Sex-Horror von Tulln – die von 2 Asylforderern vergewaltige 15-Jährige starb mit 17 an Meningitis – die Täter aus Afghanistan und Somalia bekamen Haftentschädigung

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Tulln: Vergewaltigungsopfer ist tot

Die zum Zeitpunkt der Vergewaltigung durch 2 sogenannte Flüchtlinge 15-jährige Österreicherin ist tot. Am 25.2.2019  angeblich an einer Hirnhaut Entzündung verstorben sagt man den Medien. Das Gegenteil kann ja niemand beweisen, Vermutungen na und. Nun wird der Akt für immer geschlossen.

https://www.oe24.at/tv/news/Nach-Vergewaltigung-17-Jaehrige-ist-tot/369436212?utm_source=outbrain&utm_campaign=amplify

Ihr Körper konnte nicht mehr! Ertrug all dieses Leid was man ihr vor Gericht und mit der Tat antat nicht mehr. 

FREISPRUCH weil 2 Laienrichter die „Flüchtlinge“ trotzt erdrückender Beweise für Unschuldig hielten und nicht dem Mädchen glaubten, sondern den beiden Asylschm******rn glaubten. Die beiden anderen Laienrichter plädierten hingegen für Schuldig. Der Richter schlug sich auf die Seite der beiden Laienrichter, die für Unschuldig plädierten und somit kam es zum absurden Freispruch von 2 Vergewaltigern.

Der Opfer Anwalt bestätigt: Beweise wurden ignoriert

Obwohl das Opfer Beweise hatte: Wie Verletzungen, Kratzer, Abschürfungen, Sperma Spuren der Täter. Und angeblich waren auch keine Drogen im Spiel wie…

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NGO Schiff MareJonio beschlagnahmt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Guardia di Finanza setzt die Beschlagnahme des Ionischen Seeschiffes fort und eskortiert sie daher in den Hafen von Lampedusa. „In den nächsten Stunden werden Verhaftungen bei der Besatzung stattfinden. “ So das Innenministerium.

Die Staatsanwaltschaft von Agrigento untersucht illegale Einwanderung sowie Beihilfe.

Update:

Die Schlinge für die „humanitären Menschenhändler“ wird enger…

Der Kommandant des NGO Schiffes MareJonio, Pietro Marrone, wurde in Lampedusa in die Kerker der Guardia di Finanza gebracht.

Marrone wurde von dem Reeder Beppe Caccia und dem italienischen Stellvertreter Erasmo Palazzotto begleitet, der mehr NGO-Schiffe besuchte als parlamentarischen Sitzungen, obwohl er von den Steuerzahlern bezahlt wurde.

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Chemnitz: Anwalt zerreißt Anklageschrift – Anwältin unterstellt Gericht Nazi-Nähe

von https://www.journalistenwatch.com

Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)
Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)

Dresden – Sie haben ihre Opfer von hinten abgeschlachtet. Die hinterhältigen Messerstecher von Chemnitz, denen Daniel H. zum Opfer fiel. Besonders perfide: Der einzige überlebende direkte Zeuge, der Deutschrusse Dimitri M. wurde dabei durch einen Stich in den Rücken so schwer verletzt, dass er sich nicht an den oder die Täter erinnern kann. Dies berichtet der Focus zum Prozessauftakt im Oberlandesgericht Dresden. Dies ist scheinbar auch dem Hauptverdächtigen Alaa S. bekannt und er betritt selbstsicher den Gerichtssaal. Bestens unterstützt von zwei Anwälten. Der Pflichtverteidiger zerreißt die Anklageschrift in der Luft und die Wahlverteidigerin rückt das Gericht in die Nähe eines Nazitribunals und verlangt von den Berufsrichtern und Schöffen einen Gesinnungstest. Selbst eine Kondolenzbekundung macht einen Juristen schon verdächtig und damit „befangen“. Während draußen eine Freundesclique von Alaa S. trotz des angerichteten Blutbades auf einen Freispruch hofft.  

