Top 10, Nummer 3

Holocaust / Auschwitz

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Auschwitz Foto

(Das Foto stammt von dem Tag, als Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde. Interessant: die deutsche Wachmannschaft stellte den Gefangenen frei, ob sie auf die Russen warten oder mit den Deutschen nach Westen gehen wollten. Der Nobelpreisträger Eli Wiesel, der sich zu diesem Zeitpunkt in Auschwitz befand, entschloss sich, mit den Deutschen vor der Roten Armee zu fliehen. Kein Witz. Eli Wiesel selber erklärt sein Verhalten als “Mysterium”)

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Die Klickzahlen und täglichen Suchanfragen auf meinem blog zeigen eindeutig, daß dieser Themenkomplex nach wie vor für sehr viele Menschen interessant ist. Ich habe diesen Artikel neu geschrieben, um alles möglichst komprimiert darzustellen.

Beginnen wir mit dem, was alle über den Holocaust zu wissen glauben: “Hitler hat die Juden in KZs interniert und insgesamt 6 Millionen von ihnen ermordet. Meistens durch Vergasung.”

Wenn man dann fragt, wie so eine “Vergasung” abgelaufen ist, kommt das “Schindlers Liste”-Szenario: Die Leute gehen in die Duschen, aus den Duschköpfen strömt Gas und die Opfer sterben.

Wahrscheinlich ist es die Tötungsart des “Vergasens”, welche eine Art morbide Faszination verströmt.

Zum Vergleich: Im Winter 1932/33 hat Stalin etwa 7 Million Ukrainer durch systematisches Verhungern lassen ermordet; dieser sogenannte “Holodomor” hat also in kürzerer Zeit zu mehr Opfern geführt, als der “Holocaust”, dennoch haben die meisten Deutschen noch nie von ihm gehört.

Weil “Verhungern lassen” im Vergleich zu “Vergasen” einfach weniger interessant ist.

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holodomor

(Ukrainische Kinder im Hungerwinter 1932/33. Stalin hatte die Ernte beschlagnahmt und in den Westen exportiert; die Devisen sollten die Aufrüstung der Roten Armee finanzieren. War dem Völkerbund vollkommen egal)

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OK, zurück zum Holocaust, insbesondere zu den “Gaskammern”.

Die meisten Leute vergessen, daß die Tötung mit Gas so ziemlich das Aufwändigste ist, was man machen kann, denn das giftige Gas befindet sich ja nach dem Tod der Opfer immer noch im Raum und ist unverändert giftig!

Ich habe also nach jeder “Vergasung” einen mit einer tödlichen Menge Giftgas angefüllten Raum und die entscheidende Frage ist: “Wohin mit dem Gas?”

Wo sind die Ventilationsanlagen der Gaskammer von Auschwitz?

Wohin wurde die giftige Luft geleitet?

Gab es vielleicht Filtersysteme?

Und nein: das Gas einfach im Raum lassen, geht nicht.

Dann müssten nämlich die Aufseher die ganze Zeit Masken getragen haben und wenn die ersten Opfer die Türe öffnen, fallen sie ja schon ohnmächtig/sterbend zu Boden. Sollen nun die restlichen, die in dem Raum “vergast” werden sollen, jetzt die Luft anhalten, über diese Leute drüberspringen und der letzte macht die Tür zu?

Nein, eine überraschende Vergasung funktioniert nur dann, wenn nach jeder Tötung die Leichen beseitigt werden und der Raum wieder vollständig vom Giftgas befreit ist.

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Gut, das ist das erste und schwierigste Problem, welches bei der Hinrichtungsart “Vergasen” entsteht: “Wohin mit dem Gas?”

Das nächste Problem ergibt sich beim Umgang mit den Leichen. Wer mit “Zyklon B” vergast wurde, dessen Leichnam ist ebenfalls giftig und kann nur mit Handschuhen angefasst werden.

Wenn also tatsächlich in Auschwitz Menschen mit “Zyklon B” vergast wurden, dann müssten die Leute, die die Toten aus dem Raum geholt haben, zwingend Schutzanzüge und Gasmasken getragen haben.

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Auschwitz Leichenschlepper

(Typische angelsächsische Gräuelpropaganda. Opfer grundsätzlich eine Frau mit Kleinkind und daß man nach der Tötung mit Gas einfach die Tür aufmacht und die Leichen dann mit bloßer Hand rauszieht, ist kompletter Schwachsinn)

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Kommen wir als nächstes zum Mordinstrument, dem sogenannten “Zyklon B”.

Weil man die Abläufe von “Schindlers Liste” im Kopf hat, wo das Gas zischend aus den Duschköpfen ausströmt, stellt man sich Zyklon B logischerweise als ein Giftgas vor, welches in Überdruck-Stahlflaschen gelagert wurde; ähnlich wie Campinggas. Diese wurden dann wohl an das Leitungssystem angeschlossen und das Gas gelangte dann wegen des Überdrucks zu den Opfern im “Duschraum”.

Nun, dabei gibt es ein Problem.

Zyklon B ist kein Gas.

Zyklon B ist KEIN GAS!

Zyklon B ist ein FESTSTOFF, und dementsprechend kann dieser Feststoff auch nicht an ein Röhrenleitungssystem angeschlossen werden und mit Überdruck irgendwohin geleitet werden!

Das ist kein Witz, das ist auch kein Revisionismus, sondern das ist FAKT, den jeder auch bei wikipedia nachlesen kann.

