, welches ein Angestellte ihm aushändigte.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7197/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

SCHOCK-VIDEO: Rentner, die eine junge Frau beschützen wollen, werden von Migranten angegriffen!

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)


Dieses Handyvideo haben Sie bestimmt noch nicht gesehen! Es ist inzwischen aus den sozialen Medien verschwunden, fiel höchstwahrscheinlich der Facebook-Zensur zum Opfer!

Das Footage wurde von einem Fahrgast in einem Zug (S- oder U-Bahn) gedreht.

Es zeigt, wie in München (Sendlinger Tor zum Zentrum) zwei deutsche Rentner, die eine junge Frau beschützen wollen, von Migranten angegriffen werden.

Unfassbar!

Laut der renommierten britischen Zeitung The Telegraph, die von diesem Vorfall schon vor einem Jahr berichtete, soll es sich bei den Belästigern und Angreifern um eine Gruppe von Flüchtlingen handeln.

Im Handyvideo wird u.a. auch gezeigt, wie die Migranten einen der Rentner an den Armen halten, während er beschimpft wird. Der andere wird am Hals gehalten und bedroht.

Angeblich kam es zu dieser Auseinandersetzung, nachdem die Migranten von einer jungen Frau abgelehnt wurden, die sie zunächst belästigten.


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Libyen verlangt 800 Millionen Euro

Indexexpurgatorius's Blog

Man kann es ja verstehen, wenn ‚Kleptokraten ihr Taschen füllen wollen um dann im eigenem oder einem Land ihrer Wahl sich die Eier kraulen zu lassen.

>>Um die Flüchtlinge von der Überquerung des Mittelmeers abzuhalten, forderte Libyen beim gestrigen Flüchtlingsgipfel in Rom 800 Millionen Euro. Dem nordafrikanischen Land mangelt es bei Logistik und Infrastruktur am Nötigsten. So benötigt die libysche Küstenwache dringend zehn Schiffe, zehn Motorboote, vier Hubschrauber und 24 Schlauchboote. Auch um Jeeps, Rettungsautos und Satellitentelefone bittet die libysche Regierung für die Umsetzung eines am 2. Februar unterzeichneten Abkommens zwischen Italien und Libyen zur Bekämpfung der Schlepperei und der illegalen Einwanderung.<<

Doch Kritiker des neuen EU-Flüchtlingsdeals mit Libyen sind skeptisch. Sie warnen, dass das Bürgerkriegsland Libyen auch bei bestem Willen kein sicherer Hafen für Flüchtende sein kann. Ohne funktionierende Staatsmacht könnten Libyens Schlepper weiter ihr Unwesen treiben.

Doch wenn sich Politiker auf einem Flüchtlingsgipfel treffen um zu diskutieren…

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Dessau: „Asylanten“ gehen mit Messern auf Einheimische los

 

Nachdem die Asylanten zuvor mehrere Frauen belästigten und
anwesende Männer dazwischengingen, zogen die Asylanten Messer
und griffen die Passanten an.

Quelle : http://tinyurl.com/lepezor

Prostituierte & Sportwetten: „Asylbetrüger verpulvert fast 100.000 Euro!“ – Selbstbedienungsladen Deutschland macht’s möglich!

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)


Wieder so eine Geschichte, über die Bedürftige hierzulande nicht nur den Kopf schütteln, sondern rot vor Zorn werden:

Der 19-jährige Sudanese Amir M., der über Libyen nach Italien und dann nach Frankreich gereist ist, beantragte in Deutschland Asyl. In Braunschweig wies ihm die Landesaufnahmebehörde eine dementsprechende Kommunenunterkunft zu.

Doch der Asylbewerber war kriminell: Er tauchte in verschiedenen Städte (z.B. in Nienburg, Hildesheim, Stadt oder Wolfenbüttel) unter neuem Namen auf und ließ sich erneut zuteilen.


