MIGRATIONSKRITIK GEGEN FALSCHEN MORALISMUS

 

Naomi Seibt

Am 06.07.2019 veröffentlicht

Migrationskritik ist kein Verbrechen. Und unmoralisch ist es auch nicht.

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Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist: Doris Ammon, July 04, 2019

Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist!
Doris Ammon ,July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/09/das-beste-was-in-den-letzten-tagen-zum-thema-rackete-zu-lesen-ist-doris-ammon-july-04-2019/

Tierquälerei: „Täter aus einem anderen Kulturkreis“ brechen Raben die Beine

von https://www.journalistenwatch.com

Rabe (Symbolbild: shutterstock.com)

Bayern/Augsburg – Das Trio, das aus einem „anderen Kulturkreis stammt“, soll den Raben gepackt, ihm ein Bein abgeknickt haben. Die Szene des vor Schmerzen krächzenden Vogels wurde unter lautem Gelächter aufgenommen.

Zwei Passanten waren an dem Trio, das sich am hoch migrierten Augsburger Königsplatz aufhielten, vorbeigekommen. „Die Gruppe hatte Spaß, alle haben gelacht. Dann hat es ,Knack‘ gemacht und wir haben gesehen, wie einer einen Raben festhielt und ein anderer ihm ein Bein umknickte“, erinnern sich die beiden Zeugen. Sie hätten gerufen: „Lasst den Vogel los“, doch sie seien nur beleidigt worden. Einer der Passanten rief die Polizei. Bei deren Eintreffen ließ einer der Täter den Raben fallen und flüchtete, die Polizeistreife nahm die Verfolgung auf. Der offenbar verletzte Vogel schleppte sich humpelnd davon und verschwand in der Nacht.

Die drei, aus einem „anderen Kulturkreis“ Stammenden, seien sich allesamt keinerlei Schuld bewusst, berichtet die Augsburger Allgemeine. Unisono behaupten sie, den Raben gefunden zu haben, der auf dem Boden gestanden und immer mit dem Schnabel gegen die gläserne Tür eines Geschäfts geklopft habe. Der Rabe sei krank gewesen und konnte nicht mehr fliegen. Das Trio habe ihn nur aufgehoben um ihm zu helfen, behaupten alle drei, „aus einem anderen Kulturkreis“ stammenden Männer.

Rabe muss „massive Schmerzen“ gehabt haben

Angeklagt wurden drei Männer im Alter von 20, 23 und 26 Jahren, denen gemeinsam rohe Tiermisshandlung vorgeworfen wird. Der 26-Jährige musste sich außerdem wegen Beleidigung, der noch heranwachsende 20-Jährige wegen Drogenbesitzes verantworten.

Bei der Verhandlung ging die sachverständige Veterinärin geht davon aus, dass der so verletzte Rabe vermutlich nicht lange überlebt hat. Sie sagt, auch ein Vogel habe ein Schmerzempfinden wie ein Säugetier. Und das Brechen eines Beines habe ihm „massive Schmerzen“ verursacht. Die drei Angeklagten haben ein Tier gequält, sich darüber noch lustig gemacht. Alle drei seien zu bestrafen, „egal, wer nun das Bein geknickt hat“, so die Forderung der Staatsanwaltschaft. So sah es am Ende auch die vorsitzende Richterin.

Der 23-Jährige wurde zu sechs Monaten Haft auf Bewährung, der 26-Jährige zu sieben Monaten mit Bewährung verurteilt. Beide müssen je 180 Stunden Hilfsdienste ableisten. Der Heranwachsende erhielt einen Dauerarrest von zwei Wochen, eine Geldauflage von 500 Euro und bekommt beim Verein „Brücke“ Nachhilfe bei Gesprächen über das Thema „Mensch und Tier“. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/08/tierquaelerei-taeter-kulturkreis/

Seehofer fordert Öffnung italienischer Häfen für Flüchtlingsretter – Salvini: „Absolutes Nein“

Epoch Times

59 Prozent der Italiener stimmen der Schließung italienischer Häfen für Schiffe von NGOs zu – Innenminister Seehofer fordert Salvini zur Freigabe auf. Hier die Reaktion von Salvini.