„Unser Mandant ist unschuldig“, verkündet Pflichtverteidiger Frank Wilhelm Drücke laut Focus in einer umfangreichen Erklärung und holt dreist zum Rundumschlag gegen das Gericht aus, von dem er eine Einstellung des Verfahrens fordert. Drücke behauptet dreist, die Anklageschrift lese sich wie ein „Klischee fehlgegangener Flüchtlingspolitik“ und kritisierte: „An sorgfältiger Aufklärung wurde gespart.“ Schließlich schwingt er unbeeindruckt der Opfer ohne Rücksicht auf die anwesende Mutter des Opfers auch noch die Nazikeule und erklärt geschmacklos das Verfahren verkomme zur „Verstetigungs-Maschinerie von Vorurteilen“ gegenüber Asylbewerbern.

Besonders für die Mutter ein Schlag ins Gesicht, denn diese hatte erst vor kurzem erklärt, dass sie sich von jeglicher Instrumentalisierung distanziere und nie irgendwelche Vorurteile gegenüber Flüchtlingen gehegt habe. (jouwatch berichtete) Weiter heißt es zur Anklageschrift, „der dort geschilderte Tathergang sei „physiologisch abenteuerlich und lebensfern“. So fehlten zum Beispiel DNA-Spuren seines Mandanten. Fazit laut Focus: “Tatort, Tatzeit, Motiv bleiben unklar und gestaltlos!“ Deshalb sei die Anklage „mangelhaft und unwirksam“.

Zu einem noch größeren Rundumschlag holt die aus München angereiste Wahlverteidigerin Ricarda Lang aus. Sie wirft dem Gericht Befangenheit vor und verliest einen langen Antrag, in dem sie einen Gesinnungstest für die Richter und Schöffen fordert. Da tauchen Fragen wie diese auf: „Wie ist Ihre Einstellung zu Flüchtlingen? Haben Sie an einer Demonstration von Pegida teilgenommen? Sind Sie Mitglied oder Sympathisant der AfD? Sind Sie bekannt mit Neonazis?“

Weitere Fragen aus dem Katalog: „Haben Sie nach dem 26. August 2018 an Kundgebungen oder Demonstrationen teilgenommen? Haben Sie Blumen oder Kränze am Gedenkstein niedergelegt? Wurden Sie im Vorfeld des Verfahrens bedroht? Haben Sie öffentliche Kommentare – etwa auf Facebook – zur Flüchtlingskrise abgegeben?“

Die Verteidigerin, die auch schon die islamistische Sauerland-Terror-Gruppe vor Gericht vertrat, drängt auf die Beantwortung der Fragen, damit sich ihr Mandant ein Bild davon machen kann, ob das Gericht wirklich frei und unabhängig entscheidet – oder ob die Richter möglicherweise eine feindliche Haltung gegenüber Flüchtlingen haben.

Fazit: Deutsche sind dazu da, sich abschlachten zu lassen und grinsend ihre Kehlen hinzuhalten. Nicht einmal Trauer ist erlaubt. Alaa ist unschuldig, weil er Flüchtling und Syrer ist; und die Opfer sind schuldig, weil sie Deutsche sind. Wer sich wehrt, ist ein Nazi. So einfach ist das in Deutschland. In anderen Ländern sieht man das anders. Daniel H. war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort und wahrscheinlich auch im falschen Land unterwegs gewesen. Dumme Frage: Wer bezahlt eigentlich die Wahlverteidigerin? (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/chemnitz-anwalt-anklageschrift/

„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

Wenn auch nur einige der Gerüchte stimmen, die zur Zeit in Washington
über die deutsche Bundeskanzlerin kursieren, dann steht Berlin ein
Jahrhundert-Skandal ins Haus. Tatsächlich hängt hinter der Kulisse
der harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen schon lange der
Haussegen schief.

Den ersten öffentlichen Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Obama-Administration
Frau Merkel nicht länger an der Spitze der deutschen Regierung sehen will, gab
es schon im Januar, als die New York Times, das heimliche Sprachrohr der
US-Administration, in einem langen Artikel die Bundeskanzlerin zur humanitären
Lichtgestalt erhob und sie als die ideale Nachfolgerin des demnächst aus dem
Amt scheidenden Generalsekretärs der UNO, Ban Ki Moon vorschlug.

