„WIR WERDEN NEGER IN MASSEN BEKOMMEN“

Indexexpurgatorius's Blog

Glauben Sie nicht, dass die Millionen junger afrikanischen Männer, die in den letzten Jahren Jahren in Italien abgeladen wurden, die bloße Frucht des Zufalls sind: dem ist nicht so. Es ist ein Projekt, das vor langer Zeit geplant wurde.

Erstens: Sie fliehen nicht vor Krieg, sie sind nicht hier, weil sie Asyl suchen. Sie sind hier, um jene berühmte Reservearmee des Marxschen Gedächtnisses zu schaffen, damit die wirtschaftlichen Eliten – hungrig nach „Schwarzen“ – die komplette Ausbeutung wollen, um endlich die italienischen Arbeiter zu brechen.

Und um dies zu erreichen, wurde Libyen zuerst destabilisiert und effektiv die Deckelung geöffnet, die sie in Afrika hielt, dann wurde 2011 die Einwanderungsfreundliche italienische Regierung gewählt.

Doch das Projekt ist viel älter und vor langem geplant. Es wurde von einem der „adeligen“ Väter der italienischen Mitte-Links, Romano Prodi geschafften:

Der Plan war immer hier, vor unseren Augen.

Und was heute geschieht, die ethnische Substitution…

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Professor schlägt Alarm: Zugewanderte verarmen in Deutschland

von https://sciencefiles.org

Manche Pressemeldungen, die wir auf unseren Schreibtisch bekommen, muss man verarbeiten, man muss sie reifen lassen, mehrfach lesen, um sich zu vergewissern, dass das, was man meint, gelesen zu haben, auch wirklich in der Pressemeldung steht. Letzteres ist vor allem dann notwendig, wenn das, was man gelesen hat, an allen Richtwerten scheitert, die man an sinnvolle Äußerungen anlegt.

Eine Pressemeldung von der Universität Duisburg-Essen, vom gestrigen Tag, gehört zu diesen Pressemeldungen.

„UDE [Universität Dusiburg-Essen]: Das Armutsrisiko wächst vor allem bei Zugewanderten“, so lautet die Schlagzeile. Und in diesem Tenor geht es weiter: „Die Gefahr, in Deutschland zu verarmen, wächst – vor allem bei zugewanderten ausländischen Mitbürgern. … Vor allem die kürzlich zugewanderten Flüchtlinge müssen mehrheitlich in großer Armut leben. Das hat verschiedene Ursachen: Flüchtlinge, Asylbewerber und Schutzsuchende haben in der Regel keine Arbeitserlaubnis und sind auf die niedrigen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetzt angewiesen. Selbst wer nach einer Anerkennung eine Arbeitserlaubnis hat, ist überproportional häufig arbeitslos oder arbeitet für einen Niedriglohn. ‚Auch niedrigere Bildung, nicht anerkannte Abschlüsse und nicht zuletzt offene und versteckte Diskriminierung tragen zu einer erhöhten Armutsgefährdung bei‘, konstatiert der IAQ-Forscher Prof. Dr. Gerhard Bäcker“.

Wir haben schon länger den Eindruck, dass Gutmenschen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, sich um Kopf und Kragen und letztlich um den Verstand zu reden. Diese Gefahr ist unter denen, die mit Daten und Statistiken herummachen, die ihnen Anteile ausweisen, von denen sie nicht wissen, was sie in der Realität bedeuten, besonders hoch.
Beginnen wir mit dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Leistungen, die ein Asylbewerber in Deutschland erhält, entsprechen im Wesentlichen dem, was ein Hartz-IV-Empfänger erhält. Wir haben das vor einiger Zeit zusammengestellt.

