Oppositionschefin Nancy Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko: „Wir sind tief enttäuscht“

Epoch Times

Nach der Einigung der USA und Mexikos im Streit um Migration und Strafzölle hat US-Oppositionschefin Nancy Pelosi das Vorgehen von Präsident Donald Trump kritisiert.

Nach der Einigung der USA und Mexikos im Streit um Migration und Strafzölle hat US-Oppositionschefin Nancy Pelosi das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump kritisiert. Sie beklagte den Druck, der auf einen „engen Freund und Nachbarn“ ausgeübt worden sei.

Der Kongress werde die Trump-Regierung auch weiterhin „für ihr Scheitern“ im Umgang mit der humanitären Lage an der südlichen US-Grenze verantwortlich machen, erklärte Pelosi. Trump müsse „aufhören, die konstruktiven, überparteilichen Bemühungen im Kongress zu sabotieren, die dieses komplexe Problem in menschlicher Weise angehen“.

Heimatschutz-Leiter: Organisiertes Verbrechen schmuggelt Menschen in kommerziellen Buslinien

Indes sagte der amtsführende Sekretär des Heimatzschutzes, Kevin McAleenan, zu „The Hill“: „Das ist eine sehr offen stattfindende Bewegung. Sie verwenden kommerzielle Buslinien. Das sind kriminelle Verbrecherorganisationen, die Menschen schmuggeln“, so McAleenan. „Wir müssen mit Mexiko gemeinsam an diesem Problem arbeiten.“

Der Heimatschutz-Sekretär ist überzeugt, dass zu jedem Zeitpunkt 100.000 Migranten durch Mexiko auf dem Weg an die US-amerikanische Grenze seien.

Mexiko sagte „beispiellose Maßnahmen“ im Kampf gegen die illegale Einwanderung in Richtung der USA zu, darunter den verstärkten Einsatz der Nationalgarde an der Grenze zu Guatemala.

Trump kündigt an: Habe noch ein Ass in der Hinterhand

Der US-Präsident kündigte in einem Tweet am 9. Juni an, nicht alle Dinge über den Deal mit Mexiko verlautbart zu haben. „Manche Dinge“, so Trump, würden erst zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich gemacht werden.

„Was wichtig ist: Manche Dinge, die nicht in der gestrigen Presseaussendung erwähnt wurden, eines im Besonderen, wurden verabredet. Das wird zum geeigneten Zeitpunkt angekündigt werden“, so Trump.

(dpa/fg)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/pelosi-kritisiert-trump-nach-einigung-mit-mexiko-2-a2910253.html

Italien: Deutscher Kapitänin droht Haftstrafe wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung

Epoch Times

Die sizilianische Staatsanwaltschaft droht der Bonner Kapitänin Pia Klemp mit langjähriger Haftstrafe. Sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut für eine Mittelmeerüberquerung hätten benutzt werden können, lautet der Vorwurf der Staatsanwälte.

Die Sea-Watch 3 im Mittelmeer.Foto:  Chris Grodotzki/Sea-Watch.org/dpa

 

Der deutschen Kapitänin Pia Klemp drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Das äußerten sizilianische Staatsanwälte gegenüber der aus Bonn stammenden Biologin. Sie kündigten der 35-Jährigen eine Anklage an. Klemp steuerte verschiedene NGO-Boote auf dem Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Meer aufzunehmen und nach Europa zu bringen, berichtet das Magazin „Hinz&Kunz“.

Konkret lautet der Vorwurf der sizilianischen Staatsanwaltschaft, sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut hätten benutzt werden können. Als Beweismittel gäbe es abgehörte Telefonate und Aussagen von verdeckten ­Ermittlern, berichtet Klemp dem Magazin.

Klemp: „In sechs Einsätzen haben wir etwa 5.000 Menschen gerettet“

Sie selber erzählt dem Magazin „Hinz&Kunz“, dass sie in sechs Einsätzen als Kapitänin auf den privaten Rettungsschiffen „Sea-Watch 3“ und „Iuventa“ etwa 5.000 Menschen das Leben gerettet habe.

Sie mache es wütend, dass sie dafür jetzt vor Gericht gezerrt werden soll. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft fände sie „absolut erbärmlich“ und sie glaube, dass sie politisch motiviert seien, schreibt „Hinz&Kunz“.