Die Methode, auf diese Art lästig gewordenes Führungspersonal wegzuloben
ist nicht neu. Bei der Bundeskanzlerin hätten spätestens in diesem Augenblick
die Alarmglocken läuten müssen. Es war klar, dass sie an der Spitze der
Führungsmacht der EU und Deutschlands, der wichtigste Pfeiler der
US-Weltmacht auf dem Alten Kontinent, nicht länger tragbar war.

Aber mit der gleichen verbissenen Sturheit, mit der sie in der Vergangenheit
alle potentiellen Konkurrenten aus ihrem Umfeld entfernt hat, glaubte sie
auch dieser Bedrohung aus Washington trotzen zu können.

Aber diesmal ist diese mächtiger als die CDU-und CSU-Landesfürsten,
mit denen sie es bisher zu tun hatte.

Die zweite Warnung aus Washington war denn auch nicht mehr so nett verpackt.

Knallhart wurde der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert.

In einem an die englisch sprechenden deutschen Eliten gerichteten
Kommentar in der New York Times lautete der gegen Frau Merkel erhobene
Vorwurf, sie habe mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der
offenen Arme die politische und gesellschaftliche Stabilität der
Bundesrepublik in einem bisher nicht vorstellbaren Maße destabilisiert.

Und damit hat sie auch die Kerninteressen Washingtons in Europa untergraben.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : RT Deutsch

Grausame Bluttat in Bielefeld: Türke schneidet Kindern im Bett die Kehlen durch

von  https://www.journalistenwatch.com

Foto: Durch underworld/Shutterstock
Foto: Durch underworld/Shutterstock

Bielefeld – Wieder ein typischer Messermord nach dem bekannten Scharia-Muster. Diesmal in Bielefeld. Weil eine Türkin die Tyrannei und Gewalt ihres Partners nicht mehr ertragen hat und sich von ihm trennte, hat der 42jährige Süleyman G. seinen beiden kleinen Kindern nach unterschiedlichen Medienberichten im Bett die Kehlen durchgeschnitten. Wie der Tag 24 berichtet, wiesen das Mädchen (2) und der Junge (1) laut WDR2-Informationen schwere Schnittverletzungen auf. Einige Beamten waren nach dem Anblick der toten Kinder nicht mehr einsatzfähig.

Weiter schreibt der tag24 über die Hintergründe der Bluttat: „Der Mann soll kurz vor dem Tod seiner Kinder aus der gemeinsamen Wohnung geflogen sein. Möglicherweise hat er die Frau mehrfach geschlagen. Immer wieder seien Polizisten zum Einsatz gekommen sein, berichtete die NW.“ Die Familie lebte in einem Sechsfamilienhaus an der Ziegelstraße im Osten der Bielefelder Innenstadt.

Nach weiteren Informationen der Zeitung durfte der Vater nach der Trennung seine Kinder weiterhin sehen. „Dies nutzte der Beschuldigte offenbar aus, um sie umzubringen.“

Wie das Westfalenblatt berichtet, soll der 42-jährige Türke, der in einem türkischen Restaurant arbeitete, einen Suizidversuch unternommen haben. Nach Angaben der Zeitung fanden Polizisten, den Vater blutüberströmt und nicht mehr ansprechbar hinter der offenen Wohnungstür im Flur einer kleinen Erdgeschosswohnung. WESTFALEN-BLATT-Informationen zufolge soll sich der Mann die Pulsadern an beiden Armen aufgeschnitten haben. Zuvor habe er einen Notruf abgesetzt und gleichzeitig die Ermordung seiner Kinder mitgeteilt.  Medienberichten zufolge befindet er sich außer Lebensgefahr.

