(Illegale) Zuwanderung for Dummies

51040986Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum.
Ohne Wachstum kollabiert es. Es müssen also stetig neue Konsumenten,
neue Nachschuldner gefunden werden.

Wollen die Menschen partout nicht mehr konsumieren, dann werden
einfach die Zinsen gesenkt. Wenn es sein muss auf Null (oder sogar
darunter (Negativzinsen)). Dadurch werden zwar die Sparer enteignet –
aber Sparen ist eh schlecht für die Wirtschaft, denn es entzieht dem
Wirtschaftskreislauf Geld.

In diesem Kontext ist auch Zuwanderung zu verstehen. Neu zugereiste
Mitbürger haben NICHTS. Keine Wohnung, kein Essen, kein Handy, keine
Zigaretten, keinen Fernseher – kein Garnix. Sie sind somit die
perfekten NEUEN Konsumenten für unser Wirtschaftssystem. Sie sind
diejenigen, die NACHFRAGE erzeugen, diejenigen, die Wachstum
generieren.

Dass sie selber kein Geld haben um sich Essen, Wohnung und Fernseher
zu kaufen interessiert erst mal nicht. Das Geld kommt via
Umverteilung von den Steuerzahlern, von der vielgemolkenen
Mittelschicht. Also jenen Nettotransferzahlern, die, unterm Strich,
mehr Geld in das System „Staat“ einzahlen als sie rausbekommen.

Gerecht ist das nicht – aber eine Enteignung der Sparer via
Negativzinsen ist auch nicht gerecht. Trotzdem wird es gemacht,
da „alternativlos“ (© Merkel).

Außerdem kann Mr. Mittelschicht nicht raus. Der hat eine Frau plus 1-2
Kinder an der Backe. Das Haus (die Immobilie) ist erst zu 3/4
abbezahlt. Der kann nicht weg. Der kann sich nicht wehren. Gegen 20
Prozent mehr Grundsteuer oder 10 Prozent mehr Rentensteuer oder 15
Prozent höhere Krankenkassenbeiträge (um all die neu zugereisten
Transferempfänger durchzufüttern, mit Wohngeld zu versorgen und mit
Zahnersatz und Hüftprothesen zu versorgen).

Mr. Mittelstand ist für die Wirtschaft uninteressant, da gesättigt.
Sprichwörtlich. Der wird nicht auf die Idee kommen und sich pro Tag,
statt eines Schnitzels, vier weitere Schnitzel einzuwerfen. Oder
neben seinem Fernseher noch drei andere dazu zu kaufen. Oder ein
Zweithaus und ein Drittauto. Dieser Mr. Mittelstand wird die
Wirtschaft nicht ankurbeln.

Und genau da kommen jetzt die neu zugereisten Mitbürger ins Spiel .

Es lebe die Marktwirtschaft! Es lebe der Kapitalismus! Es leben all
jene, die, aus Dummheit oder weil sie dafür bezahlt werden (Antifa)
als Steigbügelhalter für die Neocons dienen – mit ihren „Refugees
Welcome“ Schildern.

Asylpolitik : „Frauen und Kinder zuerst“

syrien-fluechtlinge-tuerkei-kurden-2292014„Aber das darf man ja nicht laut sagen.“ Dieser Satz hat derzeit Konjunktur
in Deutschland. Anlass: An immer mehr Orten sollen demnächst Unterkünfte für
Asylbewerber entstehen. Auf dem Rapsfeld, das an ein Wohngebiet der Mittelschicht
grenzt, im Gewerbegebiet einer kleinen Gemeinde, in der alten Schule auf einem Dorf.

In die meisten von ihnen sollen keineswegs Familien aus Syrien oder dem Irak ziehen,
häufig ist bereits vorab die Rede davon, dass dort beispielsweise 50 alleinstehende
Männer einziehen sollen, überwiegend Afrikaner. Energiegeladene, Testosteron-gefüllte
Männer mitten in einem abwechslungsarmen Umfeld?