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat seinen italienischen Kollegen Matteo Salvini in einem Brief dazu aufgefordert, die Blockade italienischer Häfen für „Flüchtlings-Rettungsschiffe“ aufzuheben. Das erfuhr AFP am Samstag aus Regierungskreisen in Berlin.

Demnach betonte Seehofer, dass es sich bei der Rettung von Menschen in Seenot um eine humanitäre Pflicht handle, die nicht in Frage gestellt werden dürfe.

Salvini: „Schiffen, die Schleppern helfen, die deutsche Flagge zu entziehen.“

Innenminister Matteo Salvini reagierte auf den Appell seines deutschen Amtskollegen Horst Seehofer auf Facebook so:

Die deutsche Regierung ruft mich auf, den Schiffen die italienischen Häfen zu öffnen? Absolutes Nein“.

Er fordert:

Wir rufen die Regierung Merkel auf, Schiffen, die Schleppern helfen, die deutsche Flagge zu entziehen.“

Wegen seiner harten Haltung ist Salvinis Popularität sowie die seiner Lega-Partei in Italien gestiegen. Laut einer am Samstag in der Zeitung „Corriere della Sera“ veröffentlichten Umfrage stimmen 59 Prozent der Italiener der Schließung italienischer Häfen für Schiffe von NGOs zu.

„Seenotretter“ lösen jedes Mal eine Staatenkrise aus

Die Regierung in Rom hatte per Dekret verordnet, die italienischen Häfen für private Flüchtlingsretter zu schließen. Das sorgte für Spannungen, als ein Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch vergangene Woche dem Verbot zum Trotz mit zuletzt noch 40 Migranten an Bord im Hafen Lampedusas anlegte. Die deutsche Kapitänin Carola Rackete wurde festgenommen und erst am Dienstag wieder freigelassen.

Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ mit 65 Geretteten an Bord lag am Samstag weiter vor Lampedusa; der Motorsegler „Alex“ der italienischen Hilfsorganisation Mediterranea mit 41 Migranten an Bord dockte am Abend trotz des Verbots im Hafen von Lampedusa an.

Die Bundesregierung sei „im Rahmen einer europäisch-solidarischen Lösung bereit, einen Teil der aus Seenot Geretteten aufzunehmen“, erklärte Seehofer per Twitter. Nach AFP-Informationen betonte der CSU-Politiker gegenüber Salvini, dass diese Unterstützung nicht nur für Migranten und Flüchtlinge gelte, die von Schiffen unter deutscher Flagge gerettet wurden. In jedem Fall müsse schnell eine Lösung für die Menschen an Bord der beiden Schiffe gefunden werden. (afp/ks)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/seehofer-fordert-von-salvini-oeffnung-italienischer-haefen-fuer-fluechtlingsretter-a2935609.html

Menschenschmuggel

von

Last night, 12 children, a pregnant woman, a convicted felon, & 19 illegal aliens were found locked in a produce truck at a checkpoint. The driver, charged with human smuggling, kept the refrigeration off, so they were trapped inside where it was over 97 degrees with no way out.

Anmerkung:schnelle Übersetzung.

Letzte Nacht wurden 12 Kinder, eine schwangere Frau, ein verurteilter Schwerverbrecher und 19 illegale Ausländer an einem Kontrollpunkt in einem Lieferwagen eingesperrt aufgefunden. Der Fahrer, der wegen Menschenschmuggels angeklagt war, hielt die Kühlung ausgeschaltet, sodass sie sich in einem Raum befanden, in dem es über 97 Grad war und kein Ausweg bestand.
Anmerkung:
bei den 97 Grad handelt es  sich um Fahrenheit müsste so 40 Grad sein.
Weitere Infos  hier

 

