#MustSee… Alles ist möglich mit Hanf – nur leider lassen es die mächtigen Eliten nicht zu!

 

Volksentscheid MF

Am 28.01.2020 veröffentlicht

#MustSee Alles ist möglich mit Hanf – nur leider lassen es die mächtigen Eliten nicht zu!

Hanf – Auto – Öl – Kleidung – Dynamit – Erneuerbare Energie

Hanf und seine Möglichkeiten…siehe auch… https://youtu.be/8mZ5QrB_B0I

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Kassenbon Pflicht: SPD involviert in Bon Firma?! Rezession! Autoproduktion sinkt auf 22-Jahres-Tief

 

Oli

Am 06.01.2020 veröffentlicht

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Themen und Quellen
1. SPD involviert in Bon Firma?!
https://www.nordkurier.de/mecklenburg…

2. Autoproduktion sinkt auf 22-Jahres-Tief
https://www.manager-magazin.de/untern…

3. Christian Lindner
https://www.focus.de/politik/deutschl…
https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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»Wie der Krieg gegen das Auto Arbeitsplätze gefährdet« Oliver Hilburger auf der Compact–Konferenz

 

Zentrum Automobil

Am 16.12.2019 veröffentlicht

Ganz Deutschland ist im »Klima-Wahn«! Auf der Compact-Konferenz 2019 sprach Oliver Hilburger – Vorsitzender der ersten alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil – nicht nur über die faktenfern geführte Klimadebatte, sondern stellte klar heraus, daß die aktuelle Wirtschaftspolitik der Sargnagel für deutsche und europäische Arbeitnehmer ist.

Mehr Informationen: https://www.zentrum-automobil.de

Autofahrer-Zukunft: Totalüberwachung und höhere Finanzbelastung

Diesel Überwachung
Die deutschen Autofahrer sehen düsteren Zeiten entgegen. Neben der geplanten Totalüberwachung durch die EU winken nun bald auch noch härtere Bußgelder: Parken in zweiter Reihe, auf Geh- und Radwegen sowie das Halten auf Schutzstreifen könnten künftig statt 15 bis 30 Euro bis zu 100 Euro kosten oder sogar Punkte in Flensburg einbringen. Das sieht eine Verschärfung der Straßenverkehrsordnung (StVO) von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor.

Zudem könnte es bald zu weiteren Diesel-Fahrverboten kommen. In der Stuttgarter Innenstadt könnte es ab Januar 2020 zusätzlich zur Verbotszone für Euro-4-Diesel auch streckenbezogene Fahrverbote für Diesel der Euro-Norm 5 geben. In Hamburg drohen ab Ende 2020 streckenbezogene Maßnahmen durch Umweltsenator Jens Kerstan. Für Elf Millionen Autofahrer kommt es 2020 zu einer Veränderung der Typklasse ihrer Kfz-Versicherung. 6,5 Millionen Autofahrer müssen sich auf steigende Beiträge einstellen – das entspricht jedem sechsten Auto in Deutschland. Je höher die Typklasse, desto höher der Versicherungsbeitrag.

Ab Januar 2020 gilt für jedes neu zugelassene Fahrzeug die Pflicht zum sogenannten „Fuel Consumption Monitoring (FCM)“. Bestimmte Verbrauchsdaten wie der Durchschnittsverbrauch oder die Häufigkeit elektrisch gefahrener Strecken wie beim Plug-in-Hybridauto müssen lebenslang gespeichert werden. Damit soll eine „Abweichung des Typzulassungswertes und des realen Verbrauchs besser kontrolliert werden können“, so die offizielle Erklärung.

Die Meldung hört sich an, wie aus dem Roman „1984“ von George Orwell. Künftig wird jeder gefahrene Kilometer überwacht. Das Fahrverhalten wird gespeichert und ausgewertet. Verhält sich der Fahrer „klimaschädlich“, können Strafsteuern erhoben werden. Zudem droht die persönliche Verurteilung für das unmoralische Fahrverhalten. Wer sich nicht daran hält, könnte bald mit gesellschaftlichen Repressalien zu rechnen haben, ganz ähnlich wie es bei dem Social Credit System in China bereits Realität ist.