Kann das gutgehen ? „Aber das darf man ja nicht laut sagen!“

Während bürgerliche Kreise sich diesen Satz gegenseitig immerhin noch zuraunen, scheinen
ihn einige schon längst verinnerlicht zu haben. Interessanterweise sind es genau jene
Gruppe, die eigentlich die Interessen eben jener vertreten sollten, die angesichts der
derzeitigen Entwicklung zu kurz kommen : Frauen und Kinder.

Oder hat Unicef in letzter Zeit laut aufgeschrien und gefordert, dass die wenigen Asylplätze
in Europa für die Schwächsten der Schwachen reserviert werden sollten? Während Deutschlands
Frauenrechtlerinnen für eine Frauenquote in Aufsichtsräten kämpfen, von der vielleicht 300
Akademikerinnen profitieren, scheint es ihnen egal zu sein, dass weibliche Kriegsflüchtlinge
aus dem Irak und Syrien mit ihren Kindern in überfüllten Aufnahmelagern in der Türkei, Jordanien,
dem Libanon vor sich hinvegetieren, während starke männliche Afrikaner sich illegal auf Booten
übers Mittelmeer begeben, um hier die Asylplätze zu belegen.

Dabei wären sie von allen am ehesten in der Lage,
für Veränderungen in ihren Heimatländern zu streiten.

Frauen und Kinder zuerst!

Dieser Satz gewinnt angesichts der Situation auf den Schleuserbooten neue Bedeutung.
War früher damit gemeint, dass Frauen und Kinder im Falle eines Schiffsuntergangs zuerst
auf die Rettungsboote durften, sind sie es jetzt, die – sofern sie sich überhaupt einen
Platz auf den Booten erkaufen konnten – zuerst über Bord geworfen werden, wenn Lebensmittel
und Wasser knapp werden.

Frauen und Kinder zuerst? Offenbar ist es heutzutage altmodisch, derartige Auffassungen
zu vertreten. Die Frauenrechtlerinnen von heute kämpfen lieber für Quoten, nicht für so
banale Dinge wie das Überleben.

Die Kinderschützer von heute ? Ja, die schweigen ganz.

Von Rebecca Bellano

Quelle : Journalistenwatch

Diskoverbot für Asylbewerber : „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

Tuersteher-860x360-1430838402Eine Disko in Ingolstadt möchte keine Asylbewerber als Gäste

Weil er Asylbewerbern ein Eintrittsverbot erteilt hat, steht ein Diskobetreiber
im bayerischen Ingolstadt in der Kritik. „Es ist skandalös, daß er pauschal eine
ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, empörte sich der Sprecher des bayerischen
Flüchtlingsrats, Matthias Weinzierl, gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Auch wenn sich einige Asylbewerber in der Vergangenheit daneben benommen hätten, dürfe
man nicht aus Reaktion darauf einer ganzen Gruppe den Zugang zur Diskothek verwehren.

Auch die Stadt kritisierte das Eintrittsverbot:

„Das ist ein rechtswidriges Verhalten“, sagte Sprecher Gerd Treffer. Die Stadt
könne aber erst etwas unternehmen, wenn Anzeigen oder Beschwerden vorlägen.

„Bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“

Diskobetreiber Martin Tomiak rechtfertigt die Entscheidung dagegen.
Der Ärger habe im vergangenen Dezember begonnen, als neue Asylbewerber
in der Erstaufnahmestelle angekommen seien.

Diese hätten Frauen belästigt, geklaut und andere Gäste um Getränke angebettelt.

„Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“,
begründete er gegenüber dem Blatt das Eintrittsverbot. Da sich die Araber untereinander nicht
verstünden, schlügen sie sich gleich mit der Flasche ins Gesicht.

Aufdringliche Annäherungsversuche

Die Afrikaner kämen seiner Ansicht nach vor allem, „weil sie wenig Chancen haben, hier
zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“. Immer wieder hätten sich junge
Frauen über das Verhalten der Asylbewerber beschwert, klagte Tomiak.

Wie der Donaukurier berichtet, kam es in einem Fall sogar zu einem „sexuell motivierten
Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette“. Diskobesucherinnen berichteten der
Zeitung von aufdringlichen Annäherungsversuchen und ungewollten Berührungen und erzählten
von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. Verwarnungen hätten aber
nichts genutzt, sagte Tomiak.

