Leyline Untersberg Uluru – ein geomantischer Vergleich zweier heiliger Berge

von http://www.untersberg.org

Der Untersberg besitzt nicht nur äußerlich eine Ähnlichkeit mit dem Ayers Rock.
Der Name der Aborigines für den Ayers Rock – der sich jetzt auch wieder durchsetzt – weil er eben der ältere Name jenes heiligen Berges ist, heißt Uluru.

U – wie Untersberg
U – wie Uluru

Der Untersberg ist auf der oberen Erdhalbkugel.
Der Uluru auf der unteren Erdhalbkugel („down under“ ).Untersberg Uluru Leyline_bearbeitet-1 klein

Der Untersberg ist ein Herz-chakra der Erde.
Der Uluru ist ein Solar-plexus-chakra der Erde.
Der Uluru ist aber zugleich auch das Herz Australiens.
Beide Berge besitzen in ihrer Herzform eine Analogie.

Der Untersberg besitzt den Endzeitmythos vom Kaiser Karl und seiner letzten Schlacht.
Der Uluru besitzt den Schöpfungsmythos von der Regenbogenschlange, die den australischen Kontinent erschaffen hat.
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Der Untersberg ist ein heiliger Berg des Berchtesgadener und Salzburger Landes.
Der Uluru ist DER heilige Berg der Aborigines.

Der Untersberg hat auf seiner Oberfläche eine markante Einkerbung – die Mittagsscharte, von der aus zentrale Mythen und seine Zeitanomalien wirken.
Der Uluru besitzt eine ähnliche Einkerbung, über deren mythologische und geomantische Bedeutung ich noch nichts weiss – allerdings hat am Uluru jede Besonderheit in seiner Struktur eine sakrale Bedeutung für die Natives. 608690-Don-t-Climb-Uluru-0

Am Untersberg gibt es Zeitanomalien, die in der Neuzeit wie in der Frühgeschichte wirkungsvoll waren und sind
zugleich verteilen sich netzförmig die Kraftlinien der 12 Untersbergkirchen aus der Lazarus-Sage.
Am Uluru beginnt die Traumzeit – die Songlines verteilen sich dort wiederum netzförmig.

Auf der Verbindungslinie (Leyline) der beiden Berge liegt in der Mitte ein weiterer heiliger Berg:
der Adams Peak in Sri Lanka.

Bei beiden Bergen spielt die Unterwelt als Ahnenwelt eine große Rolle.

http://www.untersberg.org/html/leyline_untersberg_uluru.html

Am Tag des Anschlags fand wieder eine Übung statt

von Freeman

Am 19. März hat die Nachrichtenseite stuff.co.nz einen Artikel veröffentlicht, der enthüllt, dass am selben Tag, an dem der „Terroranschlag“ in Christchurch stattfand, eine grossangelegte Polizeiübung genau in dieser Stadt durchgeführt wurde. Während der Übung waren „Spezialisten“ der neuseeländischen Streitkräfte und anderer Nationen anwesend.

Die Teilnehmer an der Übung im Stadtzentrum trugen bereits ihre Ausrüstung, als der erste 111 Anruf um 13:41 Uhr (Lokalzeit) am Freitag am 15. März erfolgte„, steht im Artikel.

Am Einsatz beteiligten sich Beamte der polizeilichen Spezialtaktik- gruppe (STG), der NZDF, der australischen Polizei und der Polizei in Hongkong, sagte ein Sprecher der neuseeländischen Polizei.

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/am-tag-des-anschlags-fand-wieder-eine.html

Erneut katholischer Priester in Australien wegen Kindesmissbrauchs festgenommen

Epoch Times

Einzug beim Hauptgottesdienst beim Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden“ in Münster. Symbolbild.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

 

Eine Woche nach der Verurteilung des Kardinals George Pell zu sechs Jahren Haft hat die australische Polizei einen weiteren katholischen Priester wegen Kindesmissbrauchs festgenommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wird der 61-Jährige verdächtigt, im Jahr 1993 einen 15-jährigen Jungen an einer Schule in einem Vorort von Sydney missbraucht zu haben.