Ihr seht hier als nächstes eine Blechdose “Zyklon B” samt ihrem Inhalt:

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Zyklon B

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Was ist “Zyklon B” nun eigentlich genau, wenn es offenbar kein Gas darstellt?

Bei Zyklon B handelt es sich um Gipskörnchen, die mit dem eigentlichen Wirkstoff “Blausäure” getränkt sind.

Blausäure ist eine extrem giftige Flüssigkeit (Siedetemperatur 26°C), die aber auch schon bei Raumtemperatur verdunstet.

Anschaulich:

Stellt euch einfach vor, man nimmt ein paar Gipskörnchen und träufelt darauf etwas Parfüm.

Obwohl das Parfüm flüssig ist, wird es im Laufe der Zeit aus dem Gipsgranulat ausdünsten.

Der einzige Unterschied zwischen Parfüm und Blausäure besteht in der Giftigkeit der Blausäure; die physikalischen Prozesse sind dieselben.

Warum haben die Nazis die Blausäure nicht einfach so als Flüssigkeit verwendet?

Weil mit einem Feststoff einfacher und sicherer zu hantieren ist.

Wenn ich z.B. in einem Güterwaggon 3 Dosen mit flüssiger Blausäure habe und auf der Fahrt bekommt eine ein Leck, läuft der gesamte Inhalt aus.

Indem man die Blausäure als granulatgebundene Form lagert/transportiert, ist ein Leck schneller festzustellen, es ist leichter zusammenzufegen und es dauert länger, bis die Blausäure verdunstet.

Dasselbe Prinzip wendet man an, wenn Quecksilber verschüttet wird: auch dort bindet man das flüssige Metall an einen Träger, damit die Handhabung vereinfacht wird.

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Wie stellt die offizielle Geschichtsschreibung nun den Prozess einer “Vergasung” dar, wenn Zyklon B aufgrund seiner Eigenschaften eben nicht einfach als Gasflasche an ein Leitungssystem angeschlossen werden kann?

Es soll in der Gaskammer sogenannte “Drahtsäulen” gegeben haben, deren Maschenweite so klein war, daß sie das Zyklon B-Granulat zurückhielten. Für die Blausäure hingegen, die aus diesem Granulat ausdünstete, stellte der Draht natürlich kein Hindernis dar und so konnte diese sich innerhalb der Gaskammer verteilen.

In der Praxis sah es angeblich so aus, daß also ein SS-Mann mit ein paar Dosen Zyklon-B auf das Dach der Gaskammer stieg und das Granulat dann durch Öffnungen im Dach in die Drahtsäulen kippte.

Hier ein Bild dieser 4 Öffnungen auf dem Dach der Gaskammer von Auschwitz:

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Auschwitz Einwurfstutzen

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Und hier ein Bild vom Inneren der Gaskammer:

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gaskammer

(keine Duschen, keine Rohrleitungen, keine Entlüftungsanlagen, keine Filter, keine luftdicht schließende Türen… einfach nur ein Gebäude mit 4 Löchern in der Decke)

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Nachdem ich nun die offizielle Darstellung zum Holocaust, zu Zyklon B und zur “Vergasung” dargestellt habe, möchte ich nur ein paar Fakten ansprechen, die viele Revisionisten dazu gebracht haben, an der “Offenkundigkeit” zu zweifeln, daß in von Deutschen betriebenen KZs planmäßig 6 Mio Juden hingerichtet worden seien.

Man hört immer, daß es hätte auffallen müssen, wenn 6 Millionen Juden einfach so verschwinden. Das impliziert, die Leute, die von allem nichts gewusst haben wollen, seien Lügner.

Nun, um das mal sachlich zu untersuchen, braucht man die Daten einer Volkszählung, wie viele Juden sich im Jahr 1939, also zu Beginn des 2. Weltkrieges, in Deutschland aufhielten.

Man würde erwarten, daß es bestimmt 7 oder 8 Millionen Juden gegeben hat, von denen vielleicht 1-2 Mio sich durch Flucht retten konnten, während die anderen im KZ ermordet wurden.

Hier kommt nun die offizielle Zahl der Juden im deutschen Reich, die jeder im Bundesarchiv einsehen kann:

233 973

Zweihundertdreiunddreißigtausend neunhundertdreiunsiebzig

Das ist kein Witz.

Und nein, da fehlt vorne keine Zahl.

Wie ist es möglich, daß 6 Millionen Juden in KZs ermordet wurden, wenn es in ganz Deutschland nur etwa 234.000 Juden (=0,34% der Gesamtbevölkerung) gab?

Dies ist umso erstaunlicher wenn man bedenkt, daß sogar der Stern davon berichtet, es haben etwa 150.000 Juden in der Wehrmacht für Deutschland gekämpft!

Also 234.000 Juden in Deutschland insgesamt, 150.000 davon als Soldaten an der Front… da bleiben ja maximal 84.000 übrig, die man hätte internieren können…

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Es gab auch von Seiten der offiziellen Geschichtsschreibung schon einige Revisionen, die man jedoch lautstark verschweigt.

Am eindrucksvollsten sind die Schwankungen bei den Opferzahlen in den KZs.

Es hieß z.B. im Jahr 1945:

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26 Millionen Todesopfer

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Aha.. also 26 Millionen Todesopfer und das allerschlimmste KZ war DACHAU mit einem Rekord von 24.000 Ermordeten am 10 Juli 1944, was mit einem Festgelage gefeiert wurde.

Was war eigentlich mit Auschwitz?