Oberndorf am Neckar: Flüchtlinge verwandeln Luxusappartement in abrissreife Bauruine

von https://www.anonymousnews.ru

In Oberndorf am Neckar in Baden-Württemberg haben es Afrikaner fertig gebracht, innerhalb von wenigen Monaten eine noble Mietswohnung komplett zu verwüsten und unbewohnbar zu machen. Neben Schimmel und aufgeweichtem Laminat hinterließen die Somalier jede Menge Dreck und warfen bei ihrem Auszug sogar noch die Möbel aus dem Fenster.

von Günther Strauß

Dass ein extrem hohes Risiko der kompletten Entwertung einer Immobilie besteht, wenn man sich dazu entschließt, an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten, das sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Trotzdem gibt es noch immer zahlreiche Menschen, die entweder aus reiner Profitgier oder aus Naivität und Gutmenschentum heraus ihre Wohnungen und Häuser zur Verfügung stellen, um illegal eingereisten Zuwanderern ein nobles Wohnerlebnis zu ermöglichen.

Dazu entschloss sich auch Gisela Kartje aus Oberndorf am Neckar. Gemeinsam mit ihrem Mann kam sie– aus welchen Gründen auch immer – auf die Idee, Mitte 2016 ihre Wohnung in einem Haus in der Wiesenstraße auf dem Lindenhof an eine Familie aus Somalia zu vermieten. Das Landratsamt und der örtliche Überfremdungsclub „Offene Hände“ redeten der Familie seinerzeit gut zu und versprachen, sie müssten sich um nichts weiter kümmern. Eine komfortable Situation, kam die Miete aus den Taschen der fleißigen Steuerzahler doch jeden Monat pünktlich und mehr als ausreichend aufs Konto geflossen.

Die afrikanischen Zuwanderer machten es sich also in der herrschaftlichen Wohnung bequem. Familie Kartje hatte erst kurz vor dem Einzug die Renovierungsarbeiten frisch abgeschlossen, das Bad neu gefliest und eine luxuriöse Küche einbauen lassen. Was würde manch ein Deutscher dafür geben, in einer solch komfortablen und prächtigen Bleibe hausen zu dürfen! Seien Sie versichert, dass es den Somaliern in ihrem neuen Quartier an nichts fehlte. Dem Schwarzwälder Boten liegen exklusive Fotos vor, die den tadellosen und luxuriösen Zustand der Wohnung bestätigen.

Doch mit der Idylle war es schnell vorbei. Nach einem Jahr blieben die Mietzahlungen aus, doch das war erst der Anfang. Von den zuständigen Behörden hatte man Gisela Kartje mitgeteilt, da der Mieter nun berufstätig sei, müsse er seine Miete selbst bezahlen. Soll es sich hier etwa um einen der berühmt-berüchtigten Raketenwissenschaftler gehandelt haben? Wohl kaum, wie sich zeitnah herausstellen sollte.

Denn der Umzug von der Lehmhütte ohne Strom und fließend Wasser in die Luxuswohnung der Kartjes schien den Somaliern doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein. Zunächst entstand ein massiver Wasserschaden, da man sich wohl mit der Bedienung westeuropäischer Wasserhähne überfordert sah. Maßnahmen zur Trocknung kamen den Afrikanern jedoch nicht in den Sinn, mit der Folge, dass das Laminat in der Diele komplett aufquoll.

Gisela Kartje bekam von alldem nichts mit. Sie hatte mit den fehlenden Miteinnahmen zu kämpfen, musste sie doch den Kredit für die Renovierung abzahlen. Die Mitarbeiter der Stadt, die sie vorher geradezu zur Vermietung an die Illegalen gedrängt hatten, wollten nun nichts mehr von den Problemen wissen. Sie solle doch eine Räumungsklage einreichen, lautete die lapidare Mitteilung der Verantwortlichen.

Und während Gisela Kartje noch immer kein Geld bekam, wüteten die afrikanischen Zuwanderer weiter in ihrer Wohnung. Auch der Umstieg vom Erdloch auf eine Porzellantoilette westlichen Standards schien eine nicht zu bewältigende Zumutung für die Somalier gewesen zu sein. Entsprechend sah es im Badezimmer auch aus, als Frau Kartje nach langem Ringen endlich einmal Zutritt zu ihrer Wohnung bekam. Schimmel, Fäkalien und Dreck, wohin man nur schaute. Die Wohnung glich einer Bauruine.