Nicht nur das Fahrverhalten wird aufgezeichnet, sondern auch wann man wohin gefahren ist. Alle Daten werden gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt gegen einen verwendet werden. Die Daten werden in allen Neuwagen gespeichert. Die EU will jeden einzelnen Autofahrer überwachen.

Das Argument der EU lautet, man wolle garantieren, dass die Autobauer Fahrzeuge bauen, die nicht nur auf dem Papier sparsam sind, sondern auch von jedem Autofahrer möglichst sparsam bewegt werden. Ansonsten hält man sich in Brüssel bedeckt, was man sonst noch mit den gesammelten Daten anfangen will. Man will ja schließlich die EU-Bürger nicht mit seinen Totalüberwachungsplänen direkt konfrontieren und verschrecken. Folgen lesen Sie hier.

https://www.watergate.tv/autofahrer-zukunft-totalueberwachung-und-hoehere-finanzbelastung/

Bundestag lässt Einspruchsfrist gegen EU-Vorschlag verstreichen: Das Ende des Verbrennungsmotor ist eingeläutet

Epoch Times

„Alle Fraktionen haben die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD mit Blick auf die Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen.

Der Bundestag hat die Chance verpasst, „einer für Deutschland wirtschaftlich destaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD.

Die Einspruchsfrist des Deutschen Bundestags gegen den Vorschlag der EU-Kommission (EU-Verordnung Ratsdokumentnummer 1421/17) zur Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen ist am Dienstag abgelaufen.

Aus diesem Grund hatte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag für diese Plenar-Sitzung einen Dringlichkeitsantrag gestellt, um den Vorschlag der EU-Kommission zu diskutieren.

„Aus Gründen der Unverhältnismäßigkeit des Vorschlags wollten wir erreichen, eine Subsidiaritätsrüge auszusprechen“, erklärt Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.

Diese Sitzung des Deutschen Bundestags sei die letzte Möglichkeit gewesen, um vor Ablauf der Frist eine Rüge auszusprechen.

„Dies haben alle anderen Fraktionen abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass nun kein Einspruch mehr gegen die EU-Verordnung möglich ist“, bedauert Spaniel.

Die Verordnung sieht vor, ab 2021 realitätsnähere Verbrauchstests für PKW und leichte Nutzfahrzeuge einzuführen. Die Grenzwerte sind dabei so niedrig gewählt, dass für PKW mit Benzinmotoren ein Verbrauch von höchstens rund vier Litern pro 100 Kilometern gelten wird.

„Diese Grenzwerte mögen unter Laborbedingungen und von Kleinwagen erfüllbar sein, nicht mehr aber von einer Mittelklasselimousine unter realen Testbedingungen. In der Konsequenz müsste der Verbrennungsmotor oberhalb des Kleinwagensegments durch Elektroantriebe ersetzt werden. Dieses wird gravierende Auswirkungen auf den Motorenbau und die Zulieferindustrie in Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze haben, da die Produktion in Deutschland nicht darauf vorbereitet ist“, warnt Spaniel.

„Die CDU als größte Kraft der großen Koalition hat sich bereits in der vergangenen Legislaturperiode weder um diese EU-Verordnung gekümmert, noch deren Bedeutung auf technischer und wirtschaftlicher Ebene erkannt“, kontert Spaniel im Nachgang die Kritik der CDU-Fraktion an der kurzfristigen Einbringung des Antrags und dessen Ablehnung.

