Abgelehnte Asylbewerber sorgen für Bahnhofssperrung

Foto: Durch PT-lens/Shutterstock
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Bayern/Donauwörth – Rund 200 mutmaßlich abgelehnte Asylbewerber aus Gambia aus der Erstaufnahme-Einrichtung in Donauwörth haben am Montagnachmittag den Bahnhof der einst beschaulichen Stadt wie auch den Zugverkehr lahmgelegt. Mit „We want Justice“ („Wir wollen Gerechtigkeit)-Transparenten scheinen die Schwarzafrikaner die Weiterreise nach Italien erzwingen zu wollen. Mit Video.

Aus Sicherheitsgründen wurde der Bahnhof Donauwörth bis etwa 18.30 Uhr komplett gesperrt. Dies hatte zur Folge, dass der Bahnverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg, Ingolstadt und Ulm zwischenzeitlich zum Erliegen kam.

Wie die Polizei laut der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ) berichtete, hatten sich am Rosenmontag rund 200 Gambier, deren Asylantrag mehrheitlich abgelehnt wurde, auf den Weg Richtung Donauwörther Bahnhof gemacht. Zuvor fand die afrikanische Unmutskundgebung in der Einrichtung statt. „Trotz Verhandlungen haben sich die Männer nicht beruhigen lassen“, so der stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth. Dann machten sich die Gambier auf den Weg zum Bahnhof. Ein Großaufgebot der Polizei war dort im Einsatz. Am Bahnhof musste der Zugverkehr vorübergehend gestoppt werden.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F115152229053025%2Fvideos%2F218321722069408%2F&show_text=0&width=560

Afrikaner fordern: „Wir wollen Gerechtigkeit“

Die Stimmung schien aufgeheizt, so die Berichterstattung. Immer wieder schrien einzelne Männer herum, andere haben ein Transparent mit der Aufschrift „We want Justice“ („Wir wollen Gerechtigkeit“) in der Hand. In den vergangenen zwei Wochen sollen laut AZ alle der über 200 Gambier einen Bescheid bekommen haben, dass ihr Asylantrag abgelehnt ist. Dies sorgte bereits für spontane Protestaktionen auf dem Gelände in der Parkstadt.

Laut Polizeisprecher wollten sich die Afrikaner geschlossen auf den Weg nach Italien machen. Die Polizei zog Kräfte aus dem weiten Umkreis zusammen – und lenkte die Afrikaner um die Innenstadt herum, in der gerade Fasching gefeiert wurde. Übergriffe habe es bislang keine gegeben, teilt Bißwanger am frühen Abend auf Anfrage unserer Redaktion mit. Man setze auf Verhandlungen. Ein hochrangiger Vertreter der Regierung von Schwaben sei auf dem Weg.

Merkels Gäste eskalieren auch im beschaulichen Donauwörth

Wie Jouwatch berichtete, müssen die Bürger der schwäbischen Großen Kreisstadt Donauwörth seit geraumer Zeit die Bereicherung durch Angela Merkels Gäste ertragen. Am Bahnhof, der nun für Protestkundgebungen durch die abgelehnten Asylbewerber zweckentfremdet wurde, lungerten in den letzten Monaten immer mehr schwarzafrikanische Asylbewerber aus der nahe gelegenen Asylunterkunft herum. Laut lärmend werden Passanten angepöbelt und Frauen massiv bedrängt. Dieser Zustand sei laut Polizei mittlerweile keine Ausnahme mehr, sondern ein seit Längerem anhaltendes Problem. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/13/abgelehnte-asylbewerber-sorgen-fuer-bahnhofssperrung/

Asylschmarotzer verwendet 20 (ZWANZIG) verschiedene Identitäten

Berliner Morgenpost:

Asylbewerber

Polizei nimmt Drogendealer mit 20 Identitäten fest

Die Polizei hat am Sonnabendmorgen einen ausreisepflichtigen Drogendealer festgenommen. Der Mann tarnte sich mit 20 Identitäten.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/02/13/asylschmarotzer-verwendet-20-zwanzig-verschiedene-identitaeten/

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Indexexpurgatorius's Blog

Von Norden bis Süden, in ganz Italien, dringt der Aufstand gegen das Geschäft der Aufnahme von Migranten.
Bomben oder Molotowcocktails, aber auch rudimentärere Waffen sind die am häufigsten verwendeten Mittel der Bürger, um die Ankunft von Migranten in ihren Städten und Dörfern zu stoppen.