Die nagelneue Küche war nicht wiederzuerkennen, die gesamte Einrichtung in Schutt und Asche gelegt. Da platzte selbst der gutmütigen Gisela Kartje der Kragen und sie warf die Afrikaner im hohen Bogen hinaus. Genau so taten die Bereicherer es mit dem Mobiliar. Alles, was durchs Fenster passte, wurde einfach hinausgeworfen. Größere Möbelstücke zerrten die Somailier tollwütig und ohne Rücksicht auf Verluste durchs Treppenhaus und richteten dabei weiteren Schaden an.

Bei der Schlüsselübergabe war schließlich die Integrationsbeauftragte der Stadt mit anwesend. Dass die Wohnung von Familie Kartje nun einer Bauruine gleicht und quasi entkernt und komplett neu saniert werden muss, um überhaupt wieder bewohnbar zu sein, interessierte die Überfremdungsbeauftragte nicht. Wie auch ihr Chef, Bürgermeister Hermann Acker, verwies sie darauf, dass das Mietverhältnis eine privatrechtliche Angelegenheit sei.

Für die Schäden, die die illegal ins Land geschleppten Afrikaner angerichtet haben, will bei der Stadt niemand aufkommen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich, den seelischen Schaden, der durch den Asylterror bei Familie Kartje entstanden ist, kann man nicht beziffern. Auch Bürgermeister Acker hatte nur leere Worthülsen vor Gisela Kartje übrig. Er könne ihren Unmut verstehen, ließ er mitteilen. Davon wird die Wohnung jedenfalls auch nicht wieder in einen bewohnbaren Zustand versetzt.

Hermann Acker kann sicher auch Ihren Unmut verstehen, wenn Sie ihm einen sachlichen und höflichen Leserbrief schreiben. Unter [email protected] nimmt der Bürgermeister Zuschriften entgegen und steht gern auch für telefonische Anfragen über 07423 77-1000 zur Verfügung. Seine Sekretärin Manuela Schobel wird Sie gern verbinden.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/05/oberndorf-neckar-fluechtlinge-verwandeln-wohnung-in-bauruine/

SeaWatch 3 (Rackete) – Nachtrag

 

dbullcutter

Am 04.07.2019 veröffentlicht

Die Untersuchungsrichterin Alessandra Vella behauptet, dass Boote (und Schiffe) der ital. Zollbehörde GdF (Guardia di Finanza) nur außerhalb der ital. Territorialgewässer als Kriegsschiffe zu betrachten seien.
Demzufolge habe das Andocksmanöver der SeaWatch3 mit beinahe Zerquetschen eines solchen Bootes gegen die Kaimauer den Straftatbestand des Widerstands gegen die Vollstreckungsgewalt (in diesem Fall militärische Gewalt einer Einheit mit polizeilichen Befugnissen) nicht erfüllt.

Das ist offenbar falsch! Das Urteil Nr. 35 des ital. obersten Gerichtshofs (2000) besagt das Gegenteil.

http://www.giurcost.org/decisioni/200…

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WAS WAR UND WAS KOMMEN WIRD

Was haben Klimawandelreligion, Globalisierung (die neue Internationale), Multisexualität, Smart Cities, 5G und Dekarbonisierung miteinander zu tun?

Was hat dies mit Rousseau, Hobbes und Hegel zu tun?

Welche Verbindungen gibt es zwischen den Besagten, Greta Thunberg und Larry Ellison?

Kampf der Kulturen oder Krieg der „Zivilisation“ gegen die Kultur?

Philosophische Hintergründe der linksliberalen und progressistischen Dekadenz seit der Aufklärung bis heute.

Geopolitische Erläuterung.

Ausblick.

Lösungen.

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GLOBAL DAWN – DIE ABTRÜNNIGEN, dystopischer Roman über Europas düstere Zukunft im Zeichen der unkontrollierten Massenmigration und des Kriegs der „Vereinigten Staaten von Europa“ (USoE) mit ihrer Flüchtlingsarmee gegen die rebellischen Visegrád-Staaten.