„Alle Fraktionen haben heute die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten. Die Realität ihres Handelns wird sie einholen, wenn in wenigen Jahren die ersten Motorenwerke geschlossen werden müssen und Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt werden“, prophezeit Spaniel. (afd-pm/so)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-laesst-einspruchsfrist-verstreichen-das-ende-des-verbrennungsmotor-ist-eingelaeutet-a2387655.html

Kanzlerin Merkel: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

Epoch Times

Im Juni besuchte Kanzlerin Merkel Argentinien, in einer Fragerunde fiel folgender Satz: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

 

Im Juni besuchte Kanzlerin Merkel Argentinien. Sie stellte sich in einem Wissenschaftlichen Zentrum Fragen zur Zukunft. Eine ihrer Antworten zieht derzeit im Internet weite Kreise. Sie sagte laut Angaben der „Welt“:

Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

Ihrer Ansicht nach werde es das autonome Fahren geben. Autonomes Fahren bezieht sich auf Autos, die selbst entscheiden, lenken und denken.

Seit Jahren wird daran geforscht, die Regierung fördert die Entwicklung. Neu daran ist die Interpretation, dass das „ein Zwang wird und das bisherige Modell – also das selbstständige Steuern durch einen menschlichen Fahrer – die genehmigungspflichtige Ausnahme“, schreibt die „Welt“.

Als Grund für ihre 20-Jahre-Prognose sagte die Kanzlerin: „Wir sind das größte Risiko.“ So ist der Mensch das größte Risiko im Straßenverkehr.

Der Verband der Automobilindustrie spricht bisher vom automatisiertem Fahren. Nach seiner Zeitschiene befindet sich die Technik derzeit in der Stufe des teilautomatisierten Fahren mit Stau- und Parkmanöverassistent. Als nächstes kämen das Schlüsselparken, das automatisierte Fahren im Stau – ab 2018 – und das automatisierte Fahren auf der Autobahn ab 2021. Das vollautomatisierte Fahren (Fahren in der Stadt) wäre ab dem Jahr 2030 zu erwarten.

Video: Automatisiertes Fahren: Bald Einführung in Deutschland?

 

 

Video: Autonomes fahren – Revolution auf vier Rädern – Doku 2017 (NEU *HD*)

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kanzlerin-merkel-wir-werden-in-20-jahren-nur-noch-mit-sondererlaubnis-selbststaendig-auto-fahren-duerfen-a2171245.html

Auf diesem Foto eines Syrers geht es um das Leben – nicht um den Krieg

von

 

Auf diesem Foto eines Syrers, der sich in seinem zerbombten Schlafzimmer Platten anhört, geht es um das Leben – nicht um den Krieg. 

Mohammed Mohiedin Anis – oder Abu Omar – ist 70 Jahre alt und raucht seine Pfeife, während er in seinem zerstörten Schlafzimmer sitzt und auf seinem Grammophon Musik hört; in der Nachbarschaft al-Shaar in Aleppo, die zuvor von Rebellen besetzt gewesen ist. Das Foto wurde am 9. März aufgenommen und stammt von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Dieses Foto hat sich in Windeseile im Internet verbreitet: Ein Mann lauscht der Musik, die aus seinem Plattenspieler kommt. Er sitzt in den Überresten seines zerbombten Schlafzimmers in Aleppo in Syrien. Der AFP-Fotograf Joseph Eid, der diesen Moment eingefangen hat, meint zu wissen, warum es bei so vielen auf Resonanz stößt.

„Ich bin ein Kriegsfotograf und ich habe viele Grausamkeiten gesehen. Das hier ist anders.“, sagte Eid in der vergangenen Woche in seinem Büro in Beirut. Das Bild zeigt die Tragödie des Kriegs – aber es zeigt auch jemanden, der darüber hinauswächst oder darübersteht – dank der transzendierenden Macht der Musik. „Es erzählt eine Geschichte vom Leben.“

Der Portraitierte ist der 70 Jahre alte Mohammed Mohiedin Anis, der in der Stadt auch als Abu Omar bekannt ist. Er besitzt eine Sammlung von Vintage-Automobilen aus dem Amerika der 1950er Jahre, die das Herz eines jeden Auto-Liebhabers höherschlagen lässt.