Der jüngste und auffälligste Fall ereignete sich am Donnerstag vergangener Woche vor dem Aufnahmezentrum Dorgali in der Provinz Nuoro.
Verletzt wurde niemand, obwohl die Explosion ein großes Loch in eine Außenwand des Gebäudes riss.

Dies ist nicht der erste Fall in Sardinien, tatsächlich hat diese Abneigung gegen Flüchtlinge bereits drei Präzedenzfälle .
Am 11. Oktober erlitt die ehemalige Kaserne von Monastir in der Provinz Cagliari einen Brandanschlag, nachdem der Präfekt beschlossen hatte, das Gebäude als Aufnahmezentrum zur Verfügung zu stellen.
Dasselbe geschah in Burcei, ebenfalls in der Provinz Cagliari, Anfang September, als ein Privathaus, in dem 25 Migranten untergebracht werden sollten, verwüstet wurde.
Im November wurde…

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ARD-Film „Aufbruch ins Ungewisse“: Fiktives Flüchtlingsdrama erzeugt kaum Empathie

Terraherz

Epoch Times Deutsch

In naher Zukunft werden es die Europäer sein, die in Afrika Asyl begehren. Das ist zumindest die Botschaft des Films „Aufbruch ins Ungewisse“, der am 14. Februar in der ARD zu sehen sein wird. Man braucht nicht länger als zehn Minuten zu schauen, um zu erkennen, dass es sich hier um allerfeinsten Agitprop handelt.

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Die Wegschauer-Republik: Schläge für „Scheiß-Deutsche“ – Was eine Mutter in Kandel berichtete

Von Steffen Munter

Schädel-Hirn-Trauma, blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und büschelweise ausgerissene Haare: Die körperlichen Verletzungen waren das eine, das andere, dass dies alles vor ihren kleinen, vor Entsetzen schreienden Kindern geschah und dass so viele Menschen wegschauten, ihr später sogar noch Vorwürfe machten, dass sie selber schuld sei.

Von einem hässlichen Erlebnis berichtete eine 39-jährige Mutter aus Süddeutschland den empörten Menschen in Kandel, beim Trauermarsch am 28. Januar für die ermordete Mia (15), organisiert vom „Frauenbündnis Kandel“. Doch für ihre Offenheit wird sie nun sogar noch von linken Extremisten bedroht.

Das gespaltene Volk

Auf der einen Seite des Marktplatzes standen etwa 150 Menschen, Leute mit bunten Schirmen und ohne. Sie waren einem Aufruf gefolgt, der da vom Aktions-Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ kam, einer Gruppe von „Antifaschistinnen und Antifaschisten“ aus Berlin. Sie trugen Banner wie „Miteinander statt Gegeneinander“, die skurriler nicht sein konnten angesichts der polizeilichen Abschirmungslinie zwischen ihnen und ihren Mitbürgern auf dem Marktplatz. Doch genau diese Gespaltenheit sollte sich auch in dem dramatischen Erlebnis der 39-Jährigen widerspiegeln.

Während die vierfache Mutter von ihrem Gewalt-Erlebnis mit einer Migranten-Familie auf einem Spielplatz in ihrer Stadt im Süden von Deutschland berichtete, versuchten die Leute mit den bunten Schirmen und ihre Anhänger dies mit ihren lauten roten und offenbar vorher verteilten Plastik-Tröten zu übertönen. Auch der SPD-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, stand dort auf der anderen Seite, den Menschen des Trauermarsches gegenüber.