Am 11.3. schrieb die Bielefelder Polizei über den Fall:

Nachdem am Sonntag, den 10.03.2019, die Mordkommission „Ziegel“ die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in der Ziegelstraße aufnahm, liegt das Ergebnis der Obduktion vor. Die Obduktion der beiden getöteten Kinder ergab, dass Schnittverletzungen todesursächlich waren. Der Gesundheitszustand des schwerverletzten Tatverdächtigen hatte sich zunächst stabilisiert, ist aber weiterhin kritisch. Da er nicht ansprechbar ist, ist die Motivlage unklar. Nach den ersten Erkenntnissen ist er noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Dies widerspricht in krasser Weise einem Bericht der Neuen Westfälischen „Erst kürzlich soll die Mutter den 41-Jährigen aus der Wohnung geworfen haben. Es soll dort auch bereits Polizeieinsätze wegen „häuslicher Gewalt“ gegeben haben. Staatsanwaltschaft und Polizei hingegen sprechen in einer gemeinsamen Mitteilung davon, dass der 41-Jährige „noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten“ sei.“

Inzwischen hat die Polizei jedoch bestätigt, dass es ein „Beratungsgespräch mit der Mutter mit einem Sachbearbeiter für Häusliche Gewalt“ gab, „aber keine polizeilichen Einsatzanlässe.“ Im Klartext. Die Polizei war vorgewarnt. Wieder einmal haben Behörden beim Schutz einer Frau wohl jämmerlich versagt. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/14/grausame-bluttat-bielefeld/

Massiver Betrug bei Flüchtlings-Sprachkursen – Lehrerin packt aus

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Betrug bei Flüchtlingssprachkursen in Berlin

Sogenannte Flüchtlinge bzw. Asylforderer, die in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler leben, sollen eigentlich möglichst schnell Deutsch lernen – um durch Auifnahme einer Arbeit ihr Leben selber finanzieren zu können. Das Bundesamt für Migration finanziert ihnen dafür Sprachkurse. Doch die Kursanbieter schauen oft nur auf den Gewinn und nicht auf Qualität. 

Es sei einfach frustrierend, sagt Melanie Becker*. Sie ist Lehrerin für „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF), hat an drei Berliner Sprachschulen Flüchtlinge unterrichtet und bezweifelt, dass das System dazu geeignet ist, allen Schülern gute Deutschkenntnisse zu vermitteln.

Schon ihre erste Schule im Berliner Nordosten sei der pure Horror gewesen, erzählt die Lehrerin. „Es ging nur ums Geld und dabei wurde auch betrogen.“ Sie sei von der Schulleitung aufgefordert worden, auch für Unterrichtsstunden zu unterschreiben, die sie nicht gehalten habe. Das habe sie gemacht, aus Angst, ihren Job zu verlieren. Zum…

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Lybien: UN behindern Rücknahme Illegaler

Indexexpurgatorius's Blog

Die libysche Regierung, die sich mit der Rückführung illegaler Einwanderer befasst, beschuldigt UNHCR, die für das Projekt der ethnischen Substitution verantwortliche UN-Organisation: Sie behindert die Rückführung.

Das ist ernst, weil es sich um illegale Einwanderer handelt, die gegen eine Gebühr das Schiff nehmen und nach Italien kommen wollen. Italien, das zwar 1/3 der Mittel für die UNO gekürzt hat, jedoch weiterhin zu viele Mittel bereitstellt.

Unterdessen geht die Folter in den Haftanstalten weiter voran:

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Gemetzel in Großbritannien geht weiter: 14 Messertote in nur 16 Tagen

von https://www.journalistenwatch.com

screenshot Youtube
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Großbritannien – Die Lage im Land hat sich in Sachen Messerattacken auch im neuen Jahr nicht verändert. Seit Jahresbeginn gab es bereits 24 Tote. Allein in den letzten 16 Tagen starben 14 meist Jugendliche auf den Straßen des Vereinigten Königreichs. Einen direkten Zusammenhang zwischen der Zahl der (weggesparten) Polizisten und dem ausufernden Gemetzel streitet Premierministerin Theresa May ab. 