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GLOBAL DAWN 2 – Transhumanismus. Die neue Machtelite verspricht „soziale und medizinische Gerechtigkeit“, „nachhaltige Ausbeute der Ressourcen“ und „geldlose Gesellschaft“ weltweit, will aber dem Menschen unter die Haut.

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Sea-Watch-Kapitänin wieder frei – Salvini will Rackete wegen Gefährdung nationaler Sicherheit ausweisen lassen

Epoch Times30. Juni 2019 Aktualisiert: 2. Juli 2019

„Wir sind erleichtert, dass unsere Kapitänin frei ist“, erklärte „Sea Watch“ am Dienstagabend. Die italienische Justiz hat die Kapitänin Carola Rackete wieder auf freien Fuß gesetzt.

+++ Newsticker +++

Die italienische Justiz hat die „Sea-Watch 3“-Kapitänin Carola Rackete wieder auf freien Fuß gesetzt. „Wir sind erleichtert, dass unsere Kapitänin frei ist“, erklärte Sea-Watch am Dienstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Rackete war in der Nacht zu Samstag festgenommen und unter Hausarrest gestellt worden, nachdem sie trotz Verbots ihr Schiff mit zuletzt noch 40 Migranten an Bord in den Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa gesteuert hatte.

Dabei war die „Sea-Watch 3“ gegen ein Schnellboot der Polizei gestoßen, das das Schiff am Anlegen hindern wollte. Der Ermittlungsrichter entschied dennoch, dass Rackete freikommen müsse. Das Sicherheits-Dekret der italienischen Regierung dürfe nicht auf „Rettungsaktionen“ angewendet werden, hieß es in der Entscheidung.

Salvini will Rackete ausweisen lassen

Die Kapitänin des Schiffes der deutschen Organisation „Sea Watch“, Carola Rackete, kommt wieder auf freien Fuß. Ein italienischer Ermittlungsrichter in Agrigent an der Südküste Siziliens habe den Hausarrest gegen Rackete am Dienstagabend wieder aufgehoben, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Italienische Justizbehörden hatten den Arrest gegen die Kapitänin angeordnet, weil sie mit 41 Migranten an Bord des Schiffes „Sea-Watch 3“ ohne Genehmigung im Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa angelegt hatte.

Die Staatsanwaltschaft Sizilien leitete daraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der Unterstützung von Menschenhändlern ein. Italien lässt nur Schiffe mit Migranten anlegen, sofern es Länder gibt, die diese aufnehmen. Die Ausweisung von Rackete sei vorbereitet, teilte Italiens Innenminister Matteo Salvini über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die „Sea-Watch“-Kapitänin solle wegen der Gefährdung der nationalen Sicherheit des Landes verwiesen werden, so Salvini weiter.

„Wir sind erleichtert, dass unsere Kapitänin frei ist“, erklärte Sea Watch am Dienstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter.

 

Wer weiter  lesen will dann hier

https://www.epochtimes.de/politik/europa/sea-watch-kapitaenin-wieder-frei-salvini-will-rackete-wegen-gefaehrdung-nationaler-sicherheit-ausweisen-lassen-a2929604.html

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Screenshot/Youtube

Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

Zu diesen Medien gehört dem Vernehmen nach der WESTEN, der zaghaft und verhalten unter der Überschrift „Eskalation im Freibad in Düsseldorf: Hunderte Jugendliche umzingeln Familienvater“  neue erschreckende Details nennt. Zu diesen „neuen erschreckenden Details“ zählt offenbar eine Zeugenaussage wonach der Familienvater die ihn bedrängenden Horden als „Nafris“ beschimpft haben soll. Grund genug für die islamhörige gleichgeschaltete Lokalpresse verbal gegen das Opfer nachzutreten:  „Nafri“ ist eine umstrittene interne Bezeichnung der Polizei in NRW für „Nordafrikaner“. Das Bundesjustizministerium hat dieses Wort später kritisiert. Inzwischen wird es bisweilen in einem despektierlichen und beleidigenden Kontext verwendet.“