Doch nun zu dem, was die Mutter zu berichten hatte, beim Trauermarsch von Kandel, dem mehr als 1.000 Menschen vom Tatort am „DM-Markt“ bis zum Marktplatz folgten und forderten: „Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

Was eine Mutter im Sommer 2017 erlebte

Der Alptraum ereignete sich im Juli 2017 im Süden von Deutschland: „Ich bin heute hier, um von einer persönlich erlebten Geschichte zu erzählen. (…) Meine Familie und ich feierten den Geburtstag meiner Mutter im kleinen Rahmen in einem Biergarten.“

Ihre Kinder spielten auf dem dortigen Spielplatz. Ihre 3-Jährige saß mit ihrem mitgebrachten Spielzeug im Sandkasten, als eine Frau mit ihrem Kind daherkam:

Diese nahm meiner Tochter rücksichtslos ihr Spielzeug aus der Hand um es ihrem Kind zu geben.“

(Karina, 39, Mutter von vier Kindern)

Die 7-jährige Schwester der nun schluchzenden Kleinen kam zu ihr, um sie zu trösten. Die fremde Frau beschimpfte sie wüst, wie die 39-Jährige wahrnehmen musste. Sie sei hinübergegangen, um die Situation zu beruhigen.

Dort angekommen wurde ich in gebrochener Sprache darauf hingewiesen, dass meine Tochter ihr Spielzeug herauszugeben habe.“

Die vierfache Mutter bot der Frau an, dass die Kinder doch gemeinsam mit dem mitgebrachten Spielzeug spielen könnten. Sie machte der Frau jedoch auch deutlich, dass sie die vorangegangene Vorgehensweise unmöglich finde. Die Frau rief ihr wütend zu, dass sie das nur sage, weil sie Ausländer sei. Zudem wurde sie als Nazi und Rassist beschimpft.

Ich stand auf und begann das Spielzeug meiner Tochter einzusammeln, um zu gehen.“

Plötzlich spürte sie einen harten Rempler an ihrer linken Schulter, der sie fast stürzen ließ.

Schläge für die „Scheiß-Deutsche“

Daraufhin ging die 39-Jährige auf die Frau zu und sagte ihr, dass es nun genug sei. Auch andere Biergartenbesucher wurden nun auf den Vorfall aufmerksam. Zudem kamen zwei Männer und eine Frau, offenbar Angehörige der Ausländerin zu den zwei Frauen.

In diesem Moment traf mich eine Faust im Gesicht. Einer der Männer, der mittlerweile das Kind der Frau auf dem Arm hatte, ließ Selbiges mit einer ausladenden Handbewegung in den Sandkasten fallen, um mich sodann an den Haaren im Nacken zu packen. Ich hörte meine Kinder panisch schreien und rief, dass sie zu ihrem Papa laufen sollen.“

Viele Male schleuderte sie der Mann an ihre Haaren Richtung Boden und wieder nach oben. Ihr wurde schwindelig. Benommen nahm sie wahr, wie mittlerweile ihr Bruder und ihr Mann hinzukamen. Nach einem lauten Wortgefecht habe der Angreifer dann von ihr abgelassen, vor ihnen auf den Boden gespuckt und in seiner Sprache geflucht. Noch am Boden habe die vierfache Mutter die Polizei angerufen.

Meine Kinder bückten sich zu mir, weinten und sagten, dass ich im Gesicht blute.“

Während die verletzte Mutter von ihrer Familie abgeschirmt wurde, griffen sich die Angreifer ihre Sachen vom Tisch und flüchteten.