Deswegen habe er sich für ein generelles Verbot entscheiden müssen.

Quelle : Junge Freiheit

Fauler Asylkompromiss wirkungslos ! Verfahren werden verschleppt, kaum Abschiebungen

 

Mit dem neuen Asylrecht wird alles besser!”, hieß es vor kurzem
noch seitens der Politik. Asylbewerber aus so genannten „sicheren
Herkunftsstaaten” sollten schneller abgelehnt und zurückgeschickt werden.

Damit entlaste man die Behörden und schaffe mehr freie Plätze für
Kriegsflüchtlinge aus anderen Ländern. Doch in Brandenburg haben
sich die Hoffnungen nicht erfüllt, wie auch in anderen Bundesländern.

Vertreibung aus dem Paradies : Sylter Bürgermeisterin beschlagnahmt Private Klinik für Flüchtlinge

1381369_604004129659480_377103644_nEs riecht nach Meer, die Wellen der Nordsee klatschen leise im immer gleichen
Rhythmus an den breiten Sandstrand, die Sonne strahlt und der Wind umschmeichelt
sanft die Spaziergänger, die sich an der Wasserkante entlang auf dem Weg von
Wenningstedt nach Westerland begeben.

Da, wo andere Urlaub machen, steht die ehemalige DAK – Fachklinik “Haus Quickborn”,
die noch vor einem halben Jahr bis zu 64 Kinder und Jugendliche mit Übergewicht und
Antipositas beherbergte. Das Gebäude, das von außen einen durchweg modernen und
intakten Eindruck macht, mußte sich einer Bauprüfung unterziehen und durfte aus
versicherungstechnischen Gründen keine Patienten mehr aufnehmen.

Das ist jedenfalls die offizielle Version. Doch werden sich noch einige an einen
handfesten Skandal erinnern, der durch die Medien ging: es soll dort zu sexuellen
Übergriffen gekommen sein, und bei diesem Thema reagiert doch so mancher künftige
Patient mit “Zurückhaltung”.

Sylt´s nunmehr ehemalige Bürgermeisterin Petra Reiber (parteilos), die am 30.4.2015
aus dem Amt geschieden ist, machte ihrer Trauminsel zum Abschied noch ein ganz
besonderes Geschenk, das Einwohner und Touristen nicht so schnell vergessen werden.

Sie ließ die ehemalige DAK – Klinik beschlagnahmen, um mehr Asylbewerber aufnehmen
zu können! Wenn man sich nun die Bilder der eng aneinandergedrängten Asylantenmassen
auf den Flüchtlingsbooten aus Afrika und die tägliche Randale der Migranten in den
in kürzester Zeit verwahrlosten Aufnahmestätten vor Augen führt, dann wird schnell
klar, dass die High – Society – Insel Sylt und Horden von Migranten absolut nicht
zusammenpassen!

Petra Reiber, die sich nach 24 Jahren aus dem Amt verabschiedet hat, erwartet Mitte
nächster Woche eine Reaktion des jetzigen Besitzers der Klinik. “Und dann müßte man
uns eigentlich die Schlüssel übergeben”, so die forsche Bürgermeisterin voller Optimismus.

Die Gemeinde hatte sich schon vor Monaten dazu entschlossen, die Privatklinik zu kaufen,
doch die DAK stellte sich quer. Sie veräußerte das Gebäude an einen süddeutschen Investor.

Doch dieser sah sich plötzlich einem Problem gegenüber, denn im Bebauungsplan
ist die Nutzung zur Kinder- und Jugendstätte genau festgeschrieben.

Da der Investor andere Pläne hatte, war er auf eine Änderung des Bebauungsplanes und
damit auf das Wohlwollen der Gemeinde angewiesen. Doch – oh Wunder – dazu war man in
Westerland nicht bereit. Das Gebäude kann also vom Investor nicht in seinem Sinne
genutzt werden. Doch wird die Gemeinde einer vorgeschriebenen Nutzung zur Kinder- und
Jugendstätte gerecht, wenn sie  männliche afrikanische Asylbewerber und Sinti und Roma
aufnimmt? Ach nein, sie können ja flugs den Bebauungsplan ändern.