„Mein Freund. Kannst Du mich hören? Sprich mit mir“, die Forderung der Polizisten an Carlos Rodriguez, das jüngste Messeropfer in East London, ist umsonst. Die Worte erreichen den jungen Mann in den Zwanzigern nicht mehr. Er stirbt noch vor Ort an den schweren Verletzungen von sechs Messerstichen, einem davon am Hals. Rodriguez ist das vierzehnte Todesopfer in nur etwas mehr als zwei Wochen. Augenzeugen berichten von seinen letzten Minuten: Er sei Zuhause angegriffen worden und geflüchtet. Barfuß sei er die Straße entlang gerannt, bevor er zusammenbrach, schildert Augenzeugin Suzana Ansar (37) die letzten Minuten des jungen Mannes. Nur wenige Stunden nach ihm starb erlag ein 22-jähriger seinen Verletzungen, die ihm bei einem Messerangriff am 27. Februar in Oxford zugefügt worden waren, heißt es bei MailOnline.

Am Freitag der vergangenen Woche starb auch die erst 17-jährige Jodie Chesney. Sie hatte mit Freunden zusammen in einem Park in Harold Hill in London abgehangen, als sie von hinten scheinbar aus dem Nichts von einem jungen Mann mit einem Messer attackiert wurde. Ein 20-jähriger soll inzwischen verhaftet worden sein. Jodie sei einer der nettesten Menschen der Welt gewesen und hätte nie etwas getan, was diese schreckliche Tat rechtfertigen könnte, erklärte ihr am Boden zerstörter Vater und ruft Augenzeugen auf, sich zu melden. Das Motiv des Mörders sei immer noch unklar, so DailyMail.

screenshot MailOnline
screenshot MailOnline

Am selben Wochenende starb auch der 17-jährige Yousef Makki. Der Privatschüler, der Herzchirurg werden wollte, wurde Sonnabendnacht in Greater Manchester getötet. Ein ebenfalls 17-Jähriger wurde verhaftet und steht unter Tatverdacht. Am Mittwoch war eine 14-Jährige in Coventry von rund 15 Jugendlichen angegriffen worden. Alle hätten sich auf das Mädchen gestürzt, so Augenzeugen. Sie trug Stichverletzungen am Hals davon und überlebte die Attacke nur knapp. Großbritanniens Jugend metzelt sich nieder und niemand scheint in der Lage, das Problem in den Griff zu bekommen. Die Polizei fordert härtere Strafen für Messerbesitz. Die Labour-Partei 10.000 Polizisten mehr. Das Militär sei einsatzbereit, wenn gewünscht, gibt Verteidigungsminister Gavin Williamson zu Protokoll. EinVorschlag, der umgehend von der Londoner Polizeiführung zurückgewiesen wurde. Premierministerin Theresa May sieht keinen Zusammenhang zu den seit 2009 mehr als 20.000 eingesparten Beamten.

In einem Schreiben fordern Labour-Politkern, Polizisten und Kriminalbeamte die Regierung angesichts der „nationalen Krise“ zum Handeln auf. In dem Brief, der auch von Londons – schwer in der Kritik stehenden – muslimischem Bürgermeister Sadiq Khan unterzeichnet wurde, heißt es, es gäbe keine Stadt mehr im ganzen Land, die nicht von der ausufernden Jugendgewalt betroffenen sei. Sei 2013 sei die Zahl der unter 16-jährigen Messeropfer, um 93 Prozent angestiegen. Es ist der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.

Inzwischen werden Schulkinder in Sachen Verletzungen durch Stichwunden unterrichtet. Erste Hilfe leisten bei Stichwunden, der Zusammenhang zwischen Blutverlust und Blutdruck und das richtige Vorgehen beim Ruf der Rettungskräfte stehen auf dem Stundenplan der Grundschüler, wie MailOnline vor wenigen Tagen berichtete. Angeboten wird der einstündige Unterricht von der Hilfsorganisation StreetDoctors, die nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 4.000 Kinder in Sachen „Messerattacke“ auf den neuesten Stand brachte.

Großbritanniens Jugend stirbt unterdessen weiter den Messertod auf der Straße. Gestern Abend nahmen rund eintausend Menschen in East London an einem Trauermarsch für Jodie und andere Opfer teil. (MS)

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/08/gemetzel-grossbritannien-messertote/