Ein Chevrolet Apache-Truck Baujahr 1958 parkt inmitten von Trümmern und Schutt, die von den Kämpfen in Aleppo, Syrien zeugen. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Er hat den zweifarbigen Mercury Montclair Baujahr 1957, den kirschroten Hudson Commodore Baujahr 1949, den kanariengelben Chevrolet Apache-Truck Baujahr 1958 und mehr als zwei Dutzend weitere Automobile von seinem reichen Vater geerbt.

Ein Team von AFP, darunter auch Eid, sowie ein Korrespondent und ein Videofilmer, waren Anfang des Monats zurückgekehrt, um den Mann wiederzufinden. Die einst von Rebellen besetzte Stadt hatte es heftig erwischt, als die Streitkräfte der Regierung im letzten Jahr die Kontrolle wiedererlangt hatten. Die übriggebliebenen Einwohner von Aleppo, die Anis alle scheinbar kannten, führte das Team zu seinem Haus – oder was davon noch übrig war.

Als Anis ihnen die Tür öffnete, sagte Eid, dass ihn das fortgeschrittene Alter des Mannes und sein Wille ihn berührt haben.

Ein Plymouth Baujahr 1947 parkt im Garten von Mohammed Mohiedin Anis. Dort befinden sich auch andere Ersatzteile für seine Sammlung von Automobilen. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

 

„Wir hätten nie gedacht, dass ein alter Mann wie er all das überleben würde, was geschehen ist. Vor allem in den letzten paar Wochen des Kampfes in Aleppo“, sagte Eid. Der Mann begrüßte die Reporter wie alte Freunde und nahm sie mit in seinen Garten, der vollgestopft war mit Ersatzteilen für seine geliebten Automobile.

Die Automobile, die aufgereiht an dem Hausblock stehen, sind nur noch zerstörte Überreste ihres einstigen Selbst. Die obere Etage des Hauses von Anis ist ähnlich demoliert worden; aber inmitten der Trümmer befindet sich eine weitere Verbindung zum Leben – ein handbetriebenes Grammofon, das ohne Strom betrieben werden kann.

Diese Aufnahme von oben zeigt die zerbombte Nachbarschaft in Aleppo. Der Auto-Liebhaber Mohammed Mohiedin Anis lebt dort immer noch. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Ein schlimm zugerichteter Buick Baujahr 1948 gehört zur Automobil-Sammlung von Mohammed Mohiedin Anis. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Anis mag seine Musik so, wie auch seine Autos sind: Die „Golden Oldies“ aus den 1950er Jahren. Als er gefragt wurde, ob das alte Grammofon noch funktioniert, legte er eine seiner Lieblings-Aufnahmen des syrischen Sängers Mohamed Dia al-Din auf. Aber zuerst holte er seine wieder mit Tape zusammengeklebte Pfeife hervor. „Ich kann mir meine Musik nicht anhören, ohne meine Pfeife zu rauchen“, erklärte er dem Reporterteam.

Anis schlug die Beine übereinander und versank in einem meditativen Trancezustand, berichtete Eid. „Er hat uns eine Weile lang vergessen. Als ich dessen gewahr wurde, sagte ich den anderen, sie sollten den Raum verlassen. Ich habe die Bilder vom Eingang in den Raum gemacht.“

Die arabische Musik versetzte Mohammed Mohiedin Anis in bessere Zeiten. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Es dauerte mehrere Minuten, bis der Mann aus seinem Traumzustand wieder erwachte.

Er war sehr darauf bedacht, dass alles wieder dorthin zurückgestellt wird, wo es zuvor war.

„ ‚Ich kann wieder bei null anfangen. Ich bin bereit, mein Haus, meine Fabrik und meine Autos wieder aufzubauen‘ “, erzählte er ihnen, wie Eid sich erinnerte. „ ‚Nichts kann mich brechen oder mich niederringen oder mich zum Aufgeben zwingen. Immer die Lebensfreude behalten, egal, was passiert.‘ “

Eid sagte, dass er das Haus mit einem Hochgefühl verlassen habe. AFP könnte den Man in einem Jahr noch einmal besuchen, um zu sehen, wie es ihm geht. „Ich werde dafür sorgen, dass er erfährt, was für ein Quell der Inspiration er für tausende Menschen gewesen ist.“

Ungeachtet all der Zerstörung um ihn herum lächelt Mohammed Mohiedin Anis, als er den Kofferraum seines Hudson Commodore Baujahr 1949 öffnet. Foto von Joseph Eid/AFP/Getty Images.