Fast alle übrigen Besucher des Biergartens schienen sich vermeintlich nicht weiter für den Vorfall zu interessieren. Einige tuschelten oder sahen weg.“

Noch immer benommen wankte die 39-Jährige mit ihrem Bruder den Flüchtenden hinterher, um der alarmierten Polizei Hinweise zur Fluchtrichtung geben zu können. Hier auf der Straße kam es dann erneut zu einem Zusammentreffen mit den Angreifern. Der Schläger spuckte die Frau und ihren Bruder an. Er und die anderen fluchten wild, „teils auf Deutsch und teils in einer anderen Sprache, die ich nicht verstand.“

Ich hörte Äußerungen wie: ‚Scheiß Deutsche!‘, ‚Auf der Straße herrschen andere Gesetze!‘, ‚Die Straße gehört uns!‘, ‚Bastard!‘ und ‚Ich spucke auf die Polizei!’“

Während sich die Opfer zurückzogen, konnten sie noch das Kfz-Kennzeichen des Autos der flüchtenden Angreifer fotografieren.

Sie ließen eine von dem Aufeinandertreffen tief gezeichnete Familie zurück. Die vierfache Mutter erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, ein blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und verlor büschelweise Haare.

Das Schlimmste aber war, dass meine 7-jährige Tochter sowie meine 3-jährigen Zwillinge mit ansehen mussten, wie ihre Mutter verprügelt wurde. Nachdem sie den ersten Schock am Tag des Geschehens überwunden hatten, folgten einige Nächte mit teils massiven Alpträumen.“

Wo ist die Menschlichkeit geblieben?

Doch für das Erlebte bekam die mehrfache Mutter von den Anti-Rassisten auf der anderen Seite des Marktplatzes kein Mitgefühl geschenkt, nur das monotone Gekreische ihrer kleinen roten Plastik-Tröten begleitete den erschütternden Bericht.

Für diese Mutter galt offenbar nicht das Banner auf der anderen Seite des Marktplatzes worauf stand: „Wir für Menschlichkeit“. Auch im Biergarten war niemand bereit zu helfen, die bunten Schirme hatten die Leute an diesem Tage zu Hause gelassen, die Tröten blieben stumm.

 

Auf die Gegendemonstranten deutend sagte die 39-jährige, vor ihren Kindern verprügelte und gedemütigte Mutter aus Süddeutschland ihr Leid klagend:

Jetzt sehe ich hier heute Menschen, die für Menschlichkeit und gegen Hass demonstrieren und ich frage mich: Wo ist die Menschlichkeit und wo ist der Hass?

Ist es nicht so, dass wir diese Menschen herzlich aufgenommen haben und jeden Tag einen großen Teil unseres Verdienstes abgeben?

Mit welchem Recht spricht man uns dann also unsere Menschlichkeit ab und unterstellt uns Hass? Weil wir hier für die Sicherheit unserer Kinder stehen?“

 

 

Misstrauen gegenüber den Medien

Nach ihrem aufwühlenden Schilderungen beim „Frauenbündnis Kandel“ interessierte sich plötzlich sogar die Presse für sie.

Bisher lehnte sie jedoch Interviews ab. Mit gutem Grund, wenn man die aktuelle Berichterstattung in diesem Land zu politisch brisanten Fällen genauer betrachtet.

Schließlich vertraute sie sich doch der „Jungen Freiheit“ an und erklärte auch, warum sie den Medien misstraut:

Man weiß ja nicht, was die über einen schreiben. Die drehen ja einem das Wort im Mund rum.“

(Karina, 39, mehrfache Mutter und Prügel-Opfer)

Was ist los in diesem Land?

In ihrem Gespräch mit der „JF“ erinnerte sie sich noch einmal an jene schrecklichen Minuten im Biergarten in ihrer süddeutschen Heimatstadt. Mit blutendem Gesicht ging sie auf die Besucher zu, bat darum, dass jemand als Zeuge aussagen möge. „Nur zwei kleine Kinder, vielleicht gerade zehn Jahre alt, wollten aussagen“, doch hätten deren Eltern es nicht erlaubt.