So nobel, wie  die wohlhabenden Touristen, die auf der Insel residieren, so konfortabel
werden es auch die sogenannten Flüchtlinge haben. So verfügt die Klinik über eine
Gymnastikhalle, einen Fitnessraum, ein großes Schwimmbad, ein Outdoor – Sport- und
Spielgelände, eine Lehrküche, eine Bibliothek und eine Diskothek.

Malta empfängt die Asylsuchenden, indem man sie für Monate ins Gefängnis steckt,
bis das Asylverfahren abgeschlossen ist. In anderen Ländern gibt es noch nicht
mal eine Wolldecke zur Begrüßung, geschweige denn “Begrüßungsgeld” und Sozialhilfe.

Aber Sylt war ja schon immer gediegen und nur für die Besserverdienenden. Da dürfen
die Armutsflüchtlinge natürlich nicht zurückstehen, die sonst nur Wohnwagen oder
Lehmhütten bewohnt haben…. Übrigens begründet Frau Reiber ihre Beschlagnahme von
Privateigentum mit “Gefahrenabwehr”. “Da alle Asylantenunterkünfte bereits belegt
sind, droht den neu ankommenden Flüchtlingen die Obdachlosigkeit, und dieses würde
eine Gefahr für die Sicherheit darstellen….”, so die Bürgermeisterin.

Bitte?! Gefahrenabwehr, wenn man arme Menschen mit unermesslichem Reichtum konfrontiert?
Das weckt Begehrlichkeiten. Hinzu kommt, dass Sylt eine recht freizügige Insel ist, auf
der sich gerade homosexuelle Paare wohlfühlen (siehe u.a. Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole
van Beust). An den Stränden wird vielerorts nackt gebadet, in die Strand-Café´s geht man
oft nur mit Bikini und Badehose.  Musik dröhnt abends aus den vielen Lokalen, Alkohol
fließt in Strömen, Liebespaare vergnügen sich abends in den Strandkörben.

Glaubt man allen Ernstes, dass sich dort Muslime wohlfühlen? Für sie ist das dortige
Leben eine einzige  Provokation! Ich habe auf Sylt 20 Jahre gelebt, ich kenne die Insel
und – leider auch die Methoden der Bürgermeisterin – von allen Seiten.

Übrigens ist die Beschlagnahme der Luxus – Klinik nicht der erste Coup der Sylter
Bürgermeisterin in Sachen Flüchtlingsunterkunft. So drohte sie im Februar ebenfalls
eine Beschlagnahme der Keitumer Polizeistation an. Reiber hatte dem Finanzministerium
eine Frist gesetzt, um das seit 3 Jahren leerstehende Gebäude zu übergeben.

Doch Gemeinde und Land konnten sich nicht auf einen Preis einigen, denn die zuletzt
geforderten 1,6 Millionen € waren der Gemeinde zu hoch. Also drohte man mal wieder
erfolgreich mit Beschlagnahme. In dem reetgedeckten Doppelhaus wohnten bis 2011 Polizeibeamte.

Es ist bekannt, dass auf der Insel bezahlbarer Wohnraum fehlt. Warum müssen nun auch
noch Hunderte von Asylbewerbern auf Sylt untergebracht werden? 3 Jahre stand das
Polizeihaus leer, – warum hat Frau Reiber keine Anstalten gemacht, dieses Haus schon
früher für die Obdachlosen auf der Insel anzumieten?

Weil man mit ihnen kein Geld verdienen kann, wie mit den Flüchtlingen? Vor Jahren mussten
die Obdachlosenunterkünfte wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Seitdem hausen sie in
Containern, sowie auch etliche Saisonkräfte. Die Aufgabe einer Bürgermeisterin ist es,
zunächst den eigenen Bürgern zu helfen, bevor man Wildfremden den Vorzug gibt.

Übrigens ist die Anzahl der Einbrüche  in den letzten Jahren drastisch gestiegen.
Besonders Banden aus Rumänien tun sich da besonders hervor.

In der Zeitung stand übrigens, dass Bürgermeisterin Reiber mit der Entscheidung der
Beschlagnahme der beiden Häuser für die Asylsuchenden den Syltern aus dem Herzen sprach.