Hier ein Ausschnitt aus einer Wochenschau von 1948:

 

 

Soso, “unerhörte Gräueltaten” und “nahezu 300.000 Menschen”.

Auf der offiziellen Gedenktafel stand aber Folgendes zu lesen:

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Auschwitz 4 Mio

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Im Jahr 1990 wurde diese Tafel ausgetauscht und es heißt nun:

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Auschwitz 1,5 Mio

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Ich finde es also angesichts dieser verwirrenden Zahlenvielfalt bei den Opferangaben durchaus nachvollziehbar, wenn ein “Revisionist” sich irgendwann die Frage stellt:

“Ja, was stimmt denn nun?”

Die offiziellen Sterbebücher von Auschwitz, die zufälligerweise nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in einem Moskauer Archiv auftauchten, sprechen übrigens von etwa

74.000 Toten.

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Wer sich wirklich mal aus rein informativen Gründen mit den Argumenten der Revisionisten befassen möchte, dem gebe ich hier zwei links:

Link 1 (PDF-Dokument, Seite 19-50, Artikel “Die verbotene Wahrheit”)

Link 2 (sehr ausführlich, über Auschwitz)

(Ich empfehle, zumindest den entsprechenden Teil des ersten Links lokal zu speichern und einfach mal auszudrucken, weil dieses Dokument gerne aus dem Netz “verschwindet”…)

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Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß die Forderung nach einer Aufarbeitung der Ereignisse rund um den Holocaust “antisemitisch” ist, denn ich finde es ehrlich gesagt eine viel schlimmere Verhöhnung der Opfer, wenn irgendwelche Holocaust-Trittbrettfahrer, die es zu Genüge gibt, einfach irgendwelche Schauergeschichten erfinden, um finanziell davon zu profitieren.

Was hat jemand, der wirklich von den Nazis im KZ ermordet wurde, gegen eine Untersuchung, die genau dies bestätigen würde?

Kein ernstzunehmender Revisionist bestreitet, daß Juden verfolgt wurden und in Konzentrationslagern ums Leben kamen (z.B. Anne Frank), sondern es geht darum, was wirklich in den KZs ablief.

Manche Revisionisten behaupten sogar, daß die KZs niemals als Vernichtungslager fungierten, sondern wirklich Arbeitslager waren und daß die Todesopfer in den Konzentrationslagern auf den Zusammenbruch der Versorgung zurückzuführen sind, die wiederum mit dem Terrorbombardement der Engländer/Amerikaner erklärt wird.

Auf diese Weise würde man sogar sagen können, daß die Todesopfer in den KZs direkt auf die Art der Kriegsführung der Angelsachsen zurückzuführen sind, die sich nur auf die Zivilbevölkerung konzentrierte und damit natürlich auch die Versorgung der KZ-Häftlinge mit Nahrung/Medikamenten beeinträchtigte.

Der bekannte französische Revisionist Paul Rassinier war übrigens selber in Buchenwald interniert.

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Ehrlich gesagt halte ich es für ein rhetorisch-logisches Eigentor, jegliche wissenschaftliche Herangehensweise an den Holocaust als “antisemitisch” zu diffamieren.

Denn wenn die Suche nach der Wahrheit anti-semitisch ist, dann bedeutet das im Rückschluss zwingend, daß die Lüge den Semitismus definiert.

Darüber würde ich mal nachdenken, wenn ich das nächste Mal kritische Fragestellungen pauschal als “antisemitisch” bezeichne…

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LG, killerbee

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PS

Auschwitz Blausäure Farbstoff

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Das gewichtigste naturwissenschaftliche Argument, was viele Revisionisten anführen, sind die fehlenden Spuren von Blausäureeinwirkungen im Wandmaterial der Menschengaskammer von Auschwitz.

Zyklon B, bzw. dessen Wirkstoff “Blausäure”, bildet mit den Eisenatomen im Mauerwerk einen extrem stabilen blauen Farbstoff, der heute noch an vielen Stellen zu sehen ist.

Es ist nämlich unbestritten, daß Zyklon B verwendet wurde, um Läuse zu töten, welche Typhus übertragen können.

Die Wände in diesen “Kleidergaskammern” sind praktisch knallblau, aber die Wände der “Menschengaskammer” (siehe Bild oben) zeigen keinerlei Blausäureverbindungen.

Der deutsche Chemiker, der dies laut ansprach, stieß damit nicht etwa eine wissenschaftliche Diskussion an, sondern wurde einfach ins Gefängnis gesteckt.

Mittlerweile sind auf Drängen des Zentralrats der Juden und auf Handlungen seiner deutschen Komplizen in der Justiz die Gesetze dermaßen verschärft, daß bereits das Nicht-Glauben der offiziellen Version mit Gefängnis geahndet werden kann, wie jemand am eigenen Leib zu spüren kam, der auf die Frage des Richters

“Glauben Sie an Gaskammern” einfach mit “Ich will wissen” antwortete und dafür dann 2 Jahre ohne Bewährung bekam.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/29/top-10-nummer-3/

Toleranz-Museum: tolerant … gegen Fälschungen

Lange Zeit haben sich die Beschreibungen der Legende zum Betrieb der Krematorien  auf Tag und Nacht rauchende, flammenschlagende Kamine sowie Photographien der Öfen beschränkt  (ganz zu schweigen von Fettabschöpfungen bei Grubenverbrennungen).