Über Anis und seine wertvollen Automobile wurde erstmals im Jahr 2016 in einem Video von Karam al-Masri für Agence France-Press (AFP) berichtet:

In der von Rebellen besetzten Stadt Aleppo hält Abu Omar an seiner Sammlung von Autos fest

 

 

Von Larisa Epatko. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

http://derwaechter.net/auf-diesem-foto-eines-syrers-geht-es-um-das-leben-nicht-um-den-krieg

Stau-Maut, neue Einnahmequelle für die BRD?

Posted on November 20, 2014 von

Die Maut ist eine Gebühr, um die Autobahn nutzen zu dürfen. Bislang dürfen nur LKWs diese bezahlen. Damit dies nicht so bleibt und alle in den Genuss des Bezahlens kommen, hat der wissenschaftliche Beirat von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (55, SPD) in einem neuen Gutachten vorgeschlagen. dass Autofahrer eine Extra-Gebühr entrichten müssen, wenn es mal wieder wegen eines Unfalles oder wegen Baustellen zu einem Stau kommt.

„Unser Ziel ist es, die Zahl der Staus zu senken“, sagte Studien-Autor Prof. Günter Knieps. „Wer unbedingt zur Stoßzeit unterwegs sein will, muss dann auch mehr bezahlen. Alle anderen müssen früher oder später losfahren.“
Smartphones, Navigationsgeräte oder Mini-Chips im Auto sollen die gefahrenen Strecken kilometergenau abrechnen.

Für Deutschland hieße das: Wer zwischen Wolfsburg und Braunschweig (35 Kilometer) pendelt, zahlt in der Rushhour 5,60 Euro am Tag.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt (44, CSU) lehnt die Stau-Maut ab: „Wer eine sogenannte verkehrslenkende Maut fordert, muss die ganze Wahrheit sagen. Zu diesem Vorschlag gehören zum Beispiel Ortungsgeräte in jedem Fahrzeug und Bewegungsprofile von jedem Autofahrer – zu jeder Zeit.“
Zwar solle diese Stau-Maut die KFZ Steuer ersetzen, doch Dobrint sagte dazu: „Deshalb lehne ich so ein Modell ab.“

Ja, was der Staat einmal hat, und ihm Geld bringt, dass will er nicht mehr los werden, eher will noch mehr davon haben..

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/11/20/stau-maut-neue-einnahmequelle-fur-die-brd/

Furchtbares aus aller Welt

Posted on Juni 29, 2014 von

Ein Raser verliert die Kontrolle über sein Auto, überschlägt sich und landet mit dem Fahrzeug mitten in einer Kindergruppe. Dabei sterben alle Unfallbeteiligten. Das ist der drastische Inhalt eines Videos, mit dem in Irland Schnellfahrer wachgerüttelt werden sollen.

 

 

Der eine Minute lange Spot ist so schockierend, dass er erst nach 21 Uhr im Fernsehen gezeigt werden darf. Die irischen Behörden verteidigen aber den Inhalt, denn das Video zeige, wie immer wieder Kinder von Rasern getötet würden. Seit dem Jahr 2000 habe es rund 400 tödliche Unfälle durch zu schnelles Fahren gegeben, dabei seien 28 Kinder ums Leben gekommen.

“Die Angst, ein Kind zu töten, ist einer der wenigen Faktoren, die Autolenker dazu bringen können, langsamer zu fahren”, rechtfertigte sich das zuständige Ministerium. “Viele werden vom Video schockiert sein, aber genau das kann passieren, wenn Autofahrern die Konsequenzen ihrer Raserei nicht bewusst sind”, so Stephen Martin von der irischen Polizei.