Am Mittwoch wurde er formell beschuldigt und bis zu einer Gerichtsanhörung im Mai gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt. Nach Angaben der Polizei hat die Kirche den Priester suspendiert.

Der australische Kurienkardinal und frühere Vatikan-Finanzchef Pell war vor einer Woche wegen Kindesmissbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Melbourne verkündete am Mittwoch das Strafmaß gegen den 77-Jährigen, der im Dezember des sexuellen Missbrauchs von zwei Chorknaben schuldig gesprochen worden war.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/erneut-katholischer-priester-in-australien-wegen-kindesmissbrauchs-festgenommen-a2829739.html

Nachrichtensperre daß Kardinal und DRITTHÖCHSTER VOM VATIKAN und PAPSTVERTRAUTER Kinder mißbrauchte

Welt:

Enger Vertrauter des Papstes

Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren

George Pell, die Nummer drei im Vatikan, ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Australische Medien dürfen wegen einer Nachrichtensperre nicht darüber berichten. …
Er galt als Nummer drei im Vatikan und gehörte noch bis Mitte der Woche zum Beratungsgremium des Papstes: der 77-jährige Kardinal George Pell aus Australien.

katholisch.de:

Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre

Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen

Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.

FAZ:

Einer der mächtigsten Männer der Weltkirche, Kardinal George Pell, ist in Melbourne als Kinderschänder verurteilt worden. Der Richter hat eine Nachrichtensperre verhängt. Das ist weltfremd und herablassend.

The Daily Beast:

HIGH UP, DOWN UNDER

Vatican No. 3 Cardinal George Pell Convicted on Charges He Sexually Abused Choir Boys

The highest-ranking Catholic Church official to face such criminal charges.

The Vatican’s third most powerful official has been convicted in Australia on all charges he sexually abused two choir boys there in the late ’90s …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/16/nachrichtensperre-dass-kardinal-und-papstvertrauter-kinder-missbrauchte/

Australien lässt Global Compact links liegen

Bayern ist FREI

Nun hat auch Australien den UN-Migrationspakt verworfen. Australiens Regierung sieht in dem Pakt einen Anreiz zur illegalen Einwanderung. Der Global Compact bedrohe hart errungene Erfolge im Kampf gegen den Menschenschmuggel.

Premierminister Scott Morrison erläuterte, der Migrationspakt stehe im Widerspruch zur Politik seiner Regierung und sei nicht im Interesse Australiens.

Australien war mehrfach Schauplatz islamistischer Anschläge. Insofern scheint es nachvollziehbar, daß Australien diese Gefahr nicht durch eine Politik der Fahrlässigkeit bis zur Unbeherrschbarkeit eskalieren lassen möchte.

Noch zu Zeiten, als an deutschen Bahnhöfen völlig aus dem Lot und Häuschen geratene Bahnhofsklatscher wildfremden Menschen aus wenig toleranten Kulturkreisen frenetisch zujubelten, imponierte Australien durch eine sehr rationale Politik des „No way“.

Jedem Schiffbruchwilligen wurde unmißverständlich klar gemacht, daß es völlig sinnlos sei, das Zielland Australien anzusteuern. Selbst für den Fall, daß Schiffbruchwillige australisches Territorium betreten sollten, würde diese kompromisslos wieder außer Landes geschafft.

Eine Politik, die so effektiv wie effizient war. Während rotgrünbunte…

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Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne - Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert
Bei einem tödlichen Messerangriff im australischen Melbourne hat ein 46-jähriger Obdachloser der Polizei beigestanden und mit seinen heldenhaften Handlungen womöglich weitere Opfer verhindert. Michael Rogers hat während des Angriffs versucht, den Täter zu stoppen, indem er einen Einkaufswagen in Richtung des 30-Jähigen kräftig schob und ihn so mehrmals aufhielt.

Der Obdachlose hielt sich neben den zwei Polizisten auf, die die Angriffe des Täters abzuwehren versuchten. Zu dem Zeitpunkt hat Hassan Khalif Shire Ali bereits einen Mann getötet und zwei weitere verletzt. Das Video von diesem Vorfall wurde online geteilt und erlangte sofort viel Aufmerksamkeit, sowie Lob unter den Internet-Nutzern. Die Gründerin der Wohltätigkeitsorganisation Melbourne Homeless Collective, Donna Stolzenberg, hat nach Angaben von BBC eine Webseite auf der Crowdfunding-Plattform errichtet, um Geld für den tapferen Obdachlosen zu sammeln und so die Dankbarkeit der Gemeinde an den Mann zu zeigen. Es wurden bereits über 130.000 US-Dollar für den Obdachlosen gespendet.

Am Freitag hat ein 30-Jähriger wahllos Menschen in der australischen Metropole Melbourne mit einem Messer angegriffen. In dieser angeblich von der Terrormiliz inspirierten Attacke kamen sowohl der Attentäter, als auch ein Opfer ums Leben, zwei weitere Menschen wurden verletzt.

Mehr zum Thema – Messer-Attentäter von Melbourne ließ sich von Terrormiliz „Islamischer Staat“ inspirieren

https://deutsch.rt.com/newsticker/79161-mit-einkaufswagen-gegen-attentater-von/

Weil ein Polizeihund zu gutherzig war, darf er jetzt in der Botschaft arbeiten

Von ts

Manchmal ist ein schlechtes Image gut für den Beruf. Als Polizeihund hat man es daher als Dobermann, deutscher Schäferhund oder Rottweiler entscheidend einfacher als zum Beispiel ein Dackel. Aber Gavel passt trotzdem nicht ins Bild eines Polizeihundes, er könnte Verbrecher maximal zu Tode kuscheln…

Zu süß für den Polizeidienst, dafür arbeitet Gavel jetzt als Botschafter der Regierung.

 

Erinnerst Du dich noch an den süßen Polizeihund-Nachwuchs aus Taiwan? Diese sechs Welpen sind noch nicht mal im Training und schon viel zu süß für echte Polizeieinsätze. Aber Gavel, ein Polizeihund der Queensland Police Force (Australien), ist bereits ausgewachsen und trotzdem noch zu süß für den Polizeidienst…

 

Mit gebleckten Zähnen und diesem tiefen Knurren, sind Polizeihunde eher gefährlich – besonders für Verbrecher. Aber falls du Gavel über den Weg läufst, würde er dich höchsten mit seiner Freundlichkeit umwerfen, eventuell könnte er dich noch zu Boden schubsen und zu Tode lecken… Wenig verwunderlich also, dass er seinen Job als vierbeiniger Verbrecherjäger aufgeben musste.

 

Gavel ist einfach zu freundlich. Nach seinem Training stellte sich schnell heraus, dass er sehr sozial ist und nicht die nötige Boshaftigkeit für seinen eigentlichen Job hat. Daraufhin wurde er kurzerhand vom Polizeidienst frei- und von der Botschaft eingestellt.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

 

Ein Sprecher des Regierungshauses sagte, dass Gavel nicht die nötigen Fähigkeiten für einen Einsatz an vorderster Front hat. Dabei sei er kein Einzelfall, nicht alle Hunde zeigen die passende Einstellung und Gavel erwies sich einfach als zu freundlich gegenüber Fremden.

Sein neuer Job als Botschafter passt also bedeutend besser zu seiner Persönlichkeit als das fiese Image eines Polizeihundes. Er arbeitet jetzt im Regierungshaus und begrüßt dort unter anderem die Besucher.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

 

„Er ist der geborene Zeremonien-Hund und ist hier [im Regierungshaus] schon ein fester Bestandteil geworden,“ ergänzte der Sprecher, „Alle lieben ihn.“

Seine neuen Aufgaben im Staatsdienst beinhalten verschiedene Besucheraufgaben, Anwesenheit in Meetings und manchmal eben auch die Teilnahme an offiziellen Zeremonien. Immerhin ist Gavel der Vize-Regierungs-Hund vom Gouverneur.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

http://www.epochtimes.de/genial/tierisch-genial/weil-ein-polizeihund-zu-gutherzig-war-darf-er-jetzt-in-der-botschaft-arbeiten-a2151242.html

 

 

 

 

Rückenwind für Assad durch Akademiker australischer Universität: USA haben Assad zu Unrecht beschuldigt

von

Eine von Australiens renommierteren Universitäten hat sich an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die die US-Sanktionen in Syrien verurteilt, indem sie den chemischen Angriff einen Schwindel nennt, um das Assad-Regime zu Unrecht zu beschuldigen.

Die University of Sydney hält zu ihrem Hauptdozenten, Tim Anderson, der einer ernsthaften Debatte über die syrische US-Agenda den Boden bereitet hat. Dr. Anderson, der einer von hoch angesehenen Akademikern ist, die den Gasangriff mit Sarin einen “Schwindel” nennen, behauptet, dass es genügend Beweise dafür gebe, um zu belegen, dass der syrische Bürgerkrieg ein Werk der “Erfindung” durch die USA ist, um sich weiterhin Vorteile in der Region zu verschaffen, und “um eine unabhängige Nation zu zerstören”, wie SMH berichtet.

Dr. Anderson hat zusammen mit anderen Akademikern das Centre for Counter Hegemonic Studies [Zentrum für gegen-hegemoniale Studien] gegründet, um der “Zensur” durch andere Universitäten zu entgehen. Das Zentrum mit Sitz in Sydney wurde nach Bedenken ins Leben gerufen, “dass viele westliche akademische Institutionen, aufgrund ihrer engen Verbindungen mit der Regierung und kommerziellen Sponsoren, gegen-hegemoniale oder anti-imperiale Forschungen und Diskussionen einschränken, zensieren und marginalisieren”, sagt Dr. Anderson.

Andere beteiligte Akademiker sind Rodrigo Acuna von der Macquarie University, Hauptdozent Drew Cottle von der Western Sydney University und mehrere andere Akademiker, einschließlich zwei aus Osttimor.

Dr. Anderson erklärte, dass es keine Finanzierung durch die Regierung gebe, und dass das Zentrum “ohne Budget” betrieben werde.

Eine Sprecherin im Namen der University of Sydney sagte zu SMH, dass die Universität Dr. Andersons Äußerungen aufgrund der freien Meinungsäußerung unterstütze, sie aber nicht gutheiße.

“Dies bedeutet Toleranz gegenüber einem großen Meinungsspektrum, sogar wenn die geäußerten Ansichten unpopulär und kontrovers sind”, sagte sie.

1990 wurde Dr. Anderson für seine Rolle beim Bombenanschlag auf das Hilton-Hotel in Sydney im Jahre 1978 verurteilt, aber 1991 freigesprochen. Er reiste auch mehrmals nach Syrien, um sich mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus zu treffen.

Verweis:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/pro-assad-push-by-australian-university-academics-us-framed-assad/

http://derwaechter.net/ruckenwind-fur-assad-durch-akademiker-australischer-universitat-usa-haben-assad-zu-unrecht-beschuldigt

Kolumnistin: Mütter sollten gesetzlich zur Aufnahme einer Arbeit gezwungen werden, damit sie nicht zu Hause bleiben

Von Jillian Kay Melchior für www.HeatSt.com, 27. März 2017

Eine australische Journalistin will Mütter, die ihre Kinder zu Hause aufziehen gesetzlich verbieten, indem Frauen nach dem Gebären von Kindern zur Aufnahme einer Arbeit gezwungen werden.

In ihrem Artikel für den Daily Telegraph verweist Sarrah Le Marquand auf einen bericht der OECD, der schlussfolgert, dass australische Mütter, die zu Hause bleiben und sich dem Arbeitsmarkt entziehen „potenziell ein großer Verlust für die Volkswirtschaft sind“.

Le Marquand baut auf diesen möglichen wirtschaftlchen Verlusten das Argument auf, dass diese Art des Entzugs der Kindeserziehung tatsächlich im nationalen Interesse sei. Wenn Mütter zu Hause bleiben, dann schnorren sie sich ihres Erachtens vom System, da „Haushalte mit nur einem Einkommen unfaire Steuervorteile geniessen“. Le Marquand schreibt:

„Anstatt uns über die angebliche Freiheit von Frauen zu ärgern, die das Recht haben einer bezahlten Arbeit auszuweichen, sollten wir es gesetzlich vorschreiben, dass alle Eltern mit Kindern im Schulalter oder darüber gewinnbringend angestellt sind.“

Le Marquand, die Chefredakteurin des Sonntagsmagazins Stellar, ist bekannt dafür, dass sie kontroverse feministische Ansichten vertritt bei Themen von „Der Bachelor“ bis hin zu den US Wahlen. Im Titel einer anderen kürzlichen Kolumne beschrieb sie, wie sie im Fernsehen wiederholt von Männern beim Reden unterbrochen wurde [„manterupted“, d.Ü.] und prahlte damit, dass sie mit zwei männlichen Experten debattierte und es „schaffte, diese unbeshadet und ohne eine Therapie zu brauchen überstanden zu haben – und das sogar ohne den Schutz einer Petition hinter ihr.“

In einer nicht gerade intuitiven Wendung in ihrem letzten Artikel unterstützt Le Marquand trotz ihrer Ablehnung von Hausfrauen eine Erweiterung des bezahlten Mutterschaftsurlaubes und gibt zu, dass Eltern eine „vitale und nicht ersetzbare“ Rolle in der frühen Kindheitsentwicklung spielen. Diese Flexibilität aber sollte enden, wenn das Kind in den Kindergarten geht.

Ihre Kolumne spricht nicht an, wie die in die Arbeitswelt gezwungenen Mütter eine Nachmittagsbetreuung für ihre Kinder finanzieren sollen. Ebenso wenig geht sie ein, welche Strafen Hausfrauen von Kindern im Schulalter erhalten sollen.

Le Marquand lehnt die Idee offen ab, dass Frauen in Bezug auf Erziehung und Karriere eihre eigenen Entscheidungen treffen sollten. Sie schreibt:

„Erst wenn die ermüdende und völlig unbegründete Behauptung, wonach es ‚bei Feminismus um Wahlfreiheit geht‘ tot und begraben ist (es geht nicht um die Wahlfreiheit, sondern um Gleichheit), werden wir die restriktiven Geschlechterstereotype in die Geschichtsbücher verbannen.“

Le Marquand scheint offenbar der Auffassung zu sein, dass der Pfad zur Gleichberechtigung darin besteht, Mütter und Väter hätten identische berufliche und elterliche Verantwortungen. Nur dann, so schreibt sie, „werden wir endlich eine ernste Debatte darüber führen, wie wir eine ausgeglichenere Arbeitswelt erschaffen können.“

In ihrem Versuch Frauen von „restriktiven Geschlechterrollen“ zu befreien würde Le Marquand also ein autoritäres Regime aufbauen, das sich sowohl in das Berufs- als auch Privatleben einmischt. Es ist schon ein seltsamer Feminismus, dass diese Art von erdrückenden Einschränkungen als ein legitimer Weg gesehen werden, Frauen mehr Freiheit zu bringen.

Im Original: Columnist: Moms Should Be Legally Required to Work, Barred From Staying at Home

Urheber der australischen Grenzkontrollen kritisiert das Grenzversagen der EU

Australien schickt Zudringlinge dorthin zurück wo sie herkommen. Aber die EU holt sie herein. Die EU spielt auf unsere Kosten Wassertaxi für freche illegale Zudringlinge, die uns nichts angehen. Express: ‘Was soll das!’ Australischer Immigrationsarchitekt tadelt Europa für das Versagen an den Grenzen ‘What use is it!’ Australian immigration architect BLASTS Europe for border failings […]

über Urheber der australischen Grenzkontrollen kritisiert das Grenzversagen der EU — Analyse + Aktion