Regelleistung Hartz-IV AsylbLG
Alleinstehend 416 Euro 354 Euro
volljährige Partner in Bedarfsgemeinschaft 374 Euro 318 Euro
< 25 Jahre im Haushalt der Eltern oder Asylbewerberunterkunft 332 Euro 284 Euro
Kinder: 14-17 Jahre 316 Euro 276 Euro
Kinder: 6-13 Jahre 296 Euro 242 Euro
Kinder: 0 bis 5 Jahre 240 Euro 214 Euro

Herr Bäcker ist also der Ansicht, dass ein Flüchtling, der nach Deutschland kommt, hier verarmt, wenn er Leistungen in der oben genannten Höhe aus einem Topf erhält, in den er keinen Euro einbezahlt hat. Wie weit von der Realität kann man als Elfenbeinturmbewohner eigentlich entfernt sein. Dass die Flüchtlinge, Zugewanderten und Schutzsuchenden (die Begriffe werden zur Beschreibung derselben Personengruppe benutzt) in Deutschland „verarmen“, und „mehrheitlich in großer Armut leben“, setzt zudem voraus, dass sie, bevor sie nach Deutschland gekommen sind, in Saus und Braus gelebt haben, was wiederum die Frage aufwirft, warum sie, wenn sie in Saus und Braus gelebt haben, in Kauf nehmen, in Deutschland zu verarmen.

Um das ganze dumme Geschwätz von der Armut in Deutschland einmal in Relation zu setzen. Das Armutsrisiko ist eine statistische Konstruktion. Der ganze Hokuspokus beginnt mit dem Nettoäquivalenzeinkommen. Das Nettoäquivalenzeinkommen berechnet sich aus der Summe der Nettoeinkommen (aller Haushalte) geteilt durch die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen. Es wird auf Grundlage des Mikrozensus jährlich vom Statistischen Bundesamt errechnet und basiert auf einer 1%-Stichprobe der deutschen Bevölkerung.

Im Jahr 2016 lag das Nettoäquivalenzeinkommen der deutschen Haushalte bei 21.275 Euro. Wessen Einkommen unter der 60%-Grenze dieses Haushaltsäquivalenzeinkommens liegt, der gilt als armutsgefährdet. Im Jahre 2016 waren insgesamt 16,5% der Haushalte nach dieser Definition armutsgefährdet. 2017 waren es 15,8%, woraus in der Pressemeldung der UDE der Schluss gezogen wird: „Das Armutsrisiko stieg in Deutschland in den letzten zehn Jahren fast 13 Prozent.“ Es ist eben immer eine Frage der Bewertung und der Zielsetzung, die man mit seinen Pressemeldungen verfolgt. Die Pressemeldung aus dem UDE zielt eindeutig darauf, mit an Hysterie grenzendem Eifer, Menschen in die Armut zu schreiben, immer in der Hoffnung, sich selbst damit in den Adel derer erheben zu können, die anderer Armut benötigen, um selbst strahlen zu können.

Die Armutsgrenze für Flüchtlinge beträgt -wie für den Rest der Gesellschaft – 12.765 Euro. Dieser Wert gilt für Alleinstehende. Haushalte, in denen zwei Erwachsene und zwei Kinder unter 14 Jahren leben, gelten als vom Armutsrisiko erfasst, wenn sie über ein Einkommen von nicht mehr als 26.807 Euro im Jahr verfügen.

Zugewanderte, die in Deutschland zuerst aus dem Asylbewerberleistungsgesetz und dann aus Hartz-IV finanziert werden, die in den meisten Fällen ihr Glück, plötzlich über Einnahmen in einer Höhe zu verfügen, die ihnen in ihrem Herkunftsland fremd war, kaum fassen können, verarmen also in Deutschland, nach Ansicht von Herrn Bäcker, weil sie nicht mehr 1063,75 Euro pro Monat zur Verfügung haben, ohne einen Strich dafür gearbeitet zu haben.

Der durchschnittliche Rentner, der mehrere Jahrzehnte in die Gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt hat, lebt nach seiner Erwerbstätigkeit dagegen in dem Luxus, der ihm mit 1078 Euro pro Monat Rente möglich ist. Die 15 Euro, die durchschnittliche Rentner im Vergleich zu Armutsgefährdeten mehr haben, machen sie vermutlich in den Augen von Herrn Bäcker, selber Pensionär, zum Krösus.

Aber die deutsche Gesellschaft ist wirklich nicht nett zu Zugewanderten. Sie werden mit nicht mehr als 1063,75 Euro im Monat oder nach Asylbewerberleistungsgesetz (354 Euro im Monat bei freier Kost und Logis und Übernahme aller Kosten für Gesundheit oder Transport oder Ausbildung oder Arbeitssuche) abgespeist. Sie werden unter dem Vorwand, sie hätten keine Berufsausbildung, keine adäquate Schulbildung oder keine Schriftfähigkeit, von den lukrativen Posten in Aufsichtsräten und Unternehmensvorständen ferngehalten, und wenn sie dann einen Arbeitsplatz bekommen, dann werden sie nicht sofort in der Höhe bezahlt, wie Fritz H., der seit 25 Jahren im Unternehmen als Vorarbeiter tätig ist. Deutschland ist eben eine ungerechte Gesellschaft, wie man schon daran sieht, das 2017 lediglich 5,9 Milliarden Euro für Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgegeben wurden. Peanuts für eine reiche Gesellschaft wie Deutschland.
Zeit, die Zuwandernden davor zu warnen, dass sie in Deutschland „verarmen“, dass sie aus dem Reichtum, den sie zurücklassen, in die Armut in Deutschland flüchten. Verbreitet diese Meldung. Wir wollen nicht noch mehr Flüchtlinge in Deutschland in Armut stürzen. Beruft Euch dabei auf Prof. Bäcker. Der hat es gesagt.

https://sciencefiles.org/2018/09/21/professor-schlagt-alarm-zugewanderte-verarmen-in-deutschland/

Grüne: VISA für alle

Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock

Wenn sich ein Land wie Deutschland eine Grünen-Partei leistet, dann bedarf es wirklich keinerlei äußerer Feinde oder eines Migrationspaktes um Chaos zu stiften. Da Daniel Günther mit dem „Spurwechsel“ den Grünen die Schau stahl, mussten diese jetzt nachziehen. Die Junge Freiheit meldet nun den „genialen“ Einfall von der europapolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Franziska Brantner, zum Thema Asyl.

 (…) „Wenn nicht alle Mitgliedsländer bereit sind, sich an der Aufnahme von Flüchtlingen zu beteiligen, muß Frau Merkel eine Allianz der Anständigen schmieden“, verlangte die Grünen-Politikerin. Als finanziellen Anreiz für die Aufnahme von Asylbewerbern könnte ein „EU-Integrationsfonds zur Unterstützung von Kommunen“ dienen.

 Eine „Allianz der Anständigen“ klingt ganz nach George W. Bushs „Koalition der Willigen“. Fehlt nur noch die Aussage: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“. Die Ungarn bekommen gerade, auf Grund ihrer Haltung, das zu spüren. Natürlich soll es dann die „Scheckbuch-Diplomatie“ lösen. Dreimal darf geraten werden, wer diese Idee finanzieren darf? Wer nun denkt, dass war es schon, der kennt die Grünen nicht.

 Brantner kritisierte zudem die Rückführungen abgelehnter Asylbewerber. „Statt auf der absurden Forderung zu bestehen, daß die betroffenen Länder nicht nur ihre eigenen Bürger, sondern alle Drittstaatler zurücknehmen, sollten zum Beispiel mehr Visa für Studierende angeboten werden.“ (…)

 Ja, Sie haben richtig gelesen. ABGELEHNTE (!!!) Asylbewerber sollen noch mit einem, höchstwahrscheinlich kostenlosen, Studium dafür belohnt werden, dass sie illegal in Deutschland eingereist und aufhältig sind. Diese Idee ist wirklich auf dem Niveau des „Spurwechsels“.

Mögen die Grünen weiterhin so anständig sein, solche Forderungen öffentlich zu kommunizieren.

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/20/gruene-visa-fuer-alle/

Von Integration und Identität

 

achse:ostwest

Am 19.09.2018 veröffentlicht

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Kirche nimmt abgelehnte Migranten auf – Landrat erstattet Anzeige

Fünf Pastoren in Rheinland-Pfalz haben Migranten aufgenommen und Asyl gewährt, obwohl diese ausreisepflichtig, also abgelehnt sind. Das Bundesamt für Migration (Bamf) hatte geurteilt, dass bei den Migranten kein Härtefall vorliegt. Sie sollten abgeschoben werden. Dennoch haben die Pastoren abgelehnten Migranten immer wieder Asyl gewährt. Der CDU-Landrat von Rheinland-Pfalz hat jetzt Anzeige gegen die fünf Pastoren erstattet. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach.

Der CDU-Landrat hat auch gegen die Asylbewerber selbst Anzeige erstattet, berichtet Focus Online. Landrat Bröhrs ist aufgrund der Anzeige heftiger Kritik ausgesetzt. Die SPD im Landrat warf Bröhrs vor, sich profilieren zu wollen. Bröhrs sagte, er sei Kritik gewohnt, weil er des Öfteren seine Meinung offen sage. Er erhalte deswegen seit über zwei Jahren Vorwürfe, auch teilweise persönliche Kritik. Wenn Politiker persönlich angegriffen werden, sei das ein Zeichen dafür, dass es an politischen Inhalten fehle, so Bröhrs.

CDU-Fraktionschef Baldauf erklärte, die CDU achte zwar das Kirchenasyl, jedoch dürfe es nicht als politischen Instrument missbraucht werden. Die Evangelische Kirche kann die eingeleiteten Ermittlungen nicht nachvollziehen. Dem Focus liegt eine Stellungnahme der EKD vor. Darin beruft sich die Kirche auf eine Vereinbarung, die mit dem Bamf im Jahre 2015 getroffen worden sein soll. In der Vereinbarung steht jedoch nur, dass nur Härtefällen Asyl gewährt werden dürfe. Zudem muss das Bamf ein detailliertes Dossier über die Person erhalten, die Asyl erhalten hat.

Dennoch kann die Kirche den Vorwurf von Landrat Bröhrs nicht nachvollziehen. Die Kirche habe sich an die vereinbarte Meldepflicht gehalten und sehe sich nicht verpflichtet, das Kirchenasyl nach einem abgelehnten Dossier aufzuheben. Bröhrs teilte dem Focus mit, dass er zwar keinen Konflikt mit der Kirche wolle. Dennoch gebe es den „gesetzlichen Auftrag“, abgelehnte Asylbewerber wieder außer Landes zu bringen. Auch das Bamf kritisiert das Vorgehen der Kirche. Die Kirchengemeinde missachte seit Jahren einen wesentlichen Punkt der getroffenen Vereinbarung.

Zwar beruht das Kirchenasyl auf einer jahrhundertealten Schutztradition. Menschen, deren Leib und Leben bedroht ist, sollen durch das Kirchenasyl geschützt werden. Die Lage bei den heutigen Migranten stellt sich allerdings anders dar. Asylbewerber, die abgelehnt werden, sind weder bedroht noch schutzbedürftig. Es sind reine Wirtschaftsmigranten, die keinen Anspruch auf Asyl haben. Die Kirchen führen mit ihrem Asyl den ursprünglichen Sinn des Kirchenasyls ad absurdum.

https://www.politaia.org/kirche-nimmt-abgelehnte-migranten-auf-landrat-erstattet-anzeige/

Chemnitzer Hetzjagd-These bricht zusammen: 93,1 Prozent der Opfer sind Deutsche

Zehntausende demonstrierten in Chemnitz gegen Ausländergewalt. Screenshot Youtube

Die Hetzjagd-These von Chemnitz, die Angela Merkel und die Mainstream-Medien verbreiten, bricht immer weiter in sich zusammen. Bei den Demonstrationen und den Gegenaktionen der Antifa gab es laut LKA zusammen insgesamt 158 Geschädigte – darunter lediglich elf Ausländer, wobei hier angezeigte Beleidigungen mitgezählt werden. Das heißt lediglich 6,9 Prozent der Opfer waren Ausländer – 93,1 Prozent Deutsche.

Insgesamt ermittelt die Staatsanwaltschaft in 163 von Linken und Rechten begangenen Fällen – davon in 32 sogenannten Propagandadelikten, also das Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole. Rund 80 Prozent sollen das mutmaßliche Zeigen des Hitlergrußes betreffen. Insgesamt verfolgen die Ermittler lediglich 41 Strafanzeigen wegen einfacher und schwerer Körperverletzung – auf beiden Seiten.

Besonders brisant ist, was die Ermittler auf Anfrage des Focus zu einem von den Medien verbreiteten angeblichen 100Mann starken rechten Mob sagen, der mit Steinen bewaffnet Jagd auf Ausländer gemacht haben soll: Das lasse sich nicht belegen, denn: „Die Gruppe wurde nie gefunden.“

Ermittelt wird überdies in einem Fall von Brandstiftung und zwei Mal wegen der Aufforderung zu Straftaten. Derzeit aktenkundig sind 13 Verfahren wegen Sachbeschädigung. „Dabei sei noch unklar, so heißt es in Ermittlerkreisen, in welchem Ausmaß Rechtsradikale als auch die linke Antifa an den Taten beteiligt waren. Hinzu kommen noch 23 Verstöße gegen das Versammlungs- und drei gegen das Waffengesetz“, so der „Focus“. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/18/chemnitzer-hetzjagd-these/

Trauerbekundung in Neumünster: Hundertschaft der Polizei „schützt“ 50 Trauernde nach Messermord an Krystian J. (20)

Von Steffen Munter

Blumen und Kerzen am Straßenrand erinnern in Neumünster an einen weiteren ermordeten jungen Menschen. Unterdessen sprechen die Anwohner offen an, dass die Gegend um den Bahnhof höchst gefährlich ist.

Krystian J. (20) starb in Neumünster nach einem Streit mit einem mutmaßlichen Südländer.Foto: Screenshot Youtube/Facebook

 

Am Montagnachmittag versammelten sich rund 50 Menschen am Tatort in der Nähe des Bahnhofs in Neumünster, um dem am Sonntagmorgen ermordeten Krystian J. (20) zu gedenken und ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Nach Angaben des „Holsteiner Curier“ fanden sich zumeist „Angehörige, Freunde und Bekannte des Getöteten“ ein.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichtete in einem Videobeitrag, dass in den sozialen Medien zu Demonstrationen und Kundgebungen in der Innenstadt aufgerufen worden sei.

Die Polizei hatte deshalb eine Einsatzhundertschaft in der Nähe des Tatorts positioniert.

 

 

Immer noch sucht die Polizei Kiel den flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird und bittet um Hinweise unter Telefon 0431 / 160 – 3333 oder über den Notruf 110.

Alter: etwa 30 Jahre
Statur: ca. 1,80 Meter, sportliche Figur
Aussehen: dunkler Dreitagebart, südländisches Erscheinungsbild
Bekleidung: hellgraue Kapuzenjacke

Tödliches Aufeinandertreffen

Am frühen Sonntagmorgen, 6 Uhr, starb in Neumünster in der Friedrichstraße der 20-jährige Krystian J. auf dem Nachhauseweg von der Disco. Er hatte sich offenbar noch einen Kebab geholt, als er kurz darauf auf seinen Mörder traf.

Die Polizei sprach von einer nur „kurzen körperlichen Auseinandersetzung“. Der Täter flüchtete anschließend Richtung Bahnhof. Ein Zeuge fand Krystian J. in seinem Blut liegend, versuchte noch die Blutung mit Handtüchern zu stoppen. Dann wurde der 20-Jährige von den alarmierten Rettungskräften schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf verstarb.