Im Klartext: der WESTEN macht das Opfer zum Täter. Im anschließenden zeilenlangen Blabla und Aneinanderreihung von Binsenweisheiten wird die steigende Aggressivität in Freibädern thematisiert und findet ihren Höhepunkt im Herumgejammer über „kulturelle Unterschiede, etwa im Umgang mit Frauen.“ Angereichert mit der Durchhalteparole eines Verbandspräsidenten:  „Ich kann den Verband Deutscher Schwimmmeister nur darin unterstützen, dass härter durchgegriffen werden muss.“ Und auch diese Worthülse darf nicht fehlen: „Die Gesellschaft ist hier auf breiter Front gefordert – wir sind nur ein Teilbereich des Ganzen.“

Nach dem gleichen Strickmuster wie bei den Massenübergriffen während der Silvesternacht in Köln   – mit wichtigen Informationen hinterm Berg zu halten – wurde mutmaßlich auch folgender Polizeibericht aus Düsseldorf angefertigt, der sich sowohl bei der Beschreibung der Täter (überwiegend junge Männer) als auch bei Nennung des Opfers auffallend bedeckt hält. Dafür wird detailreich das unglaubliche Aggressionspotential wiedergegeben, mit der die Männerhorde im Schwimmbad auftrat.

„Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten vor Ort eine Gruppe von mehreren hundert Personen (überwiegend junge Männer) fest, die eine Familie umringt hatten und anschrien. Der Vater stand schützend vor seine Familie und war in Wortgefechte und eine kurzzeitige Rangelei mit Einzelnen aus der Gruppe verwickelt. Da die Situation offenkundig zu eskalieren drohte, wurden weitere Einsatzteams hinzugerufen. Um die Situation vor Ort zu beruhigen, versuchten die Beamten zunächst die Kontrahenten voneinander zu trennen. Daraufhin wurden auch die Polizistinnen und Polizisten aus der größeren Gruppe angepöbelt. Einzelne Aggressoren warfen, aus dem Schutz der Menge heraus, vergeblich Getränkekartons in Richtung der Einsatzkräfte. Immer wieder versuchten Einzelne durch herausforderndes Herantreten an die Beamten zu provozieren. Dieses Verhalten wurde jedoch bestimmt und konsequent unterbunden. Nach dem Eintreffen weiterer Einsatzteams konnte die Lage nachhaltig beruhigt werden. Die umringte Familie wurde durch Polizeikräfte aus dem Freibad geleitet. Die Verantwortlichen des Freibades entschieden sich dann, zur Vermeidung weiterer Konflikte und weil die übrigen Badegäste stark verunsichert waren, das Bad für den Rest des Tages zu schließen. Das Personal des Freibades wurde bei der Durchsetzung des Hausrechts von den Einsatzkräften unterstützt. Die Räumung des Bades verlief dabei weitestgehend störungsfrei. Lediglich ein renitenter Badegast musste kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Ein Teil der aggressiven Personengruppe fiel kurze Zeit später erneut durch lautstarkes Geschreie am Messebahnhof auf, woraufhin Einsatzteams die Abreise überwachten. Nach derzeitigem Informationsstand wurde weder durch die Streitigkeiten noch durch den Einsatz der Polizei jemand verletzt.“

Hitze ist an allem schuld

Verschwiegen wird im Polizeibericht, dass laut WESTEN eine Anzeige wegen Beleidigung und Bedrohung aufgenommen wurde, auch habe einer der Merkelgäste dem Familienvater mit einer Geste des Halsabschneidens gedroht. Den Vogel in Sachen Desinformation schießt der tag24 ab. Er schrieb doch allen Ernstes über die kulturtypischen Krawalle der Neubürger in seiner Headline: „Hitze macht aggressiv: Massen-Streit in Freibad löst großen Polizei-Einsatz aus“.  Der Artikel, der nicht einmal den Polizeibericht einigermaßen wiedergibt, gipfelt in dem Satz: „Vielleicht sei die starke Erhitzung der Gemüter auf die ungewöhnlich hohen Temperaturen zurückzuführen.“ Also doch der Klimawandel. So was muss einem ja gesagt werden. Im oben beschriebenen Fall macht wohl eher Berichterstattung als die Sonne aggressiv. Gibt es nicht in irgendwo das schöne Sprichwort: „Die Sonne bringt es an den Tag“. Das heißt die Wahrheit kommt immer ans Licht. Dagegen ist auch die gleichgeschaltete Lückenpresse machtlos. (KL)

Und so etwas ist mittlerweile normal!

