Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert.
Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände
zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen
Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt. Neben dem Christenhass, der sich
aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch
islamistische Fanatiker, die aus dem Salafistenmilieu stammen.
So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch
„Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt. Bei der Festnahme durch
die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte.
Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.
Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung
sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen)
eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet. In Haan (NRW) wurde in der Kirche
St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört.
Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet
und ebenfalls Gegenstände zerstört. Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das
Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.
Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der
Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten. Den Christen wird
damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.
Quelle : unzensuriert.at