Die dicken Rauchwolken tauchten in mehreren Zeugenaussagen auf,  jedoch auf keiner Luftaufnahme der Aliierten, so daß sich die Legende gezwungen sah, etwas nachzuhelfen.  Ball entdeckte folgendes Beispiel:
auschwnosmokeauschwsmoke
Das linke Bild ist offenbar das Original, das rechte wurde ab 1999 auf der Internetzseite  des ‚Museum of Tolerance‘ (Simon Wiesenthal Center, SWC) mit folgendem Text veröffentlicht:

As these prisoners were being processed for slave labor,  many of their friends and families were being gassed and burned in the ovens in the crematoria.  The smoke can be seen in the background. June 1944

Irving dokumentiert die Chronik des Rückzugs von der Fälschung [Irv-smo]:

Im Mai 2000 war der fettgedruckte Satz plötzlich verschwunden, das Bild zeigte aber immer noch den Rauch.

Im Dezember 2000 war auf einmal der Rauch aus dem SWC-Bild verschwunden. Im August 2003 war dann auch das Photo ganz verschwunden, stattdessen erschien ein Platzhalter

„Photo not available.“
Doch als ein vorwitziger in einem Forum nach dem Photo fragte, antwortete das SWC in beispielloser Frechheit:
„Thank you for your inquiry. The photo was never retouched.  A smudge on the photo was incorrectly identified as smoke from the chimneys.“

(Vielen dank für Ihre Anfrage. Das Photo wurde nie retuschiert.  Ein Schmutzfleck auf dem Bild war fälschlicherweise als Rauch von den Kaminen angesehen worden.)

Was uns die wahren Nazis – Antireichsdeppenforum, KRR-FAQ.NET und Reichlings Blog verschweigen – Das Braunbuch

Naziverbrecher in der BRD

Das Braunbuch als PDF: braunbuch

 

Ein weiterer brauner Fleck, ist die Bushfamlie und ihre Geschäfte mit den Nazis

„Mit dem Feind Geschäfte zu machen, ist nichts Neues für die Bush-Familie“,
heißt es in der Veröffentlichung American Freedom News vom September 2001 über
eine ganz besonders delikate „Achse des Bösen“. Danach rührt ein großer Teil des
Wohlstands der Bush-Familie „aus der Lieferung von wichtigen Rohstoffen und
Krediten an das Dritte Reich Adolf Hitlers her. Mehrere Geschäfte von Präsident
Bushs Großvater Prescott Bush wurden von der US-Regierung unter dem ‚Trading
with the Enemy-Act‘ gestoppt. Am 20. Oktober 1942 schloß die Bundesregierung die
Union Banking Corporation in New York City als Frontunter-nehmen der Nazis.
Einer der Direktoren war Prescott Bush. (…) Acht Tage später beschlagnahmte
die Roosevelt-
Administration zwei andere von Bush geleitete Unternehmen. Die
Holland-American Trading Corporation und die Seamless Steel Equipment
Corporation, beide gemanagt von der Bush-Harriman-Bank, wurden von der
US-Bundesregierung beschuldigt, Frontorganisationen von Hitlers Drittem Reich zu
sein. Am 8. November 1942
beschlagnahmte die Bundesregierung von den Nazis
kontrolliertes Vermögen der Silesian-American Corporation, einer anderen mit
Hitler Geschäfte machenden Bush-Harriman-Firma.

Quelle: http://www.nadeshda.org/foren/cl.politik.antifa-presseschau/p3656s3663a20.html

 

Selbst Axel Springer, war ein Nazi

Die Uniform hat er auch getragen……

springer01

Alain Soral/Jean Robin : Der Schoah-Betrüger Elie Wiesel

Ausschnitt aus dem Video von Alain Soral über den offensichtlichen Betrug von Nobelpreisträger Elie Wiesel.
Der französische Journalist Jean Robin erkundigte sich im Museum Auschwitz, ob es dort Unterlagen zu einem
Elie oder Eliezer Wiesel geben würde. Das ist nicht der Fall.

Hingegen gab es in Auschwitz einen Häftling mit dem Namen Lazar Wiesel, dessen Häftlings-Nummer nach dem
Krieg von Elie Wiesel betrügerisch übernommen wurde. Es scheint auch zu sein, daß Elie Wiesel nicht einmal
die von ihm behauptete Tätowierung der Häftlingsnummer aus dem KZ Auschwitz auf seinem Arm hat.

Quelle :

Urquelle: http://www.egaliteetreconcilation.fr (ER-TV, Alain Soral, Januar 2013, Paris)

„Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz”

Die Grünen sind Systemzerstörer, echte Gesellschaftsveränderer. Zerstörung von Familie, Ehe, Kinder als „Eigentum“ des Staates. Begriffe wie Fleiß, Verantwortung, Leistung sind natürlich „faschistisch“, gehören abgeschafft. Zerstörung des christlichen Glaubens mit Sprüchen wie „Hätt“ Maria abgetrieben – wär’ Jesus uns erspart geblieben!” Aus Polizisten werden „Bullen“, aus Deutschland ein „Scheiß-Bullenstaat“. Deutsche Geschichte heißt nur Auschwitz. Zerstörung der Natur durch Wahnsinns-Verkabelung und Verspargelung. Umweltschutz? Zerstörung von Landschaft und Arbeitsplätzen durch extrem hohe Energiekosten, die die verhaßte Industrie ins Mark treffen. Autos umtauschen in Fahrräder. Aber – die lieben wuchtige Staats-Karossen. Nach grünem Verständnis ist ja jeder Mensch gleich. Damit dann auch die Dümmsten noch mitkommen, wird das Schulniveau nach unten gedrückt. Grün als Regierungspartei in ganz Deutschland: Deutschland geht wirtschaftlich und industriell zurück ins vorvorige Jahrhundert. Glückseligkeit kommt nur aus Bio-Sprit, Öko-Strom und kaum zu bezahlenden Bio-Lebensmitteln.