Für Klemp sind die Vorwürfe „an den Haaren herbeigezogener, fingierter, dilettantischer Quatsch“. Ein Gutachten, das die Seenotretter in Auftrag gegeben haben, soll ebenfalls von haltlosen Anschuldigungen sprechen, heißt es in dem Artikel weiter.

Klemp befürchtet jahrelangen Schauprozess

Die Kapitänin befürchtet einen jahrelangen Schauprozess und rechnet mit 500.000 Euro Prozesskosten, für die eine Gruppe namens „Solidarity at Sea“ nun Spenden sammle.

Aktuell ist sie an Land, denn ihr droht, wenn es zur Anklage kommt, Untersuchungshaft. Gegen zehn Crewmitglieder des NGO-Schiffs „Iuventa“ läuft bereits seit 2017 in Italien ein Verfahren.

Sie belaste nicht das möglicherweise bevorstehende gerichtliche Verfahren, sondern, dass das Sterben weitergehe und sie gerade auf dem Festland nichts dagegen tun könne.

2017 hatte sie sich bei „Sea-Watch“ und „Iuventa“ als Schiffsführerin beworben, weil sie sich „als Teil dieser Gesellschaft mitverantwortlich für viele der Fluchtursachen sehe und seefahrerische Fähigkeiten habe.“ (er)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/italien-deutscher-kapitaenin-droht-haftstrafe-wegen-beihilfe-zur-illegalen-einwanderung-a2905596.html

Rassenschande bedeutet HIV

Gastartikel von Bleibt sauber

https://www.einprozent.de/blog/recherche/gesundheit-migration-und-hiv/2482

In Teil 1 unserer Recherche konnten wir zeigen, dass die Masseneinwanderung seit 2015 auch zu einem Anstieg exotischer bzw. längst besiegt geglaubter Krankheiten geführt hat. Das Establishment schweigt.
Problemfälle aus Subsahara-Afrika

Im zweiten Teil unseres Spezials zu den Infektionsgefahren im Gepäck der Massenmigration setzen wir uns mit den seit 2012 ansteigenden, diagnostizierten HIV-Fällen auseinander. Wesentlicher Antreiber dieser Entwicklung ist die Migration aus Subsahara-Afrika, wie der HIV-Jahresbericht des Robert-Koch-Instituts im Jahr 2015 glaubhaft macht. Zwar sind die HIV-Infektionen aus den primären Asylherkunftsstaaten im Nahen Osten und Nordafrika in den letzten Jahren auf dem Vormarsch. Doch Erreger ist dort immer noch weit weniger als im Subsahara-Raum verbreitet.

Speziell West- und Zentralafrika bilden die weltweit herausstechenden Problemregionen. Daher stellt gerade die Migration aus dieser Region eine erhebliche Herausforderung für das deutsche Gesundheitssystem dar. Das betrifft sowohl die Versorgung als auch die rechtzeitige Diagnose der Infektionen, um eine weitere Ausbreitung zu unterbinden.
Was ist das HI-Virus?

HIV bezeichnet das „Humane Immundefizienz-Virus“, das unbehandelt zu einem fortschreitenden Verlust der menschlichen Immunabwehr führt. Es ist eine chronische und lebenslängliche Infektion. Bis heute existiert kein Heilmittel. Bei unbehandelten Infizierten „ruht“ das Virus in einer symptomarmen Latenzzeit, die im Mittel zehn bis zwölf Jahre andauert. Nach dieser Zeit treten sogenannte opportunistische Infektionen und verschiedene Krebsarten auf – erst dann spricht man von AIDS (Acquired Immunodeficiency Syndrome bzw. erworbenes Immundefektsyndrom). Mittlerweile kann das Fortschreiten der Erkrankung durch eine Therapie mit Medikamenten eingedämmt und das Ausbrechen von AIDS verhindert werden.

Der HI-Virus wird über ungeschützten Geschlechtsverkehr, Einbringung von erregerhaltigem Blut oder Blutprodukten in die Blutbahn (Gebrauch von Spritzbestecken durch mehrere Personen, z.B. „Nadeltausch“ bei Drogenkonsumenten, Transfusion von kontaminierten Blutkonserven oder Gerinnungspräparaten) sowie prä-, peri- oder postnatal (durch Stillen) von der infizierten Mutter auf ihr Kind übertragen. Eine der Hauptrisikogruppen bilden männliche Homosexuelle.