Die „Bild“ berichtet von mehreren Stichen in Hals und Rücken. Einer davon war wohl tödlich, denn die Polizei berichtete lediglich:

Das Opfer erlitt eine tödliche Stichverletzung; das Tatwerkzeug kann derzeit nicht sicher bestimmt werden.“

(Polizei Neumünster)

Ein Anwohner schaute aus dem Fenster, als er Schreie auf der Straße hörte:

Da standen zwei Männer, einer war blutüberströmt, ein Dritter lief weg. Plötzlich sackte der Verletzte zusammen.“

(Augenzeuge)

Er habe sich schnell ein paar Handtücher geschnappt, noch schnell die Polizei alarmiert und um einen Notarzt gebeten. Dann sei er aus dem Fenster gesprungen und „zu dem Verletzten und seinem Kumpel“ geeilt, berichtet der „Holsteiner Curier“.

Kurz darauf war die Polizei da. Gemeinsam versuchte man die stark blutenden Wunden am Rücken des 20-Jährigen zu stillen. „Der Verletzte hatte einen Freund dabei, der rief immer wieder verzweifelt den Namen des Opfers“, so der Augenzeuge.

Gefährliche Gegend um den Bahnhof

Der Augenzeuge sagte noch: „So was kommt hier ja öfter vor.“

Ein anderer Anwohner kommt am Tatort vorbei, seufzt: „So ein junges Leben.“ Er erklärte dem Blatt, dass er immer ein mulmiges Gefühl habe, wenn er um den Bahnhof herum unterwegs sei. Der ältere Herr sagte: „Vor ein paar Tagen hat mich hier einer geschubst, nur weil ich ihm keine Zigarette geben konnte.“

Beim Ort des Todes stehen noch einige jüngere Leute, die berichten, dass hier rund um den Bahnhof doch „viele ein Messer in der Tasche“ hätten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neumuenster-trauerbekundungen-fuer-getoeteten-krystian-20-am-tatort-anwohner-berichten-von-gefaehrlicher-gegend-um-den-bahnhof-a2643199.html

Tschechien verschärft Asylpolitik

Bayern ist FREI

Die Visegrad-Staaten und Italien gehen in der Flüchtlingspolitik den Weg der Vernunft. Der tschechische Premier Andrej Babis orientiert sich am Kurs seines ungarischen Amtskollegen Viktor Orban. Watergate TV fasst zusammen:

Wenn einer den Anfang macht, lassen weitere nicht lange auf sich warten. Das trifft jetzt auch für Tschechiens Regierungschef Andrej Babis zu. Nachdem Ungarn ankündigte, keine weiteren Migranten mehr aufzunehmen, hat auch der tschechische Regierungschef Babis angekündigt, die Migrationspolitik zu verschärfen. Tschechien beweise seine Solidarität gegenüber Syrien dadurch, dass dem Land direkte finanzielle und medizinische Hilfe aus der Tschechei zukomme. Auch andere Krisengebiete werden finanziell und medizinischen unterstützt, rechtfertigte sich Babis.

Babis war kritisiert worden, weil er keine syrischen Kriegswaisen aufnehmen wolle. Auch die Tschechei habe Waisenkinder, die auf das Leben vorbereitet werden müssen, sagte Babis in einem Interview mit der Prager Tageszeitung „Pravo“. Die tschechische Position sei nun klar. Es werden keine Migranten mehr aufgenommen. Die ganze EU müsse…

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Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) aus Neumünster ist nicht mehr

Bayern ist FREI

Der 20-jährige polnische Staatsbürger Krystian arbeitete als Fließenleger erst seit gut einem Jahr im bunten Neumünster. Höflich, jung, beliebt.  Und nun ist er tot. Er ist tot wegen diesen Leuten da draußen, die  in Buntland frei rumlaufen können.

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Ungarn bringt Zuwanderungs-Lobby weiter gegen sich auf: Erstmals Zuwanderungs-Sondersteuer für NGO´s

Terraherz

Tagesschlau

Budapest. Ungeachtet der Schlagzeilen um das EU-„Rechtsstaatsverfahren“, das Brüssel jetzt gegen die ungarische Regierung lostreten will, wird die ungarische Einwanderungs-Sondersteuer für #Nichtregierungsorganisationen (#NGOs) ab September erstmals erhoben.

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