Ich habe noch Zeiten auf Sylt erlebt, wo keiner seine Tür abschloss, wenn er das Haus
verließ. Das hat sich ja nun wohl endgültig erledigt. Diejenigen, die nur in den Ferien
in ihren Häusern wohnen, werden keine ruhige Minute mehr haben, die Infrastruktur wird
zusammenbrechen, viele Saisonkräfte verlieren ihren Arbeitsplatz, weil Touristen ausbleiben,
die Asylanten werden auf der Insel der Reichen keine berufliche Perspektive haben,
aber das wird Frau Reiber nicht mehr kümmern.

Von Renate Sandvoß

Quelle : Journalistenwatch

Kirchengemeinden stehen nicht über dem Gesetz

kirchenasyl-440x273Da hat der Bundesinnenminister in ein Wespennest gestochen.

Die Kampfansage ans Kirchenasyl hat viele empfindlich getroffen,
die ihren Heiligenschein gern auf Kosten anderer Leute polieren.

Denn natürlich wollen diejenigen, die ausreisepflichtige sogenannte „Flüchtlinge“
per Kirchenasyl der angeblich so unmenschlichen Abschiebung entziehen, diese nicht
dauerhaft auf eigene Kosten unterhalten.

Die Kirchenasylgeber wollen vielmehr Staat und Behörden dazu erpressen, rechtmäßige
Entscheidungen zurückzunehmen, die im Interesse der steuerzahlenden Allgemeinheit
ergangen sind. Sie sind Teil jener Asyl- und Einwanderungslobbyisten, die aus dem
ohnehin durchlöcherten Asylrecht ein Einwanderungsrecht für alle machen und damit
dem Gemeinwesen zusätzliche Lasten aufbürden wollen, über deren Höhe und Tragbarkeit
sie sich vor lauter Gutsein natürlich keine Gedanken machen.

Und sie wollen damit ganz nebenbei den Rechtsstaat dort, wo er noch funktioniert,
als Unrechtssystem hinstellen, um selbst als vermeintliche Widerstandskämpfer
um so leuchtender dazustehen.

De Maizière mußte ein Machtwort sprechen

Daß Thomas de Maizière dagegen ein Machtwort spricht, war seine Pflicht als Verfassungsminister.

Auch der Vergleich mit selbstermächtigten Scharia-Polizisten ist keineswegs überzogen:

Auch die Asyl-Fundamentalisten haben letztlich vor allem im Sinn, Staat und
Gesellschaft nach den Maßstäben der eigenen hermetischen Hypermoral umzukrempeln
und andere dafür zahlen zu lassen.

Allerdings kratzt der Bundesinnenminister damit nur an der Spitze des Eisbergs.

Wenn nur ein Bruchteil der Asylbewerber überhaupt das Kriterium der politischen Verfolgung
erfüllt, wenn selbst bei großzügiger Auslegung ergänzender Schutzbestimmungen nur ein Viertel
der auf dem Asyl-Ticket Einreisenden einen Aufenthaltstitel erhält, wenn vom Rest dennoch
nicht einmal jeder zehnte tatsächlich wieder gehen muß und nach letzten offiziellen Zahlen
bereits 600.000 rechtskräftig ausreisepflichtige illegale Einwanderer einfach nicht abgeschoben
werden, wird das geltende Asylrecht offenkundig auf breiter Front ausgehöhlt und ad absurdum geführt.

Kirchen als Avantgarde des massenhaften Asyl-Mißbrauchs

Das Kirchenasyl mit seinen von einigen Dutzend auf mehrere hundert gestiegenen Fällen
stellt lediglich die moralisch hochaufgeladene Avantgarde dieses massenhaften Mißbrauchs dar.

Haupttäter sind die Asyl-Profiteure und Ideologen in Gerichten und Verwaltungen, Parteien
und Lobbyvereinen, die den Vollzug geltenden Rechts sabotieren und dagegen agitieren.

Hat der Bundesinnenminister auch den Mut, sich mit dieser Hydra anzulegen, die ihren
Moral-Extremismus über Recht und Gesetz stellt? Damit könnte er sich in der Tat um
unser Land und seine Bürger dauerhaft verdient machen.