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/06/29/furchtbares-aus-aller-welt/

Geheime Friedhöfe: Warum verstecken Hersteller tausende Neuwagen in der Pampa?

 von: Janina 20. Mai 2014

 

M01803Der weltweite Automarkt steckt in der Krise. Der Markt für Neuwagen ist in vielen Ländern zum Stillstand gekommen. Tausende Neufahrzeuge werden deshalb auf Parkplätzen ausgelagert. Der Finanzblog Zerohedge berichtet aktuell von zahlreichen „Autofriedhöfen“ in der ganzen Welt.  Zerohedge gibt als Grund an, dass die Konsumenten sich keine neuen Autos mehr leisten können. Es soll tausende solcher „Autofriedhöfe“ geben.

Doch andere Autoblogger widersprechen der Darstellung von Zerohedge: So schreibt Matt Hardigree auf Jalopnik, dass es völlig normal sei, dass Autos in großer Zahl abgestellt würden. Erst danach werden sie verschifft. Es sei logistisch ganr nicht andes möglich, als viele Autos auf einem Parkplatz abzustellen, um sie für den Transport vorzubereiten. Hardigree schreibt in seinem Posting, dass Zerohedge vorwiegend alte Fotos verwendet. Diese seien aus dem Jahr 2009 und daher nicht mehr aktuell.

Allerdings wir die Auto-Statistik wird bereits heute durch einen Trick verfälscht: Die Autohändler haben ein Interesse daran, gute Zahlen zu melden – unter anderem, um nicht von den Herstellern aus dem Netz geworfen zu werden. Daher machen jene Autos, die nur für einen Tag zugelassen sind – etwa für Probefahrten – einen wichtigen Teil der Statistik aus. Jeder dritte Neuwagen in Deutschland ist mittlerweile auf einen Hersteller oder Händler zugelassen. Tageszulassungen und Rabatt-Aktionen verfälschen also die Statistik erheblich.

Ein weiteres Problem: Wie die DaimlerBank kürzlich meldete, ist bereits jeder zweite in Europa zugelassene Wagen ein Leasing-Auto. Dies ist so lange kein Problem, so lange jeder Leasingnehmer seine Raten bedienen kann. Verliert er seinen Arbeitsplatz, wird das Auto auf Pump schnell zum Problem.

Allerdings sorgen die Autohersteller selbst für Spekulationen über die „Autofriedhöfe“: Im vergangenen Jahr war aufmerksamen Beobachtern ein solcher „Autofriedhof“ aufgefallen, der in der Nähe von München von der ATP Autoterminal Probfeld GmbH betrieben wird. Die Firma agiert vermutlich im Auftrag deutscher Autobauer, um die nicht-verkauften Neuwagen zu „verwalten“. Genau Auskünfte wollte das Unternehmen nicht geben – etwa, für wen die Autos in Bayern gelagert werden.

Das Problem der Industrie: Die Hersteller können ihre Produktion nicht ohne weiteres drosseln. Sie müsste massenhaft Fabriken schließen und zehntausende Arbeitskräfte entlassen. Das wiederum hätte Auswirkungen auf Zulieferer und Stahlproduzenten, was die weltweite Rezession verschärfen würde. Vor allem in Deutschland hängen die mittelständischen Unternehmen an den Automobilkonzernen. Doch die Auto-Bauer wollen die ausgelagerten Fahrzeuge auch nicht unter Wert verkaufen, da dies einen Preisverfall für Neuwagen zur Folge hätte. Vor allem aber würde das die Bilanzen der Unternehmen beeinträchtigen: Ein nicht verkaufter Neuwagen kann mit einem höheren Wert angesetzt werden als ein verkauftes Auto, für das nur ein Schleuderpreis erlöst wurde.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

http://www.netzplanet.net/geheime-friedhoefe-warum-verstecken-hersteller-tausende-neuwagen-in-der-pampa/9585