Als sie sich dann später auf der Toilette das Blut aus dem Gesicht abwusch, kamen sogar noch Frauen zu ihr und warfen ihr vor, dass sie selbst schuld sei:

Sie sagten mir, dass man in solch einer Situation eben weglaufen muss.“

Naja, wenigstens gibt es ja noch die Polizei und das Gesetz in diesem Land gilt für alle gleichermaßen.

Im Vertrauen darauf erstattete sie bei der Polizei Anzeige gegen die Gewalttäter. Später musste sie jedoch feststellen, dass die Staatsanwaltschaft ihre Anzeige nicht weiter verfolgen wollte, wie die „JF“ berichtet.

Von linken Extremisten bedroht

Doch dem nicht genug: Nun wird die 39-jährige Ehefrau und Mutter von vier Kindern im Internet als „Nazi“ beschimpft und von linken Extremisten bedroht.

Dabei sei sie ein sozial engagierter Mensch, habe viele ausländische Freunde, lange schon. Jedoch sei sie auch schon einmal auf einer Pegida-Demonstration in München gewesen, konnte sich  mit dem dort Gesagten jedoch nicht identifizieren. Sie sei dann wieder gegangen. Allerdings merkte sie an, dass sie allein schon auf dem Weg dorthin erlebt habe, wie man von der Antifa angefeindet werde. 40 von ihnen standen dort, umringt von Polizisten. Irgendeiner warf dann eine Cola-Dose auf sie.

Doch sie ist sich auch sicher:

Wir Frauen müssen für unsere Töchter jetzt kämpfen.“

Sie wolle ihre Töchter zu kritischen und wachsamen Frauen erziehen. Was sie jedoch nicht wolle, ist, „dass sie im Schulunterricht eine salafistische Moschee besuchen müssen, die sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wird“.

In Kandel sei sie auf der Demo mit vielen Frauen ins Gespräch gekommen, die Ähnliches erlebt haben. Sie selbst sei als Kind sogar einmal Zeuge eines sogenannten Ehrenmordes geworden, als ein Mann einen anderen auf offener Straße erschoss.

Früher waren solche Zustände, wie wir sie heute überall erleben, begrenzt auf wenige Stadtteile.“

Was früher Ausnahmen waren, seien heute Normalität. Man habe sich bereits daran gewöhnt, einen schleichenden Prozess nannte sie es gegenüber der „JF“. Deshalb habe sie in Kandel ihre Geschichte erzählt. Nein, sie schaue nicht mehr weg.

Ich habe lange geschlafen. (…) Aber jetzt gehe ich auf die Straße (…) für meine Familie, für meine Kinder. Es geht doch um alles!“

Die dunkle Philosophie

Deutschland hat ein Problem: Oberflächlich geht es wohl um den Verlust an Menschlichkeit, an Zivilcourage, an Sicherheit oder um einen Konflikt zwischen Flüchtlingen, Ausländern und Deutschen.

Doch tiefer drinnen, in den Herzen der Menschen, da wirkt ein hinterhältiges Gift, schon seit Jahrzehnten. Der sowjetische Politiker und sozialistische Rhetoriker Nikita Chruschtschow sagte gegenüber den USA bereits 1959:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

(Nikita Chruschtschow, ehemaliger KP- und Regierungschef der Sowjetunion)

Was in Deutschland diffus und in anderer Form wirkt, zeigt sich auch heute noch im kommunistischen China in all seiner erschreckenden Deutlichkeit:

Als Erstes wird von den Mitgliedern der Kommunistischen Partei und dem Volk in der kommunistischen Gesellschaft der absolute Gehorsam verlangt. (…) In China kennen die Menschen den üblichen Doppelcharakter der Mitglieder der KPC. (…) Sie mögen Eltern, Ehemänner, Ehefrauen oder gute Freunde sein. Aber über der menschlichen Natur und den menschlichen Gefühlen steht das Parteibewusstsein (…) immer über der Menschlichkeit.“

(„9 Kommentare über die kommunistische Partei“, chinesischer Underground-Klassiker)

Doch der Geist des sozialistischen Internationalismus lag nicht in den USA und auch nicht in der ehemaligen Sowjetunion. Heraufbeschworen hatte ihn der deutsche Kommunist Karl Marx, dessen Geburtsstadt in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert.