In Europa war und ist HIV zum großen Teil ein Problem der Schwulenszene; von den neuinfizierten deutschstämmigen Männern machen Homosexuelle auch noch 2016 rund 73 Prozent der Neuinfektionen aus (Anteil an allen Neuinfizierten deutscher Herkunft: rund 66 Prozent). Indessen ist die Lage südlich der Sahara diesbezüglich ins Gegensätzliche verkehrt: Hier sind vor allem Heterosexuelle vom HI-Virus betroffen, mit einer weitaus höheren Infektionsrate bei Frauen und Mädchen.
Starker Anstieg der HIV-Erkrankungen

Nimmt man auf die in Deutschland diagnostizierten Neuinfektionen für das Jahr 2015 unter die Lupe, lässt sich die Auswirkung dieses epidemiologischen Unterschieds zwischen Europa und Subsahara-Afrika auf die deutschen HIV-Zahlen sofort erkennen: „Bei den Frauen stieg die absolute Zahl der HIV-Neudiagnosen um 14 % (n = 91) von 656 im Jahr 2014 auf 747 im Jahr 2015 an“ (HIV-Jahresbericht 2015). 2010 waren es sogar nur 436 HIV-Neudiagnosen bei Frauen gewesen – zwischen 2010 und 2015 lässt sich also ein Anstieg um 71 Prozent feststellen. Von den 747 im Jahr 2015 diagnostizierten Frauen gerade einmal 178 deutscher Herkunft (rund 24 %).

Darüber hinaus wurden die Neudiagnosen mit einem heterosexuellen Transmissionsrisiko (HET) 2015 maßgeblich von Personen aus dem Raum der Sub-Sahara bestimmt: Von den 954 Diagnosen, bei denen ein heterosexueller Übertragungsweg festgestellt werden konnte, war die am häufigsten berichtete Herkunftsregion mit 522 HIV-Neudiagnosen Subsahara-Afrika. Das bedeutet einen erschreckenden Anteil von 55 %. Währenddessen kamen gerade einmal 24% (n=225) der HET-Diagnostizierten aus Deutschland. Demzufolge waren 76 % der HET nicht-deutscher Herkunft. Vor allem bei dieser Gruppe von HIV-Infizierten ist das Problem zuallererst ein von außen importiertes.

Betrachtet man ferner die Neudiagnosen mit ausreichenden Angaben zum Herkunftsland für 2015, so stammten 58 Prozent aus Deutschland (n = 2.004), 16 Prozent aus Subsahara-Afrika (n = 562) und 16 Prozent (n = 547) aus Europa. Die restlichen 10 Prozent kamen aus Asien, Nordamerika etc. Während die Zahlen der deutschen Neuinfizierten seit geraumer Zeit im Fallen begriffen sind, ist die Massenmigration für den Anstieg der letzten Jahre ausschlaggebend: 2015 markierte mit 562 Fällen aus Subsahara-Afrika die höchste jemals in Deutschland gemessene Zahl seit Einführung des IfSG (Infektionsschutzgesetz) mit der Angabe diese Herkunftsregion (siehe Abb. 1 & 2).

Setzt man die Neudiagnosen des Jahres 2015 wieder in das Verhältnis zu denen von 2010 (rund 220 Fälle) bedeutet dies bei Personen mit der Herkunftsregion Sub-Sahara einen Anstieg um rund 150 Prozent.

2016 kam es nur zu einer geringfügigen Entspannung der Situation. Die absolute Zahl der HIV-Neudiagnosen bei Deutschen blieb mit 2028 Fällen relativ konstant. Zum selben Zeitpunkt nahm der relative Anteil der HIV-Neudiagnosen mit der Angabe der Herkunft Subsahara-Afrika von 16 % (2015) lediglich um ein Prozent ab (2016: n = 483). Damit war das die zweithöchste Zahl an HIV-Neudiagnosen mit der Angabe Herkunft Subsahara-Afrika seit Einführung des IfSG im Jahr 2001. Insgesamt blieb die Problemlage dieselbe wie 2015.

Mit den insgesamt sinkenden Zuwanderungszahlen ab 2017 flachte die Zunahme von HIV-Diagnosen bei Nichtdeutschen respektive Afrikanern ab. Nichtsdestotrotz bleibt HIV eine ernstzunehmende Migrationsproblematik, insofern die Migration aus Sub-Sahara derzeit ansteigt. Für das aktuelle Jahr steht Nigeria auf Platz 3 der Hauptasylherkunftsländer – eine Entwarnung kann also keineswegs gegeben werden.

Mischt euch nicht!

https://de.metapedia.org/m/images/c/cb/Rasse_Evolution_und_Rassenschande.png

Selbsthilfe:
https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S

AFD-Kandidat trifft auf linksgrüne Demonstranten

 

Gegen Nationalisten Gesicht zeigen hieß es in München am 19.05.2019.

In Wahrheit verhielten sich die „Spezialordner“ der
Demonstration offen demokratie- und pressefeindlich.

Einige Interviews konnten wir trotzdem einfangen.

Das lag vielleicht auch daran, dass mir seitens
des DGB eine rote Schirmmütze geschenkt wurde,
die mir sowohl gegen die Sonne als auch gegen
sofortiges Entfernen aus der Demonstration half.

Flüchtlings-Kriminalität verschleiert: Niederländischer Minister muss zurücktreten

ET:

Flüchtlings-Kriminalität verschleiert: Niederländischer Einwanderungs-Minister muss zurücktreten

„Habe nicht korrekt informiert“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/05/23/fluechtlings-kriminalitaet-verschleiert-niederlaendischer-minister-muss-zuruecktreten/

Vizepräsident der EU-Kommission: Wir werden monokulturelle Völker in Europa ausradieren

https://www.anonymousnews.ru

Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission

 

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl, antwortet in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehöre: „Seit 2000 Jahren schon.“ Und das Publikum, in gleichem Maße mit „Kenntnis“ gesegnet, klatscht. Weil es weder weiß, wann der Islam tatsächlich entstand, noch, dass hier ein außerordentlich gefährlicher Finger auf der Bühne steht.

Timmermans Mitbewerber um die Nachfolge des unter starkem „Ischias“ leidenden langjährigen Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, Manfred Weber, bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Der Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP) schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder – und opfert ihnen seine Werte.

In knapp zwei Wochen wählen wir also besonders weitsichtige Leute als künftige Entscheidungsträger ins EU-Parlament. Wer die Agenda des ehemaligen Außenministers der Niederlande, Timmermans (58), kennt, sollte allerdings vor Grausen erzittern, bevor er sein Kreuz macht: Die Einführung der CO2-Steuer, einer Steuer auf Kerosin, das Verbot von Kurzstreckenflügen, die Zusammenarbeit mit den massenzuwanderungsfordernden Grünen und Linken sowie seine ganz eigenwillige Sicht auf die Invasion der Asylforderer: „Afrika wird zu uns kommen und einfordern, was es verdient – einen gerechten Anteil am Wohlstand der Welt“, sind Peanuts im Vergleich zu dem, was er in einer Rede auf dem „Grundrechte-Kolloquium der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) im Oktober 2015 in Brüssel anmahnte: Die „Vielfältigkeit Europas und multikulturelle Diversität“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe „Europa kein Ort des Friedens“.

Er forderte die Mitglieder des EU-Parlaments unmissverständlich auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzten und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollten, beriefen sich auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“, und sie können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte, und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen. Seiner Auffassung nach werden „monokulturelle Staaten verschwinden“.

 

 

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müssen „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Timmermans forderte klar und deutlich, den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“ (…) Wer ihm unterstelle, dass er entschlossen sei, „die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor“.

Neben den Macrons, Merkels, Webers und Soros ist dieser Timmermans einer der gefährlichsten Wegbereiter des Islam-Faschismus! Er ist der perfideste Totengräber der Europäischen Nationen. Mit solchen Verrätern an den Werten der Aufklärung, der Freiheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, des Humanismus und des Pluralismus, die die Islamisierung vorantreiben, installieren wir hier schneller die Zustände, die im Nahen Osten und Afrika vorherrschen, und wandeln uns rascher in ein Kalifat als befürchtet. Diesen Mann als dumm zu bezeichnen, da er den Islam als seit 2000 Jahren zu Europa gehörig postulierte, ist äußerst naiv. Vielmehr hat er mit seiner Äußerung den Islam auf eine Stufe mit dem abendländischen Christentum gestellt, um mit hinterlistiger Manipulation Millionen von Zuschauern für die „Religion des Friedens“ gewinnen und ihren eigenen Austausch vorantreiben zu wollen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/19/vizepraesident-der-eu-kommission-wir-werden-monokulturelle-voelker-in-europa-ausradieren/