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/01/buergerkrieg-bad-es/

Sea Watch: Die fragwürdige Moral der Schlepper und die Rolle der Medien (Video)

„Humanitäre Überlegungen können nicht gewalttätige Aktionen gegen die Polizei rechtfertigen, die im Meer für die Sicherheit arbeiten“, erklärt der italienische Staatsanwalt, der für die Kapitänin der “Sea-Watch” den Haftbefehl ausstellte. Das Schiff wurde beschlagnahmt, ihr drohen bis 15 Jahre Haft und 50.000 Euro Strafe.

Die Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, hat ihre Entscheidung verteidigt, unerlaubt in den Hafen von Lampedusa zu fahren. In der Zeitung Corriere della Sera (Sonntagsausgabe) entschuldigte sich die 31-Jährige zugleich bei der Polizei.

„Die Situation war hoffnungslos. Und mein Ziel war es lediglich, erschöpfte und verzweifelte Menschen an Land zu bringen“, sagte die 31-jährige Deutsche über ihre Anwälte der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. „Ich hatte Angst.“

Sie befürchtete, dass die Zuwanderer über Bord springen. „Da die Migranten nicht schwimmen können, wäre dies ein Selbstmord gewesen. An Bord war es bereits zu Selbstverletzungen seitens der Migranten gekommen.“ Sie habe Suizide befürchtet (Eine Flüchtlingshelferin packt aus (Video)).

Verhaftung: Den Anweisungen der italienischen Polizei nicht gehorcht

„Humanitäre Überlegungen können nicht gewalttätige Aktionen gegen die Polizei rechtfertigen, die im Meer für die Sicherheit arbeiten“, betonte der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Agrigent, Luigi Patronaggio, der den Haftbefehl für Rackete unterzeichnet und die Beschlagnahme des Schiffes angeordnet hatte.

Sie wartete drei Tage vor Lampedusa auf die Möglichkeit, in den Hafen einzufahren. In der Nacht beschloss sie, anzulanden. Ein Polizei-Schnellboot versuchte dies vergeblich zu verhindern. Sie wurde verhaftet, weil sie sich weigerte, den Anweisungen des Polizeischiffes zu gehorchen.

Rackete steht unter Hausarrest. Ihr drohen bis zu 15 Jahren Haft. 50.000 Euro werden sie und die deutsche NGO „Sea-Watch“ zahlen müssen, weil sie trotz italienischen Verbots einen Hafen in Italien angelaufen hatten.

Italiens Innenminister Matteo Salvini nannte das Manöver eine „eine kriegerische Handlung“ („EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“).

Böhmermann bittet um Spenden

Die Möchtegern-Fernsehmoderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf haben zu Spenden für die Seenotretter der deutschen NGO „Sea Watch“ und ihre in Italien festgenommene Kapitänin Carola Rackete aufgerufen. In einem Youtube-Video zeigten sie sich erschüttert von den Geschehnissen auf der italienischen Insel Lampedusa.

Bereits am frühen Morgen waren Spenden in Höhe von mehr als 140 000 Euro eingegangen.

Die „Sea-Watch 3“ hatte am 12. Juni 53 Menschen vor der Küste Libyens aufgefischt. 13 von ihnen waren zwischenzeitlich an Land gebracht worden, die übrigen verließen am Samstagmorgen das Schiff und wurden in das Aufnahmelager auf Lampedusa gebracht (Auswärtiges Amt gibt zu: Migrationspakt wurde zum Teil geheim verhandelt).