Marx, der ehemalige Christ und spätere Satanist – wie übrigens auch andere kommunistische Theoretiker wie Engels, Lenin oder Stalin, was aus veröffentlichten Dokumenten und wissenschaftlichen Forschungen hervorgeht – sagte in seinem literarischen Machwerk „Des Verzweifelten Gebet“:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
Und sein Marschall sei die düst’re Pein!“

(Karl Marx, 1837)

Zwei Jahre später schrieb der Student Marx in seinem Drama „Oulanem“:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf
und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach,
und raun dir zu, hinab! Komm mit, Genosse!“

(Karl Marx, 1839)

In dem Gedicht „Der Spielmann“ ließ Marx als junger Mann bereits erahnen, was er später noch vollziehen würde:

Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
die stieß in den Kopf aus Höllendurst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen . . .

(Karl Marx, 1841)

Die 95-zu-5-Formel

Doch was genau geschieht hier bei uns in Deutschland? Auch hier hilft zum besseren Verständnis der Blick in die kommunistische Kampfgeschichte:

Es ist eine klassische Methode der Kampagnen der Kommunistischen Partei, einen Teil der Massen anzustacheln, damit sie den anderen Teil hasst und verfolgt. Die bekannte Formel ’95 Prozent zu 5 Prozent‘ zur Einteilung der Klassen ist so entstanden. In den verschiedenen Kampagnen der KPC kam diese Methode umfassend zur Geltung und sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Diejenigen, die den 95 Prozent zugeordnet werden, bleiben verschont, diejenigen aber, die unter die verbleibenden 5 Prozent fallen, werden zum zu bekämpfenden Klassenfeind. Aus der Angst heraus und um sich selbst zu schützen, streben die Menschen danach, diesen 95 Prozent anzugehören.“

(„9 Kommentare …“, Kapitel 2)

Doch allen Mut zusammennehmend wurden aus den fünf Prozent immer mehr und mehr und die Verfolgungsformel verlor mehr und mehr ihre Wirkung. Und während die einen immer noch verzweifelt an der bröckelnden roten Einheits-Front stehen, erwachen immer mehr Menschen aus dieser alles umschlingenden Trance.

Siehe auch:

Imad Karim beim Trauermarsch in Kandel: „Heimat eurer Vorväter“ mit „Grundgesetz als Kompass“ schützen und verteidigen

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-wegschauer-republik-schlaege-fuer-die-scheiss-deutsche-was-eine-mutter-in-kandel-berichtete-a2345383.html

Dann kommen eben mehr

Indexexpurgatorius's Blog

Im Koalitionsvertrag ist von „Steuerung“ der Migration die Rede, nirgends von Begrenzung. Im Gegenteil: hinter bestimmten Formulierungen verbirgt sich sogar eine kräftige Ausweitung. Es lohnt sich, genau hinzuschauen.

Das bemerkenswerte an dem sich formierenden Kabinett Merkel IV ist nicht so sehr die Art und Weise, wie es höchstwahrscheinlich zustande kommt, auch nicht die Tatsache, dass ein Vizekanzler darin Platz nehmen will, der vor relativ kurzer Zeit noch einen Kabinettseintritt unter Merkel apodiktisch ausgeschlossen hatte. Ein zentraler Punkt ist vielmehr der Koalitionsvertrag selbst.

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Tommy Robinson in Cottbus: „Warum nennen Sie diese Leute rechtsextrem?“

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube
Grandios! Der britische Aktivist Tommy Robinson ist unterwegs in Cottbus. Er spricht mit Demonstranten und konfrontiert Journalisten von ARD und DW mit der Frage, warum sie normale Bürger „rechtsextrem“ nennen:
 

„Die Leute haben genug. Ich glaube, wir werden Zeugen von dem Beginn etwas Großem. Angela Merkel hat Millionen Migranten aus Kulturen eingeladen, die Frauen nicht respektieren. Das hier ist die wirkliche #Meetoo-Bewegung.