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So kassierte der Sudanese mit neun verschiedenen Alias-Namen über 40.000 Euro Stütze bei den Kommunen.

Dabei verursachte er zusätzlich Quartierkosten von rund 52.000 Euro.

Der Gesamtschaden für den Steuerzahler beläuft sich so auf etwa 93.000 Euro.

Im Oktober 2016 flog in Hannover sein Identitäts-Betrug auf. Er kam…

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„Grenzjäger“ beenden Ausbildung: „Ich kann meinem Land dienen und es verteidigen“

pressefreiheit24

Bei der Abschottung seiner Grenzen zu Serbien und Kroatien geht Ungarn neue Wege. Neben des Ausbaus und der Neuerrichtung von Grenzanlagen sollen Flüchtlinge und Migranten auch durch eine personelle Aufstockung ferngehalten werden. Deshalb bilden die Behörden innerhalb von sechs Monaten Hilfspolizisten für den Grenzwachdienst aus. Die ersten von bis zu 3.000 „Grenzjägern“ beenden in diesen Tagen die Schulung. Sie sollen innerhalb einer acht Kilometer breiten Zone parallel zur Grenze patrouillier…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2017/03/18/gre…

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Guten Tag, ich heiße Ahmed, bin 17 Jahre alt und seit mindestens 4 Jahrzehnten auf der Flucht zu euch…

Hakan Can: Lachen hält bekanntlich jung! Und die “minderjährigen Flüchtlinge“ lachen sich bestimmt jeden Tag schlapp über unsere Dummheit!

Eine gefährliche Schwäche der Deutschen besteht in ihrer Unfähigkeit, dreiste Schwindler rechtzeitig als Feinde zu erkennen, besonders wenn sie sich als Freunde ausgeben.

Wilhelm Schwöbel (1920 – 2008), weitere Zitate über die Deutschen gibt es hier

Der polnische Volksmund pflegt eine Redensart, die dem abwertenden Sinn des deutschen Wortes Blauäugigkeit entspricht. Die polnische Redensart lautet, sei kein Deutscher.
Die Deutschen sind zu recht stolz auf die großen Denker und Dichter, die sie hervorgebracht haben, doch beinhaltet ihr fester Glaube daran, dass es sich bei jeden einzelnen von ihnen um einen direkten Nachfahren derselben handeln müsste, eine kollektive Fehleinschätzung. Diese kollektive Fehleinschätzung führt oftmals zur idiotisch anmutenden und fatalen Selbstüberschätzung vieler Deutscher. Sie halten sich den hervorragenden Denkern gegenüber für geistig ebenbürtig, wenn nicht sogar für überlegen. Aus diesem Grund beschäftigen sie sich nicht wirklich mit den Werken ihrer vermeintlichen Vorbilder, vernachlässigen diese sogar sträflichst und zeigen sich zudem außer Stande, diese weiterzuentwickeln, ohne sie zugleich zu verhunzen, zu verstümmeln und zu entwerten.
Nun sind die Deutschen gewiss nicht leichtgläubiger als andere Völker auch. Doch was ihre Leichtgläubigkeit in Bezug auf die Betrügerei mit den Altersangaben angeht, so kann ihnen zweifellos eine Spitzenposition in der Rangliste der Leichtgläubigkeit eingeräumt werden.
Bemerkenswert daran ist auch, dass sich hierbei die Gruppe der Studierten von der Gruppe der Hauptschüler abhebt, in dem sie sich anstandslos als noch leichtgläubiger erweist.
Diese kollektive und fatale Leichtgläubigkeit wäre noch schwerer zu ertragen, wenn sich nicht ein Teil der Deutschen ihren Humor bewahrt hätten, mit dem sich die saudämliche Einfältigkeit ihrer Landsleute verspotten lässt. Den Preis für die willkürliche Dummheit und den Asylbetrug haben trotzdem alle Deutschen zu zahlen.