Trifft die Grünen ins Mark. Demaskierung der Grünen in brillianter Form.

Die Grünen-  Rote Wölfe im grünen Schafspelz” von Peter Helmes, 80 Seiten, Bestellung bei:Helmesconsulting@t-online.de, als pdf-Datei kostenlos.

http://www.helmesconsulting.de/html/die_grunen_wolfe.html

…..das Buch sollte man sich NICHT entgehen lassen !

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Gruß

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/26/die-grunen-rote-wolfe-im-grunen-schafspelz/

Antisemitismus – was ist das eigentlich?

Ich hoffe, jeder hatte ein ruhiges und erholsames Wochenende verbracht. Auch wenn der Blog hier ein Wochenende geruht hat, macht die Politik keine Pause. Ganz im Gegenteil! Es haben sich wieder Dinge ereignet, die Bände sprechen. So haben dieses Wochenende jüdische Vereine kräftig auf den Putz gehauen. Sie werfen dem Rest der Menschen Antisemitismus vor. Viele nehmen dieses Wort in ihren Sprachgebrauch auf, und wissen gar nicht so wirklich, was Semiten sind. Hier kleine Erklärung von Wikipedia:

Demnach gehören zu den Semiten: Die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

Wenn also von Antisemitismus gesprochen wird, benennt man alle diese Völker? Wohl kaum! Durch eine Desinformation nimmt sich das jüdische Volk heraus, ein komplette Anwartschaft auf die Bezeichnung “Semiten” zu legen! Das ist natürlich wissenschaftlich gesehen absolut falsch und eine Aroganz der jüdischen Vertreter. Sie haben nicht das Wort “Semitismus” gepachtet, man leugnet zu dem den Bestand der anderen alten Völker.

Wenn das jüdische Volk, oder jüdische Vereine die korrekte Bezeichnung “Zionisten” verwenden würden, käme ein ganz anderer Ruf dabei heraus. Der Zionismus ist nichts anderes als: Zionismus (von Zion) bezeichnet eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen. (lt. Wikipedia)

Was wir derzeit erleben, ist der Kampf der Zionisten gegen, oder besser für die Erhaltung ihrer Macht, durch die Inzenierungen von Lügen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Viele Lügen sind bekannt, wofür sie benutzt werden. Gerade in der Finanzwirtschaft und auch den wichtigsten Medien sind alle Bereiche durch Menschen besetzt, die dem Zionismus dienen.

Um jedoch auch auf ihre Macht hinzuweisen, muß man den restlichen Menschen immer wieder unter die Nase halten, wie “antisemitisch” sie sind, und wie sie sich wagen können, jene Opfer des “Holocaust” nicht zu achten.  Jede Gelegenheit wird durch die Zionisten beim Schopfe gepackt, um dem “Rest der Welt” zu zeigen, daß sie (die Juden) ein Opfervolk sind!

Nehmen wir ein paar Nachrichten des Wochenendes:

Graumann schimpft über Auschwitz-Besuch des DFB (Welt online)

Mit scharfen Worten hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff angegriffen. Dieter Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg “kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit” im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz vor. Quelle und weiterlesen…

Bedarf es bei dieser Meldung noch irgendwelcher Worte? Ist es nicht eher eine Schande, sich wie ein “Tätervolk” aufzuführen? Ein Besuch irgendwelcher Prominenten oder Politiker in Auschwitz ist nichts anderes als eine Niederwerfung! Sollen wir unsere Geschichte vergessen? Was ist mit Kant, Luther, Goethe selbst Marx? Weiter:

Täter attackieren jüdische Jugendliche mit Hämmern (Welt online)

[…]Drei jüdische Jugendliche sind in der ostfranzösischen Stadt Lyon Opfer eines brutalen antisemitischen Angriffs geworden. Wie die Polizei mitteilte, gingen mehr als ein Dutzend Unbekannte in einem Vorort von Lyon mit Hämmern und Eisenstangen auf die drei Jugendlichen los.[…]Innenminister Manuel Valls verurteilte die Übergriffe als “vorsätzlichen Angriff auf unsere Republik, die jedem die freie Ausübung seiner Religion ermöglicht”. Quelle und weiterlesen…

Moment, habe ich hier etwas verpasst? Natürlich ist es nicht normal, wenn Menschen andere Menschen mit Hämmern und Eisenstangen angreifen. Es ist eine Straftat! Aber wieso nimmt sich der französische Innenmisnister Valls heraus zu sagen: Es wäre ein Angriff auf die Republik? Nanu!? Gehört Frankreich neuerdings zu Israel? Weiter:

“Zug nach Auschwitz”-Durchsage schockt Fahrgäste (Welt online)

Mit einer geschmacklosen Durchsage in der Bahn hat ein Unbekannter in Belgien die Fahrgäste schockiert. “Willkommen im Zug Richtung Auschwitz”, hörten entsetzte Passagiere über Lautsprecher in dem Zug von Namur nach Brüssel, berichtete der belgische Rundfunk RTBF. “Alle Juden werden gebeten, in Buchenwald auszusteigen.” Auschwitz-Birkenau und Buchenwald waren in der Zeit des Nationalsozialismus zwei Vernichtungslager, in denen systematisch Juden ermordet wurden.