„Es gibt Messer-Attacken von Migranten und die Atmosphäre hat sich verändert. Es ist jetzt eine Atmosphäre der Angst“, erzählt ihm ein Mann. Tommy Robinson, erklärt, er würde immer wieder mit Frauen sprechen, die ihm sagen, sie hätten jetzt Angst nachts auf der Straße zu sein. Aber sie wollten ihm das nicht in die Kamera sagen, weil sie Angst vor den Repressalien der Politik und der Polizei hätte.

Die Befragten erzählen ihm, man befürchte inzwischen den Jobverlust, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.

„Für die Medien sind wir die Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland“, so eine Frau mit rotem Schal.

Daraufhin geht eine Journalistin dazwischen und fordert ihn auf nicht mit der Frau zu reden. Sie sind Journalistin aus Berlin? Wieso soll die Frau nicht reden? Wissen sie was, sie sind eine Faschistin!“ antwortet Robinson ihr. Die Journalistin ist empört und macht sich auf den Weg, um die Polizei zu holen.

Tommy Robinson lacht: „Guckt Euch das an. Die Frau hat mir erzählt, warum sie hier ist, dass sie Angst hat. Und die Journalistin hier, das ist der Nazi. Die Mainstream-Medien sind die Feinde der Bürger Europas. Ihr Mainstream-Medien seid alle mit schuldig an dem, was in Europa passiert. Ihr berichtet nicht die Wahrheit und ihr bezeichnet diese Leute völlig unfair als Faschisten, Nazis und Rassisten.“ Die Journalistin ist inzwischen ohne Polizei wieder aufgetaucht, redet aber mit Robinson kein Wort mehr.

Er macht Bekanntschaft mit einer blonden ARD-Reporterin, die ihm bereitwillig Fragen beantworten will. Doch der Kollege schreitet kopfschüttelnd ein. Keine Fragen erlaubt. Robinson ist hartnäckig: „Wie würden Sie diese Leute hier bezeichnen“, fragt er die blonde ARD-Frau. “Würden Sie sagen die sind rechtsextrem? War das ein Ja? Also, ich denke das war ein Ja. Gucken sie sich diese ältere Frau hier an, würden sie erklären, warum sie rechtsextrem ist?“ „Nein, die ist normal“, „So, die ist normal, was ist mit der da?“ fragt Robinson weiter. „Die ist auch normal“. „Aber Sie sagen, das hier ist eine rechtsextreme Demonstration“, „Das habe ich nicht gesagt, das haben Sie gesagt“, windet sich die ARD-Journalistin, der jetzt nicht nur der Kaffee in ihrer Hand zu heiß wird. Sie will keine Fragen mehr beantworten, sie merkt, das Eis ist dünn, auf dem sie sich bewegt.

Robinson dreht sich noch einmal zu der ARD-Crew um: „Es wird der Tag kommen, an dem sich alle gegen Euch wenden werden, Freunde. Keiner traut Euch mehr.“

Eine Journalistin der Deutschen Welle erklärt ihm, sie würden die Leute nicht als rechtsextrem aber als Rechte bezeichnen. Es seien AfD-Anhänger und sie wollten die Migrationspolitik stoppen.“ Als sie mitbekommt, dass Robinson das Gespräch veröffentlichen will, verlangt sie, dass er es löscht. Auch ein RTL-Reporter will nicht gefragt werden, ob und warum er die Demonstranten später in seinem Bericht als Rechtsextreme bezeichnen wird.

„Was ist los mit Euch, Leute?“, fragt Robinson lachend, „Ihr seid doch Journalisten!“

Sein Fazit: „Viele, mit denen ich gesprochen habe, haben an den arabischen Frühling erinnert und gesagt, das hier wird der deutsche Sommer werden. Ich denke, dass ist der Anfang. Die AfD wird stärker werden und immer mehr Menschen werden auf die Straße gehen in diesem Sommer“, beendet Tommy Robinson seinen Bericht aus Cottbus.