Quelle : Junge Freiheit

Anfrage „Abschiebehäftlinge im Land Bremen“ MdBB Jan Timke (Gruppe BIW)

 

Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Timke (Gruppe BÜRGER IN WUT
in der Bremischen Bürgerschaft) an den Bremer Senat zum Thema :

„Abschiebehäftlinge im Land Bremen“ auf der 67. Sitzung der
Bremischen Bürgerschaft / Landtag am 25. September 2014.

Flüchtlingspolitik : Ungebremst ins Desaster

Bleiberecht-fuer-alleTrotz aller Probleme fordern Demonstranten in Berlin ein Bleiberecht für alle Zuwanderer.

Die Politik verschließt weiter die Augen vor der Wirklichkeit

Die Kommunen kollabieren unter dem Ansturm von „Flüchtlingen“.
Doch Regierung wie Opposition stehen hilflos vor dem Problem.

Der „Asylkompromiss“ zwischen Bundestag und Bundesrat wirft ein grelles Licht
auf die völlig verfahrene deutsche „Flüchtlings“-Politik. Zuwanderern aus Serbien,
Mazedonien und Bosnien-Herzegowina soll kein politisches Asyl mehr gewährt werden.

Dafür werden alle übrigen Asylbewerber bessergestellt.

Schon bei der Begrifflichkeit beginnt die Verzerrung der Wirklichkeit.

Pauschal bezeichnen Politiker und die allermeisten Medien jeden, der
aus einem ärmeren Land in die Bundesrepublik gelangt, als „Flüchtling“.

Dabei ist gerade für die Deutschen, die Mitte des 20. Jahrhunderts die
gewaltigste Flucht und Vertreibung der Menschheitsgeschichte erlitten
haben, der Begriff „Flüchtling“ von besonderer historischer Schwere.

Die Deutschen aus dem Osten flohen nicht, weil sie sich im Westen ein
besseres Leben oder gar Sozialleistungen erhofften, sondern weil sie
um Leib und Leben fürchten mussten.

Mehr als zwei Millionen kamen dabei um. Was heute in Rede steht, sind
ganz mehrheitlich Auswanderer, die aus rein wirtschaftlichen Gründen
nach Europa streben, also keine Flüchtlinge.

Der Protest hinsichtlich der Beschränkungen für die Menschen aus den genannten
Balkanländern kam bezeichnenderweise aus derselben politischen Ecke, aus der
heraus besonders eifrig die EU-Aufnahme der betreffenden Länder gefordert wird.

Dabei kann nur eines zutreffen: Entweder, es sind „Verfolgerstaaten“, dann
haben sie in der EU nichts zu suchen. Oder es sind EU-kompatible Länder.

Dann liegt grundsätzlich kein Asylgrund für Bürger dieser Staaten vor.

Doch die Balkanfrage erfasst nur einen kleinen Teilaspekt des Gesamtproblems.

Jeder neue Armutszuwanderer aus anderen Weltregionen kommuniziert sein erfolgreiches
Ankommen in Deutschland in seine Heimat und lockt so etliche Nachahmer an.

Es entwickelt sich eine Lawine, unter der eine Kommune nach der anderen
zusammenbricht, die gewaltige Integrationsprobleme in der Zukunft schafft
und die hiesige, vor allem gering qualifizierte, Arbeitnehmer einer immer
erdrückenderen Konkurrenz aussetzt, vor der sie auch ein „Mindestlohn“
nicht schützen wird, der in allzu vielen Branchen leicht zu unterlaufen ist.

Vor all dem kapituliert die Politik der Regierung, vom Gerede der Opposition
ganz zu schweigen. Sehenden Auges dirigieren beide das Land in ein Desaster.

Die einzige, wenn auch harte Lösung kann darin bestehen, die Menschen beispielsweise
aus Afrika zurück auf ihren Kontinent zu bringen, um dort in Auffanglagern an der
südlichen Mittelmeerküste über ihren Asylantrag zu befinden. Dann hat die sehr
überschaubare Minderheit der wirklich Verfolgten weiterhin eine Chance auf Asyl,
ehe Europa vor dem Ansturm seine Grenzen bald ganz und für alle schließen muss.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine