Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

von https://www.journalistenwatch.com

Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)
Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen, liebe Leser, in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.

Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.

Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.

Na sowas, wer hätte das gedacht?

Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“

Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.

Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren. Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.

Als einige Menschen klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.

Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.

Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben 2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, „damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.

Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen)sich große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.

Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.

Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.

Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.

[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]

Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.

Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?

Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.

The Australian

Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

‘Green’ Hypocrites Want Industrial Wind Turbines in YOUR Backyard, But Never in Theirs

Der Artikel erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/05/gruene-heuchler-windstromanlagen/

Leyline Untersberg Uluru – ein geomantischer Vergleich zweier heiliger Berge

von http://www.untersberg.org

Der Untersberg besitzt nicht nur äußerlich eine Ähnlichkeit mit dem Ayers Rock.
Der Name der Aborigines für den Ayers Rock – der sich jetzt auch wieder durchsetzt – weil er eben der ältere Name jenes heiligen Berges ist, heißt Uluru.

U – wie Untersberg
U – wie Uluru

Der Untersberg ist auf der oberen Erdhalbkugel.
Der Uluru auf der unteren Erdhalbkugel („down under“ ).Untersberg Uluru Leyline_bearbeitet-1 klein

Der Untersberg ist ein Herz-chakra der Erde.
Der Uluru ist ein Solar-plexus-chakra der Erde.
Der Uluru ist aber zugleich auch das Herz Australiens.
Beide Berge besitzen in ihrer Herzform eine Analogie.

Der Untersberg besitzt den Endzeitmythos vom Kaiser Karl und seiner letzten Schlacht.
Der Uluru besitzt den Schöpfungsmythos von der Regenbogenschlange, die den australischen Kontinent erschaffen hat.
Rainbow-Serpent-1
Der Untersberg ist ein heiliger Berg des Berchtesgadener und Salzburger Landes.
Der Uluru ist DER heilige Berg der Aborigines.

Der Untersberg hat auf seiner Oberfläche eine markante Einkerbung – die Mittagsscharte, von der aus zentrale Mythen und seine Zeitanomalien wirken.
Der Uluru besitzt eine ähnliche Einkerbung, über deren mythologische und geomantische Bedeutung ich noch nichts weiss – allerdings hat am Uluru jede Besonderheit in seiner Struktur eine sakrale Bedeutung für die Natives. 608690-Don-t-Climb-Uluru-0

Am Untersberg gibt es Zeitanomalien, die in der Neuzeit wie in der Frühgeschichte wirkungsvoll waren und sind
zugleich verteilen sich netzförmig die Kraftlinien der 12 Untersbergkirchen aus der Lazarus-Sage.
Am Uluru beginnt die Traumzeit – die Songlines verteilen sich dort wiederum netzförmig.

Auf der Verbindungslinie (Leyline) der beiden Berge liegt in der Mitte ein weiterer heiliger Berg:
der Adams Peak in Sri Lanka.

Bei beiden Bergen spielt die Unterwelt als Ahnenwelt eine große Rolle.

http://www.untersberg.org/html/leyline_untersberg_uluru.html

Am Tag des Anschlags fand wieder eine Übung statt

von Freeman

Am 19. März hat die Nachrichtenseite stuff.co.nz einen Artikel veröffentlicht, der enthüllt, dass am selben Tag, an dem der „Terroranschlag“ in Christchurch stattfand, eine grossangelegte Polizeiübung genau in dieser Stadt durchgeführt wurde. Während der Übung waren „Spezialisten“ der neuseeländischen Streitkräfte und anderer Nationen anwesend.

Die Teilnehmer an der Übung im Stadtzentrum trugen bereits ihre Ausrüstung, als der erste 111 Anruf um 13:41 Uhr (Lokalzeit) am Freitag am 15. März erfolgte„, steht im Artikel.

Am Einsatz beteiligten sich Beamte der polizeilichen Spezialtaktik- gruppe (STG), der NZDF, der australischen Polizei und der Polizei in Hongkong, sagte ein Sprecher der neuseeländischen Polizei.

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/am-tag-des-anschlags-fand-wieder-eine.html

Erneut katholischer Priester in Australien wegen Kindesmissbrauchs festgenommen

Epoch Times

Einzug beim Hauptgottesdienst beim Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden“ in Münster. Symbolbild.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

 

Eine Woche nach der Verurteilung des Kardinals George Pell zu sechs Jahren Haft hat die australische Polizei einen weiteren katholischen Priester wegen Kindesmissbrauchs festgenommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wird der 61-Jährige verdächtigt, im Jahr 1993 einen 15-jährigen Jungen an einer Schule in einem Vorort von Sydney missbraucht zu haben.

Am Mittwoch wurde er formell beschuldigt und bis zu einer Gerichtsanhörung im Mai gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt. Nach Angaben der Polizei hat die Kirche den Priester suspendiert.

Der australische Kurienkardinal und frühere Vatikan-Finanzchef Pell war vor einer Woche wegen Kindesmissbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Melbourne verkündete am Mittwoch das Strafmaß gegen den 77-Jährigen, der im Dezember des sexuellen Missbrauchs von zwei Chorknaben schuldig gesprochen worden war.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/erneut-katholischer-priester-in-australien-wegen-kindesmissbrauchs-festgenommen-a2829739.html

Nachrichtensperre daß Kardinal und DRITTHÖCHSTER VOM VATIKAN und PAPSTVERTRAUTER Kinder mißbrauchte

Welt:

Enger Vertrauter des Papstes

Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren

George Pell, die Nummer drei im Vatikan, ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Australische Medien dürfen wegen einer Nachrichtensperre nicht darüber berichten. …
Er galt als Nummer drei im Vatikan und gehörte noch bis Mitte der Woche zum Beratungsgremium des Papstes: der 77-jährige Kardinal George Pell aus Australien.

katholisch.de:

Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre

Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen

Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.

FAZ:

Einer der mächtigsten Männer der Weltkirche, Kardinal George Pell, ist in Melbourne als Kinderschänder verurteilt worden. Der Richter hat eine Nachrichtensperre verhängt. Das ist weltfremd und herablassend.

The Daily Beast:

HIGH UP, DOWN UNDER

Vatican No. 3 Cardinal George Pell Convicted on Charges He Sexually Abused Choir Boys

The highest-ranking Catholic Church official to face such criminal charges.

The Vatican’s third most powerful official has been convicted in Australia on all charges he sexually abused two choir boys there in the late ’90s …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/16/nachrichtensperre-dass-kardinal-und-papstvertrauter-kinder-missbrauchte/

Australien lässt Global Compact links liegen

Bayern ist FREI

Nun hat auch Australien den UN-Migrationspakt verworfen. Australiens Regierung sieht in dem Pakt einen Anreiz zur illegalen Einwanderung. Der Global Compact bedrohe hart errungene Erfolge im Kampf gegen den Menschenschmuggel.

Premierminister Scott Morrison erläuterte, der Migrationspakt stehe im Widerspruch zur Politik seiner Regierung und sei nicht im Interesse Australiens.

Australien war mehrfach Schauplatz islamistischer Anschläge. Insofern scheint es nachvollziehbar, daß Australien diese Gefahr nicht durch eine Politik der Fahrlässigkeit bis zur Unbeherrschbarkeit eskalieren lassen möchte.

Noch zu Zeiten, als an deutschen Bahnhöfen völlig aus dem Lot und Häuschen geratene Bahnhofsklatscher wildfremden Menschen aus wenig toleranten Kulturkreisen frenetisch zujubelten, imponierte Australien durch eine sehr rationale Politik des „No way“.

Jedem Schiffbruchwilligen wurde unmißverständlich klar gemacht, daß es völlig sinnlos sei, das Zielland Australien anzusteuern. Selbst für den Fall, daß Schiffbruchwillige australisches Territorium betreten sollten, würde diese kompromisslos wieder außer Landes geschafft.

Eine Politik, die so effektiv wie effizient war. Während rotgrünbunte…

Ursprünglichen Post anzeigen 86 weitere Wörter

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne - Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert
Bei einem tödlichen Messerangriff im australischen Melbourne hat ein 46-jähriger Obdachloser der Polizei beigestanden und mit seinen heldenhaften Handlungen womöglich weitere Opfer verhindert. Michael Rogers hat während des Angriffs versucht, den Täter zu stoppen, indem er einen Einkaufswagen in Richtung des 30-Jähigen kräftig schob und ihn so mehrmals aufhielt.

Der Obdachlose hielt sich neben den zwei Polizisten auf, die die Angriffe des Täters abzuwehren versuchten. Zu dem Zeitpunkt hat Hassan Khalif Shire Ali bereits einen Mann getötet und zwei weitere verletzt. Das Video von diesem Vorfall wurde online geteilt und erlangte sofort viel Aufmerksamkeit, sowie Lob unter den Internet-Nutzern. Die Gründerin der Wohltätigkeitsorganisation Melbourne Homeless Collective, Donna Stolzenberg, hat nach Angaben von BBC eine Webseite auf der Crowdfunding-Plattform errichtet, um Geld für den tapferen Obdachlosen zu sammeln und so die Dankbarkeit der Gemeinde an den Mann zu zeigen. Es wurden bereits über 130.000 US-Dollar für den Obdachlosen gespendet.

Am Freitag hat ein 30-Jähriger wahllos Menschen in der australischen Metropole Melbourne mit einem Messer angegriffen. In dieser angeblich von der Terrormiliz inspirierten Attacke kamen sowohl der Attentäter, als auch ein Opfer ums Leben, zwei weitere Menschen wurden verletzt.

Mehr zum Thema – Messer-Attentäter von Melbourne ließ sich von Terrormiliz „Islamischer Staat“ inspirieren

https://deutsch.rt.com/newsticker/79161-mit-einkaufswagen-gegen-attentater-von/

Weil ein Polizeihund zu gutherzig war, darf er jetzt in der Botschaft arbeiten

Von ts

Manchmal ist ein schlechtes Image gut für den Beruf. Als Polizeihund hat man es daher als Dobermann, deutscher Schäferhund oder Rottweiler entscheidend einfacher als zum Beispiel ein Dackel. Aber Gavel passt trotzdem nicht ins Bild eines Polizeihundes, er könnte Verbrecher maximal zu Tode kuscheln…

Zu süß für den Polizeidienst, dafür arbeitet Gavel jetzt als Botschafter der Regierung.

 

Erinnerst Du dich noch an den süßen Polizeihund-Nachwuchs aus Taiwan? Diese sechs Welpen sind noch nicht mal im Training und schon viel zu süß für echte Polizeieinsätze. Aber Gavel, ein Polizeihund der Queensland Police Force (Australien), ist bereits ausgewachsen und trotzdem noch zu süß für den Polizeidienst…

 

Mit gebleckten Zähnen und diesem tiefen Knurren, sind Polizeihunde eher gefährlich – besonders für Verbrecher. Aber falls du Gavel über den Weg läufst, würde er dich höchsten mit seiner Freundlichkeit umwerfen, eventuell könnte er dich noch zu Boden schubsen und zu Tode lecken… Wenig verwunderlich also, dass er seinen Job als vierbeiniger Verbrecherjäger aufgeben musste.

 

Gavel ist einfach zu freundlich. Nach seinem Training stellte sich schnell heraus, dass er sehr sozial ist und nicht die nötige Boshaftigkeit für seinen eigentlichen Job hat. Daraufhin wurde er kurzerhand vom Polizeidienst frei- und von der Botschaft eingestellt.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

 

Ein Sprecher des Regierungshauses sagte, dass Gavel nicht die nötigen Fähigkeiten für einen Einsatz an vorderster Front hat. Dabei sei er kein Einzelfall, nicht alle Hunde zeigen die passende Einstellung und Gavel erwies sich einfach als zu freundlich gegenüber Fremden.

Sein neuer Job als Botschafter passt also bedeutend besser zu seiner Persönlichkeit als das fiese Image eines Polizeihundes. Er arbeitet jetzt im Regierungshaus und begrüßt dort unter anderem die Besucher.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

 

„Er ist der geborene Zeremonien-Hund und ist hier [im Regierungshaus] schon ein fester Bestandteil geworden,“ ergänzte der Sprecher, „Alle lieben ihn.“

Seine neuen Aufgaben im Staatsdienst beinhalten verschiedene Besucheraufgaben, Anwesenheit in Meetings und manchmal eben auch die Teilnahme an offiziellen Zeremonien. Immerhin ist Gavel der Vize-Regierungs-Hund vom Gouverneur.

Foto: Instagramm |qldgorvernor

http://www.epochtimes.de/genial/tierisch-genial/weil-ein-polizeihund-zu-gutherzig-war-darf-er-jetzt-in-der-botschaft-arbeiten-a2151242.html

 

 

 

 

Rückenwind für Assad durch Akademiker australischer Universität: USA haben Assad zu Unrecht beschuldigt

von

Eine von Australiens renommierteren Universitäten hat sich an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die die US-Sanktionen in Syrien verurteilt, indem sie den chemischen Angriff einen Schwindel nennt, um das Assad-Regime zu Unrecht zu beschuldigen.

Die University of Sydney hält zu ihrem Hauptdozenten, Tim Anderson, der einer ernsthaften Debatte über die syrische US-Agenda den Boden bereitet hat. Dr. Anderson, der einer von hoch angesehenen Akademikern ist, die den Gasangriff mit Sarin einen “Schwindel” nennen, behauptet, dass es genügend Beweise dafür gebe, um zu belegen, dass der syrische Bürgerkrieg ein Werk der “Erfindung” durch die USA ist, um sich weiterhin Vorteile in der Region zu verschaffen, und “um eine unabhängige Nation zu zerstören”, wie SMH berichtet.

Dr. Anderson hat zusammen mit anderen Akademikern das Centre for Counter Hegemonic Studies [Zentrum für gegen-hegemoniale Studien] gegründet, um der “Zensur” durch andere Universitäten zu entgehen. Das Zentrum mit Sitz in Sydney wurde nach Bedenken ins Leben gerufen, “dass viele westliche akademische Institutionen, aufgrund ihrer engen Verbindungen mit der Regierung und kommerziellen Sponsoren, gegen-hegemoniale oder anti-imperiale Forschungen und Diskussionen einschränken, zensieren und marginalisieren”, sagt Dr. Anderson.

Andere beteiligte Akademiker sind Rodrigo Acuna von der Macquarie University, Hauptdozent Drew Cottle von der Western Sydney University und mehrere andere Akademiker, einschließlich zwei aus Osttimor.

Dr. Anderson erklärte, dass es keine Finanzierung durch die Regierung gebe, und dass das Zentrum “ohne Budget” betrieben werde.

Eine Sprecherin im Namen der University of Sydney sagte zu SMH, dass die Universität Dr. Andersons Äußerungen aufgrund der freien Meinungsäußerung unterstütze, sie aber nicht gutheiße.

“Dies bedeutet Toleranz gegenüber einem großen Meinungsspektrum, sogar wenn die geäußerten Ansichten unpopulär und kontrovers sind”, sagte sie.

1990 wurde Dr. Anderson für seine Rolle beim Bombenanschlag auf das Hilton-Hotel in Sydney im Jahre 1978 verurteilt, aber 1991 freigesprochen. Er reiste auch mehrmals nach Syrien, um sich mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus zu treffen.

Verweis:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/pro-assad-push-by-australian-university-academics-us-framed-assad/

http://derwaechter.net/ruckenwind-fur-assad-durch-akademiker-australischer-universitat-usa-haben-assad-zu-unrecht-beschuldigt

Kolumnistin: Mütter sollten gesetzlich zur Aufnahme einer Arbeit gezwungen werden, damit sie nicht zu Hause bleiben

Von Jillian Kay Melchior für www.HeatSt.com, 27. März 2017

Eine australische Journalistin will Mütter, die ihre Kinder zu Hause aufziehen gesetzlich verbieten, indem Frauen nach dem Gebären von Kindern zur Aufnahme einer Arbeit gezwungen werden.

In ihrem Artikel für den Daily Telegraph verweist Sarrah Le Marquand auf einen bericht der OECD, der schlussfolgert, dass australische Mütter, die zu Hause bleiben und sich dem Arbeitsmarkt entziehen „potenziell ein großer Verlust für die Volkswirtschaft sind“.

Le Marquand baut auf diesen möglichen wirtschaftlchen Verlusten das Argument auf, dass diese Art des Entzugs der Kindeserziehung tatsächlich im nationalen Interesse sei. Wenn Mütter zu Hause bleiben, dann schnorren sie sich ihres Erachtens vom System, da „Haushalte mit nur einem Einkommen unfaire Steuervorteile geniessen“. Le Marquand schreibt:

„Anstatt uns über die angebliche Freiheit von Frauen zu ärgern, die das Recht haben einer bezahlten Arbeit auszuweichen, sollten wir es gesetzlich vorschreiben, dass alle Eltern mit Kindern im Schulalter oder darüber gewinnbringend angestellt sind.“

Le Marquand, die Chefredakteurin des Sonntagsmagazins Stellar, ist bekannt dafür, dass sie kontroverse feministische Ansichten vertritt bei Themen von „Der Bachelor“ bis hin zu den US Wahlen. Im Titel einer anderen kürzlichen Kolumne beschrieb sie, wie sie im Fernsehen wiederholt von Männern beim Reden unterbrochen wurde [„manterupted“, d.Ü.] und prahlte damit, dass sie mit zwei männlichen Experten debattierte und es „schaffte, diese unbeshadet und ohne eine Therapie zu brauchen überstanden zu haben – und das sogar ohne den Schutz einer Petition hinter ihr.“

In einer nicht gerade intuitiven Wendung in ihrem letzten Artikel unterstützt Le Marquand trotz ihrer Ablehnung von Hausfrauen eine Erweiterung des bezahlten Mutterschaftsurlaubes und gibt zu, dass Eltern eine „vitale und nicht ersetzbare“ Rolle in der frühen Kindheitsentwicklung spielen. Diese Flexibilität aber sollte enden, wenn das Kind in den Kindergarten geht.

Ihre Kolumne spricht nicht an, wie die in die Arbeitswelt gezwungenen Mütter eine Nachmittagsbetreuung für ihre Kinder finanzieren sollen. Ebenso wenig geht sie ein, welche Strafen Hausfrauen von Kindern im Schulalter erhalten sollen.

Le Marquand lehnt die Idee offen ab, dass Frauen in Bezug auf Erziehung und Karriere eihre eigenen Entscheidungen treffen sollten. Sie schreibt:

„Erst wenn die ermüdende und völlig unbegründete Behauptung, wonach es ‚bei Feminismus um Wahlfreiheit geht‘ tot und begraben ist (es geht nicht um die Wahlfreiheit, sondern um Gleichheit), werden wir die restriktiven Geschlechterstereotype in die Geschichtsbücher verbannen.“

Le Marquand scheint offenbar der Auffassung zu sein, dass der Pfad zur Gleichberechtigung darin besteht, Mütter und Väter hätten identische berufliche und elterliche Verantwortungen. Nur dann, so schreibt sie, „werden wir endlich eine ernste Debatte darüber führen, wie wir eine ausgeglichenere Arbeitswelt erschaffen können.“

In ihrem Versuch Frauen von „restriktiven Geschlechterrollen“ zu befreien würde Le Marquand also ein autoritäres Regime aufbauen, das sich sowohl in das Berufs- als auch Privatleben einmischt. Es ist schon ein seltsamer Feminismus, dass diese Art von erdrückenden Einschränkungen als ein legitimer Weg gesehen werden, Frauen mehr Freiheit zu bringen.

Im Original: Columnist: Moms Should Be Legally Required to Work, Barred From Staying at Home