Habeck: Das „zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung“

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Festnahme der Kapitänin der „Sea Watch 3“, Carola Rackete, scharf kritisiert. „Die Verhaftung von Kapitänin Rackete zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung und offenbart das Dilemma der europäischen Flüchtlingspolitik“, sagte Habeck.

Rackete „Unterstützung von Menschenhändlern und Piraterie“ vorzuwerfen, „wie es der italienische Innenminister Matteo Salvini“ getan habe, sei eine „Sprachverdrehung Orwellschen Ausmaßes“, so der Grünen-Chef weiter (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die Festnahme der deutschen Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, in Italien kritisiert. „Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“, schrieb Maas am Samstag auf Twitter. Vor dem Hintergrund, dass Menschenleben zu retten eine „humanitäre Verpflichtung“ sei, müsse die italienische Justiz die Vorwürfe nun schnell klären.

Fünf europäische Länder, darunter Deutschland, hatten bereits am Freitag zugesagt, Flüchtlinge von Bord des Schiffes aufzunehmen. Dennoch hatte die italienische Regierung weiterhin keine Genehmigung zum Anlegen erteilt und erklärt, auf „gesicherte Garantien“ zu warten (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

FDP: “Sea Watch”-Kapitänin muss Verantwortung übernehmen

Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Bijan Djir-Sarai, hält die Festnahme der “Sea Watch”-Kapitänin Carola Rackete für gerechtfertigt. “Carola Racketes hat ihr Schiff entgegen dem ausdrücklichen Verbot der italienischen Behörden in den Hafen gesteuert”, sagte Djir-Sarai der “Welt” (Montagsausgabe).

“Sie wird trotz edler Motive für diese illegale Aktion die Verantwortung übernehmen müssen. Die Rechtsstaatlichkeit ist außerordentlich gefährdet, wenn unter Berufung auf gesinnungsethische Motive Gesetze gebrochen werden.”

Djir-Sarai nannte die Aussagen von Außenminister Heiko Maas (SPD), der die Festnahme Racketes kritisiert hatte, “arrogant und hochnäsig”. Er empfehle ihm mehr Zurückhaltung nach außen und mehr Diplomatie nach innen, sagte der FDP-Politiker. “Deutschland hat über Jahre Italien im Kampf gegen illegale Einwanderung alleingelassen.” (Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik von Putin: »Wegfall der Grenzkontrollen im Herbst 2015 war ein Kardinalfehler«).

Fazit

Bei dem gewaltsamen Versuch, auf Lampedusa anzulegen, rammte die Sea Watch ein Polizeiboot. Kapitänin Carola Rackete wurde verhaftet. Medien feiern die zweifelhafte Tat. Böhmernann sichert Unterstützung zu.

Rechtsanwalt Tim Hendrik Walter kommentiert auf FB:

Menschen direkt vor der libyschen Küste einsameln,

  • diese nicht zurückbringen,
  • anschließend an Tunesien (Sfax und Tunis) vorbeifahren,
  • nach mehrere hundert Kilometer nach Italien bringen und dort fast 3 Wochen auf See verbringen und auf Kosten aller an Bord eine Notlage provozieren,
  • einen Rechtsbehelf einlegen und abgewiesen bekommen,
  • und anschließend ein kleines Patrouillenboot der Marine, auf dem sich Menschen befinden, versuchen zu rammen und gegen den Pier stoßen,
  • sich dann beschweren, dass man festgenommen wird,
  • und dafür von Böhmermann und Klaas Umlauf – die ihre Popularität und Reichweite maßgeblich dem Rundfunk zu verdanken haben – finanziell unterstützt werden,
  • danach weitermachen und noch mehr Menschen aufs Meer locken.

Wenn deine fragwürdige #Moral und dein #gesetzeswidriges Handeln über allem steht und du dafür von den zwangsfinanzierten Leitmedien gefeiert und mittelbar finanziert wirst (Bilderberg-Dokument aus 2012 fordert Migrantenflutung und Zerschlagung Deutschlands).

Dann bist du in Deutschland.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

 

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/mmnews.de am 30.06.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/06/sea-watch-die-fragwuerdige-moral-der-schlepper-und-die-rolle-der-medien-video/