Wozu wird soetwas überhaupt in den Medien erwähnt? Wer steckt dahinter? Kennen Sie Paul Rassinier?

Paul Rassinier, als franz. Kommunist inhaftiert im KL-Buchenwald, war absolut kein Sympatisant des deutschen Nationalsozialismus, aber was er nach dem Krieg sah und hörte, ging auch für ihn zu weit. Die Holocaustlügen, die Wahnvorstellungen der “Augenzeugen” und die verbrechererische BRD-Justiz, die das eigen Volk grausam verfolgt und einkerkert, nur um das Judentum in seinem unmenschlichen Hass zu befriedigen, werden in seinem Buch offengestellt und sind selbst für den simpelsten Leser leicht verständlich.

[…]Er ist in Frankreich mehr als Schriftsteller bekannt denn als Professor (Geschichte, Geographie, Literatur). Bereits im Alter von 16 Jahren -wurde er 1922 in die Kommunistische Partei Frankreichs aufgenommen, entwickelte aber sehr bald seine Doktrin eines vollkommenen Pazifismus und eines nicht auf Verstaatlichung gerichteten Sozialismus.

[…]Von dem Beginn der Besetzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht an gehört Paul Rassinier als einer der Gründer der Organisation “Libe Nord” der Widerstandsbewegung an und ist darum bemüht, in diese den Gedanken des Verzichts auf Gewaltanwendung zu tragen.

[…]Nach der Heimkehr tritt er, 100% Invalide, wieder an die Spitze des Bezirkes Belfort der Sozialistischen Partei und wird mit der Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung (Rosette in Hochrot) ausgezeichnet.

Unter großem Aufsehen erklärt er, daß er in der Widerstandsbewegung die meisten der Männer, die heute in ihrem Namen sprechen, niemals getroffen hat. Durch seine Vergangenheit dazu berechtigt, wendet er sich gegen den Anspruch dieser “neuen Widerstandskämpfer”, die sog. Petainisten und “Kollaborateure” unterdrücken zu dürfen. Nach harten Auseinandersetzungen mit den Kommunisten wird Rassinier in die Zweite Verfassunggebende Versammlung gewählt und tritt auch im Parlament gegen die Anwendung des Hasses als Leitmotiv der Verfolgung eines Teils der französischen Bevölkerung auf.

War diese Haltung eines Mannes, der alles andere als ein Freund der Besetzung Frankreichs durch Deutschland, des Nationalsozialismus und Faschismus war, in den ersten Nachkriegsjahren allein schon Anlaß genug dazu, ihn zu verfolgen und zu verleumden, so erreichte die Hetzjagd gegen ihn ihren Höhepunkt, als seine beiden Bücher erschienen.

Nahezu sechs Jahre lang mußte Rassinier seine Angaben, besonders die in “Die Lüge des Odysseus”, vor mehreren Instanzen der französischen Gerichtsbarkeit – auf Klagen der verschiedenen Organisationen der Widerstandskämpfer – solange vertreten und die Beweise für die Richtigkeit bieten, bis die Strafkammer des Kassationshofes als die oberste Instanz alle früheren Urteile aufhob und ihn freisprach. (Er wurde als Holocaust-Leugner verurteilt)

Die Zionisten haben nur das eine Problem: Sie sind selbst die größten Antisemiten! Sie versuchen alle und jeden in die Rolle eines Täters zu rücken, sie offenbaren sich grundsätzlich als Opfer und damit entsprechen sie ihrem Glauben! Der Kampf der Juden gegen ihre eigene Anhängerschafft, gegen ihr eigenes Volk läuft schon lange.

Antisemit zu sein bedeutet nichts anderes als diese Völker zu hassen: Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

 

 

https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/04/antisemitismus-was-ist-das-eigentlich/

Zentralrat der Juden empört – wegen dem Begriff “Kamingespräch”: Die Dauerbetroffenen wollten auch mal wieder was sagen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat den Manager der Fußball-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, scharf angegriffen – weil dieser ein “Kamingespräch” über den Holocaust in Erwägung gezogen hat.

Die Meldung klingt nach gut gemachter Satire, ist es aber nicht: Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg „kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit“ im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation in Auschwitz vor, wie die Nachrichtenagentur KNA berichtet.

Bierhoff hatte Mitte März auf die Kritik Graumanns an einem nicht verpflichtenden Besuch der Nationalmannschaft in Auschwitz – lediglich Philipp Lahm, Lukas Podolski und Miroslav Klose nahmen daran teil – mit der Klarstellung reagiert, dass sich die sportliche Führung der Nationalmannschaft sehr wohl mit dieser Thematik auseinandersetze.

“Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf”, so Bierhoff: “Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag.”

Doch wie es so beim Zentralrat der Juden üblich ist: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, und deshalb regte sich nun Graumann über den Begriff “Kamingespräch” auf, welcher unerträglich sei vor dem Hintergrund,

„dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden“.

Fragt sich, wann sich Graumann mangels Hobbies über seinen eigenen Namen zu echauffieren beginnt, waren doch die die Überreste seiner Vorfahren ebenfalls nicht gerade farbenprächtig…

>> Trotz leerer Kassen: Zentralrat der Juden erhält in Zukunft fünf Millionen Euro mehr vom Staat

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/04/zentralrat-der-juden-emport-wegen-dem-begriff-kamingesprach-die-dauerbetroffenen-wollten-auch-mal-wieder-was-sagen/

Hass- und Hetz-Republik

“In der BRD ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht, das ist barbarisch.”