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/09/tommy-robinson-in-cottbus-warum-nennen-sie-diese-leute-rechtsextrem/

Ex-Bundespräsident Gauck zeigt sich „erschreckt“ von Folgen des Multikulti

Von rt.com

Bei einer Gastvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist Ex-Bundespräsident Joachim Gauck deutlich von der „Willkommenskultur“ abgerückt. Die Gesellschaft mache sich nicht klar, welche Veränderungen durch die Migration ausgelöst würden.Es ist vor allem ein Satz, der nun viel Aufmerksamkeit erregt: „Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.“ Gesagt hat ihn Ex-Bundespräsident Joachim Gauck vor einigen Tagen bei einer Gastvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dem Satz voran stellte er eine Definition des Multikulti: „Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren.“ Das große Defizit an dieser Lehre ist aber laut Gauck: „Für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt.“

Geradezu blauäugig habe sich die Gesellschaft gegenüber dem Phänomen Zuwanderung verhalten und Gauck fragt sich, „ob wir uns schon wirklich klargemacht haben, wie schwerwiegend Migranten und Flüchtlinge die Gesellschaften in Europa verändern werden – in ihrer Bevölkerungsstruktur, in der Art ihres Zusammenlebens und auch in ihrer Kultur“.

Man könnte die Rede fast als öffentliche Lossagung von der „Willkommenskultur“ verstehen, die lange Zeit von Politik und großen Medien gepredigt wurde, wie Gauck nochmals in Erinnerung ruft: „Ausgerechnet Deutsche wollten sich keine Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen. Wenn Probleme dieses positive Bild des Fremden störten, wurden sie minimiert oder gar wegdefiniert.“

Keine Gauck-Rede ohne Ode an die „Freiheit“, jenen schwammigen, aber stets wirkungsvollen Lieblingsbegriff Gaucks. Und natürlich liefert er auch seine gewohnten arroganten Seitenhiebe gegen „den“ von Gauck bekanntlich nicht sehr geachteten Russen:

Selbst Migranten aus Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken tragen häufig eine regelrechte Distanz zur Moderne in sich – ein mangelndes Verständnis für Minderheiten- und Frauenrechte, für Toleranz und sexuelle Selbstbestimmung. Die Gefolgschaft gegenüber einer starken Führerpersönlichkeit erscheint ihnen ’natürlicher‘ als die Loyalität gegenüber einem Rechtsstaat und seinen Institutionen.

Mehr zum Thema – Sebastian Kurz in Berlin – zwischen Willkommenskultur und Grenzschutz

Er sagt in der Rede aber auch einen klugen Satz zum Nationalstaat, den sich einige Linken zu Herzen nehmen könnten:

Ein Nationalstaat darf sich auch nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger.

Insgesamt aber ist die Rede doch eher ein Dokument der Heuchelei, als des plötzlichen Erkenntnisgewinns. Denn wie kann man den folgenden Satz sagen und gleichzeitig Syrien und Russland als Verbrecher bezeichnen, weil sie Dschihadisten daran hindern, das Land zu besetzen:

So finde ich es beschämend, wenn einige immer noch die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern.

Interessant ist, dass die Gauck-Rede zwar von zahlreichen Medien aufgegriffen wurde, einige jedoch den zentralen Satz vom „erschreckenden Multikulti“ nicht erwähnen. Wollen sie damit Gauck vor sich selber oder die Leser vor Gauck schützen? In jedem Fall sind das genau die (möglicherweise gut gemeinten) medialen Verrenkungen, die bereits die Berichterstattung zur „Flüchtlingskriese“ teilweise zur Farce werden ließen.

http://derwaechter.net/ex-bundespraesident-gauck-zeigt-sich-erschreckt-von-folgen-des-multikulti