Kennzeichen der Polizei und Dienstausweise

 

Woher erfährt man, daß ein Polizeiauto ein Polizeiauto ist ?

An der Lackierung ? Die ist nicht einheitlich !

Am Kennzeichen? Ist auch nicht einheitlich !

Wieso eigentlich nicht? Tobias Sommer macht sich Gedanken über den Status
der Polizei in diesem Lande. Hoheitlich? Staatlich? Privat? Gewerblich? ..

.und warum muss die Wortmarke „POLIZEI“ geschützt werden? Fragen über Fragen….

Darum ist das Finanzsystem noch nicht explodiert !

finanzkriseUS-Rechnungsprüfung : Zentralbank vergab 16 Billionen Dollar Notkredite

Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab
die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli
2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten.

Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft
betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Von den 16,1 Billionen Dollar gingen laut Analyse des
US-Rechnungshofs GAO (Government Accountability Office)

3,08 Billionen Dollar an Finanzinstitute in Deutschland,
Großbritannien, Frankreich, Belgien und der Schweiz.

us_national_debt_2011

Zusätzlich wurden Aktivtausch-Regelungen (asset swap arrangements) mit
Banken in Großbritannien, Kanada, Brasilien, Japan, Südkorea, Norwegen,
Mexiko, Singapur und der Schweiz vereinbart.

Zwölf dieser Regelungen wurden bis August 2012 verlängert.

Von allen Kreditnehmern erhielt Citigroup mit 2,5 Billionen Dollar
den größten Teil der finanziellen Unterstützung durch die Zentralbank.

Morgan Stanley folgt mit 2,04 Billionen Dollar auf dem zweiten
Platz, gefolgt von Merill Lynch mit 1,9 Billionen Dollar und
der Bank of America mit 1,3 Billionen Dollar.

Die Prüfung ergab ferner, daß die Zentralbank ihre Kredite meistens an
genau die Finanzinstitute auslagerte, die den Beginn der Krise auslösten,
und daß sie Verträge weitgehend ohne Ausschreibung delegierte.

Der GAO-Bericht empfiehlt neue Vorschriften, die solche Interessenkonflikte
beseitigen würden, und schlägt vor, daß die Zentralbank ihren Notfall-
Entscheidungsprozeß in Zukunft besser aufzeichnen sollte.

Die Zentralbank stimmte zu, die Empfehlungen „ernsthaft in Betracht ziehen“,
doch da sie keine staatlich geführte Institution ist, kann sie durch den
Gesetzgeber nicht dazu gezwungen werden. Das sieben-köpfige Direktorium und
der Vorsitzende der Zentralbank werden jedoch durch den Präsidenten der
Vereinigten Staaten ernannt und vom Senat bestätigt.

Die Prüfung wurde einmalig gemäß dem im vergangenen Jahr (2010) verabschiedeten
„Dodd-Frank“-Finanzmarktgesetz („Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer
Protection Act“) durchgeführt. Beamte der Zentralbank hatten den Gesetzgebern
von der Anordnung der Prüfung strengstens abgeraten und behauptet, es könnte
dazu dienen, das Vertrauen in das Geldsystem unterminieren.

Hier findet Ihr die vollständigen GAO-Prüfungsergebnisse.

Und auf Seite 144 des GAO-Berichts findet ihr die Helden der unendlichen
Geschichte sogenannten Finanzkrise:– Citigroup: 2.513 Milliarden Dollar

– Morgan Stanley: 2.041 Milliarden Dollar
– Merrill Lynch: 1.949 Milliarden Dollar
– Bank of America: 1.344 Milliarden Dollar
– Barclays PLC (Großbritannien): 868 Milliarden Dollar
– Bear Sterns: 853 Milliarden Dollar
– Goldman Sachs: 814 Milliarden Dollar
– Royal Bank of Scotland (Großbritannien): 541 Milliarden Dollar
– JP Morgan Chase: 391 Milliarden Dollar
– Deutsche Bank (Deutschland): 354 Milliarden Dollar
– UBS (Schweiz): 287 Milliarden Dollar
– Credit Suisse (Schweiz): 262 Milliarden Dollar
– Lehman Brothers: 183 Milliarden Dollar
– Bank of Scotland (Großbritannien): 181 Milliarden Dollar
– BNP Paribas (Frankreich): 175 Milliarden Dollar
– Wells Fargo & Co.: 159 Milliarden Dollar
– Dexia SA (Belgien): 159 Milliarden Dollar
– Wachovia Corporation: 142 Milliarden Dollar
– Dresdner Bank AG (Deutschland): 135 Milliarden Dollar
– Societe Generale SA (Frankreich): 124 Milliarden Dollar
– Alle anderen Darlehensnehmer: 2.639 Milliarden Dollar

Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ – Wie die BRD versucht uns staatenlos zu halten

In diesem Vortrag erläuter Reiner Oberüber, wie die BRD versucht,
uns staatenlos zu machen, damit sie uns wiederrum „verwalten“ kann,
in dem sie uns Personalausweise ausstellt.

Dies ist nämlich das übliche Prozedere, wenn man staatenlos ist.

Um diese Tatsachen zu verstehen, ist es wichtig einen
Blick in die Geschichte Deutschlands zu werfen.

Wußte doch bereits Hitler, dass er das Völkerrecht
nicht einfach mit neuen Gesetzen umgehen kann und
erließ staatdessen lediglich „Verordnungen“.

Gesetzlich manifestiert wurde die verordnete Staatenlosigkeit
aller „Reichsbürger“ erst im Jahre 1999 durch die Schröderregierung,
welche die Verordnung Hitlers zum Gesetz machte.

Die Methode der Kontrolle – Schulden und Zins

Die Geschichte wiederholt sich

Eine kleine ethnische Minderheit treibt immer wieder in der Menschheitsgeschichte
ihr perverses Spiel mit uns, weil wir die Masse es zulassen und die Völkervernichter
und ihre willigen äußerst dummen, höchst kriminellen und bis aufs Mark korrupten
eingesetzten Prostituierten agieren lassen und meinen sie tun dies zu unserem Wohl.

Zuckeraustauschstoff Maltit

Maltit

Maltit (E 965, engl., frz. Maltitol) ist ein Zuckeraustauschstoff, der z. B. aus Mais-
und Weizenstärke gewonnen wird. Maltit gehört wie Sorbit, Mannit, Xylit, Isomalt und
Erythrit zur Gruppe der so genannten Polyole (Zuckeralkohole) und wird vor allem in
zuckerfreien und kalorienreduzierten Lebensmitteln, z. B. für Diabetiker verwendet.

Maltit ist nicht gesundheitsschädlich, kann aber in großen Mengen abführend
wirken und zu Blähungen führen. Die tägliche Höchstverzehrmenge für einen
erwachsenen Menschen wird mit ca. 30-50 g angegeben.

Dies entspricht beispielsweise ca. 4-5 „zuckerfreien“ Schaumküssen.

Maltit wirkt weniger abführend als Sorbit, welches ebenfalls durch Hydrierung
von verzuckerter Stärkelösung (genauer aus Maltose) hergestellt wird.

Aus Glucosesirup wird auch der Maltit-Sirup hergestellt,
ebenfalls ein Zuckeraustauschstoff mit der gleichen E-Nummer.

Es dient als Lebensmittelzusatzstoff in einer Vielzahl von kalorienreduzierten
Produkten wie Bonbons, Marzipan und Kaugummis. Enthalten diese Produkte keine
anderen Zucker (Mono- oder Disaccharide), so dürfen diese, trotz des süßen
Geschmacks als „zuckerfrei“ ausgelobt werden.

Zuckeraustauschstoffe sind, zumindest in nicht zu großen Mengen genossen,
gesundheitlich unbedenklich. Sie werden von Dünndarm nicht vollständig
aufgenommen und gelangen teilweise unverändert in den Dickdarm.

Hier binden Sie Wasser und können in großen Mengen verzehrt zu Durchfall oder Blähungen
führen. Aus diesem Grund müssen Produkte, die mehr als 10 % Zuckeraustauschstoffe enthalten,
mit den Hinweis kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken gekennzeichnet sein.

Ein zuviel davon , führt dann zu sowas :

Abführende Gummibären bringen Amerikaner zum Verzweifeln

Quellen :

Wikipedia Deutschland

Lebensmittellexikon