Afrikanische Humanitärpiraten gehen in Malta ans gelobte inhumane Land

Bayern ist FREI

Ein türkisches Schiff rettete in der Nähe von Tripoli 108 afrikanische Schiffbruchswillige, die sich vor der Küste Libyens in Gefahr gebracht hatten. Als der Kapitän sie nicht weiter nach Europa bringen wollte, kaperten sie das Schiff und erzwangen die Fahrt in Richtung Malta. Zwar wurde das Schiff dann von „europäischen Spezialeinheiten“ gestürmt, aber anschließend wurden sie in Malta an Land gebracht. Damit haben sie ihr Ziel erreicht. Jetzt sind sie im europäischen Humanitärstaat und müssen auf Europa verteilt werden, weil die UN- und EU-Menschenrechte das so vorsehen. Seawatch-Gründer Frank Dorner kommt im russischen Fernsehen im deutschen O-Ton zu Wort. Er verurteilt die Inhumanität der europäischen Behörden, die stets nach neuen Ausreden suchen, um der notleidenden Bevölkerung Afrikas den geschuldeten Zugang zu europäischen Menschenrechten zu verweigern.

Es ist zu erwarten, dass europäische Gerichte es ähnlich sehen und dass auf EU-Ebene, wie neulich von Stephan Mayer (CSU) angeregt, ein Mechanismus zur…

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Kein Prozess in Essen: Richter von Clan-Angst gepackt – Strafbefehl mit Bewährung

Epoch Times

Der Amtsrichter beführchtete Krawall im Gerichtssaal durch den Angeklagten und seine Familie. Da kam es erst gar nicht zum Prozess und der Strafbefehl stattdessen beeinhaltete eine Bewährungsstrafe.

Symbolbild.Foto: istockphoto/Studio-Annika

 

Man nennt ihn „Pumpgun-Bilal“ und die Essener Justiz fürchtet ihn.

Ein Amtsrichter plädierte kürzlich dafür, die Anklagen in einer Spielhallen-Sache und anderen Fällen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung gar nicht erst zu verhandeln. Der Richter schätzte das Sicherheits-Risiko durch den Angeklagten und seine Familie im Gerichtssaal als zu hoch ein, fürchtete eine „bedrohliche Situationen zum Nachteil der geladenen Zeugen, der Vertreterin der Staatsanwaltschaft oder auch des Gerichts“. Deshalb gab es einen Strafbefehl mit siebeneinhalb Monaten auf Bewährung.

Von Jugend an war Bilal H. der Polizei bekannt: unerlaubter Waffenbesitz, Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung. Offiziell bezieht er Hartz IV, doch die Ermittler gehen davon aus, dass er sich durch Straftaten finanziert.

Die Al-Zeins gehören, wie viele andere Clans auch, zu den Mhallamiye-Kurden, die erst vor Attatürk in den 1920er Jahren aus der Türkei in den Libanon und von dort während des Bürgerkriegs in den 1980er Jahren nach Deutschland geflohen sind.

Nun will NRW-Innenminister Herbert Reul den kriminellen Clans das Handwerk legen, „eine Mammutaufgabe“, wie der CDU-Politiker zugeben muss. (sm)

Artikel in „Die Welt“: „Chef des Al-Zein-Clans kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete“

https://www.epochtimes.de/blaulicht/kein-prozess-in-essen-richter-von-clan-angst-gepackt-strafbefehl-mit-bewaehrung-a2837495.html

ITALIENISCHER #GEHEIMDIENST ENTHÜLLT: DIE #MIGRATEN-#MAFIA UND IHRE GOLDGRUBE

Abakus.News

Berichte des italienischen Geheimdienstes enthüllen, was Kritiker  der #Migrationskrise bereits lange Zeit als erwiesen angenommen hatten: Die von skrupellosen Politikern bewusst eingeleitete #Massenmigration nach #Europa und vor allem nach #Deutschland ist weniger ein „Akt der #Humanität“, sondern vielmehr ein riesiges Geschäft.

Kriminelle #Schlepper und #Schleuser arbeiten Hand in Hand mit #NGOs und angeblichen „#Seenotrettern“ zusammen. RT Deutsch berichtet über terroristische #Infiltrationen, sudanesische #Menschenhändler und Aktionsräume der #Mafia, die sich mit Eindringen in die #Asylindustrie sowie die #Flüchtlingsheime Zugang zu lukrativen Geldquellen erschließen.

Der Bericht des Geheimdienstes wird aus Rücksichtnahme auf einen möglichen Einfluss auf die #Europawahlen bislang nicht in den #Systemmedien veröffetlicht.

„In dem jährlichen Bericht des Geheimdienstes über die #Sicherheitspolitik Italiens im Jahr 2018 findet man laut „RT Deutsch“ auf den Seiten  89 bis 94 unter dem Titel „Illegale #Einwanderung“ Informationen über die Gefahr terroristischer Infiltration, sudanesische Menschenhändler, die Migranten bis zur Zahlung von #Lösegeldern durch Familienangehörige kidnappen und…

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Büchereiangestellte von Flüchtling sexuell missbraucht – Alle SCHWEIGEN!

 

Neverforgetniki: Heute veröffentliche ich einen schrecklichen Vorfall aus meinem eigenen familiären Umfeld auf Bitte der geschädigten Frau hin. Obwohl dieser Vorfall nun schon eine Weile her ist, sind wir immer noch schockiert davon, wie so etwas passieren konnte und wie es medial komplett verschwiegen wurde.

Ich hoffe sehr, dass ihr das Geschilderte gut nachvollziehen konntet. Ich freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit es nicht länger möglich ist Straftaten wie diese zu verheimlichen!

Autobahnschild überklebt – „Willkommen in der Messerstadt Leipzig“

von https://www.journalistenwatch.com

screenshot Twitter
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Leipzig – Auf der Autobahn kurz vor Leipzig haben Unbekannte ein Autobahnschild überklebt. Dort prangt jetzt das Abbild einer schreienden Frau, die von einem Messer schwingenden Mann bedroht wird. Das dürfte wieder einmal für Empörung sorgen, denn der Messerstecher hat dunkle Haare und sieht somit aus wie einer der „Hereingeflüchteten“.

screenshot Twitter

Die Sachsen sind erprobt im Widerstand und so konfrontieren einige von ihnen Leipzig-Besucher pünktlich zur Buchmesse mit der Realität in ihrer Stadt und warnen sie vor dem Betreten mit den Worten: „Willkommen in der Messerstadt Leipzig“. Die Warnung kommt nicht ohne Grund – denn in Leipzig bekam in den letzten Monaten so mancher aus nichtigem Grund ein Messer zwischen die Rippen gejagt. Im vergangenen September  wurde ein 17-jähriger Algerier vor einem Dönerladen niedergestochen, im Dezember musste ein 25-jähriger Syrer mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert werden, vergangene Woche erlitt ein Mann in der berüchtigten Eisenbahnstrasse Schnittverletzungen im Gesicht als er mit drei „Jugendlichen“ in Streit geriet – festgenommen wurde laut Tag 24 ein 16-jähriger „schutzsuchender“ Asylbewerber. Seit Anfang November gilt die Gegend rund um die Leipziger Eisenbahnstrasse offiziell als Waffenverbotszone (jouwatch berichtete). Offenbar lassen sich die Messerträger aber von dem angekündigten 10.000 Euro Bußgeld nicht wirklich beeindrucken.

Nun sind sie also wieder da – die „Flüchtlingsgegner“ und „Migrationsgegner“ – die Aufregung um ihre Aktion dürfte ihr „Autobahn-Willkommensschild“ überdauern. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/autobahnschild-willkommen-messerstadt/

Zauberwort „Ich bring mich um“ – Abschiebung vorerst ausgesetzt

von https://www.journalistenwatch.com

Gewonnen (Bild: Shutterstock.com/Von Kues)
Gewonnen (Bild: Shutterstock.com/Von Kues)

Nürnberg – Nachdem bei der Abschiebung des vollziehbar ausreisepflichtigen 26-jährigen afghanischen Asylbewerbers Jan Ali Habibi maximal Tumult unter Beihilfe des Flüchtlingsrates veranstaltet wurde, das SEK anrücken musste und stundenlang mit dem Einfangen des abgelehnten Asylbewerbers beschäftigt war, steht nun fest: Die Rückführung nach Afghanistan findet bis auf weiteres nicht statt.

In Nürnberg wird einmal mehr ein Dokument staatlicher Ohnmacht abgeliefert. Am Dienstagmittag sollte der abgelehnte Asylbewerber in der Unterkunft in Gewahrsam genommen und dann abgeschoben werden. Allerdings flüchtete der 26-jährige Afghane Habibi über ein Fenster in den Innenhof. Dort drohte er, sich etwas anzutun. Die Polizei nahm daraufhin Kontakt mit Spezialeinsatzkräfte sowie weitere Experten auf. Das ganze Spektakel wurde lautstark durch Aktivisten den Flüchtlingsrates begleitet und band die Einsatzkräfte für Stunden (jouwatch berichtete).

Der stellvertretende Pressesprecher der Regierung von Mittelfranken, Klaus Speckner bestätigt gegenüber dem Magazin Nordbayern, dass Habibi wegen fehlender Identitätspapiere bis dahin lediglich geduldet gewesen und seine Ausreisefrist nun seit beinahe zwei Jahren abgelaufen sei. Eine qualifizierte Beschäftigung oder Ausbildung sei nicht beantragt, so die Behörde weiter. Trotz ausdrücklicher Aufforderung vor einem Monat habe Habibi bei der Ausländerbehörde außerdem keine qualifizierten Atteste für eine angeblich psychische Erkrankung – wie der Flüchtlingsrat angibt – vorgelegt, aus denen sich eine Reiseunfähigkeit ergeben hätte.

„Nach internen Beratungen werden wir aber, um das Risiko der Suizidalität auszuschließen, weitere medizinische Untersuchungen anordnen. Die Rückführung nach Afghanistan findet bis auf weiteres nicht statt.“  (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/zauberwort-ich-abschiebung/

Sex-Horror von Tulln – die von 2 Asylforderern vergewaltige 15-Jährige starb mit 17 an Meningitis – die Täter aus Afghanistan und Somalia bekamen Haftentschädigung

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Tulln: Vergewaltigungsopfer ist tot

Die zum Zeitpunkt der Vergewaltigung durch 2 sogenannte Flüchtlinge 15-jährige Österreicherin ist tot. Am 25.2.2019  angeblich an einer Hirnhaut Entzündung verstorben sagt man den Medien. Das Gegenteil kann ja niemand beweisen, Vermutungen na und. Nun wird der Akt für immer geschlossen.

https://www.oe24.at/tv/news/Nach-Vergewaltigung-17-Jaehrige-ist-tot/369436212?utm_source=outbrain&utm_campaign=amplify

Ihr Körper konnte nicht mehr! Ertrug all dieses Leid was man ihr vor Gericht und mit der Tat antat nicht mehr. 

FREISPRUCH weil 2 Laienrichter die „Flüchtlinge“ trotzt erdrückender Beweise für Unschuldig hielten und nicht dem Mädchen glaubten, sondern den beiden Asylschm******rn glaubten. Die beiden anderen Laienrichter plädierten hingegen für Schuldig. Der Richter schlug sich auf die Seite der beiden Laienrichter, die für Unschuldig plädierten und somit kam es zum absurden Freispruch von 2 Vergewaltigern.

Der Opfer Anwalt bestätigt: Beweise wurden ignoriert

Obwohl das Opfer Beweise hatte: Wie Verletzungen, Kratzer, Abschürfungen, Sperma Spuren der Täter. Und angeblich waren auch keine Drogen im Spiel wie…

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NGO Schiff MareJonio beschlagnahmt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Guardia di Finanza setzt die Beschlagnahme des Ionischen Seeschiffes fort und eskortiert sie daher in den Hafen von Lampedusa. „In den nächsten Stunden werden Verhaftungen bei der Besatzung stattfinden. “ So das Innenministerium.

Die Staatsanwaltschaft von Agrigento untersucht illegale Einwanderung sowie Beihilfe.

Update:

Die Schlinge für die „humanitären Menschenhändler“ wird enger…

Der Kommandant des NGO Schiffes MareJonio, Pietro Marrone, wurde in Lampedusa in die Kerker der Guardia di Finanza gebracht.

Marrone wurde von dem Reeder Beppe Caccia und dem italienischen Stellvertreter Erasmo Palazzotto begleitet, der mehr NGO-Schiffe besuchte als parlamentarischen Sitzungen, obwohl er von den Steuerzahlern bezahlt wurde.

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Chemnitz: Anwalt zerreißt Anklageschrift – Anwältin unterstellt Gericht Nazi-Nähe

von https://www.journalistenwatch.com

Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)
Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)

Dresden – Sie haben ihre Opfer von hinten abgeschlachtet. Die hinterhältigen Messerstecher von Chemnitz, denen Daniel H. zum Opfer fiel. Besonders perfide: Der einzige überlebende direkte Zeuge, der Deutschrusse Dimitri M. wurde dabei durch einen Stich in den Rücken so schwer verletzt, dass er sich nicht an den oder die Täter erinnern kann. Dies berichtet der Focus zum Prozessauftakt im Oberlandesgericht Dresden. Dies ist scheinbar auch dem Hauptverdächtigen Alaa S. bekannt und er betritt selbstsicher den Gerichtssaal. Bestens unterstützt von zwei Anwälten. Der Pflichtverteidiger zerreißt die Anklageschrift in der Luft und die Wahlverteidigerin rückt das Gericht in die Nähe eines Nazitribunals und verlangt von den Berufsrichtern und Schöffen einen Gesinnungstest. Selbst eine Kondolenzbekundung macht einen Juristen schon verdächtig und damit „befangen“. Während draußen eine Freundesclique von Alaa S. trotz des angerichteten Blutbades auf einen Freispruch hofft.  

„Unser Mandant ist unschuldig“, verkündet Pflichtverteidiger Frank Wilhelm Drücke laut Focus in einer umfangreichen Erklärung und holt dreist zum Rundumschlag gegen das Gericht aus, von dem er eine Einstellung des Verfahrens fordert. Drücke behauptet dreist, die Anklageschrift lese sich wie ein „Klischee fehlgegangener Flüchtlingspolitik“ und kritisierte: „An sorgfältiger Aufklärung wurde gespart.“ Schließlich schwingt er unbeeindruckt der Opfer ohne Rücksicht auf die anwesende Mutter des Opfers auch noch die Nazikeule und erklärt geschmacklos das Verfahren verkomme zur „Verstetigungs-Maschinerie von Vorurteilen“ gegenüber Asylbewerbern.

Besonders für die Mutter ein Schlag ins Gesicht, denn diese hatte erst vor kurzem erklärt, dass sie sich von jeglicher Instrumentalisierung distanziere und nie irgendwelche Vorurteile gegenüber Flüchtlingen gehegt habe. (jouwatch berichtete) Weiter heißt es zur Anklageschrift, „der dort geschilderte Tathergang sei „physiologisch abenteuerlich und lebensfern“. So fehlten zum Beispiel DNA-Spuren seines Mandanten. Fazit laut Focus: “Tatort, Tatzeit, Motiv bleiben unklar und gestaltlos!“ Deshalb sei die Anklage „mangelhaft und unwirksam“.

Zu einem noch größeren Rundumschlag holt die aus München angereiste Wahlverteidigerin Ricarda Lang aus. Sie wirft dem Gericht Befangenheit vor und verliest einen langen Antrag, in dem sie einen Gesinnungstest für die Richter und Schöffen fordert. Da tauchen Fragen wie diese auf: „Wie ist Ihre Einstellung zu Flüchtlingen? Haben Sie an einer Demonstration von Pegida teilgenommen? Sind Sie Mitglied oder Sympathisant der AfD? Sind Sie bekannt mit Neonazis?“

Weitere Fragen aus dem Katalog: „Haben Sie nach dem 26. August 2018 an Kundgebungen oder Demonstrationen teilgenommen? Haben Sie Blumen oder Kränze am Gedenkstein niedergelegt? Wurden Sie im Vorfeld des Verfahrens bedroht? Haben Sie öffentliche Kommentare – etwa auf Facebook – zur Flüchtlingskrise abgegeben?“

Die Verteidigerin, die auch schon die islamistische Sauerland-Terror-Gruppe vor Gericht vertrat, drängt auf die Beantwortung der Fragen, damit sich ihr Mandant ein Bild davon machen kann, ob das Gericht wirklich frei und unabhängig entscheidet – oder ob die Richter möglicherweise eine feindliche Haltung gegenüber Flüchtlingen haben.

Fazit: Deutsche sind dazu da, sich abschlachten zu lassen und grinsend ihre Kehlen hinzuhalten. Nicht einmal Trauer ist erlaubt. Alaa ist unschuldig, weil er Flüchtling und Syrer ist; und die Opfer sind schuldig, weil sie Deutsche sind. Wer sich wehrt, ist ein Nazi. So einfach ist das in Deutschland. In anderen Ländern sieht man das anders. Daniel H. war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort und wahrscheinlich auch im falschen Land unterwegs gewesen. Dumme Frage: Wer bezahlt eigentlich die Wahlverteidigerin? (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/chemnitz-anwalt-anklageschrift/