In der BRD ist die Meinung zu äußern nur dann frei, wenn man die politische Ideologie dieses von den Siegern aus der Taufe gehobene Staatsgebildes wiedergibt. Abweichende Meinungen werden mit Berufsvernichtung, öffentlicher Ächtung bis hin zu lebenslangen Freiheitsstrafen geahndet.

Cora Stephan, eine WELT-Kolumnistin, bringt die Elendszustände in der BRD, die mehr an Nordkorea erinnern als an ein Land in der Tradition der europäischen Aufklärung, auf den Punkt. Sie deutet an, dass die Sieger des Zweiten Weltkriegs die politischen Vorgaben noch heute bestimmen (was und wie gesagt werden darf bzw. muss), was allerdings nichts mit Wahrheit und Unwahrheit zu tun habe.

Frau Stephan beschreibt, wie jedermann fertiggemacht wird, der gegen diese Meinungsvorgaben verstößt. Sie nimmt zwar Thilo Sarrazin als Beispiel, verweist aber indirekt auch auf die Maulkorbgesetzgebung in Sachen Holocaust-Wahrheit. Cora Stephan nimmt Sarrazin als Beispiel der Zerstörung von Menschen in der BRD, indem man ihn einen “Zahlenfetischist” nenne. Da interessiert es nicht mehr, ob seine Zahlen richtig sind, ein Hetzwort ist stärker als jede Wahrheit. Dieses Menschenzerstörungsprogramm wird in weitaus schlimmerem Maß gegen die freien Holocaust-Forscher angewandt. Wenn sie zum Beispiel argumentieren, dass in Auschwitz gemäß offiziellen Zahlen mehr als  90 Prozent der angenommenen Toten nicht gestorben sind, werden sie ebenfalls als “kaltherzige Zahlenfetischisten” gebrandmarkt, als ob das nicht den ganzen Holocaust-Komplex ausmache.

Die Autorin beschreibt, dass in dieser Siegerrepublik jeder Feind ist, der nicht die Systemmeinung vertritt. Sie legt beeindruckend dar, wie Fakten gemordet werden, nämlich mit der Waffe “Entrüstung” und “Tränendrüsen”. Wer in den sogenannten Talkshows als Sieger hervorgehen will, so Stephan, braucht nicht nur keine Argumente, sondern sollte Argument tunlichst vermeiden. Die Definitionshoheit in den politischen Talkshows werde durch das schauspielerische Darstellen von “verletzten Gefühlen” errungen, nicht durch Fakten. Tatsachen werden in der BRD, wenn sie dem System nicht passen, als “kalt und unmenschlich” diffamiert, und schon sei die Wahrheit besiegt. Es werde nicht gefragt, ob der Beschimpfte vielleicht recht haben könnte, er wird einfach vernichtet, so Stephan.

Cora Stephan vergleicht die Meinungsdespotie, das Massaker an der Meinungsfreiheit in der BRD mit “Ketzerverfolgung und Religionskriegen”. Jedem, der wahrheitsgemäße Fakten, die vom System nicht geduldet werden, vertritt, wird vorgeworfen “sich zu versündigen”. Die Autorin kommt zu dem Schluss, in der BRD münden systemabweichende Meinungen und Wahrheiten in einer Tödlichkeit des Meinungskonflikts. Die Abweichler, die Fakten und Wahrheiten präsentieren, werden als “Unmenschen und Barbaren” stigmatisiert – das sei “barbarisch”, so Stephan. “Das ist Vernichtungswille”, attestiert Stephan und prangert an, dass der Abweichler in der BRD außerhalb des Rechts gestellt werde – weil der den falschen Glauben habe. Stephan:

“Damit ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht.”

Lesen Sie hier die wichtigsten Passagen von Cora Stephan, dann werden Sie verstehen, warum u. a. der Geistestitan Friedrich von Schiller seine Schriften in Russland drucken lassen musste. Schiller war damals als Freidenker verfolgt, so wie die freien Holocaust-Forscher heute.

www.welt.de/print/die_welt/debatte/article106385469/Streitet-euch-aber-richtig.html Die Welt, 29.05.2012, S. 2

Streitet euch, aber richtig

Respekt vor dem Gegner ist die Basis fairer Auseinandersetzung. Doch wie schwach unsere Streitkultur ausgeprägt ist, zeigt die jüngste Debatte über die Thesen des Thilo Sarrazin

Von Cora Stephan

Dabei hatte man doch einst aus der Tragödie des Dreißigjährigen Kriegs gelernt, der ein verheerender Religionskrieg war. Wir verdanken in Sachen Streitkultur dem Westfälischen Frieden mindestens so viel wie der Aufklärung: Die Schlacht beendet den Krieg wie die Prügelei den Streit. Wer siegt, hat Glück gehabt, mehr nicht. Über Gut und Böse, über wahr und nicht wahr aber ist damit nicht entschieden. Auch nicht über “Schuld” oder den rechten Glauben. …

Der Respekt vor dem Gegner ist die Grundlage des Streits. Er ist nicht Feind, sondern Kontrahent, “auf Augenhöhe”, wie Politiker gern sagen, und hat, genau wie die eigene Seite, jedes Recht, seinen Standpunkt zu vertreten und zu verteidigen. Die zivile Seite dieses Respekts vor dem Gegner ist die Meinungsfreiheit. Streit im aufgeklärten Sinne fordert keine Konversion. Er ist der temperamentvolle Schlagabtausch zwischen Menschen, die Argumente haben und, sollten diese sich als schwach erweisen, sich nicht auf ihren Glauben oder ihre Gefühle herausreden. Oder auf ihr eigenes Erleben. Diese Flucht aus der Logik in die reine Subjektivität galt einmal als “weibisch”. Heute gilt sie als “menschlich”. Welch Fortschritt.

Jede Talkshow zeigt: Wer heute im Kampf um die Definitionshoheit siegen will, kommt gänzlich ohne Argumente aus, ach was, von ihrem Einsatz ist dringend abzuraten. Am besten, man zeigt verletzte Gefühle. Ist nicht ein logisches Argument per se irgendwie kalt und also unmenschlich? Na bitte. Auch verallgemeinernde Schlüsse kann man auf diese Weise kontern. Was soll mir eine Statistik oder eine Durchschnittsgröße, wenn ich persönlich die Realität doch ganz anders wahrnehme? Fühlen und Glauben, das bringt Szenenapplaus. “Ich glaube” und “ich fühle” sind die vergifteten Pfeile aus dem Hinterhalt, die den Gegner erledigen, bevor er auch nur Gehör gefunden hat. Was muss ich auch wissen, was der andere denkt und sagt, wenn ich ihn eh nicht leiden kann?

Der Umgang mit Thilo Sarrazin etwa ist ein Schaustück avancierter Streit-”Kultur”. Noch bevor sein jüngstes Buch zur Euro-Krise erschienen ist und gelesen werden konnte, bekundeten Kritiker in Qualitätszeitungen, es gar nicht erst zur Kenntnis nehmen zu wollen, man wisse ja eh, dass Sarrazin drin sei, wo Sarrazin draufsteht. Also “Schwachsinn” (Robbe), “Unsinn” (Künast) und “himmelschreiender Blödsinn” (Schäuble), dem man keine Plattform bieten, ja den man am besten nicht zur Kenntnis nehmen dürfe. Schließlich wolle er mit seinen “Provokationen” ja bloß Geld verdienen. Und das geht ja schon mal gar nicht.

Warum solche wie ihn nicht gleich verbieten? Andernorts ist man da weiter. Wer Menschen, die Zweifel an der These von der Klimaerwärmung äußern und gar die Ursache von Klimawandel – Täter Mensch – infrage stellen, “Klimaleugner” nennt, zieht Parallelen zu “Holocaustleugnern”, denen man das Maul verbieten darf. Warum nicht auch den “Klimaleugnern” – obwohl die gar nicht das Klima leugnen, sondern lediglich die wissenschaftliche Grundlage weitreichender politischer Forderungen? Und wie wär’s mit dem Verbot von “Islamophobie”? Ein solches Verbot eröffnete weite Spielräume. Ist islamophob, wer meint, dass hierzulande das Grundgesetz und nicht die Scharia gelten sollte? Überhaupt, Phobie: Ist vielleicht krank, wer nicht erkennt, dass Islam Frieden ist, auch wenn dessen beleidigte Vertreter das Gegenteil bezeugen?

Verblüffend, wie viele der Vokabeln, mit denen heute die Meinungsschlachten geschlagen werden, an Ketzerverfolgung und Religionskrieg erinnern, so etwa, wenn es über Kritiker des Kulturstaates heißt, sie “versündigten” sich an ihm. Besonders interessant ist, was die Vorkämpfer für mehr Menschlichkeit ins Spiel bringen. Die “nackte Logik der Zahlen” sei ohne Menschlichkeit, verkündete jüngst ein Autor der “Zeit”. Klar, wen er meint: Thilo Sarrazin, den wiederum Mely Kiyak in der “Frankfurter Rundschau” und “Berliner Zeitung” als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur” bezeichnet hat. Der Artikel wurde erst online bereinigt, mittlerweile ist er ganz entfernt, eine halbherzige Entschuldigung der Autorin nachgereicht. Ist da doch jemandem aufgefallen, dass man so etwas nicht sagt?

Die Entmenschlichung des Gegners ist ein gutes Indiz für die Tödlichkeit des Konflikts. Denn wer den anderen zum Unmenschen oder Barbaren erklärt, trifft damit ja kein objektives Charakterurteil, sondern verkündet vor allem, wie er selbst mit solchen Kreaturen umzugehen gedenkt: barbarisch eben. Damit ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht und die höchste Stufe des Konflikts. Das ist dann kein Streit mehr. Das drückt Vernichtungswillen aus. Es unterstellt, der Gegner habe weder das Recht noch ein Argument auf seiner Seite. Er hat den falschen Glauben und selbst konvertieren hilft ihm nicht mehr.

“Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind – lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst”, schrieb einst John Locke. Schön wär’s, dann könnte man abrüsten. Denn wichtiger als die Frage, ob Sarrazin ein menschlich kalter Zahlenfetischist ist, wäre doch, ob nicht auch der Schurke ein richtiges Argument haben könnte. Das meinte einst Voltaire, als er versprach, sich für die Meinungsfreiheit auch des ärgsten Feindes einzusetzen.

Das, in der Tat, wäre Streitkultur.

Die Autorin hat zahlreiche Sachbücher und, unter ihrem Pseudonym Anne Chaplet, mit “Erleuchtung” soeben ihren zehnten Kriminalroman veröffentlicht.

http://globalfire.tv/nj/12de/verfolgungen/die_hass_und_hetzrepublik.htm